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Wie können Mikroelektronik und neue Agrartechnologien dazu
beitragen, unsere Lebensmittelversorgung auch unter schwierigeren
Bedingungen zu sichern? Im Staffelfinale von »Farm to Fork« geht
es um intelligente Bodenanalyse, energieautarke Sensoren und
Vertical Farming. Drei Ansätze, die Landwirtschaft präziser und
ressourcenschonender machen können.

Martin Maiwald, Leiter des Laser Sensors Lab am
Ferdinand-Braun-Institut, Leibniz-Institut für
Höchstfrequenztechnik FBH , erklärt, wie
Raman-Spektroskopie und speziell entwickelte
Halbleiterlaser-Chips Böden direkt auf dem Acker analysieren
können. Präzise Informationen über den Zustand des Bodens helfen
dabei, Wasser und Nährstoffe gezielter einzusetzen.

Dr. Peter Spies vom Fraunhofer-Institut für Integrierte
Schaltungen IIS zeigt, wie Energy Harvesting Sensoren unabhängig
von Batterien und Stromanschlüssen machen kann. Energie aus
Licht, Wärme oder Bewegung versorgt autarke Messsysteme, die
Umweltdaten erfassen und zusammen mit KI neue Möglichkeiten für
eine effizientere Landwirtschaft schaffen.

Dr. Jan-Gerd Frerichs, CTO von Orbifarm, spricht über Indoor und
Vertical Farming. In kontrollierten Anbausystemen lassen sich
Licht, Wasser, Nährstoffe und Klima gezielt steuern. So können
Lebensmittel unabhängiger von Wetter und äußeren Bedingungen
produziert werden. Langfristig könnten solche Systeme auch für
Grundnahrungsmittel wie Weizen interessant werden.

Zum Abschluss der Staffel geht es um die Frage, welchen konkreten
Beitrag Mikroelektronik zur Ernährungssicherheit leisten kann und
wo technologische Lösungen an ihre Grenzen kommen.
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„Welternährung sichern mit Mikroelektronik“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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