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Zora Klipp sagt, was sie denkt und nimmt sich selbst nicht so
ernst. Ein Großteil ihres Erfolgs als Köchin, Moderatorin und
Influencerin ist ihrer unverblümten Art zuzuschreiben. Ihre Sendung
„Koch ma!“, in der sie gemeinsam mit prominenten Gästen im
Kliemannsland, einem Kreativprojekt des YouTubers Fynn Kliemann,
eineinhalb Jahre gekocht hat, wurde mehrere Millionen Mal gesehen.
Seit 2019 tritt sie bei der NDR-Sendung „Mein Nachmittag“ als
Köchin vor die Kamera und hat mittlerweile auch zwei Bücher
veröffentlicht. Als die Aufträge letztes Jahr aufgrund der Pandemie
ausblieben, fasste sie kurzerhand einen Entschluss: Zusammen mit
ihrer Schwester Ronja eröffnete sie im Oktober das Café
Weidenkantine in Eimsbüttel. Ein lang gehegter Wunsch von ihr seit
sie den Kochlöffel schwingt. Mutig würden das einige nennen, aber
allen Bedenken zum Trotz brummt der Laden. Eine familiäre
Arbeitsatmosphäre ist für die energiegeladene Köchin unabdingbar.
Stört sie was, muss es sofort raus. Zwischen den beiden Schwestern
kann es dann auch mal lauter werden. Die Kabbeleien sind allerdings
nie von Dauer und am Ende liegen sie sich immer in den Armen. In
dieser Folge spricht Gastgeberin Jasmin Shamsi mit Wirbelwind Zora
Klipp über falsche Vorstellungen von der Selbstständigkeit, über
schmerzende Hände als Berufskrankheit und „alte weiße Männer“, die
Frauen in der Gastronomie nicht ernst nehmen. Wir bedanken uns für
die Unterstützung dieser Folge bei unserem Partner LOTTO Hamburg.
Ein Beitrag von Jasmin Shamsi Musik: Louise Klemeyer Produktion @
Infinity Records www.infinity-records.com
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„Zora Klipp: Geht nicht, gibt’s nicht!“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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