Literatur Radio Hörbahn Archiv
2489 Episoden
18 Minuten
Anlässlich des 100. Todestages von Ludwig Ganghofer erschien Dezember 2020 eine Sonderausgabe der Literatur in Bayern. Die ursprünglich von Klaus Wolf und Ulrich Hohoff geplante Tagung am Tegernsee vom 24. Juli musste wegen Corona entfallen, so dass dieses Heft als eine Sammlung aller vorbereitenden Vorträge veröffentlicht wurde.
Das Sonderheft zur Tagung ist eine Zusammenarbeit der Literatur in Bayern mit TELITO, den „Tegernseer LiteraTouren“. TELITO ist ein Modell- und Demonstrationsvorhaben im Rahmen des „Bundesprogramm Ländliche Entwicklung (BULE)“ und der Bekanntmachung „LandKULTUR – kulturelle Aktivitäten und Teilhabe in ländlichen Räumen“. Es wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) finanziert.
Ludwig Ganghofer (1855-1920) feierte mit seinen Heimatromanen große Erfolge. Nicht umsonst zählte er eine Zeit lang zu den beliebtesten und meistgelesenen Schriftstellern in Deutschland. Trotzdem ist er in der aktuellen Forschung immer mehr in Vergessenheit geraten. Die Referent*innen, die ihre Vorträge für diese Sonderausgabe der Literatur in Bayern abgefasst haben, thematisieren inhaltlich sowohl den Stand der bisherigen Forschung als auch neue Perspektiven.
Michael Stephan, 1954 in Stuttgart geboren, aufgewachsen in München und hier lebend; Studium der Germanistik und Geschichte in München; Stadtdirektor a.D.; Leiter des Stadtarchivs München (2008-2020); viele stadtgeschichtliche Vorträge und Publikationen, einer der Schwerpunkte ist die literarische Szene Münchens (u.a.Henrik Ibsen, Thomas Mann, Max Halbe und Josef Ruederer). – Herausgeber der Werke des bayerischen Journalisten, Schriftstellers und Volkskundlers Georg Queri: Lesebuch (München Verlag, 2002), Werkausgabe in acht Einzelbänden in der Reihe”edition monacensia” (Allitera Verlag, 2003–2019), vierteilige Hör-CD-Edition (zusammen mit Bernhard Butz, Verlag Dölling & Galitz, 2006–2009). – Mitarbeit an der Franz-von-Pocci-Werkausgabe im Allitera-Verlag: Der Staatshämorrhoidarius (2007).– Vorsitzender des Historischen Vereins von Oberbayern; Vorstandsmitglied des Kulturforums der Sozialdemokratie in München und der Franz-Graf-von-Pocci-Gesellschaft; Mitglied der Deutschen Schillergesellschaft und der „Saubande“, dem Freundeskreis des Valentin-Karlstadt-Musäums; Redaktionsmitglied der Zeitschrift „Literatur in Bayern“
Das Sonderheft zur Tagung ist eine Zusammenarbeit der Literatur in Bayern mit TELITO, den „Tegernseer LiteraTouren“. TELITO ist ein Modell- und Demonstrationsvorhaben im Rahmen des „Bundesprogramm Ländliche Entwicklung (BULE)“ und der Bekanntmachung „LandKULTUR – kulturelle Aktivitäten und Teilhabe in ländlichen Räumen“. Es wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) finanziert.
Ludwig Ganghofer (1855-1920) feierte mit seinen Heimatromanen große Erfolge. Nicht umsonst zählte er eine Zeit lang zu den beliebtesten und meistgelesenen Schriftstellern in Deutschland. Trotzdem ist er in der aktuellen Forschung immer mehr in Vergessenheit geraten. Die Referent*innen, die ihre Vorträge für diese Sonderausgabe der Literatur in Bayern abgefasst haben, thematisieren inhaltlich sowohl den Stand der bisherigen Forschung als auch neue Perspektiven.
Michael Stephan, 1954 in Stuttgart geboren, aufgewachsen in München und hier lebend; Studium der Germanistik und Geschichte in München; Stadtdirektor a.D.; Leiter des Stadtarchivs München (2008-2020); viele stadtgeschichtliche Vorträge und Publikationen, einer der Schwerpunkte ist die literarische Szene Münchens (u.a.Henrik Ibsen, Thomas Mann, Max Halbe und Josef Ruederer). – Herausgeber der Werke des bayerischen Journalisten, Schriftstellers und Volkskundlers Georg Queri: Lesebuch (München Verlag, 2002), Werkausgabe in acht Einzelbänden in der Reihe”edition monacensia” (Allitera Verlag, 2003–2019), vierteilige Hör-CD-Edition (zusammen mit Bernhard Butz, Verlag Dölling & Galitz, 2006–2009). – Mitarbeit an der Franz-von-Pocci-Werkausgabe im Allitera-Verlag: Der Staatshämorrhoidarius (2007).– Vorsitzender des Historischen Vereins von Oberbayern; Vorstandsmitglied des Kulturforums der Sozialdemokratie in München und der Franz-Graf-von-Pocci-Gesellschaft; Mitglied der Deutschen Schillergesellschaft und der „Saubande“, dem Freundeskreis des Valentin-Karlstadt-Musäums; Redaktionsmitglied der Zeitschrift „Literatur in Bayern“
11 Minuten
Marlisa Thumm, die große Geschichtenerzählerin, erzählt ihre schönsten Geschichten.
