HRM-Podcast - Der HR Business Podcast I Coaching I Digitalisierung I New Work I HR I Recruiting Archiv
2725 Episoden
34 Minuten
MINDSET MOVERS
Entrepreneurial success follows personal growth
Wie erfolgreiche Führungskräfte Konflikte lösen, Menschen überzeugen und Ziele erreichen.
REFLECT - Das tiefgreifende 12-Wochen Online-Programm für starke Performance UND gute Stimmung im Team Jetzt anmelden!
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Hast du Fragen oder willst die Leadership-Kultur in deinem Unternehmen gezielt verbessern?
Schreib uns:
arne@mindsetmovers.de
joerg@mindsetmovers.de
Wir freuen uns von dir zu hören.
Liebe Grüße,
Jörg & Arne
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24 Minuten
In Teil 2 der Hartman Summer Edition setzen wir Kapitel 4 von Freiheit zu leben fort. Im Mittelpunkt steht diesmal eine klare These: Die Bibel will nicht wörtlich verstanden werden, sondern spricht in Bildern und Metaphern. Robert S. Hartman deutet zentrale Gleichnisse Jesu philosophisch und verbindet sie mit seiner Wertetheorie.
Wir sprechen über die vier Elemente der Bibel – Welt, Gott, Jesus Christus und den Heiligen Geist – sowie über bekannte Gleichnisse wie die Arbeiter im Weinberg, die Talente oder die Speisung der 5000. Dabei wird deutlich, dass es weniger um historische Ereignisse als um geistige Entwicklung, Bewusstsein und den Umgang mit dem eigenen Potenzial geht.
Eine Folge über Metaphern, innere Wirklichkeit und die Frage, warum manche biblischen Aussagen erst dann verständlich werden, wenn man sie nicht mehr wörtlich liest.
Linkedin Profil Dr. Ulrich Vogel: https://de.linkedin.com/in/ulrich-vogel-profilingvalues
profilingvalues Website: https://www.profilingvalues.com
Autorenseite Dr. Uli Vogel: https://uli-vogel.com/
Linkedin Profil profilingvalues: https://de.linkedin.com/company/profiling-values?trk=public_profile_topcard-current-company
profilingvalues Blog: https://profilingvalues.com/ueber-uns/pv-blog/
Profilingvalues Mediathek: https://podcast.profilingvalues.com
Buch Freiheit zu leben von Robert S. Hartman: https://www.amazon.de/Freiheit-zu-leben-Die-Robert-Hartman-Story/dp/3347958578/
Keywords: Robert S. Hartman, Freiheit zu leben, Hartman Summer Edition, Gleichnisse Jesu, Metaphern, Sprache der Bibel, Sprache der Unendlichkeit, Selbstwert, Bewusstsein, Wertetheorie, Talente, Weinberg, Speisung der 5000, Philosophie, Persönlichkeitsentwicklung
Wir sprechen über die vier Elemente der Bibel – Welt, Gott, Jesus Christus und den Heiligen Geist – sowie über bekannte Gleichnisse wie die Arbeiter im Weinberg, die Talente oder die Speisung der 5000. Dabei wird deutlich, dass es weniger um historische Ereignisse als um geistige Entwicklung, Bewusstsein und den Umgang mit dem eigenen Potenzial geht.
Eine Folge über Metaphern, innere Wirklichkeit und die Frage, warum manche biblischen Aussagen erst dann verständlich werden, wenn man sie nicht mehr wörtlich liest.
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Buch Freiheit zu leben von Robert S. Hartman: https://www.amazon.de/Freiheit-zu-leben-Die-Robert-Hartman-Story/dp/3347958578/
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13 Minuten
Wem vertraust du mehr bei einer schwierigen Entscheidung: einem Menschen, der erklärt warum, oder einem System, das zeigt, dass die Zahlen stimmen? In dieser vierten Folge der Mini-Serie über KI und Entscheidungen gehe ich der Frage nach, was Vertrauen wirklich ist, und warum KI die Vertrauensformel nach David Maister auf den ersten Blick beeindruckend erfüllt. Glaubwürdig, verlässlich, scheinbar selbstlos. Und trotzdem täuschend. Eine ehrliche Folge über Bias, über Halluzinationen, über eine erste, gutgläubige Generation von Nutzern, und über den Unterschied zwischen mechanischem und menschlichem Vertrauen. Mit einem klaren Impuls: Wenn du eine Entscheidung triffst, die KI mitgestaltet hat, erklär warum. Das ist der Moment, in dem Vertrauen entsteht. Nicht im Tool. In dir. Als Nächstes, im Finale der Mini-Serie: Mut. Was es bedeutet, trotz Unsicherheit zu entscheiden, auch wenn der Algorithmus Nein sagt. Mehr zum Entscheidungsnavigator: ️ ZUM PODCAST: https://entscheidungsnavigator.com/podcast/ BUCH „Neue Wege der Führung“: https://www.amazon.de/dp/1960004956/ LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/ckoudela/ Facebook: https://www.facebook.com/entscheidungsnavigator/ Instagram: https://www.instagram.com/entscheidungsnavigator/ Timestamps: 00:00 Wem vertraust du bei einer schwierigen Entscheidung? 00:48 Der unsichtbare Faden, der alles zusammenhält 01:44 Was Vertrauen ist und wie es entsteht 03:46 Die Täuschung: KI besteht die Vertrauensformel 04:50 Dann kommen die Risse: Halluzination und Bias 05:13 Warum die Selbstlosigkeit der KI eine Illusion ist 05:56 Das Paradox: ich vertraue ja auch dir 07:10 Mechanisches und menschliches Vertrauen 08:38 Die eigentliche Gefahr für den menschlichen Raum 11:01 Ausblick: Mut
10 Minuten
Juli ist vorbei. Bücher zu.
Der Plan war: abarbeiten, was der Juni reingespült hat. Das Ergebnis: schon wieder Rekordmonat.
