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Diesen Stadtteil erreicht man nur per Schiff und Kutsche

Diesen Stadtteil erreicht man nur per Schiff und Kutsche

Elbvertiefung vor 2 Jahren
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18:15
Hamburg hat Sommerferien. Eine gute Gelegenheit, um einen Blick auf
den kleinsten und entlegensten Teil der Stadt zu werfen: die Insel
Neuwerk, gelegen in der Helgoländer Bucht im Wattenmeer, rund 120
Kilometer von allen anderen Hamburger Stadtteilen entfernt. Neuwerk
ist drei Quadratkilometer groß, ein Ringdeich schützt das Land vor
der Flut, die wichtigste – und einzige – Sehenswürdigkeit: der
Leuchtturm der Insel. Historisch war Neuwerk ein strategisch
wichtiger Posten, weil die Schiffe auf dem Weg in und aus dem
Hamburger Hafen dort vorbeikommen. Heute ist die Insel vor allem
bei Urlaubern und Vogelkundlern beliebt. Es gibt aber auch
Menschen, die dauerhaft hier leben: Die Zahl der Bewohnerinnen und
Bewohnern Neuwerks beträgt 21 – noch. Denn Neuwerk hat ein
Nachwuchsproblem. Davon erzählt in der aktuellen Podcastfolge der
Elbvertiefung die ZEIT-Redakteurin Annika Lasarzik. Sie verbrachte
für die ZEIT eine Woche auf der Insel und erlebte dabei hautnah,
was es bedeutet, den Alltag auf der Insel zu bestreiten. Im
Gespräch mit dem Podcast-Host Florian Zinnecker, Leiter des
Hamburg-Ressorts, berichtet Annika Lasarzik von den Sorgen der
Inselbewohner, ihrem Blick in die Zukunft und auch sehr dringlichen
Fragen. Etwa: Was, wenn es auf der Insel brennt? Und: Sie gibt
Tipps, was man auf der Insel unbedingt erlebt haben sollte. Im
Hamburg-Podcast Elbvertiefung, der immer samstags erscheint,
sprechen die ZEIT:Hamburg-Ressortleiter Florian Zinnecker und Maria
Rossbauer mit den Kolleginnen und Kollegen aus ihrem Ressort über
Fragen, die die Menschen in der zweitgrößten Stadt Deutschlands
gerade umtreiben. Immer persönlich und prägnant – und nie länger
als eine knappe halbe Stunde. Für Lob, Kritik oder Anregungen
schreiben Sie gern an hamburg@zeit.de. Und zu unserem
Newsletter geht's hier lang. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann
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Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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