Kennst du das, dass du nach einem Abend unter vielen Menschen
komplett leer nach Hause kommst, obwohl eigentlich gar nichts
Schlimmes passiert ist? Und dass du mittendrin merkst, wie du
schon wieder alle beobachtest, einschätzt und dir überlegst, was
die wohl gerade über dich denken?
Genau darum geht's heute. In einer meiner Membership Sessions kam
dieses Thema so deutlich auf den Tisch, dass ich es unbedingt mit
dir teilen wollte. Ich erzähl dir, warum dein Nervensystem in
fremden Gesichtern nach Sicherheit sucht, wie das bei mir selbst
früher aussah (beim Essen, ausgerechnet) und was sich verändert
hat, ohne dass ich mir vorgenommen hab, damit aufzuhören.
Außerdem gibt's eine kleine Einladung, die für die ganze Folge
gilt und die du direkt beim Zuhören ausprobieren kannst. Und ich
nehm dich mit in eine Frage, die mir eine Kundin gestellt hat:
was bringen mir fünf Minuten Pause, wenn ich danach eh wieder
scanne? Meine Antwort darauf hat mit einem liebevolleren Blick
auf dich selbst zu tun und mit einem Unterschied, der
entscheidet, ob eine Pause wirklich hilft oder nicht.
Zum Weiterhören und Weiterschauen:
️Folge 78 Die Wahrnehmungsübung
️Das Still Face Experiment
Und falls du nach dieser Folge Lust hast, das gemeinsam mit mir
zu vertiefen: Im Körperraum, meiner Membership, arbeiten wir
genau an solchen Themen.
️Zum Körperraum
In zwei Wochen geht's weiter mit dem, was nach solchen
Situationen im Kopf passiert, dem Grübeln danach.
Schön, dass du da bist.
️ Newsletter
Da ich auf Social Media nicht mehr unterwegs bin:
Mein verlässlichster Draht zu dir. Hier erfährst du als Erstes,
wenn sich bei mir was verändert und bekommst regelmäßig Gedanken
von mir, die es sonst nirgendwo gibt.
Dein Körper kennt den Weg
Deine Janine
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