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53 Episoden
57 Minuten
Am 10. September ist Welttag der Suizidprävention. Aus diesem Anlass veröffentlichen wir noch einmal unsere Folge „Erste Hilfe bei Suizidalität“ mit Anian Geyer von DIE ARCHE – Suizidprävention und Hilfe in Lebenskrisen e. V.

Was können Angehörige tun, wenn ein nahestehender Mensch Suizidgedanken äußert? Wie spreche ich das Thema an? Wie ernst muss ich Äußerungen nehmen? Wann braucht es professionelle Hilfe – und wo liegen die Grenzen dessen, was Angehörige selbst leisten können?

Anian Geyer gibt in dieser Folge Orientierung und konkrete Hinweise für den Umgang mit Suizidalität. Dabei sprechen wir auch darüber, warum es wichtig ist, Suizidgedanken offen anzusprechen und Betroffene nicht allein zu lassen.

Zum Welttag der Suizidprävention

Im Jahr 2024 starben in Deutschland 10.372 Menschen durch Suizid. Statistisch verliert damit alle 51 Minuten ein Mensch sein Leben durch Suizid. Im Durchschnitt sind mindestens sechs Angehörige und Nahestehende von einem Suizid mitbetroffen.

Mit dieser Sonderfolge beteiligen wir uns an der bundesweiten Kampagne des Nationalen Suizidpräventionsprogramms für Deutschland (NaSPro).

Auch in München wird am 10. September ein Zeichen gesetzt: Auf dem Marienplatz werden 232 Kerzen zum Gedenken an die durch Suizid verstorbenen Münchnerinnen und Münchner aufgestellt. Auch Angehörigenvertretungen der ApK München sind vor Ort.

Hinweis zum Inhalt

In dieser Folge sprechen wir offen über Suizidalität, Suizidgedanken und Suizid. Wenn dich diese Themen aktuell stark belasten, überlege bitte, ob du die Folge gerade hören möchtest oder höre sie gemeinsam mit einer vertrauten Person.

Hilfe und weitere Informationen

Krisendienste Bayern

0800 655 3000

Rund um die Uhr und kostenfrei erreichbar

www.krisendienste.bayern

Nationales Suizidpräventionsprogramm für Deutschland (NaSPro)

www.suizidpraevention.de

Hilfsangebote und regionale Netzwerke: www.suizidpraevention.de/netzwerke

DIE ARCHE – Suizidprävention und Hilfe in Lebenskrisen e. V.

www.die-arche.de

Über angehören

angehören ist der Podcast von und mit Angehörigen psychisch erkrankter Menschen – eine Produktion der ApK München und der Oberbayerischen Initiative der Angehörigen psychisch Erkrankter (OI).

Moderation: Michika Neugebauer

Redaktion und Produktion: Joscha Arnold, Lisa Breinlinger und Michika Neugebauer

Mehr unter: www.angehoeren-podcast.de

Abonniert angehören überall dort, wo es Podcasts gibt.
48 Minuten
Wie ist es, mit einem psychisch erkrankten Elternteil aufzuwachsen? Und was brauchen Kinder, die in solchen Familien groß werden? 

In dieser Folge sprechen wir über erwachsene Kinder psychisch erkrankter Eltern – eine Perspektive, die im Hilfesystem lange wenig Beachtung gefunden hat. Viele Betroffene übernehmen früh Verantwortung, versuchen den Familienalltag zu stabilisieren und tragen Erfahrungen mit sich, über die oft lange nicht gesprochen wurde. 

Zu Gast ist Rita Wüst, Angehörige, Vorstandsmitglied der ApK München und engagiert im WISE-Projekt des Vereins Seelenerbe. Gemeinsam sprechen wir darüber: 

wie es ist, als Kind mit einem psychisch erkrankten Elternteil aufzuwachsen 

warum die Perspektive von Kindern lange kaum sichtbar war 

welche Rolle Selbsthilfe für erwachsene Kinder spielen kann 

warum Abgrenzung für Angehörige manchmal wichtig ist 

wie Erfahrungswissen Betroffener ins Hilfesystem eingebracht werden kann 

wie das WISE-Projekt Menschen qualifiziert, ihre Erfahrungen weiterzugeben 

und warum es so wichtig ist, über psychische Erkrankungen in Familien zu sprechen 

Außerdem geht es um eine zentrale Frage: 

Was können Fachkräfte, Schulen und soziale Einrichtungen von den Erfahrungen erwachsener Kinder lernen? 

Das WISE-Projekt bringt dieses Erfahrungswissen in Vorträgen, Workshops und Fortbildungen in das psychosoziale Hilfesystem ein – mit dem Ziel, Kinder aus belasteten Familien besser zu unterstützen. 

