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Stimmig zum Traumjob Archiv

179 Episoden
14 Minuten
In dieser Frage schwingt ja schon die Antwort mit, die da lautet: nein, will ich nicht! Und über das „ich will ich nicht“ werden wir im Folgenden reden. Doch zunächst, es geht um Veränderung. Veränderung ist das, was sich jeder wünscht, außer bei sich selbst. Und zugleich ist nichts treffender als die uralte Weisheit die besagt, nichts ist beständiger als der Wandel. Und insbesondere dann, wenn ich meinen Job verloren habe und einen neuen suche, dann ist doch genau das die Veränderung, die ich möchte, oder? Ich möchte doch meinem Status von beschäftigungslos in beschäftigt ändern, oder nicht?
13 Minuten
Ich möchte erreichen, dass sie eben nicht in die Ego-Falle tappen und beleidigt und verletzt reagieren und darüber viel zu viel Zeit verstreichen lassen. Denn - die Zeit arbeitet brutal gegen sie. Wenn Sie 45+ und in der Bewerbungsphase sind, dann überwinden Sie bitte alle Ego-Hürden und holen Sie so früh wie möglich mehr als nur eine externe Meinung zum Wert Ihrer Expertise ein. Und zwar mehrheitlich von außerhalb Ihres vertrauten Umfelds.
13 Minuten
Wo scheitern Bewerber? Im Vorstellungsgespräch. Woran scheitern Bewerber? An der eigenen Ignoranz. Das Vorstellungsgespräch ist das größte und letzte Puzzle Teil des 100 Teile Puzzle des Bewerbungsprozesses. Hier wird das Bild überprüft, dass sie bis dahin auf allen anderen Wegen vermittelt haben. Ich persönlich glaube fest an Werkzeuge, nicht an Regeln. Bei Regeln, Prinzipien und Formeln geht es meist darum, was zu tun ist, unabhängig vom Ergebnis.
10 Minuten
"Fake it till you make it" So tun als ob oder so tun, als sei man schon so weit und damit weiter kommen. Henry Ford wußte vor über 100 Jahren bereits: Ob du glaubst, du kannst es, oder du glaubst, du kannst es nicht, du wirst immer Recht behalten. Was ja auch völlig klar ist, mein Glaubenssystem ist mein Navigationssystem, ist mein Filtersystem, dass ich über alle meine fünf Sinne lege, prägt meine Wahrnehmung der Welt, wird meine Realität.
20 Minuten
In der heutigen Folge geht es um die Nonverbale Kompetenz, nicht nur im Vorstellungsgespräch der Booster für die Karriere. Viele Leute denken, dass sie allein wegen ihres Wissens und ihrer Expertise eingestellt werden. Das ist aber ein großer Trugschluss. Ihre Eignung wurde bereits anhand Ihrer Bewerbung festgestellt, und es gab eine positive Vorentscheidung, weshalb sie zum Gespräch eingeladen wurden. Ein guter Interviewer will Ihren Purpose herauszufinden, Ihre langfristigen Ziele, Werte und Visionen.
12 Minuten
In der heutigen Folge geht es darum, wie OutPlacement auch Online funktioniert, wenn Sie zu der Gruppe gehören, die rein mit dem Handwerkszeug online erklärt, schon einen riesigen Schritt weiter kommen. Gehen Sie auf https://chris-ley.de/traumjob-webinar/ und schauen sich das Webinar zum Kurs. Oder nehmen mein fast unmoralisches Angebot an. Für die ersten zehn Teilnehmer meines Onlinekurses, die eine Mail senden an kontakt@ncn-ag.com und den Kurs zum Preis von 1.280 € buchen, erhalten jeweils 4 Stunden persönliches Coaching kostenlos dazu. Und damit ist der Kurs quasi kostenfrei.
20 Minuten
In der heutigen Folge geht es darum, wie jemand vor Jahren schon in eine (berufliche) Sackgasse eingebogen ist und jetzt am Ende vor einer riesigen Mauer steht und immer wieder und immer fester mit dem Kopf gegen Mauer rennt und einfach hofft, dass die Mauer nachgibt. Das ist, in einem Satz, das Bild nach einem Telefonat mit einem Herrn in der vergangenen Woche.
