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MSP-INSIGHTS (DE, german) - Cloud & Managed Service Impulse Archiv

172 Episoden
14 Minuten
In den letzten Monaten habe ich mich häufig im Beratungskontext mit der Frage auseinandergesetzt, wie vermieden werden kann, dass der Kunde das Projektergebnis entgegennimmt und dann leider kein dauerhafter Managed Service vereinbart wird.

Kennt Ihr diese Situation auch? Das Projekt ist durch, die Migration nach Microsoft 365 hat geklappt, die Azure-Umgebung steht, das erste Power-BI-Dashboard läuft, und der Kunde ist zufrieden. Und dann kommt im Abschlussgespräch die Frage nach dem Betrieb, und der Kunde sagt ganz entspannt: „Das läuft doch jetzt." Oder: „Übergebt uns einfach das Ergebnis, unsere IT macht das dann selbst."

Was passiert in diesem Moment eigentlich? Aus meiner Sicht verliert das Systemhaus hier gerade gegen den stärksten Wettbewerber, den es überhaupt gibt. Das ist nicht der andere MSP aus der Nachbarstadt. Es ist die Überzeugung des Kunden, dass er gar keinen Service braucht.

Genau darüber möchte ich mit Euch in dieser Folge sprechen. Die Leitfrage lautet: Wie verkaufst Du einen Managed Service, wenn der Kunde gar keinen Bedarf dafür formuliert?

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42 Minuten
Mein Gast ist heute Christian Jäger, als CEO verantwortlich für die hervorragenden internationalen Events MSP Global, Cloudfest und andere. Die Grundlage unseres Gesprächs ist der regelmäßig erhobene „State of the MSP“-Report und dessen zentrale Aussagen.  

Christian beschreibt: Die Zuversicht der MSPs ist bemerkenswert groß, gleichzeitig wachsen die Herausforderungen.  

Auch die Erweiterung des Serviceportfolios bleibt ein Spagat zwischen neuen Umsatzchancen und steigender Komplexität. Partnerschaften mit spezialisierten MSPs, Herstellern und Distributoren werden deshalb immer wichtiger – vorausgesetzt, Vertrauen, Standards und Verantwortlichkeiten stimmen. 

Wir sehen also aktuell viel Ambivalenz im Channel. 

Nehmt in den kommenden 30 Minuten viele spannende Marktinformationen und Trends für Eure Entscheidungen in Euren Unternehmen mit. 

Und falls Ihr es ermöglichen könnt, kommt im Oktober nach Barcelona und erfahrt die Zukunft direkt vor Ort. Einen Code für eine kostenlose Anmeldung findet Ihr hier:

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45 Minuten
Mein großes Danke geht heute an Konstantin Borek, Geschäftsführer von Borek Solutions.

Konstantin spricht mit mir darüber, wie Unternehmen ihre tatsächlichen Automatisierungspotenziale mit KI erkennen und daraus konkrete Lösungen entwickeln können.

Besonders spannend für MSPs: Statt klassischer Beratungsworkshops setzt Borek auf KI-Agenten, die Mitarbeitende im Unternehmen befragen, Prozesse erfassen und daraus Automatisierungsmöglichkeiten ableiten. So wurden bei einem Kunden mit 30 Mitarbeitenden innerhalb von zehn Tagen rund 400 Prozesse erfasst.

Einige Aussagen von Konstantin im Podcast sind:

Zur Rolle des Dienstleisters:

„Wenn du Kopf und Muskel hast, dann sind wir eher der Muskel.“

Praktikabilität entsteht für Konstantin vor allem durch Umsetzung – nicht durch Beratung und PowerPoint.

Zum Potenzial von KI:

„Die Geschäftsführung hat ein, zwei Themen im Kopf – aber die sind nur die Spitze des Eisbergs.“

Das wirkliche Automatisierungspotenzial steckt tief in den bestehenden Prozessen des Unternehmens.

Zur Zukunft von Unternehmen:

„Bestehende Unternehmen werden zukünftig mit autonomen Unternehmen in Konkurrenz stehen.“

Für Konstantin wird deshalb die Fähigkeit, Prozesse konsequent zu automatisieren, zu einer strategischen Frage.

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51 Minuten
Mein großes Danke geht heute an Robert Sieber von MSP Support für unseren zwanzigsten gemeinsamen Podcast.

Viele Managed Service Provider beschäftigen sich aktuell intensiv mit Künstlicher Intelligenz.

Wie auch die aktuelle Gespräche hier im Podcast widerspiegeln.

Robert und ich vertreten in dieser Folge eine erweiterte These: Der eigentliche Wettbewerbsvorteil entsteht nicht durch die nächste KI-Anwendung, sondern dadurch, die Geschäftsprozesse der Kunden zu verstehen und messbar zu verbessern.

