Geldmeisterin Archiv
319 Episoden
46 Minuten
„Das Schlimmste wäre jetzt seine Anlagestrategie über den Haufen zu werfen“, warnt Robert Karas, Chief Investment Officer der Privatbank Gutmann zu Gast bei der GELDMEISTERIN. So sollte man unbedingt seinen Sparplan weiter besparen und das wie gewohnt in gleicher Höhe. So kann man obendrein fürs gleiche Geld aktuell günstig mehr Anteile kaufen. Am Zweitwichtigsten sei es gerade jetzt in gute, bewährte Geschäftsmodelle zu investieren. So hatten Coca Cola, Nestlé, Procter&Gamble und Co in den letzten inflationären Monaten die Pricing Power, um fünf bis sechs prozentige Preiserhöhungen durchzusetzen. Es fiele bei den lang existierenden, großen Marken auch leichter, Rückschläge zu verkraften, wenn man damit rechnen kann, dass Sie den Bärenmarkt – Kurskorrekturen von 20 Prozent und mehr an breiter Front - weitgehend unbeschadet überleben. „Im Leben wird es jedem Investor einmal passieren, dass sich die Aktien halbieren“, gibt Robert Karas zu bedenken. Wer solche Schwankungen nicht aushält, dem könne man nur empfehlen wie John Pierpont oder J. P. Morgan einem Freund: „I´d sell down to the sleeping point.“ Besser als Aktien zu verkaufen und die Beträge unverzinst bei hoher Inflation auf dem Sparbuch liegen zu lassen sei es jedoch in jedem Fall Aktien zu besitzen. Was der Anlage-Chefstratege der Bank Gutmann noch so rät, um Kapital zu erhalten, wenn alles nach unten geht? Ich empfehle reinzuhören …
Shalom, servus, maas salamah sagt Julia Kistner und die GELDMEISTERIN.
Rechtlicher Hinweis: Das sind keinesfalls Empfehlungen, sondern nur meine persönlichen Gedanken. Die Autorin übernimmt keinerlei Haftung die daraus erwächst, dass man entsprechend Ihrer Medienbeiträge Investments tätigt.
Musik- & Soundrechte: https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/
#Börenmarkt #anlegen #BankGutmann #RobertKaras #ChiefInvestmentOfficer #Aktien #Sachwerte #Sparplan #Geschäftsmodell #GELDMEISTERIN #JuliaKistner #Investment #Vorsorge #SleepingPoint #podcast #Spekulation #Börse #Risiko #Schwankungen #Kurskorrekturen #Immobilien #CocaCola #Nestlé #Procter&Gamble #Papierverluste #Verluste #Anleihen #Sicherheitspolster
Foto: Bank Gutmann
Shalom, servus, maas salamah sagt Julia Kistner und die GELDMEISTERIN.
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Foto: Bank Gutmann
25 Minuten
Metaverse ist viel, viel mehr als Meta, ehemals Facebook, betont Anja Combrink-Birkholz von Lombard Odier Investment Managers (LOIM). Wir stünden hier noch ganz am Anfang beim Aufbau einer virtuellen Welt, die zunehmend auch unsere reale Welt beeinflussen wird. Daher weiß man auch noch nicht wirklich, wer die Big Player sein werden. Getrieben wird das Ganze natürlich von der Gaming-Branche. Bis der Megatrend wirklich zu einem wird, können Jahre vergehen. Um jetzt schon dabei zu sein könne man aber durchaus auf klassische Marken setzen, die in der virtuellen Welt schon einen Fuß in der Tür haben, meint die LOIM-Expertin. Angefangen von den technischen Ausrüstern wie eine Microsoft oder Alphabet, über Spielkonzerne wie Roblox, aber auch jene Mode- und Luxusmarken sind Meta-tauglich, die sich auch schon intensiv mit der virtuellen Welt als wichtige Werbeplattform für die realen Verkäufe beschäftigen.
Als Kind des gekommen und gegangenen Hypes „Second Life“ bin ich da ein wenig skeptisch, ob Metaverse und das reale Leben wirklich einmal verschmelzen. Ich glaube, dass sehen Zuckerberg und Co. ein wenig durch die rosa Brille. Was dafür spricht? Hört Anja Combrink-Birkholz von Lombard Odier Investment Managers selbst.
Viel Hörvergnügen wünschen die GELDMEISTERIN und Julia Kistner, die sich freuen würde, wenn ihr den Podcast GELDMEISTERIN liked, abonniert und weiterempfiehlt, damit die Anlage-Bewegung GELDMEISTERIN in Bewegung kommt.
Rechtlicher Hinweis: Das sind keinesfalls Empfehlungen, sondern nur meine persönlichen Gedanken. Die Autorin übernimmt keinerlei Haftung die daraus erwächst, dass man entsprechend Ihrer Medienbeiträge Investments tätigt.
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#Metaverse #Megatrend #Aktien #Hype #LOIM #AnjaCombrink-Birkholz #GELDMEISTERIN #JuliaKistner #Investmentduell #Vorsorge #investment #podcast #Spekulation #Börse #Zuckerberg #Meta #SecondLife #Microsoft #Alphabet #LombardOdier #virtualreality #gaming
Foto: Pixabay
Als Kind des gekommen und gegangenen Hypes „Second Life“ bin ich da ein wenig skeptisch, ob Metaverse und das reale Leben wirklich einmal verschmelzen. Ich glaube, dass sehen Zuckerberg und Co. ein wenig durch die rosa Brille. Was dafür spricht? Hört Anja Combrink-Birkholz von Lombard Odier Investment Managers selbst.
Viel Hörvergnügen wünschen die GELDMEISTERIN und Julia Kistner, die sich freuen würde, wenn ihr den Podcast GELDMEISTERIN liked, abonniert und weiterempfiehlt, damit die Anlage-Bewegung GELDMEISTERIN in Bewegung kommt.
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Foto: Pixabay
56 Minuten
Gemeinsam mit meinem Podcast-Kollegen Robert Beck, der den Finanzpodcast „Investieren lernen“ betreibt führe ich in der aktuellen 80.ten Jubiläums-Episode der Geldmeisterin ein Duell „Value“ gegen „Momentum“ - wobei natürlich immer mehrere Wege zum Ziel führen. Abhängig vor allem auch vom Anlagehorizont, der Risikobereitschaft, dem Zeitaufwand und der Passion, die ich in meine Investments stecke. Als Hardcore-Verfechter des Momentum-Anlagestils ist der Trend Robert´s friend. Seine Devise: Ein Wertpapier teuer kaufen um es noch teurer zu verkaufen und typische Muster, die Kapitalmärkte durchlaufen, zu nutzen. Das erfordere keine so tiefgehende und zeitintensive Bilanzrecherche wie beim Valueansatz.
In meinem persönlichen Kernportfolio verfolge ich hingegen großteils einen Value-Ansatz. Ich vertrete also das Lager der Schnäppchenjäger: ich versuche solide Werte mit einem dauerhaften Wettbewerbsvorteil in einem Börsenumfeld wie aktuell günstig kaufen, zu halten, immer wieder zu checken, um sie dann später einmal zu einem deutlich teureren Preis zu verkaufen. Darunter befinden sich auch einige Dividendenaristokraten, die es sich leisten können, Jahr für Jahr eine höhere Dividende auszuzahlen.
Ich habe persönlich nichts gegen den Momentum-Stil. Ich finde ihn nur nicht passend für mein langfristiges Vorsorgeportfolio. Allerdings habe ich mein Depot zweigeteilt in ein Langfrist- und ein spekulatives Portfolio. In Letzterem, dass maximal 20 Prozent meines Anlagevermögens ausmacht, fahre ich auch schon einmal eine Momentum-Strategie mit sehr soliden Aktien, die mit den Märkten unter die Räder gekommen sind, die auch in mein Vorsorgeportfolio passen würden, die ich aber trotzdem mit dem Vorsatz kaufe, nur Gewinne schnell wieder mitzunehmen.
Warum Robert wiederum Value investieren nicht mehr interessiert und warum er ausschließlich auf fahrende Züge auf- und vergleichsweise zügig wieder abspringt, das erzählt er Euch am besten selbst in dieser Podcastfolge der GELDMEISTERIN.
Viel Hörvergnügen wünschen die GELDMEISTERIN und Podcast-Host Julia Kistner
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Musik- & Soundrechte: https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/
#Aktien #Anlagestil #Momentum #Value #RobertBeck #Moneymasters #GELDMEISTERIN #JuliaKistner #Investmentduell #Vorsorge #investment #podcast #Depot #Langfristanlage #Spekulation #Kurstrends #Anlagehorizont #Börse #Dividende #Bilanz #Dividendenaristokraten
Foto: Money Masters
In meinem persönlichen Kernportfolio verfolge ich hingegen großteils einen Value-Ansatz. Ich vertrete also das Lager der Schnäppchenjäger: ich versuche solide Werte mit einem dauerhaften Wettbewerbsvorteil in einem Börsenumfeld wie aktuell günstig kaufen, zu halten, immer wieder zu checken, um sie dann später einmal zu einem deutlich teureren Preis zu verkaufen. Darunter befinden sich auch einige Dividendenaristokraten, die es sich leisten können, Jahr für Jahr eine höhere Dividende auszuzahlen.