Dazwischen: ein paar Workflows umgebaut, vier Kunden das System gezeigt (danach war die Stimmung im Raum anders), eine Kamera in Madrid angeschaut und direkt bestellt, zwei Kunden in Spanien gewonnen, ein Beratungsmandat verlängert.
Was in dieser Folge nicht passiert: Buzzword-Bingo. Was passiert: Ich sage dir, was tatsächlich funktioniert hat — und was ich bewusst noch nicht erzähle, weil hier Mitbewerber mithören.
Drei Sätze, die in dieser Folge fallen:
"Wenn du KI-Sachen noch ins Chat-Fenster tippst, ist das für dich Rocket Science. Für mich nicht mehr.""200 Euro im Monat. Für jeden Business Owner eine absolute Lachnummer.""6.000 Euro Rechnung für einen Monat — und nichts gemacht. Dafür würde ich mich in Grund und Boden schämen."
Themen:
Warum der Juli nicht Abarbeiten war, sondern Umbauen
Das System: KI, Tools und Workflows, die zusammen laufen — statt nebeneinander
Warum ein NAS der unspektakulärste Game Changer ist, den du dieses Jahr kaufen kannst
Datenspeicherung, DSGVO und das "digitale Brain"
Madrid, Sony, neue Kamera — und drei Stunden Zug, die schneller sind als ein Flug
Fünf Zusagen für Q3/Q4: Podcast- und KI-Content-Workshops
Was Agenturen abrechnen und was sie liefern
Beratungsmandate: Sparringspartner für Teams, die keinen Ansprechpartner haben
Welche Themen ich mache — und welche garantiert nicht
Akquise für Q3 und Q4
00:00 Juli ist rum. Bücher zu.
00:16 Der Plan war abarbeiten. Wurde: umbauen.
00:49 Vier Kunden, ein System, große Augen
01:12 Warum dein Chat-Fenster noch kein System ist
01:41 200 € im Monat — und warum das die Rechnung nicht wert ist zu diskutieren
01:59 Schon wieder Rekordmonat
02:27 Das digitale Brain: NAS, DSGVO, nichts geht mehr verloren
03:08 Madrid, Sony und eine neue Kamera
03:33 Drei Stunden Zug schlagen eine Stunde Flug
04:02 Fünf Zusagen für September und Oktober
04:47 6.000 € Rechnung, null Ergebnis
05:15 Da ist was am Horizont. Mehr sage ich nicht.
05:53 Zwei Kunden in Spanien — und was daraus wird
06:10 Beratungsmandat verlängert: Was wir da eigentlich machen
06:37 Krypto, Spiritualität, Politik: danke, nein
07:46 Wenn im Team jemand wirklich Bock hat
08:22 Q3 und Q4 werden heiß
09:17 15 Minuten. Kein klassisches Erstgespräch.
Der Plan war: abarbeiten, was der Juni reingespült hat. Das Ergebnis: schon wieder Rekordmonat.
Dazwischen: ein paar Workflows umgebaut, vier Kunden das System gezeigt (danach war die Stimmung im Raum anders), eine Kamera in Madrid angeschaut und direkt bestellt, zwei Kunden in Spanien gewonnen, ein Beratungsmandat verlängert.
Was in dieser Folge nicht passiert: Buzzword-Bingo. Was passiert: Ich sage dir, was tatsächlich funktioniert hat — und was ich bewusst noch nicht erzähle, weil hier Mitbewerber mithören.
Drei Sätze, die in dieser Folge fallen:
"Wenn du KI-Sachen noch ins Chat-Fenster tippst, ist das für dich Rocket Science. Für mich nicht mehr.""200 Euro im Monat. Für jeden Business Owner eine absolute Lachnummer.""6.000 Euro Rechnung für einen Monat — und nichts gemacht. Dafür würde ich mich in Grund und Boden schämen."
Themen:
Warum der Juli nicht Abarbeiten war, sondern Umbauen
Das System: KI, Tools und Workflows, die zusammen laufen — statt nebeneinander
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Madrid, Sony, neue Kamera — und drei Stunden Zug, die schneller sind als ein Flug
Fünf Zusagen für Q3/Q4: Podcast- und KI-Content-Workshops
Was Agenturen abrechnen und was sie liefern
Beratungsmandate: Sparringspartner für Teams, die keinen Ansprechpartner haben
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Akquise für Q3 und Q4
00:00 Juli ist rum. Bücher zu.
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01:12 Warum dein Chat-Fenster noch kein System ist
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01:59 Schon wieder Rekordmonat
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03:33 Drei Stunden Zug schlagen eine Stunde Flug
04:02 Fünf Zusagen für September und Oktober
04:47 6.000 € Rechnung, null Ergebnis
05:15 Da ist was am Horizont. Mehr sage ich nicht.
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06:37 Krypto, Spiritualität, Politik: danke, nein
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00:06 – Bist du ein People-Pleaser?
Woran du erkennst, dass dein Führungsstil zu harmoniebedürftig ist: Ja-Sagen als Default, Konfliktvermeidung und verklausulierte Botschaften. Nutze die Beispiele, um deine Muster bewusst zu machen und gezielt zu ändern.
01:36 – Symptome: „Nein“ fällt schwer
Ständiges Entschuldigen, um Erlaubnis fragen, Unschärfe in Erwartungen. Für dich als Führungskraft heißt das: klare Kommunikation trainieren und Grenzen setzen, damit Zusammenarbeit funktioniert.
07:49 – Auswirkungen: Überlastung & Selbstausbeutung
Warum dauerhafte Gefälligkeit zu Überforderung und Burnout-Risiko führen kann – und wie du deine Bedürfnisse mindestens gleichwertig priorisierst. Das schützt deine Energie und die Performance des Teams.
️ 10:01 – Autorität ohne Härte
Einknicken untergräbt deine Führungsrolle. Hier lernst du Formulierungen, mit denen du Erwartungen konsequent einforderst – fair, konkret und verbindlich (z. B. Arbeitsergebnis nachschärfen lassen).