 

 

Anlaufstellen & Hinweise 

Seelenerbe e. V. – Verein erwachsener Kinder psychisch erkrankter Eltern - https://www.seelenerbe.de/ 

WISE-Projekt – Erfahrungswissen für Fachkräfte und Einrichtungen - https://www.seelenerbe.de/projekt-wise/ 

ApK München – Selbsthilfe und Unterstützung für Angehörige psychisch erkrankter Menschen - https://apk-muenchen.de/ 

Weitere Informationen: 

https://www.angehoeren-podcast.de 

  

Über den Podcast 

angeHÖREN ist ein Podcast für Angehörige von Menschen mit psychischen Erkrankungen. In jeder Folge werden Erfahrungen geteilt, Ratschläge gegeben und Einblicke in den Umgang mit psychischen Erkrankungen vermittelt. 

angeHÖREN ist eine Gemeinschaftsproduktion der ApK München und der Oberbayerischen Initiative für Angehörige psychisch Erkrankter. 
1 Stunde 12 Minuten
Menschen mit psychischen Erkrankungen haben ein deutlich höheres Risiko, ihre Wohnung zu verlieren. Für viele Angehörige ist die Angst vor Wohnungsverlust eine große Belastung – besonders wenn unklar ist, welche Hilfen es gibt und was im Ernstfall zu tun ist.

In dieser Folge sprechen wir über Wohnungslosigkeit und über Menschen, deren Wohnung akut gefährdet ist. Wir schauen darauf, welche Ursachen dahinterstehen können, welche Unterstützungsangebote es gibt – und warum frühzeitige Hilfe so wichtig ist. Zu Gast ist Jörn Scheuermann, Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft Wohnungsnotfallhilfe München und Oberbayern und Koordinator der Wohnungslosenhilfe Südbayern im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales.

Anlaufstellen & Hinweise

Bundeswohnungslosenstatistik für Südbayern 2025

https://wohnungslosenhilfe-bayern.de/?infocentertax=zahlen

Studie: „Bedarfe wohnungsloser Frauen mit schweren chronischen psychischen Erkrankungen in München – (k)ein pandemisches Problem“

https://www.researchgate.net/publication/382182158_Bedarfe_wohnungsloser_Frauen_mit_schweren_chronischen_psychischen_Erkrankungen_in_Munchen_-_kein_pandemishes_Problem

Paritätischer Armutsbericht 2025

https://www.der-paritaetische.de/alle-meldungen/paritaetischer-armutsbericht-2025/

Broschüre „Wohnung behalten“ – Leitfaden bei drohender Wohnungslosigkeit

https://wohnungslosenhilfe-bayern.de/?infocentertax=akuthilfe-in-bayern-nuernberg-und-muenchen

Sozialbürgerhäuser München – Fachstellen FAST zur Vermeidung von Wohnungslosigkeit

https://stadt.muenchen.de/service/info/hilfe-bei-drohendem-wohnungsverlust-wohnungssicherung/1074126/n0/

Amt für Wohnen und Migration – Landeshauptstadt München

https://stadt.muenchen.de/infos/wohnungsamt.html

Übersicht der Hilfeangebote in Bayern

https://wohnungslosenhilfe-bayern.de/?page_id=19

Clearingstelle für Gesundheit bei fehlender Krankenversicherung (Condrobs)

https://www.condrobs.de/einrichtungen/clearingstelle/

Arztpraxis für wohnungslose Menschen – Haus an der Pilgersheimer Straße (München)

https://kmfv.de/einrichtung/haus-an-der-pilgersheimer-strasse/

Selbstvertretung wohnungsloser Menschen e. V. https://wohnungslosentreffen.org/
26 Minuten
Jung sein bedeutet Aufbruch, Entscheidungen treffen, den eigenen Weg finden. Doch was ist, wenn gleichzeitig eine psychische Erkrankung in der Familie das Leben mitprägt?

In dieser Folge sprechen wir über junge Angehörige – eine Gruppe, die oft übersehen wird und doch besonders gefordert ist. Zwischen Studium, Berufsstart, Auslandsplänen oder eigener Familienplanung tragen viele junge Menschen zusätzlich Verantwortung für einen psychisch erkrankten Angehörigen.

Zu Gast ist Sabrina Weidenbacher von der APK Bayern, die das Projekt „Junge Angehörige“ mit aufbaut. Wir sprechen darüber:

warum junge Angehörige besondere Herausforderungen haben

weshalb Angehörige in der Mental-Health-Debatte oft unsichtbar bleiben

wie sich Selbsthilfe für junge Menschen verändert

welche Rolle Online-Gruppen spielen

warum Community wichtiger ist als der klassische Stuhlkreis

wie Scham überwunden werden kann

und welche Angebote in Bayern gerade entstehen

Außerdem geht es um ganz konkrete Fragen:

Wo finde ich Unterstützung? Muss ich sofort in eine Selbsthilfegruppe? Und was ist ein erster, niederschwelliger Schritt?