Ich habe persönlich nichts gegen den Momentum-Stil. Ich finde ihn nur nicht passend für mein langfristiges Vorsorgeportfolio. Allerdings habe ich mein Depot zweigeteilt in ein Langfrist- und ein spekulatives Portfolio. In Letzterem, dass maximal 20 Prozent meines Anlagevermögens ausmacht, fahre ich auch schon einmal eine Momentum-Strategie mit sehr soliden Aktien, die mit den Märkten unter die Räder gekommen sind, die auch in mein Vorsorgeportfolio passen würden, die ich aber trotzdem mit dem Vorsatz kaufe, nur Gewinne schnell wieder mitzunehmen.
Warum Robert wiederum Value investieren nicht mehr interessiert und warum er ausschließlich auf fahrende Züge auf- und vergleichsweise zügig wieder abspringt, das erzählt er Euch am besten selbst in dieser Podcastfolge der GELDMEISTERIN.
Viel Hörvergnügen wünschen die GELDMEISTERIN und Podcast-Host Julia Kistner
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Foto: Money Masters
31 Minuten
Was bringt mir aktuell ein Multi Asset-Ansatz? Wenn doch die meisten Investments sich derzeit in die gleiche Richtung entwickeln, nämlich nach unten. Das fragte die GELDMEISTERIN den erfahrenen Multi Asset-Manager Jakob Tanzmeister von JP Morgan Asset Management. Gerade jetzt sei eine große Nachfrage nach dieser Art von Mischfonds, da die klassischen Vehikel aus 40 Prozent Aktien und 60 Prozent Anleihen nicht mehr funktionieren, wenn die Erträge von Aktien und Anleihen nicht mehr wie früher sich gegenläufig entwickeln. Man muss viel flexibler sein, wie früher, betont Jakob Tanzmeister, um langfristig Vermögen aufbauen zu können und stärker diversifizieren. Und obendrein auch noch nachhaltige ESG-Kriterien erfüllen. Wie das funktioniert, schildert der Multi Asset-Stratege in der aktuellen Podcast-Episode der GELDMEISTERIN. Die gibt zu bedenken: Multi Asset ist ein sehr weites Feld, die Produkte nicht leicht zu vergleichen. Gerade hier sollte man im Factsheet des Fons genau schauen, was drinnen ist und muss den Fondsmanagement viel Vertrauen entgegenbringen.
Viel Hörvergnügen wünschen die GELDMEISTERIN und Podcast-Host Julia Kistner
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Musik- & Soundrechte: https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/
#MultiAsset #Aktien #Anleihen #Rohstoffe #ESG #JakobTanzmeister #JPMorganAssetManagement #Inflation #Bond #Mischfonds #podcast #investment #geldmeisterin #Erträge
Foto: JP Morgan Asset Management
Viel Hörvergnügen wünschen die GELDMEISTERIN und Podcast-Host Julia Kistner
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Foto: JP Morgan Asset Management
40 Minuten
Raj Shant, Managing Director bei Jennison Associates, ein Unternehmen des US-amerikanischen Vermögensverwaltungsgiganten PGIM, findet trotz der steigenden Zinsem innovative Wachstumsaktien bei den Bewertungen spannend. Denn sie würden weiterhin durch den Superzyklus bei Innovationen beflügelt, meint er im Gespräch mit der GELDMEISTERIN. Diese Superzyklus sieht Raj Shant etwa in den Bereichen digitaler Zahlungsverkehr, Direktvermarktung mit eigenen Shops und Online-Shopping oder auch bei Cloud-Lösungen. Wir erleben keine zweite Tech-Bubble, das sei absurd, meint Raj Shant. Im Gegensatz zur Dot.com-Zeit wachsen viele innovative Tech-Unternehmen weiter und schreiben Gewinne. Mehr möchte ich nicht verraten, reinhören und staunen!
Shalom, servus, mas salamah sagt Julia Kistner, Podcasthost der GELDMEISTERIN
Timestamps für´s Abkürzen:
(1:45) Long Term innovations
(7:30) Don´t believe in Metaverse
(12:55) Direct to consumer is a big theme
(17:40) Shopify – direct to consumer
(26:20) Next generation of giants
(33:00) Only a small number of companies all over the world have the potential
(35:30) Good chances after rotation out of tech stocks
Rechtlicher Hinweis: Das sind keinesfalls Empfehlungen, sondern nur meine persönlichen Gedanken. Die Autorin übernimmt keinerlei Haftung die daraus erwächst, dass man entsprechend Ihrer Medienbeiträge Investments tätigt.
Musik- & Soundrechte: https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/
#Aktien #Wachstumsaktien #Zinsen #Inflation #RayShant #PGIM #Innovationen #Superzyklus #JennisonAssociates #Microsoft #Amazon #Apple #Cloud #DirectMarketing #OnlineShopping #Hermes #LouisVuitton #Tech #investment #valuation #podcast #Geldmeisterin #JuliaKisnter #USA #Metavers #directtoconsumer #growth
Shalom, servus, mas salamah sagt Julia Kistner, Podcasthost der GELDMEISTERIN
Timestamps für´s Abkürzen:
(1:45) Long Term innovations
(7:30) Don´t believe in Metaverse
(12:55) Direct to consumer is a big theme
(17:40) Shopify – direct to consumer
(26:20) Next generation of giants
(33:00) Only a small number of companies all over the world have the potential
(35:30) Good chances after rotation out of tech stocks
Rechtlicher Hinweis: Das sind keinesfalls Empfehlungen, sondern nur meine persönlichen Gedanken. Die Autorin übernimmt keinerlei Haftung die daraus erwächst, dass man entsprechend Ihrer Medienbeiträge Investments tätigt.
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#Aktien #Wachstumsaktien #Zinsen #Inflation #RayShant #PGIM #Innovationen #Superzyklus #JennisonAssociates #Microsoft #Amazon #Apple #Cloud #DirectMarketing #OnlineShopping #Hermes #LouisVuitton #Tech #investment #valuation #podcast #Geldmeisterin #JuliaKisnter #USA #Metavers #directtoconsumer #growth
39 Minuten
„Sieben Prozent Inflationsraten sind schon ein Hammer, sagt der geschätzte Chefanalyst der Raiffeisen Research, zu Gast beim Podcast GELDMEISTERIN. Er geht nicht davon aus, dass die aktuelle inflationäre Entwicklung eine Eintagsfliege ist. Auch wenn die Teuerungsraten im zweiten Halbjahr etwas zurückkommen. Die Inflation wird uns dauerhaft bei etwa 3,5 Prozent pro Jahr erhalten bleiben, also weit vom EZB-Ziel von zwei Prozent entfernt ist.
Auch mit Ende des Ukraine-Krieges wird sie nicht verschwinden. Da gibt es langfristige Inflations-Treiber wie den Arbeitskräftemangel oder Klimaschutzmaßnahmen. Besorgniserregend sind vor allem die hohen Inflationserwartungen, die sich verfestigen und zu großzügigen Transferzahlungen und Lohnrunden führen könnten. Wir werden höher Inflationsraten aber keine Hyperinflation in den nächsten fünf bis zehn Jahren sehen.
Eine Drei vor dem Komma bei der Inflation sei noch nicht bedrohlich für die Aktienmärkte, das könne man noch durch Produktivitätswachstum, Automatisierung und Innovation ausgleichen. Brezinschek rechnet bis Ende 2023 mit acht Zinserhöhungsschritte der Europäischen Zentralbank von 25 Basispunkten. Die EZB dürfte sich noch 2022 vom negativen Einlagenzins verabschieden und sich bei ein bis 1,5 Prozent einfinden, so Brezinschek. Real gesehen, sind die Zinsen aber noch niedriger als zur Pandemie. Auch die Kreditzinsen sind also real immer noch negativ und das ist entscheidend für die Investitionen. Vergessen darf man aber nicht, dass der Euro in einem Jahr 15 Prozent gegenüber dem Dollar schon abgewertet habe, deshalb hätten wir noch um 15 Prozent höhere Energiepreise zu tragen, da Rohstoffe ja in Dollar verrechnet werden. Peter Brezinschek sieht noch keinen Einstiegsgelegenheiten bei Anleihen und würde die Aktienmärkte nicht ganz abschreiben. Allerdings treten wir in ein neues Zeitalter. In welches? Am Besten reinhören, Wirtschaft gehört erzählt :-)
Shalom, servus, mas salamah sagt Julia Kistner, Podcasthost der GELDMEISTERIN
Die Time-Stamps im Überblick:
(01:00) Sieben Prozent Inflation
(04:12) Überersparnis von 13 bis 16 Prozent
(06:20) Inflation bleibt nach dem Krieg
(07:50) Längerfristige Inflationstreiber
(08:50) Hohe Inflationserwartungen
(10:40) EZB-Signale zur Zinserhöhung und Ende Negativzins
(13:55) Euro hat 15 Prozent abgewertet
(18:25) Noch nicht bedrohlich für Aktienmärkte
(19:00) Neues Zeitalter an der Börse
(22:00) Neue Aktienfavoriten
(23:30) Auf monatelangen Abschwung einstellen
(25:55) Noch kein Markt für Anleihen
(28:00) Krypto-Crash – keine Ansteckungsgefahr
(30:24) Aktien als bescheidenen Inflationsschutz
(31:50) Immobilienmarkt unter Druck
(35:00) Schon mitten im Crash
Rechtlicher Hinweis: Das sind keinesfalls Empfehlungen, sondern nur meine persönlichen Gedanken. Die Autorin übernimmt keinerlei Haftung die daraus erwächst, dass man entsprechend Ihrer Medienbeiträge Investments tätigt.