17:28 – Mythos „Boss vs. Leader“
Warum das romantisierte Bild „alle ziehen am gleichen Strang“ in Krisen irreführt. Führung braucht situative Klarheit – und manchmal jemanden, der oben den Überblick behält.
19:12 – Die Synthese: Empathische Klarheit
Nicht hart oder weich – wirksam. „Respektvolle Klarheit“ verbindet Empathie mit Durchsetzungsvermögen und stärkt Motivation, Verantwortung und Zusammenarbeit im Team.
20:27 – Die Sturm-Metapher
Kapitänin-Moment vs. Reflexion am Morgen danach: In Hochdrucklagen führst du direktiv, danach lernst du mit dem Team. Das schärft Rollen, Prozesse und Qualität der Kommunikation.
27:16 – Sofort-Tool 1: Default-„Nein“
Ersetze spontane Zusagen durch „Nein, ich denke nach“ – und entscheide bewusst. So bleibt deine Entscheidungshoheit gewahrt und du reduzierst Übercommitment in der Teamführung.
️ 29:00 – Sofort-Tool 2: Üben im Alltag
Kritik freundlich, aber klar äußern (z. B. im Restaurant). Du trainierst damit sachliche Rückmeldungen – die Grundlage für gute Feedback-Kultur im Unternehmen.
30:26 – Sofort-Tool 3: 1-bis-10-Skala für Feedback
Bewerte Ergebnisse („6/10 – es fehlen X, Y, Z zur 10/10“) und/oder lass Mitarbeitende einschätzen. Das macht Qualität messbar, erhöht Verbindlichkeit und verbessert Kommunikation im Team.
31:47 – Nächste Schritte
Setze die drei Tools mehrfach um – Wirkung kommt durch Wiederholung. Und wenn du Begleitung willst: Training für „respektvolle Klarheit“ hilft, deinen Führungsstil nachhaltig zu schärfen.
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01:36 – Symptome: „Nein“ fällt schwer
Ständiges Entschuldigen, um Erlaubnis fragen, Unschärfe in Erwartungen. Für dich als Führungskraft heißt das: klare Kommunikation trainieren und Grenzen setzen, damit Zusammenarbeit funktioniert.
07:49 – Auswirkungen: Überlastung & Selbstausbeutung
Warum dauerhafte Gefälligkeit zu Überforderung und Burnout-Risiko führen kann – und wie du deine Bedürfnisse mindestens gleichwertig priorisierst. Das schützt deine Energie und die Performance des Teams.
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Einknicken untergräbt deine Führungsrolle. Hier lernst du Formulierungen, mit denen du Erwartungen konsequent einforderst – fair, konkret und verbindlich (z. B. Arbeitsergebnis nachschärfen lassen).
17:28 – Mythos „Boss vs. Leader“
Warum das romantisierte Bild „alle ziehen am gleichen Strang“ in Krisen irreführt. Führung braucht situative Klarheit – und manchmal jemanden, der oben den Überblick behält.
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Nicht hart oder weich – wirksam. „Respektvolle Klarheit“ verbindet Empathie mit Durchsetzungsvermögen und stärkt Motivation, Verantwortung und Zusammenarbeit im Team.
20:27 – Die Sturm-Metapher
Kapitänin-Moment vs. Reflexion am Morgen danach: In Hochdrucklagen führst du direktiv, danach lernst du mit dem Team. Das schärft Rollen, Prozesse und Qualität der Kommunikation.
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16 Minuten
Social Media funktioniert nicht in der Industrie. Diesen Satz hört Anes Cavka ständig. In dieser Folge nimmt er die acht größten Mythen und Fehler auseinander, die Industrieunternehmen bei der Kundengewinnung über Social Media massiv ausbremsen. Die Entscheider sind nicht auf LinkedIn? Doch. Geschäftsführer, technische Leiter und Einkaufsleiter lassen sich dort gezielt nach Branche, Position und Region identifizieren. Zu erklärungsbedürftig? Ein Beitrag muss keine Sondermaschine verkaufen, er muss das Problem des Kunden treffen. Wer nur vier Beiträge im Monat veröffentlicht, betreibt Unternehmenskommunikation, aber keinen strukturierten Vertrieb. Dazu: warum zu frühes Verkaufen Gespräche beendet, bevor sie beginnen, warum halbherzige Versuche mit günstigen Anbietern ohne Branchenverständnis zum Scheitern verurteilt sind und warum die konsequente Nachverfolgung über drei bis sieben Kontaktpunkte am Ende den Auftrag bringt. Jetzt reinhören.
Key Learnings:
Ihre Kunden sind auf Social Media. Geschäftsführer, technische Leiter und Einkäufer lassen sich auf LinkedIn gezielt nach Branche, Position und Region erreichen.
Beiträge veröffentlichen ist kein Vertrieb. Kundengewinnung braucht ein System aus Zielkunden, Sichtbarkeit, Vernetzung, Qualifizierung und Nachverfolgung.
Wer zu früh verkauft, beendet das Gespräch, bevor es begonnen hat. Erst fachliche Relevanz schaffen, dann das Angebot platzieren.
Timestamps:
00:00 Intro
02:02 Warum Beiträge keine Anfragen bringen
02:49 Ihre Kunden sind auf LinkedIn
04:01 Zu erklärungsbedürftig für Social Media?
05:09 Beiträge sind noch kein Vertrieb
06:15 Kundenperspektive statt Firmennews
08:09 Empfehlungen digital verstärken
09:32 Warum zu frühes Verkaufen scheitert
10:45 Schon mal ausprobiert und gescheitert
12:40 Nachverfolgung entscheidet über den Auftrag
Keywords:
Social Media B2B, Kundengewinnung Industrie, LinkedIn Vertrieb, Leadgenerierung Mittelstand, Social Media Mythen, Neukundengewinnung Maschinenbau, B2B Marketing, Vertriebssystem Social Media, Nachfassprozess Vertrieb, technische Entscheider erreichen
Reinhören lohnt sich!
