HRM-Podcast - Der HR Business Podcast I Coaching I Digitalisierung I New Work I HR I Recruiting Archiv
2725 Episoden
19 Minuten
Sieben digitale Recruiting-Maßnahmen, mit denen Sie Servicetechniker, Elektriker und Monteure wirklich erreichen.
Anes Cavka zeigt in dieser Folge, warum die Stellenbörse allein nicht mehr funktioniert. 2.000 Euro im Monat bei Stepstone erreichen nur die aktiv Suchenden. Die richtig guten Fachkräfte haben längst einen Job und wechseln nur, wenn das Angebot passt. Deshalb geht es hier um passiv wechselbereite Kandidaten über Facebook, Instagram und LinkedIn, um Stellenanzeigen mit echten Wechselargumenten statt endloser Anforderungslisten und um ein eigenes Motivationsprofil für jede Zielgruppe. Dazu kommen authentische Einblicke aus Werkstatt, Montage und Servicefahrzeug statt Stockfotos mit Helm, eine Bewerbung, die in zwei Minuten erledigt ist, eine Karriereseite, die auf dem Smartphone funktioniert, und ein Prozess, in dem niemand zwei Wochen auf Antwort wartet. Mit Praxisbeispielen aus der Agentur. Jetzt reinhören.
Key Learnings:
Stellenbörsen erreichen nur aktiv Suchende. Die besten Elektriker und Servicetechniker sitzen bereits in Lohn und Brot und kommen nur über gezielte Anzeigen auf Facebook, Instagram und LinkedIn.
Anforderungslisten überzeugen niemanden. Formulieren Sie mindestens fünf konkrete Wechselargumente aus Bewerbersicht, die ein vergleichbarer Betrieb in Ihrer Größe nicht bieten kann.
Tempo entscheidet über die Einstellung. Wer erst nach zwei Wochen zurückmeldet, verliert den Kandidaten an den Wettbewerber, der schneller war.
Timestamps
00:00 Darum geht es heute
02:15 Warum technische Fachkräfte fehlen
03:26 Tipp 1: Nicht nur aktiv Suchende ansprechen
05:05 Tipp 2: Wechselargumente statt Anforderungen
06:52 Tipp 3: Eigene Ansprache je Zielgruppe
08:38 Tipp 4: Echte Einblicke statt Stockfotos
09:56 Praxisbeispiele aus der Agentur
11:09 Tipp 5: Bewerbung so einfach wie möglich
12:34 Tipp 6: Karriereseite, die Techniker anspricht
14:09 Tipp 7: Schnell reagieren und nachfassen
Keywords
Servicetechniker finden, Elektriker gewinnen, Social Media Recruiting, Fachkräftemangel Mittelstand, Stellenanzeigen optimieren, Monteure Recruiting, Personalgewinnung Handwerk, Karriereseite optimieren, Bewerbermanagement, digitale Mitarbeitergewinnung
Reinhören lohnt sich!
Wollen Sie diesen Prozess beschleunigen und schneller Erfolge verzeichnen? Klicken Sie jetzt auf den Link, buchen Sie sich ein kostenloses Erstgespräch und finden Sie mit uns gemeinsam heraus, wie wir Ihnen helfen können.
https://www.socialmedia-schwaben.de/
Anes Cavka zeigt in dieser Folge, warum die Stellenbörse allein nicht mehr funktioniert. 2.000 Euro im Monat bei Stepstone erreichen nur die aktiv Suchenden. Die richtig guten Fachkräfte haben längst einen Job und wechseln nur, wenn das Angebot passt. Deshalb geht es hier um passiv wechselbereite Kandidaten über Facebook, Instagram und LinkedIn, um Stellenanzeigen mit echten Wechselargumenten statt endloser Anforderungslisten und um ein eigenes Motivationsprofil für jede Zielgruppe. Dazu kommen authentische Einblicke aus Werkstatt, Montage und Servicefahrzeug statt Stockfotos mit Helm, eine Bewerbung, die in zwei Minuten erledigt ist, eine Karriereseite, die auf dem Smartphone funktioniert, und ein Prozess, in dem niemand zwei Wochen auf Antwort wartet. Mit Praxisbeispielen aus der Agentur. Jetzt reinhören.
Key Learnings:
Stellenbörsen erreichen nur aktiv Suchende. Die besten Elektriker und Servicetechniker sitzen bereits in Lohn und Brot und kommen nur über gezielte Anzeigen auf Facebook, Instagram und LinkedIn.
Anforderungslisten überzeugen niemanden. Formulieren Sie mindestens fünf konkrete Wechselargumente aus Bewerbersicht, die ein vergleichbarer Betrieb in Ihrer Größe nicht bieten kann.
Tempo entscheidet über die Einstellung. Wer erst nach zwei Wochen zurückmeldet, verliert den Kandidaten an den Wettbewerber, der schneller war.
Timestamps
00:00 Darum geht es heute
02:15 Warum technische Fachkräfte fehlen
03:26 Tipp 1: Nicht nur aktiv Suchende ansprechen
05:05 Tipp 2: Wechselargumente statt Anforderungen
06:52 Tipp 3: Eigene Ansprache je Zielgruppe
08:38 Tipp 4: Echte Einblicke statt Stockfotos
09:56 Praxisbeispiele aus der Agentur
11:09 Tipp 5: Bewerbung so einfach wie möglich
12:34 Tipp 6: Karriereseite, die Techniker anspricht
14:09 Tipp 7: Schnell reagieren und nachfassen
Keywords
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18 Minuten
Kennst du diesen Moment? Du sitzt mit einer Tasse Kaffee da, wolltest eigentlich nur kurz deine Mails checken, und plötzlich ist sie da: eine neue Idee. Dein Kopf springt sofort an, entwickelt Namen, Angebote, Marketingideen, Kooperationen. Und während dein Herz schon beim nächsten Projekt ist, liegen auf deinem Schreibtisch noch drei oder dreißig halbfertige Angebote.
Als hochsensible Scanner-Persönlichkeit trägst du zwei Kräfte in dir, die selten im gleichen Tempo laufen. Der Scanner-Anteil liebt Neues und macht aus einem Gedanken sofort zehn weitere. Der hochsensible Anteil kommt da oft nicht hinterher und ist von jeder neuen Idee überfordert. Jede Idee ist wie eine geöffnete Schublade, und irgendwann stehen zwanzig, dreißig oder vierzig davon offen und rufen alle gleichzeitig nach dir.
In dieser Podcast-Folge werfe ich einen liebevollen Blick auf dieses Ideenchaos und zeige dir, warum du am Abend meist nicht von der Arbeit erschöpft bist, sondern von den offenen Schubladen und den Schleifen im Kopf. Wir schauen uns an, warum hochsensible Scanner-Persönlichkeiten selten ein Zeitproblem haben, sondern ein Erlaubnisproblem, und warum es dabei viel mehr um Energiemanagement als um Zeitmanagement geht.