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#Aktien #Inflation #PeterBrezinschek #RBI #Erwartungen #RZB #Lohnforderungen #infestment #podcast #Geldmeisterin #JuliaKisnter
#Crash #Immobilien #Inflationsschutz #EZB #USA #Krypto #Zinsen #Zinserhöhung #investieren #Bayer #Amazon #tech #podcast
Auch mit Ende des Ukraine-Krieges wird sie nicht verschwinden. Da gibt es langfristige Inflations-Treiber wie den Arbeitskräftemangel oder Klimaschutzmaßnahmen. Besorgniserregend sind vor allem die hohen Inflationserwartungen, die sich verfestigen und zu großzügigen Transferzahlungen und Lohnrunden führen könnten. Wir werden höher Inflationsraten aber keine Hyperinflation in den nächsten fünf bis zehn Jahren sehen.
Eine Drei vor dem Komma bei der Inflation sei noch nicht bedrohlich für die Aktienmärkte, das könne man noch durch Produktivitätswachstum, Automatisierung und Innovation ausgleichen. Brezinschek rechnet bis Ende 2023 mit acht Zinserhöhungsschritte der Europäischen Zentralbank von 25 Basispunkten. Die EZB dürfte sich noch 2022 vom negativen Einlagenzins verabschieden und sich bei ein bis 1,5 Prozent einfinden, so Brezinschek. Real gesehen, sind die Zinsen aber noch niedriger als zur Pandemie. Auch die Kreditzinsen sind also real immer noch negativ und das ist entscheidend für die Investitionen. Vergessen darf man aber nicht, dass der Euro in einem Jahr 15 Prozent gegenüber dem Dollar schon abgewertet habe, deshalb hätten wir noch um 15 Prozent höhere Energiepreise zu tragen, da Rohstoffe ja in Dollar verrechnet werden. Peter Brezinschek sieht noch keinen Einstiegsgelegenheiten bei Anleihen und würde die Aktienmärkte nicht ganz abschreiben. Allerdings treten wir in ein neues Zeitalter. In welches? Am Besten reinhören, Wirtschaft gehört erzählt :-)
Shalom, servus, mas salamah sagt Julia Kistner, Podcasthost der GELDMEISTERIN
Die Time-Stamps im Überblick:
(01:00) Sieben Prozent Inflation
(04:12) Überersparnis von 13 bis 16 Prozent
(06:20) Inflation bleibt nach dem Krieg
(07:50) Längerfristige Inflationstreiber
(08:50) Hohe Inflationserwartungen
(10:40) EZB-Signale zur Zinserhöhung und Ende Negativzins
(13:55) Euro hat 15 Prozent abgewertet
(18:25) Noch nicht bedrohlich für Aktienmärkte
(19:00) Neues Zeitalter an der Börse
(22:00) Neue Aktienfavoriten
(23:30) Auf monatelangen Abschwung einstellen
(25:55) Noch kein Markt für Anleihen
(28:00) Krypto-Crash – keine Ansteckungsgefahr
(30:24) Aktien als bescheidenen Inflationsschutz
(31:50) Immobilienmarkt unter Druck
(35:00) Schon mitten im Crash
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41 Minuten
In den USA sind die Zinsen um 50 Basispunkte gestiegen. Die EZB hat nicht nachgezogen. Und auch wenn die Chefin der Europäischen Notenbank Christine Lagarde angedeutet hat, dass auch die EZB bald nicht mehr die Füße stillhält, hat FED-Chef Jerone Powell auch schon durchklingen lassen dass die US-Notenbank im Juli nochmals um 50 Basispunkte erhöhen wird als wirksames Mittel zur Inflationsbekämpfung. Also die Zinsdifferenz zwischen USA und Europa, aber auch zwischen der EU und Großbritannien bleibt höchstwahrscheinlich beträchtlich. Die GELDMEISTERIN hat sich deshalb bei Börsen-Experte Wolfgang Matejka, Geschäftsführer der Matejka & Partners Asset Management erkundigt, wie man bei den Spreads am besten investiert und welche Auswirkungen sie auf die Währungen und den Vermögensaufbau haben könnte. Besonders spannend finde ich, dass er gerade wegen der aktuellen wirtschaftlichen, geo- und energiepolitischen Krise ganz bestimmte Sparten bevorzugt. Sektoren wie Chemie und Stahl seien ultra billig. Was Wolfgang Matjeka momentan von Tech-, Auto- , Konsumgüter-, Ölaktien und Green Technology hält? Oder auch von anderen Assetklassen wie Gold, Bitcoin, Anleihen, Immobilien und nicht zuletzt von Cash? Am besten reinhören:
Die Timestamps:
(01:15 ) Zinsdifferenz USA – Europa
(10:30) Ab vier Prozent Zinsen fließt viel Geld von Aktien in Anleihen
(11:20) FED geht bis drei bis 3,5 Prozent
(17:30) Indien, Chile, Peru, Thailand, Indonesien geht es gar nicht schlecht
(21:10) Rezession in Europa unwahrscheinlich
(21:35) Crack-Up-Boom in Europa ist ein frommer Wunsch
(22:40) Sell in may funktioniert seit Jahrzehnten nicht mehr
(28:30) Green Technology ja, Windräder sind aber old technology
(35:15) Wirkliche Feind ist der Chinese
(37:50) Cash alleine zu halten ist falsch
Rechtlicher Hinweis: Das sind keinesfalls Empfehlungen, sondern nur persönlichen Gedanken. Die Autorin und Hendrik Leber übernehmen keinerlei Haftung die daraus erwächst, dass man entsprechend Ihrer Medienbeiträge Investments tätigt.
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#Aktien #WolfgangMatejka #Zinsedifferenz #USA #Europa #Großbritannien #Cash #Sektoren #GreenTechnology #Autowerte #Windräder #Rezession #Gold #Bitcoin #ConsumerStaples #Energieunternehmen #podcast #GELDMEISTERIN #investments #China #Indien #Taiwan #Chile #Peru #Crack-UpBoom #FED #EZB #Anleihen #Immobilien
Foto: Wiener Privatbank
Die Timestamps:
(01:15 ) Zinsdifferenz USA – Europa
(10:30) Ab vier Prozent Zinsen fließt viel Geld von Aktien in Anleihen
(11:20) FED geht bis drei bis 3,5 Prozent
(17:30) Indien, Chile, Peru, Thailand, Indonesien geht es gar nicht schlecht
(21:10) Rezession in Europa unwahrscheinlich
(21:35) Crack-Up-Boom in Europa ist ein frommer Wunsch
(22:40) Sell in may funktioniert seit Jahrzehnten nicht mehr
(28:30) Green Technology ja, Windräder sind aber old technology
(35:15) Wirkliche Feind ist der Chinese
(37:50) Cash alleine zu halten ist falsch
Rechtlicher Hinweis: Das sind keinesfalls Empfehlungen, sondern nur persönlichen Gedanken. Die Autorin und Hendrik Leber übernehmen keinerlei Haftung die daraus erwächst, dass man entsprechend Ihrer Medienbeiträge Investments tätigt.
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#Aktien #WolfgangMatejka #Zinsedifferenz #USA #Europa #Großbritannien #Cash #Sektoren #GreenTechnology #Autowerte #Windräder #Rezession #Gold #Bitcoin #ConsumerStaples #Energieunternehmen #podcast #GELDMEISTERIN #investments #China #Indien #Taiwan #Chile #Peru #Crack-UpBoom #FED #EZB #Anleihen #Immobilien
Foto: Wiener Privatbank
31 Minuten
Zu Gast bei der GELDMEISTERIN ist Hendrik Leber, Gründer der Fondsgesellschaft Acatis Investment Kapitalverwaltungsgesellschaft, die sich dem Value Investing verschrieben hat, ebenso wie Warren Buffett und dessen Lehrmeister Benjamin Graham.
Auch dieses Jahr pilgerte Hendrik Leber wieder nach Omaha/Nebraska zur Hauptversammlung von Berkshire Hathaway, der Beteiligungsholding von Warren Buffett und Charly Munger. Viel wurde aus Omaha bereits berichtet, aber eben noch nicht alles. Folgendes hat Warren Buffett auch noch gesagt und getan, wie Hendrik Leber, gerade aus dem Flieger gestiegen, der GELDMEISTERIN berichtet: Etwa, dass die Investmentlegende sehr interessiert sei in Europa zu investieren. Der Preis stimme, nur gäbe es zu wenig Gelegenheiten für Einstiege im großen Stil. Traurig sei gewesen, wie Buffett mit Anfragen wegen der Treibhausgas-Bilanz und den Pfad zur Klimaneutralität von Berkshire Hathaway umgegangen sei. Hier sei der 91-Jährige noch nicht im 21. Jahrhundert angekommen. Deshalb hätte die Berkshire eathaway auch keinen Platz mehr in den nachhaltigen Fonds von Acatis.
