7 Tage 1 Song Archiv
344 Episoden
11 Minuten
Ton Steine Scherben, eine der einflussreichsten Bands der 1970er Jahre in Deutschland, haben mit ihrer Musik nicht nur den Zeitgeist der damaligen politischen Bewegung eingefangen, sondern auch zentrale Themen wie Liebe und Widerstand miteinander verknüpft. Ihre Lieder sind oft von einer tiefen Leidenschaft geprägt, die sowohl romantische als auch gesellschaftskritische Elemente umfasst. Liebe und stimmenden Beziehungen aber auch der Widerstand gegen alles, was gegen unbedingte Liebe und stimmende Beziehung steht, das macht viele Lieder von Ton Steine Scherben so zeitlos, dazu kommt natürlich auch noch die Stimme von Rio Reiser, der Widerstand, Liebe und Verletzlichkeit in alle Songs reingelegt hat.
Liebe bedeutet für Ton Steine Scherben auch immer, niemanden zu vergessen - So wird in dem berühmten Lied „Macht kaputt, was euch kaputt macht“ deutlich, dass persönliche Beziehungen und Gemeinschaften eine Form des Widerstands darstellen. Die Liebe zu Mitmenschen und die Empathie für deren Schicksale motivieren zur Revolte gegen gesellschaftliche Missstände. Die Verbindung von persönlichen Gefühlen und politischem Widerstand zeigt, dass wahre Veränderung oft aus einem tiefen emotionalen Verständnis für andere Menschen entsteht. Und kann auch aus Sehnsuchtsbildern schöner Natur der Kraft entstehen, reale Verhältnisse zu verändern – böse Träume können verbannt werden – es gibt Platz und Energie für schöne Träume. Romantik als Revolution.
Mit in der Folge ist Jan Simowitsch https://klaviermusik-simowitsch.com
Foto @ Archiv Teldec
Homepage: https://7tage1song.de
Playlist Podcast und Song: https://open.spotify.com/playlist/20KHRuuW0YqS7ZyHUdlKO4?si=b6ea0b237af041ec
Instagram: https://www.instagram.com/7tage1song/
Facebook: https://www.facebook.com/pg/7tage1song/
Kontakt: post@7tage1song.de
Link zum Song: https://open.spotify.com/intl-de/track/2otMITvVHjmCNL0eNdXSYe?si=42e972d993d1443b
Spotify Playlist: https://open.spotify.com/playlist/0M5tOXTC0lM8RVycUBQnjy?si=idKC-CFaRp2ZD992gvWvsQ
Liebe bedeutet für Ton Steine Scherben auch immer, niemanden zu vergessen - So wird in dem berühmten Lied „Macht kaputt, was euch kaputt macht“ deutlich, dass persönliche Beziehungen und Gemeinschaften eine Form des Widerstands darstellen. Die Liebe zu Mitmenschen und die Empathie für deren Schicksale motivieren zur Revolte gegen gesellschaftliche Missstände. Die Verbindung von persönlichen Gefühlen und politischem Widerstand zeigt, dass wahre Veränderung oft aus einem tiefen emotionalen Verständnis für andere Menschen entsteht. Und kann auch aus Sehnsuchtsbildern schöner Natur der Kraft entstehen, reale Verhältnisse zu verändern – böse Träume können verbannt werden – es gibt Platz und Energie für schöne Träume. Romantik als Revolution.
Mit in der Folge ist Jan Simowitsch https://klaviermusik-simowitsch.com
Foto @ Archiv Teldec
Homepage: https://7tage1song.de
Playlist Podcast und Song: https://open.spotify.com/playlist/20KHRuuW0YqS7ZyHUdlKO4?si=b6ea0b237af041ec
Instagram: https://www.instagram.com/7tage1song/
Facebook: https://www.facebook.com/pg/7tage1song/
Kontakt: post@7tage1song.de
Link zum Song: https://open.spotify.com/intl-de/track/2otMITvVHjmCNL0eNdXSYe?si=42e972d993d1443b
Spotify Playlist: https://open.spotify.com/playlist/0M5tOXTC0lM8RVycUBQnjy?si=idKC-CFaRp2ZD992gvWvsQ
8 Minuten
Im Song geht es darum, ob eine Gesellschaft überlebt oder nicht. Mensch kapseln sich ab, sie interessieren sich nicht mehr für andere – sie verschließen ihre Türen. Viele denken an sich selbst. Peter Fox will sich davon nicht anstecken lassen. Anstatt „Mach sie nieder“ ruft er zum Miteinander auf. Auch wenn ich unsicher bin – es ist wichtig auf andere zuzugehen.
Ich hör' mich sagen "mach sie nieder"
immer wieder, wie im Fieber
alle sagen "es ist zu spät" doch ich
such das Gegengift - koch mir Liebe
Nur wer den Einzelnen in seiner Andersartigkeit anerkennt und vor allem aushält, kann sich der Welt in all ihrer Vielfalt annähern. Neugier und Offenheit sind der Weg gegen den Hass und die Interessenlosigkeit zu kämpfen.
Peter Fox hat das Rezept für ein Gegengift – er singt „koch mir Liebe“!
Dieser Podcast ist das Endergebnis des Themas „Anerkennung“ der Oberstufe der Kinderpflegerinnen des BBZ Grevenbroich. Sie kochen das Gegengift mit dem Anerkennungsrezept.
Die Hauptzutaten unseres Liebesrezepts – sind Liebe, Respekt und soziale Wertschätzung. Anerkennung hilft gegen Hass. Leider ist Hassen so einfach, denn dafür muss ich nicht genau hinsehen. Einfach Augen zu und drauf. Anerkennung bedeutet ich schaue erstmal hin. Ich versuche genau zu sehen was los ist – mit dem Hinsehen kommt das Einfühlen – und dann wird es schon schwierig jemand nur zu hassen.
Foto Desiree Pezzetta
Homepage: https://7tage1song.de
Playlist Podcast und Song: https://open.spotify.com/playlist/20KHRuuW0YqS7ZyHUdlKO4?si=b6ea0b237af041ec
Instagram: https://www.instagram.com/7tage1song/
Facebook: https://www.facebook.com/pg/7tage1song/
Kontakt: post@7tage1song.de
Link zum Song: https://open.spotify.com/intl-de/track/4cBDrAKUT7C31SHHcqJ8id?si=5e257e8b49bd40a1
Spotify Playlist: https://open.spotify.com/playlist/0M5tOXTC0lM8RVycUBQnjy?si=idKC-CFaRp2ZD992gvWvsQ
Ich hör' mich sagen "mach sie nieder"
immer wieder, wie im Fieber
alle sagen "es ist zu spät" doch ich
such das Gegengift - koch mir Liebe
Nur wer den Einzelnen in seiner Andersartigkeit anerkennt und vor allem aushält, kann sich der Welt in all ihrer Vielfalt annähern. Neugier und Offenheit sind der Weg gegen den Hass und die Interessenlosigkeit zu kämpfen.
Peter Fox hat das Rezept für ein Gegengift – er singt „koch mir Liebe“!
Dieser Podcast ist das Endergebnis des Themas „Anerkennung“ der Oberstufe der Kinderpflegerinnen des BBZ Grevenbroich. Sie kochen das Gegengift mit dem Anerkennungsrezept.
Die Hauptzutaten unseres Liebesrezepts – sind Liebe, Respekt und soziale Wertschätzung. Anerkennung hilft gegen Hass. Leider ist Hassen so einfach, denn dafür muss ich nicht genau hinsehen. Einfach Augen zu und drauf. Anerkennung bedeutet ich schaue erstmal hin. Ich versuche genau zu sehen was los ist – mit dem Hinsehen kommt das Einfühlen – und dann wird es schon schwierig jemand nur zu hassen.
Foto Desiree Pezzetta
Homepage: https://7tage1song.de
Playlist Podcast und Song: https://open.spotify.com/playlist/20KHRuuW0YqS7ZyHUdlKO4?si=b6ea0b237af041ec
Instagram: https://www.instagram.com/7tage1song/
Facebook: https://www.facebook.com/pg/7tage1song/
Kontakt: post@7tage1song.de
Link zum Song: https://open.spotify.com/intl-de/track/4cBDrAKUT7C31SHHcqJ8id?si=5e257e8b49bd40a1
Spotify Playlist: https://open.spotify.com/playlist/0M5tOXTC0lM8RVycUBQnjy?si=idKC-CFaRp2ZD992gvWvsQ
7 Minuten
Das Lied feiert Menschen, die ihr Herz auf der Zunge tragen. Und das Leben mit allen Risiken leben und eben nicht die eigene Portion Liebe ganz vorsichtig für sich in Handschuhen tragen. Liebe ist was zum Austeilen und nichts fürs Museum oder die Vitrine. Zuneigung und Zärtlichkeit für alle und nicht nur für die Ausgewählten und schön vorsichtig nur mit Handschuhen.
Wenn es um das Glück geht – laden die Beatsteaks ihre Hörerinnen und Hörer ein zuzupacken. Das Lied ist für diejenigen gedacht, die sich weigern, sich zurückzulehnen und zu erholen.
So ist „Milk & Honey“ ein Aufruf zum Handeln für Träumer, Menschen, die Risiken eingehen und sich dafür entscheiden, die Chancen des Lebens auf ihrem Weg zu nutzen.
Milch und Honig sind also ein Bild für ein Land mit guten Lebensmöglichkeiten, da stimmt alles, das wird dann auch durch das „Fließen“ ausgedrückt – wir können sogar übersetzen „das Land in dem Milch und Honig überfließen“.