Gleichzeitig möchte ich dich daran erinnern: Eine gute Idee wird nicht schlecht, nur weil sie warten muss. Die besten Ideen bleiben, sie klopfen wieder an und werden mit der Zeit klarer, reifer und stärker. Deine Aufgabe ist nicht, jeder Idee hinterherzulaufen, sondern zu entscheiden, welche Idee wirklich deine Aufmerksamkeit verdient.
Reinhören lohnt sich!
Verzettelst du dich gerade zwischen zu vielen Ideen und weißt nicht, welche davon wirklich zu dir und deinem Business passt? Dann unterstütze ich dich gerne dabei, Klarheit, Fokus und einen liebevollen Rahmen für deine Ideen zu entwickeln.
Buche dir gleich ein kostenfreies Erstgespräch unter:
www.bettinareuss.de
Gemeinsam schauen wir nach deinen Möglichkeiten.
Wenn dir die heutige Folge gefallen hat, dann gib mir ein Like, abonniere den Podcast und teile die Folge mit einem Menschen, der sich auch gerne mal in seinen Ideen verzettelt. Thanks
Hier erreichst du mich persönlich:
info@bettina-reuss.de
www.bettinareuss.de
Mentioned in this episode:
Berufsklarheitscheck
https://bettinareuss.de/berufsklarheits-check
Als hochsensible Scanner-Persönlichkeit trägst du zwei Kräfte in dir, die selten im gleichen Tempo laufen. Der Scanner-Anteil liebt Neues und macht aus einem Gedanken sofort zehn weitere. Der hochsensible Anteil kommt da oft nicht hinterher und ist von jeder neuen Idee überfordert. Jede Idee ist wie eine geöffnete Schublade, und irgendwann stehen zwanzig, dreißig oder vierzig davon offen und rufen alle gleichzeitig nach dir.
In dieser Podcast-Folge werfe ich einen liebevollen Blick auf dieses Ideenchaos und zeige dir, warum du am Abend meist nicht von der Arbeit erschöpft bist, sondern von den offenen Schubladen und den Schleifen im Kopf. Wir schauen uns an, warum hochsensible Scanner-Persönlichkeiten selten ein Zeitproblem haben, sondern ein Erlaubnisproblem, und warum es dabei viel mehr um Energiemanagement als um Zeitmanagement geht.
Gleichzeitig möchte ich dich daran erinnern: Eine gute Idee wird nicht schlecht, nur weil sie warten muss. Die besten Ideen bleiben, sie klopfen wieder an und werden mit der Zeit klarer, reifer und stärker. Deine Aufgabe ist nicht, jeder Idee hinterherzulaufen, sondern zu entscheiden, welche Idee wirklich deine Aufmerksamkeit verdient.
Reinhören lohnt sich!
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Mentioned in this episode:
Berufsklarheitscheck
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20 Minuten
Warum Wissen im Assessment Center nicht reicht
In dieser Podcastfolge erklärt Gabriele Trachsel, weshalb theoretisches Wissen allein nicht ausreicht, um im Assessment Center zu überzeugen. Viele Kandidatinnen und Kandidaten kennen die wichtigsten Tipps für Selbstpräsentation, Gruppendiskussion oder Postkorbübung. Unter Zeitdruck und Beobachtung gelingt es ihnen jedoch nicht immer, dieses Wissen sicher umzusetzen.
Entscheidend ist nicht, wie viele Regeln jemand kennt, sondern welches Verhalten die Assessorinnen und Assessoren tatsächlich beobachten. Wie strukturiert gehst du vor? Wie triffst du Entscheidungen? Wie reagierst du auf Widerstand und wie klar kommunizierst du unter Druck?
Anhand konkreter Beispiele zeigt Gabriele Trachsel, wie aus Wissen echte Handlungssicherheit entsteht. Dafür braucht es fünf Schritte: die Perspektive der Beobachtenden verstehen, realistisch üben, das eigene Verhalten reflektieren, konkretes Feedback einholen und die Übungen wiederholen.
Außerdem geht es in der Folge darum,
warum Wissen nicht automatisch zu überzeugendem Verhalten führt
welche Kompetenzen im Assessment Center beobachtet werden
weshalb realistisches Training entscheidend ist
wie Reflexion und Feedback die eigene Wirkung verbessern
warum Wiederholung wichtiger ist als auswendig gelernte Antworten
Eine praxisnahe Folge für alle, die sich gezielt auf ein Assessment Center vorbereiten möchten. Denn überzeugend wirkt nicht, wer die meisten Tipps kennt, sondern wer auch unter Druck klar, glaubwürdig und handlungsfähig bleibt.
Hören Sie unbedingt rein, es lohnt sich!
Wenn Sie demnächst ein Assessment-Center vor sich haben und gerne professionell vorbereitet in dieses Auswahlverfahren gehen wollen, dann vereinbaren Sie gleich ein kostenloses Erstgespräch unter: www.calendly.com/trachsel.
Dieser Podcast wird betreut und produziert von Florian Schartner von Podmark:
www.florianschartner.de
In dieser Podcastfolge erklärt Gabriele Trachsel, weshalb theoretisches Wissen allein nicht ausreicht, um im Assessment Center zu überzeugen. Viele Kandidatinnen und Kandidaten kennen die wichtigsten Tipps für Selbstpräsentation, Gruppendiskussion oder Postkorbübung. Unter Zeitdruck und Beobachtung gelingt es ihnen jedoch nicht immer, dieses Wissen sicher umzusetzen.
Entscheidend ist nicht, wie viele Regeln jemand kennt, sondern welches Verhalten die Assessorinnen und Assessoren tatsächlich beobachten. Wie strukturiert gehst du vor? Wie triffst du Entscheidungen? Wie reagierst du auf Widerstand und wie klar kommunizierst du unter Druck?
Anhand konkreter Beispiele zeigt Gabriele Trachsel, wie aus Wissen echte Handlungssicherheit entsteht. Dafür braucht es fünf Schritte: die Perspektive der Beobachtenden verstehen, realistisch üben, das eigene Verhalten reflektieren, konkretes Feedback einholen und die Übungen wiederholen.
Außerdem geht es in der Folge darum,
warum Wissen nicht automatisch zu überzeugendem Verhalten führt
welche Kompetenzen im Assessment Center beobachtet werden
weshalb realistisches Training entscheidend ist
wie Reflexion und Feedback die eigene Wirkung verbessern
warum Wiederholung wichtiger ist als auswendig gelernte Antworten
Eine praxisnahe Folge für alle, die sich gezielt auf ein Assessment Center vorbereiten möchten. Denn überzeugend wirkt nicht, wer die meisten Tipps kennt, sondern wer auch unter Druck klar, glaubwürdig und handlungsfähig bleibt.
Hören Sie unbedingt rein, es lohnt sich!
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Dieser Podcast wird betreut und produziert von Florian Schartner von Podmark:
www.florianschartner.de
22 Minuten
MINDSET MOVERS
Entrepreneurial success follows personal growth
Wie erfolgreiche Führungskräfte Konflikte lösen, Menschen überzeugen und Ziele erreichen.
REFLECT - Das tiefgreifende 12-Wochen Online-Programm für starke Performance UND gute Stimmung im Team Jetzt anmelden!