Time Stamps
(2:05) Weniger Aktionäre vor Ort wegen der Pandemie und dem Ausbleiben der Festlandchinesen
(3:00) 53 Milliarden Dollar an Zukäufe durch Warren Buffett
(3:35) Währen wir im Februar die Krisen verspürt haben hat Buffett gekauft
(7:15) Ohne Apple wäre Berkshire Hathaway eine wirklich langweilige, mäßig rentierende Firma
(11:00) Die „Heavy Industrie", Versorger und Eisenbahnen, in die Buffett stark investiert ist, trifft die Inflation bei regulierten Preisen besonders.
(13:00) Activision Blizzard als Übernahmewette
(13:35) Ärgerlich sei Buffetts gleichgültiger Umgang mit Nachhaltigkeitskriterien
(24:50) Buffett hat die Mehrheit der Stimmen, reagiert zeitverzögert dann doch auf Sharholder-Aktivisten
(26:30) Buffett kauft Firmen und keine Aktien
(27:10) Antizyklische Aktienrückkäufe, wenn es nichts zum Kaufen gibt
Rechtlicher Hinweis: Das sind keinesfalls Empfehlungen, sondern nur persönlichen Gedanken. Die Autorin und Hendrik Leber übernehmen keinerlei Haftung die daraus erwächst, dass man entsprechend Ihrer Medienbeiträge Investments tätigt.
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#Aktien #WarrenBuffett #Omaha #BerkshireHathaway #CharlyMunger #HendrikLeber #HP #CocaCola #AmericanExpress #Eisenbahn #Pandemie #Festlandchinesen #Inflation #antizyklisch #Aktienrückkäufe #SharholderAktivisten #BenjaminGraham #Value #investing #Versorger #Regulierung #Zukauf #Aktionäre #Beteiligungsholding #Acatis #Geldmeisterin #JuliaKistner #Nachhalitgkeit #Klimaneutralität #Treibhausgas
Auch dieses Jahr pilgerte Hendrik Leber wieder nach Omaha/Nebraska zur Hauptversammlung von Berkshire Hathaway, der Beteiligungsholding von Warren Buffett und Charly Munger. Viel wurde aus Omaha bereits berichtet, aber eben noch nicht alles. Folgendes hat Warren Buffett auch noch gesagt und getan, wie Hendrik Leber, gerade aus dem Flieger gestiegen, der GELDMEISTERIN berichtet: Etwa, dass die Investmentlegende sehr interessiert sei in Europa zu investieren. Der Preis stimme, nur gäbe es zu wenig Gelegenheiten für Einstiege im großen Stil. Traurig sei gewesen, wie Buffett mit Anfragen wegen der Treibhausgas-Bilanz und den Pfad zur Klimaneutralität von Berkshire Hathaway umgegangen sei. Hier sei der 91-Jährige noch nicht im 21. Jahrhundert angekommen. Deshalb hätte die Berkshire eathaway auch keinen Platz mehr in den nachhaltigen Fonds von Acatis.
Time Stamps
(2:05) Weniger Aktionäre vor Ort wegen der Pandemie und dem Ausbleiben der Festlandchinesen
(3:00) 53 Milliarden Dollar an Zukäufe durch Warren Buffett
(3:35) Währen wir im Februar die Krisen verspürt haben hat Buffett gekauft
(7:15) Ohne Apple wäre Berkshire Hathaway eine wirklich langweilige, mäßig rentierende Firma
(11:00) Die „Heavy Industrie", Versorger und Eisenbahnen, in die Buffett stark investiert ist, trifft die Inflation bei regulierten Preisen besonders.
(13:00) Activision Blizzard als Übernahmewette
(13:35) Ärgerlich sei Buffetts gleichgültiger Umgang mit Nachhaltigkeitskriterien
(24:50) Buffett hat die Mehrheit der Stimmen, reagiert zeitverzögert dann doch auf Sharholder-Aktivisten
(26:30) Buffett kauft Firmen und keine Aktien
(27:10) Antizyklische Aktienrückkäufe, wenn es nichts zum Kaufen gibt
Rechtlicher Hinweis: Das sind keinesfalls Empfehlungen, sondern nur persönlichen Gedanken. Die Autorin und Hendrik Leber übernehmen keinerlei Haftung die daraus erwächst, dass man entsprechend Ihrer Medienbeiträge Investments tätigt.
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#Aktien #WarrenBuffett #Omaha #BerkshireHathaway #CharlyMunger #HendrikLeber #HP #CocaCola #AmericanExpress #Eisenbahn #Pandemie #Festlandchinesen #Inflation #antizyklisch #Aktienrückkäufe #SharholderAktivisten #BenjaminGraham #Value #investing #Versorger #Regulierung #Zukauf #Aktionäre #Beteiligungsholding #Acatis #Geldmeisterin #JuliaKistner #Nachhalitgkeit #Klimaneutralität #Treibhausgas
40 Minuten
Die GELDMEISTERIN erwischte Tilmann Galler, Kapitalmarktstratege J.P. Morgan Asset Management auf der Finanzmesse Fonds Professionell in Wien. Seine These: Die USA muss sich nicht vor einer Rezession fürchten und kann sich daher im Gegensatz zu Europa voll auf die Bekämpfung der Inflation konzentrieren. Die US-Notenbank FED dürfte die Zinsen daher auch viel stärker anheben wie die Europäer, somit 50 Basispunkte wohl auch schon am kommenden Mittwoch. Denn es gilt auch die Mid Term-Wahlen im Herbst zu gewinnen und das geht nicht mit hohen Preisanstiegen. Auch war die die Lücke zwischen dem Bedarf an Arbeitskräften und dem Angebot in den USA noch nie so groß. Es werden fünf Millionen Arbeitskräfte mehr nachgefragt, als angeboten, was zusätzlich zu einer Lohn-Preisspirale führt, gegen die die FED mit ihren Zinserhöhungen versucht, massiv gegenzusteuern.
Die erste Anhebung um 50 Basis-Punkte kommenden Mittwoch werde die US-Wirtschaft auch noch locker wegstecken, da es viele soziale Transfers in der Pandemie gab, auch viel gespart und auch viel an der Börse verdient wurde, so dass die Konsumenten weiterhin viel Geld zum Ausgeben haben. Alleine in den USA sind die Nettovermögen der Haushalte von Ende 2019 bis jetzt um über 20 Billionen US-Dollar angestiegen. Der Zuwachs beträgt rund 104 Prozent des Bruttoinlandsproduktes der USA. Was ich auch spannend finde ist ein weiterer Faktor, der uns länger höhere Inflationsraten bescheren wird: Die zunehmende Regionalisierung der globalen Weltwirtschaft, ein gewaltiger Rückschritt in der weltweiten Arbeitsteilung, der Produktionen verteuert.
Hört Euch den Kapitalmarktstrategen am besten selbst an!
Timestamps
(1:58) Weichen der Inflation schon durch Pandemie gestellt durch die stärkere, zielorientierte Fiskalpolitik
(3:25) Zentralbanken können auch Geld drucken
(7:00) FED steigt massiv auf der die Bremse
(7:50) Enorme Nachfage dann Arbeitskräfte in den USA, die nicht gedeckt werden kann nicht gedeckt werden
(9:40) FED erhöht die Zinsen gleich mit 50 Basispunkten.
(10:00) US-Wirtschaft kann sich die Zinserhöhungen leisten
(11:45) Der Ukraine-Krieg ist für Amerikaner deutlich weiter weg
(12:40) US-Wirtschaft ist durch ihr Schieferöl deutlich geringer verwundbar.
(15:30) Regionalisierung der Weltwirtschaft sorgt für Inflation
(16:25) Strukturell inflationäres Umfeld
(17:20) Lower for longer
(19:50) Anleihen im Portfolio
(22:30) Staaten haben viel zu investieren
(25:50) Rohstoffe sind knapp, sie gehören in Produktionsprozesse nicht in ein Finanzportfolio
(29:52) So global als möglich diversifizieren
(33:45) Gezeitenwende auch innerhalb des Aktiensegments: von Wachsums- zu Valuewerten. Inflationsschutz sind hier vor allem Rohstoff-, Bank-, Energie und teilweise zyklische Werte.
(36:00) Was Value ist.
Rechtlicher Hinweis: Das sind keinesfalls Empfehlungen, sondern nur meine persönlichen Gedanken. Die Autorin übernimmt keinerlei Haftung die daraus erwächst, dass man entsprechend Ihrer Medienbeiträge Investments tätigt.