Seit 2004 ist Marlisa Thumm ausgebildete Erzählerin und lebt mit und in ihren Geschichten, sowohl den eigenen als auch mit und in Literatur-Nacherzählungen.
Sie hören hier eigene Geschichten, die wir für schön genug hielten um ihr einen eigenen Zyklus zu widmen.
Sie erzählt ihre Geschichten auch live bei den “Geschichtenspinnern” Im immer ausverkauften Werkhaus, Leonrodstr. 19, München
Einige Geschichten der Autorin, Erzählerin und Malerin sind in ihrem Sammelband “Ich will hier raus” zusammengefasst.
Es spricht die Autorin
Seit 2004 ist Marlisa Thumm ausgebildete Erzählerin und lebt mit und in ihren Geschichten, sowohl den eigenen als auch mit und in Literatur-Nacherzählungen.
Sie hören hier eigene Geschichten, die wir für schön genug hielten um ihr einen eigenen Zyklus zu widmen.
Sie erzählt ihre Geschichten auch live bei den “Geschichtenspinnern” Im immer ausverkauften Werkhaus, Leonrodstr. 19, München
Einige Geschichten der Autorin, Erzählerin und Malerin sind in ihrem Sammelband “Ich will hier raus” zusammengefasst.
Es spricht die Autorin
19 Minuten
Anlässlich des 100. Todestages von Ludwig Ganghofer erschien Dezember 2020 eine Sonderausgabe der Literatur in Bayern. Die ursprünglich von Klaus Wolf und Ulrich Hohoff geplante Tagung am Tegernsee vom 24. Juli musste wegen Corona entfallen, so dass dieses Heft als eine Sammlung aller vorbereitenden Vorträge veröffentlicht wurde.
Das Sonderheft zur Tagung ist eine Zusammenarbeit der Literatur in Bayern mit TELITO, den „Tegernseer LiteraTouren“. TELITO ist ein Modell- und Demonstrationsvorhaben im Rahmen des „Bundesprogramm Ländliche Entwicklung (BULE)“ und der Bekanntmachung „LandKULTUR – kulturelle Aktivitäten und Teilhabe in ländlichen Räumen“. Es wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) finanziert.
Ludwig Ganghofer (1855-1920) feierte mit seinen Heimatromanen große Erfolge. Nicht umsonst zählte er eine Zeit lang zu den beliebtesten und meistgelesenen Schriftstellern in Deutschland. Trotzdem ist er in der aktuellen Forschung immer mehr in Vergessenheit geraten. Die Referent*innen, die ihre Vorträge für diese Sonderausgabe der Literatur in Bayern abgefasst haben, thematisieren inhaltlich sowohl den Stand der bisherigen Forschung als auch neue Perspektiven.
Das Sonderheft zur Tagung ist eine Zusammenarbeit der Literatur in Bayern mit TELITO, den „Tegernseer LiteraTouren“. TELITO ist ein Modell- und Demonstrationsvorhaben im Rahmen des „Bundesprogramm Ländliche Entwicklung (BULE)“ und der Bekanntmachung „LandKULTUR – kulturelle Aktivitäten und Teilhabe in ländlichen Räumen“. Es wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) finanziert.
Ludwig Ganghofer (1855-1920) feierte mit seinen Heimatromanen große Erfolge. Nicht umsonst zählte er eine Zeit lang zu den beliebtesten und meistgelesenen Schriftstellern in Deutschland. Trotzdem ist er in der aktuellen Forschung immer mehr in Vergessenheit geraten. Die Referent*innen, die ihre Vorträge für diese Sonderausgabe der Literatur in Bayern abgefasst haben, thematisieren inhaltlich sowohl den Stand der bisherigen Forschung als auch neue Perspektiven.
20 Minuten
Erich Mühsam, geboren 1878 als Sohn eines Apothekers in Berlin. Übersiedlung der Familie nach Lübeck, dort Apothekerlehre. 1898 erste literarische Veröffentlichung. Als kämpferischer Anarchist beteiligte er sich aktiv an der sozialen Bewegung. Wegen seiner Beteiligung an der bayerischen Räterepublik Verurteilung zu fünfzehn Jahren Festung und nach der Begnadigung 1924 Ausweisung aus Bayern. Mühsam wird nach dem Reichstagsbrand verhaftet und im Juli 1934 im KZ Oranienburg von der SS ermordet.
31 Minuten
Anlässlich des 100. Todestages von Ludwig Ganghofer erschien Dezember 2020 eine Sonderausgabe der Literatur in Bayern. Die ursprünglich von Klaus Wolf und Ulrich Hohoff geplante Tagung am Tegernsee vom 24. Juli musste wegen Corona entfallen, so dass dieses Heft als eine Sammlung aller vorbereitenden Vorträge veröffentlicht wurde.
