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Mental stark sein heißt nicht, immer weiterzumachen. Gerade in
vollen Arbeitswochen entsteht schnell der Eindruck: Ich müsste
mich nur besser organisieren, belastbarer sein oder mich noch ein
bisschen mehr zusammenreißen.

Doch mentale Stärke zeigt sich nicht darin, wie viel Du
aushältst. Sie zeigt sich darin, wie passend Du auf
Belastung reagierst.

In dieser Folge erfährst Du,

warum ständiges Durchhalten keine gute Definition von
mentaler Stärke ist,

was Stressbewältigungs-Flexibilität damit zu tun hat,

warum Wahrnehmen oft vor dem Handeln kommt,

weshalb Fokus, Pausen und Grenzen zusammengehören,

warum nicht jede Belastung ein persönliches
Stressmanagement-Problem ist,

und wie Du Deinen Arbeitstag so abschließen kannst, dass er
nicht bis in den Abend im Kopf weiterläuft.

Außerdem bekommst Du drei einfache Reflexionsfragen für volle
Arbeitswochen:

Was kostet mich gerade am meisten mentale
Kraft?

Was davon kann ich beeinflussen und was
nicht?

Wo brauche ich Aktivität und wo Erholung?

Mini-Workbook für 0 €

Wenn Du für volle Arbeitstage etwas Konkretes suchst, hol Dir
mein kostenloses Mini-Workbook:

„Wenn der Kopf voll ist. 5 schnelle Mental-Resets für
volle Arbeitstage“

Die Übungen dauern jeweils etwa 2–5 Minuten und unterstützen Dich
beim Wahrnehmen, Regulieren, Gedanken-Sortieren, Fokussieren und
Regenerieren.

Zum Mini-Workbook

Zum Weiterlesen

Im Blogartikel zur Folge findest Du die fünf Schritte
ausführlicher beschrieben sowie die wissenschaftlichen Quellen zu
Stress, Stressmanagement, Achtsamkeit, Pausen und mentaler
Erholung:

Mentale Stärke im Herbst: 5 Schritte für volle Arbeitswochen

Mehr über meine Arbeit

Workshops, Vorträge und Coaching rund um mentale Stärke,
Stressmanagement, Achtsamkeit und gesunde Selbstführung findest
Du hier:

www.antje-klees.de

Weil innere Stärke die Basis für äußeren Erfolg
ist.
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„Mentale Stärke heißt nicht durchhalten – was sie wirklich bedeutet“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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