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  4. So denkt die IHK über den Fachkräftemangel im Sporthandel
Während die Lebensmittelketten großen Zulauf verzeichnen, sucht der
Sporthandel händeringend nach Personal für die Fläche. In einer
neuen Folge des Podcast von SAZsport erklärt Julia Fuchs,
Referentin Handel bei der IHK, was Aldi, Lidl & Co so attraktiv
macht – und welche Rahmenbedingungen Arbeitgeber schaffen müssen.
Während der Pandemie gab es viele Menschen, die sich beruflich
verändern wollten oder auch mussten. Besonders die Hotellerie, die
Gastrononie und der Tourismus allgemein hatten sehr darunter zu
leiden. Laut einer Statistik des Instituts der Deutschen Wirtschaft
(IW) wanderten im Jahr 2020 rund 216.000 Menschen ab – und ein
nicht unerheblicher Teil wechselte in den Einzelhandel. Die großen
Profiteure: Aldi, Lidl & Co. Doch wie kann es sein, dass lieber
ein Job an der Kasse angenommen wird, als sich auf die Fläche zu
stellen, um beispielsweise emotionale Produkte für den Sport, die
Freizeit zu verkaufen? Darüber haben wir in der heutigen
Podcast-Folge mit Julia Fuchs gesprochen. Sie ist Handelsreferentin
bei der IHK München und Oberbayern – und hat eine Vergangenheit bei
den genannten Lebensmittelketten. Somit ist sie die ideale Person,
um uns zu erklären, was den Lebensmitteleinzelhandel als
Arbeitgeber so attraktiv macht, und was die Sportbranche im Bereich
Personal eventuell von ihm lernen kann. Und wie sieht es eigentlich
mit dem Nachwuchs aus, dem Lehrberuf des Einzelhandelskaufmanns und
der -kauffrau? Die Antworten auf all diese Fragen gibt’s gleich
hier. Viel Spaß beim Hören!
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„So denkt die IHK über den Fachkräftemangel im Sporthandel“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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