Musik- & Soundrechte: https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/
#Aktien #Inflation #TilmannGaller #JPMorgan #USA #Europa #Notenbank #Zinserhöhung #Europa #globalanlegen #Ukrainie #Rohstoffe #Gezeitenwende #Anleihen #investieren #FED #EZB #Basispunkte #Lohn-Preis-Spirale #Arbeitskräftemangel #value #Groth #Wachstum #Energiewerte #Banken #Zykliker
Die erste Anhebung um 50 Basis-Punkte kommenden Mittwoch werde die US-Wirtschaft auch noch locker wegstecken, da es viele soziale Transfers in der Pandemie gab, auch viel gespart und auch viel an der Börse verdient wurde, so dass die Konsumenten weiterhin viel Geld zum Ausgeben haben. Alleine in den USA sind die Nettovermögen der Haushalte von Ende 2019 bis jetzt um über 20 Billionen US-Dollar angestiegen. Der Zuwachs beträgt rund 104 Prozent des Bruttoinlandsproduktes der USA. Was ich auch spannend finde ist ein weiterer Faktor, der uns länger höhere Inflationsraten bescheren wird: Die zunehmende Regionalisierung der globalen Weltwirtschaft, ein gewaltiger Rückschritt in der weltweiten Arbeitsteilung, der Produktionen verteuert.
Hört Euch den Kapitalmarktstrategen am besten selbst an!
Timestamps
(1:58) Weichen der Inflation schon durch Pandemie gestellt durch die stärkere, zielorientierte Fiskalpolitik
(3:25) Zentralbanken können auch Geld drucken
(7:00) FED steigt massiv auf der die Bremse
(7:50) Enorme Nachfage dann Arbeitskräfte in den USA, die nicht gedeckt werden kann nicht gedeckt werden
(9:40) FED erhöht die Zinsen gleich mit 50 Basispunkten.
(10:00) US-Wirtschaft kann sich die Zinserhöhungen leisten
(11:45) Der Ukraine-Krieg ist für Amerikaner deutlich weiter weg
(12:40) US-Wirtschaft ist durch ihr Schieferöl deutlich geringer verwundbar.
(15:30) Regionalisierung der Weltwirtschaft sorgt für Inflation
(16:25) Strukturell inflationäres Umfeld
(17:20) Lower for longer
(19:50) Anleihen im Portfolio
(22:30) Staaten haben viel zu investieren
(25:50) Rohstoffe sind knapp, sie gehören in Produktionsprozesse nicht in ein Finanzportfolio
(29:52) So global als möglich diversifizieren
(33:45) Gezeitenwende auch innerhalb des Aktiensegments: von Wachsums- zu Valuewerten. Inflationsschutz sind hier vor allem Rohstoff-, Bank-, Energie und teilweise zyklische Werte.
(36:00) Was Value ist.
Rechtlicher Hinweis: Das sind keinesfalls Empfehlungen, sondern nur meine persönlichen Gedanken. Die Autorin übernimmt keinerlei Haftung die daraus erwächst, dass man entsprechend Ihrer Medienbeiträge Investments tätigt.
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#Aktien #Inflation #TilmannGaller #JPMorgan #USA #Europa #Notenbank #Zinserhöhung #Europa #globalanlegen #Ukrainie #Rohstoffe #Gezeitenwende #Anleihen #investieren #FED #EZB #Basispunkte #Lohn-Preis-Spirale #Arbeitskräftemangel #value #Groth #Wachstum #Energiewerte #Banken #Zykliker
42 Minuten
Es gibt kein besseres Chancen-Risikoverhältnis als bei guten, nachhaltigen Unternehmen, ist unser Podcast-Gast der GELDMEISTERIN überzeugt. Philipp Vorndran, Kapitalmarktstratege von Flossbach von Storch ist weiterhin auf Bärensuche. Er sieht den Bärenmarkt trotz drohender erneuter Zweiteilung des Weltmarktes in Ost und West und trotz zweistelliger Kurskorrekturen seit Jahresbeginn noch nicht. Warum eigentlich nicht? Vor allem weil es keine Investmentalternativen zu nachhaltig guten Unternehmen in anhaltend inflationären Zeiten gibt. Vorndran sieht Wachstum und Innovation mehr in den USA, als in Europa, wo man verabsäumt habe bei den niedrigen Zinsen in moderne Infrastruktur zu investieren. Stattdessen habe man versucht, den Sozialstaat zu konservieren. Mehr dazu, wie Börsenprofi Philipp Vorndran die Zukunft der Kapitalmärkte sieht in dieser Podcastfolge der GELDMEISTERIN
Timestamps
(1:10) Keine Alternativen zu Investments in nachhaltig gute Unternehmen
(2:08) Ukraine ist ein regionaler Konflikt
(4:30) Achse Russland mit Großmacht China
(8:39) Europa, vor allem Deutschland verliert Teile seiner Geschäftsmodelle
(10:50) Der feine Unterschied zu den 70er-Jahren: Notenbanken fehlen heute Instrumente, Realrenditen bleiben über Jahre negativ
(13:55) Global Anlegen mit höheren Risikoprämien
(30:22) Neuer eiserner Vorhang zwischen Ost und West
(33:58) Indien gewinnt an Bedeutung
(37:05) USA bietet sehr viele attraktive junge Unternehmen
(38:45) Europa hat niedrige Zinsen nicht genutzt, um die Infrastruktur zu modernisieren.
Rechtlicher Hinweis: Das sind keinesfalls Empfehlungen, sondern nur meine persönlichen Gedanken. Die Autorin übernimmt keinerlei Haftung die daraus erwächst, dass man entsprechend Ihrer Medienbeiträge Investments tätigt.
Musik- & Soundrechte: https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/
#Aktien #EisernerVorhang #Notenbank #China #Russland #Europa #globalanlegen #Notenbank #Unsicherheit #Risikoprämie #Rechtssicherheit #Finanzsystem #Aktien #Anleihen #Geldmeisterin #JuliaKistner #FlossbachvonStorch #PhilippVorndran #Bärenmarkt #Manchesterkapitalismus #Rechtssicherheit #Staat #Zinssatz #Aktionär
Foto: Flossbach von Storch, Montage JS
Timestamps
(1:10) Keine Alternativen zu Investments in nachhaltig gute Unternehmen
(2:08) Ukraine ist ein regionaler Konflikt
(4:30) Achse Russland mit Großmacht China
(8:39) Europa, vor allem Deutschland verliert Teile seiner Geschäftsmodelle
(10:50) Der feine Unterschied zu den 70er-Jahren: Notenbanken fehlen heute Instrumente, Realrenditen bleiben über Jahre negativ
(13:55) Global Anlegen mit höheren Risikoprämien
(30:22) Neuer eiserner Vorhang zwischen Ost und West
(33:58) Indien gewinnt an Bedeutung
(37:05) USA bietet sehr viele attraktive junge Unternehmen
(38:45) Europa hat niedrige Zinsen nicht genutzt, um die Infrastruktur zu modernisieren.
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1 Stunde
Frank Fischer, Investmentchef der Shareholder Value Management AG, den ich auf der Finanzmesse Fonds Professionell getroffen habe, hat gemeinsam mit für Euch zu Ostern eine Sonderausgabe mit vielen Überraschungseiern gestaltet, die Dir dabei helfen möchte, auch über schwierige geopolitische, gesundheitliche und wirtschaftliche Zeiten hinweg Dein Vermögen zu vermehren. Frank Fischer ist überzeugt, dass wir im Sommer eine Rezession und infolge Stagflation sehen könnten mit massiven Rückschlägen an der Börse. Und danach wären Aktien wieder auf der Überholspur. Frank Fischer ist Value-Investor, wobei er - so wie übrigens auch Warren Buffett und dessen Lehrmeister Benjamin Graham – Value nicht im Gegensatz zu Growth, sondern zu Momentum sieht. Meme-Aktien seien solche typischen Momentum-Stocks. Das sei nicht investieren, sondern spekulieren. Frank Fischer hält es jetzt für wichtig, sich auf die „Sahnehäubchen“ an der Börse zu konzentrieren und lieber in die wunderbarsten Aktien zu einem „nur“ fairen Preis zu investieren als in das sehr günstige Mittelmaß. Die seien auch nur Balast im Portfolio, von dem an sich hier und da trennen sollte um dann über genügend Cash zu haben, um im August bei der Börsenparty dabei zu sein, wenn die Aktien auf der Überholspur sein werden. In der aktuellen Folger der Geldmeisterin erklärt Frank Fischer auch, warum er keine Banken- und keine Dividendentitel mag, wann für ihn eine Aktie günstig genug ist und bis zu welchem Grad er als nachhaltiger Investor auch Rüstungsgeschäfte toleriert.
Viel Hörvergnügen und frohe Ostern, servus, shalom und mas salamah wünschen die GELDMEISTERIN und Julia Kistner
Und hier noch die Timestamps:
(1:20) Warum die Börse keine Vollbremsung einlegte.
(2:35) Der Grund für die V-förmige Aktienerholung
(4:36) Tiefststände noch nicht gesehen
(8:40) Berichtszahlen zeigen bereits, das es nicht mehr so gut läuft
(11:50) Wir durchlaufen eine Gewinnrezession
(12:20) US-Konsument gefährdet Konjunktur
(15:30) Darling reicht nicht, es muss eine wunderbare Firma sein.