Das Sonderheft zur Tagung ist eine Zusammenarbeit der Literatur in Bayern mit TELITO, den „Tegernseer LiteraTouren“. TELITO ist ein Modell- und Demonstrationsvorhaben im Rahmen des „Bundesprogramm Ländliche Entwicklung (BULE)“ und der Bekanntmachung „LandKULTUR – kulturelle Aktivitäten und Teilhabe in ländlichen Räumen“. Es wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) finanziert.
Ludwig Ganghofer (1855-1920) feierte mit seinen Heimatromanen große Erfolge. Nicht umsonst zählte er eine Zeit lang zu den beliebtesten und meistgelesenen Schriftstellern in Deutschland. Trotzdem ist er in der aktuellen Forschung immer mehr in Vergessenheit geraten. Die Referent*innen, die ihre Vorträge für diese Sonderausgabe der Literatur in Bayern abgefasst haben, thematisieren inhaltlich sowohl den Stand der bisherigen Forschung als auch neue Perspektiven.
Waldemar Fromm, Prof. Dr. Waldemar Fromm, Waldemar Fromm, am 5. 8. 1961 in Hermannstadt, ist Akademischer Direktor am Institut für deutsche Philologie der LMU München, seit 2010 dort Apl. Professor, seit 2011 Leiter der Arbeitsstelle für Literatur in München/Bayern und seit 2014 Vorsitzender der Oskar Maria Graf Gesellschaft. Zu seinen Arbeitsgebieten gehören Romantik, Jahrhundertwende, Literatur der Weimarer Republik, Gegenwartsliteratur, Regionale Literaturgeschichte, Stadt in der Literatur, Literatur und Traum, Sprachästhetik und Literaturtheorie.
Sprecher, Regie und Realisation Uwe Kullnick
Das Sonderheft zur Tagung ist eine Zusammenarbeit der Literatur in Bayern mit TELITO, den „Tegernseer LiteraTouren“. TELITO ist ein Modell- und Demonstrationsvorhaben im Rahmen des „Bundesprogramm Ländliche Entwicklung (BULE)“ und der Bekanntmachung „LandKULTUR – kulturelle Aktivitäten und Teilhabe in ländlichen Räumen“. Es wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) finanziert.
Ludwig Ganghofer (1855-1920) feierte mit seinen Heimatromanen große Erfolge. Nicht umsonst zählte er eine Zeit lang zu den beliebtesten und meistgelesenen Schriftstellern in Deutschland. Trotzdem ist er in der aktuellen Forschung immer mehr in Vergessenheit geraten. Die Referent*innen, die ihre Vorträge für diese Sonderausgabe der Literatur in Bayern abgefasst haben, thematisieren inhaltlich sowohl den Stand der bisherigen Forschung als auch neue Perspektiven.
Waldemar Fromm, Prof. Dr. Waldemar Fromm, Waldemar Fromm, am 5. 8. 1961 in Hermannstadt, ist Akademischer Direktor am Institut für deutsche Philologie der LMU München, seit 2010 dort Apl. Professor, seit 2011 Leiter der Arbeitsstelle für Literatur in München/Bayern und seit 2014 Vorsitzender der Oskar Maria Graf Gesellschaft. Zu seinen Arbeitsgebieten gehören Romantik, Jahrhundertwende, Literatur der Weimarer Republik, Gegenwartsliteratur, Regionale Literaturgeschichte, Stadt in der Literatur, Literatur und Traum, Sprachästhetik und Literaturtheorie.
Sprecher, Regie und Realisation Uwe Kullnick
39 Minuten
Anlässlich des 100. Todestages von Ludwig Ganghofer erschien Dezember 2020 eine Sonderausgabe der Literatur in Bayern. Die ursprünglich von Klaus Wolf und Ulrich Hohoff geplante Tagung am Tegernsee vom 24. Juli musste wegen Corona entfallen, so dass dieses Heft als eine Sammlung aller vorbereitenden Vorträge veröffentlicht wurde.
Das Sonderheft zur Tagung ist eine Zusammenarbeit der Literatur in Bayern mit TELITO, den „Tegernseer LiteraTouren“. TELITO ist ein Modell- und Demonstrationsvorhaben im Rahmen des „Bundesprogramm Ländliche Entwicklung (BULE)“ und der Bekanntmachung „LandKULTUR – kulturelle Aktivitäten und Teilhabe in ländlichen Räumen“. Es wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) finanziert.
Ludwig Ganghofer (1855-1920) feierte mit seinen Heimatromanen große Erfolge. Nicht umsonst zählte er eine Zeit lang zu den beliebtesten und meistgelesenen Schriftstellern in Deutschland. Trotzdem ist er in der aktuellen Forschung immer mehr in Vergessenheit geraten. Die Referent*innen, die ihre Vorträge für diese Sonderausgabe der Literatur in Bayern abgefasst haben, thematisieren inhaltlich sowohl den Stand der bisherigen Forschung als auch neue Perspektiven.