Wir lösen die Technologie vom Kundenproblem.

Dabei sprechen wir auch über einen spannenden Wandel in der Rolle des Geschäftsführers. Viele Gründer sind in den vergangenen Jahren vom Unternehmer zum Managern ihrer Unternehmen geworden.

Die nächste Entwicklungsstufe könnte jedoch sein, wieder Unternehmer zu werden: neue Geschäftsfelder aufzubauen, bewusst zu investieren und den Mut zu haben, das eigene Geschäftsmodell weiterzuentwickeln.

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47 Minuten
Mein großes Danke geht heute an Thorsten Podzimek, Geschäftsführer der SAC GmbH.

Thorsten beschreibt, warum KI, SaaS und Agententechnologien das Geschäftsmodell von Managed Service Providern schneller verändern werden, als viele heute erwarten.

Er sagt zur

Geschwindigkeit der KI-Entwicklung:

„Das Entscheidende ist nicht die Technologie – sondern dass sie sich exponentiell selbst verbessert. 

Um den Unterschied zwischen linearem und exponentiellem Wachstum zu verdeutlichen hat Thorsten ein wunderbares Beispiel mitgebracht.

Zum zukünftigen Geschäftsmodell meint er:

„Nach Managed Services kommt ein skalierbares Produktgeschäft mit KI-Agenten und Pay-per-Use.

Zahlt also der Kunde zukünftig jede Agentennutzung? Eine von vielen Fragen.

Wie ich gerade selber feststelle, ist dies der zweite KI-Talk in Folge und ich kann jetzt schon spoilern, dass noch zwei weitere folgen werden.

Wir versuchen dabei jeweils eine andere Perspektive einzunehmen. Nach dem Vibe Coding, hört dazu gerne in die letzte Folge rein, geht es heute um das Geschäftsmodell.

Mein Name ist Olaf Kaiser und ich bin Partner und Berater in der Unternehmensberatung UBEGA.

"Wenn ihr den Podcast mögt, dann abonniert ihn gerne und gebt ihm eine gute Bewertung! Damit helft Ihr uns sehr bei der weiteren Umsetzung"

Und jetzt viel Spaß mit der heutigen Folge.

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1 minute
Mein großes Danke geht heute an Stefan Schwarz, Geschäftsführer der PC MENTOR GmbH und Gründer der AI-Guys.

Stefan führt mit viel Praxiserfahrungen aus, warum KI und Vibe Coding die Arbeitsweise von IT-Systemhäusern grundlegend verändern und erweitern werden.

Dabei geht es nicht darum, Softwareentwickler zu werden – sondern Kundenprobleme schneller, individueller und wirtschaftlicher zu lösen.

Wir sprechen über den Einstieg ins Vibe Coding, typische Fehler, den Weg vom Kundengespräch zur fertigen Anwendung und darüber, welche Chancen Managed Service Provider jetzt nutzen sollten.

Drei Aussagen von Stefan sind bei mir besonders hängen geblieben:

Zur Zukunft der Systemhäuser:

„In fünf Jahren werden die erfolgreichen Systemhäuser Software entwickeln – in zehn Jahren sind diejenigen, die das nicht tun, möglicherweise gar nicht mehr am Markt.“

Zum Einstieg ins Vibe Coding:

„Man muss kein Softwareentwickler sein. Entscheidend sind Neugier, die richtigen Werkzeuge und die Bereitschaft, einfach anzufangen.“

Zum Kundennutzen:

„Der Kunde muss mir nur erzählen, wo der Schuh drückt. Den Weg zur Lösung findet die KI gemeinsam mit uns.“

Bleibt bis zum Ende dran, da führt Stefan 5 konkrete Use Cases seiner Kunden aus.

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1 minute
In dieser besonderen Folge von MSP Insights hört ihr den Mitschnitt eines von mir moderierten Panels rund um die Zukunft von Managed Security Services beim Nordanex Managed Service Symposium.

Ein großes Danke geht an meine Gesprächspartner Katja Dahl von Watchguard, Nikolas Schran von G DATA, Tobias Eigner von neam und Martin und Marvin Osterhof von novotec.

Im Mittelpunkt stehen die Fragen, wie Systemhäuser Security erfolgreich verkaufen, welche Mindeststandards heute unverzichtbar sind und warum 24/7 Incident Response in Zukunft zur Grundausstattung gehören wird.

 Drei zentrale Aussagen aus der Diskussion:

• „Security ist kein einzelnes Produkt, sondern muss bei jeder IT-Entscheidung mitgedacht werden.“

• „Nicht alles muss sofort umgesetzt werden – aber jeder Schritt in Richtung Security ist der richtige.“

• „Die Frage ist nicht mehr, ob Unternehmen 24/7 Incident Response brauchen, sondern wann sie ihn einführen.“

 

Eine spannende Diskussion mit vielen praktischen Erfahrungen und konkreten Impulsen für Managed Service Provider, die ihr Security-Geschäft strategisch weiterentwickeln möchten.

