PSYCHO & DOC Archiv
133 Episoden
1 Stunde 2 Minuten
„Nichts auf dieser Welt, das sich zu haben lohnt, fällt einem in den Schoß!“ Das wusste schon Bob Kelso aus der Serie Scrubs. Um unsere Ziele zu erreichen brauchen, wir nicht nur einen guten Plan, sondern auch eine gehörige Portion Willenskraft. Roy Baumeister fand aber heraus, dass Menschen, die leckeren Schokokeksen wiederstehen müssen danach weniger Durchhaltevermögen beim Lösen eines Puzzles zeigten und kam zu dem Schluss, dass unsere Willenskraft eine limitierte Ressource ist. Welche psychologischen Tricks es dennoch gibt euren Schweinehund zu überlisten und ob ihr dafür eine angesagte „morning routine“ braucht, erfahrt ihr in dieser Folge.
__[Infos und Quellen für Streber]
Studie von Roy Baumeister zu Schokokeksen, Radieschen und Willenskraft: Baumeister, R. F., Bratslavsky, E., Muraven, M., & Tice, D. M. (1998). Ego depletion: Is the active self a limited resource?. Journal of personality and social psychology, 74(5), 1252.
Studie 66 Tage bis zur Gewohnheit: Lally, P., Van Jaarsveld, C. H., Potts, H. W., & Wardle, J. (2010). How are habits formed: Modelling habit formation in the real world. European journal of social psychology, 40(6), 998-1009.
__[Unnützes]
Bob Kelso aus Scrubs: https://www.youtube.com/watch?v=UPhxkBN-28o
__[Infos und Quellen für Streber]
Studie von Roy Baumeister zu Schokokeksen, Radieschen und Willenskraft: Baumeister, R. F., Bratslavsky, E., Muraven, M., & Tice, D. M. (1998). Ego depletion: Is the active self a limited resource?. Journal of personality and social psychology, 74(5), 1252.
Studie 66 Tage bis zur Gewohnheit: Lally, P., Van Jaarsveld, C. H., Potts, H. W., & Wardle, J. (2010). How are habits formed: Modelling habit formation in the real world. European journal of social psychology, 40(6), 998-1009.
__[Unnützes]
Bob Kelso aus Scrubs: https://www.youtube.com/watch?v=UPhxkBN-28o
1 Stunde 4 Minuten
Träume nicht dein Leben…oder doch?
„Wenn du wüsstest, du könntest nicht scheitern, was würdest du tun?“ fragte uns Felix schon in den letzten Folgen. Ist der Schlüssel zum Erfolg also nur daran zu glauben, dass wir es schaffen? Liest man in Ratgebern und hört sich Erfolgsgeschichten von Stars an, hört man immer wieder: Du musst an dich glauben! Visualisiere dein Ziel! Bastel doch mal ein Vision-Board! Aber reicht das wirklich aus? Was sagt die Wissenschaft dazu? Wir stellen euch heute eine Methode vor, die über das positive Träumen hinausgeht: WOOP. Das klingt zwar nicht schlauer als „Vision-Board“, ist aber wissenschaftlich geprüft. Was dieser komische Begriff soll und wie ihr auch eure Träume woopen könnt, erfahrt ihr in dieser Folge.
__[Infos und Quellen für Streber]
*Mehr zu WOOP: http://woopmylife.org/
„Wenn du wüsstest, du könntest nicht scheitern, was würdest du tun?“ fragte uns Felix schon in den letzten Folgen. Ist der Schlüssel zum Erfolg also nur daran zu glauben, dass wir es schaffen? Liest man in Ratgebern und hört sich Erfolgsgeschichten von Stars an, hört man immer wieder: Du musst an dich glauben! Visualisiere dein Ziel! Bastel doch mal ein Vision-Board! Aber reicht das wirklich aus? Was sagt die Wissenschaft dazu? Wir stellen euch heute eine Methode vor, die über das positive Träumen hinausgeht: WOOP. Das klingt zwar nicht schlauer als „Vision-Board“, ist aber wissenschaftlich geprüft. Was dieser komische Begriff soll und wie ihr auch eure Träume woopen könnt, erfahrt ihr in dieser Folge.
