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319 Episoden
29 Minuten
China gehört heute in jedes Portfolio

Jean-Marie Mercadal, CEO der in Hong Kong ansässigen OFI-Tochter Syncicap AM empfiehlt Asien zulasten der USA im Portfolio stärker zu gewichten. „Es ist Zeit mehr zu diversifizieren und dabei fünf bis 15 Prozent in China zu investieren und weitere zehn Prozent in andere asiatische Märkte mit Technologievorsprung“, rät Jean-Marie Mercadal und denkt dabei etwa an Südkorea und Taiwan. Damit würde man die großen Korrekturgefahren bei den sehr gut gelaufenen US-amerikanischen KI-Aktien vermeiden und könnte stattdessen über die asiatischen Hightech-Titel am KI-Boom mitnaschen. Dazu ließen sich aus Europa die klassischen Industriewerte mischen.

Ganz ohne Risiko sind Investments in chinesische Aktien aber auch nicht angesichts des schwachen Verbrauchervertrauens und der Immobilienkrise in China. Beides belaste derzeit die chinesische Binnennachfrage.

Chinesische Anleihen seien aufgrund der deflationär niedrigen Zinsen derzeit nicht interessant.

Mehr zum chinesischen Anlageuniversum in dieser Podcastfolge der GELDMEISTERIN.

Viel Hörvergnügen wünscht Julia Kistner, Podcasthost der GELDMEISTERIN, die sich über Weiterempfehlungen dieses Kanals freut.

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#China #Diversifikation #Zinsen #KI #Inflation #Asien #USA #anlegen #Podcast

Foto: OFI/Syncicap AM / Bearbeitung GELDMEISTERIN

 

 
26 Minuten
So wird Dein Portfolio krisenfester

Politische Börsen haben kurze Beine. Gilt diese alte Börsenweisheit nicht mehr? Kriege, Zölle und neue Machtblöcke würden längst mehr als kurzfristige Kursbewegungen,meint zumindest .#ArneTölsner, Head of Client Group DACH bei #CapitalGroup im Gespräch mit der GELDMEISTERIN. Die Geopolitik verändere Lieferketten, Energiekosten unddie Perspektiven ganzer Branchen und das nachhaltig.

Daher bräuchten geopolitische Risiken einen festen Platz in der Investmentanalyse,betont Arne Tölsner. Am Beispiel der Straße von Hormus erklärt er, wie schon die Unsicherheit über einen wichtigen Handelsweg Transport- und Versicherungskosten erhöhen und Unternehmen unter Druck setzen kann.

Andererseits können Aktien spannend sein, die Europas Energieversorgung, Infrastruktur undVerteidigung stärken.  Worauf es bei der Auswahl widerstandsfähiger Unternehmen ankommt: Geschäftsmodell, Bilanz, Cashflows und kritische Abhängigkeiten.

Politische Ereignisse lassen sich kaum zuverlässig vorhersagen, so Arne Tölsner.  Umso wichtiger seien ein langfristiger Anlagehorizont, bewusst gestreute Risiken und ein genauer Blick auf dieUnternehmen im Portfolio.

Worauf es genau bei Aktien ankommt erfährst Du von Arne Tölsner in in dieser Folge der GELDMEISTERIN.

Viel Hörvergnügen wünscht Julia Kistner. Podcasthost der GELDMEISTERIN, die sich über Weiterempfehlungen dieses Kanals freut.

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#Geopolitik #krisenfest #Diversifikation #Zinsen #KI #Inflation #anlegen #Podcast

Fotos: Capital Group /Bearbeitung GELDMEISTERIN

 
37 Minuten
Warum Qualität und Wachstum heute zusammengehören

Value oder Growth? Für #FrankFischer, CEO von #ShareholderValueManagement , ist diese klassische Trennung längst nicht mehr zeitgemäß. ImGespräch mit der Geldmeisterin erklärt er seinen Ansatz des „ModernValue“: Unternehmen sollen wachsen und eine hohe Qualitätaufweisen – gekauft werden sie aber nur, wenn auch der Preis stimmt.

Und diese Anforderungen haben auch einige Growth Aktien. Dabeigeht es nicht nur um bekannte Tech-Giganten. Frank Fischer sucht gezielt dort,wo weniger Investoren hinschauen: bei europäischen Small und Mid Caps,familien- und eigentümergeführten Unternehmen und Geschäftsmodellen, die vongroßen strukturellen Veränderungen profitieren.

Die Chancen nennt er im Podcast GELDMEISTERIN auch beim Namen, u.a.der Security-Spezialist #Secunet, Ionos, das IT-Unternehmen #Multiply und #Ionos,das britische Spezialchemieunternehmen #Croda und der britische IT-Spezialdienstleister#Diploma.

