Anmeldung Registrierung
Auto Hell Dunkel
Erweiterte Suche

Seelenfutter Archiv

312 Episoden
50 Minuten
Zum Ende des Kirchenjahres und in novemberlicher Stimmung stellt der Lyrik-Podcast zwei Gedichte von Klaus Groth vor. Der Großmeister gleichermaßen in plattdeutscher und hochdeutscher Sprache. Susanne Garsoffky und Friedemann Magaard sind aber des Plattdeutschen nicht kundig. Deshalb laden sie Nicole Knudsen ein, die Groths "Min Jehann" zur Jubiläumsfolge des Seelenfutters eingesendet hatte. Nicole nimmt die Hochdeutschen behutsam an die Hand und zeigt das Land der Grothschen Muttersprache. Großartig! Danke, Nicole! Dazu klingt das Groth-Gedicht "O wüsst ich doch den Weg zurück" sowie korrespondierende Psalmworte. Seelenfutter.    
35 Minuten
Beide Gedichte des aktuellen Lyrik-Podcasts Seelenfutter tragen denselben Titel: "Die Schwestern". Was bei Christian Morgenstern bewusst und gekonnt kantig und laut daherkommt, weil es um Krieg und Frieden geht, klingt bei Rainer Maria Rilke so filigran. Auch Kanonen und Glocken sind Schwestern... Susanne Garsoffky und Friedemann Magaard sind schwer begeistert von der Unterschiedlichkeit und gleichzeitigen Nähe. Sie setzen dazu Bibelworte aus dem Jakobus- und dem Galaterbrief. Ein nachdenkliches Friedens-Seelen-Futter. 
34 Minuten
Leise und freundlich klingt der Herbst im aktuellen Lyrik-Podcast, nur ein Hauch Melancholie lässt das "vorbei" erahnen. Richard Dehmels "Stiller Gang" hat Susanne Garsoffky und Friedemann Magaard verzaubert mit seinem zarten Ton. Georg Trakls "Verklärter Herbst" steht wie ein Ölgemälde daneben, satte Farben, kraftvoll, getrost. Das trägt durch den grauen Spätherbst, allemal in Verbindung mit Psalmworten: Eine Sonderportion Seelentrost im November. 
36 Minuten
Wahrheit und Erkenntnis und die ganz großen Worte. Vor allem aber: Wie das Wort ins Herz trifft. Und wie die Wahrheit überhaupt zu sagen ist. Susanne Garsoffky und Friedemann Magaard zumindest haben die Gedichte ins Herz getroffen: "Der Spruch" von Ernst Stadler, das den Mensch ins Wesentlich ruft, und Emily Dickinsons "Gedicht 1263", das von Wahrheit nur schräg spricht. Dazu gibt es Bibelworte, von scharfen Schwertern und göttlicher Torheit. Seelenfutter als energizer... 
34 Minuten
Es geht um Freundschaft, im neuen Seelenfutter, auch wenn sie kompliziert ist. Es geht um magische Momente und um Souveränität angesichts von Missgunst. Susanne Garsoffky und Friedemann Magaard bedenken die Kostbarkeiten vom hochmodernen Hugo von Hoffmannsthal und der außergewöhnlichen Barockdichterin Sibylla Schwarz, der "pommerschen Sappho". Dazu erklingen Bibelworte aus den Büchern Samuelis und dem Buch der Sprüche Salomonis. Seelenkost.  
36 Minuten
Können Herbstgedichte unterschiedlicher sein? Das Haiku "Herbstnacht" von Kobayashi Issa und Nietzsches "Im deutschen November" sind wie entfernteste Verwandte. Susanne Garsoffky und Friedemann Magaard spüren der japanischen Maximalreduktion ebenso nach wie der hochexpressiven Gestalt eines deutschen Lyrik- und Philosophie-Titans. Dazu zwei Psalmworte, die den lyrischen Texten noch eine neue Richtung verleihen können - Seelenfutter im stürmischen Herbst. 
36 Minuten
Einen Schritt zurücktreten, ein wenig Abstand suchen: Das hilft oft, den Blick auf das Ganze zu bekommen. Auch der visionäre Traum verschafft einen neuen Blick auf das Leben - nicht was ist, sondern was möglich ist. Davon handeln die Gedichte "DIES" von Pessoa und "Wenn der lahme Weber träumt" von Brentano, die Susanne Garsoffky und Friedemann Magaard in der aktuellen Seelenfutter-Folge vorstellen. Dazu setzen sie Bibelworte aus Psalm und Evangelium. 
