Warum Prävention lange vor einer Krankmeldung beginnt
Was bedeutet Arbeitsfähigkeit eigentlich? Und warum sprechen wir
oft erst darüber, wenn jemand bereits länger krankgeschrieben
ist?
In dieser Folge von Arbeit. Gesund. Ich. geht es darum, wie
Arbeitsfähigkeit entsteht, warum sie meist nicht plötzlich
verloren geht und welche Warnsignale wir im Arbeitsalltag ernst
nehmen sollten.
Anhand praxisnaher Beispiele aus Büro, Produktion und Pflege
zeigt Andrea Leipelt, warum Arbeitsfähigkeit weit mehr bedeutet
als "nicht krank zu sein". Sie erklärt verständlich, welche Rolle
Beschäftigte, Führungskräfte und Unternehmen dabei spielen und
weshalb Prävention lange vor einem Betrieblichen
Eingliederungsmanagement (BEM) beginnt.
Ihr erfahrt:
warum Arbeitsfähigkeit kein Zufall ist,
welche Warnzeichen oft übersehen werden,
weshalb Pausen und Erholung keine Nebensache sind,
wie gute Arbeitsbedingungen Gesundheit fördern,
und warum kleine Veränderungen häufig eine große Wirkung
haben.
Eine Folge für Beschäftigte, Führungskräfte, Unternehmerinnen und
Unternehmer sowie alle, die Gesundheit im Arbeitsleben
langfristig erhalten möchten.
Links zum Thema
Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) –
Arbeitsgestaltung und Gesundheit
Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) – Gesunde Arbeit
gestalten
Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) – Prävention
und Gesundheit bei der Arbeit
Institut für Arbeit und Gesundheit der DGUV (IAG)
Buchempfehlung:
Arbeitsleben 2025 – Das Haus der Arbeitsfähigkeit im
Unternehmen bauen
Jürgen Tempel & Juhani Ilmarinen (Hrsg. Marianne Giesert)
Kontakt:
arbeit.gesund@web.de
Schlagworte:
Arbeitsfähigkeit, Prävention, BEM, Betriebliches
Eingliederungsmanagement, Arbeitsmedizin, Betriebliches
Gesundheitsmanagement, BGM, Arbeitsschutz, Führung, Gesundheit am
Arbeitsplatz, Ergonomie, Gesundheitsförderung, Arbeitswelt,
Wiedereingliederung, Fehlzeiten, Prävention im Unternehmen
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