Vor allem Versicherung würde von KI und Digialisierung profitieren,nennt er die französische #Scor und die deutsche #Munich Re als seine akutellen Favoriten. Warum er bei Microsoft noch viel Potenzial sieht verrät Frank Fischer in dieser Podcastfolge der GELDMEISTERIN und vieles mehr.

Viel Hörvergnügen wünscht Julia Kistner,  Podcasthost der GELDMEISTERIN, die sich über Weiterempfehlungen dieses Kanals freut.

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#SmallCaps #Tech #growth #value #Zinsen #KI #Inflation #anlegen #Podcast

Fotos: Shareholder Value Management /Bearbeitung GELDMEISTERIN

 
32 Minuten
Gerade wenn Inflation zum Problem wird, reichen eine Risikostreuung in Aktien und Anleihen nicht aus, da die beiden Anlageklassen gleichzeitig unter Druck geraten. #TilmannGaller, Kapitalmarktstratege bei J.P. Morgan Asset Management, erklärt in dieser Folge der GELDMEISTERIN, warum alternative Investments für Privatanlegerinteressanter werden. Damit meint er Veranlagungen in Infrastruktur- oder Transportunternehmen, in Immobilien, Private Equity und Private Credit.

Tilmann Galler erklärt außerdem, was es mit der Illiquiditätsprämie bei den „Alternativen“ auf sich hat, warum Anleger bei solchen Investments einen langen Atem brauchen und weshalb vermeintlich jederzeit liquide alternative Produkte nicht automatisch die bessere Lösung seien.

Bei Private Equity gelte zu bedenken, dass Unternehmen heute häufig deutlich später an die Börse gehen würden als früher. Ein immer größerer Teil ihrer starken Wachstumsphase findet somit bereits außerhalb der öffentlichen Aktienmärkte statt. Kommen sie dann endlich aufs Parkett, haben sie die starken Wachstumsjahre schon hinter sich.

Ein weiteres Thema im Bereich alternative Investments sind ELTIFs, über die inzwischen auch Privatanleger mit kleineren Beträgen Zugang zu privaten Märkten bekommen können.

Als die großen Kapitalmarktthemen für nächstes Jahr sieht Tilmann Galler den anhaltenden KI-Investitionsboom, Energiepreise und Inflation sowie die schrittweise „Dedollarisierung“und Gold als mögliche Absicherung gegen Geldentwertung.

Viel Hörvergnügen wünscht Julia Kistner

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#Inflation #Zinsen #KI #Investment #Dedollarisierung #Alternative #anlegen #Podcast

Fotos: J.P.Morgan AM/Bearbeitung GELDMEISTERIN

 
52 Minuten
Braucht es künftig noch den Finanzberater oder übernehmen KI-Agenten die Portfolio-Verwaltung? #ChristianW.Röhl, Podcaster, Investor, Kapitalmarktstratege und Chief Economist beim Broker #Scalable Capital erklärt im Gespräch mit der Geldmeisterin, was der Anleger davon hat, wenn sein Depot über eine spezielle Schnittstelle mit einem KI-Assistenten wie ChatGPT, Claude oder Grok verbunden werden kann. Den KI-Agenten kann man unter anderem dafür einsetzen, um seine Trades vorzubereiten oder auch um zu analysieren, welche Positionen im Portfolio Performancetreiber und  welche Verlustbringen sind. Sie können auch die Länder-und Sektorengewichtungen im eigenen Depot feststellen und vieles mehr. „Den großen Nutzen vom Einsatz von KI-Agenten sehe ich aber darin, dass sie mich über mein Anlageverhalten und meine psychologischen Fehler aufklären kann, aus denen ich lernen und dann rationaler handeln kann“, erklärt Christian W. Röhl.

Was Haftung und Datenschutz betreffe, sei es wie bei jeder Anwendung von KI: der Nutzer trägt die Verantwortung. Und wenn man nicht möchte, dass die Agenten die eigenen Portfolienmodelle fürs Training der KI verwenden, kann man das ausschließen.

Der KI-Boom und die steigenden  Unternehmensgewinne würden die Aktienmärkte jedenfalls weiterhin gut unterstützen, ist Christian W.Röhl positiv für Aktien eingestellt. Anleger sollten nur nicht versuchen, kurzfristige politische Entwicklungen vorherzusagen, sondern weiterhin auf breite Diversifikation und eine solide Asset Allocation setzen. Trotz technologischer Fortschritte bliebe China jedenfalla für Europas Anleger ein schwieriges Pflaster .  