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Hier kannst dich zu unseren kostenlosen Leadership Webinaren anmelden:
https://www.mindsetmovers.de/kostenlose-webinare/
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Alles über MINDSET MOVERS:
https://linktr.ee/mindsetmovers
---
---
REFLECT Online Training - Das tiefgreifende 12-Wochen Online-Programm für starke Performance UND gute Stimmung im Team Jetzt anmelden!
---
Hast du Fragen oder willst die Leadership-Kultur in deinem Unternehmen gezielt verbessern?
Schreib uns:
arne@mindsetmovers.de
joerg@mindsetmovers.de
Wir freuen uns von dir zu hören.
Liebe Grüße,
Jörg & Arne
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Liebe Grüße,
Jörg & Arne
55 Minuten
Heute geht es um einen Beziehungsabbruch in einer psychosozialen Organisation – und um die Frage, weshalb ausgerechnet dort notwendige Gespräche vermieden werden, wo Beziehungskompetenz zum professionellen Selbstverständnis gehört.
Eine langjährige externe Begleiterin unterstützt eine Organisation über viele Jahre hinweg mit Supervisionen, Klausuren, Projektentwicklungen und Reflexionsräumen. Es entsteht eine vertrauensvolle und tragfähige Zusammenarbeit.
Dann übernimmt eine neue Führungskraft.
Rückmeldungen werden knapper, Termine unverbindlicher und Gespräche formaler. Eine offene Klärung findet nicht statt. Stattdessen erhält die Begleiterin schließlich eine schriftliche Mitteilung: Externe Kooperationen würden aufgrund einer strategischen Neuausrichtung neu geprüft und ausgeschrieben.
Die Entscheidung kann sie sachlich nachvollziehen. Was sie verletzt, ist der Weg dorthin.
Wie kann es sein, dass Organisationen professionell mit Beziehungen arbeiten, ihre eigenen Arbeitsbeziehungen aber nicht ausreichend klären?
Armin Ziesemer und Thomas Böhlefeld sprechen in dieser Case-Klinik darüber, weshalb nicht unbedingt die Entscheidung selbst den größten Schaden verursacht, sondern das Schweigen, das ihr vorausgeht.
Wo Rollen nicht geklärt werden, werden Menschen irgendwann durch Verfahren ersetzt.
Dabei geht es unter anderem um:
– den psychologischen Vertrag hinter einer formalen Zusammenarbeit
– den Unterschied zwischen Harmonie und echter Beziehungskompetenz
– verlorene Verbundenheit und fehlende Würdigung
– Rollenunklarheit beim Wechsel von Führungskräften
– den „Feinstaub des Schweigens“ in Organisationen
– eine professionelle Abschieds- und Offboardingkultur
– die Okay-Okay-Haltung der Transaktionsanalyse
– die Verantwortung beider Seiten für die Beziehungsgestaltung
Eine zentrale Metapher der Folge ist die japanische Kintsugi-Kunst. Zerbrochene Keramik wird dabei nicht so repariert, dass ihre Risse unsichtbar werden. Die Bruchstellen werden mit Gold hervorgehoben und dadurch zu einem wertvollen Teil ihrer Geschichte.
Übertragen auf Organisationen bedeutet das:
Risse müssen benannt werden.
Versäumnisse dürfen eingestanden werden.
Gemeinsame Geschichten verdienen Würdigung.
Und auch ein Ende kann respektvoll und beziehungsorientiert gestaltet werden.
Welche Risse in deiner Organisation warten auf Gold?
Reinhören lohnt sich!
Wenn dir diese Episode von Mit Brille und Bart gefallen hat, dann zeig uns das mit deinem Like und abonniere jetzt den Kanal, damit du keine Folge verpasst.
Wir sind verfügbar in Deutschland, Österreich, der Schweiz und natürlich remote, wenn du Orientierung und Begleitung für deine Veränderungsprozesse suchst.
Teile diesen Podcast mit Menschen, die davon profitieren können, und hinterlasse uns deine Gedanken und deine Rezension.
Folge uns auf:
Instagram: @mitbrilleundbart
LinkedIn: Podcast Mit Brille und Bart
Du hast einen Fall für die Case-Klinik oder Feedback zur Folge?
Schreib uns an: mitbrilleundbart@gmail.com
Zu Armin Ziesemer
Organisationsentwicklung & Coaching – Synop-Sys
LinkedIn
info@synop-sys.at
Zu Thomas Böhlefeld
kommitment – Entwicklung wirksamer Zusammenarbeit
LinkedIn
thomas.boehlefeld@kommitment.works
Eine langjährige externe Begleiterin unterstützt eine Organisation über viele Jahre hinweg mit Supervisionen, Klausuren, Projektentwicklungen und Reflexionsräumen. Es entsteht eine vertrauensvolle und tragfähige Zusammenarbeit.
Dann übernimmt eine neue Führungskraft.
Rückmeldungen werden knapper, Termine unverbindlicher und Gespräche formaler. Eine offene Klärung findet nicht statt. Stattdessen erhält die Begleiterin schließlich eine schriftliche Mitteilung: Externe Kooperationen würden aufgrund einer strategischen Neuausrichtung neu geprüft und ausgeschrieben.
Die Entscheidung kann sie sachlich nachvollziehen. Was sie verletzt, ist der Weg dorthin.
Wie kann es sein, dass Organisationen professionell mit Beziehungen arbeiten, ihre eigenen Arbeitsbeziehungen aber nicht ausreichend klären?
Armin Ziesemer und Thomas Böhlefeld sprechen in dieser Case-Klinik darüber, weshalb nicht unbedingt die Entscheidung selbst den größten Schaden verursacht, sondern das Schweigen, das ihr vorausgeht.
Wo Rollen nicht geklärt werden, werden Menschen irgendwann durch Verfahren ersetzt.
Dabei geht es unter anderem um:
– den psychologischen Vertrag hinter einer formalen Zusammenarbeit
– den Unterschied zwischen Harmonie und echter Beziehungskompetenz
– verlorene Verbundenheit und fehlende Würdigung
– Rollenunklarheit beim Wechsel von Führungskräften
– den „Feinstaub des Schweigens“ in Organisationen
– eine professionelle Abschieds- und Offboardingkultur
– die Okay-Okay-Haltung der Transaktionsanalyse
– die Verantwortung beider Seiten für die Beziehungsgestaltung
Eine zentrale Metapher der Folge ist die japanische Kintsugi-Kunst. Zerbrochene Keramik wird dabei nicht so repariert, dass ihre Risse unsichtbar werden. Die Bruchstellen werden mit Gold hervorgehoben und dadurch zu einem wertvollen Teil ihrer Geschichte.
Übertragen auf Organisationen bedeutet das:
Risse müssen benannt werden.
Versäumnisse dürfen eingestanden werden.
Gemeinsame Geschichten verdienen Würdigung.
Und auch ein Ende kann respektvoll und beziehungsorientiert gestaltet werden.
Welche Risse in deiner Organisation warten auf Gold?