 
1 minute
In der heutigen Folge wird schnell klar: Kunden kaufen kein DMS, keine Software und keine Infrastruktur. Sie kaufen funktionierende Prozesse.

Genau deshalb ist die Lösung meines heutigen Gasts nicht als Produkt, sondern als ganzheitliches Angebot aufgebaut worden – mit Beratung, Software, Rechenzentrum, Buchhaltungsexpertise und Prozessautomatisierung aus einer Hand.

Mein großes Danke geht heute an Philipp Klöpper von Capeletti&Perl. Philipp berichtet, wie aus einem klassischen DATEV-Systemhaus heraus ein völlig neues Geschäftsfeld entstanden ist: die „Digitale Buchhaltung“. 

Er beschreibt offen, welche Entscheidungen funktioniert haben, welche Fehler sie heute anders machen würden und warum die Kombination aus Vertriebs- und Fachkompetenz einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren beim Aufbau neuer Geschäftsfelder ist.

Zwei Aussagen von Philipp sind:

„Wir verkaufen nicht nur ein ELO, sondern ein Gesamtkunstwerk aus Technik, Software und Beratung.“

„Gib einem Vertriebler und einem Consultant freie Hand – und behandle sie wie ein Experiment.“

 

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1 minute
Heute möchte ich über Ziele sprechen.

Über Jahresziele, Vertriebsziele und über KPI-Systeme. Und vielleicht ein klein wenig am Rande über Provisionen. Und vor allem darüber, warum wir meiner Meinung nach in vielen IT-Unternehmen die Wirkung von Zielen gleichzeitig überschätzen und unterschätzen.

Überschätzen, weil wir oft glauben, dass messbare Ziele quasi automatisch Motivation und Leistung erzeugen.

Und unterschätzen, weil gute Ziele eine unglaublich wichtige Wirkung haben können, wenn Menschen gemeinsam verstehen, worauf sie eigentlich hinarbeiten.

Gerade im Managed-Services-Umfeld halte ich das für ein sehr relevantes Thema. Denn wir erleben aktuell eine Situation, in der sich viele Rahmenbedingungen verändert haben.

Projekte werden verschoben, Hardwarepreise sind hoch, Entscheidungen dauern länger und in vielen Unternehmen erreicht der Vertrieb die geplanten Zahlen nicht mehr so selbstverständlich wie noch vor einigen Jahren.

Und genau in solchen Phasen reagieren viele Unternehmen reflexartig mit noch mehr Steuerung und Zielen mit KPI. Es wird mehr Reporting eingefordert.

Dahinter steckt häufig die Hoffnung, dass bessere Messbarkeit automatisch zu besseren Ergebnissen führt.

Aber genau dort beginnt aus meiner Sicht ein Denkfehler.

Denn was ist ein realistisches Ziel eines Ziels eigentlich? Was darf ich vom Ziel erwarten?

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1 minute
Mein großes Danke geht heute an Sven Launspach, Gründer von KAEMI und Spezialist für Netzwerk- und Security-Managed-Services.

Sven spricht mit mir über die Entwicklung von klassischer Netzwerksicherheit hin zu modernen Zero-Trust- und SASE-Ansätzen – und warum viele Unternehmen heute noch zu stark reagieren statt aktiv zu gestalten.

Er zeigt sehr praxisnah auf, wie MSPs mit datengetriebenem Vorgehen zur Netzwerkanalyse echte Sicherheit schaffen – vom Mittelstand bis zum KMU.

Einige Aussagen von Sven im Podcast sind: 

Zum Zero-Trust-Ansatz:

„Für mich gibt es gar kein internes Netz mehr – nur noch Kommunikationsbeziehungen, die wir absichern müssen.“

Zur Zukunft der IT-Security:

„Security funktioniert nur, wenn der User so wenig wie möglich damit zu tun hat.“

Nehmt aus den Erfahrungswerten von Sven viel für erweiterte und moderne Securitymodelle mit, die ihr für eure Managed Services nutzen könnt.

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1 minute
Mein großes Danke geht heute an Timo Becirovic von der ITEBO GmbH, der spannende Einblicke in die IT-Welt von Kommunen gibt.

Wir sprechen über die Besonderheiten kommunaler IT im Vergleich zur freien Wirtschaft.

Warum Budgets, Vergaberecht und Compliance eine zentrale Rolle spielen und weshalb die Auswahl des richtigen Partners oft wichtiger ist als die des Herstellers.

Timo zeigt, wie Kommunen zwischen Microsoft-Ökosystem, Open Source und digitaler Souveränität navigieren – und warum ein klarer Exitplan zur Pflicht gehört.