Viel Hörvergnügen wünscht Julia Kistner

Disclaimer: Geldanlagen bergen Risiken! Alles im Podcast GELDMEISTERIN Gesagte ist keine Empfehlung, kein Angebot und keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Finanzprodukten, keine Rechts- noch Steuerberatung. Weder der Podcast-Host noch sein Gast haften für Aussagen und Inhalte der GELDMEISTERIN-Podcastfolge. Was ihr daraus macht, liegt ganz allein in Eurer Verantwortung und Haftung!

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#Inflation #Zinsen #KI #Investment #KI-Agenten #ChatGTP #Open Saurce #Streuung #anlegen #Podcast

Fotos: Scalable/Bearbeitung GELDMEISTERIN

 
23 Minuten
Aktien trotz Inflation, Krieg und Börsenschwankungen

Wer langfristig Vermögen aufbauen will, kommt an Aktien nicht vorbei, rät Robert Halver, Kapitalmarktstratege der Baader Bank sich trotz geopolitischer Krisen, hoher Staatsverschuldung, Zinserhöhungen und Zunahme der Schwankungen an den Märkten in Aktien investiert zu bleiben. Trotz „Inflationswelle" würden die Zinserhöhungen nur moderat ausfallen. Angesichts der hohen Staatsverschuldungkann sich nämlich gerade die USA gar keine deutlichen Zinsanstiege leisten.  

Robert Halver gefallen in den USA immer noch die KI-Werte, deren Bewertungen zurückgekommen seien. In Europa seien Industriewerte interessant, allen voran Chemietitel.Potenzial sieht er auch bei Infrastrukturinvestitionen und – sofern man es verantworten kann -  auch der Bereich Verteidigung, ebenso wie Gold- und Industrierohstoffe wie Kupfer.

Viele Schwellenländer hätten ihre Hausaufgaben gemacht, Brasilien zählt er zu seinen Favoriten

Die älter werdende Bevölkerung spreche per se noch nicht gegen Europa-Aktien, da ja die Weltbevölkerung wächst und unsere Unternehmen nicht ausschließlich in Europa, sondern auch auf den internationalen Wachstumsmärkten tätig sind.   

Summa summarum ist Robert Halver „realistisch optimistisch.“  Er rechnet zwar mit mehr Volatilität, sieht aber weiterhin keine große Alternative zu Aktien. Er rät sich nicht von kurzfristigen Krisen aus dem Konzept bringen zu lassen, breit über Regionen und Branchen zu investieren und Schwankungen für den langfristigen Vermögensaufbau zu nutzen. Alles Weitere in der aktuellen Folge der GELDMEISTERIN.

Viel Hörvergnügen wünscht Julia Kistner

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#Inflation #Zinsen #KI #Investment #Industrie #Gold #Streuung #anlegen #Podcast

Fotos: Baader Bank/Bearbeitung GELDMEISTERIN

 
44 Minuten
Einige KI-Unternehmen scheitern an den „goldenen Regeln" für Quality-Growth

Das Börse-Thema schlechthin ist und bleibt Künstliche Intelligenz. Warum viele der AI-Werte für ihn nicht investierbar sind erklärt #QuentinMcFarlane, Head of Research bei #Seilern Investment Management im Gespräch mit dem Podcast GELDMEISTERIN. Der Investmentansatz der Fondsboutique Seilern ist bewusst vorsichtig: Gesucht werden Unternehmen, die nicht nur schnell wachsen, sondern über viele Jahre hinweg berechenbar Gewinne steigern können.Im Mittelpunkt stehen dabei die zehn goldenen Regeln von Seilern für Quality-Growth-Unternehmen, die viele KI-Unternehmen nicht ausreichend erfüllen würden: 1. Überdurchschnittliches Branchenwachstum2. Beständige Marktführerschaft3. Skalierbares Geschäftsmodell4. Nachhaltiger Wettbewerbsvorteil5. Starkes organisches Wachstum6. Breite geografische und kundenbezogene Diversifizierung7. Geringe Kapitalintensität und hohe Rendite auf das investierte Kapital8. Solide Finanzlage9. Transparente Rechnungslegung10. Outstanding management and governanceUnklar ist für Quentin Macfarlane, wer am Ende tatsächlich nachhaltig daran verdienen wird. Heute stehen Chips, Rechenzentren und Infrastruktur im Mittelpunkt. Die wirklich interessanten Anwendungen könnten aber erst in den kommenden Jahren entstehen.Warum hohe Wachstumsraten allein noch kein gutes Investment ausmachen, weshalb die enorme Kapitalintensität des KI-Booms ein Warnsignal sein kann und warum McFarlane die starke Abhängigkeit vieler Unternehmen von wenigen großen Kunden und die Kapitalverschränkungen der Branche untereinander kritisch sieht, begründet er in dieser GELDMEISTERIN-Folge, ebenso wie die Wahl der Top Ten-Positionen der Seilern-Fonds. Viel Hörvergnügen wünscht Julia Kistner