Die nächste Online-Selbsthilfegruppe für junge Angehörige der APK Bayern findet am 08. April 2026 statt.

 

Anlaufstellen & Hinweise

APK Bayern: https://www.lapk-bayern.de/

Online-Selbsthilfegruppe für junge Angehörige

Präsenz in Social Media - Instagram (@jungeangehoerige)

Beratung per E-Mail oder Telefon (ja@lapk-bayern.de)

 

Über den Podcast

angeHÖREN ist ein Podcast für Angehörige von Menschen mit psychischen Erkrankungen. In jeder Folge werden Erfahrungen geteilt, Ratschläge gegeben und Einblicke in den Umgang mit psychischen Erkrankungen vermittelt. angeHÖREN ist eine Gemeinschaftsproduktion der ApK München und der Oberbayerischen Initiative für Angehörige psychisch Erkrankter.
1 Stunde 17 Minuten
In dieser Folge haben wir zwei Gäste: Andrea Hollenbach ist Sozialpädagogin und arbeitet in der Suchtberatungsstelle der Landeshauptstadt München. Dr. Fides Heimkes ist als Psychologische Psychotherapeutin im Sozialpsychiatrischen Dienst München Mitte tätig. Beide Beratungsstellen befinden sich im selben Haus zentral in München.

 

Die Kombination aus beiden Bereichen ist unser Thema: sogenannte „Doppeldiagnosen“. Diese sind häufig – es gibt also viele Menschen, die eine psychischen Erkrankung und eine Suchterkrankung haben. Und gleichzeitig fallen genau sie häufig „durchs Raster“, wenn es um Behandlung und Unterstützung geht. Heute sprechen wir darüber, wie die professionelle Unterstützung von Menschen mit Doppeldiagnose aussehen kann. Und auch, was für Angehörige dabei wichtig ist.

 

 Beratungsstellen und - angebote

Suchtberatungsstelle der Stadt München https://stadt.muenchen.de/service/info/sg-suchtberatung/10181447/  

Sozialpsychiatrischer Dienst (SpDi) in München   https://stadt.muenchen.de/service/info/beratung-von-menschen-mit-psychischen-problemen/1072069/n0/

Condrobs https://www.condrobs.de/

Tal 19, Suchtberatung, u. A. mit Programm zu kontrolliertem Trinken https://www.tal19.de/

Blaues Kreuz, Hilfe für Suchtkranke und Angehörige https://www.blaues-kreuz-muenchen.de/

Deutsches Rotes Kreuz, Suchtberatung https://www.drk.de/hilfe-in-deutschland/gesundheit-und-praevention/suchtberatung/

Krisendienste Bayern https://www.krisendienste.bayern/

DigiSucht => Digitale Suchtberatung für Betroffene und Angehörige, kostenlos und anonym https://www.suchtberatung.digital/

Krisenpass, z.B. von MüPE https://muepe.org/index.php/service

 

Ambulanzen und Kliniken:

Caritas Suchtambulanz für Erwachsene https://www.caritas-suchtambulanz-erwachsene-muenchen.de/de

Psychiatrische Kliniken in Oberbayern „Kbo – Kliniken Bezirk Oberbayern“ https://kbo.de/

 

Presse:

Artikel „Eine Stadt unter Drogen“ in der SZ vom 23.7.2025, (hinter Bezahlschranke) https://www.sueddeutsche.de/projekte/artikel/muenchen/muenchen-drogen-sucht-kokain-polizei-e282005/?reduced=true
49 Minuten
In dieser Folge haben wir Véronique zu Gast. Sie ist EX-IN Genesungsbegleiterin und bringt ihre eigenen Erfahrungen mit psychischen Krisen in die professionelle Begleitung anderer Menschen ein. Gemeinsam sprechen wir darüber, was Genesung (Recovery) bedeuten kann, wie Begleitung auf Augenhöhe aussieht und welche Rolle Erfahrungsexpertise im psychosozialen System spielt.

Véronique erzählt von ihrem eigenen Weg durch psychische Krisen, von prägenden Erfahrungen in der Psychiatrie vor und nach der Psychiatriereform sowie davon, was ihr damals geholfen – und was ihr gefehlt – hat. Ein wichtiger Wendepunkt war für sie der Austausch mit anderen Betroffenen und Angehörigen im trialogischen Kontext.

Wir sprechen über die Arbeit als EX-IN Genesungsbegleiterin beim Sozialpsychiatrischen Dienst (SPDI), über Beratungsgespräche ohne Diagnosefokus und darüber, wie Hoffnung, Stabilität und Selbstwirksamkeit entstehen können – auch dann, wenn Krisen Teil des Lebens bleiben.

