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Es ist kein Geheimnis: Wir leben in einer digitalisierten Welt.
Einer digitalisierten Welt, die nicht nur von ehrlichen, gutmütigen
und an Zusammenarbeit interessierten Menschen bevölkert wird.
Kriminelle Machenschaften haben sich längst auch in den Sphären des
Internets verbreitet. Und es gibt geopolitische Spannungen und
Feindseligkeiten, die zunehmend nicht nur physisch ausgetragen
werden, sondern auch im „Cyber Raum“ – also in sämtlichen durch
Computer erzeugten räumlich anmutenden oder ausgestalteten
Bedienungs-, Arbeits-, Kommunikations- und Erlebnisumgebungen. In
diesen virtuellen Welten wird immer wieder getrickst, ausspioniert
und manipuliert. Und das kann verheerenden wirtschaftlichen Schaden
bedeuten oder sogar Todesfolgen haben. Deswegen gibt es im
Berufsleben längst auch einen Platz und große Bedeutung für
Menschen, die sich um „Cyber Security“ kümmern, und in dieser Folge
kommen zwei davon zu Wort: die TU Braunschweig Alumni*ae Nele
Oberländer und Dominik Schürmann. Beide sprechen nicht nur darüber
, was Sie beruflich tun, um für mehr Sicherheit in der digitalen
bzw. digitalisierten Arbeitswelt zu sorgen. Nele erklärt auch den
Unterschied zwischen „Safety“ und „Security“, und dass der TÜV mit
beidem zu tun hat. Sie weiß auch ein „Scriptkiddie“ von einer
ernsten, staatlich gelenkten Bedrohung zu unterscheiden. Und
Dominik, der vor sechs Jahren ein eigenes Unternehmen gegründet, um
sich dem Thema Passwortsicherheit zu widmen, zollt unseren TU
Informatikstudierenden für ihr besonderes Durchhaltevermögen
Respekt und verrät, dass in seinen Einstellungsprozessen
Unternehmenskultur und Werte eine besondere Rolle spielen.
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„Arbeiten an Cyber Security (mit heylogin und Siemens Mobility)“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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