Peter Czoik ist Literaturwissenschaftler, Redakteur und Sachgebietsleiter beim Literaturportal Bayern an der Bayerischen Staatsbibliothek. Studium der Neueren deutschen Literatur, Germanistischen Mediävistik und Englischen Literaturwissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Promotionsstudiengang „Literaturwissenschaft“, Promotion 2008. Verfasser von Texten zur bayerischen Literatur. Seit 2019 Mitarbeit beim Projekt „TELITO – Tegernseer Literatouren“ des Literaturschloss Edelstetten e.V. Herausgeber der Bücher 50 Jahre ’68. „Blumenkinder“ und „Revoluzzer“ in Kunst, Literatur und Medien des 20.Jahrhunderts (Königshausen & Neumann 2020), Das Blaue vom Himmel. Bayerns Literatur in Essays (Allitera 2020) und Dekameron 21.0 – ZehnSchlaglichter auf eine Krise (Königshausen &Neumann 2021).
Sprecher, Regie und Realisation Uwe Kullnick
Das Sonderheft zur Tagung ist eine Zusammenarbeit der Literatur in Bayern mit TELITO, den „Tegernseer LiteraTouren“. TELITO ist ein Modell- und Demonstrationsvorhaben im Rahmen des „Bundesprogramm Ländliche Entwicklung (BULE)“ und der Bekanntmachung „LandKULTUR – kulturelle Aktivitäten und Teilhabe in ländlichen Räumen“. Es wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) finanziert.
Ludwig Ganghofer (1855-1920) feierte mit seinen Heimatromanen große Erfolge. Nicht umsonst zählte er eine Zeit lang zu den beliebtesten und meistgelesenen Schriftstellern in Deutschland. Trotzdem ist er in der aktuellen Forschung immer mehr in Vergessenheit geraten. Die Referent*innen, die ihre Vorträge für diese Sonderausgabe der Literatur in Bayern abgefasst haben, thematisieren inhaltlich sowohl den Stand der bisherigen Forschung als auch neue Perspektiven.
Peter Czoik ist Literaturwissenschaftler, Redakteur und Sachgebietsleiter beim Literaturportal Bayern an der Bayerischen Staatsbibliothek. Studium der Neueren deutschen Literatur, Germanistischen Mediävistik und Englischen Literaturwissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Promotionsstudiengang „Literaturwissenschaft“, Promotion 2008. Verfasser von Texten zur bayerischen Literatur. Seit 2019 Mitarbeit beim Projekt „TELITO – Tegernseer Literatouren“ des Literaturschloss Edelstetten e.V. Herausgeber der Bücher 50 Jahre ’68. „Blumenkinder“ und „Revoluzzer“ in Kunst, Literatur und Medien des 20.Jahrhunderts (Königshausen & Neumann 2020), Das Blaue vom Himmel. Bayerns Literatur in Essays (Allitera 2020) und Dekameron 21.0 – ZehnSchlaglichter auf eine Krise (Königshausen &Neumann 2021).
Sprecher, Regie und Realisation Uwe Kullnick
1 Stunde 17 Minuten
Anlässlich des 100. Todestages von Ludwig Ganghofer erschien Dezember 2020 eine Sonderausgabe der Literatur in Bayern. Die ursprünglich von Klaus Wolf und Ulrich Hohoff geplante Tagung am Tegernsee vom 24. Juli musste wegen Corona entfallen, so dass dieses Heft als eine Sammlung aller vorbereitenden Vorträge veröffentlicht wurde.
Das Sonderheft zur Tagung ist eine Zusammenarbeit der Literatur in Bayern mit TELITO, den „Tegernseer LiteraTouren“. TELITO ist ein Modell- und Demonstrationsvorhaben im Rahmen des „Bundesprogramm Ländliche Entwicklung (BULE)“ und der Bekanntmachung „LandKULTUR – kulturelle Aktivitäten und Teilhabe in ländlichen Räumen“. Es wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) finanziert.
Ludwig Ganghofer (1855-1920) feierte mit seinen Heimatromanen große Erfolge. Nicht umsonst zählte er eine Zeit lang zu den beliebtesten und meistgelesenen Schriftstellern in Deutschland. Trotzdem ist er in der aktuellen Forschung immer mehr in Vergessenheit geraten. Die Referent*innen, die ihre Vorträge für diese Sonderausgabe der Literatur in Bayern abgefasst haben, thematisieren inhaltlich sowohl den Stand der bisherigen Forschung als auch neue Perspektiven.
Das Sonderheft zur Tagung ist eine Zusammenarbeit der Literatur in Bayern mit TELITO, den „Tegernseer LiteraTouren“. TELITO ist ein Modell- und Demonstrationsvorhaben im Rahmen des „Bundesprogramm Ländliche Entwicklung (BULE)“ und der Bekanntmachung „LandKULTUR – kulturelle Aktivitäten und Teilhabe in ländlichen Räumen“. Es wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) finanziert.