__[Infos und Quellen für Streber]
*Mehr zu WOOP: http://woopmylife.org/
53 Minuten
Psycho und Doc machen den ganzen Januar einen auf Ratgeber und stellen euch die besten Tipps und Tricks aus der psychologischen Wissenschaft vor, wie ihr eure Ziele besser erreichen könnt. In dieser Folge geht es darum wie ihr eure Ziele am besten formuliert und mit welchen Zielformulierungen das Scheitern schon vorprogrammiert ist. Im übrigen gilt das nicht nur für Ziele getreu dem Motto "besser schneller weiter", sondern auch langsamer, erholter, geduldiger, menschlicher, umweltfreundlicher oder auch dafür sich einfach mal keine Ziele zu setzen.
Psychologie, Medizin und Gesundheit
Psychologie, Medizin und Gesundheit
1 Stunde 5 Minuten
Passend zum Jahreswechsel geht es den ganzen Januar um das Thema Vorsätze und Ziele. Warum es psychologisch gesehen so schwierig ist Neujahrsvorsätze einzuhalten und warum wir uns ausgerechnet den 1.1. dafür ausgucken, erörtern Psycho und Doc in der wohl laberlastigsten Folge voller persönlicher Anekdoten, wiederentdeckter Lebensträume und - fast schon - mehr Meinungen als Fakten. Aber keine Sorge, in den nächsten Folgen geht es wie gewohnt weiter mit psychologischen Studien, Modellen und vor allem jeder Menge PsycAdvices wie ihr eure Ziele tatsächlich erreichen könnt.
Psychologie, Medizin und Gesundheit
Psychologie, Medizin und Gesundheit
40 Minuten
Frohe Weihnachten, liebe Psychos! Auch zum Weihnachtsfest sind Psycho und Doc für euch da und packen mit euch die interessantesten Studien zum Thema Geschenke aus. Freut euch auf die Weihnachtsedition: „Geben ist seliger denn Nehmen“. An dieser Stelle auch ein großes Danke an alle Zuhörer, habt wunderbare Weihnachtstage!
Eure Weihnachtspost an uns geht an: doc.felix auf Instagram.
__[Infos und Quellen für Streber]
Studie 1 mit den vielen kleinen Studien: Dunn, E. W., Aknin, L. B., & Norton, M. I. (2008). Spending money on others promotes happiness. Science, 319(5870), 1687-1688.
Studie 2: Howard, D. J. (1992). Gift‐Wrapping Effects on Product Attitudes: A Mood‐Biasing Explanation. Journal of Consumer Psychology, 1(3), 197-223.
Eure Weihnachtspost an uns geht an: doc.felix auf Instagram.
__[Infos und Quellen für Streber]
Studie 1 mit den vielen kleinen Studien: Dunn, E. W., Aknin, L. B., & Norton, M. I. (2008). Spending money on others promotes happiness. Science, 319(5870), 1687-1688.
Studie 2: Howard, D. J. (1992). Gift‐Wrapping Effects on Product Attitudes: A Mood‐Biasing Explanation. Journal of Consumer Psychology, 1(3), 197-223.
36 Minuten
Winterdepression und Winterblues (3/3).
Im dritten Teil zum Thema Winter schauen wir uns das Licht genauer an. Was macht Licht mit uns Menschen? Wofür ist es wichtig? Und kann Lichttherapie bei (Winter-) Depression wirklich helfen?
Schreibt uns auf Insta: doc.felix
__[Angeberwissen]
*Vitamin D = streng genommen kein richtiges Vitamin, da der Körper bei ausreichender Sonnenbestrahlung den Großteil des benötigten Vitamins selber produzieren kann. Richtige Angeber bezeichnen Vitamin D also als Prohormon (Vorstufe eines Hormons). Um Vitamin D selbst herzustellen, braucht der Körper das Sonnenlicht; genauer: die UV-B-Strahlen der Sonne auf der Haut.
__[Infos und Quellen für Streber]
*Studie aus der Folge: Lam, R. W., Levitt, A. J., Levitan, R. D., Michalak, E. E., Cheung, A. H., Morehouse, R., ... & Tam, E. M. (2016). Efficacy of bright light treatment, fluoxetine, and the combination in patients with nonseasonal major depressive disorder: a randomized clinical trial. JAMA psychiatry, 73(1), 56-63.