Also wer in diesem Land lebt, dem geht es gut. Es ist ein sorgloser Ort.
Der Song der Beatsteaks hat den Titel „“Milk & Honey“ aber die Wörter kommen nicht vor. Sondern es geht eher darum, den Traum zu leben aus Strukturen, die mich klein und abhängig machen auszubrechen und die Sehnsucht nach einem Ort oder einem Zusammensein wach zu halten – wo alles stimmt.
Milch und Honig ist als Bild mehr als nur ein Land, es ist einfach ein Zustand, der paradiesisch schön ist.
here is the song.
For those who never ever
Sit back and recover.
Nicht nachlassen für die Liebe und das Zusammensein – ins Risiko gehen auch mal abgewiesen zu werden oder zu scheitern, aber dran bleiben an den Mitmenschen.
Was das mit den 10 Geboten zu tun hat, kommt in Gedanke 3 vor – hör mal rein!
Foto Timmy Hargesheimer
Homepage: https://7tage1song.de
Playlist Podcast und Song: https://open.spotify.com/playlist/20KHRuuW0YqS7ZyHUdlKO4?si=b6ea0b237af041ec
Instagram: https://www.instagram.com/7tage1song/
Facebook: https://www.facebook.com/pg/7tage1song/
Kontakt: post@7tage1song.de
Link zum Song: https://open.spotify.com/intl-de/track/2uF5bjEIDI7qmzZyi7Eif2?si=0ae7d7833096452b
Spotify Playlist: https://open.spotify.com/playlist/0M5tOXTC0lM8RVycUBQnjy?si=idKC-CFaRp2ZD992gvWvsQ
Wenn es um das Glück geht – laden die Beatsteaks ihre Hörerinnen und Hörer ein zuzupacken. Das Lied ist für diejenigen gedacht, die sich weigern, sich zurückzulehnen und zu erholen.
So ist „Milk & Honey“ ein Aufruf zum Handeln für Träumer, Menschen, die Risiken eingehen und sich dafür entscheiden, die Chancen des Lebens auf ihrem Weg zu nutzen.
Milch und Honig sind also ein Bild für ein Land mit guten Lebensmöglichkeiten, da stimmt alles, das wird dann auch durch das „Fließen“ ausgedrückt – wir können sogar übersetzen „das Land in dem Milch und Honig überfließen“.
Also wer in diesem Land lebt, dem geht es gut. Es ist ein sorgloser Ort.
Der Song der Beatsteaks hat den Titel „“Milk & Honey“ aber die Wörter kommen nicht vor. Sondern es geht eher darum, den Traum zu leben aus Strukturen, die mich klein und abhängig machen auszubrechen und die Sehnsucht nach einem Ort oder einem Zusammensein wach zu halten – wo alles stimmt.
Milch und Honig ist als Bild mehr als nur ein Land, es ist einfach ein Zustand, der paradiesisch schön ist.
here is the song.
For those who never ever
Sit back and recover.
Nicht nachlassen für die Liebe und das Zusammensein – ins Risiko gehen auch mal abgewiesen zu werden oder zu scheitern, aber dran bleiben an den Mitmenschen.
Was das mit den 10 Geboten zu tun hat, kommt in Gedanke 3 vor – hör mal rein!
Foto Timmy Hargesheimer
Homepage: https://7tage1song.de
Playlist Podcast und Song: https://open.spotify.com/playlist/20KHRuuW0YqS7ZyHUdlKO4?si=b6ea0b237af041ec
Instagram: https://www.instagram.com/7tage1song/
Facebook: https://www.facebook.com/pg/7tage1song/
Kontakt: post@7tage1song.de
Link zum Song: https://open.spotify.com/intl-de/track/2uF5bjEIDI7qmzZyi7Eif2?si=0ae7d7833096452b
Spotify Playlist: https://open.spotify.com/playlist/0M5tOXTC0lM8RVycUBQnjy?si=idKC-CFaRp2ZD992gvWvsQ
14 Minuten
Kopf hoch Baby, kannst du's sehen
Kiosk Yüksel hat noch auf
Das wärmste Neonlicht der Stadt
Scheint hier drin auf uns hinab
Und für einen Moment
Tut nichts mehr weh
Für einen Moment tut nichts mehr weh. Denn im Kiosk Yüksel sind die Unterschiede weg. Dieser Kiosk ist ein Ort, den es für die Wünsche der Leute gibt – egal wer sie sind. Es wird nicht bewertet, es wird sich interessiert – Was brauchst Du? Ich habe es für dich!
Kiosk Yüksel steht für mich für die gelebte Verschiedenartigkeit. Es ist Unsinn von einer homogenen, einheitlichen Stadt zu träumen. Es geht eher darum das „Wir“ in aller Unterschiedlichkeit zu leben. Die Herausforderung ist, dass ich es respektiere, dass in dieser Welt unterschiedliche Vorstellungen vom guten Leben existieren.
Um sich darüber auszutauschen oder auch nur kurz zu verständigen, dafür braucht es gemeinsame Anlaufpunkte – Kiosk Yüksel im echten Leben, aber auch Kiosk Yüksel in meinem Kopf
In Gedanke 3 vergleicht Sarah Staub Gott mit einem Imbissbesitzer in Zürich. So wie dieser Imbiss müsste das Himmelreich sein: Ein Resonanzraum an Großzügigkeit eine vorlaufende Gnade – eben ohne etwas dafür zu tun. Ein kleiner Vorgeschmack auf das, was noch kommen kann.
Nicht erst im Himmel, sondern schon jetzt und hier. Den Himmel, im Imbiss oder im Kiosk Yüksel bekommst du den einfach so, ohne Bedingung. Gratis – es wird dir geschenkt, was du brauchst. Versöhnung nach langem Streit, neu-entfachte Liebe, Einsamkeit wird gebrochen durch eine unerwartete Freundschaft, ein Lächeln umsonst nach einem beschissenen Tag.
Kopf hoch Baby, kannst du's sehen
Kiosk Yüksel hat noch auf
Das wärmste Neonlicht der Stadt
Scheint hier drin auf uns hinab
in Mannheim bei Engin, in Zürich bei Sarah und ganz sicher auch bei dir, sei offen für Überraschungen.
@die.fromme.haeretikerin ist die Adresse von Sarah Staub bei Instagram
Foto Capadol
Homepage: https://7tage1song.de
Playlist Podcast und Song: https://open.spotify.com/playlist/20KHRuuW0YqS7ZyHUdlKO4?si=b6ea0b237af041ec
Instagram: https://www.instagram.com/7tage1song/
Facebook: https://www.facebook.com/pg/7tage1song/
Kontakt: post@7tage1song.de
Link zum Song: https://open.spotify.com/intl-de/track/21bgjqpDyPxq0jLyqEtBqp?si=099c70d524624d01
Spotify Playlist: https://open.spotify.com/playlist/0M5tOXTC0lM8RVycUBQnjy?si=idKC-CFaRp2ZD992gvWvsQ
Kiosk Yüksel hat noch auf
Das wärmste Neonlicht der Stadt
Scheint hier drin auf uns hinab
Und für einen Moment
Tut nichts mehr weh
Für einen Moment tut nichts mehr weh. Denn im Kiosk Yüksel sind die Unterschiede weg. Dieser Kiosk ist ein Ort, den es für die Wünsche der Leute gibt – egal wer sie sind. Es wird nicht bewertet, es wird sich interessiert – Was brauchst Du? Ich habe es für dich!
Kiosk Yüksel steht für mich für die gelebte Verschiedenartigkeit. Es ist Unsinn von einer homogenen, einheitlichen Stadt zu träumen. Es geht eher darum das „Wir“ in aller Unterschiedlichkeit zu leben. Die Herausforderung ist, dass ich es respektiere, dass in dieser Welt unterschiedliche Vorstellungen vom guten Leben existieren.
Um sich darüber auszutauschen oder auch nur kurz zu verständigen, dafür braucht es gemeinsame Anlaufpunkte – Kiosk Yüksel im echten Leben, aber auch Kiosk Yüksel in meinem Kopf
In Gedanke 3 vergleicht Sarah Staub Gott mit einem Imbissbesitzer in Zürich. So wie dieser Imbiss müsste das Himmelreich sein: Ein Resonanzraum an Großzügigkeit eine vorlaufende Gnade – eben ohne etwas dafür zu tun. Ein kleiner Vorgeschmack auf das, was noch kommen kann.
Nicht erst im Himmel, sondern schon jetzt und hier. Den Himmel, im Imbiss oder im Kiosk Yüksel bekommst du den einfach so, ohne Bedingung. Gratis – es wird dir geschenkt, was du brauchst. Versöhnung nach langem Streit, neu-entfachte Liebe, Einsamkeit wird gebrochen durch eine unerwartete Freundschaft, ein Lächeln umsonst nach einem beschissenen Tag.
Kopf hoch Baby, kannst du's sehen
Kiosk Yüksel hat noch auf
Das wärmste Neonlicht der Stadt
Scheint hier drin auf uns hinab
in Mannheim bei Engin, in Zürich bei Sarah und ganz sicher auch bei dir, sei offen für Überraschungen.
@die.fromme.haeretikerin ist die Adresse von Sarah Staub bei Instagram
Foto Capadol
Homepage: https://7tage1song.de
Playlist Podcast und Song: https://open.spotify.com/playlist/20KHRuuW0YqS7ZyHUdlKO4?si=b6ea0b237af041ec
Instagram: https://www.instagram.com/7tage1song/
Facebook: https://www.facebook.com/pg/7tage1song/
Kontakt: post@7tage1song.de
Link zum Song: https://open.spotify.com/intl-de/track/21bgjqpDyPxq0jLyqEtBqp?si=099c70d524624d01
Spotify Playlist: https://open.spotify.com/playlist/0M5tOXTC0lM8RVycUBQnjy?si=idKC-CFaRp2ZD992gvWvsQ
12 Minuten
Im Song Wild God fragt Nick Cave: Wo ist G*tt in den Katastrophen dieser Welt.
