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Meeting Intelligence und Pricing mit Benedikt Böringer: Wie Jamie seinen eigenen Weg zwischen Cost- und Value-Based Pricing gefunden hat? (#140).

Meeting Intelligence und Pricing mit Benedikt Böringer: Wie Jamie seinen eigenen Weg zwischen Cost- und Value-Based Pricing gefunden hat? (#140).

Pricing Friends vor 17 Stunden
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Host Sebastian Voigt spricht mit Benedikt Böringer, Co-Founder und
CEO des KI-Notetakers Jamie. Jamie transkribiert Meetings nicht
nur, sondern erkennt auch in Präsenzrunden, wer gerade spricht,
ganz ohne Bot in der Leitung, und leitet die Informationen
automatisch in CRM, Slack und andere Systeme weiter. Böringer
beschreibt die eigene Vision so: "Wir bauen jetzt eine
AI-Meeting-Intelligence-Plattform und wollen jegliche Formen von
Busywork rund um Meetings abdecken und eliminieren." Genau diese
Schnelligkeit zeigt sich schon in der Gründungsgeschichte. Noch vor
ChatGPT gab sich das Team eine Woche, um zu testen, ob überhaupt
jemand für eine automatisierte Meeting-Zusammenfassung zahlen
würde, mit einem echten Preis auf der Website, bevor es ein
fertiges Produkt gab. Innerhalb von 24 Stunden kamen mehrere
hundert Anmeldungen. Beim Pricing selbst hat sich Jamie dann
bewusst gegen beide gängigen Logiken entschieden: "Wir haben kein
klassisches Cost-Based Pricing gemacht. Wir auch kein klassisches
Value-Base-Pricing gemacht." Über den Gast Benedikt Böringer ist
Co-Founder und CEO von Jamie, einem KI-basierten
Meeting-Assistenten, der ohne Bot-Einwahl arbeitet und seit 2022 am
Markt ist. Er hat International Business an der Maastricht
University studiert, laut externer Recherche zusätzlich mit einem
Abschluss der ESSEC Business School. Noch während des Studiums
gründete er zusammen mit Louis Morgner sein erstes Unternehmen
wespond, eine Mitarbeiter-Feedback-Plattform für den Mittelstand.
Nachdem Corona-Kurzarbeit vielen potenziellen Kunden die Priorität
für das Thema nahm, pivotierten sie zu einem internen Microblog für
asynchrone Status-Updates im Team und benannten das Unternehmen in
TeamTap um. Aus der Erkenntnis, dass dabei nicht der Ort der
Informationen, sondern die Qualität der Meeting-Notizen selbst das
eigentliche Problem war, entstand daraus schließlich Jamie.

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