Wollen Sie diesen Prozess beschleunigen und schneller Erfolge verzeichnen? Klicken Sie jetzt auf den Link, buchen Sie sich ein kostenloses Erstgespräch und finden Sie mit uns gemeinsam heraus, wie wir Ihnen helfen können.
https://www.socialmedia-schwaben.de/
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22 Minuten
Kennst du das chronische Gefühl, irgendwie anders zu sein? Vielleicht hast du schon als Kind Dinge hinterfragt, die für andere selbstverständlich waren. Du hast Zusammenhänge früh erkannt, dich für ungewöhnliche Themen begeistert oder dich trotz guter Leistungen gelangweilt. Und irgendwann hast du begonnen, dich anzupassen, dich kleiner zu machen oder so zu tun, als würdest du problemlos dazugehören.
Gerade hochsensible Scanner-Persönlichkeiten und hochsensible Hochbegabte erleben häufig, dass ihre Art zu denken in klassischen Arbeitsstrukturen wenig Raum bekommt. Sie erkennen Chancen, sehen das große Ganze, verbinden unterschiedliche Themen miteinander und möchten gestalten. Doch statt dafür Wertschätzung zu erfahren, hören sie vielleicht: „Konzentriere dich nur auf deinen Bereich.“
Diese ständige Anpassung kann einen hohen Preis haben. Perfektionismus, Selbstzweifel, Sinnverlust und Erschöpfung entstehen nicht unbedingt, weil du zu wenig leistest, sondern vielleicht, weil du deine besonderen Fähigkeiten über Jahre unterdrückt hast.
In dieser Solofolge spreche ich darüber, warum dein Anderssein nie das eigentliche Hindernis für deinen beruflichen Erfolg war und weshalb der Versuch, wie alle anderen zu werden, dich immer weiter von dir selbst entfernen kann.
Vielleicht geht es für dich nicht darum, noch besser in bestehende Strukturen zu passen. Vielleicht darfst du Strukturen finden oder erschaffen, in denen deine Sensibilität, deine Vielseitigkeit, dein komplexes Denken und dein Wunsch nach Sinn willkommen sind.
Reinhören lohnt sich, wenn du dich beruflich häufig falsch, eingeengt oder nicht angekommen fühlst und endlich erkennen möchtest, welchen Wert dein Anderssein wirklich hat.
Erkennst du dich wieder? Dann unterstütze ich dich gerne dabei, deine Hochsensibilität und Vielseitigkeit in berufliche Klarheit und ein tragfähiges Business zu verwandeln.
Buche dir gleich ein kostenfreies Erstgespräch unter:
www.bettinareuss.de
Wenn dir die heutige Folge gefallen hat, dann gib mir ein Like und teile sie mit einem Menschen, der sich ebenfalls häufig anders oder fehl am Platz fühlt. Thanks
Hier erreichst du mich persönlich:
info@bettina-reuss.de
www.bettinareuss.de
Mentioned in this episode:
Berufsklarheitscheck
https://bettinareuss.de/berufsklarheits-check
Gerade hochsensible Scanner-Persönlichkeiten und hochsensible Hochbegabte erleben häufig, dass ihre Art zu denken in klassischen Arbeitsstrukturen wenig Raum bekommt. Sie erkennen Chancen, sehen das große Ganze, verbinden unterschiedliche Themen miteinander und möchten gestalten. Doch statt dafür Wertschätzung zu erfahren, hören sie vielleicht: „Konzentriere dich nur auf deinen Bereich.“
Diese ständige Anpassung kann einen hohen Preis haben. Perfektionismus, Selbstzweifel, Sinnverlust und Erschöpfung entstehen nicht unbedingt, weil du zu wenig leistest, sondern vielleicht, weil du deine besonderen Fähigkeiten über Jahre unterdrückt hast.
In dieser Solofolge spreche ich darüber, warum dein Anderssein nie das eigentliche Hindernis für deinen beruflichen Erfolg war und weshalb der Versuch, wie alle anderen zu werden, dich immer weiter von dir selbst entfernen kann.
Vielleicht geht es für dich nicht darum, noch besser in bestehende Strukturen zu passen. Vielleicht darfst du Strukturen finden oder erschaffen, in denen deine Sensibilität, deine Vielseitigkeit, dein komplexes Denken und dein Wunsch nach Sinn willkommen sind.
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Berufsklarheitscheck
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13 Minuten
Warum manche Teilnehmer im Assessment Center glänzen und später trotzdem scheitern
In dieser Podcastfolge spricht Gabriele Trachsel über ein Phänomen, das in Assessment Centern immer wieder zu beobachten ist. Manche Kandidatinnen und Kandidaten wirken auf den ersten Blick souverän, eloquent und überzeugend. Sie präsentieren sich selbstbewusst, sprechen klar und hinterlassen einen starken ersten Eindruck. Doch genau hier beginnt die eigentliche Herausforderung. Denn eine überzeugende Wirkung allein reicht nicht aus, wenn dahinter die notwendige Substanz fehlt.
Anhand eines Praxisbeispiels zeigt Gabriele Trachsel, woran sogenannte Blender im Assessment Center zu erkennen sind und weshalb erfahrene Assessorinnen und Assessoren sich nicht von einer glänzenden Präsentation täuschen lassen. Wer große Erfolge behauptet, diese aber nicht nachvollziehbar erklären kann, auf kritische Nachfragen gereizt reagiert oder im Rollenspiel wenig Interesse am Gegenüber zeigt, offenbart häufig Schwächen, die im Führungsalltag schwer wiegen können.