(19:20) Chance bei Netflix: wunderbare Firma zum fairen Preis
(27:55) Wir kaufen keine Banken, schon gar keine europäische
(28:30) 15 Prozent TSR (Total Shareholder Return) ist ein Einstiegskriterien
(29:10) Rückkäufe und Kapitalerhöhungen
(33:00) Selektion nach Regionen
(39:10) Growth und Value sind untrennbar verbunden, keine Gegensätze
(43:40) Größe zählt schon
(44:10) ESG – worin wir nicht investieren
(53:40) Ich erwarte einen heißen Sommer mit guten Kaufgelegenheiten
(57:12) Cash ist jetzt vielleicht noch das Bessere
Rechtlicher Hinweis: Das sind keinesfalls Empfehlungen, sondern nur meine persönlichen Gedanken. Die Autorin übernimmt keinerlei Haftung die daraus erwächst, dass man entsprechend Ihrer Medienbeiträge Investments tätigt.
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#Aktien #Vollbremsung #Sommer #Cash #ESG #Selektion #Rückkäufe #Kapitalerhöhungen #WarrenBuffett #BenjaminGraham #MayrMelnhof #Gewinnrückgang #Bewertungen #Erholung #TSR ##Überholspur #August #Rezession #Stagflatiomn #Krieg #Value #Growth #Momentum #Roche #Marktkapitalisierung #Kaufgelegenheiten #FrankFischer #SharholderValueManagementAG #Geldmeisterin #JuliaKistner
Foto: JK
Viel Hörvergnügen und frohe Ostern, servus, shalom und mas salamah wünschen die GELDMEISTERIN und Julia Kistner
Und hier noch die Timestamps:
(1:20) Warum die Börse keine Vollbremsung einlegte.
(2:35) Der Grund für die V-förmige Aktienerholung
(4:36) Tiefststände noch nicht gesehen
(8:40) Berichtszahlen zeigen bereits, das es nicht mehr so gut läuft
(11:50) Wir durchlaufen eine Gewinnrezession
(12:20) US-Konsument gefährdet Konjunktur
(15:30) Darling reicht nicht, es muss eine wunderbare Firma sein.
(19:20) Chance bei Netflix: wunderbare Firma zum fairen Preis
(27:55) Wir kaufen keine Banken, schon gar keine europäische
(28:30) 15 Prozent TSR (Total Shareholder Return) ist ein Einstiegskriterien
(29:10) Rückkäufe und Kapitalerhöhungen
(33:00) Selektion nach Regionen
(39:10) Growth und Value sind untrennbar verbunden, keine Gegensätze
(43:40) Größe zählt schon
(44:10) ESG – worin wir nicht investieren
(53:40) Ich erwarte einen heißen Sommer mit guten Kaufgelegenheiten
(57:12) Cash ist jetzt vielleicht noch das Bessere
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Foto: JK
29 Minuten
Über 16 Prozent hat der österreichische Aktienindex seit Jahresbeginn eingebüßt. Damit wurden viele Österreich-Aktien über Gebühr abgestraft, sieht Friedrich Mostböck, Chefanalyst der Erste Group durchaus für Langfristanleger Einstiegsgelegenheiten in der Alpenrepublik. Als Ergänzung zum DAX empfiehlt der Kapitalmarktexperte auch deutschen Investoren etwa den Anlagenbauer Andritz, den Versicherungskonzern VIG oder auch den Ziegelspezialisten Wienerberger.
Trotz ihrem starken Russland-Engagements hat das Erste Group-Research-Team den Öl- und Chemiekonzern OMV auf Kauf. Man traut dem neuen Management zu, dass es das Russlandgeschäft zurückfährt und die Gruppe stärker zu einem Chemiekonzern umbaut.
Die Österreichische Börse sei schon deshalb volatiler als die das deutsche Börsenparkett, weil kleine Börsen immer schwankungsanfälliger sind, weil der ATX viele zyklische Aktien enthält und weil momentan vor allem die geographische Nähe und die enge wirtschaftliche Verwobenheit mit CEEaus Übersee Investoren aus Übersee verschreckt. Zum Teil haben manche CEE-Staaten auch noch EmergingMarkets-Charakter. Das Gute an der Wiener Börse: Sie ist auch eine der ersten Börsen, die wieder aufwärts geht, sobald der Russlandkrieg in der Ukraine endet.
Wer mehr über die österreichische Börse erfahren möchte hört am besten selbst in diese Folge der Geldmeisterin rein.
Timestamps:
(1:00) Gründe für die Schwankungsanfälligkeit der Wiener Börse.
(3:15) Wer am stärksten vom Ukraine-Krieg betroffen ist.
(4:06 ) RBI am stärksten betroffen ist
(6:00) Langfristig würde ich ATX-Werte empfehlen
(7:55) Transformation zur grünen Energie wird in jedem Fall stattfinden
(9:27) OMV hat eine plausible neue Strategie, profitiert von den Ölpries
(14:50) Die Bewertungen sind mit den kriegsbedingten Abschlägen mit KGVs von acht im ATX durchaus attraktiv.
(16:52) Rückgang der Wachstumsraten
(18:20) Gut aufgestellt mit Sparplänen mit nachhaltigen Fonds
(18:55) Gute Value-Werte in Österreich mit geringerem Risiko
(19:25) EZB-Zinsschritte später, aber doch die ersten ab Dezember
(20:20) Warten auf Beruhigung an der Kriegsfront -
(21:10) Wiener Börse legt im Aufschwung stärker zu und bricht beim Abschwung stärker ein
(21:50) ATX kann bis Jahresende um 20 Prozent auf 4000 Punkte steigen
(23:30) Abschläge und Volatilität waren in der Pandemie und in der Finanzkrise höher.
Und wenn Euch diese Podcast-Episode gefallen hat, dann würde ich mich über ein kleines Dankeschön sehr freuen. Das könnte in Form eines Gratis-Abos der GELDMEISTERIN bei der Podcastplattform Deiner Wahl, bei YouTube, Audible oder Spotify sein. Oder auch eine gute Bewertung auf Spotify, Apple Podcast oder YouTube. Ich würde mich aber vor allem freuen, wenn Du weiterhin der GELDMEISTERIN Gehör schenkst und sie auch Deinen Freundinnen weiterempfiehlst. Ich freue mich auch auf eure Inputs und Fragen auf Facebook oder in der LinkedIn-Gruppe GELDMEISTERIN oder auch über das Kontaktformular auf www.geldmeisterin.com
Servus, shalom und mas salamah wünscht Julia Kistner
Rechtlicher Hinweis: Das sind keinesfalls Empfehlungen, sondern nur meine persönlichen Gedanken. Die Autorinnen übernimmt keinerlei Haftung die daraus erwächst, dass man entsprechend Ihrer Medienbeiträge Investments tätigt.
Musik- & Soundrechte: https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/
#CEE #Krieg #Österreich-Aktien #abgestraft #Friedrich Mostböck #ATX #Podcast Vermögensaufbau #OMV #Wienerberger #Andritz #VIG #Uniqa #RBI #Ukraine #Transformation #energie #Wienerberger #abgestraft #Einstiegsgelegenheiten
Foto: Erste Group
Trotz ihrem starken Russland-Engagements hat das Erste Group-Research-Team den Öl- und Chemiekonzern OMV auf Kauf. Man traut dem neuen Management zu, dass es das Russlandgeschäft zurückfährt und die Gruppe stärker zu einem Chemiekonzern umbaut.
Die Österreichische Börse sei schon deshalb volatiler als die das deutsche Börsenparkett, weil kleine Börsen immer schwankungsanfälliger sind, weil der ATX viele zyklische Aktien enthält und weil momentan vor allem die geographische Nähe und die enge wirtschaftliche Verwobenheit mit CEEaus Übersee Investoren aus Übersee verschreckt. Zum Teil haben manche CEE-Staaten auch noch EmergingMarkets-Charakter. Das Gute an der Wiener Börse: Sie ist auch eine der ersten Börsen, die wieder aufwärts geht, sobald der Russlandkrieg in der Ukraine endet.
Wer mehr über die österreichische Börse erfahren möchte hört am besten selbst in diese Folge der Geldmeisterin rein.
Timestamps:
(1:00) Gründe für die Schwankungsanfälligkeit der Wiener Börse.
(3:15) Wer am stärksten vom Ukraine-Krieg betroffen ist.
(4:06 ) RBI am stärksten betroffen ist
(6:00) Langfristig würde ich ATX-Werte empfehlen
(7:55) Transformation zur grünen Energie wird in jedem Fall stattfinden
(9:27) OMV hat eine plausible neue Strategie, profitiert von den Ölpries
(14:50) Die Bewertungen sind mit den kriegsbedingten Abschlägen mit KGVs von acht im ATX durchaus attraktiv.
(16:52) Rückgang der Wachstumsraten
(18:20) Gut aufgestellt mit Sparplänen mit nachhaltigen Fonds
(18:55) Gute Value-Werte in Österreich mit geringerem Risiko
(19:25) EZB-Zinsschritte später, aber doch die ersten ab Dezember
(20:20) Warten auf Beruhigung an der Kriegsfront -
(21:10) Wiener Börse legt im Aufschwung stärker zu und bricht beim Abschwung stärker ein
(21:50) ATX kann bis Jahresende um 20 Prozent auf 4000 Punkte steigen
(23:30) Abschläge und Volatilität waren in der Pandemie und in der Finanzkrise höher.