Darauf möchten alle „People Of The Ground“ gerne eine Antwort.
Wann endet es – nja, eher nicht..
And the people on the ground cried when does it end?
The wild god says well it depends, but mostly never ends
Eine Antwort auf die Katastrophen ist immer eine Antwort im Zwischenraum. Zwischen Zweifel und Glauben, oder genauer, zwischen Zweifel und dem Moment kurz vor dem Glauben. Den Nick Cave ist sich sicher – Sicherheit und Gewissheit gibt es nicht – aber es gibt ein herantasten an den Moment „kurz davor“. Alles bleibt irgendwie „wild“ und ungezähmt – auch G*tt, der ist auch unangepasst – Gott passt nicht in Lehrsätze oder Erklärungen.
Es ist ein beständiges Fragen und auch ein Leiden, wer das nicht aushält, wird schnell zu einem besserwisserischen Welterklärer, der anstelle von Mitleid „Schuldige“ für die Miseren und das Übel sucht – für Nick Cave ist so eine Vorstellung was für „abgewrackte prähistorische Altstars“ – wer den Zeigefinger als Erklärer hebt, oder mit dem Zeigefinger auf die zeigt, die angeblich falsch leben macht G*tt zu einem „abgewrackten prähistorischen Altstar“.
Nick Cave tastet sich zweifelnd an den wilden G*tt heran
And bring your spirit down
I’m a wild god, baby, I’m a wild god
Here we go! Yeah, here we go!
Ruft den Geist vom Wilden G*tt vom Himmel runter oder eben fahr deinen aufgeregten Geist runter – beides steckt im hymnischen Ende des Songs. Und es heißt „Here We Go!“ – „We“ da ist Beziehung – ein wir! Wir zusammen, vielleicht sind wir auch ein Teil der Bewegung des Wilden G*ttes.
Die Botschaft des Songs ist für mich, wir sind nicht allein, wenn wir den Mut haben, die Zweifel zuzulassen.
Das hymnische Ende als Gospel von dem Song ignoriert die Zweifel nicht, aber ich spüre eine Anstiftung meine Zweifel, auch mal als Samenkörner der Fantasie zu verstehen, weil sie das, was ist anzweifeln und so dem Heute etwas von der Härte und Unbeweglichkeit nehmen. Erstmal ändert sich das Schreckliche nicht, aber angezweifelt fängt es an durchlässig zu werden. Wenn unsere Sehnsucht durch die harte Realität leuchtet, kann ein versteinerter alter prähistorischer Vogel beweglich und wunderschön werden.
Yeah, moving like a great, big, beautiful bird
Andi liest die Songtexte und unser Nick Cave heißt Theresa
Foto Megan Cullen
Homepage: https://7tage1song.de
Playlist Podcast und Song: https://open.spotify.com/playlist/20KHRuuW0YqS7ZyHUdlKO4?si=b6ea0b237af041ec
Instagram: https://www.instagram.com/7tage1song/
Facebook: https://www.facebook.com/pg/7tage1song/
Kontakt: post@7tage1song.de
Link zum Song: https://open.spotify.com/intl-de/track/1dkZqdTUVdLaPKAO62TT0g?si=ce65bf8bcf3c47ba
Spotify Playlist: https://open.spotify.com/playlist/0M5tOXTC0lM8RVycUBQnjy?si=idKC-CFaRp2ZD992gvWvsQ
Darauf möchten alle „People Of The Ground“ gerne eine Antwort.
Wann endet es – nja, eher nicht..
And the people on the ground cried when does it end?
The wild god says well it depends, but mostly never ends
Eine Antwort auf die Katastrophen ist immer eine Antwort im Zwischenraum. Zwischen Zweifel und Glauben, oder genauer, zwischen Zweifel und dem Moment kurz vor dem Glauben. Den Nick Cave ist sich sicher – Sicherheit und Gewissheit gibt es nicht – aber es gibt ein herantasten an den Moment „kurz davor“. Alles bleibt irgendwie „wild“ und ungezähmt – auch G*tt, der ist auch unangepasst – Gott passt nicht in Lehrsätze oder Erklärungen.
Es ist ein beständiges Fragen und auch ein Leiden, wer das nicht aushält, wird schnell zu einem besserwisserischen Welterklärer, der anstelle von Mitleid „Schuldige“ für die Miseren und das Übel sucht – für Nick Cave ist so eine Vorstellung was für „abgewrackte prähistorische Altstars“ – wer den Zeigefinger als Erklärer hebt, oder mit dem Zeigefinger auf die zeigt, die angeblich falsch leben macht G*tt zu einem „abgewrackten prähistorischen Altstar“.
Nick Cave tastet sich zweifelnd an den wilden G*tt heran
And bring your spirit down
I’m a wild god, baby, I’m a wild god
Here we go! Yeah, here we go!
Ruft den Geist vom Wilden G*tt vom Himmel runter oder eben fahr deinen aufgeregten Geist runter – beides steckt im hymnischen Ende des Songs. Und es heißt „Here We Go!“ – „We“ da ist Beziehung – ein wir! Wir zusammen, vielleicht sind wir auch ein Teil der Bewegung des Wilden G*ttes.
Die Botschaft des Songs ist für mich, wir sind nicht allein, wenn wir den Mut haben, die Zweifel zuzulassen.
Das hymnische Ende als Gospel von dem Song ignoriert die Zweifel nicht, aber ich spüre eine Anstiftung meine Zweifel, auch mal als Samenkörner der Fantasie zu verstehen, weil sie das, was ist anzweifeln und so dem Heute etwas von der Härte und Unbeweglichkeit nehmen. Erstmal ändert sich das Schreckliche nicht, aber angezweifelt fängt es an durchlässig zu werden. Wenn unsere Sehnsucht durch die harte Realität leuchtet, kann ein versteinerter alter prähistorischer Vogel beweglich und wunderschön werden.
Yeah, moving like a great, big, beautiful bird
Andi liest die Songtexte und unser Nick Cave heißt Theresa
Foto Megan Cullen
Homepage: https://7tage1song.de
Playlist Podcast und Song: https://open.spotify.com/playlist/20KHRuuW0YqS7ZyHUdlKO4?si=b6ea0b237af041ec
Instagram: https://www.instagram.com/7tage1song/
Facebook: https://www.facebook.com/pg/7tage1song/
Kontakt: post@7tage1song.de
Link zum Song: https://open.spotify.com/intl-de/track/1dkZqdTUVdLaPKAO62TT0g?si=ce65bf8bcf3c47ba
Spotify Playlist: https://open.spotify.com/playlist/0M5tOXTC0lM8RVycUBQnjy?si=idKC-CFaRp2ZD992gvWvsQ
9 Minuten
Der Song „Happens To The Heart“ schenkt das Gefühl, als könnte ich für einen klitzekleinen Moment die ganze Welt mit all ihren Tragödien verstehen. Es gibt so ein Gefühl, als ob der Himmel offen ist und sich dieser schwebende Zustand am Ende des Songs einstellt. Happens To The Heart – Selbsterkenntnis, auch wenn sie weh tut, kann den Himmel öffnen
Cohen gelingt es am Ende seines Lebens diese Tragik des Lebens in Text und Ton zu bannen.
„Tut Buße und glaubt an das Evangelium.“ (Mk 1,15) – Das bedeutet: Immer wieder bereit sein, umzudenken, und zwar in Richtung Frohe Botschaft, Ich bin angenommen sein und aus dieser Kraft anderen Menschen annehmen. Das können wir von Leonard Cohen lernen.
Buße – Umdenken oder auch Neudenken –hat nichts mit Strafe zu tun. Bei Gott gibt es keine Belehrung, was ich alles besser machen kann, sondern eine Umarmung, eine Erlösung eine Befreiung.
Was dem Herzen auf dem Weg durch das Leben passiert: – Bei Cohen schwingt das Pendel hin und her, alles durchdringt sich - der Engel spielt auf der Fiedel des Teufels und der Teufel mit der Harfe des Engels. Das passt gut zu Leonard Cohen, der Lebemann, der es auch mal im Kloster probiert, Mönch und Verführer in einer Person – und dabei immer mit einem sehr nüchternen Blick auf sich selbst.
Es ist eine Neu-Orientierung – es bedeutet gemeinsam weinen über verpasste Chancen. Denn ich kann eben nicht schnell mal mein Leben zurückspulen und das verpasste anders machen, sondern das geht erst wieder bei der nächsten Gelegenheit, daher Martin Luthers Satz von der täglichen Buße nichts Schlimmes oder Zerstörendes, sondern etwas heilsames.
In der ersten seiner 95 Thesen steht: Da unser Herr und Meister Jesus Christus spricht: ‚Tut Buße‘ hat er gewollt, dass das ganze Leben der Gläubigen Buße sein soll.
Also flexibel bleiben und sich nicht von dem „Shit“ der passiert unterkriegen lassen, denn das Leben ist nicht perfekt, sondern immer irgendwie bruchstückhaft, fragmentarisch. Also Mut zum Bruchstückhaften haben – und auf die Erlösung vertrauen. – Darauf vertrauen, dass es eine Kraft gibt, die mich ergänzt, die mich komplett macht – ich darf bekennen das ich das nicht alleine schaffe.