Ein Assessment Center bewertet deshalb nicht nur den ersten Eindruck, sondern vor allem die Fähigkeit, unter Druck reflektiert zu handeln, Verantwortung zu übernehmen und authentisch zu führen. Wer Wirkung erzeugen möchte, braucht mehr als gute Rhetorik. Entscheidend sind Klarheit, Glaubwürdigkeit und die Fähigkeit, Inhalte mit echtem Führungsverhalten zu verbinden. Denn am Ende überzeugt nicht die beste Inszenierung, sondern die Person, deren Auftreten und Handeln wirklich zusammenpassen.
Außerdem geht es in der Folge darum,
woran sich Blender im Assessment Center erkennen lassen
warum starke Rhetorik keine Führungskompetenz ersetzt
welche Signale erfahrene Assessorinnen und Assessoren besonders kritisch prüfen
weshalb Substanz, Reflexion und Glaubwürdigkeit wichtiger sind als eine perfekte Selbstdarstellung
wie Kandidatinnen und Kandidaten souverän auftreten können, ohne sich zu verstellen
Eine praxisnahe Folge für alle, die sich auf ein Assessment Center vorbereiten oder selbst Führungsverantwortung tragen. Denn erfolgreiche Führung entsteht nicht durch perfekte Inszenierung, sondern durch authentisches Auftreten, klare Entscheidungen und die Fähigkeit, auch unter Druck glaubwürdig zu bleiben. Wer Wirkung und Substanz miteinander verbindet, überzeugt nicht nur im Assessment Center, sondern auch im späteren Führungsalltag.
Hören Sie unbedingt rein, es lohnt sich!
Wenn Sie demnächst ein Assessment-Center vor sich haben und gerne professionell vorbereitet in dieses Auswahlverfahren gehen wollen, dann vereinbaren Sie gleich ein kostenloses Erstgespräch unter: www.calendly.com/trachsel.
Dieser Podcast wird betreut und produziert von Florian Schartner von Podmark:
www.florianschartner.de
In dieser Podcastfolge spricht Gabriele Trachsel über ein Phänomen, das in Assessment Centern immer wieder zu beobachten ist. Manche Kandidatinnen und Kandidaten wirken auf den ersten Blick souverän, eloquent und überzeugend. Sie präsentieren sich selbstbewusst, sprechen klar und hinterlassen einen starken ersten Eindruck. Doch genau hier beginnt die eigentliche Herausforderung. Denn eine überzeugende Wirkung allein reicht nicht aus, wenn dahinter die notwendige Substanz fehlt.
Anhand eines Praxisbeispiels zeigt Gabriele Trachsel, woran sogenannte Blender im Assessment Center zu erkennen sind und weshalb erfahrene Assessorinnen und Assessoren sich nicht von einer glänzenden Präsentation täuschen lassen. Wer große Erfolge behauptet, diese aber nicht nachvollziehbar erklären kann, auf kritische Nachfragen gereizt reagiert oder im Rollenspiel wenig Interesse am Gegenüber zeigt, offenbart häufig Schwächen, die im Führungsalltag schwer wiegen können.
Ein Assessment Center bewertet deshalb nicht nur den ersten Eindruck, sondern vor allem die Fähigkeit, unter Druck reflektiert zu handeln, Verantwortung zu übernehmen und authentisch zu führen. Wer Wirkung erzeugen möchte, braucht mehr als gute Rhetorik. Entscheidend sind Klarheit, Glaubwürdigkeit und die Fähigkeit, Inhalte mit echtem Führungsverhalten zu verbinden. Denn am Ende überzeugt nicht die beste Inszenierung, sondern die Person, deren Auftreten und Handeln wirklich zusammenpassen.
Außerdem geht es in der Folge darum,
woran sich Blender im Assessment Center erkennen lassen
warum starke Rhetorik keine Führungskompetenz ersetzt
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weshalb Substanz, Reflexion und Glaubwürdigkeit wichtiger sind als eine perfekte Selbstdarstellung
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Eine praxisnahe Folge für alle, die sich auf ein Assessment Center vorbereiten oder selbst Führungsverantwortung tragen. Denn erfolgreiche Führung entsteht nicht durch perfekte Inszenierung, sondern durch authentisches Auftreten, klare Entscheidungen und die Fähigkeit, auch unter Druck glaubwürdig zu bleiben. Wer Wirkung und Substanz miteinander verbindet, überzeugt nicht nur im Assessment Center, sondern auch im späteren Führungsalltag.
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Wie erfolgreiche Führungskräfte Konflikte lösen, Menschen überzeugen und Ziele erreichen.
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Schreib uns:
arne@mindsetmovers.de
joerg@mindsetmovers.de
Wir freuen uns von dir zu hören.
Liebe Grüße,
Jörg & Arne
36 Minuten
Es ist heiß, die Case-Klinik bleibt leer und viele Menschen sind im Urlaub. Doch steckt hinter der allgemeinen Trägheit wirklich nur das berühmte Sommerloch?
Armin Ziesemer und Thomas Böhlefeld sprechen in dieser Sommerfolge über eine Beobachtung, die nachdenklich macht: Immer mehr Menschen scheinen sich an ihrem Arbeitsplatz unwohl zu fühlen.
Ist Unzufriedenheit inzwischen eine gesellschaftliche Grundstimmung? Oder gehört es einfach zum guten Ton, über die eigene Arbeit zu klagen?
Arbeit wird häufig als Pflicht erlebt – als etwas, das anstrengend sein muss und möglichst wenig Freude bereiten darf. Gleichzeitig verspricht New Work, dass Menschen einer Tätigkeit nachgehen können, die ihnen entspricht, Sinn vermittelt und Lebendigkeit ermöglicht.
Doch wie realistisch ist dieses Ideal?
Armin und Thomas diskutieren unter anderem:
warum gegenwärtige Wut eine wichtige Bewegungsenergie sein kann
wie Passivität und Vermeidungsstrategien Veränderungen verhindern
weshalb mehr Autonomie, soziale Unterstützung und Ermutigung durch Führung entscheidend sind
ob Achtsamkeit manchmal dazu genutzt wird, strukturelle Probleme lediglich besser auszuhalten
warum Jammern kurzfristig entlasten, langfristig aber auch Energie binden kann
wie psychologische Sicherheit, Humor und gemeinsames Lachen Organisationen stärken
Denn Probleme lassen sich weder wegatmen noch weglächeln. Gleichzeitig müssen wir uns auch nicht dauerhaft von Frust und Unzufriedenheit bestimmen lassen.
