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vor 19 Stunden
Katja Degenhardt, Joachim und Uli Hebel sowie Jan Kratochvil
über Liebe in der Vergangenheit, Enttäuschungen in der Gegenwart
und den Sport der Zukunft Wieder eine große Runde, wieder ein
Crossover, wieder Mal KI – aber es gibt auch eine Premiere – bei
sprengerspricht mit Joachim und Uli Hebel erstmals ein Brüderpaar.
Anders als in der Abschluss-Episode von sprengerspricht
#mediaandsports, in der Sportreporter Hansi Küpper mit seinen
beiden Söhnen, die ebenfalls Fußballspiele kommentieren zu Gast
ist, ist der Fußball, obwohl an dem Tag, an dem die 291. Episode
online geht, die Saison 26/27 in der zweiten Bundesliga startet,
kaum ein Thema: „Ich habe es mir sehr gewünscht, dass es nicht um
Fußball geht, daher bin ich sehr glücklich“, sagt der jüngere der
Hebel-Brüder. Ganz geht der Wunsch des SKY-Reporters nicht in
Erfüllung, schließlich schreibt Jan Krachtovil, der sich wie die
beiden Brüder in Klick & Rush auch in seinem eigenen Podcast
mit Fußball auseinandersetzt, über mit dem Sport von Morgen. Dem
Einfluss von Klimawandel und KI. Aber um die Chancen für den
Fußball („Schiedsrichter werden trotzdem bleiben, weil die Spieler
Menschen brauchen, bei denen sie sich beschweren können“) und die
Aussichten fürs Eishockey („ich würde nicht daraufsetzen, dass der
Eishockeysport in den nächsten zehn bis 15 Jahren in seiner Breite
wachsen wird, im professionellen Bereich ist das vielleicht noch
was anderes. Aber für den Rest …“) dreht es sich tatsächlich nur im
dritten Part der Episode. Welche wissenschaftlichen Anwendungen der
Floorball-Experte nutzt? Der Umgang der drei anderen mit KI? Der
Spoiler fällt an dieser Stelle flach. Stattdessen wird hier gerne
verraten, dass im ersten Part Enttäuschungen der
unterschiedlichsten Art thematisiert und auch analysiert werden.
Und - Tatsachen, mit denen man sich abfinden kann oder – und die
Schlagzeilen des Sommers hallen ja lange noch nach – eben auch
nicht: der Kinderwunsch. Und, wenn der erfüllt ist, die
Partnerschaft trotzdem in die Brüche geht? Dann passiert oft das,
was nicht nur die Hebel-Brüder „überhaupt nicht glauben, können,
sich deshalb auch noch nie mit beschäftigt haben“, das Eltern vor
Gericht streiten und Katja Degenhardt sagt, „manchmal denkst Du, du
bist mitten im Trah TV gelandet. Wenn man da eine Netflix-Serie
draus machen würde, würden die Leute sich an den Kopf fassen und
sagen, dass es das doch gar nicht gibt! Das Schlimmste ist, es
denkt niemand mehr an die Kinder. “ Dann wird sie eingeschaltet,
als Verfahrensbeiständin. Das klingt nüchtern und amtlich: „Ich
sehe mich immer als Anwältin der Kinder.“ Ob es helfen würde einen
Blick ins Buch, das Kai Psotta (in #12 als Gast) mit den
Hebel-Brüdern geschrieben hat, Hoffentlich haben die TV im Himmel,
zu werfen? Jogi, „tut es immer weh, wenn Familien zerrüttet sind,
wenn die sich untereinander beschimpfen: „Ich bin da immer
eingeschritten, wir wären froh, wenn wir noch Eltern hätten.
Deswegen habe ich es immer schade gefunden, wenn die sich
untereinander streiten. Manchmal einfach auch nur des Stolzes wegen
und so stehen sie sich oft selbst im Weg.“ Einfach Mal raustreten
und von außen draufschauen? Oder einfach nur Mal voller Demut und
Dankbarkeit hören, wie der zweifache Vater Uli schildert, „wie sie
als Elf- und Dreizehnjährige innerhalb von kurzer Zeit Vater und
Mutter an den Krebs verloren haben.“ Und als weiterer Mutmacher von
Jogi: „Wie wir irgendwann verstanden haben, dass wir auf uns
alleine gestellt sind und wir selbst anpacken müssen.“ Was daraus
alles entstanden ist, was sich aus dem Gespräch noch entwickelt
–ist genau das, was die Fünffach-Mutter Degenhardt oftmals
Trennungs-Eltern mit auf den Weg gibt: „Es muss kein Trauma
entstehen. Ganz im Gegenteil. Vielleicht zieht das Kind aus alledem
Ressourcen und macht was Gutes draus!“ So wie alle aus diesem
Crossover. Ob sie Sport nun mögen oder nicht... part I (00:00)
Konzerte und Katzen part II (30:44) Kinder und Katastrophen part
III (01:30:35 Ki und KO guests Katja Degenhardt Joachim Hebel Uli
Hebel Jan Kratochvil books Katja Degenhardt – Im Namen des Kindes
Joachim und Uli Hebel - Hoffentlich haben die TV im Himmel
Jan Kratochvil - Der Sport von morgen
cover: jennie_laluna voice: miriam sinno
music sprengerspricht impro – by toby gad
kontakt@sprengerspricht.de
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der Podcastbude.