Ein besonderer Schwerpunkt der Folge liegt auf der Perspektive von Angehörigen: Wie können sie unterstützen, ohne sich selbst zu verlieren? Warum sind Abgrenzung, klare Ich-Botschaften und das Abgeben von Verantwortung an Dritte so wichtig?

Außerdem geht es um Selbstfürsorge, Frühwarnsignale, gesellschaftliche Stigmatisierung psychischer Erkrankungen und die Frage, was sich strukturell verändern müsste, damit Menschen in seelischen Krisen besser aufgefangen werden.

Trigger-Warnung:

In dieser Folge sprechen wir auch über Suizidalität, suizidale Gedanken und Krisenerfahrungen. Wenn dieses Thema für Euch sehr belastend ist, hört die Folge bitte nicht allein an. Unterstützungsangebote findet Ihr unten.

 

Weitere Tipps und Links:

Krisendienste Bayern 0800 / 655 3000

https://www.krisendienste.bayern/

TelefonSeelsorge (kostenfrei & anonym):

Evangelische Telefonseelsorge: 0800 / 111 0 111

Katholische Telefonseelsorge: 0800 / 111 0 222

EX-IN Bayern e.V.: https://ex-in-by.de/

Deutsche Gesellschaft für Suizidprävention (DGS):

https://www.suizidprophylaxe.de/

 

Über den Podcast

angeHÖREN ist ein Podcast für Angehörige von Menschen mit psychischen Erkrankungen. In jeder Folge werden Erfahrungen geteilt, Ratschläge gegeben und Einblicke in den Umgang mit psychischen Erkrankungen vermittelt.

angeHÖREN ist eine Gemeinschaftsproduktion der ApK München e.V. und der Oberbayerischen Initiative für Angehörige psychisch Erkrankter.

Weitere Informationen und Ressourcen findet Ihr unter:

https://www.angehoeren-podcast.de

 

Kontakt:

Wir freuen uns über Fragen, Anregungen und Feedback per E-Mail an

redaktion@angehoeren-podcast.de

Redaktion: Lisa Breinlinger und Michika Neugebauer

Produktion und Musik: Joscha Arnold

Dieser Podcast wird gefördert durch die gesetzlichen Krankenkassen und deren Verbände in Bayern.
55 Minuten
In dieser Folge haben wir Anian Geyer zu Gast. Er arbeitet bei „DIE ARCHE – Suizidprävention und Hilfe in Lebenskrisen e.V.“ in München. Wir sprechen über Suizidgedanken und der Umgang mit Suizidalität.

Wir möchten mit dieser Folge Suizidalität ein Stück aus der Tabu-Zone holen, Wissen und Ressourcen vermitteln und Euch ermutigen, darüber zu sprechen und professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Trigger-Warnung: wir sprechen über Suizidalität, Suizidgedanken und Selbsttötung. Wenn für Euch dieses Thema sehr belastend ist, dann hört Euch die Folge bitte nicht allein an! Hilfen und Anlaufstellen findet Ihr in dieser Beschreibung.

 Weitere Tipps und Hilfen:

Wichtig: Bei akuter Suizidgefahr: Polizei 110 bzw.  nach Suizidversuch Rettungsdienst/Notarzt 112

Kostenfreie Nummer im Notfall, rund um die Uhr: Krisendienste Bayern 0800 / 655 3000 https://www.krisendienste.bayern/

Deutsche Gesellschaft für Suizidprävention (DGS) https://www.suizidprophylaxe.de/

Statistik zu Suiziden in Deutschland: https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Gesundheit/Todesursachen/Tabellen/suizide.html

 Beratungsstellen und - angebote

"DIE ARCHE Suizidprävention und Hilfe in Lebenskrisen e.V." https://die-arche.de/

„AGUS – Selbsthilfe Angehörige um Suizid“ https://www.agus-selbsthilfe.de/

„Mitten im Leben e.V.“ Hilfe für Hinterbliebene nach Suizid https://www.mittenimleben.eu/

„Verein für verwaiste Eltern und trauernde Geschwister“ (bei Suizid von Kindern) https://www.ve-muenchen.de/

Angehörige von suizidalen Männern https://hilfe-fuer-angehoerige.de

Evangelische Telefonseelsorge 0800 / 111 0 111

Katholische Telefonseelsorge 0800 / 111 0 222

 Buchtipps:

„Über Suizidalität sprechen - Erfahrungen aus der Angehörigenberatung“, Herausgeber: ARCHE e.V., im Psychiatrie-Verlag (dieses Buch ist für Mitglieder in der ApK Bibliothek kostenfrei zum Ausleihen vorhanden)