*Mehr zum Thema Lichttherapie und Winterdepression: http://www.rosenfluh.ch/media/psychiatrie-neurologie/2008/01/Lichttherapie-nicht-nur-bei-Winterdepression.pdf
Im dritten Teil zum Thema Winter schauen wir uns das Licht genauer an. Was macht Licht mit uns Menschen? Wofür ist es wichtig? Und kann Lichttherapie bei (Winter-) Depression wirklich helfen?
Schreibt uns auf Insta: doc.felix
__[Angeberwissen]
*Vitamin D = streng genommen kein richtiges Vitamin, da der Körper bei ausreichender Sonnenbestrahlung den Großteil des benötigten Vitamins selber produzieren kann. Richtige Angeber bezeichnen Vitamin D also als Prohormon (Vorstufe eines Hormons). Um Vitamin D selbst herzustellen, braucht der Körper das Sonnenlicht; genauer: die UV-B-Strahlen der Sonne auf der Haut.
__[Infos und Quellen für Streber]
*Studie aus der Folge: Lam, R. W., Levitt, A. J., Levitan, R. D., Michalak, E. E., Cheung, A. H., Morehouse, R., ... & Tam, E. M. (2016). Efficacy of bright light treatment, fluoxetine, and the combination in patients with nonseasonal major depressive disorder: a randomized clinical trial. JAMA psychiatry, 73(1), 56-63.
*Mehr zum Thema Lichttherapie und Winterdepression: http://www.rosenfluh.ch/media/psychiatrie-neurologie/2008/01/Lichttherapie-nicht-nur-bei-Winterdepression.pdf
36 Minuten
Winterdepression und Winterblues (2/3).
In der zweiten Folge zum Thema Winter geht es um den circadianen Rhythmus, um das Stresshormon Cortisol und es gibt einige Tipps und Tricks wie ihr euch den Winter versüßen könnt und dem Winterblues die Stirn bietet.
Schreibt uns auf Insta: doc.felix
__[Angeberwissen]
*circadianer/ zirkadianer Rhythmus (oder: circadiane Rhythmik) = „innere Uhr“; 24 Std-Rhythmus des Körpers für verschiedene organische Vorgänge. Der wichtigste zirkadiane Rhythmus ist der Schlaf-Wach-Rhythmus.
*Cortisol = „Stresshormon“, wird pulsatil (schubweise, also nicht kontinuierlich) ausgeschüttet. Cortisol wird nicht nur bei negativen, stressigen Ereignissen ausgeschüttet, sondern hilft uns morgens auch wach zu werden und aufzustehen. Morgens ist das Cortisollevel am höchsten.
*Endokrinologie = easy übersetzt: „Lehre von den Hormonen“.
*Refraiming = etwas in einen neuen „Rahmen“ stellen = positive Umdeutung/ Neubewertung einer Situation. Bsp: „So ein schlechtes, kaltes, ungemütliches Wetter“ wird zu „Tolles Wetter, um sich auf die Couch zu kuscheln, Tee zu trinken und die Lieblingsserie zu schauen, ohne dass die Sonne auf dem Fernseher reflektiert“.
In der zweiten Folge zum Thema Winter geht es um den circadianen Rhythmus, um das Stresshormon Cortisol und es gibt einige Tipps und Tricks wie ihr euch den Winter versüßen könnt und dem Winterblues die Stirn bietet.
Schreibt uns auf Insta: doc.felix
__[Angeberwissen]
*circadianer/ zirkadianer Rhythmus (oder: circadiane Rhythmik) = „innere Uhr“; 24 Std-Rhythmus des Körpers für verschiedene organische Vorgänge. Der wichtigste zirkadiane Rhythmus ist der Schlaf-Wach-Rhythmus.
*Cortisol = „Stresshormon“, wird pulsatil (schubweise, also nicht kontinuierlich) ausgeschüttet. Cortisol wird nicht nur bei negativen, stressigen Ereignissen ausgeschüttet, sondern hilft uns morgens auch wach zu werden und aufzustehen. Morgens ist das Cortisollevel am höchsten.