Ludwig Ganghofer (1855-1920) feierte mit seinen Heimatromanen große Erfolge. Nicht umsonst zählte er eine Zeit lang zu den beliebtesten und meistgelesenen Schriftstellern in Deutschland. Trotzdem ist er in der aktuellen Forschung immer mehr in Vergessenheit geraten. Die Referent*innen, die ihre Vorträge für diese Sonderausgabe der Literatur in Bayern abgefasst haben, thematisieren inhaltlich sowohl den Stand der bisherigen Forschung als auch neue Perspektiven.
8 Minuten
Marlisa Thumm, die große Geschichtenerzählerin, erzählt ihre schönsten Geschichten.
Seit 2004 ist Marlisa Thumm ausgebildete Erzählerin und lebt mit und in ihren Geschichten, sowohl den eigenen als auch mit und in Literatur-Nacherzählungen.
Sie hören hier eigene Geschichten, die wir für schön genug hielten um ihr einen eigenen Zyklus zu widmen.
Sie erzählt ihre Geschichten auch live bei den “Geschichtenspinnern” Im immer ausverkauften Werkhaus, Leonrodstr. 19, München
Einige Geschichten der Autorin, Erzählerin und Malerin sind in ihrem Sammelband “Ich will hier raus” zusammengefasst.
Seit 2004 ist Marlisa Thumm ausgebildete Erzählerin und lebt mit und in ihren Geschichten, sowohl den eigenen als auch mit und in Literatur-Nacherzählungen.
Sie hören hier eigene Geschichten, die wir für schön genug hielten um ihr einen eigenen Zyklus zu widmen.
Sie erzählt ihre Geschichten auch live bei den “Geschichtenspinnern” Im immer ausverkauften Werkhaus, Leonrodstr. 19, München
Einige Geschichten der Autorin, Erzählerin und Malerin sind in ihrem Sammelband “Ich will hier raus” zusammengefasst.
17 Minuten
Ludwig Ganghofer, geboren am 7.7.1855 in Kaufbeuren als Sohn eines Forstbeamten. Er arbeitete ab 1872 als Volontär in einer Augsburger Maschinenfabrik. 1873 entschloß er sich, Schriftsteller zu werden. Er studierte in den Jahren 1874-1877 Philosophie und Philologie in München und Berlin und promovierte 1879 zum Dr. phil. in Leipzig. Ab 1880 lebte er in Wien und war dort Dramaturg des Ringtheaters. Von 1886-1892 arbeitete er als Feuilletonredakteur, dann als freier Schriftsteller.
Ganghofer war ein ebenso produktiver wie erfolgreicher deutscher Volksschriftsteller. Seine Romane aus der bayrischen Alpenwelt zeigen in effektvoller Weise die Schicksale und Erlebnisse meist einfacher Menschen. Ganghofer starb am 24.7.1920 in Tegernsee.
Ganghofer war ein ebenso produktiver wie erfolgreicher deutscher Volksschriftsteller. Seine Romane aus der bayrischen Alpenwelt zeigen in effektvoller Weise die Schicksale und Erlebnisse meist einfacher Menschen. Ganghofer starb am 24.7.1920 in Tegernsee.
8 Minuten
Marlisa Thumm, die große Geschichtenerzählerin, erzählt ihre schönsten Geschichten.
Seit 2004 ist Marlisa Thumm ausgebildete Erzählerin und lebt mit und in ihren Geschichten, sowohl den eigenen als auch mit und in Literatur-Nacherzählungen.
Sie hören hier eigene Geschichten, die wir für schön genug hielten um ihr einen eigenen Zyklus zu widmen.
Sie erzählt ihre Geschichten auch live bei den “Geschichtenspinnern” Im immer ausverkauften Werkhaus, Leonrodstr. 19, München
Einige Geschichten der Autorin, Erzählerin und Malerin sind in ihrem Sammelband “Ich will hier raus” zusammengefasst.
Es spricht die Autorin
Seit 2004 ist Marlisa Thumm ausgebildete Erzählerin und lebt mit und in ihren Geschichten, sowohl den eigenen als auch mit und in Literatur-Nacherzählungen.
Sie hören hier eigene Geschichten, die wir für schön genug hielten um ihr einen eigenen Zyklus zu widmen.
Sie erzählt ihre Geschichten auch live bei den “Geschichtenspinnern” Im immer ausverkauften Werkhaus, Leonrodstr. 19, München
Einige Geschichten der Autorin, Erzählerin und Malerin sind in ihrem Sammelband “Ich will hier raus” zusammengefasst.
Es spricht die Autorin
53 Minuten
Kunst und Krimi-Spannung im “Blauen Land”
Eine renommierte Künstlerin wird tot im Murnauer Moos aufgefunden. Die Polizei geht von einem Unfall aus. Doch Theres Hack hat Zweifel. Die Tote ist eine Freundin der Familie. Und so nimmt die Metzgerin die Ermittlungen selbst in die Hand. Gemeinsam mit ihrem Vater Josef und Dorfpfarrer Paul stellt sie Nachforschungen in Hannas Umfeld an und stößt dabei auf ein tragisches Familiengeheimnis. Ein Geheimnis, das Hanna womöglich den Tod brachte?