 Speziell für Kinder

AETAS-Kinderstiftung München https://www.aetas-kinderstiftung.de/

Lacrima der Johanniter https://www.johanniter.de/dienste-leistungen/kinder-und-jugendhilfe/lacrima/

Nicolaidis YoungWings-Stiftung https://www.nicolaidis-youngwings.de/

Bücher:

„Molly und das große Nichts“ von Anna Sophia Backhaus und Rosa Linke; Kids in Balance

„Gelbe Blumen für Papa“ von Chris Paul und Suse Schweizer; Kids in Balance
58 Minuten
Dominique de Marné – Autorin, Gründerin der Mental Health Crowd und eine der sichtbarsten Stimmen für mentale Gesundheit in Deutschland. Dominique erzählt von ihren Erfahrungen mit Borderline, Depression und Sucht, von ihrem Weg in die Öffentlichkeit und davon, wie sie heute gut auf sich achtet, während sie sich politisch und gesellschaftlich für mentale Gesundheit einsetzt.

 

In dieser Folge

Du erfährst unter anderem:

wie Dominique schon als Kind gespürt hat, „irgendwas ist anders“ – und warum sie den Begriff normal kritisch sieht

wie aus ersten Gesprächen im Freundeskreis Schulprojekte, Vorträge, Bücher und die Gründung der Mental Health Crowd wurden

warum ihre Anfangszeit auf Social Media sie teilweise überfordert hat – und wie sie heute mit Nachrichten zu schweren Schicksalen umgeht

wie sie sich abgrenzt, ohne Menschen abzuweisen, die Hilfe suchen (inkl. ihrer Standardantworten und Verweisstellen)

weshalb Offenheit über psychische Erkrankungen oft dort aufhört, wo Themen wie Suizid, Abhängigkeit oder Psychosen anfangen

warum es Erfahrungsexpert*innen braucht – und wieso nicht jede Person mit Krisenerfahrung in die Öffentlichkeit gehen sollte

welche Routinen Dominique im Alltag stabilisieren (Morgenroutine, Sport, Meditation, Journaling, Handy-Regeln) und woran sie merkt, dass ihr Akku leer wird

wie man seriöse Mental-Health-Inhalte in Social Media von problematischen Angeboten unterscheiden kann

welche Botschaft sie Menschen mit auf den Weg gibt, denen es gerade „richtig, richtig schlecht“ geht

was sie der Bundesregierung zum Thema mentale Gesundheit sagen würde, hätte sie eine Stunde lang deren volle Aufmerksamkeit

 

Links:

https://www.mentalhealthcrowd.de/

https://angehoerige-oberbayern.de/

 

Das neue Buch von Dominique:

https://www.mentalhealthcrowd.de/mental-health-guide-buch/

 

Weitere Informationen und Ressourcen für Angehörige findest du auf unserer Website:

www.angehören-podcast.de

Fragen, Anregungen oder Feedback gern per E-Mail an:

redaktion@angehören-podcast.de

 

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angeHÖREN ist ein Podcast für Angehörige von Menschen mit psychischen Erkrankungen. In jeder Folge werden Erfahrungen geteilt, Ratschläge gegeben und Einblicke in den Umgang mit psychischen Erkrankungen vermittelt. angeHÖREN ist eine Gemeinschaftsproduktion der ApK München und der Oberbayerischen Initiative für Angehörige psychisch Erkrankter.

Produktion und Musik: Joscha Arnold

Redaktion: Lisa Breinlinger und Michika Neugebauer

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58 Minuten
Dominique de Marné – Autorin, Gründerin der Mental Health Crowd und eine der sichtbarsten Stimmen für mentale Gesundheit in Deutschland. Dominique erzählt von ihren Erfahrungen mit Borderline, Depression und Sucht, von ihrem Weg in die Öffentlichkeit und davon, wie sie heute gut auf sich achtet, während sie sich politisch und gesellschaftlich für mentale Gesundheit einsetzt.

 

In dieser Folge

Du erfährst unter anderem:

wie Dominique schon als Kind gespürt hat, „irgendwas ist anders“ – und warum sie den Begriff normal kritisch sieht

wie aus ersten Gesprächen im Freundeskreis Schulprojekte, Vorträge, Bücher und die Gründung der Mental Health Crowd wurden

warum ihre Anfangszeit auf Social Media sie teilweise überfordert hat – und wie sie heute mit Nachrichten zu schweren Schicksalen umgeht

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warum es Erfahrungsexpert*innen braucht – und wieso nicht jede Person mit Krisenerfahrung in die Öffentlichkeit gehen sollte

welche Routinen Dominique im Alltag stabilisieren (Morgenroutine, Sport, Meditation, Journaling, Handy-Regeln) und woran sie merkt, dass ihr Akku leer wird

wie man seriöse Mental-Health-Inhalte in Social Media von problematischen Angeboten unterscheiden kann

welche Botschaft sie Menschen mit auf den Weg gibt, denen es gerade „richtig, richtig schlecht“ geht

was sie der Bundesregierung zum Thema mentale Gesundheit sagen würde, hätte sie eine Stunde lang deren volle Aufmerksamkeit