Foto Sony Music Canada
Homepage: https://7tage1song.de
Playlist Podcast und Song: https://open.spotify.com/playlist/20KHRuuW0YqS7ZyHUdlKO4?si=b6ea0b237af041ec
Instagram: https://www.instagram.com/7tage1song/
Facebook: https://www.facebook.com/pg/7tage1song/
Kontakt: post@7tage1song.de
Link zum Song: https://open.spotify.com/intl-de/track/2DkpoHJ1h88e9dyc6SFIm2?si=7ce080908cb748db
Spotify Playlist: https://open.spotify.com/playlist/0M5tOXTC0lM8RVycUBQnjy?si=idKC-CFaRp2ZD992gvWvsQ
Cohen gelingt es am Ende seines Lebens diese Tragik des Lebens in Text und Ton zu bannen.
„Tut Buße und glaubt an das Evangelium.“ (Mk 1,15) – Das bedeutet: Immer wieder bereit sein, umzudenken, und zwar in Richtung Frohe Botschaft, Ich bin angenommen sein und aus dieser Kraft anderen Menschen annehmen. Das können wir von Leonard Cohen lernen.
Buße – Umdenken oder auch Neudenken –hat nichts mit Strafe zu tun. Bei Gott gibt es keine Belehrung, was ich alles besser machen kann, sondern eine Umarmung, eine Erlösung eine Befreiung.
Was dem Herzen auf dem Weg durch das Leben passiert: – Bei Cohen schwingt das Pendel hin und her, alles durchdringt sich - der Engel spielt auf der Fiedel des Teufels und der Teufel mit der Harfe des Engels. Das passt gut zu Leonard Cohen, der Lebemann, der es auch mal im Kloster probiert, Mönch und Verführer in einer Person – und dabei immer mit einem sehr nüchternen Blick auf sich selbst.
Es ist eine Neu-Orientierung – es bedeutet gemeinsam weinen über verpasste Chancen. Denn ich kann eben nicht schnell mal mein Leben zurückspulen und das verpasste anders machen, sondern das geht erst wieder bei der nächsten Gelegenheit, daher Martin Luthers Satz von der täglichen Buße nichts Schlimmes oder Zerstörendes, sondern etwas heilsames.
In der ersten seiner 95 Thesen steht: Da unser Herr und Meister Jesus Christus spricht: ‚Tut Buße‘ hat er gewollt, dass das ganze Leben der Gläubigen Buße sein soll.
Also flexibel bleiben und sich nicht von dem „Shit“ der passiert unterkriegen lassen, denn das Leben ist nicht perfekt, sondern immer irgendwie bruchstückhaft, fragmentarisch. Also Mut zum Bruchstückhaften haben – und auf die Erlösung vertrauen. – Darauf vertrauen, dass es eine Kraft gibt, die mich ergänzt, die mich komplett macht – ich darf bekennen das ich das nicht alleine schaffe.
Foto Sony Music Canada
Homepage: https://7tage1song.de
Playlist Podcast und Song: https://open.spotify.com/playlist/20KHRuuW0YqS7ZyHUdlKO4?si=b6ea0b237af041ec
Instagram: https://www.instagram.com/7tage1song/
Facebook: https://www.facebook.com/pg/7tage1song/
Kontakt: post@7tage1song.de
Link zum Song: https://open.spotify.com/intl-de/track/2DkpoHJ1h88e9dyc6SFIm2?si=7ce080908cb748db
Spotify Playlist: https://open.spotify.com/playlist/0M5tOXTC0lM8RVycUBQnjy?si=idKC-CFaRp2ZD992gvWvsQ
11 Minuten
Die Olympiade in Paris ist schon eine Weile her, aber vielleicht erinnert ihr euch noch an die Debatte um die algerische Olympia-Boxerin Imane Khelif. Die ist völlig entgleist. Wie hast du denn über diesen Fall gedacht?
Diese Woche wollen wir mal über unsere Augen nachdenken und wie wir so hinschauen.
Wir schauen diese Woche noch einmal auf diesen Fall, und zwar mit der Hymne aus Rocky III „Eye Of The Tiger“ – wir nehmen uns mal das Auge vor, wie sehen wir auf Dinge, schauen wir genau hin, oder wissen wir vorher schon alles.
Dazu gibt es einen Vers aus dem Neuen Testament Matthäus 6,23 Wenn aber dein Auge böse ist, so wird dein ganzer Leib finster sein. Wenn nun das Licht, das in dir ist, Finsternis ist, wie groß wird dann die Finsternis sein! In den anderen Gedanken kommen andere Bibelstellen zum Auge vor.
Genauer hinsehen kann auch damit beginnen, dass ich erst einmal Menschen zuhöre, die sich mit den Sachen besser auskennen, zum Beispiel einer ehemaligen Profi Boxerin nämlich Hülya Süzen - Leutnant bei der Luftwaffe und stellvertretende Vorsitzende der Luftwaffe im Deutschen Bundeswehr Verband. Sie selbst hat erlebt wie es ist, wenn sie nicht den einfachen Rollen- und Idealbildern entspricht – ganz schnell wurde sie mit vielen Vorurteilen konfrontiert.
Auch bei Imane Khelif war das so. Eine starke Frau muss wohl ein Mann sein. Und ganz schnell haben viele Menschen nicht mehr richtig hingesehen, sondern einfach in diese vorgegebene Richtung gedacht. Den korrupten Boxverband, wie im ländlichen Algerien Geburtsurkunden geschrieben werden, die Kampfgeschichte der Boxerin, all diese Sachen wurden gar nicht in den Blick genommen.
Der Sportlerin immer wieder ihr Geschlecht abzusprechen, wie das in Medien und sozialen Netzwerken passierte, ist gewaltsam und übergriffig. Das hat auch weder etwas mit dem Olympischen Gedanken zu tun, dem sich die Leute vermeintlich verschrieben haben, noch mit dem ominösen Kampf um einen fairen Sport für Frauen. In diesem Verhalten steckt die Gewalt, die Personen erfahren, wenn ihre Optik nicht dem entspricht, was weite Teile der Gesellschaft mit Weiblichkeit assoziieren.
Foto Instagram @imane_khelif_10
Homepage: https://7tage1song.de
Playlist Podcast und Song: https://open.spotify.com/playlist/20KHRuuW0YqS7ZyHUdlKO4?si=b6ea0b237af041ec
Instagram: https://www.instagram.com/7tage1song/
Facebook: https://www.facebook.com/pg/7tage1song/
Kontakt: post@7tage1song.de
Link zum Song: https://open.spotify.com/intl-de/track/47l3M2LiyIS7rudQEWHBYv?si=771fbd9851284b5c
Spotify Playlist: https://open.spotify.com/playlist/0M5tOXTC0lM8RVycUBQnjy?si=idKC-CFaRp2ZD992gvWvsQ
Diese Woche wollen wir mal über unsere Augen nachdenken und wie wir so hinschauen.
Wir schauen diese Woche noch einmal auf diesen Fall, und zwar mit der Hymne aus Rocky III „Eye Of The Tiger“ – wir nehmen uns mal das Auge vor, wie sehen wir auf Dinge, schauen wir genau hin, oder wissen wir vorher schon alles.
Dazu gibt es einen Vers aus dem Neuen Testament Matthäus 6,23 Wenn aber dein Auge böse ist, so wird dein ganzer Leib finster sein. Wenn nun das Licht, das in dir ist, Finsternis ist, wie groß wird dann die Finsternis sein! In den anderen Gedanken kommen andere Bibelstellen zum Auge vor.
Genauer hinsehen kann auch damit beginnen, dass ich erst einmal Menschen zuhöre, die sich mit den Sachen besser auskennen, zum Beispiel einer ehemaligen Profi Boxerin nämlich Hülya Süzen - Leutnant bei der Luftwaffe und stellvertretende Vorsitzende der Luftwaffe im Deutschen Bundeswehr Verband. Sie selbst hat erlebt wie es ist, wenn sie nicht den einfachen Rollen- und Idealbildern entspricht – ganz schnell wurde sie mit vielen Vorurteilen konfrontiert.
Auch bei Imane Khelif war das so. Eine starke Frau muss wohl ein Mann sein. Und ganz schnell haben viele Menschen nicht mehr richtig hingesehen, sondern einfach in diese vorgegebene Richtung gedacht. Den korrupten Boxverband, wie im ländlichen Algerien Geburtsurkunden geschrieben werden, die Kampfgeschichte der Boxerin, all diese Sachen wurden gar nicht in den Blick genommen.
Der Sportlerin immer wieder ihr Geschlecht abzusprechen, wie das in Medien und sozialen Netzwerken passierte, ist gewaltsam und übergriffig. Das hat auch weder etwas mit dem Olympischen Gedanken zu tun, dem sich die Leute vermeintlich verschrieben haben, noch mit dem ominösen Kampf um einen fairen Sport für Frauen. In diesem Verhalten steckt die Gewalt, die Personen erfahren, wenn ihre Optik nicht dem entspricht, was weite Teile der Gesellschaft mit Weiblichkeit assoziieren.