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#Quality #Growth #KI #Investmentregeln #anlegen #Podcast

Fotos: Seilern/Bearbeitung GELDMEISTERIN
34 Minuten
Die Aktien-Bewertungen sind derzeit doch sehr hoch. Dies gelte allerdings nicht für die die Gesundheitsbranche, meint #DirkSchlüter, Head of CROCI Investment Strategies bei der #DWS. Viele Pharmaunternehmen seien vergleichsweise günstig bewertet.Der Markt habe rund um auslaufende Patente bereits ausgesprochen pessimistische Szenarien eingepreist.

Den Gesundheitssektor sieht Dirk Schlüter als langfristigen Wachstumstrend: Die Bevölkerung altere, medizinische Innovationen schreiten voran und künstliche Intelligenz könne Forschung und Medikamentenentwicklung deutlich effizienter und Zulassungen schneller machen. Trotzdem standen Pharma- und Biotech-Aktien in den vergangenen Jahren im Schatten der großen Technologiewerte.

Dirk Schlüter schaut sich die Forschungs- und Entwicklungs. ausgaben bei Pharma- und Technologie-Unternehmen besonders genau an. Vielversprechend sei, dass die KI bereits heute dabei helfen kann, die frühe Phase der Medikamenten-entwicklung deutlich zu verkürzen.

Neben Onkologie,Diabetes und Adipositas hält Dirk Schlüter die Bereiche Neurologie und Demenzerkrankungen für besonders spannend. Dort gibt es bislang nur wenig wirksame Therapien. Entsprechend groß könnte das Potenzial neuer Entwicklungen hier sein. Zumal mit Hilfe von KI sich jetzt auch die Forschung bei seltenen Krankheiten rentiert und interessante Margen einspielt.

Aus Anlegersicht mahnt Dirk Schlüter allerdings zur Streuung: Einzelne Pharma- und Biotech-Aktien können nach gescheiterten Studien sehr stark schwanken. Hier sollte man sich breit aufstellen.

Besonders spannend findet Dirk Schlüter derzeit Pharma-Aktien aus den USA und Japan. In welche Einzewerte man genau investiert, könne er aus Compliance-Gründen nicht sagen.

Um hierüber mehr zu erfahren hat sich die GELDMEISTERIN das Factsheet (Stand 31. Juli 2026) des DWS Invest WellCare-Fonds angesehen. Unter den Top Ten findet man #ElliLilly, #Colgate-Palmolive, #AgilentTechnologies, #AbbottLaborities, #Ecolab, #Medtronic, #Novozymes, #Danaher und #Danone.

Japanische Werte findet man noch nicht unter den TOP TEN-Positionen des DWS Invest WellCare. Mit einem Anteil von 4,8% am Gesamtportfolio sind japanische Aktien hinter US-Werten mit ca. 66%, Frankreich mit ca. 7% und Dänemark mit rund 6,8 Prozent die viertgrößte Position. .

Warum er genau US- und japanische Gesundheitstitel favorisiert, das erzählt er in der aktuellen Folge der Geldmeisterin.

Viel Hörvergnügen wünscht Julia Kistner, die ihr sehr gerne mit der Weiterempfehlung de Podcasts GELDMEISTERIN unterstützen könnt.

Warnhinweis: Geldanlagen bergen ein Verlustrisiko. Der Host und die Podcastgäste der #GELDMEISTERIN haften nicht für die Inhalte dieses Mediums.

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Fotos: DWS/Bearbeitung GELDMEISTERIN

 

 
43 Minuten
„Börsen steigen nicht trotz der Krisen, sondern wegen ihnen“

Warum steigen DAX und ATX trotz schwacher Konjunktur, geopolitischer Krisen und vieler ungelöster Probleme immer weiter? Die Börsen steigen nicht trotz der Krisen, sondern gerade wegen ihnen, meint #VolkerSchilling, Vorstand von #GreiffCapital Management GmbH. Viele Unternehmen profitierten von höheren Verteidigungsausgaben, dem Ausbau von Rechenzentren, Infrastrukturprogrammen und neuen Investitionsschwerpunkten. Auch könne in der aktuellen Berichtssaison die Dynamik der Unternehmensgewinne, durchaus mit den Kursanstiegen mithalten.

Momentan mag Volker Schilling die Börse generell sehr. Denn solange es bei der derzeitigen Rallye  viele Mahner gäbe bzw. viele Anleger, die skeptisch bleiben und nicht investiert sind, hätten die Börsen weiterhin Potenzial. Wer heute warnt, stehe meist noch draußen und könnte früher oder später selbst zum Käufer werden.