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Foto: Erste Group
44 Minuten
Dies ist eine ganz besondere Folge der GELDMEISTERIN, nämlich die 70.te, mit einem ganz besonderen Gast: Birgit Wetjen, Chefredakteurin des Frauenfinanzmagazins Courage, die cleveren Anlage-Strategien für den smarten, langfristigen Vermögensaufbau im Gepäck hat. Etwa, warum man mit bescheidenen Mitteln besser mit Aktien-ETFs und Fonds sein Vermögen aufbauen sollte und die Analyse von Einzelaktien nicht nur viel Zeit, sondern Know How benötigt. Warum es einerseits so wichitig ist früh mit dem investieren zu beginnen und es andererseits auch mit auch im Rentenalter noch Sinn macht in Risiko - sprich schwankungsfreudige Aktien zu investieren. Warum sie sich erst in Krypto vorwagt, wenn sie die Assetklasse wirklich verstanden hat und warum sie sich derzeit in US-Aktien wohler fühlt als mit einem globalen Ansatz oder mit europäischen Werten.
Meine Herren und Damen, reinhören macht Freude und (be)reich(ern).
Hier die Timestamps dieser Episode:
(1:05) Motiv für die Geldanlage
(8:26) Negativzinsen fressen Vermögen auf
(11:40) Der richtige Vermögensaufbau
(14:25) Frauen sollten sich selbst absichern
(15:00) Anlegen im Alter
(17:30) Sparplan beibehalten
(18:30) Gewinn auch einmal mitnehmen
(22:30) MSCI World SRI ist derzeit nicht schlecht, USA besser als Europa
(24:40) Vorsicht vor Tech-Klumpenrisiko. Sie sind schon im MSCI World hoch gewichtet.
(27:12) Krypto muss man erst verstehen
(28:10) Geld für Gutes einsetzen, nützliche Webseiten: Fair Finance Guide , mein Vermögen
(31:30) Zins und Zinseszins: Früh anfangen!
(32:50) Kein Timing-Risiko mit dem Sparplan
(33:40) Breit streuen
(34:30) Aktien erholen sich – stabile Investments
(36:00) Berater aufsuchen, wenn man sich nicht kümmern möchte
(37:10) Buy and hold nicht bei Einzelinvestments
(37:50) Sparplan mit 50+ - warum nicht!
(38:25) Aktienmarkt-Entwicklung
(39:28) Hätte mir gerne als ersten Titel Apple-Aktien gekauft
Birgit Wetjen ist auch Finanzbuch-Autorin. Ihr jüngstes Werk: „Just money? Just do it! - erschienen im Goldegg Verlag
Ich wünsche Euch viel Lese- und nun erst einmal viel Hörvergüngen.
Und wenn Euch diese Jubiläums- Podcast-Episode gefallen hat, dann würde ich mich über ein kleines Dankeschön sehr freuen. Das könnte in Form eines Gratis-Abos der GELDMEISTERIN bei der Podcastplattform Deiner Wahl, bei YouTube, Audible oder Spotify sein. Oder auch eine gute Bewertung auf Spotify, Apple Podcast oder YouTube. Ich würde mich aber vor allem freuen, wenn Du weiterhin der GELDMEISTERIN Gehör schenkst und sie auch Deinen Freundinnen weiterempfiehlst. Ich freue mich auch auf eure Inputs und Fragen auf Facebook oder in der LinkedIn-Gruppe GELDMEISTERIN oder auch über das Kontaktformular auf www.geldmeisterin.com
Servus, shalom und mas salamah wünscht Julia Kistner
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#Vermögensaufbau #BirgitWetjen #Anlagetipps #Diversifizieren #Europa #USA #Traden #Langfristanlage #Gewinne #Sparplan #Podcast #GELDMEISTERIN #Anlagefehler #investieren #Anleger #Ehevertrag #Börse #Verluste #Aktien #Krypto #Verlustaversion #Berater #Timing #Zinseszins #Sparplan #Negativzinsen #sparen #Apple #Commerzbank #streuen
Meine Herren und Damen, reinhören macht Freude und (be)reich(ern).
Hier die Timestamps dieser Episode:
(1:05) Motiv für die Geldanlage
(8:26) Negativzinsen fressen Vermögen auf
(11:40) Der richtige Vermögensaufbau
(14:25) Frauen sollten sich selbst absichern
(15:00) Anlegen im Alter
(17:30) Sparplan beibehalten
(18:30) Gewinn auch einmal mitnehmen
(22:30) MSCI World SRI ist derzeit nicht schlecht, USA besser als Europa
(24:40) Vorsicht vor Tech-Klumpenrisiko. Sie sind schon im MSCI World hoch gewichtet.
(27:12) Krypto muss man erst verstehen
(28:10) Geld für Gutes einsetzen, nützliche Webseiten: Fair Finance Guide , mein Vermögen
(31:30) Zins und Zinseszins: Früh anfangen!
(32:50) Kein Timing-Risiko mit dem Sparplan
(33:40) Breit streuen
(34:30) Aktien erholen sich – stabile Investments
(36:00) Berater aufsuchen, wenn man sich nicht kümmern möchte
(37:10) Buy and hold nicht bei Einzelinvestments
(37:50) Sparplan mit 50+ - warum nicht!
(38:25) Aktienmarkt-Entwicklung
(39:28) Hätte mir gerne als ersten Titel Apple-Aktien gekauft
Birgit Wetjen ist auch Finanzbuch-Autorin. Ihr jüngstes Werk: „Just money? Just do it! - erschienen im Goldegg Verlag
Ich wünsche Euch viel Lese- und nun erst einmal viel Hörvergüngen.
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Servus, shalom und mas salamah wünscht Julia Kistner
Rechtlicher Hinweis: Das sind keinesfalls Empfehlungen, sondern nur meine persönlichen Gedanken und die von Birgit Wetjen. Die Autorinnen übernehmen keinerlei Haftung die daraus erwächst, dass man entsprechend Ihrer Medienbeiträge Investments tätigt.
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#Vermögensaufbau #BirgitWetjen #Anlagetipps #Diversifizieren #Europa #USA #Traden #Langfristanlage #Gewinne #Sparplan #Podcast #GELDMEISTERIN #Anlagefehler #investieren #Anleger #Ehevertrag #Börse #Verluste #Aktien #Krypto #Verlustaversion #Berater #Timing #Zinseszins #Sparplan #Negativzinsen #sparen #Apple #Commerzbank #streuen
48 Minuten
Zu Gast bei der Geldmeisterin in dieser Episode ist Professor Dr. Manfred Frühwirth, außerordentlicher Professor an der WU Wien am Institut für Finance, Banking & Insurance. Er hält uns Aktionäre gnadenlos unsere psychologischen Anlagefehler vor Augen. Das wir etwa ständig von unseren langfristigen Investmentstrategie abweichen und viel zu oft ins Portfolio schauen. Dass unser Anlagehorizont grundsätzlich zu kurz ist. Uns auf Kennzahlen wie KGV, Kurs-Cashflow-Verhältnis, Dividenden-Rendite u.s.w. kaprizieren, die für sich alleine zu kurz gegriffen sind. Hier die Wachstumsraten zu wenig berücksichtigt sidn Vor allem aber, dass wir Verluste gegenüber Gewinne überbewerten. Gewinner-Aktien tendenziell zu früh verkaufen und uns von Verlustbringer zu spät trennen und uns gerne wie die Lemminge verhalten.
Diese Podcastfolge bietet also jede Menge Möglichkeiten zur Selbstreflektion und kann Dir somit dabei helfen, mehr aus Deinem Vermögen zu machen.
Die Schwerpunkte diese Podcastfolge
· Die psychologischen Anlagefehler bei Kurskorrekturen
· Rationaler auf den Ukraine-Konflikt reagieren
· Reframing der eigenen Anlageperspektive
· Umbenennung – Die psychologischen Tricks der Unternehmen
· Psychologische Fehler der Manager
· Paniverkäufe - Wie man Emotionen herausnehmen kann
. Aus Fehlern lernen
. Overconfidence und Verlustaversion in Abschwungphasen
. Herdentrieb
. Prozyklische Geldanlage
Weitere Vorträge von Prof. Dr. Manfred Frühwirth findet ihr auf seinem gleichnahmigen YouTube-Kanal. Sein jüngstes zweibändiges Buch “Behavioral Corporate Finance – Grenzen der Rationalität in der Betrieblichen Finanzierung“ ist beim LINDE-Verlag erschienen: https://www.lindeverlag.at/person/fruehwirth-manfred-10563
Und wenn Euch diese Podcast-Episode hat, dann würde ich mich über ein kleines Dankeschön sehr freuen. Das könnte in Form eines Gratis-Abos bei der Podcastplattform Deiner Wahl, bei YouTube, Audible oder Spotify sein. Oder auch eine gute Bewertung auf Spotify, Apple Podcast oder YouTube. Ich würde mich aber vor allem freuen, wenn Du weiterhin der GELDMEISTERIN Gehör schenkst und sie auch Deinen Freunden weiterempfiehlst. Ich freue mich auch auf eure Inputs und Fragen über die Facebook- oder auch Linked In-Gruppe GELDMEISTERIN oder auch über das Kontaktformular auf www.geldmeisterin.com
Servus, shalom und mas salamah wünscht Julia Kistner
Rechtlicher Hinweis: Das sind keinesfalls Empfehlungen, sondern nur meine persönlichen Gedanken. Die Autorin übernimmt keinerlei Haftung die daraus erwächst, dass man entsprechend Ihrer Medienbeiträge Investments tätigt.