34 Minuten
In der heutigen Folge geht es darum, wie Fabian Werkmeister, ein Hörer dieses Podcast, seinen Traumjob fand – und zwar mithilfe eben dieses Podcast und seiner Inhalte, sowie meiner App „Vorstellungsgespräch - die Antworten auf die 101 Fragen“. Über diese drei Punkte reden wir: Was ist überhaupt ein Traumjob? Wie findet man raus, was der eigene Traumjob ist? Und was genau ist dann zu tun, um den Traumjob auch zu bekommen.
15 Minuten
In der heutigen Folge geht es darum, wie ich mit persönlicher Zeiterfassung zu mehr Zufriedenheit komme. Viele kennen das wahrscheinlich, der Tag ist vorbei, ein arbeitsreicher Tag liegt hinter uns und man überlegt am Ende des Tages: Was konkret habe ich heute eigentlich geschafft? Um an diese Frage einen Griff zu bekommen gibt es viele Möglichkeiten und eine davon, die ich in 2018 begonnen habe, möchte ich heute vorstellen. Ich habe mich für die Zeiterfassung entschieden, einfach das Erfassen meiner Zeit.
1 Stunde 15 Minuten
In der heutigen Folge geht es um modernes, effizientes Recruiting und darüber rede ich mit dem COO und Mitgründer Mengühan Ünver von Toledo. Es geht bei Toledo darum, den klassischen, aber oftmals ineffizienten Recruiting-Prozess zu erleichtern und damit einfach sicherzustellen, dass die richtigen Kandidaten zur richtigen Zeit mit dem richtigen Unternehmen in Verbindung kommen. Taledo arbeitet nach dem Reverse Application Model, weil heutzutage sind die Kandidaten, die Top-Fachkräfte, diejenigen, die aussuchen. Somit schaffen wir auch die Offline-Interviews ab, weil - wichtig - die Kandidaten digital sind.
17 Minuten
In der heutigen Folge geht es darum, ob ich mich als Bewerber oder als Verkäufer meiner eignen Person und Kompetenz sehe. Ist verkaufen Kunst oder Handwerk? Was hat denn Selbstsabotage damit zu tun? Was ist schlicht notwendig für mich als Bewerber? Oftmals erkenne ich in Gesprächen ein fast krampfhaftes Nicht-Verkäuferverhalten. Zum einen hat die Berufsbezeichnung Verkäufer keinen sonderlich hohen Status und zum anderen können die meisten es schlicht nicht - schlimmer noch wollen nicht - wegen … Status und Ego.
42 Minuten
In der heutigen Folge geht es um die persönliche Standortbestimmung mit DNLA als Grundlage für die Neuorientierung, ob nun beruflich oder privat oder beides. Und Ihre Frage: Was ist denn DNLA? zu beantworten Habe ich Alexander Tichy zu Gast. Alexander Tichy ist bei der DNLA GmbH in Emsdetten verantwortlich für den Vertrieb und kann uns diese Frage bis ins Detail beantworten. Über diese drei Themen werden wir diskutieren. Was bringt mir ein neutraler Blick von außen für meine persönliche Neuorientierung? Worin unterscheidet sich der DNLA von den 100 anderen Tests? Wozu sollte ich das mehr als einmal im Leben tun? Aber unbedingt vor einer Entscheidung mit weitreichenden Konsequenzen. Vielen Dank, lieber Peter, für die Einladung zu diesem wirklich interessanten Thema und auch zu dieser interessanten Reihe. Was ist DNLA? Der Begriff Es kommt aus dem Englischen steht für Discovery Natural Latent Abilities, das heißt die Entdeckung der natürlich vorhandenen Fähigkeiten. Alexander, ich habe ja den DNLA Test im Jahre 2016 gemacht und durchblicken lassen, dass ich ein DNLA-Fan bin und ich gehe sogar noch einen Schritt weiter, ich liebe diese Tests. Du wirst da sicherlich Einspruch erheben bei dem Begriff Test. Aber ich habe Big Five, Bochumer Inventar, MBTI, DISG etc. alle gemacht und man nennt diese Tests auch psychometrische Tests. Und genau das ist DNLA und was bringt mir das? Ich musste mich ja gerade schon zurückhalten, lieber Peter, als du von einem Test sprach. Jeder ist sicherlich dieser Begriff DNA geläufig. Der kommt ja ursprünglich aus der Biologie. Vielleicht kann man