Besonders interessant findet Volker Schilling Europa: Während US-Aktien im historischen Vergleich hoch bewertet seien, seien europäische Aktien wesentlich günstiger – und zusätzlich komme wieder Gewinn-Momentum in den Markt.

Noch spannender als die großen Indizes findet Schilling derzeit europäische Small und Mid Caps. Viele Nebenwerte seien nicht nur relativ, sondern auch absolut günstig bewertet und ihre Gewinne entwickelten sich teilweise deutlich dynamischer als jene großer Konzerne. Für ihn ist das ein „Misspricing“, dassich langfristig wieder auflösen könnte. Statt einzelne Nebenwerte herauszugreifen, empfiehlt er Privatanlegern allerdings eher breit gestreute Small-Cap-ETFs oder aktiv gemanagte Nebenwertefonds.

Was weiterhin für Aktien spricht, darüber spricht Volker Schilling in der aktuellen Folge der GELDMEISTERIN.

Viel Hörvergnügen wünscht Julia Kistner

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Fotos: Greiff Capital Management AG/Bearbeitung GELDMEISTERIN

 
20 Minuten
Schwellenländer galten lange als die großen Wachstumshoffnungen der Weltwirtschaft. Aber nichtalle haben  geliefert. Das Akronym BRIC, das Jim O´Neill, Chefvolkswirt von Goldman Sachs 2001 für die damaligen Hoffnungsmärkte Brasilen, Russland, China und Indien schuf, greife heute zu kurz betont #KarinKunrath, Chief Investment Officer der #RaiffeisenCapitalManagement. Emerging Markets sind längst kein einheitlicher Block mehr.

Während Technologie-Schwergewichte wie Taiwan und Südkorea vom anhaltenden KI-Boom profitieren, leiden ölimportierende Länder wie Indien unter steigendenEnergiepreisen Rohstoffexporteure wiederum wie  Peru und Chile ziehen daraus Vorteile, etwa bei Kupfer.

Welche Schwellenländer bieten aktuell interessante Chancen? Wo liegen die größten Risiken? Und welche Rolle spielen Aktien, Anleihen und Währungen? Darüber spricht Geldmeisterin Julia Kistner mit RCM-Chefanalystin Karin Kunrath.

Sie betont, dass auch Mittel- und Osteuropa teilweise noch zu den Emerging Markets zählt. Besonders interessant erscheint ihr derzeit der Kapitalmarkt in Polen: EU-Infrastrukturmittel, sinkende Zinsen und höhere Verteidigungsausgabenstützen die Wirtschaft. Auch Ungarn könnte bei einer Freigabe bisher blockierter EU-Mittel profitieren. Ein mögliches Ende des Ukraine-Kriegs könnte der gesamten Region zusätzliche wirtschaftliche Impulse und wieder mehr internationale Investoren bringen.

Und Österreich? Nach der klassischen Indexdefinition zählt es nicht mehr zu den Emerging Markets. Doch der österreichische Aktienmarkt erhält Rückenwind vom „Aufschwung Ost“ bzw. dass heimische Unternehmen bei einer StabilisierungOsteuropas wirtschaftlich zu den Gewinnern zählen könnten.

Bei Emerging-Markets-Anleihen ist das Bild differenzierter. Die absoluten Renditen sind wieder interessant. Gleichzeitig sind die Risikoaufschläge – die sogenannten Spreads – historischniedrig. Steigende US-Zinsen oder eine deutliche Abschwächung der Weltkonjunktur könnten hier zu Belastungen führen.

Im Podcast geht es deshalb auch um den Unterschied zwischen Hartwährungs- und Lokalwährungsanleihen. Bei Anleihen in Dollar kann das Wechselkursrisiko für Euro-Anleger abgesichert werden. Bei Lokalwährungsanleihen ist dieEntwicklung der jeweiligen Landeswährung dagegen oft ein wesentlicher Teil der möglichen Rendite.

Langfristig hält Karin Kunrath sogar merkliche Aufwertungen etwa des koreanischen Won, des Taiwan-Dollar oder auch des chinesischen Renminbis für möglich. Solche Währungsbewegungen könnten die Rendite für Anleger aus dem Euroraum zusätzlich unterstützen – allerdings mit entsprechend langem Anlagehorizont.