Foto Instagram @imane_khelif_10
Homepage: https://7tage1song.de
Playlist Podcast und Song: https://open.spotify.com/playlist/20KHRuuW0YqS7ZyHUdlKO4?si=b6ea0b237af041ec
Instagram: https://www.instagram.com/7tage1song/
Facebook: https://www.facebook.com/pg/7tage1song/
Kontakt: post@7tage1song.de
Link zum Song: https://open.spotify.com/intl-de/track/47l3M2LiyIS7rudQEWHBYv?si=771fbd9851284b5c
Spotify Playlist: https://open.spotify.com/playlist/0M5tOXTC0lM8RVycUBQnjy?si=idKC-CFaRp2ZD992gvWvsQ
11 Minuten
Mitmenschlichkeit ist das, was zählt – singt Wolfgang Ambros. Nicht alles zum Wettbewerb machen, nicht überall einen Preis draufkleben. Diese Sicht führt dazu, dass es auf einmal brauchbare und unbrauchbare Menschen gibt. Der Wert eines Menschen sollte nichts mit Leistungsfähigkeit, Aussehen oder Herkunft zu tun haben. Aber wir haben diese Gedanken in der Arbeitswelt, in den sozialen Medien und anderswo – es entsteht das Gefühl: ich muss mich ständig verschönern, schneller werden stärker werden, besser werden auf gar keinen Fall zu bleiben, wie ich bin.
Wolfgang Ambros singt – ich möchte ein Mensch BLEIBEN und genau dieses so bleiben wie ich bin ist wichtig – eben bleiben nicht irgendwas werden um dann wertvoll zu sein. Erstmal bin ich so richtig wie ich bin und mein Menschsein ist unbedingt, ich muss keinen Bedingungen oder Vorgaben erfüllen, um ein Mensch zu sein.
Das hört sich erstmal alles normal an. Aber an vielen Stellen verschiebt sich das gerade. An immer mehr Stellen werden elementare Menschenrechte relativiert und zum Beispiel nationalen oder wirtschaftlichen Interessen untergeordnet.
Im Podcast ist Judith Kohlenberger dabei, sie zeigt, wie eng unsere gesellschaftlich drängenden Probleme mit den Fragen von Migration und Flucht verknüpft sind. An den Grenzen der Europäische Union wird sich mehr und mehr von einem Konsens der Menschlichkeit verabschiedet, der auf den Zweiten Weltkrieg und den Holocaust folgte. Dieser Verlust von Menschlichkeit erreicht als zunehmende Härte und Abnahme der Mitmenschlichkeit zusehends auch das Innere unserer Gesellschaft und unseres Alltags.
Judith Kohlenberger erkennt in unserer Gesellschaft eine neue Härte, ein Grund dafür sind die „Grenzen der Gewalt“ Ihr Buch mit dem Titel hat den Untertitel „Wie Außengrenzen ins Innere wirken“. Anstatt immer mehr Härte, mehr Abschiebungen und höhere Zäune einzuführen appelliert Judith Kohlenberger für mehr Demokratie und Menschlichkeit. Gemeinsam möchte sie gegen Grenzgewalt vorgehen und die Gewalt begrenzen, nicht die Menschlichkeit. Wenn wir es dulden, dass unter bestimmten Voraussetzungen die Menschlichkeit nicht mehr gilt, oder, dass Flüchtlinge weniger Schutz ihres Lebens verdienen, dann verliert die Menschlichkeit als Ganzes ihren Wert, insofern ist dieses alte Lied von Wolfgang Ambros hochaktuell.
https://judithkohlenberger.com/about/
Foto Roland Defrancesco
Homepage: https://7tage1song.de
Playlist Podcast und Song: https://open.spotify.com/playlist/20KHRuuW0YqS7ZyHUdlKO4?si=b6ea0b237af041ec
Instagram: https://www.instagram.com/7tage1song/
Facebook: https://www.facebook.com/pg/7tage1song/
Kontakt: post@7tage1song.de
Link zum Song: https://open.spotify.com/intl-de/track/47l3M2LiyIS7rudQEWHBYv?si=8d0dbf112fe942b9
Spotify Playlist: https://open.spotify.com/playlist/0M5tOXTC0lM8RVycUBQnjy?si=idKC-CFaRp2ZD992gvWvsQ
Wolfgang Ambros singt – ich möchte ein Mensch BLEIBEN und genau dieses so bleiben wie ich bin ist wichtig – eben bleiben nicht irgendwas werden um dann wertvoll zu sein. Erstmal bin ich so richtig wie ich bin und mein Menschsein ist unbedingt, ich muss keinen Bedingungen oder Vorgaben erfüllen, um ein Mensch zu sein.
Das hört sich erstmal alles normal an. Aber an vielen Stellen verschiebt sich das gerade. An immer mehr Stellen werden elementare Menschenrechte relativiert und zum Beispiel nationalen oder wirtschaftlichen Interessen untergeordnet.
Im Podcast ist Judith Kohlenberger dabei, sie zeigt, wie eng unsere gesellschaftlich drängenden Probleme mit den Fragen von Migration und Flucht verknüpft sind. An den Grenzen der Europäische Union wird sich mehr und mehr von einem Konsens der Menschlichkeit verabschiedet, der auf den Zweiten Weltkrieg und den Holocaust folgte. Dieser Verlust von Menschlichkeit erreicht als zunehmende Härte und Abnahme der Mitmenschlichkeit zusehends auch das Innere unserer Gesellschaft und unseres Alltags.
Judith Kohlenberger erkennt in unserer Gesellschaft eine neue Härte, ein Grund dafür sind die „Grenzen der Gewalt“ Ihr Buch mit dem Titel hat den Untertitel „Wie Außengrenzen ins Innere wirken“. Anstatt immer mehr Härte, mehr Abschiebungen und höhere Zäune einzuführen appelliert Judith Kohlenberger für mehr Demokratie und Menschlichkeit. Gemeinsam möchte sie gegen Grenzgewalt vorgehen und die Gewalt begrenzen, nicht die Menschlichkeit. Wenn wir es dulden, dass unter bestimmten Voraussetzungen die Menschlichkeit nicht mehr gilt, oder, dass Flüchtlinge weniger Schutz ihres Lebens verdienen, dann verliert die Menschlichkeit als Ganzes ihren Wert, insofern ist dieses alte Lied von Wolfgang Ambros hochaktuell.
https://judithkohlenberger.com/about/
Foto Roland Defrancesco
Homepage: https://7tage1song.de
Playlist Podcast und Song: https://open.spotify.com/playlist/20KHRuuW0YqS7ZyHUdlKO4?si=b6ea0b237af041ec
Instagram: https://www.instagram.com/7tage1song/
Facebook: https://www.facebook.com/pg/7tage1song/
Kontakt: post@7tage1song.de
Link zum Song: https://open.spotify.com/intl-de/track/47l3M2LiyIS7rudQEWHBYv?si=8d0dbf112fe942b9
Spotify Playlist: https://open.spotify.com/playlist/0M5tOXTC0lM8RVycUBQnjy?si=idKC-CFaRp2ZD992gvWvsQ
15 Minuten
Diese Folge ist anlässlich der 175 Jahrfeier des BSV Grevenbroich entstanden.
Die „Naach verdrieve“ - füreinander Licht sein, das Dunkle vertreiben.
Ich finde Brauchtum kann ein Bild für funktionierende Gemeinschaft sein- wenn ich nicht mehr weiterweiß, sind da Menschen, die mich tragen.
Von solchen Erfahrungen berichtet im Podcast Detlev Bley, Präsident des BSV Grevenbroich.
Geschichtliches dazu gibt es von Ulrich Herlitz.
Wir erleben zurzeit eine neue Härte, die dadurch entsteht, dass wir Mauern hochziehen und dadurch andere gar nicht mehr kennen, weil sie hinter den Mauern verschwinden oder wir sie in Schubladen gesteckt haben. Bei Star Wars gibt es die dunkle Seite der Macht, die nur an sich interessiert ist – die eigene Macht, das eigene Geld - anstatt sich füreinander zu interessieren herrscht die Angst selbst etwas zu verlieren, und so vertrauen wir unseren Vorurteilen mehr und verpassen uns zu begegnen.
Der Song möchte Mut machen, die Schönheit des Wirs – des Zusammen zu entdecken.
Manchmol steiht mer janz allein
Em Rään un weiß nit wigger
E schwer Hätz op schwaache Bein
Doch et jeiht och schlimmer
Denn wo Leid es, sin och Fründe
Die alles für dich dunn
Noh'm Rään kütt die Su-u-u-unn (mhh)
Mir künne de Naach verdrieve
Mir han unsre eijene Wääch
Sulang mir zosamme blieve sinn mer Leech
Nicole Kempermann liest ihren Songtext im Podcast vor – das freut mich sehr.
Foto Kai Uwe Fischer
Homepage: https://7tage1song.de
Playlist Podcast und Song: https://open.spotify.com/playlist/20KHRuuW0YqS7ZyHUdlKO4?si=b6ea0b237af041ec
Instagram: https://www.instagram.com/7tage1song/
Facebook: https://www.facebook.com/pg/7tage1song/
Kontakt: post@7tage1song.de
Link zum Song:https://open.spotify.com/intl-de/track/5zOtKd8pJ5NmxBJu7bzwMN?si=acb289db92e84a24
Spotify Playlist: https://open.spotify.com/playlist/0M5tOXTC0lM8RVycUBQnjy?si=idKC-CFaRp2ZD992gvWvsQ
Die „Naach verdrieve“ - füreinander Licht sein, das Dunkle vertreiben.
Ich finde Brauchtum kann ein Bild für funktionierende Gemeinschaft sein- wenn ich nicht mehr weiterweiß, sind da Menschen, die mich tragen.
Von solchen Erfahrungen berichtet im Podcast Detlev Bley, Präsident des BSV Grevenbroich.
Geschichtliches dazu gibt es von Ulrich Herlitz.