Im zweiten Band ihrer Krimireihe um Theres Hack legt Autorin Monika Pfundmeier die Spuren von Oberammergau bis nach Murnau, zu Gabriele Münter und der legendären Künstlervereinigung “Blauer Reiter”.
– Unterhaltsamer Regionalkrimi mit Biss und Herz
– Schauplatz Oberbayern: von Oberammergau nach Murnau, zu Gabriele Münter und dem Russenhaus
– Mysteriöse Todesumstände: War der Unfall der Künstlerin doch Mord?
– Nach Band 1 “Kreizkruzefix” erscheint nun die Fortsetzung der erfolgreichen Krimi-Serie
– Lebendig und amüsant geschrieben: die perfekte Urlaubslektüre!
Der richtige Riecher in Sachen Tod und Mord: Eine unkonventionelle Ermittlerin eckt an Als Jägerin und Metzgerin ist der Tod praktisch die Spezialität von Theres Hack. In Oberammergau führt sie den Traditionsbetrieb ihres Vaters fort – oder, besser gesagt: krempelt ihn ordentlich um. Mit Wort und Grant mischt die taffe junge Frau das Dorfleben gehörig auf. Da gehört schon eine Portion Mut dazu – schließlich stößt das nicht nur der Polizei auf, sondern befeuert auch den Dorftratsch.
Die gelungene Mischung aus Spannung und Unterhaltung mit einem guten Schuss Sarkasmus macht diesen zutiefst bayrischen Krimi zu einem unvergesslichen Lesevergnügen für alle Krimi-Fans!
Monika Pfundmeier, lebt als freie Autorin in München. Sie hat bislang zwei preisgekrönte historische Romane veröffentlicht (»Blutföhre«, 2016, und »Löwenblut«, 2017) sowie zuletzt den Roman »Glück dich!« (2018). Für die Krimireihe um Theres Hack verschlägt es sie nach Oberammergau – wo der schöne Schein der Tradition kräftig ins Wanken gerät.
Jury-Begründung Deutscher Selfpublishing-Preis 2018
“Präzise recherchiert, eine kraftvolle, unverwechselbare, mitunter poetische Sprache, und ein Plot, der dazu zwingt, solange weiter zu lesen, bis der Morgen graut und man sich im Büro krank meldet, weil man lieber weiter lesen will: Monika Pfundmeier hat mit “Löwenblut” erneut bewiesen, dass sie eine der stärksten Stimmen der jungen Gegenwartsliteratur besitzt.”
Nina George, internationale Bestsellerautorin/Jury Deutscher Selfpublishing-Preis 2018
Die Moderation hat Uwe Kullnick
Eine renommierte Künstlerin wird tot im Murnauer Moos aufgefunden. Die Polizei geht von einem Unfall aus. Doch Theres Hack hat Zweifel. Die Tote ist eine Freundin der Familie. Und so nimmt die Metzgerin die Ermittlungen selbst in die Hand. Gemeinsam mit ihrem Vater Josef und Dorfpfarrer Paul stellt sie Nachforschungen in Hannas Umfeld an und stößt dabei auf ein tragisches Familiengeheimnis. Ein Geheimnis, das Hanna womöglich den Tod brachte?
Im zweiten Band ihrer Krimireihe um Theres Hack legt Autorin Monika Pfundmeier die Spuren von Oberammergau bis nach Murnau, zu Gabriele Münter und der legendären Künstlervereinigung “Blauer Reiter”.
– Unterhaltsamer Regionalkrimi mit Biss und Herz
– Schauplatz Oberbayern: von Oberammergau nach Murnau, zu Gabriele Münter und dem Russenhaus
– Mysteriöse Todesumstände: War der Unfall der Künstlerin doch Mord?
– Nach Band 1 “Kreizkruzefix” erscheint nun die Fortsetzung der erfolgreichen Krimi-Serie
– Lebendig und amüsant geschrieben: die perfekte Urlaubslektüre!
Der richtige Riecher in Sachen Tod und Mord: Eine unkonventionelle Ermittlerin eckt an Als Jägerin und Metzgerin ist der Tod praktisch die Spezialität von Theres Hack. In Oberammergau führt sie den Traditionsbetrieb ihres Vaters fort – oder, besser gesagt: krempelt ihn ordentlich um. Mit Wort und Grant mischt die taffe junge Frau das Dorfleben gehörig auf. Da gehört schon eine Portion Mut dazu – schließlich stößt das nicht nur der Polizei auf, sondern befeuert auch den Dorftratsch.
Die gelungene Mischung aus Spannung und Unterhaltung mit einem guten Schuss Sarkasmus macht diesen zutiefst bayrischen Krimi zu einem unvergesslichen Lesevergnügen für alle Krimi-Fans!