es am besten weiterspinnen an diesem Begriff. So wie jeder Mensch eine einmalige DNA hat, gehen wir davon aus, dass jeder Mensch eine einmalige DNLA hat, nur dass diese DNLA nicht wie die DNA statisch ist, sondern sie ist latent. Bei DNLA steht im Fokus, dass wir eine Standortbestimmung des Teilnehmers durchführen wollen. Das heißt, wir möchten anhand der Analyse ein Bild zeichnen, wie geht es dem Teilnehmer aktuell? Und welche Kompetenzen bzw. Potenziale – das ist das Zentrale in unserem Instrument - gilt es zu entwickeln bzw. zu erhalten, auch um ihn erfolgreich an seinem Arbeitsplatz bzw. in seinem Job zu unterstützen. Das sehr, sehr Wesentliche an dieser Theorie ist, dass diese latenten Potentiale einen schwankenden Kurvenverlauf haben, nicht statisch sind. Gerade Faktoren bzw. Kompetenzen wie Selbstvertrauen und Einfühlungsvermögen unterliegen starken Schwankungen. Zu mir kommen Damen wie Herren, in der Regel Führungskräfte die in der sogenannten beruflichen Neuorientierung sind. Und je nachdem in welcher Größenordnung, auf einer auf einer Skala von 0 bis 10 die Härte der Neuorientierung ist, plädiere immer sehr stark dafür, vorher zu schauen und eine Standortbestimmung durchzuführen. Wo stehe ich denn heute? Insbesondere dann, wenn diese Damen und Herren kommen und ein mehr oder weniger klares Ziel formulieren, z.B. „Ich möchte Geschäftsführer werden.“ Gerade wenn man diese Führungsposition anstrebt ist entscheidend vorher zu schauen ob das überhaupt mein eigenes, mein intrinsisches, Ziel ist. Wenn ich nach Rom fahren möchte, dann ist zum einen die Frage wo starte ich denn, starte ich in Düsseldorf oder starte ich in Dresden, wenn ich meinen Kompass ausrichten will entscheidend. Und dann eben auch zu der Frage Ist Rom überhaupt der richtige Zielort oder wäre Madrid ein viel besseres Ziel? Und dann noch die Frage: Wie komme ich denn dahin? Mit Zug, mit dem Auto, mit dem Flieger oder anderen Alternativen? Alles das gilt es zu klären, um eben auch diesen Traumjob zu bekommen. Und auch das habe ich im letzten Podcast erwähnt das sogenannte Peter-Prinzip, was nach Lawrence J. Peters, der ja sagt, jeder wird bis zu der Stufe seiner Inkompetenz befördert und die Gefahr, dann doch zu scheitern, ist eben sehr groß. Und darum schätze ich DNLA so, um dort genau hinzuschauen: Was sind meine Kompetenzen? Aber was sind meine Schwächen, um mög
26 Minuten
Lassen Sie uns darüber reden was Sie sind oder sein wollen - Hilfskraft, Fachkraft, Führungskraft, Manager oder Unternehmer. Was ich nicht möchte und beabsichtige ist es, Sie von oder gegen etwas zu überzeugen. Deshalb schauen wir uns die folgenden drei Aspekte genauer an: 1. Was ist der Unterschied Hilfskraft, Fachkraft, Führungskraft, Manager oder Unternehmer. 2. Was meine Berufung? Und wo spüre ich Schaffenskraft? 3. Methoden um in die Umsetzung zu kommen Unternehmer, um damit zu beginnen, sind nicht unbedingt gute Führungskräfte und Manager nicht unbedingt gute Unternehmer. Für das eine wie für das andere gibt es zahllose Beispiele. Neulich hatte ich das Vergnügen mit jemandem zu reden, der ein halbes Jahr lang Assistent direkt für Elon Musk war. Um es kurz zu machen, das war für den Herrn weniger witzig dafür aber sehr chaotisch, auf einem hohen Energielevel und ungemein lehrreich. Im Umfeld von anderen bekannten Unternehmern soll es ähnlich sein. Eine gewisse Leidensfähigkeit ist zwingend erfolgreich. Damit der Laden läuft, dafür haben Unternehmer, also die inhabergeführten Unternehmen, Ihre Manager - als Schnittstelle oder besser Verbindungsstelle zu Führungskräften, Fachkräften und Hilfskräften. Vielmehr möchte ich meine Gedanken und Erfahrungen mit Ihnen teilen, um Ihnen möglicherweise einen neuen Blickwinkel