 

Links:

https://www.mentalhealthcrowd.de/

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Das neue Buch von Dominique:

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Dominique de Marné – Autorin, Gründerin der Mental Health Crowd und eine der sichtbarsten Stimmen für mentale Gesundheit in Deutschland. Dominique erzählt von ihren Erfahrungen mit Borderline, Depression und Sucht, von ihrem Weg in die Öffentlichkeit und davon, wie sie heute gut auf sich achtet, während sie sich politisch und gesellschaftlich für mentale Gesundheit einsetzt.

 

In dieser Folge

Du erfährst unter anderem:

wie Dominique schon als Kind gespürt hat, „irgendwas ist anders“ – und warum sie den Begriff normal kritisch sieht

wie aus ersten Gesprächen im Freundeskreis Schulprojekte, Vorträge, Bücher und die Gründung der Mental Health Crowd wurden

warum ihre Anfangszeit auf Social Media sie teilweise überfordert hat – und wie sie heute mit Nachrichten zu schweren Schicksalen umgeht

wie sie sich abgrenzt, ohne Menschen abzuweisen, die Hilfe suchen (inkl. ihrer Standardantworten und Verweisstellen)

weshalb Offenheit über psychische Erkrankungen oft dort aufhört, wo Themen wie Suizid, Abhängigkeit oder Psychosen anfangen

warum es Erfahrungsexpert*innen braucht – und wieso nicht jede Person mit Krisenerfahrung in die Öffentlichkeit gehen sollte

welche Routinen Dominique im Alltag stabilisieren (Morgenroutine, Sport, Meditation, Journaling, Handy-Regeln) und woran sie merkt, dass ihr Akku leer wird

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welche Botschaft sie Menschen mit auf den Weg gibt, denen es gerade „richtig, richtig schlecht“ geht

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Links:

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https://angehoerige-oberbayern.de/

 

Das neue Buch von Dominique:

https://www.mentalhealthcrowd.de/mental-health-guide-buch/

 

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Über den Podcast

angeHÖREN ist ein Podcast für Angehörige von Menschen mit psychischen Erkrankungen. In jeder Folge werden Erfahrungen geteilt, Ratschläge gegeben und Einblicke in den Umgang mit psychischen Erkrankungen vermittelt. angeHÖREN ist eine Gemeinschaftsproduktion der ApK München und der Oberbayerischen Initiative für Angehörige psychisch Erkrankter.

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1 Stunde 18 Minuten
In dieser Folge sprechen wir mit Peter Bechmann über das Stigma, das psychische Erkrankungen immer noch haben. Und über den Umgang mit Stigmatisierung, für erkrankte Menschen und auch für Angehörige.

Peter engagiert sich bei BASTA, das als Bündnis für psychisch erkrankte Menschen deutschlandweit Anti-Stigma-Arbeit im Bereich Psychiatrie betreibt. Und er lebt mit einer psychischen Erkrankung und geht heute offen damit um.

Initiativen und Selbsthilfe:

BASTA - das Bündnis für psychisch erkrankte Menschen e.V. https://www.bastagegenstigma.de/

Selbsthilfegruppen für Angehörige in Oberbayern https://angehoerige-oberbayern.de/

Selbsthilfegruppen für Menschen mit Psychiatrie-Erfahrung in München https://www.muepe.org/

Psychose-Seminar in München https://psychose-seminar-muenchen.de/

Podcasts:

Podcast „Psyche im Quadrat“; ein trialogisches Projekt des Bezirks Oberbayern gemeinsam mit der OI – Angehörige in Oberbayern und der OSPE – Psychiatrieerfahrene in Oberbayern; Peter und Lisa sprechen in der 1. Folge zu „Ersterkrankungen“: https://www.bezirk-oberbayern.de/Gesundheit/Psychische-und-psychosomatische-Erkrankungen/Podcast-Psyche-im-Quadrat/

Podcast „angehören“ zu „Coming Out – Soll ich mich als Angehörige outen?“, Folge 2 https://angehoeren-podcast.de/podcast/

Buchtipps:

„Die Welt im Rücken“ von Thomas Melle

"Die Scham vor dem Wahnsinn" von Thomas Bock; über die Geschichte der Psychiatrie und die Bekämpfung von Stigma
1 Stunde 10 Minuten
Über die Folge

In dieser Folge sprechen wir mit Angelika Herrmann, Angehörige eines Betroffenen, Vorstandsmitglied der ApK München und ehemalige langjährige Vertreterin im Maßregelvollzugsbeirat. Angelika teilt wertvolle Einblicke in die forensische Psychiatrie, den Maßregelvollzug und die damit verbundenen Herausforderungen für Angehörige. Sie erklärt den Ablauf des Maßregelvollzugs, die Rolle der Angehörigen und die Bedeutung von Transparenz sowie therapeutischer Unterstützung.