Viel Hörvergnügen wünscht Julia Kistner

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Fotos: RCMl/Bearbeitung GELDMEISTERIN

 
33 Minuten
Christian´s Bullen: #BajajMobility, #AstaEnergy & #InnioGroup

Julia´s Steckenpferde: #Frequentis, #RWE & #Microsoft

Es ist wieder so weit. Zeit fürs Geldmeisterin-Aktienduell. Börsen- und Podcast-Enthusiastin #JuliaKistner trifft auf Kapitalmarktexperten, Podcaster und Medienunternehmer #ChristianDrastil. Beide steigen mit jeweils drei Aktien in den Ring: einem österreichischen, einem europäischen und einem internationalen Titel.

Was Christian und Julia vereint ist ihr Spaß an Aktien. Was sie unterscheidet ist ihr Investmentstil.Julia investiert grundsätzlich langfristig und fragt sich bei der Auswahl einer Aktie vor allem, ob sie diese auch über Jahre im Portfolio halten möchte. Was nicht heißt, dass sie nicht den einen oder anderen Titel schon nach ein paar Monaten wieder verkauft, wenn die Aktie fü sie zu gut gelaufen ist.

Christian stellt seine Positionen ständig auf den Prüfstand und passt deren Gewichtung laufend an, wenn sich Kurse, Risiken oder Rahmenbedingungen verändern.

Entsprechend unterschiedlich ist auch die Wahl ihrer aktuellen österreichischen, europäischen und weltweiten Aktienlieblinge.

Runde 1: Österreich – Bajaj Mobility gegen Frequentis

Christian´s Österreich-Pick ist Bajaj Mobility, die frühere Pierer Mobility mit Marken wie KTM und Husqvarna. Nach den massiven Problemen der vergangenen Jahre setzt Christian auf eine Recovery-Story unter dem neuen Eigentümer Bajaj. DerKurs werde auch vom steigenden Interesse indischer Investoren beflügelt.

Julias österreichischer Favorit ist Frequentis. Das Wiener Tech- Unternehmen ist ein „hidden champion“ in der Flugsicherung, Technik für Einsatzorganisationen und sicherheitskritischen Infrastruktur. Wachstumstreiber sind Digitalisierung der Flugsicherung, Remote-Tower-Systeme, Aktivitäten in den USA, mögliche neue Märkte in Asien sowie militärische und KI-Anwendungen. Julia gefallen der große Anteil der Eigentümerfamilie Bardach und auch die Charttechnik: Ende Juli durchbrach  die Frequentis-Aktie nach Gewinnmitnahmen die 200-Tage-Linie nach oben.

Runde 2: Europa – ASTA Energy gegen RWE

Für Europa wählt Christian erneut einen Wert mit rot-weiß-roten Wurzeln: ASTA Energy Solutions AG, ein Spezialist für Kupferkomponenten für Transformatoren und Generatoren.

Asta Energy ging Anfang 2026 in Frankfurt an die Börse und profitiert von der Energiewende. Nach einem starken Börsendebüt und anschließenden Gewinnmitnahmen hält Christian die Aktie wieder für interessant.

Julia kontert mit  RWE. Das Unternehmen profitiert vom steigenden weltweiten Strombedarf durch die Energiewende und Elektrifizierung und dem Stromhunger der KI-Rechenzentren.

Runde 3: Welt – Microsoft gegen INNIO

Hier wählt Julia einen Klassiker, der schon lange in ihrem Portfolio liegt: Microsoft.

Das Unternehmen ist sehr breit aufgestellt: Azure und Cloud-Infrastruktur, Microsoft 365, Copilot und künstliche Intelligenz, Windows, Cybersecurity sowie Gaming mit Xbox und Activision. Der Tech-Riese punktet auch mit seiner starken Finanzkraft.

Christian entscheidet sich mit INNIO Group erneut für ein Unternehmen mit österreichischen Wurzeln. Die ehemalige Gasmotorensparte von Jenbacher ist erst seit kurzer Zeit an der Nasdaq notiert.

INNIO produziert unter anderem große Motoren und Energielösungen, die man benötigt für die Energiewende, Rechenzentren und KI: Stromnetze können den steigenden Energiebedarf nicht überall zuverlässig abdecken.

Mehr zu den besprochenen Aktien in der aktuellen Folge der GELDMEISTERIN. Ich hoffe wir hören uns!

Eure Julia Kistner

Ps: Auch die #WienerBörse-Party , der Podcast von Christian Drastil gehört gehört!

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Fotos: Christian Drastil/Bearbeitung GELDMEISTERIN
31 Minuten
Der österreichische Aktienmarkt hat seit Jahresbeginn über 20 Prozent zugelegt. Trotz des starken Anstiegs sieht #FritzMostböck, Chefanalyst der #ErsteGroup noch weiteres Potenzial für rot-weiß-rote Titel. Sie seien mit einem durchschnittlichen Kurs-Gewinn-Verhältnis von 10 für heuer und 11 für das kommende Jahr im internationalen Vergleich immer noch vergleichsweise günstig bewertet. Österreich-Aktien würden auch attraktive Dividendenrenditen bieten und profitierten vom aktuellen überdurchschnittlichen Wirtschaftswachstum in Zentral- und Osteuropa.