aufzuzeigen der Sie zu Ihrem persönlichen Weg führt. Meine Erfahrung als Fachkraft und später Manager in einem Konzern, als Geschäftsführer in einem amerikanischen inhabergeführten Unternehmen, mit der Erfahrung eines MBO aus einer AG heraus, der Gründung von drei GmbHs, als Aufsichtsrat u.v.a.m. habe ich eine Sichtweise entwickelt, die ich gerne mit Ihnen teilen möchte, so kurz vor den besinnlichen Tagen. Eines stelle ich immer wieder fest, Hilfskraft, Fachkraft, Führungskraft, Manager und Unternehmer sein, wird wie eine Treppe betrachtet oder eben als Karriereleiter. Wie beim Militär vom Gefreiten zum Feldwebel, Hauptmann und General. Aber da nicht alle General werden können - und wollen - bleiben viele eben Hauptmann, und noch mehr bleiben Unteroffiziere und Mannschaften. Doch was ist wenn die Treppe mehr ein Kreis ist und jemand von der Stufe des Managers oder Unternehmers wieder zur Hilfskraft wird? Die Möglichkeiten sind vielfältig. Als Ex-CEO kann ich mit meinem Vermögen und/oder Expertise Start-ups erfolgreich machen. Viele Headhunter oder Qutplacement-Berater sind Ex-Manger, weil einfach die persönliche Erfahrung unersetzlich ist und verhelfen damit anderen zum Traumjob. Eine Reihe bekannter Milliardäre spenden große Summen oder engagieren sich für soziale Projekte. Wie sagte Antoine de Saint-Exupery: Wer nur um Gewinn kämpft, erntet nichts, wofür es sich lohnt, zu leben. Für ein erfülltes Leben ist der finanzielle Erfolg dabei mehr das Ergebnis als das Ziel. Das buddhistische Konzept der „Absichtslosigkeit“ ist erfolgreichen Menschen näher als wir zu glauben bereit sind. Absichtslosigkeit ist weit entfernt von Untätigkeit sondern es bedeutet: „Vollbringe deine Taten, indem du gleichmütig bist gegenüber Misserfolg und Erfolg." Das ist übrigens eines der Elemente die Charisma ausmachen - die fehlende Angst. Kurz zu Geld. Persönlich halte ich mich für finanziell unabhängig und ich habe überhaupt nichts gegen Geld. Ganz im Gegenteil, ich möchte so viel wie möglich und nötig davon haben um meinen höchsten Wert zu bedienen. Mein höchster Wert ist Autonomie bis zum letzten Atemzug - sprich Freiheit. Und Geld ist einfach gedruckte Freiheit insbesondere in unserer kapitalistischen Gesellschaft. Mein zweit höchster Wert ist übrigens Vitalität. Vor vielen Jahren habe ich den Rat eines Coach aufgegriffen und habe mein Wertegerüst erarbeitet. Zunächst mit wenig Elan und wenig Erwartung. Aber je tiefer ich dort eingetaucht bin um so mehr habe ich den Erkenntnisgewinnung schätzen gelernt. Sobald ich mein „Wozu“ kenne wird das „Wie“ völlig klar und mein Handeln ist stimmig. Und stimmig zu sein, mit sich, s
35 Minuten
In der heutigen Folge geht es um die Neuorientierung ob nun beruflich oder privat oder beides. Und je nach Schweregrad der Neuausrichtung, auf einer Skala von 0 - 10, geht es ums Ganze. Und bei einer Trennung, ob nun beruflich oder privat oder beides - einer 8 auf der Skala, geht es immer ums Ganze. Und eben um die Antwort auf Frage: Wie geht es weiter in meinem Leben? Doch es geht mehr um die Antwort auf die Frage: Was will ich wirklich? Was will ich wirklich, damit ich zufrieden bin? Nicht glücklich, das ist etwas völlig anderes. Ich kann auch in sehr bescheidenen Situationen zufrieden sein, mit mir und der Welt im Reinen. Deshalb beleuchten wir die drei Themenschwerpunkte 1. Was ist der Unterschied zwischen Wunsch und Ziel und Prozess und Ergebnis? 2. Was sind meine intrinsischen Lebensziele? 