Reinhören lohnt sich!
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Wir sind verfügbar in Deutschland, Österreich, der Schweiz und natürlich remote, wenn du Orientierung und Begleitung für deine Veränderungsprozesse suchst.
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Du hast einen Fall für die Case-Klinik oder Feedback zur Folge?
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Zu Armin Ziesemer
Organisationsentwicklung & Coaching – Synop-Sys
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Zu Thomas Böhlefeld
kommitment – Entwicklung wirksamer Zusammenarbeit
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24 Minuten
In Teil 3 der Hartman Summer Edition setzen wir Kapitel 4 von Freiheit zu leben fort.
Diesmal geht es um die religiösen und philosophischen Wurzeln von Robert S. Hartmans Wertetheorie sowie um eine überraschende Sicht auf Gut und Böse. Wir sprechen über das Gespräch Jesu mit Nikodemus, die Begegnung mit der Frau aus Samaria und die Unterscheidung zwischen der äußeren, materiellen und der inneren, spirituellen Wirklichkeit.
Im Mittelpunkt steht jedoch Hartmans Gedanke der „Logik des Unendlichen“: Warum reagieren wir auf das Böse meist genau so, wie es das Böse erwartet? An Beispielen von Abraham Lincoln, Immanuel Kant, einer bewegenden Geschichte aus Stalingrad und alltäglichen Situationen zeigt Hartman, wie sich Konflikte auf einer höheren Ebene lösen lassen.
Eine Folge über Menschlichkeit, Versöhnung und die Frage, warum Güte manchmal die stärkste Form von Klugheit ist.
Linkedin Profil Dr. Ulrich Vogel: https://de.linkedin.com/in/ulrich-vogel-profilingvalues
profilingvalues Website: https://www.profilingvalues.com
Autorenseite Dr. Uli Vogel: https://uli-vogel.com/
Linkedin Profil profilingvalues: https://de.linkedin.com/company/profiling-values?trk=public_profile_topcard-current-company
profilingvalues Blog: https://profilingvalues.com/ueber-uns/pv-blog/
Profilingvalues Mediathek: https://podcast.profilingvalues.com
Buch Freiheit zu leben von Robert S. Hartman: https://www.amazon.de/Freiheit-zu-leben-Die-Robert-Hartman-Story/dp/3347958578/
Keywords: Robert S. Hartman, Freiheit zu leben, Hartman Summer Edition, Logik des Unendlichen, Gut und Böse, Versöhnung, Abraham Lincoln, Immanuel Kant, Nikodemus, Samariterin, Wertetheorie, intrinsisch, extrinsisch, Konfliktlösung, Persönlichkeitsentwicklung
Diesmal geht es um die religiösen und philosophischen Wurzeln von Robert S. Hartmans Wertetheorie sowie um eine überraschende Sicht auf Gut und Böse. Wir sprechen über das Gespräch Jesu mit Nikodemus, die Begegnung mit der Frau aus Samaria und die Unterscheidung zwischen der äußeren, materiellen und der inneren, spirituellen Wirklichkeit.
Im Mittelpunkt steht jedoch Hartmans Gedanke der „Logik des Unendlichen“: Warum reagieren wir auf das Böse meist genau so, wie es das Böse erwartet? An Beispielen von Abraham Lincoln, Immanuel Kant, einer bewegenden Geschichte aus Stalingrad und alltäglichen Situationen zeigt Hartman, wie sich Konflikte auf einer höheren Ebene lösen lassen.
Eine Folge über Menschlichkeit, Versöhnung und die Frage, warum Güte manchmal die stärkste Form von Klugheit ist.
Linkedin Profil Dr. Ulrich Vogel: https://de.linkedin.com/in/ulrich-vogel-profilingvalues
profilingvalues Website: https://www.profilingvalues.com
Autorenseite Dr. Uli Vogel: https://uli-vogel.com/
Linkedin Profil profilingvalues: https://de.linkedin.com/company/profiling-values?trk=public_profile_topcard-current-company
profilingvalues Blog: https://profilingvalues.com/ueber-uns/pv-blog/
Profilingvalues Mediathek: https://podcast.profilingvalues.com
Buch Freiheit zu leben von Robert S. Hartman: https://www.amazon.de/Freiheit-zu-leben-Die-Robert-Hartman-Story/dp/3347958578/
Keywords: Robert S. Hartman, Freiheit zu leben, Hartman Summer Edition, Logik des Unendlichen, Gut und Böse, Versöhnung, Abraham Lincoln, Immanuel Kant, Nikodemus, Samariterin, Wertetheorie, intrinsisch, extrinsisch, Konfliktlösung, Persönlichkeitsentwicklung
12 Minuten
„Bitte melden Sie sich ab dem 20.08."
Das ist gerade die häufigste Antwort auf Florians Vertriebsmails. Neun von zehn
Rückläufern sind Autoresponder. Das Setup dahinter ist sauber gebaut:
recherchierte Empfänger, zwei Follow-ups, Datenschutzanwalt im Rücken. Technisch
stimmt alles. Trotzdem redet im August niemand zurück, und deshalb hat Florian
die Frequenz bewusst zurückgefahren, statt weiter ins Leere zu senden.
Auf der anderen Seite stehen die Podcast-Zahlen. Juli war der beste Monat, seit
es die Show gibt, in einem Thema, das ausgesprochen Nische ist. Genau darum geht
es in dieser Folge: die Kanäle, die Menschen unterbrechen, laufen im Sommer
leer. Die Kanäle, die Menschen freiwillig konsumieren, laufen heiß.
Florian nimmt dich mit durch seinen August. Warum ein portables Mikrofon reicht,
um von überall aufzunehmen. Was du in einem Monat überhaupt senden sollst, in dem
gefühlt niemand da ist. Und warum September und Oktober bei ihm schon sehr gut
mit Content-Workshops in Barcelona belegt sind.
Dazu der unbequeme Teil: Er stellt niemanden mehr für administrative Aufgaben
ein. Nicht einen. Er zeigt, wie eine Kundin Social Posts, Statistiken und
Auswertungen aus ihrem bestehenden Podcast gezogen hat, wie er vom Handy aus
Aufgaben an die Rechner im Büro gibt, und warum er seinem Steuerberater eine
Beleg-Automatisierung verkauft hat. Er ist gelernter Koch. Für ihn ist ein roher
Fisch kein Thema. Für fast alle anderen schon. Genau so steht der Rest gerade vor
diesem Thema.
Und eine Warnung spricht er ausdrücklich aus: nicht in die Falle laufen und eine
Agentur beauftragen, die einen Retainer nimmt, vier bis fünf Wochen braucht und
dich dauerhaft abhängig macht. Bei den eigenen Business-Prozessen ist
Abhängigkeit das eigentliche Risiko.
Themen dieser Folge: Kaltakquise per E-Mail, Sommerloch, Podcast-Reichweite,
portables Podcast-Equipment, Content-Workshops in Barcelona, eigene Workflows
bauen, Automatisierung ohne Agentur, Hiring für Unternehmer.
