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DISruptiv
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Beschreibung
vor 6 Tagen
Wie sieht unsere Arbeitswelt in zehn Jahren aus und wird sie sich
tatsächlich so grundlegend verändern, wie heute überall
prognostiziert wird? In Folge 13 begrüßt Stephan Bahns Bettina
Schaller, eine der international profiliertesten Stimmen der
Arbeitsmarktpolitik. Als Group SVP Public Affairs der Adecco Group
und Präsidentin der World Employment Confederation bringt sie eine
globale Perspektive auf die Entwicklungen mit, die Unternehmen,
Beschäftigte und Politik in den kommenden Jahren prägen werden. Im
Gespräch geht es um technologische Euphorie und eine zunehmende
KI-Müdigkeit, den demografischen Wandel und Bildungssysteme, die
mit den Veränderungen des Arbeitsmarktes kaum Schritt halten. Warum
bleiben dringend notwendige Reformen seit Jahren aus? Welche heute
selbstverständlichen Annahmen werden künftig nicht mehr tragen? Und
was passiert, wenn sich die Arbeitswelt schneller verändert als
ihre politischen und regulatorischen Rahmenbedingungen? Auch
Führung steht vor einem grundlegenden Wandel: Der klassische
Informationsvorsprung von Führungskräften schwindet, Entscheidungen
werden datenbasierter und die Zusammenarbeit zwischen Mensch und
Maschine gewinnt an Bedeutung. Gleichzeitig werden gerade jene
Fähigkeiten wichtiger, die sich nicht automatisieren lassen –
Empathie, Kommunikation, Urteilsvermögen und die Fähigkeit,
Orientierung zu geben. Eine globale, ehrliche und durchaus
kritische Bestandsaufnahme über die Zukunft der Arbeit und ein
Gespräch darüber, warum technischer Fortschritt allein noch keine
bessere Arbeitswelt schafft.
tatsächlich so grundlegend verändern, wie heute überall
prognostiziert wird? In Folge 13 begrüßt Stephan Bahns Bettina
Schaller, eine der international profiliertesten Stimmen der
Arbeitsmarktpolitik. Als Group SVP Public Affairs der Adecco Group
und Präsidentin der World Employment Confederation bringt sie eine
globale Perspektive auf die Entwicklungen mit, die Unternehmen,
Beschäftigte und Politik in den kommenden Jahren prägen werden. Im
Gespräch geht es um technologische Euphorie und eine zunehmende
KI-Müdigkeit, den demografischen Wandel und Bildungssysteme, die
mit den Veränderungen des Arbeitsmarktes kaum Schritt halten. Warum
bleiben dringend notwendige Reformen seit Jahren aus? Welche heute
selbstverständlichen Annahmen werden künftig nicht mehr tragen? Und
was passiert, wenn sich die Arbeitswelt schneller verändert als
ihre politischen und regulatorischen Rahmenbedingungen? Auch
Führung steht vor einem grundlegenden Wandel: Der klassische
Informationsvorsprung von Führungskräften schwindet, Entscheidungen
werden datenbasierter und die Zusammenarbeit zwischen Mensch und
Maschine gewinnt an Bedeutung. Gleichzeitig werden gerade jene
Fähigkeiten wichtiger, die sich nicht automatisieren lassen –
Empathie, Kommunikation, Urteilsvermögen und die Fähigkeit,
Orientierung zu geben. Eine globale, ehrliche und durchaus
kritische Bestandsaufnahme über die Zukunft der Arbeit und ein
Gespräch darüber, warum technischer Fortschritt allein noch keine
bessere Arbeitswelt schafft.
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