Entscheidend ist, wieder ins aktive Gestalten zu kommen: Verantwortung zu übernehmen, tragfähige Beziehungen aufzubauen und gemeinsam dafür zu sorgen, dass es besser werden kann.
Oder mit Karl Valentin:
„Ich freue mich, wenn es regnet, denn wenn ich mich nicht freue, regnet es auch.“
Reinhören lohnt sich!
Wie erlebst du die Stimmung derzeit in Organisationen? Begegnen dir ebenfalls mehr Unzufriedenheit, Rückzug und Passivität? Schreib uns und teile deine Erfahrungen mit uns.
Wenn dir diese Episode von Mit Brille und Bart gefallen hat, dann zeig uns das mit deinem Like und abonniere den Kanal, damit du keine Folge verpasst.
Wir sind verfügbar in Deutschland, Österreich, der Schweiz und natürlich remote, wenn du Orientierung und Begleitung für deine Veränderungsprozesse suchst.
Teile diesen Podcast mit Menschen, die davon profitieren können, und hinterlasse uns eine Rezension.
Folge uns auf:
Instagram: @mitbrilleundbart
LinkedIn: Podcast Mit Brille und Bart
Du hast einen Fall für die Case-Klinik oder Feedback zur Folge?
Schreib uns an: mitbrilleundbart@gmail.com
Zu Armin Ziesemer
Organisationsentwicklung & Coaching – Synop-Sys
LinkedIn
info@synop-sys.at
Zu Thomas Böhlefeld
kommitment – Entwicklung wirksamer Zusammenarbeit
LinkedIn
thomas.boehlefeld@kommitment.works
Armin Ziesemer und Thomas Böhlefeld sprechen in dieser Sommerfolge über eine Beobachtung, die nachdenklich macht: Immer mehr Menschen scheinen sich an ihrem Arbeitsplatz unwohl zu fühlen.
Ist Unzufriedenheit inzwischen eine gesellschaftliche Grundstimmung? Oder gehört es einfach zum guten Ton, über die eigene Arbeit zu klagen?
Arbeit wird häufig als Pflicht erlebt – als etwas, das anstrengend sein muss und möglichst wenig Freude bereiten darf. Gleichzeitig verspricht New Work, dass Menschen einer Tätigkeit nachgehen können, die ihnen entspricht, Sinn vermittelt und Lebendigkeit ermöglicht.
Doch wie realistisch ist dieses Ideal?
Armin und Thomas diskutieren unter anderem:
warum gegenwärtige Wut eine wichtige Bewegungsenergie sein kann
wie Passivität und Vermeidungsstrategien Veränderungen verhindern
weshalb mehr Autonomie, soziale Unterstützung und Ermutigung durch Führung entscheidend sind
ob Achtsamkeit manchmal dazu genutzt wird, strukturelle Probleme lediglich besser auszuhalten
warum Jammern kurzfristig entlasten, langfristig aber auch Energie binden kann
wie psychologische Sicherheit, Humor und gemeinsames Lachen Organisationen stärken
Denn Probleme lassen sich weder wegatmen noch weglächeln. Gleichzeitig müssen wir uns auch nicht dauerhaft von Frust und Unzufriedenheit bestimmen lassen.
Entscheidend ist, wieder ins aktive Gestalten zu kommen: Verantwortung zu übernehmen, tragfähige Beziehungen aufzubauen und gemeinsam dafür zu sorgen, dass es besser werden kann.
Oder mit Karl Valentin:
„Ich freue mich, wenn es regnet, denn wenn ich mich nicht freue, regnet es auch.“
Reinhören lohnt sich!
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Schreib uns an: mitbrilleundbart@gmail.com
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Organisationsentwicklung & Coaching – Synop-Sys
info@synop-sys.at
Zu Thomas Böhlefeld
kommitment – Entwicklung wirksamer Zusammenarbeit
thomas.boehlefeld@kommitment.works
24 Minuten
In der ersten Folge der Summer Edition 2026 steigen wir in Kapitel 4 von Robert S. Hartmans Buch Freiheit zu leben ein: Mein Selbst und die Religion.
Dabei geht es weniger um Religion im klassischen Sinn als um eine grundlegende Frage: Wie entsteht ein gesunder Selbstwert? Hartman beschreibt seinen persönlichen Weg vom Katholizismus über den Agnostizismus bis hin zu seiner intensiven Auseinandersetzung mit Søren Kierkegaard und entwickelt daraus eine ungewöhnliche Sicht auf Jesus, den Glauben und die Bedeutung des Menschen. Im Mittelpunkt steht ein Gedanke, der aktueller kaum sein könnte: Erst wenn wir uns selbst annehmen und wertschätzen, können wir auch andere Menschen wirklich annehmen.
Außerdem sprechen wir über die beiden Gebote der Liebe, Hartmans Verständnis religiöser Erfahrung sowie seine faszinierenden Gedanken zur Sprache der Religion, zu Metaphern und zur „Sprache der Unendlichkeit“. Eine Folge über Selbstannahme, Selbstwert und die Frage, warum der wichtigste Mensch in deinem Leben vielleicht näher ist, als du denkst.