 

Themen dieser Folge

Was bedeutet Maßregelvollzug und wie kommen Angehörige damit in Berührung?

Der Weg vom "Straftäter" zum "Patienten" und die Rolle der Justiz

Herausforderungen bei Besuchen in forensischen Kliniken

Die fehlende Einbindung von Angehörigen in den Therapieverlauf

Stigmatisierung psychisch erkrankter Menschen in der Gesellschaft

Unterstützungsmöglichkeiten für Angehörige von forensisch untergebrachten Menschen

Ein Appell an die Kliniken: mehr Transparenz und Kommunikation

 

Ressourcen und Links aus der Folge

Angehörigengruppen für forensische Psychiatrie: https://www.lapk-bayern.de/beratung-hilfe/forensikberatung/

Informationsbroschüren der Kliniken: Diese finden sich auf den Webseiten der jeweiligen Maßregelvollzugskliniken

Amt für Maßregelvollzug in Bayern: https://www.zbfs.bayern.de/weitere_aufgaben/massregelvollzug/

 

Über den Podcast

„angeHÖREN“ ist ein Podcast für Angehörige von Menschen mit psychischen Erkrankungen. In jeder Folge werden Erfahrungen geteilt, Ratschläge gegeben und Einblicke in den Umgang mit psychischen Erkrankungen vermittelt. angeHÖREN ist eine Gemeinschaftsproduktion der ApK München und der Oberbayerischen Initiative für Angehörige psychisch Erkrankter.

 

Produktion und Musik: Joscha Arnold

Redaktion: Lisa Breinlinger und Michika Neugebauer

 

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Kontakt

Für Fragen und Feedback: redaktion@angehoeren-podcast.de

Weitere Informationen und Ressourcen: www.angehoeren-podcast.de
1 Stunde 26 Minuten
In dieser Folge hat Lisa zwei Gäste eingeladen, die uns eine besondere Studie vorstellen: das partizipative Forschungsprojekt „Sichtbar“ und den daraus entstandenen „Bericht zur Lebenslage von Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen in München“.

Unsere Gäste sind: Sven Siebert vom „SIM Institut für Sozialplanung und Quartiersentwicklung“ und Dr. Karolina De Valerio, Expertin aus Erfahrung,  Co-Forscherin in diesem Studienprojekt und Referentin beim Münchner Bündnis gegen Depression e.V..

Wir sprechen nach einem Einblick in die Hintergründe des Projekts und die Besonderheiten der partizipativen Forschung vor allem über die Barrieren, mit denen psychisch erkrankte Menschen in ihrem Alltag konfrontiert werden und über Handlungsempfehlungen und erste Projekte, die bereits in Arbeit sind.

Karolina und Sven schildern dabei offen und persönlich, wie die Schicksale schwer erkrankter Menschen "hinter den Daten" sie berührt haben.

Highlights dieser Folge:

Wie leben Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen in München?

Welche sozialen und strukturellen Barrieren erleben sie im Alltag?

Was können wir als Gesellschaft und als Stadt tun, um die Situation zu verbessern? Und woran wird schon gearbeitet?

Wie engagiert sich die Landeshauptstadt München für Menschen mit Behinderungen und psychischen Beeinträchtigungen?

Links zum Weiterlesen:

Studie "Sichtbar", Kurzbericht und Langversion zum Download in den Gesundheitsberichten der LH München unter: https://stadt.muenchen.de/infos/gesundheitsberichte.html

Landeshauptstadt München, Gesundheitsberichterstattung (GBE): https://stadt.muenchen.de/infos/gesundheitsberichterstattung.html

"München wird inklusiv", Aktionspläne zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonventionen https://www.muenchen-wird-inklusiv.de/

EX-IN-Genesungsbegleitung, Experten durch Erfahrung in der Psychiatrie: https://ex-in-by.de/

Münchner Bündnis gegen Depression https://www.muenchen-depression.de/

SIM Institut für Sozialplanung und Quartiersentwicklung http://www.sim-sozialplanung.de/

Wegweiser "Gesund in München" https://www.gesund-in-muenchen.de/, Bereich "Seelische Gesundheit" befindet sich im Aufbau

Über den Podcast:

angeHÖREN ist ein Podcast für Angehörige von Menschen mit psychischen Erkrankungen. In jeder Folge werden Erfahrungen geteilt, Ratschläge gegeben und Einblicke in den Umgang mit psychischen Erkrankungen vermittelt. angeHÖREN ist eine Gemeinschaftsproduktion der ApK München und der Oberbayerischen Initiative für Angehörige psychisch Erkrankter.