Wir erleben zurzeit eine neue Härte, die dadurch entsteht, dass wir Mauern hochziehen und dadurch andere gar nicht mehr kennen, weil sie hinter den Mauern verschwinden oder wir sie in Schubladen gesteckt haben. Bei Star Wars gibt es die dunkle Seite der Macht, die nur an sich interessiert ist – die eigene Macht, das eigene Geld - anstatt sich füreinander zu interessieren herrscht die Angst selbst etwas zu verlieren, und so vertrauen wir unseren Vorurteilen mehr und verpassen uns zu begegnen.
Der Song möchte Mut machen, die Schönheit des Wirs – des Zusammen zu entdecken.
Manchmol steiht mer janz allein
Em Rään un weiß nit wigger
E schwer Hätz op schwaache Bein
Doch et jeiht och schlimmer
Denn wo Leid es, sin och Fründe
Die alles für dich dunn
Noh'm Rään kütt die Su-u-u-unn (mhh)
Mir künne de Naach verdrieve
Mir han unsre eijene Wääch
Sulang mir zosamme blieve sinn mer Leech
Nicole Kempermann liest ihren Songtext im Podcast vor – das freut mich sehr.
Foto Kai Uwe Fischer
Homepage: https://7tage1song.de
Playlist Podcast und Song: https://open.spotify.com/playlist/20KHRuuW0YqS7ZyHUdlKO4?si=b6ea0b237af041ec
Instagram: https://www.instagram.com/7tage1song/
Facebook: https://www.facebook.com/pg/7tage1song/
Kontakt: post@7tage1song.de
Link zum Song:https://open.spotify.com/intl-de/track/5zOtKd8pJ5NmxBJu7bzwMN?si=acb289db92e84a24
Spotify Playlist: https://open.spotify.com/playlist/0M5tOXTC0lM8RVycUBQnjy?si=idKC-CFaRp2ZD992gvWvsQ
11 Minuten
Barbara Streidl sagt im Podcast , der Song ist freundlich wie eine Hand auf der Schulter, die nicht übergriffig oder herunter drückend ist, sondern eine Hand die gut tut. Barbara fühlt sich so wohl in diesem Stück, dass sie es in düsteren Stunden anmacht - und dann geht es schon besser. Der Song schenkt ihrer Seele frische Luft. Er gibt neuen Atem, wenn sie selbst erschöpft und atemlos ist. Der Song ist Seelenzucker, Kraftquelle auf dem Weg durchs Leben.
Alles, was wir brauchen, damit wir leben können, geht durch den engen Kanal zwischen Kopf und Brust, geht durch Hals und Kehle: die Luft zum Atmen, Essen und Trinken. Meine Kehle ist sozusagen der Knotenpunkt meines Lebens. Atem – Kehle – Seele – im Hebräischen ist das alles das gleiche Wort: נֶפֶשׁ (näfäsch)
Bei der Frage: Was gibt mir Kraft zum Atmen? Kommt Nick Caves Frau Susi ins Spiel, von der Cave im Zusammenhang mit den Schicksalsschlägen sagen kann: „Wir haben überlebt, weil wir zusammengeblieben sind. So einfach ist das. Wenn einer hinfiel, hat der andere übernommen. Das war entscheidend.”
Glaube, Hoffnung und Gemetzel – was hilft im Gemetzel nicht verrückt zu werden – ich brauche andere Menschen, die mir mit Wärme und Liebe und ohne Rechthaberei begegnen.
Das Buch von Barbara hat den Titel „Brücken bauen“
Das andere Buch Nick Cave, Séan O´Hagan – Glaube, Hoffnung und Gemetzel
Diese Seite ist auch noch wichtig: https://www.theredhandfiles.com
Foto @ Megan Cullen
Homepage: https://7tage1song.de
Playlist Podcast und Song: https://open.spotify.com/playlist/20KHRuuW0YqS7ZyHUdlKO4?si=b6ea0b237af041ec
Instagram: https://www.instagram.com/7tage1song/
Facebook: https://www.facebook.com/pg/7tage1song/
Kontakt: post@7tage1song.de
Link zum Song: https://open.spotify.com/intl-de/track/1C2uFCbiGRoa2NDgOqAcHM?si=14eabfc32c3e4aaf
Spotify Playlist: https://open.spotify.com/playlist/0M5tOXTC0lM8RVycUBQnjy?si=idKC-CFaRp2ZD992gvWvsQ
Alles, was wir brauchen, damit wir leben können, geht durch den engen Kanal zwischen Kopf und Brust, geht durch Hals und Kehle: die Luft zum Atmen, Essen und Trinken. Meine Kehle ist sozusagen der Knotenpunkt meines Lebens. Atem – Kehle – Seele – im Hebräischen ist das alles das gleiche Wort: נֶפֶשׁ (näfäsch)
Bei der Frage: Was gibt mir Kraft zum Atmen? Kommt Nick Caves Frau Susi ins Spiel, von der Cave im Zusammenhang mit den Schicksalsschlägen sagen kann: „Wir haben überlebt, weil wir zusammengeblieben sind. So einfach ist das. Wenn einer hinfiel, hat der andere übernommen. Das war entscheidend.”
Glaube, Hoffnung und Gemetzel – was hilft im Gemetzel nicht verrückt zu werden – ich brauche andere Menschen, die mir mit Wärme und Liebe und ohne Rechthaberei begegnen.
Das Buch von Barbara hat den Titel „Brücken bauen“
Das andere Buch Nick Cave, Séan O´Hagan – Glaube, Hoffnung und Gemetzel
Diese Seite ist auch noch wichtig: https://www.theredhandfiles.com
Foto @ Megan Cullen
Homepage: https://7tage1song.de
Playlist Podcast und Song: https://open.spotify.com/playlist/20KHRuuW0YqS7ZyHUdlKO4?si=b6ea0b237af041ec
Instagram: https://www.instagram.com/7tage1song/
Facebook: https://www.facebook.com/pg/7tage1song/
Kontakt: post@7tage1song.de
Link zum Song: https://open.spotify.com/intl-de/track/1C2uFCbiGRoa2NDgOqAcHM?si=14eabfc32c3e4aaf
Spotify Playlist: https://open.spotify.com/playlist/0M5tOXTC0lM8RVycUBQnjy?si=idKC-CFaRp2ZD992gvWvsQ
10 Minuten
Und schon wieder eine Kettcar Folge – aber ihr neues Album „Gute Laune ungerecht verteilt“ finde ich einfach richtig gut. Es ist nicht nur Unterhaltung, sondern in vielen Liedern geht es um die kleinen und großen Ungerechtigkeiten in unserer Welt.
Ich habe in Reli im Wirtschaftsgymnasium über die Zukunft des Kapitalismus nachgedacht.
Man freut sich über den wirtschaftlichen Erfolg, aber wie sieht es den aus mit dem sozialen Erfolg? Sollte der sozialer Erfolg nicht mindestens so wichtig sein, wie der wirtschaftliche Erfolg? – Wie achten wir auf unsere Umgebung? Schützen wir die Natur? Wie ist der Besitz verteilt? Können Menschen von ihrer Arbeit leben? Werden alle gleich fair behandelt, unabhängig von der Nation, Religion oder sozialem Status?
Aus diesen Fragen entsteht die Frage: Ist der Kapitalismus noch zu retten?
David Graeber meint: „Das gegenwärtige Wirtschaftssystem ist nicht mehr zu retten, eines Tages wird es zusammenbrechen und es wäre besser, wenn wir uns besser jetzt schon Gedanken drüber machen, wie wir es durch ein besseres ersetzen können?“
Bei Kettcar schlagen da zwei Herzen in der Brust – uns geht es gut, weil es anderen nicht so gut geht – bleibe ich bei Schuldzuweisungen stehen – Schuld sind die Großen, die Konzerne, das System, oder fange ich für mich selbst mal „ganz von vorne an“ und überlege, wie lebe ich eigentlich und wer bezahlt dafür, dass es mir gut geht?!
Was meinst Du?
Als Andenken an Jürgen Moltmann, der am 3.Juni gestorben ist, gibt es am Ende von jedem Gedanken ein Zitat von ihm. Ein guter Einstieg in sein Denken ist hier zu finden: https://www.reformiert-info.de/Lebendiger_Gott_Erneuere_und_verwandle_uns-17995-0-56-7.html
Foto @ Andreas Hornoff
Homepage: https://7tage1song.de
Playlist Podcast und Song: https://open.spotify.com/playlist/20KHRuuW0YqS7ZyHUdlKO4?si=b6ea0b237af041ec
Instagram: https://www.instagram.com/7tage1song/
Facebook: https://www.facebook.com/pg/7tage1song/
Kontakt: post@7tage1song.de
Link zum Song: https://open.spotify.com/intl-de/track/5YAOLTHPemVH0Ar1wwfywG?si=6713e714bc134179
Spotify Playlist: https://open.spotify.com/playlist/0M5tOXTC0lM8RVycUBQnjy?si=idKC-CFaRp2ZD992gvWvsQ
Ich habe in Reli im Wirtschaftsgymnasium über die Zukunft des Kapitalismus nachgedacht.
Man freut sich über den wirtschaftlichen Erfolg, aber wie sieht es den aus mit dem sozialen Erfolg? Sollte der sozialer Erfolg nicht mindestens so wichtig sein, wie der wirtschaftliche Erfolg? – Wie achten wir auf unsere Umgebung? Schützen wir die Natur? Wie ist der Besitz verteilt? Können Menschen von ihrer Arbeit leben? Werden alle gleich fair behandelt, unabhängig von der Nation, Religion oder sozialem Status?
Aus diesen Fragen entsteht die Frage: Ist der Kapitalismus noch zu retten?