(00:00) Kapitel 1 Konzerte und Katzen (30:44) Kapitel 2 Kinder
und Katastrophen (01:30:35) Kapitel 3 Ki und KO
über Liebe in der Vergangenheit, Enttäuschungen in der Gegenwart
und den Sport der Zukunft Wieder eine große Runde, wieder ein
Crossover, wieder Mal KI – aber es gibt auch eine Premiere – bei
sprengerspricht mit Joachim und Uli Hebel erstmals ein Brüderpaar.
Anders als in der Abschluss-Episode von sprengerspricht
#mediaandsports, in der Sportreporter Hansi Küpper mit seinen
beiden Söhnen, die ebenfalls Fußballspiele kommentieren zu Gast
ist, ist der Fußball, obwohl an dem Tag, an dem die 291. Episode
online geht, die Saison 26/27 in der zweiten Bundesliga startet,
kaum ein Thema: „Ich habe es mir sehr gewünscht, dass es nicht um
Fußball geht, daher bin ich sehr glücklich“, sagt der jüngere der
Hebel-Brüder. Ganz geht der Wunsch des SKY-Reporters nicht in
Erfüllung, schließlich schreibt Jan Krachtovil, der sich wie die
beiden Brüder in Klick & Rush auch in seinem eigenen Podcast
mit Fußball auseinandersetzt, über mit dem Sport von Morgen. Dem
Einfluss von Klimawandel und KI. Aber um die Chancen für den
Fußball („Schiedsrichter werden trotzdem bleiben, weil die Spieler
Menschen brauchen, bei denen sie sich beschweren können“) und die
Aussichten fürs Eishockey („ich würde nicht daraufsetzen, dass der
Eishockeysport in den nächsten zehn bis 15 Jahren in seiner Breite
wachsen wird, im professionellen Bereich ist das vielleicht noch
was anderes. Aber für den Rest …“) dreht es sich tatsächlich nur im
dritten Part der Episode. Welche wissenschaftlichen Anwendungen der
Floorball-Experte nutzt? Der Umgang der drei anderen mit KI? Der
Spoiler fällt an dieser Stelle flach. Stattdessen wird hier gerne
verraten, dass im ersten Part Enttäuschungen der
unterschiedlichsten Art thematisiert und auch analysiert werden.
Und - Tatsachen, mit denen man sich abfinden kann oder – und die
Schlagzeilen des Sommers hallen ja lange noch nach – eben auch
nicht: der Kinderwunsch. Und, wenn der erfüllt ist, die
Partnerschaft trotzdem in die Brüche geht? Dann passiert oft das,
was nicht nur die Hebel-Brüder „überhaupt nicht glauben, können,
sich deshalb auch noch nie mit beschäftigt haben“, das Eltern vor
Gericht streiten und Katja Degenhardt sagt, „manchmal denkst Du, du
bist mitten im Trah TV gelandet. Wenn man da eine Netflix-Serie
draus machen würde, würden die Leute sich an den Kopf fassen und
sagen, dass es das doch gar nicht gibt! Das Schlimmste ist, es
denkt niemand mehr an die Kinder. “ Dann wird sie eingeschaltet,
als Verfahrensbeiständin. Das klingt nüchtern und amtlich: „Ich
sehe mich immer als Anwältin der Kinder.“ Ob es helfen würde einen
Blick ins Buch, das Kai Psotta (in #12 als Gast) mit den
Hebel-Brüdern geschrieben hat, Hoffentlich haben die TV im Himmel,
zu werfen? Jogi, „tut es immer weh, wenn Familien zerrüttet sind,
wenn die sich untereinander beschimpfen: „Ich bin da immer
eingeschritten, wir wären froh, wenn wir noch Eltern hätten.
Deswegen habe ich es immer schade gefunden, wenn die sich
untereinander streiten. Manchmal einfach auch nur des Stolzes wegen
und so stehen sie sich oft selbst im Weg.“ Einfach Mal raustreten
und von außen draufschauen? Oder einfach nur Mal voller Demut und
Dankbarkeit hören, wie der zweifache Vater Uli schildert, „wie sie
als Elf- und Dreizehnjährige innerhalb von kurzer Zeit Vater und
Mutter an den Krebs verloren haben.“ Und als weiterer Mutmacher von
Jogi: „Wie wir irgendwann verstanden haben, dass wir auf uns
alleine gestellt sind und wir selbst anpacken müssen.“ Was daraus
alles entstanden ist, was sich aus dem Gespräch noch entwickelt
–ist genau das, was die Fünffach-Mutter Degenhardt oftmals
Trennungs-Eltern mit auf den Weg gibt: „Es muss kein Trauma
entstehen. Ganz im Gegenteil. Vielleicht zieht das Kind aus alledem
Ressourcen und macht was Gutes draus!“ So wie alle aus diesem
Crossover. Ob sie Sport nun mögen oder nicht... part I (00:00)
Konzerte und Katzen part II (30:44) Kinder und Katastrophen part
III (01:30:35 Ki und KO guests Katja Degenhardt Joachim Hebel Uli
Hebel Jan Kratochvil books Katja Degenhardt – Im Namen des Kindes
Joachim und Uli Hebel - Hoffentlich haben die TV im Himmel
Jan Kratochvil - Der Sport von morgen
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und Katastrophen (01:30:35) Kapitel 3 Ki und KO
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