Produktion und Musik: Joscha Arnold

Redaktion: Lisa Breinlinger und Michika Neugebauer

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Kontakt:

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1 Stunde 20 Minuten
Über die Folge:

In dieser Folge sprechen wir mit Anna Zorawski, Einrichtungsleiterin, und Chris Penner, Teamleiter der therapeutischen Jugendwohngruppe des ReAL Verbunds Bad Tölz. Gemeinsam setzen sie sich dafür ein, die Lücken im System zwischen Jugend- und Erwachsenenhilfe zu schließen. Sie teilen spannende Einblicke in ihre Arbeit, die Herausforderungen in der Betreuung von Jugendlichen mit psychischen Erkrankungen und warum das Konzept ihrer Wohngruppe so einzigartig ist.

Wir sprechen darüber:

Wie die therapeutische Jugendwohngruppe arbeitet und was sie besonders macht.

Die Bedeutung einer traumasensiblen Haltung in der Begleitung von Jugendlichen.

Die Herausforderungen im Übergang von der Jugend- in die Erwachsenenhilfe.

Warum es mehr innovative Pilotprojekte wie die THWG braucht.

Tipps für Eltern und Angehörige, die sich Unterstützung wünschen.

Freut euch auf ein inspirierendes Gespräch über innovative Konzepte, mutige Veränderungen und die Wichtigkeit von Stabilität für junge Menschen in schwierigen Lebenslagen.

 

Über den Podcast:

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Produktion und Musik:

Produktion und Musik: Joscha Arnold

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Weiterführende Links und Ressourcen:

Informationen zum ReAL Verbund Bad Tölz: https://www.real-verbund.de/leistungen/rehabilitation/therapeutische-jugendwohngruppe

Mehr zu angeHÖREN: https://angehoeren-podcast.de/podcast/
48 Minuten
Beschreibung:

In dieser Folge von angehören haben wir Corinna zu Gast. Sie ist mit der psychischen Erkrankung ihres Bruders aufgewachsen und hat von Kindesbeinen an gelernt, darüber zu schweigen. Erst viel später hat sie erfahren, dass auch ihr Vater an Depressionen erkrankt war.

Mutig und offen erzählt sie ihre Geschichte: wie die Erkrankung in der Familie ihre Kindheit geprägt hat und was ihr im Umgang mit dieser Situation letztendlich geholfen hat, ihren eigenen Weg zu gehen. Heute führt sie die Gespräche, die ihr gut tun: in einer Selbsthilfegruppe, mit Freund*innen und mit ihrer Familie.

Sie möchte damit auch anderen Menschen Mut machen, darüber zu reden und das Stigma zu brechen. Eine Selbsthilfegruppe für Angehörige kann dafür ein guter Anfang sein!

Triggerwarnung:

In dieser Episode kommen im Rahmen der Lebensgeschichte Suizidversuche vor. Falls du von diesem Thema betroffen bist oder dich unwohl fühlst, empfehlen wir dir, die Folge nicht oder nicht alleine anzuhören. Der Krisendienst Oberbayern ist unter der Nummer 0800 / 655 3000 rund um die Uhr für Unterstützung erreichbar.

Tipps und Links zum Nachlesen:

Buchtipp von Corinna: "Auf die Seele schauen" von Hunter Beaumont, Fachbuch zu spiritueller Psychotherapie

Selbsthilfe für Angehörige in München: https://www.apk-muenchen.de/

Selbsthilfe für Angehörige in Oberbayern: https://angehoerige-oberbayern.de/

Digitaler Wegweiser für Hilfsangebote in Oberbayern: https://angehoerige-oberbayern.de/hilfsangebote/

Krisendienst Psychiatrie Oberbayern: https://www.krisendienste.bayern/oberbayern/

Angehörige in den Sozialen Medien:

https://www.instagram.com/angehoerige_in_oberbayern/

https://www.facebook.com/angehoerige.in.oberbayern

Über den Podcast:

angeHÖREN ist ein Podcast für Angehörige von Menschen mit psychischen Erkrankungen. In jeder Folge werden Erfahrungen geteilt, Ratschläge gegeben und Einblicke in den Umgang mit psychischen Erkrankungen vermittelt. angeHÖREN ist eine Gemeinschaftsproduktion der ApK München und der Oberbayerischen Initiative für Angehörige psychisch Erkrankter.

Produktion und Musik: Joscha Arnold

Redaktion: Lisa Breinlinger und Michika Neugebauer

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Kontakt:

Für Fragen, Anregungen oder Feedback: redaktion@angehoeren-podcast.de
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Der Podcast für Angehörige psychisch erkrankter Menschen