Monika Pfundmeier, lebt als freie Autorin in München. Sie hat bislang zwei preisgekrönte historische Romane veröffentlicht (»Blutföhre«, 2016, und »Löwenblut«, 2017) sowie zuletzt den Roman »Glück dich!« (2018). Für die Krimireihe um Theres Hack verschlägt es sie nach Oberammergau – wo der schöne Schein der Tradition kräftig ins Wanken gerät.
Jury-Begründung Deutscher Selfpublishing-Preis 2018
“Präzise recherchiert, eine kraftvolle, unverwechselbare, mitunter poetische Sprache, und ein Plot, der dazu zwingt, solange weiter zu lesen, bis der Morgen graut und man sich im Büro krank meldet, weil man lieber weiter lesen will: Monika Pfundmeier hat mit “Löwenblut” erneut bewiesen, dass sie eine der stärksten Stimmen der jungen Gegenwartsliteratur besitzt.”
Nina George, internationale Bestsellerautorin/Jury Deutscher Selfpublishing-Preis 2018
Die Moderation hat Uwe Kullnick
44 Minuten
Eine Sammlung von Apirana Ngata, in der Englischen Übersetzung von James Cowan, daraus ins Deutsche übersetzt von Susanna Bummel-Vohland
Viele Jahre lang war es meine drängendste Hoffnung, dass die Lieder, Satiren und Gebete der Maori zunächst gesammelt würden, dann aber auch die Urheber und Ursprünge in der Tiefe untersucht werden könnten und zuletzt, dass gründliche Kommentare das alles begleiten sollten. Die Bedeutung unklarer Wörter sollten ebenso erklärt werden wie ihre Anspielungen auf alte Mythen, große Schlachten, Katastrophen und Leid, die über unsere Vorfahren gekommen waren. Die beste Zeit dafür wäre natürlich gewesen, als die Älteren noch gelebt haben, mit ihren umfassenden Kenntnissen, aber meine Zeit habe ich vollständig dafür gebraucht, PAKEHA, die umfassende Kenntnis von allen Dingen für mich selbst zu erarbeiten und so bin ich jetzt ein wenig spät daran, mich dieser Aufgabe hier zu widmen.
Viele Jahre lang war es meine drängendste Hoffnung, dass die Lieder, Satiren und Gebete der Maori zunächst gesammelt würden, dann aber auch die Urheber und Ursprünge in der Tiefe untersucht werden könnten und zuletzt, dass gründliche Kommentare das alles begleiten sollten. Die Bedeutung unklarer Wörter sollten ebenso erklärt werden wie ihre Anspielungen auf alte Mythen, große Schlachten, Katastrophen und Leid, die über unsere Vorfahren gekommen waren. Die beste Zeit dafür wäre natürlich gewesen, als die Älteren noch gelebt haben, mit ihren umfassenden Kenntnissen, aber meine Zeit habe ich vollständig dafür gebraucht, PAKEHA, die umfassende Kenntnis von allen Dingen für mich selbst zu erarbeiten und so bin ich jetzt ein wenig spät daran, mich dieser Aufgabe hier zu widmen.
7 Minuten
Marlisa Thumm, die große Geschichtenerzählerin, erzählt ihre schönsten Geschichten.
Seit 2004 ist Marlisa Thumm ausgebildete Erzählerin und lebt mit und in ihren Geschichten, sowohl den eigenen als auch mit und in Literatur-Nacherzählungen.
Sie hören hier eigene Geschichten, die wir für schön genug hielten um ihr einen eigenen Zyklus zu widmen.
Sie erzählt ihre Geschichten auch live bei den “Geschichtenspinnern” Im immer ausverkauften Werkhaus, Leonrodstr. 19, München
Einige Geschichten der Autorin, Erzählerin und Malerin sind in ihrem Sammelband “Ich will hier raus” zusammengefasst.
Es spricht die Autorin
Seit 2004 ist Marlisa Thumm ausgebildete Erzählerin und lebt mit und in ihren Geschichten, sowohl den eigenen als auch mit und in Literatur-Nacherzählungen.
Sie hören hier eigene Geschichten, die wir für schön genug hielten um ihr einen eigenen Zyklus zu widmen.
Sie erzählt ihre Geschichten auch live bei den “Geschichtenspinnern” Im immer ausverkauften Werkhaus, Leonrodstr. 19, München
Einige Geschichten der Autorin, Erzählerin und Malerin sind in ihrem Sammelband “Ich will hier raus” zusammengefasst.
Es spricht die Autorin
59 Minuten
Bayern gilt als Norditalien. Norditalien als Verlängerung Deutschlands mit besonderem Flair. Dieser Satz erklärt die besondere Faszination, die Marta Donatos Krimis um ihre beiden Kommissare aus Verona und Traunstein nun schon im vierten fall auf den Leser ausüben.
Ich wollte wissen, was die Autorin auf den Gedanken gebracht hat genau diese Gegenden Europas zum Schauplatz ihrer Bücher zu machen und vor allem wie sie es fertigbringt, ihre Bücher so spannend, informativ und authentisch zu gestalten. Wir Hören zuerst eine kurze Lesung, in der Die Autorin einiges aus dem neuen Buch Schnee vom Gardasee vorstellt und sich anschließen unseren Fragen stellt. Das Gespräch war sicher nicht nur für mich, sondern auch für viele Ihrer Fans interessant.