Linkedin Profil Dr. Ulrich Vogel: https://de.linkedin.com/in/ulrich-vogel-profilingvalues
profilingvalues Website: https://www.profilingvalues.com
Autorenseite Dr. Uli Vogel: https://uli-vogel.com/
Linkedin Profil profilingvalues: https://de.linkedin.com/company/profiling-values?trk=public_profile_topcard-current-company
profilingvalues Blog: https://profilingvalues.com/ueber-uns/pv-blog/
Profilingvalues Mediathek: https://podcast.profilingvalues.com
Buch Freiheit zu leben von Robert S. Hartman: https://www.amazon.de/Freiheit-zu-leben-Die-Robert-Hartman-Story/dp/3347958578/
Keywords: Robert S. Hartman, Freiheit zu leben, Summer Edition 2026, Selbstannahme, Selbstwert, Werte, Religion, Jesus, Søren Kierkegaard, Gottesliebe, Nächstenliebe, Sprache der Religion, Metaphern, Persönlichkeitsentwicklung, Wertetheorie
Dabei geht es weniger um Religion im klassischen Sinn als um eine grundlegende Frage: Wie entsteht ein gesunder Selbstwert? Hartman beschreibt seinen persönlichen Weg vom Katholizismus über den Agnostizismus bis hin zu seiner intensiven Auseinandersetzung mit Søren Kierkegaard und entwickelt daraus eine ungewöhnliche Sicht auf Jesus, den Glauben und die Bedeutung des Menschen. Im Mittelpunkt steht ein Gedanke, der aktueller kaum sein könnte: Erst wenn wir uns selbst annehmen und wertschätzen, können wir auch andere Menschen wirklich annehmen.
Außerdem sprechen wir über die beiden Gebote der Liebe, Hartmans Verständnis religiöser Erfahrung sowie seine faszinierenden Gedanken zur Sprache der Religion, zu Metaphern und zur „Sprache der Unendlichkeit“. Eine Folge über Selbstannahme, Selbstwert und die Frage, warum der wichtigste Mensch in deinem Leben vielleicht näher ist, als du denkst.
Linkedin Profil Dr. Ulrich Vogel: https://de.linkedin.com/in/ulrich-vogel-profilingvalues
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Autorenseite Dr. Uli Vogel: https://uli-vogel.com/
Linkedin Profil profilingvalues: https://de.linkedin.com/company/profiling-values?trk=public_profile_topcard-current-company
profilingvalues Blog: https://profilingvalues.com/ueber-uns/pv-blog/
Profilingvalues Mediathek: https://podcast.profilingvalues.com
Buch Freiheit zu leben von Robert S. Hartman: https://www.amazon.de/Freiheit-zu-leben-Die-Robert-Hartman-Story/dp/3347958578/
Keywords: Robert S. Hartman, Freiheit zu leben, Summer Edition 2026, Selbstannahme, Selbstwert, Werte, Religion, Jesus, Søren Kierkegaard, Gottesliebe, Nächstenliebe, Sprache der Religion, Metaphern, Persönlichkeitsentwicklung, Wertetheorie
30 Minuten
Knut spricht im zweiten Teil mit Leo und Siegfried „Sigi“ über ihre beruflichen Wege nach dem Leistungssport – und über die Frage, was junge Menschen heute für ein erfolgreiches Berufsleben brauchen.
Beide kommen aus dem Kanuslalom und sind am Augsburger Eiskanal groß geworden. Leo nutzte zunächst die Spitzensportförderung der Bayerischen Polizei, studierte später Sportökonomie und sammelte Erfahrungen in Tourismus, Marketing, Events, Beratung und Verkauf. Sigi studierte Elektrotechnik und arbeitet heute im Umfeld von Energiewende, Stromnetzen und erneuerbaren Energien.
Die zentrale Frage: Welche Berufe haben in einer Welt mit KI, Energiewende und tiefgreifender Transformation noch Zukunft?
Sigi macht deutlich, dass die Energiewende nicht nur Ingenieurinnen und Ingenieure braucht. Gefragt sind ebenso Meister, Techniker, Elektroniker, Monteure und Fachkräfte, die Netze modernisieren, Anlagen warten und bestehende Infrastruktur durch Retrofit leistungsfähiger machen.
Leo zeigt, warum auch Verkauf und Beratung wertvolle Zukunftskompetenzen vermitteln: zuhören, Bedürfnisse erkennen, auf Menschen zugehen und Verantwortung für eine Empfehlung übernehmen.
Die zentrale Erkenntnis:
Wer etwas anfassen, aufbauen, reparieren, erklären oder gemeinsam mit anderen umsetzen muss, wird nicht so leicht durch KI ersetzt.
Und auch der Leistungssport wirkt nach: Ziele verfolgen, Rückschläge aushalten, Motivation entwickeln und über lange Zeit an einem Ergebnis arbeiten – all das prägt beide bis heute.
Kapitelübersicht
[00:00] Leo und Sigi zurück bei future H2O
[01:09] Kanuslalom und die gemeinsame Zeit im Leistungssport
[02:38] Spitzensportförderung bei der Bayerischen Polizei
[04:47] Sigis Weg über Studium und Rafting
[06:06] Elektrotechnik, Energiewende und neue Berufsbilder
[07:30] Warum die elektrische Infrastruktur ausgebaut werden muss
[10:00] Zukunftschancen für Fachkräfte und Ausbildungsberufe
[11:46] Retrofit erklärt: Altes besser machen mit neuer Technik
[13:16] Warum praktische Berufe schwer durch KI zu ersetzen sind
[14:12] Leos Weg durch Tourismus, Marketing und Verkauf
[15:42] Bewerbungsgespräche im Raft
[17:58] Warum Verkauf jungen Menschen wichtige Fähigkeiten vermittelt
[20:16] Was Spitzensport fürs Berufsleben lehrt
[23:41] Das Comeback der Augsburger Rafting Challenge
[25:08] Sport als Struktur, Freundschaft und Ausgleich
[29:19] Transformation heißt: gemeinsam im Boot bleiben
Beide kommen aus dem Kanuslalom und sind am Augsburger Eiskanal groß geworden. Leo nutzte zunächst die Spitzensportförderung der Bayerischen Polizei, studierte später Sportökonomie und sammelte Erfahrungen in Tourismus, Marketing, Events, Beratung und Verkauf. Sigi studierte Elektrotechnik und arbeitet heute im Umfeld von Energiewende, Stromnetzen und erneuerbaren Energien.