David Graeber meint: „Das gegenwärtige Wirtschaftssystem ist nicht mehr zu retten, eines Tages wird es zusammenbrechen und es wäre besser, wenn wir uns besser jetzt schon Gedanken drüber machen, wie wir es durch ein besseres ersetzen können?“
Bei Kettcar schlagen da zwei Herzen in der Brust – uns geht es gut, weil es anderen nicht so gut geht – bleibe ich bei Schuldzuweisungen stehen – Schuld sind die Großen, die Konzerne, das System, oder fange ich für mich selbst mal „ganz von vorne an“ und überlege, wie lebe ich eigentlich und wer bezahlt dafür, dass es mir gut geht?!
Was meinst Du?
Als Andenken an Jürgen Moltmann, der am 3.Juni gestorben ist, gibt es am Ende von jedem Gedanken ein Zitat von ihm. Ein guter Einstieg in sein Denken ist hier zu finden: https://www.reformiert-info.de/Lebendiger_Gott_Erneuere_und_verwandle_uns-17995-0-56-7.html
Foto @ Andreas Hornoff
Homepage: https://7tage1song.de
Playlist Podcast und Song: https://open.spotify.com/playlist/20KHRuuW0YqS7ZyHUdlKO4?si=b6ea0b237af041ec
Instagram: https://www.instagram.com/7tage1song/
Facebook: https://www.facebook.com/pg/7tage1song/
Kontakt: post@7tage1song.de
Link zum Song: https://open.spotify.com/intl-de/track/5YAOLTHPemVH0Ar1wwfywG?si=6713e714bc134179
Spotify Playlist: https://open.spotify.com/playlist/0M5tOXTC0lM8RVycUBQnjy?si=idKC-CFaRp2ZD992gvWvsQ
12 Minuten
In dieser Folge geht es darum, warum Männer Angst vor starken Frauen haben. Nina vergleicht starke Frauen aus der Bibel mit Taylor Swift. Im Song heißt es, an den blöden Sachen nicht zu zerbrechen, sondern dranzubleiben – aus den Konflikten Stärke ziehen und nicht aufgeben. Taylor Swift kann helfen sich nicht unterkriegen zu lassen. Sie ist jemand die ihre Stärke einsetzt nicht nur für sich, sondern auch für Menschen in Not, die Unterstützung brauchen. Sie tritt für Respekt und fairen Umgang miteinander ein.
Taylor Swift kann ein Lied davon singen, nicht immer wurde sie fair behandelt, es gab und gibt es Versuche etwas mit ihr zu machen, sie für etwas zu verwenden. Aber sie kämpft um die Kontrolle ihrer Kunst, sie setzt sich für eine faire Bezahlung bei den Streamingdiensten ein und hat einen Prozess gegen einen übergriffigen Radiomoderator geführt. Vielleicht würde ein Mann dafür bewundert, bei Frauen ist das anders, daher stellt sie die Frage: „Who's afraid of little old me?“ – und dann betont sie aber – Respekt solltet ihr schon haben: „You should be!“
Wie werde ich gesehen und wie werde ich angesehen im Podcast schauen wir da auf Taylor Swift und Maria aus Magdala.
Im Podcast werde ich von Nina-Maria Mixtacki unterstützt bei Instagram heißt sie @atmen.glauben.leben
Foto Universal Music
Homepage: https://7tage1song.de
Playlist Podcast und Song: https://open.spotify.com/playlist/20KHRuuW0YqS7ZyHUdlKO4?si=b6ea0b237af041ec
Instagram: https://www.instagram.com/7tage1song/
Facebook: https://www.facebook.com/pg/7tage1song/
Kontakt: post@7tage1song.de
Link zum Song: https://songwhip.com/taylorswift/whos-afraid-of-little-old-me
Spotify Playlist: https://open.spotify.com/playlist/0M5tOXTC0lM8RVycUBQnjy?si=idKC-CFaRp2ZD992gvWvsQ
Taylor Swift kann ein Lied davon singen, nicht immer wurde sie fair behandelt, es gab und gibt es Versuche etwas mit ihr zu machen, sie für etwas zu verwenden. Aber sie kämpft um die Kontrolle ihrer Kunst, sie setzt sich für eine faire Bezahlung bei den Streamingdiensten ein und hat einen Prozess gegen einen übergriffigen Radiomoderator geführt. Vielleicht würde ein Mann dafür bewundert, bei Frauen ist das anders, daher stellt sie die Frage: „Who's afraid of little old me?“ – und dann betont sie aber – Respekt solltet ihr schon haben: „You should be!“
Wie werde ich gesehen und wie werde ich angesehen im Podcast schauen wir da auf Taylor Swift und Maria aus Magdala.
Im Podcast werde ich von Nina-Maria Mixtacki unterstützt bei Instagram heißt sie @atmen.glauben.leben
Foto Universal Music
Homepage: https://7tage1song.de
Playlist Podcast und Song: https://open.spotify.com/playlist/20KHRuuW0YqS7ZyHUdlKO4?si=b6ea0b237af041ec
Instagram: https://www.instagram.com/7tage1song/
Facebook: https://www.facebook.com/pg/7tage1song/
Kontakt: post@7tage1song.de
Link zum Song: https://songwhip.com/taylorswift/whos-afraid-of-little-old-me
Spotify Playlist: https://open.spotify.com/playlist/0M5tOXTC0lM8RVycUBQnjy?si=idKC-CFaRp2ZD992gvWvsQ
11 Minuten
Alisa Mühlfried ist Pastorin in Wacken, das ist nicht nur der Ort des großen Wackenfestivals sondern auch ein ganz normales Dorf. Was passiert eigentlich, wenn so eine Dorf-Kirchengemeinde auf einen Schlag 80.000 Mitglieder mehr hat? Welche Angebote gibt es denn da in der Kirche und wie werden die angenommen? Antworten dazu gibt es im Podcast.
Diese Jahr sind die Scorpions einer der Headliner beim Wackenfestival – in einem Lied singen sie - „You Give Me All I Need” – sie haben Sehnsucht nach einer Partnerin, die sie verlassen hat. Diese Partnerin kann man nicht einfach so zurückzaubern, aber wir können uns unterstützen, wir können segensreich miteinander umgehen. Alisa und die Kirchengemeinde Wacken, segnen Paare in der Kirche und sind auch auf dem Festival unterwegs, um Umarmungen und Segen zu verteilen. Einfach etwas Liebe in der Welt verteilen – das ist etwas, das wir alle gut gebrauchen können.
Foto Jovan Nenadic
Homepage: https://7tage1song.de
Playlist Podcast und Song: https://open.spotify.com/playlist/20KHRuuW0YqS7ZyHUdlKO4?si=b6ea0b237af041ec
Instagram: https://www.instagram.com/7tage1song/
Facebook: https://www.facebook.com/pg/7tage1song/
Kontakt: post@7tage1song.de
Link zum Song: https://songwhip.com/scorpions/you-give-me-all-i-need-2015-remaster
Spotify Playlist: https://open.spotify.com/playlist/0M5tOXTC0lM8RVycUBQnjy?si=idKC-CFaRp2ZD992gvWvsQ
Diese Jahr sind die Scorpions einer der Headliner beim Wackenfestival – in einem Lied singen sie - „You Give Me All I Need” – sie haben Sehnsucht nach einer Partnerin, die sie verlassen hat. Diese Partnerin kann man nicht einfach so zurückzaubern, aber wir können uns unterstützen, wir können segensreich miteinander umgehen. Alisa und die Kirchengemeinde Wacken, segnen Paare in der Kirche und sind auch auf dem Festival unterwegs, um Umarmungen und Segen zu verteilen. Einfach etwas Liebe in der Welt verteilen – das ist etwas, das wir alle gut gebrauchen können.
Foto Jovan Nenadic
Homepage: https://7tage1song.de
Playlist Podcast und Song: https://open.spotify.com/playlist/20KHRuuW0YqS7ZyHUdlKO4?si=b6ea0b237af041ec
Instagram: https://www.instagram.com/7tage1song/
Facebook: https://www.facebook.com/pg/7tage1song/
Kontakt: post@7tage1song.de
Link zum Song: https://songwhip.com/scorpions/you-give-me-all-i-need-2015-remaster
Spotify Playlist: https://open.spotify.com/playlist/0M5tOXTC0lM8RVycUBQnjy?si=idKC-CFaRp2ZD992gvWvsQ
9 Minuten
Frank Turner singt in diesem Lied von seinem Glauben an die Kraft der Musik und an die Notwendigkeit von der Musik. Sie kann bestehendes bewahren aber auch zur Revolution aufrufen. Frank Turner spricht in unserem Song von „these Folksongs for the modern age“ – Lieder, die viele mitsingen können, die Menschen zusammenbringen kann über alle Grenzen.
Die Energie dieser Songs komm aus einem „Punkrockheart“ das für Solidarität schlägt.
Das Punkrockheart – das ist die Einstellung, jede und jeder kann etwas zum Ganzen beitragen – alle sind wichtig
And I still believe (I still believe) in the sound
That has the power to raise a temple and tear it down
Something as simple as rock 'n' roll would save us all
Now who'd have thought that after all
Something so simple, something so small
Who'd have thought that after all, it's rock 'n' roll
Mit im Podcast ist Matthias, der hat einen Podcast, der heißt ganz ähnlich wie meiner – er heißt 7Tage7Songs und so sind wir zusammen gekommen.