37 Minuten
Prognosen seien schwierig, vor allem, wenn sie die Zukunft betreffen. Mag sein. Das Gedicht "Zukunft" vom "Vater" der sächsischen Dichterschule Georg Maurer wendet die Perspektive dazu enorm. Dazu stellen die Lyrik-Podcaster Susanne Garsoffky und Friedemann Magaard "Ich bin eines Singenden Stimme" von Erik Axel Kartfeldt und geben dem Zukunftsthema einen noch anderen Dreh. Verbunden mit Worten aus Psalm und Sprüchen Salomo - ein wahres Seelenfutter auf der Schwelle vom Heute zum Morgen. 
32 Minuten
Zwei sehr "teusche" Gedichte, aus einer Zeit, in der eine deutsche Nation noch nicht zu sehen war. Im Schatten des aktuellen Bundestagswahlergebnisses lesen sich Heines "Zur Beruhigung" und "An die Deutschen" von Hölderlin sehr besonders. Freiheit und Mut, und wenn es an beidem fehlt - das sind die Themen des aktuellen Lyrik-Podcast mit Susanne Garsoffky und Friedemann Magaard. Dazu klingen Worte über Freiheit und Mut vom Apostel Paulus.  (Ps: Ein technischer Defekt... die 79. Folge wurde NACH dem Wahlausgang nochmal neu produziert. Jetzt ohne "Bandsalat"
35 Minuten
Wir müssen über Liebe reden. Wiedermal. Ein romantisches Event von Christian Morgenstern und dazu ein stilles und untergründig nervöses Gegenstück von Rainer Marie Rilke. Susanne Garsoffky und Friedemann Magaard haben große Freude an diesen so unterschiedlichen Geschwistergedichten in der 78. Folge des Lyrik-Podcasts Seelenfutter.  Dazu Worte aus Ps 73 und Mt 13. Sehr zu Herzen gehend, dieses Seelenfutter...
36 Minuten
Ein Kaskaden-Gedicht des zeitgenössischen Hamburger Lyrikers Wolfgang Denkel und der Klassiker "Der römische Brunnen", in dem das Wasser kaskadisch von Ebene zu Ebene fließt - und was das mit Lebensreife und innerer Gelassenheit zu tun hat: Der aktuelle Lyrikpodcast Seelenfutter hat es in sich. Susanne Garsoffky und Friedemann positionieren dazu Bibelworte aus Joh 10 und Ps 141. Freude dabei!
36 Minuten
Zwei absolute Raritäten erklingen bei der 76. Folge des Lyrikpodcasts Seelenfutter. Wer von Helmina von Chezy und Georg Stolzenberg von nie etwas gehört hat - das ist keine bedrückende Bildungslücke. Susanne Garsoffky und Friedemann Magaard aber sind beglückt von diesem Fund und garantieren: Es lohnt sich sehr! Seelentrost vom Feinsten, zugleich aufregend und wohltuend.
32 Minuten
Zum Jubiläum haben Hörerinnen und Hörer die Gedichte des Lyrikpodcasts Seelenfutter ausgesucht. Susanne Garsoffky und Friedemann Magaard haben "An den Mond" vom Dichterfürsten Goethe und "Mondnacht" von Eichendorff ausgewählt, das Thomas Mann "Perle unter Perlen" genannt hat. Zwei Seelenschreichler, verbunden mit Bibelworten aus Matthäus 5 und Psalm 19.
38 Minuten
Wir müssen über die Liebe reden. Die aktuelle Folge vom Seelenfutter präsentiert gebrochene Liebesgedichte. Rene Oberholzers "Aufbruchstimmung" hält manchen Trugschluss bereit. Dagegen fordert "Rosen pflücken" von Johann Wilhelm Ludwig Gleim Vollgas. Susanne Garsoffky und Friedemann Magaard touchieren im 74. Lyrikpodcast die Grenzgebiete der Liebesgedichte. Dazu gibts Worte von Matthäus und den Psalmen. Über das Leben
38 Minuten
Liebesgedichte, aber was für welche!! Der persische Mystiker Hafis (14. Jh!) schöpft aus dem Vollen: Ein orientalisches Vollbad. Dagegen kommt "Kleines Gedichtchen" von Joachim Ringelnatz so zart und schüchtern daher. Susanne Garsoffky und Friedemann Magaard finden mal wieder: Wir müssen über Liebe reden! Weil das Seelenfutter ist. Verbunden mit dem Hohelied Salomo und dem berühmten Paulus-Liebeslied im Korintherbrief. 
Seelenfutter

Seelenfutter