Buche dir jetzt dein kostenfreies Erstgespräch
Das ist gerade die häufigste Antwort auf Florians Vertriebsmails. Neun von zehn
Rückläufern sind Autoresponder. Das Setup dahinter ist sauber gebaut:
recherchierte Empfänger, zwei Follow-ups, Datenschutzanwalt im Rücken. Technisch
stimmt alles. Trotzdem redet im August niemand zurück, und deshalb hat Florian
die Frequenz bewusst zurückgefahren, statt weiter ins Leere zu senden.
Auf der anderen Seite stehen die Podcast-Zahlen. Juli war der beste Monat, seit
es die Show gibt, in einem Thema, das ausgesprochen Nische ist. Genau darum geht
es in dieser Folge: die Kanäle, die Menschen unterbrechen, laufen im Sommer
leer. Die Kanäle, die Menschen freiwillig konsumieren, laufen heiß.
Florian nimmt dich mit durch seinen August. Warum ein portables Mikrofon reicht,
um von überall aufzunehmen. Was du in einem Monat überhaupt senden sollst, in dem
gefühlt niemand da ist. Und warum September und Oktober bei ihm schon sehr gut
mit Content-Workshops in Barcelona belegt sind.
Dazu der unbequeme Teil: Er stellt niemanden mehr für administrative Aufgaben
ein. Nicht einen. Er zeigt, wie eine Kundin Social Posts, Statistiken und
Auswertungen aus ihrem bestehenden Podcast gezogen hat, wie er vom Handy aus
Aufgaben an die Rechner im Büro gibt, und warum er seinem Steuerberater eine
Beleg-Automatisierung verkauft hat. Er ist gelernter Koch. Für ihn ist ein roher
Fisch kein Thema. Für fast alle anderen schon. Genau so steht der Rest gerade vor
diesem Thema.
Und eine Warnung spricht er ausdrücklich aus: nicht in die Falle laufen und eine
Agentur beauftragen, die einen Retainer nimmt, vier bis fünf Wochen braucht und
dich dauerhaft abhängig macht. Bei den eigenen Business-Prozessen ist
Abhängigkeit das eigentliche Risiko.
Themen dieser Folge: Kaltakquise per E-Mail, Sommerloch, Podcast-Reichweite,
portables Podcast-Equipment, Content-Workshops in Barcelona, eigene Workflows
bauen, Automatisierung ohne Agentur, Hiring für Unternehmer.
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34 Minuten
Warum entscheidet in Deutschland noch immer die Postleitzahl häufiger über den Bildungserfolg als Talent oder Fleiß? Und welche Verantwortung tragen Unternehmen dabei? In dieser Folge des BildungsBooster Podcasts sprechen Jana Krotsch, Cawa Younosi und Stefan Berndt über eines der größten Zukunftsthemen unseres Landes: Chancengleichheit.
31 Minuten
Ein Jahr Future H2O – Zeit für eine ehrliche Zwischenbilanz. Knut und Andreas sprechen darüber, warum die Gewinnung und Bindung von Auszubildenden alles andere als ein Selbstläufer ist und weshalb Unternehmen heute neue Wege gehen müssen.
Im Mittelpunkt stehen Verbundausbildung, Bildungsangebote zu Transformation und Resilienz sowie die Frage, wie Augsburgs Wassertradition zu einer emotionalen Brücke für junge Menschen werden kann. Knut und Andreas diskutieren außerdem, warum Unternehmen nicht nur Erfolge, sondern auch gescheiterte Versuche miteinander teilen sollten – und weshalb Azubis mit ihrem Blick auf die Zukunft zu wichtigen Ideengebern werden.
Von den historischen Industriekanälen über das KI-Produktionsnetzwerk und die Universitätsmedizin bis zur Luft- und Raumfahrt zeigt die Episode: Augsburg hat Transformation schon mehrfach bewältigt. Jetzt kommt es darauf an, die nächste Generation nicht nur auszubilden, sondern aktiv einzubeziehen.
Kapitelmarken
[00:00] Warum junge Perspektiven Unternehmen weiterbringen
[01:19] Ein Jahr Future H2O: Zeit für eine Zwischenbilanz
[03:47] Verbundausbildung als Chance für Betriebe und Azubis
[05:54] 800 Jahre Wassertradition als Brücke zur Zukunft
[07:42] Wie Unternehmen auf Future H2O reagieren
[09:27] Augsburg als attraktiver Ausbildungs- und Lebensort
[14:00] Netzwerkmanagement: Impulse statt Kontaktverwaltung
[15:26] Warum Unternehmen auch über das Scheitern sprechen sollten
[17:17] Azubis als Ideengeber und Innovationstreiber
[23:10] Augsburg zwischen KI, Universitätsmedizin und Raumfahrt
Im Mittelpunkt stehen Verbundausbildung, Bildungsangebote zu Transformation und Resilienz sowie die Frage, wie Augsburgs Wassertradition zu einer emotionalen Brücke für junge Menschen werden kann. Knut und Andreas diskutieren außerdem, warum Unternehmen nicht nur Erfolge, sondern auch gescheiterte Versuche miteinander teilen sollten – und weshalb Azubis mit ihrem Blick auf die Zukunft zu wichtigen Ideengebern werden.
Von den historischen Industriekanälen über das KI-Produktionsnetzwerk und die Universitätsmedizin bis zur Luft- und Raumfahrt zeigt die Episode: Augsburg hat Transformation schon mehrfach bewältigt. Jetzt kommt es darauf an, die nächste Generation nicht nur auszubilden, sondern aktiv einzubeziehen.
Kapitelmarken
[00:00] Warum junge Perspektiven Unternehmen weiterbringen
[01:19] Ein Jahr Future H2O: Zeit für eine Zwischenbilanz
[03:47] Verbundausbildung als Chance für Betriebe und Azubis
[05:54] 800 Jahre Wassertradition als Brücke zur Zukunft
[07:42] Wie Unternehmen auf Future H2O reagieren
[09:27] Augsburg als attraktiver Ausbildungs- und Lebensort
[14:00] Netzwerkmanagement: Impulse statt Kontaktverwaltung
[15:26] Warum Unternehmen auch über das Scheitern sprechen sollten
[17:17] Azubis als Ideengeber und Innovationstreiber
[23:10] Augsburg zwischen KI, Universitätsmedizin und Raumfahrt
12 Minuten
Der August ist da, das Jahr ist fast durch – und die meisten sind im Urlaubsmodus. Genau deshalb gibt es diese Folge: als Anstubser, nicht als Verkaufsveranstaltung.
Ich erzähle, was in den letzten Wochen bei uns intern passiert ist. Wir haben Prozesse automatisiert, die jahrelang manuell liefen: falsch benannte Dateien, unvollständige Uploads, fehlende Einträge – alles Dinge, die für den Kunden keinen Mehrwert generieren, aber trotzdem sauber gemacht werden müssen. Es geht nicht darum, überall KI reinzukippen. Es geht darum, ob ein konkretes Problem gelöst wird.
