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Frankreich, Frankreich! Für Folge 221 bringt Christian zwei
ziemlich unterschiedliche Souvenirs aus Paris mit. Gefunden hat er
die Flaschen bei La Maison du Whisky – nach einem heißen Wochenende
zwischen Livemusik, Cidre aus dem Tonkrug und einer eher locker
ausgelegten Alkoholempfehlung für den öffentlichen Raum. Den Anfang
macht der La Piautre Île de Baure mit 44,5 Prozent. Der Single Malt
von der Loire wird aus regionaler Bio-Gerste hergestellt, auf der
eigenen Tennenmälzerei verarbeitet und in Fässern aus Chenin,
Cognac sowie neuer französischer Eiche gereift. Im Glas zeigt er
sich mild, getreidebetont und fruchtig, mit Rosinen, Quitte,
getrockneter Aprikose, Vanille und einer feinen Säure. Ein
angenehmer Einstieg – unkompliziert, ausgewogen und ohne störende
Holztöne. Danach öffnen wir das dritte Auge. Der Third Eye 82 EBC
arbeitet mit besonders stark geröstetem Malz und will damit neben
rauchigem und nicht rauchigem Whisky einen dritten Weg einschlagen.
In der Nase machen sich die 51,5 Prozent zunächst deutlich
bemerkbar. Am Gaumen ändert sich das Bild jedoch komplett:
Bittermandel, dunkler Kakao, Kaffee, Mokka und kräftige Röstaromen
treffen auf eine überraschende Süße und eine fast herzhafte Würze.
Natürlich reden wir außerdem über wilde Etiketten, französische
Mikro-Destillen und den praktischen Nutzen eines Whiskys in der
Bratensauce. Kann geröstetes Malz den Whisky ähnlich prägen wie
Torf? Warum erinnert ein Dram plötzlich an dunkle Bratensauce mit
Kaffee? Und welcher der beiden Franzosen gewinnt die Runde? Grab
the glass! Frankreich zwischen Frucht und Röstmalz La Piautre Île
de Baure Third Eye Whisky 82 EBC La Piautre Île de Baure – 44,5 %
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!important;padding-left:32px !important} Aroma
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!important} Malziges Getreide und frische Cerealien Quitte, Rosinen
und getrocknete Aprikose Dezente Vanille und feines Eichenholz
Fruchtige Süße mit einem Hauch Cognac
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Geschmack .stk-7bae780-container{padding-top:0px
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!important;padding-left:0px !important} Weicher, angenehm leichter
Auftakt Feige, Walnuss und helle Trockenfrüchte Sanfte Vanille und
etwas Kardamom Feine Fruchtsäure und zurückhaltende Fasswürze
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Abgang .stk-2de08d8-container{padding-top:0px
!important;padding-right:0px !important;padding-bottom:8px
!important;padding-left:0px !important} Mittellang und ausgewogen
Getreide, Trockenfrüchte und milde Würze Leicht trocken mit warmer
Cognacnote Third Eye 82 EBC – 51,5 % vol.
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!important;padding-left:32px !important} Aroma
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!important} Intensiv geröstetes Malz Dunkler Kakao, Mokka und
frisch gerösteter Kaffee Leicht mineralischer bis schwefeliger
Anflug Kräftiger, deutlich wahrnehmbarer Alkohol
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Geschmack .stk-ca9e2fc-container{padding-top:0px
!important;padding-right:0px !important;padding-bottom:8px
!important;padding-left:0px !important} Überraschend süßer und
voller Auftakt Espresso, Kakaopulver und Bittermandel Dunkle
Röstaromen und geröstetes Getreide Herzhafte Umamiwürze mit
kräftigem Malzcharakter .stk-c403ec6{background-color:#FFFFFF
!important;box-shadow:0 5px 30px -10px rgba(18,63,82,0.3)
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Abgang .stk-9968145-container{padding-top:0px
!important;padding-right:0px !important;padding-bottom:8px
!important;padding-left:0px !important} Lang, intensiv und wärmend
Mokka, Kaffee und dunkler Kakao Feine Bitterkeit und trockene
Röstaromen Außergewöhnlich lange malzige Würze
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„Folge 221 – Geröstet, nicht getorft“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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