*Endokrinologie = easy übersetzt: „Lehre von den Hormonen“.
*Refraiming = etwas in einen neuen „Rahmen“ stellen = positive Umdeutung/ Neubewertung einer Situation. Bsp: „So ein schlechtes, kaltes, ungemütliches Wetter“ wird zu „Tolles Wetter, um sich auf die Couch zu kuscheln, Tee zu trinken und die Lieblingsserie zu schauen, ohne dass die Sonne auf dem Fernseher reflektiert“.
31 Minuten
Winterdepression und Winterblues (1/3).
Es ist dunkel, es ist kalt, draußen wird es ungemütlich. Das geht an uns nicht spurlos vorbei. Viele Menschen fühlen sich im Winter müder oder haben weniger Energie und Antrieb als im Sommer. Woher kommt das? Was können wir tun? Und haben wir jetzt alle eine Winterdepression? Das perfekte Thema für Psycho und Doc. Nicht nur weil ihr euch das Thema gewünscht habt, sondern weil es mal wieder zeigt, wie sehr Medizin und Psychologie miteinander zusammenhängen. Freut euch auf drei Folgen zum Thema Winterdepression.
Schreibt uns auf Insta: doc.felix
__[Angeberwissen]
*Winterdepression = saisonal affektive Depression (Englisch: Seasonal Affective Disorder = SAD).
*Melatonin = “Schlaf”-Hormon, welches den Tag-Nacht-Rhythmus beeinflusst; Produktion von Melatonin steigt bei Dunkelheit.
*Tremor = medizinische Begriff für Muskelzittern.
Es ist dunkel, es ist kalt, draußen wird es ungemütlich. Das geht an uns nicht spurlos vorbei. Viele Menschen fühlen sich im Winter müder oder haben weniger Energie und Antrieb als im Sommer. Woher kommt das? Was können wir tun? Und haben wir jetzt alle eine Winterdepression? Das perfekte Thema für Psycho und Doc. Nicht nur weil ihr euch das Thema gewünscht habt, sondern weil es mal wieder zeigt, wie sehr Medizin und Psychologie miteinander zusammenhängen. Freut euch auf drei Folgen zum Thema Winterdepression.
Schreibt uns auf Insta: doc.felix
__[Angeberwissen]
*Winterdepression = saisonal affektive Depression (Englisch: Seasonal Affective Disorder = SAD).
*Melatonin = “Schlaf”-Hormon, welches den Tag-Nacht-Rhythmus beeinflusst; Produktion von Melatonin steigt bei Dunkelheit.
*Tremor = medizinische Begriff für Muskelzittern.
40 Minuten
Angst Teil 4
Solltest du wirklich unter einer pathologischen Angststörung leiden, solltest du zu einem Arzt gehen. Diese Folge richtet sich an die ganz normale Angst, die jeder von uns manchmal hat. Generell solltest du allerdings die komplette Reihe "Angst" von Anfang hören, optional sogar noch mit den Basic Emotionen.
Psychologie und Medizin
Solltest du wirklich unter einer pathologischen Angststörung leiden, solltest du zu einem Arzt gehen. Diese Folge richtet sich an die ganz normale Angst, die jeder von uns manchmal hat. Generell solltest du allerdings die komplette Reihe "Angst" von Anfang hören, optional sogar noch mit den Basic Emotionen.
Psychologie und Medizin
42 Minuten
Angst Teil 3
Der Teufelskreis der Angst
In der dritten Folge zum Thema Angst, geht es weiter um Entstehung und Aufrechterhaltung von Angst. Wir hauen in dieser Folge nicht nur eine Menge Angeberwissen in Form von schlau klingenden Fachbegriffen raus, sondern geben auch erste Ideen mit wie ihr aus dem Teufelskreis der Angst ausbrechen könnt und in eure eigene Engelsspirale gelangt.
__[Angeberwissen]
*Inflationseffekt = Frühere intensive Angstreaktion (z.B. Trauma) erleichtert spätere Konditionierung von Angstreaktionen an ganz andere Stimuli.
*Latente Hemmung = Frühere positive Erfahrung mit dem konditionierten Stimulus erschweren Konditionierbarkeit. Beispiel: Wenn man als Kind Ratten als Haustiere hatte, wird man eher keine Angst davor entwickeln.