Der zweite und wichtigere Teil: Ziele. Ich wurde im Coaching nach meinen Zielen gefragt und konnte sie nicht benennen. Kein Vision Board, kein Zettel, nichts. Genau dieser Moment hat mehr verändert als jede Taktik.
Was du aus der Folge mitnimmst:
Warum Klarheit über Ziel und Mission vor jeder Content-Entscheidung kommt
Weshalb dein Umfeld darüber entscheidet, wie groß du überhaupt denken kannst
Warum der Rückkanal aus dem Vertrieb fehlt – und dein Content deshalb an der Realität vorbeiläuft
Wie Einwandvorwegnahme funktioniert, wenn du weißt, was im Salescall wirklich gesagt wird
Warum ein banales, langweiliges Ziel besser ist als gar keines
Praxisbeispiel aus der Folge: Bei einem Kunden laufen Podcast und YouTube sauber, die Leads sagen im Erstgespräch, dass sie den Podcast hören – aber das Vertriebsteam spielt diese Information nie zurück. Am Ende heißt es dann, Podcast funktioniere nicht. Genau dieser geschlossene Kreis ist der Unterschied zwischen Content, der Umsatz macht, und Content, der nur produziert wird.
00:00 Samstagmorgen im Office, der August ist da
01:02 Urlaubszeit, Erstgespräch und der eigentliche Anstubser
01:47 Prozesse und Aufgaben im eigenen Unternehmen optimieren
02:16 Aufgaben ohne Mehrwert delegieren oder automatisieren
02:51 Video-Files, fehlende Namen, manuelles Nachfragen
03:15 Warum 20 Prozent immer Schwierigkeiten haben
04:18 Coaching-Frage nach Zielen und die fehlende Antwort
05:25 Andersdenken und die Leuchtturm-Logik
06:13 Was im Salescall gesagt wird, gehört in den Content
09:32 Ziel setzen, Scheuklappen auf, Vollgas geben
Buche dir jetzt dein kostenfreies Erstgespräch
Ich erzähle, was in den letzten Wochen bei uns intern passiert ist. Wir haben Prozesse automatisiert, die jahrelang manuell liefen: falsch benannte Dateien, unvollständige Uploads, fehlende Einträge – alles Dinge, die für den Kunden keinen Mehrwert generieren, aber trotzdem sauber gemacht werden müssen. Es geht nicht darum, überall KI reinzukippen. Es geht darum, ob ein konkretes Problem gelöst wird.
Der zweite und wichtigere Teil: Ziele. Ich wurde im Coaching nach meinen Zielen gefragt und konnte sie nicht benennen. Kein Vision Board, kein Zettel, nichts. Genau dieser Moment hat mehr verändert als jede Taktik.
Was du aus der Folge mitnimmst:
Warum Klarheit über Ziel und Mission vor jeder Content-Entscheidung kommt
Weshalb dein Umfeld darüber entscheidet, wie groß du überhaupt denken kannst
Warum der Rückkanal aus dem Vertrieb fehlt – und dein Content deshalb an der Realität vorbeiläuft
Wie Einwandvorwegnahme funktioniert, wenn du weißt, was im Salescall wirklich gesagt wird
Warum ein banales, langweiliges Ziel besser ist als gar keines
Praxisbeispiel aus der Folge: Bei einem Kunden laufen Podcast und YouTube sauber, die Leads sagen im Erstgespräch, dass sie den Podcast hören – aber das Vertriebsteam spielt diese Information nie zurück. Am Ende heißt es dann, Podcast funktioniere nicht. Genau dieser geschlossene Kreis ist der Unterschied zwischen Content, der Umsatz macht, und Content, der nur produziert wird.
00:00 Samstagmorgen im Office, der August ist da
01:02 Urlaubszeit, Erstgespräch und der eigentliche Anstubser
01:47 Prozesse und Aufgaben im eigenen Unternehmen optimieren
02:16 Aufgaben ohne Mehrwert delegieren oder automatisieren
02:51 Video-Files, fehlende Namen, manuelles Nachfragen
03:15 Warum 20 Prozent immer Schwierigkeiten haben
04:18 Coaching-Frage nach Zielen und die fehlende Antwort
05:25 Andersdenken und die Leuchtturm-Logik
06:13 Was im Salescall gesagt wird, gehört in den Content
09:32 Ziel setzen, Scheuklappen auf, Vollgas geben
Buche dir jetzt dein kostenfreies Erstgespräch
11 Minuten
In dieser Episode von Gewaltfreie Kommunikation – bewusst und intelligent kommunizieren, lade ich dich dazu ein, Konfliktgespräche aus einer neuen Perspektive zu betrachten. Erfahre, warum gut gemeinte Lösungsvorschläge manchmal nicht verbinden, sondern Distanz, Rückzug oder Widerstand auslösen können.
Wir sprechen über:
Warum viele Konfliktgespräche trotz guter Absicht scheitern.
Weshalb schnelle Lösungen nicht immer hilfreich sind.
Wie der Wunsch, hilfreich zu sein, inneren Druck und Erschöpfung erzeugen kann.
Warum Verbindung oft wichtiger ist als die perfekte Lösung.
Wie gewaltfreie Kommunikation hilft, Gespräche wieder menschlicher, klarer und empathischer zu gestalten.
Begleite mich auf einer Reise zu mehr Präsenz, echter Verbindung und einem tieferen Verständnis dafür, warum Lösungen oft erst dann entstehen, wenn Menschen sich wirklich gehört fühlen.
Hör rein und lerne, wie du bewusster und intelligenter kommunizieren kannst.
Entdecke die vielfältigen Möglichkeiten, von Firmencoachings und Team-Coachings bis hin zur individuellen Online-Begleitung. Tauche mit uns ein in die Welt der Gewaltfreien Kommunikation und lerne, wie du empathisch und achtsam kommunizieren kannst.
Website: https://empathie-werkstatt.ch/
Kontakt: https://empathie-werkstatt.ch/ueber-uns/kontakt/
Wir sprechen über:
Warum viele Konfliktgespräche trotz guter Absicht scheitern.
Weshalb schnelle Lösungen nicht immer hilfreich sind.
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Warum Verbindung oft wichtiger ist als die perfekte Lösung.
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31 Minuten
MINDSET MOVERS
Entrepreneurial success follows personal growth
Wie erfolgreiche Führungskräfte Konflikte lösen, Menschen überzeugen und Ziele erreichen.
REFLECT - Das tiefgreifende 12-Wochen Online-Programm für starke Performance UND gute Stimmung im Team Jetzt anmelden!
---
Du möchtest als Führungskraft wirksamer führen?
Dann komm in unsere kostenfreie WhatsApp Community zum Thema "Wirksam führen". In der Community teilen Arne und Jörg Inhalte, Tools und Fallbeispiele, die Führungskräften wie dir helfen, wirksamer zu führen.