3. Was mache ich denn jetzt konkret? Da es sich abzeichnet, dass die akute Krise sich bis weit in 2021 hinein fortsetzen wird, sind die Folgen nur zu erahnen und die Konsequenzen sehr individuell - und genau darum soll es heute gehen. Wie kann ich nun diesen extrinsischen Schubs nutzen, um mir meiner intrinsischen Lebensziele bewusst zu werden. Der Punkt ist, jeder hat intrinsische Lebensziele - bewusst oder unbewusst. Wie kann ich die Chancen der aktuellen „Unordnung im System“ nutzen, um genau den Schritt zu tun, der im vorherigen scheinbar „geordneten System“ kaum möglich war. In der Politik und in Unternehmen werden derzeit Themen durchgesetzt, die vor Corona unmöglich bis undenkbar waren. Erwähnte Begriffe und Personen: Ernst Neumeister: https://eingutesziel.de/ Alexander Tychy: DNLA.de WEF: http://reports.weforum.org/future-of-jobs-2018/files/2018/09/FoJ18_De.pdf WOOP: https://woopmylife.org/ https://www.impulse.de/management/selbstmanagement-erfolg/woop/7302190.html Wollen Sie mehr du diesem und weiteren Themen erfahren, dann schreiben Sie uns gerne eine mail an: podcast@ncn-ag.com Links, Bücher und Tools: Ich freue mich auf eine Bewertung bei ProvenExpert: https://www.provenexpert.com/ncn-next-competence-network-gmbh/trh2/ Die App für iOS und Android: „Vorstellungsgespräch - Antworten auf die 101 Fragen“ https://ncn-ag.com/app/ Die große Umfrage zur Karriere: https://forms.gle/KY3o6KyunhvkTihV8 Abonnieren Sie unseren Podcast: Apple: https://apple.co/2lSA2mG Spotify: https://spoti.fi/2kOhzrb Google Podcast: http://bit.ly/2lRsrVu Hier finden Sie uns: Website: www.ncn-ag.com Facebook: https://www.facebook.com/Stimmig.zum.Traumjob YouTube: https://go.ncn-ag.de/YouTube LinkedIn: https://go.ncn-ag.de/LinkedIn XING: https://go.ncn-ag.de/XING
59 Minuten
In der heutigen Folge geht es um - Resilienz. Hallo und herzlich willkommen im Podcast „Stimmig zum Traumjob“ mit Karriere-Mechaniker Peter Mörs sowie Kollegen*nnen und Gästen. Unsere Mission ist es, Sie bei der beruflichen Neuorientierung zu begleiten und zwar wertschätzend, humorvoll und kompetent - damit Sie Ihren Traumjob finden. Denn nur darauf kommt es an. Mein Name ist Peter Mörs und in der heutigen Folge geht es um Resilienz und um den Versuch, diesem Modewort etwas näher zu kommen. Und dazu ist Prof. Dr. Frank Thomas Meyer bei mir im Studio und ich freue mich auf die Diskussion mit ihm und lade Sie herzlich dazu ein. Insbesondere werden wir diese drei Fragen klären Was ist Resilienz? Warum sollte ich das wissen? Und, wie kann das mir nutzen? Thomas Meyer ist übrigens auf LinkedIn sehr aktiv, er posted täglich ein neues Video zu unserem Thema. Doch jetzt zum Interview. Liebe Zuhörer Ich freue mich wieder ungemein auf Ihr Feedback an podcast@ncn-ag.com und wünsche Ihnen wie immer viel Gelassenheit, Zuversicht und Mut. Erwähnte Begriffe und Personen: Mark Twain Meister Yoda Charlie Chaplin Gelassenheitsgebet von Reinhold Niebuhr - https://de.wikipedia.org/wiki/Gelassenheitsgebet Dr. Susanne Fiege - https://bewusstseinsmut.de/ Mach, was Du willst: Design Thinking fürs Leben https://amzn.to/3kkTlxB von Bill Burnett (Autor), Dave Evans (Autor) Wollen Sie mehr du diesem und weiteren Themen erfahren, dann schreiben Sie uns gerne eine mail an: podcast@ncn-ag.com Links, Bücher und Tools: Ich freue mich auf eine Bewertung bei ProvenExpert: https://www.provenexpert.com/ncn-next-competence-network-gmbh/trh2/ Die App für iOS und Android: „Vorstellungsgespräch - Antworten auf die 101 Fragen“ https://ncn-ag.com/app/ Die große Umfrage zur Karriere: https://forms.gle/KY3o6KyunhvkTihV8 Abonnieren Sie unseren Podcast: Apple: https://apple.co/2lSA2mG Spotify: https://spoti.fi/2kOhzrb Google Podcast: http://bit.ly/2lRsrVu Hier finden Sie uns: Website: www.ncn-ag.com Facebook: https://www.facebook.com/Stimmig.zum.Traumjob YouTube: https://go.ncn-ag.de/YouTube LinkedIn: https://go.ncn-ag.de/LinkedIn XING: https://go.ncn-ag.de/XING
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