Die zentrale Frage: Welche Berufe haben in einer Welt mit KI, Energiewende und tiefgreifender Transformation noch Zukunft?
Sigi macht deutlich, dass die Energiewende nicht nur Ingenieurinnen und Ingenieure braucht. Gefragt sind ebenso Meister, Techniker, Elektroniker, Monteure und Fachkräfte, die Netze modernisieren, Anlagen warten und bestehende Infrastruktur durch Retrofit leistungsfähiger machen.
Leo zeigt, warum auch Verkauf und Beratung wertvolle Zukunftskompetenzen vermitteln: zuhören, Bedürfnisse erkennen, auf Menschen zugehen und Verantwortung für eine Empfehlung übernehmen.
Die zentrale Erkenntnis:
Wer etwas anfassen, aufbauen, reparieren, erklären oder gemeinsam mit anderen umsetzen muss, wird nicht so leicht durch KI ersetzt.
Und auch der Leistungssport wirkt nach: Ziele verfolgen, Rückschläge aushalten, Motivation entwickeln und über lange Zeit an einem Ergebnis arbeiten – all das prägt beide bis heute.
Kapitelübersicht
[00:00] Leo und Sigi zurück bei future H2O
[01:09] Kanuslalom und die gemeinsame Zeit im Leistungssport
[02:38] Spitzensportförderung bei der Bayerischen Polizei
[04:47] Sigis Weg über Studium und Rafting
[06:06] Elektrotechnik, Energiewende und neue Berufsbilder
[07:30] Warum die elektrische Infrastruktur ausgebaut werden muss
[10:00] Zukunftschancen für Fachkräfte und Ausbildungsberufe
[11:46] Retrofit erklärt: Altes besser machen mit neuer Technik
[13:16] Warum praktische Berufe schwer durch KI zu ersetzen sind
[14:12] Leos Weg durch Tourismus, Marketing und Verkauf
[15:42] Bewerbungsgespräche im Raft
[17:58] Warum Verkauf jungen Menschen wichtige Fähigkeiten vermittelt
[20:16] Was Spitzensport fürs Berufsleben lehrt
[23:41] Das Comeback der Augsburger Rafting Challenge
[25:08] Sport als Struktur, Freundschaft und Ausgleich
[29:19] Transformation heißt: gemeinsam im Boot bleiben
12 Minuten
Spanien holt den WM-Pokal und Florian zieht daraus die wichtigste Lektion für dein Podcast-Business: Das Team schlägt den Superstar, jedes Mal.
In dieser Folge erfährst du, warum der spanische Trainer bewusst keine Egos im Kader wollte, warum ein System um einen einzigen GOAT herum verliert und was das mit deinem Podcast zu tun hat. Florian spricht Klartext über Ego-Freelancer im Agenturgeschäft, über die Grenzen von KI-Workflows (ChatGPT hat kein Netzwerk und lädt dir keine Gäste ein) und darüber, warum langweilige Interviews bei ihm nie published werden.
Am Ende weißt du, ob du deinen Podcast alleine machen solltest oder ein Team brauchst, das dir die Bälle zuspielt. Spoiler: Torwart und bester Stürmer gleichzeitig geht nicht.
Mehr auf florianschartner.de oder schreib Florian direkt auf Social Media.
00:00 Kein Fußballfan, aber das WM-Finale hat eine Business-Message
00:31 Finale bei der Familie in Spanien: Fußball als Familiensport
01:17 1:0 für Spanien und die Analyse am Morgen danach
02:21 Der spanische Trainer: keine Egos im Kader, Teamplayer zuerst
03:33 Argentinien: ein ganzes Team, ausgerichtet auf einen GOAT
04:01 Warum du deinen Podcast alleine nicht gewinnst
04:16 Egos, Freelancer und die dunkle Seite des Agenturgeschäfts
06:02 Du kannst nicht Torwart und bester Stürmer gleichzeitig sein
06:25 Was KI nicht kann: Netzwerk, Gäste einladen, Preise verhandeln
07:37 Langweilige Podcast-Interviews und warum zwei Folgen nie erscheinen
09:31 Das Fazit: Ich brauche keine Messis im Team
10:08 Für wen sich ein Team lohnt und wer es alleine machen sollte
11:35 Wir spielen auf dem Spielfeld, nicht auf der Tribüne
Buche dir jetzt dein kostenfreies Erstgespräch
In dieser Folge erfährst du, warum der spanische Trainer bewusst keine Egos im Kader wollte, warum ein System um einen einzigen GOAT herum verliert und was das mit deinem Podcast zu tun hat. Florian spricht Klartext über Ego-Freelancer im Agenturgeschäft, über die Grenzen von KI-Workflows (ChatGPT hat kein Netzwerk und lädt dir keine Gäste ein) und darüber, warum langweilige Interviews bei ihm nie published werden.
Am Ende weißt du, ob du deinen Podcast alleine machen solltest oder ein Team brauchst, das dir die Bälle zuspielt. Spoiler: Torwart und bester Stürmer gleichzeitig geht nicht.
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00:00 Kein Fußballfan, aber das WM-Finale hat eine Business-Message
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02:21 Der spanische Trainer: keine Egos im Kader, Teamplayer zuerst
03:33 Argentinien: ein ganzes Team, ausgerichtet auf einen GOAT
04:01 Warum du deinen Podcast alleine nicht gewinnst
04:16 Egos, Freelancer und die dunkle Seite des Agenturgeschäfts
06:02 Du kannst nicht Torwart und bester Stürmer gleichzeitig sein
06:25 Was KI nicht kann: Netzwerk, Gäste einladen, Preise verhandeln
07:37 Langweilige Podcast-Interviews und warum zwei Folgen nie erscheinen
09:31 Das Fazit: Ich brauche keine Messis im Team
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11:35 Wir spielen auf dem Spielfeld, nicht auf der Tribüne
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