Hier der Community beitreten:
https://chat.whatsapp.com/FpC51flq6XP7x1RzVG0U41
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Hier kannst dich zu unseren kostenlosen Leadership Webinaren anmelden:
https://www.mindsetmovers.de/kostenlose-webinare/
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Alles über MINDSET MOVERS:
https://linktr.ee/mindsetmovers
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00:00 – Einstieg & Problemrahmen
Warum das Narzissten-Narrativ in Leadership-Medien so populär ist – und weshalb wir heute bewusst differenzieren, statt Diagnosen aus der Ferne zu verteilen. Nutzen: Du bekommst eine Alternative zum Schwarz-Weiß-Denken.
00:31 – Weg vom Label, hin zur Wirkung
Labels geben oft Erlaubnis für Lästern, Widerstand oder Verweigerung – helfen aber selten der Zusammenarbeit. Fokus: Verantwortung statt Rechtfertigung.
05:03 – Prüffrage: Fakt oder Interpretation?
Ist „toxisch“ ein beobachtbares Was-ist oder deine Interpretation? Konkrete Hinweise, wie du Wahrnehmung von Fakten trennst – inkl. Check: „100 Menschen würden das bestätigen?“
07:13 – Grenzen sichtbar machen
Empathie-Mangel unterstellt? Erst klären: Kennen andere deine Grenzen überhaupt. Du lernst Formulierungen für wertschätzende Abgrenzung und Prioritäten-Ansagen.
09:17 – Direkt heißt nicht respektlos
Direkte Führung kann Klarheit und Tempo bringen – prüfe, ob dieselbe Deutlichkeit schon zu eurem Schutz eingesetzt wurde. Perspektivwechsel stärkt Zusammenarbeit.
11:15 – Manipulation? Nenn es intentionale Kommunikation
Führung ist Ziele erklären und Menschen bewegen. Jede absichtsvolle Kommunikation beeinflusst – auch deine. Entspannt den Blick auf „manipulativ“.
️ 13:06 – „Kann keine Kritik annehmen“ – wirklich?
Rollenklärung statt Kränkung: Muss die Führungskraft Kritik annehmen – und wenn ja, wo? Warum 1:1-Feedback, Alternativvorschläge und Timing entscheidend sind.
18:03 – Wiederkehrendes Muster?
Wenn du oft „toxisch“ zuschreibst, hat es vielleicht mehr mit deinen Glaubenssätzen zu tun als mit „den anderen“. Selbstcheck ermöglicht souveräne Kommunikation.
20:01 – Raus aus dem Opfermodus
„Weil er narzisstisch ist, kann ich nichts tun“ – wirklich? Du bekommst Satzbausteine für klare Bedingungen („So lasse ich nicht mit mir reden…“) und lernst Konsequenzen zu benennen.
️ 22:38 – Change it, love it or leave it
Drei Optionen, erwachsen gewählt: Haltung ändern & Grenzen setzen, Situation annehmen – oder konsequent gehen. Keine Grauzone des dauerhaften Ertragens.
26:16 – Diagnose egal, Arbeitsbeziehung zählt
Ob jemand klinisch Narzisst ist, ist zweitrangig: Entscheidend ist, ob Zusammenarbeit für dich funktioniert – mit klaren Regeln und respektvoller Kommunikation.
28:13 – Unterstützung für Sandwich-Leaders
Zwischen Chef:in und Team eingeklemmt? Die Hosts zeigen, wie du sicher Grenzen, Bedingungen und Vereinbarungen formulierst – trainierbar und wirksam.
---
REFLECT Online Training - Das tiefgreifende 12-Wochen Online-Programm für starke Performance UND gute Stimmung im Team Jetzt anmelden!
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Hast du Fragen oder willst die Leadership-Kultur in deinem Unternehmen gezielt verbessern?
Schreib uns:
arne@mindsetmovers.de
joerg@mindsetmovers.de
Wir freuen uns von dir zu hören.
Liebe Grüße,
Jörg & Arne
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00:00 – Einstieg & Problemrahmen
Warum das Narzissten-Narrativ in Leadership-Medien so populär ist – und weshalb wir heute bewusst differenzieren, statt Diagnosen aus der Ferne zu verteilen. Nutzen: Du bekommst eine Alternative zum Schwarz-Weiß-Denken.
00:31 – Weg vom Label, hin zur Wirkung
Labels geben oft Erlaubnis für Lästern, Widerstand oder Verweigerung – helfen aber selten der Zusammenarbeit. Fokus: Verantwortung statt Rechtfertigung.
05:03 – Prüffrage: Fakt oder Interpretation?
Ist „toxisch“ ein beobachtbares Was-ist oder deine Interpretation? Konkrete Hinweise, wie du Wahrnehmung von Fakten trennst – inkl. Check: „100 Menschen würden das bestätigen?“
07:13 – Grenzen sichtbar machen
Empathie-Mangel unterstellt? Erst klären: Kennen andere deine Grenzen überhaupt. Du lernst Formulierungen für wertschätzende Abgrenzung und Prioritäten-Ansagen.
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11:15 – Manipulation? Nenn es intentionale Kommunikation
Führung ist Ziele erklären und Menschen bewegen. Jede absichtsvolle Kommunikation beeinflusst – auch deine. Entspannt den Blick auf „manipulativ“.
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Rollenklärung statt Kränkung: Muss die Führungskraft Kritik annehmen – und wenn ja, wo? Warum 1:1-Feedback, Alternativvorschläge und Timing entscheidend sind.
18:03 – Wiederkehrendes Muster?
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20:01 – Raus aus dem Opfermodus
„Weil er narzisstisch ist, kann ich nichts tun“ – wirklich? Du bekommst Satzbausteine für klare Bedingungen („So lasse ich nicht mit mir reden…“) und lernst Konsequenzen zu benennen.
️ 22:38 – Change it, love it or leave it
Drei Optionen, erwachsen gewählt: Haltung ändern & Grenzen setzen, Situation annehmen – oder konsequent gehen. Keine Grauzone des dauerhaften Ertragens.
26:16 – Diagnose egal, Arbeitsbeziehung zählt
Ob jemand klinisch Narzisst ist, ist zweitrangig: Entscheidend ist, ob Zusammenarbeit für dich funktioniert – mit klaren Regeln und respektvoller Kommunikation.
28:13 – Unterstützung für Sandwich-Leaders
Zwischen Chef:in und Team eingeklemmt? Die Hosts zeigen, wie du sicher Grenzen, Bedingungen und Vereinbarungen formulierst – trainierbar und wirksam.
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Wir freuen uns von dir zu hören.
Liebe Grüße,
Jörg & Arne
33 Minuten
Was kostet Social Media für Industrie- und Produktionsunternehmen? Die Frage ist in den meisten Fällen falsch gestellt.
Robert Kirs rechnet in dieser Folge ehrlich durch, was jeder Weg in die Sichtbarkeit wirklich kostet. Werkstudent und Minijobber klingen charmant, sind aber teuer im Ergebnis. Ein eigener Social Media Manager liegt schnell bei 50.000 bis 60.000 Euro im Jahr plus 23 Prozent Lohnnebenkosten, dazu Recruiting, Einarbeitung und Werbebudget. Freelancer sind flexibel, aber Einzelkämpfer mit Ausfallrisiko. Eine kleinere Messe kostet 10.000 bis 40.000 Euro, ein Außendienstler mindestens sechsstellig pro Jahr. SEO und Google Ads liefern Klicks, aber nicht zwingend Aufträge. Entscheidend ist nicht der Rechnungsbetrag, sondern was hinten rauskommt. Bei vielen Kunden holt die Social Media Schwaben GmbH das 15- bis 30-fache der Investition heraus. Jetzt reinschauen.