Im Podcast-Gespräch mit der #GELDMEISTERIN diskutierte Fritz Mostböck, welche heimischen Unternehmen von Infrastrukturprogrammen, künstlicher Intelligenz und steigenden Verteidigungsausgaben profitieren könnten. Entsprechende „Pure Player“  fände man in den Bereichen unter den heimischen börsennotierten Unternehmen nicht. Vom KI-Boom profitiere aber neben dem Chip-Hersteller #AT&S auch die hauptsächlich in der Schweiz notierte Austria Micro Systeme #AMS, so @FritzMostböck. Die gestiegenen Verteidigungsausgaben kurbeln wiederum das Gschäft von #Frequentis an.

Viel Hörvergnügen wünscht #JuliaKistner

Ps: Die aktuellen Erste-Einzeltitel-Empfehlungen findet man auf der Webseite der Erste Group Research in den Bereichen Aktienanalysen und Equity Weekly.

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#KI #Verteidigung #Anleihen #Aktien #Trader #Österreich #AI #Börse #Anstieg #Bewertun #Banken #Palfinger #Index #investieren

Fotos: #Erste Group /Bearbeitung GELDMEISTERIN

 
32 Minuten
Software wird unterschätzt - nicht alle wird durch „Vibe-Coding" ersetzt

„Bullenfutter“ seien aktuelle die drastisch nach oben revidierten Unternehmensgewinnen im Technologiesektor. Solange die Gewinn- mit den Kursanstiegen mithalten, sei keine Blase in Sicht. Die Börsenbären sprechen wiederum von einer „Gewinn-Blase“, getrieben durch das sehr zyklische Geschäft von Halbleitern und Hardware. Dies war der Beginn einer spannenden Diskussion, organisiert von Martin Kwauka, Begründer des Finanzjournalistenforums. #ChristophOlbrich, Fondmanager Gutmann Pure Innovation und #BernhardRuttenstorfer , Fondmanager Erste Stock Tecno zeigten, wie sich Techfonds-Manager aktuell positionieren. Der Tenor: Der Markt blicke momentan gebannt auf die Erwartungen der großen Hyperscaler, Google, Amazon, Meta, Microsoft. Diese Aktien seien zwar immer noch sehr interessant, doch es fände gerade ein Favoritenwechsel im Technologiesektor statt, beschleunigt durch große Börsegänge und der Aufnahme von viel Fremdkapital in Form von Anleihen. Das ziehe Liquidität ab.

Man schaue tiefer in die Wertschöpfungskette hinein, investiere auch in japanische Zulieferer, in Energieversorger, Security-Software, in japanische Zulieferer, Cyber Security-Software oder auch in Transceivers aus China, die man für die optische Verbindung von Server-Türmen benötigt.

Geballtes KI- und IT-Wissen mit Einblicken in die Portfolios der Tech-Fondsmanager, in die diese auch selbst investiert sind. Viel Hörvergnügen mit der aktuellen Podcastfolge der GELDMEISTERIN wünscht Julia Kistner.

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#Hyperscaler #Microsoft #Google #Apple #Aktien #Trader #KI #AI #Zulieferanten # #diversifizieren #Anleihen #Portfolio #Index #Themenfonds #investieren

Fotos: #Erste Group #MartinKwauka #BankGutmann /Bearbeitung GELDMEISTERIN
23 Minuten
... und wie die Langfristvorsorge funktioniert.

#ErnstHuber, Vorstand der beiden Broker #DADAT und #TradersPlace spricht im ersentHalbjahr 2026 von rund 20 Prozent mehr Transaktionen im Vergleich zum ersten Halbjahr 2020 und 2025. Und schon damals sind die Märkte stark gelaufen.

Hinzu gekommen seien vor allem viele junge Neukunden, die vor allem in Aktien-ETF-Sparpläne investierten, um ihr Vermögen langfristig zu sichern. Anleihen spielen in deren Portfolio eine vernachlässigbare Rolle , ebenso wie die bei Einsteigern früher so beliebten Mischfonds.

Gold bleibe für viele Anleger ein sinnvoller Bestandteil eines breit aufgestellten Portfolios

Beim Thema Technologie sollte man wegen der hohen Bewertungen Neueinstiege genau prüfen.