Stille liegt über dem See. Maurizio Bosco lauscht. Er späht in die Nacht, kann nichts Verdächtiges entdecken. Bene. Er dreht sich um und blickt in die Mündung einer Pistole.
Maurizio Bosco hat beste Espressobohnen geladen, edle Naturkosmetik und feinstes weißes Pulver zur Stimmungsaufhellung. Doch die Lieferung für die Wohlfühloase Residence Oliva am Chiemsee wird nicht ankommen.
Greta van Holsten ahnt Schlimmstes: Ist Maurizio, ihr Verlobter, Opfer des eigenen Familienclans geworden? Und wer wird der nächste sein? Die beiden Kommissare ermitteln in der feinen Gesellschaft und kommen erst voran, als es fast zu spät ist.
Marta Donato, ist Germanistin und Kunsthistorikerin. Sie wurde in München geboren, wo sie heute in einem Medienunternehmen arbeitet. Ihre zweite Heimat ist der Chiemgau. Und ihren Urlaub verbringt sie mit ihrer Familie fast ausschließlich in Italien, einem Land, das wie kein anderes reich ist an Schauplätzen für spannende Romane voller Atmosphäre.
Dass es die Autorin versteht, Flair und Thrill meisterlich zu verbinden, wissen auch die deutschen TV-Zuschauer, seit das ZDF ihren (unter dem Pseudonym Cristina Camera erschienenen) Italien-Krimi Die Gärten der Villa Sabrini für das Hauptabendprogramm verfilmte.
Die Moderation hat Uwe Kullnick
Ich wollte wissen, was die Autorin auf den Gedanken gebracht hat genau diese Gegenden Europas zum Schauplatz ihrer Bücher zu machen und vor allem wie sie es fertigbringt, ihre Bücher so spannend, informativ und authentisch zu gestalten. Wir Hören zuerst eine kurze Lesung, in der Die Autorin einiges aus dem neuen Buch Schnee vom Gardasee vorstellt und sich anschließen unseren Fragen stellt. Das Gespräch war sicher nicht nur für mich, sondern auch für viele Ihrer Fans interessant.
Stille liegt über dem See. Maurizio Bosco lauscht. Er späht in die Nacht, kann nichts Verdächtiges entdecken. Bene. Er dreht sich um und blickt in die Mündung einer Pistole.
Maurizio Bosco hat beste Espressobohnen geladen, edle Naturkosmetik und feinstes weißes Pulver zur Stimmungsaufhellung. Doch die Lieferung für die Wohlfühloase Residence Oliva am Chiemsee wird nicht ankommen.
Greta van Holsten ahnt Schlimmstes: Ist Maurizio, ihr Verlobter, Opfer des eigenen Familienclans geworden? Und wer wird der nächste sein? Die beiden Kommissare ermitteln in der feinen Gesellschaft und kommen erst voran, als es fast zu spät ist.
Marta Donato, ist Germanistin und Kunsthistorikerin. Sie wurde in München geboren, wo sie heute in einem Medienunternehmen arbeitet. Ihre zweite Heimat ist der Chiemgau. Und ihren Urlaub verbringt sie mit ihrer Familie fast ausschließlich in Italien, einem Land, das wie kein anderes reich ist an Schauplätzen für spannende Romane voller Atmosphäre.
Dass es die Autorin versteht, Flair und Thrill meisterlich zu verbinden, wissen auch die deutschen TV-Zuschauer, seit das ZDF ihren (unter dem Pseudonym Cristina Camera erschienenen) Italien-Krimi Die Gärten der Villa Sabrini für das Hauptabendprogramm verfilmte.
Die Moderation hat Uwe Kullnick
18 Minuten
Else Lasker-Schüler, geboren am 11. Februar 1869 in Elberfeld; gestorben am 22. Januar 1945 in Jerusalem, war eine deutsch-jüdische Dichterin des 20. Jahrhunderts. Darüber hinaus machte sie sich als Zeichnerin einen Namen und gilt als wichtige Vertreterin des deutschsprachigen Expressionismus (vgl. Literaturepochen), weshalb zahlreiche Werke Lasker-Schülers zur avangardistischen Moderne zählen.
Zu ihrem Œuvre zählen vor allem zahlreiche Gedichte, aber auch Werke in Prosa sowie einige Dramen. Häufige Motive in ihren Schriften sind das Gelobte Land und die Stadt Jerusalem sowie die Sehnsucht nach diesen Orten, wobei biblische Bilder mit individueller Exilerfahrung verknüpft werden.
Zu ihrem Œuvre zählen vor allem zahlreiche Gedichte, aber auch Werke in Prosa sowie einige Dramen. Häufige Motive in ihren Schriften sind das Gelobte Land und die Stadt Jerusalem sowie die Sehnsucht nach diesen Orten, wobei biblische Bilder mit individueller Exilerfahrung verknüpft werden.