Musik- & Soundrechte: https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/
#Traden #BehavioralFinance #Krieg #Gewinne #WUWien #Podcast #GELDMEISTERIN #ManfredFrühwirth #Anlagefehler #investieren #Anleger #Refraiming #Langfristanleger #Börse #Verluste #Aktien #Verlustaversion #Overconfidence #Index #Kurs #Handelsinstrumente #Herdentrieb #Pandemie #prozyklisch #Psychologie
Diese Podcastfolge bietet also jede Menge Möglichkeiten zur Selbstreflektion und kann Dir somit dabei helfen, mehr aus Deinem Vermögen zu machen.
Die Schwerpunkte diese Podcastfolge
· Die psychologischen Anlagefehler bei Kurskorrekturen
· Rationaler auf den Ukraine-Konflikt reagieren
· Reframing der eigenen Anlageperspektive
· Umbenennung – Die psychologischen Tricks der Unternehmen
· Psychologische Fehler der Manager
· Paniverkäufe - Wie man Emotionen herausnehmen kann
. Aus Fehlern lernen
. Overconfidence und Verlustaversion in Abschwungphasen
. Herdentrieb
. Prozyklische Geldanlage
Weitere Vorträge von Prof. Dr. Manfred Frühwirth findet ihr auf seinem gleichnahmigen YouTube-Kanal. Sein jüngstes zweibändiges Buch “Behavioral Corporate Finance – Grenzen der Rationalität in der Betrieblichen Finanzierung“ ist beim LINDE-Verlag erschienen: https://www.lindeverlag.at/person/fruehwirth-manfred-10563
Und wenn Euch diese Podcast-Episode hat, dann würde ich mich über ein kleines Dankeschön sehr freuen. Das könnte in Form eines Gratis-Abos bei der Podcastplattform Deiner Wahl, bei YouTube, Audible oder Spotify sein. Oder auch eine gute Bewertung auf Spotify, Apple Podcast oder YouTube. Ich würde mich aber vor allem freuen, wenn Du weiterhin der GELDMEISTERIN Gehör schenkst und sie auch Deinen Freunden weiterempfiehlst. Ich freue mich auch auf eure Inputs und Fragen über die Facebook- oder auch Linked In-Gruppe GELDMEISTERIN oder auch über das Kontaktformular auf www.geldmeisterin.com
Servus, shalom und mas salamah wünscht Julia Kistner
Rechtlicher Hinweis: Das sind keinesfalls Empfehlungen, sondern nur meine persönlichen Gedanken. Die Autorin übernimmt keinerlei Haftung die daraus erwächst, dass man entsprechend Ihrer Medienbeiträge Investments tätigt.
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32 Minuten
Der Krieg verunsichert Anleger, keine Frage. Einer, der ihn aber bei seinen Handelsstrategien weitgehend raus hält ist Herzblut-Trader Holger Klein, der, komme was wolle, auf immer wiederkehrende saisonale Trends setzt. Er nimmt grundsätzlich auf Störfeuer an der Börse, ob Wahlen, Pandemien oder Kriege wenig Rücksicht. Holger Klein hat sich auf Strategien fokussiert, die eher kurzfristig - drei bis vier Stunden bis zu acht Tagen – sind und sich immer wieder kehrende Muster von Kursverläufen an den Börsen zu Nutze macht.
Holger Klein handelt vor allem mit Indizes und Rohstoffe und weniger auf Einzelaktien mit Sondereffekten, die typische Kursverläufe stark beeinflussen können. Seine Handelsinstrumente sind Aktien, Optionen, Futures und CFDs. Aus steuerlichen Gründen nimmt er gerne Optionsscheine. Die Daten, die er seinen Strategien zugrunde legt, übermittelt ihm ein technik-affiner Freund. Man könne sich aber auch einfach in einer Excel-Tabelle die Schlussdaten notieren, die man etwa von finance.yahoo.com bezieht. So erkennt man mit der Zeit Saisonalitäten.
Auch wenn man als Langfristanleger mit kurzfristigem saisonalem Traden nicht viel am Hut hat kann man von Tradern wie Holger Klein einiges lernen: Wenn man seinen Sparplan immer am 26. des Monats bespart statt am ersten, käme man auf eine Überrendite von zwei bis drei Prozent pro Jahr zur entsprechenden Benchmark, so Klein´s Statistik. Und auch wenn Holger Klein zu 70 bis 80 Prozent auf quantifizierbare Systeme setzt, also auf das kurzfristige, saisonale Traden hat er persönlich auch ein Vorsorgeportfolio. Da ist eine pauschale Summe von Anleihen als Alternative zu Negativzinsen drin, etwas physisches Gold und zu zehn Prozent längerfristige Investments in Aktien. Mehr zu seinen Strategien findet ihr auf https://season-trader.com/de/startseite/
Und wenn Euch diese Podcast-Episode - inzwischen die 68.te, hurra - gefallen hat, dann würde ich mich über ein kleines Dankeschön sehr freuen. Das könnte in Form eines Gratis-Abos bei der Podcastplattform Deiner Wahl, bei YouTube, Audible oder Spotify sein. Oder auch eine gute Bewertung auf Spotify, Apple Podcast oder YouTube. Ich würde mich aber vor allem freuen, wenn Du weiterhin der GELDMEISTERIN Gehör schenkst und sie auch Deinen Freunden weiterempfiehlst. Ich freue mich auch auf eure Inputs und Fragen über die Facebook- oder auch Linked In-Gruppe GELDMEISTERIN oder auch über das Kontaktformular auf www.geldmeisterin.com
Servus, shalom und mas salamah wünscht Julia Kistner
Rechtlicher Hinweis: Das sind keinesfalls Empfehlungen, sondern nur meine persönlichen Gedanken. Die Autorin übernimmt keinerlei Haftung die daraus erwächst, dass man entsprechend Ihrer Medienbeiträge Investments tätigt.
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Holger Klein handelt vor allem mit Indizes und Rohstoffe und weniger auf Einzelaktien mit Sondereffekten, die typische Kursverläufe stark beeinflussen können. Seine Handelsinstrumente sind Aktien, Optionen, Futures und CFDs. Aus steuerlichen Gründen nimmt er gerne Optionsscheine. Die Daten, die er seinen Strategien zugrunde legt, übermittelt ihm ein technik-affiner Freund. Man könne sich aber auch einfach in einer Excel-Tabelle die Schlussdaten notieren, die man etwa von finance.yahoo.com bezieht. So erkennt man mit der Zeit Saisonalitäten.
Auch wenn man als Langfristanleger mit kurzfristigem saisonalem Traden nicht viel am Hut hat kann man von Tradern wie Holger Klein einiges lernen: Wenn man seinen Sparplan immer am 26. des Monats bespart statt am ersten, käme man auf eine Überrendite von zwei bis drei Prozent pro Jahr zur entsprechenden Benchmark, so Klein´s Statistik. Und auch wenn Holger Klein zu 70 bis 80 Prozent auf quantifizierbare Systeme setzt, also auf das kurzfristige, saisonale Traden hat er persönlich auch ein Vorsorgeportfolio. Da ist eine pauschale Summe von Anleihen als Alternative zu Negativzinsen drin, etwas physisches Gold und zu zehn Prozent längerfristige Investments in Aktien. Mehr zu seinen Strategien findet ihr auf https://season-trader.com/de/startseite/
Und wenn Euch diese Podcast-Episode - inzwischen die 68.te, hurra - gefallen hat, dann würde ich mich über ein kleines Dankeschön sehr freuen. Das könnte in Form eines Gratis-Abos bei der Podcastplattform Deiner Wahl, bei YouTube, Audible oder Spotify sein. Oder auch eine gute Bewertung auf Spotify, Apple Podcast oder YouTube. Ich würde mich aber vor allem freuen, wenn Du weiterhin der GELDMEISTERIN Gehör schenkst und sie auch Deinen Freunden weiterempfiehlst. Ich freue mich auch auf eure Inputs und Fragen über die Facebook- oder auch Linked In-Gruppe GELDMEISTERIN oder auch über das Kontaktformular auf www.geldmeisterin.com
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Rechtlicher Hinweis: Das sind keinesfalls Empfehlungen, sondern nur meine persönlichen Gedanken. Die Autorin übernimmt keinerlei Haftung die daraus erwächst, dass man entsprechend Ihrer Medienbeiträge Investments tätigt.
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