Für das zweite Halbjahr 2026 bleibt Ernst Huber optimistisch. Wo er mehr, wo er weniger Potenzial sieht hört Ihr in dieser Podcastfolge der #GELDMEISTEIRN.

Viel Hörvergnügen wünscht Julia Kistner

Warnhinweis: Geldanlagen bergen ein Verlustrisiko. Der Host und die Podcastgäste der GELDMEISTERIN haften nicht für die Inhalte dieses Mediums.

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#Inflation #Vorsorge #Aktien #Trader #KI #Gold #defensiv # #diversifizieren #Anleihen #investieren

Foto: #DADAT/Bearbeitung GELDMEISTERIN

 
25 Minuten
Jüngste EZB-Zinserhöhung sei ein Fehler gewesen!

In der aktuellen Podcast-Folge der Geldmeisterin spricht JuliaKistner mit #Dr.HolgerSchmieding , Chefvolkswirt bei Berenberg,über Inflation, Zinsen, Kapitalmärkte und die Frage, welche Anlagen in einem inflationäre Umfeld wirklich Schutz bieten. Seine überraschende Antwort: Momentan sieht er gar keine Inflationstendenzen.

Die jüngste Zinserhöhung der Europäischen Zentralbank bezeichnet Holger Schmieding deshalb als Fehler. Der aktuelle Inflationsdruck in der Eurozone komme vor allem von außen,insbesondere durch höhere Energiepreise infolge geopolitischer Spannungen. Auf solche Preisschocks könne die EZB mit höheren Zinsen kaum sinnvoll reagieren. Im Gegenteil: Höhere Finanzierungskosten könnten die ohnehin belastete Konjunktur zusätzlich schwächen.

Für die kommenden Monate erwartet Schmieding keine weiteren Zinserhöhungen der EZB. Die Inflation in der Eurozone dürfte seiner Einschätzung nach im kommenden Frühjahr wieder inRichtung zwei Prozent zurückgehen. Mittelfristig könne sie allerdings wieder etwas höher liegen, insbesondere wenn Arbeitskräfte knapper werden und dadurch der Lohndruck steigt. Die KI könne den Arbeitskräftemangel nicht komplett kompensieren.

Auch international sieht Schmieding unterschiedliche Inflationsbilder. In den USA sei der Inflationsdruck stärker hausgemacht: Zölle, höhere Staatsausgaben und eine restriktivere Einwanderungspolitik könnten Preise und Löhne länger oben halten. In China hingegen gebe es eher deflationäre Tendenzen, weil massive Überkapazitäten bei Industriegütern auf die Preise drücken.

Für Anlegerinnen und Anleger bedeutet das laut Schmieding: Die Kapitalmärkte könnten davon profitieren, dass die Zentralbanken weniger stark straffen müssen als manche Marktteilnehmer erwarten. Aktien sieht er grundsätzlich weiterhin positiv, während Anleihen kurzfristig von stabileren Renditen profitieren könnten. Langfristig sei bei Staatsanleihen aber Vorsicht geboten, falls dieRenditen in einigen Jahren wieder steigen.

Gold, inflationsgeschützte Anleihen, Bitcoin und Fiatgeld

Gold könne zwar davon profitieren, dass die Zinsen doch nicht so stark steigen. Aber aus Inflationssicht für Schmieding sei Gold derzeit kein zwingender Kauf.

Inflationsgeschützte Anleihen hält Ökonom Holger Schmieding nur bedingt attraktiv. Es sei zu viel Inflationsangst bereits eingepreist. Bitcoin sieht er nicht als Inflationsschutz, sondern als hochvolatile Wette.

Beim Thema Währungen bleibt Volkswirt Holger Schmieding klar: Der Dollar werde zwar etwas an Marktanteil verlieren, bleibe aber Leitwährung Nummer eins. Weder der chinesische Yuan noch der Euro hätten derzeit die Voraussetzungen, den Dollarabzulösen. Europa fehle dafür unter anderem ein tiefer, einheitlicher Kapitalmarkt.

Wo Holger Schmieding momentan vorsichtig wäre sei bei stark gestiegenen KI-Werten. Er warnt davor, jetzt unüberlegt auf den Zug aufzuspringen. Interessanter findet er in Europa Themen rund um Verteidigung, Luftfahrt, Raumfahrt, Drohnen undsicherheitsrelevante Technologien. Auch erneuerbare Energien hätten Zukunft, seien aber stark von politischen Rahmenbedingungen abhängig.

Eine Podcast-Folge, die gehört gehört. Viel Hörvergnügen wünscht Julia Kistner

Warnhinweis: Geldanlagen bergen ein Verlustrisiko. Der Host und die Podcastgäste der GELDMEISTERIN haften nicht für die Inhalte dieses Mediums.

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