Matthias erzählt im Podcast von seinem Punkrockheart - das bedeutet nicht, dass sein Herz nur für Punkrock schlägt, sondern es geht um die Einstellung: das Aufrütteln, das Laut sein, den Mut gegen den Mainstream eine Haltung einzunehmen. Ein Punkrockheart lässt sich keine Angst machen, wenn einer sagt – du kannst nichts, du bist zu klein – nein 3 Akkorde und die Wahrheit und damit gebe ich Vollgas – so schlägt das Punkrockheart.
Manchmal braucht es eben nicht mehr als diese 3 Akkorde, um aufzurütteln und um Missstände aufzuzeigen. Leider ist es so, dass Musiker*innen und Bands oft als Gutmenschen abgestempelt werden, wenn sie sich mit sozialkritischen Themen auseinandersetzen. Aber wer sonst kann eine solche Menge an Menschen mit einer Botschaft erreichen, ob sie nun pathetisch sein mag oder nicht. Punkrock bedeutet Musik, bedeutet Bewegung, bedeutet auch Spaß an der Musik und Frank Turner hat in seinem Song I Still Believe all das aufgegriffen – verlier nicht dein Punkrockheart – bewahre dir die Energie des Widerstandes, hab den Mut die Tempel der Mächtigen einzureißen – nichts ist zu klein oder zu simpel für einen Anfang.
Unbedingt das Intro zur Folge hören – das hat Frank Turner persönlich für mich eingesprochen.
Foto Ben Morse
Homepage: https://7tage1song.de
Playlist Podcast und Song: https://open.spotify.com/playlist/20KHRuuW0YqS7ZyHUdlKO4?si=b6ea0b237af041ec
Instagram: https://www.instagram.com/7tage1song/
Facebook: https://www.facebook.com/pg/7tage1song/
Kontakt: post@7tage1song.de
Link zum Song: https://songwhip.com/frank-turner/i-still-believe
Spotify Playlist: https://open.spotify.com/playlist/0M5tOXTC0lM8RVycUBQnjy?si=idKC-CFaRp2ZD992gvWvsQ
Die Energie dieser Songs komm aus einem „Punkrockheart“ das für Solidarität schlägt.
Das Punkrockheart – das ist die Einstellung, jede und jeder kann etwas zum Ganzen beitragen – alle sind wichtig
And I still believe (I still believe) in the sound
That has the power to raise a temple and tear it down
Something as simple as rock 'n' roll would save us all
Now who'd have thought that after all
Something so simple, something so small
Who'd have thought that after all, it's rock 'n' roll
Mit im Podcast ist Matthias, der hat einen Podcast, der heißt ganz ähnlich wie meiner – er heißt 7Tage7Songs und so sind wir zusammen gekommen.
Matthias erzählt im Podcast von seinem Punkrockheart - das bedeutet nicht, dass sein Herz nur für Punkrock schlägt, sondern es geht um die Einstellung: das Aufrütteln, das Laut sein, den Mut gegen den Mainstream eine Haltung einzunehmen. Ein Punkrockheart lässt sich keine Angst machen, wenn einer sagt – du kannst nichts, du bist zu klein – nein 3 Akkorde und die Wahrheit und damit gebe ich Vollgas – so schlägt das Punkrockheart.
Manchmal braucht es eben nicht mehr als diese 3 Akkorde, um aufzurütteln und um Missstände aufzuzeigen. Leider ist es so, dass Musiker*innen und Bands oft als Gutmenschen abgestempelt werden, wenn sie sich mit sozialkritischen Themen auseinandersetzen. Aber wer sonst kann eine solche Menge an Menschen mit einer Botschaft erreichen, ob sie nun pathetisch sein mag oder nicht. Punkrock bedeutet Musik, bedeutet Bewegung, bedeutet auch Spaß an der Musik und Frank Turner hat in seinem Song I Still Believe all das aufgegriffen – verlier nicht dein Punkrockheart – bewahre dir die Energie des Widerstandes, hab den Mut die Tempel der Mächtigen einzureißen – nichts ist zu klein oder zu simpel für einen Anfang.
Unbedingt das Intro zur Folge hören – das hat Frank Turner persönlich für mich eingesprochen.
Foto Ben Morse
Homepage: https://7tage1song.de
Playlist Podcast und Song: https://open.spotify.com/playlist/20KHRuuW0YqS7ZyHUdlKO4?si=b6ea0b237af041ec
Instagram: https://www.instagram.com/7tage1song/
Facebook: https://www.facebook.com/pg/7tage1song/
Kontakt: post@7tage1song.de
Link zum Song: https://songwhip.com/frank-turner/i-still-believe
Spotify Playlist: https://open.spotify.com/playlist/0M5tOXTC0lM8RVycUBQnjy?si=idKC-CFaRp2ZD992gvWvsQ
9 Minuten
Wovon sollen WIR träumen – Wir - welche Visionen halten uns eigentlich zusammen – wie wird aus vielen Ichs ein wir. Im Song wird viel gefragt. Auf was kommt es an? Was ist wichtig? Wie kommen wir als Gesellschaft wieder zusammen? Was bedeutet Wir?
Wovon sollen wir träumen? Wo führt das hin?
Fragen ist sehr wichtig. Je genauer ich frage, desto sensibler werde ich für Antworten, desto genauer erkenne ich falsche Antworten. Fundamentalismus und Nationalismus sind keine Antworten die Menschen zusammenbringen, sondern da werden Menschen gegeneinander ausgespielt. Da verschwindet die Mitmenschlichkeit – Macht und Egoismus bestimmen. Diese Podcast Folge habe ich gemacht, da mich die Worte von Julian Nagelsmann nach dem Spanienspiel berührt haben. Meine Gefühle möchte ich mit euch teilen.
Woran sollen wir glauben? Was schenkt Hoffnung und Träume, was könnte die Antwort auf die Sehnsucht sein, dass alle sich verstehen?
Von Barbecue und Garten Eden heißt es im Song – eine biblische Vision ist ein großes Festessen, wo es für alle etwas gibt und niemand ausgeschlossen wird. Wo alle Zeit füreinander haben, wo einfach alles stimmt.
Aber so etwas kommt nicht per Fingerschnipp und die Bibel sagt auch, alleine bekommen wir das vielleicht auch gar nicht hin – ABER es ist der Traum, die Sehnsucht, das Ziel auf das unser Leben zulaufen kann – und da kann ich mitmachen.
Ich träume von einem Barbecue im Garten Eden, vom Zusammensein in versöhnter Verschiedenheit, von Austausch, von Respekt und geteilter Lebensfreude. Um das immer wieder klar zu haben, müssen wir uns immer wieder die Frage ins Gedächtnis rufen.
Wovon sollen wir träumen? Wo führt das hin, was ich hier gerade vorhabe?
Foto Tim Erdmann
Homepage: https://7tage1song.de
Playlist Podcast und Song: https://open.spotify.com/playlist/20KHRuuW0YqS7ZyHUdlKO4?si=b6ea0b237af041ec
Instagram: https://www.instagram.com/7tage1song/
Facebook: https://www.facebook.com/pg/7tage1song/
Kontakt: post@7tage1song.de
Link zum Song: https://songwhip.com/disarstar/wovon-sollen-wir-traumen-so-wie-wir-sind
Spotify Playlist: https://open.spotify.com/playlist/0M5tOXTC0lM8RVycUBQnjy?si=idKC-CFaRp2ZD992gvWvsQ
Wovon sollen wir träumen? Wo führt das hin?
Fragen ist sehr wichtig. Je genauer ich frage, desto sensibler werde ich für Antworten, desto genauer erkenne ich falsche Antworten. Fundamentalismus und Nationalismus sind keine Antworten die Menschen zusammenbringen, sondern da werden Menschen gegeneinander ausgespielt. Da verschwindet die Mitmenschlichkeit – Macht und Egoismus bestimmen. Diese Podcast Folge habe ich gemacht, da mich die Worte von Julian Nagelsmann nach dem Spanienspiel berührt haben. Meine Gefühle möchte ich mit euch teilen.
Woran sollen wir glauben? Was schenkt Hoffnung und Träume, was könnte die Antwort auf die Sehnsucht sein, dass alle sich verstehen?
Von Barbecue und Garten Eden heißt es im Song – eine biblische Vision ist ein großes Festessen, wo es für alle etwas gibt und niemand ausgeschlossen wird. Wo alle Zeit füreinander haben, wo einfach alles stimmt.
Aber so etwas kommt nicht per Fingerschnipp und die Bibel sagt auch, alleine bekommen wir das vielleicht auch gar nicht hin – ABER es ist der Traum, die Sehnsucht, das Ziel auf das unser Leben zulaufen kann – und da kann ich mitmachen.
Ich träume von einem Barbecue im Garten Eden, vom Zusammensein in versöhnter Verschiedenheit, von Austausch, von Respekt und geteilter Lebensfreude. Um das immer wieder klar zu haben, müssen wir uns immer wieder die Frage ins Gedächtnis rufen.
Wovon sollen wir träumen? Wo führt das hin, was ich hier gerade vorhabe?
Foto Tim Erdmann
Homepage: https://7tage1song.de
Playlist Podcast und Song: https://open.spotify.com/playlist/20KHRuuW0YqS7ZyHUdlKO4?si=b6ea0b237af041ec
Instagram: https://www.instagram.com/7tage1song/
Facebook: https://www.facebook.com/pg/7tage1song/
Kontakt: post@7tage1song.de
Link zum Song: https://songwhip.com/disarstar/wovon-sollen-wir-traumen-so-wie-wir-sind
Spotify Playlist: https://open.spotify.com/playlist/0M5tOXTC0lM8RVycUBQnjy?si=idKC-CFaRp2ZD992gvWvsQ