Drei spannende Aussagen von Timo sind:

„Ich war sehr positiv überrascht von der IT in vielen Kommunen – und vor allem von den Menschen, die dort seit Jahrzehnten mit Leidenschaft arbeiten.“ 

 

„Open Source ist nicht automatisch günstiger – irgendjemand muss die Lösung am Ende auch betreiben.“ 

 

„Jede Kommune darf selbst entscheiden, welche Lösungen sie einsetzt – das ist Fluch und Segen zugleich für die Digitalisierung.“ 

 

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1 minute
Heute geht es um ein Thema, das auf den ersten Blick ein wenig theoretisch klingt, in der Praxis von Managed Services, Integration und Führung aber jeden Tag hochrelevant ist.

Inspiriert ist diese Folge von einem lesenswerten Beitrag von Sven Kalisch, dem Mitgründer der teccle group, auf Substack. Vielen Dank, Sven.

Es geht um die Frage: Warum scheitern in IT-Systemhäusern und MSP-Organisationen so viele eigentlich gute Entscheidungen?

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In der heutigen Folge sprechen Robert Sieber und ich - in unserer 19. gemeinsamen Aufnahme - über die wachsende Bedeutung von Software-as-a-Service und die konkreten Auswirkungen auf Managed Service Provider.

Wir sind uns einig gewesen: Klassische Infrastrukturleistungen gehen zurück, der Infrastruktur-Hausmeister wird immer weniger gebraucht und gleichzeitig entstehen neue, komplexere Anforderungen rund um Daten, Sicherheit und Integrationen.

Wir diskutieren, welche neuen Services entstehen können – von Data Governance über Identitätsmanagement bis hin zu SaaS-Monitoring, Kostenkontrolle und Daten-Resilienz mittels Backup der SaaS-Daten.

Wie sagte Robert mit seiner CIO-Sicht: "Ich brauche einen Plan, wie ich wieder arbeitsfähig bin, wenn ein SaaS-Dienst wegfällt.“  

Eine zentrale Erkenntnis ist: SaaS bietet MSPs auch einige Chancen, wenn wir es schaffen, näher an den Business-Prozessen unserer Kunden zu arbeiten und neue Themen wie Daten, Identitäten und Schnittstellen zu dauerhaften Services erweitern.

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Mein großer Dank geht heute an Dr. Stefanie Frey, Geschäftsführerin von DEUTOR Cybersecurity Solutions und ehemalige Mitentwicklerin der nationalen Cyberstrategie der Schweiz. 

Wir sprechen über die aktuelle Cyber-Bedrohungslage und warum Managed Service Provider und ihre Kunden Cybersecurity stärker aus einer strategischen und geopolitischen Perspektive betrachten müssen.

Stefanie erklärt, warum Cyberangriffe selten Selbstzweck sind, welche Rolle Staaten und geopolitische Spannungen spielen – und weshalb besonders mittelständische Unternehmen stärker im Fokus stehen, als viele glauben.

Cyberresilienz ist aus Ihrer Sicht nicht primär ein Technikproblem. Entscheidend ist, dass Management, Business-Risiken und IT gemeinsam betrachtet werden. Nur so können Unternehmen verstehen, wo ihre „Kronjuwelen“ liegen und wie sie wirklich resilient werden. 

Herzlich willkommen bei MSP Insights. Dem Podcast für Systemhauschefs und Führungskräfte, die im Bereich Dienstleistungen und Managed Services profitabel wachsen wollen.

Mein Name ist Olaf Kaiser und ich bin Partner und Berater in der Unternehmensberatung UBEGA. 

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Und jetzt viel Spaß mit dem Gespräch.

 

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1 minute
Wenn ich mit IT-Dienstleistern und Managed Service Providern spreche, teilen die meisten denselben Wunsch: „Wir wollen mehr wiederkehrende Erlöse. Weniger Projektgeschäft und hin zu stabilen Managed Services Umsätzen.“

Und dann sehe ich im Anschluss dann zumeist die gleichen Aktivitäten:

Der MSP überlegt, Zeit in die Optimierung seines Servicekatalogs,

neue Pakete, neue SLAs, neue Preislisten zu investieren.

Monitoring verbessert, Ticketsystem modernisiert, vielleicht noch ein Security-Baustein ergänzt.

Das macht alles Sinn.

Und doch bleibt trotzdem die große Frage:

Warum entscheidet sich der Kunde eigentlich für genau diesen Anbieter – und nicht für den nächsten?

Oder anders gefragt:

Ist es wirklich die Qualität der Managed Services, die die Bindung erzeugt?

Oder sind Managed Services am Ende nur das Liefermodell – aber nicht der strategische Anker?

Um diese Frage geht es bei meinen heutigen Gedanken.

 

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Tipps für die Entwicklung eines Managed Service Geschäftsmodells