Key Learnings:
Der Rechnungsbetrag ist nie der Preis. Erst mit Arbeitszeit, Geschäftsführerzeit, Werbebudget, Software und Einarbeitung sehen Sie die echten Kosten eines Weges.
Günstig eingekauft heißt teuer im Ergebnis. 12.000 Euro ohne eine einzige Anfrage sind teurer als 60.000 Euro, aus denen eine halbe Million Auftragsvolumen wird.
Nehmen Sie das Budget einer Messe oder eines Vertriebsmitarbeiters, 20.000 bis 30.000 Euro auf ein halbes Jahr, und testen Sie damit Social Media gegen Ihre klassischen Wege.
Timestamps:
00:00 Intro
02:19 Warum die Frage falsch gestellt ist
04:40 Was alles in die Vollkostenrechnung gehört
06:04 Werkstudent und Minijobber
09:02 Eigener Mitarbeiter im Haus
12:19 Freelancer und Einzelkämpfer
14:03 Messe, Außendienst, Kaltakquise
16:37 SEO und Google Ads im Realitätscheck
20:41 Was Social Media wirklich kostet
27:39 Budget, Rendite und Fazit
Keywords:
Social Media Kosten B2B, Kundengewinnung Industrie, Online Marketing Mittelstand, Social Media Agentur B2B, Messekosten Alternative, Vertriebsmitarbeiter Kosten, Return on Investment Marketing, LinkedIn Akquise Industrie, SEO Google Ads B2B, Neukundengewinnung, Maschinenbau
Reinhören lohnt sich!
Wollen Sie diesen Prozess beschleunigen und schneller Erfolge verzeichnen? Klicken Sie jetzt auf den Link, buchen Sie sich ein kostenloses Erstgespräch und finden Sie mit uns gemeinsam heraus, wie wir Ihnen helfen können.
https://www.socialmedia-schwaben.de/
Robert Kirs rechnet in dieser Folge ehrlich durch, was jeder Weg in die Sichtbarkeit wirklich kostet. Werkstudent und Minijobber klingen charmant, sind aber teuer im Ergebnis. Ein eigener Social Media Manager liegt schnell bei 50.000 bis 60.000 Euro im Jahr plus 23 Prozent Lohnnebenkosten, dazu Recruiting, Einarbeitung und Werbebudget. Freelancer sind flexibel, aber Einzelkämpfer mit Ausfallrisiko. Eine kleinere Messe kostet 10.000 bis 40.000 Euro, ein Außendienstler mindestens sechsstellig pro Jahr. SEO und Google Ads liefern Klicks, aber nicht zwingend Aufträge. Entscheidend ist nicht der Rechnungsbetrag, sondern was hinten rauskommt. Bei vielen Kunden holt die Social Media Schwaben GmbH das 15- bis 30-fache der Investition heraus. Jetzt reinschauen.
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04:40 Was alles in die Vollkostenrechnung gehört
06:04 Werkstudent und Minijobber
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13 Minuten
Du möchtest mit deinem Business sichtbarer werden, doch sobald du an Videos, Social-Media-Posts oder mögliche Bewertungen denkst, meldet sich die Angst? Gerade hochsensible und eher introvertierte Menschen empfinden Sichtbarkeit häufig als große Herausforderung. Denn wer sich zeigt, kann gesehen, beurteilt und manchmal auch kritisiert werden.
Doch ohne Sichtbarkeit können potenzielle Kundinnen und Kunden dich, deine Persönlichkeit und dein Angebot kaum kennenlernen. Dabei geht es nicht darum, perfekt aufzutreten oder allen Menschen zu gefallen. Es geht darum, dich authentisch zu zeigen und Schritt für Schritt deinen eigenen Umgang mit Reaktionen, Fehlern und negativen Kommentaren zu entwickeln.
In dieser Podcast-Folge teile ich meine persönlichen Erfahrungen mit der Angst vor Sichtbarkeit und erzähle, warum auch mir das Auftreten vor der Kamera nicht immer leichtfällt. Du erfährst, wie du durch regelmäßiges Sichtbarwerden mutiger, gelassener und sicherer werden kannst – ohne dich dabei zu verbiegen.
Gleichzeitig möchte ich dich daran erinnern: Du musst nicht „Everybody’s Darling“ sein. Entscheidend sind die Menschen, die sich von deiner Persönlichkeit, deiner Botschaft und deinem Angebot angesprochen fühlen.
Reinhören lohnt sich!
Hält dich die Angst vor Sichtbarkeit noch davon ab, dein Business so zu zeigen, wie du es eigentlich möchtest? Dann unterstütze ich dich gerne dabei, mehr Klarheit, Mut und eine authentische Sichtbarkeitsstrategie zu entwickeln.
Buche dir gleich ein kostenfreies Erstgespräch unter:
www.bettinareuss.de
Gemeinsam schauen wir nach deinen Möglichkeiten.
Wenn dir die heutige Folge gefallen hat, dann gib mir ein Like, abonniere den Podcast und teile die Folge mit einem Menschen, für den das Thema Sichtbarkeit gerade wichtig ist. Thanks
Hier erreichst du mich persönlich:
info@bettina-reuss.de
www.bettinareuss.de
Mentioned in this episode:
Berufsklarheitscheck
https://bettinareuss.de/berufsklarheits-check
Doch ohne Sichtbarkeit können potenzielle Kundinnen und Kunden dich, deine Persönlichkeit und dein Angebot kaum kennenlernen. Dabei geht es nicht darum, perfekt aufzutreten oder allen Menschen zu gefallen. Es geht darum, dich authentisch zu zeigen und Schritt für Schritt deinen eigenen Umgang mit Reaktionen, Fehlern und negativen Kommentaren zu entwickeln.
In dieser Podcast-Folge teile ich meine persönlichen Erfahrungen mit der Angst vor Sichtbarkeit und erzähle, warum auch mir das Auftreten vor der Kamera nicht immer leichtfällt. Du erfährst, wie du durch regelmäßiges Sichtbarwerden mutiger, gelassener und sicherer werden kannst – ohne dich dabei zu verbiegen.
Gleichzeitig möchte ich dich daran erinnern: Du musst nicht „Everybody’s Darling“ sein. Entscheidend sind die Menschen, die sich von deiner Persönlichkeit, deiner Botschaft und deinem Angebot angesprochen fühlen.
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HRM-Podcast - Der HR Business Podcast I Coaching I Digitalisierung I New Work I HR I Recruiting
HR Podcasts geben Ihnen spannende Einblicke in die Welt von Human Resources. Per Audio-On-Demand erhalten Sie regelmäßig Content zu aktuellen Studien, Best Practices, innovative Lösungen und allem wa...