*Preparedness-Annahme = evolutionär bedingt entwickelt man vor bestimmten Stimuli eher Angst (z.B. eher Angst vor Schlangen als vor Knöpfen).
*Modelllernen = Man lernt durch Beobachten. Beispiel: Kinder, die häufig beobachten, wie ihre Mutter Angst vor Spinnen zeigt, lernen ebenfalls dieses Verhalten und entwickeln eher auch eine Angst vor Spinnen.
* = Aufmerksamkeitsbias = verstärkte Aufmerksamkeit für Gefahren.
* = Interpretationsbias = mehrdeutige Situationen werden eher als bedrohlich interpretiert.
__[Infos und Quellen für Streber]
*Mehr zum Teufelskreis der Angst: https://www.panikattacken-info.de/teufelskreis-der-angst-angstkreislauf/
Der Teufelskreis der Angst
In der dritten Folge zum Thema Angst, geht es weiter um Entstehung und Aufrechterhaltung von Angst. Wir hauen in dieser Folge nicht nur eine Menge Angeberwissen in Form von schlau klingenden Fachbegriffen raus, sondern geben auch erste Ideen mit wie ihr aus dem Teufelskreis der Angst ausbrechen könnt und in eure eigene Engelsspirale gelangt.
__[Angeberwissen]
*Inflationseffekt = Frühere intensive Angstreaktion (z.B. Trauma) erleichtert spätere Konditionierung von Angstreaktionen an ganz andere Stimuli.
*Latente Hemmung = Frühere positive Erfahrung mit dem konditionierten Stimulus erschweren Konditionierbarkeit. Beispiel: Wenn man als Kind Ratten als Haustiere hatte, wird man eher keine Angst davor entwickeln.
*Preparedness-Annahme = evolutionär bedingt entwickelt man vor bestimmten Stimuli eher Angst (z.B. eher Angst vor Schlangen als vor Knöpfen).
*Modelllernen = Man lernt durch Beobachten. Beispiel: Kinder, die häufig beobachten, wie ihre Mutter Angst vor Spinnen zeigt, lernen ebenfalls dieses Verhalten und entwickeln eher auch eine Angst vor Spinnen.
* = Aufmerksamkeitsbias = verstärkte Aufmerksamkeit für Gefahren.
* = Interpretationsbias = mehrdeutige Situationen werden eher als bedrohlich interpretiert.
__[Infos und Quellen für Streber]
*Mehr zum Teufelskreis der Angst: https://www.panikattacken-info.de/teufelskreis-der-angst-angstkreislauf/
38 Minuten
Angst Teil 2
Manchmal fühlen wir uns unseren Ängsten ausgeliefert: Die Angst kommt aus dem Nichts und wir können nichts dagegen tun. Ist das wirklich so? Warum Angst in gewisser Weise auch erlernbar ist und wie Ängste entstehen besprechen Psycho und Doc in dieser Folge.
__[Angeberwissen]
*Zwei-Faktoren-Modell = lernpsychologisches Modell; beschreibt wie Angst durch Konditionierung entsteht und aufrechterhalten wird.
__[Infos und Quellen für Streber]
*Mehr zum Zwei-Faktoren-Modell: https://dr-elze.de/zwei-faktoren-theorie-mowrer
*Mehr zum kleinen Albert: http://www.little-albert-experiment.de/
Manchmal fühlen wir uns unseren Ängsten ausgeliefert: Die Angst kommt aus dem Nichts und wir können nichts dagegen tun. Ist das wirklich so? Warum Angst in gewisser Weise auch erlernbar ist und wie Ängste entstehen besprechen Psycho und Doc in dieser Folge.
__[Angeberwissen]
*Zwei-Faktoren-Modell = lernpsychologisches Modell; beschreibt wie Angst durch Konditionierung entsteht und aufrechterhalten wird.
__[Infos und Quellen für Streber]
*Mehr zum Zwei-Faktoren-Modell: https://dr-elze.de/zwei-faktoren-theorie-mowrer
*Mehr zum kleinen Albert: http://www.little-albert-experiment.de/
42 Minuten
Jeder hat vor irgendetwas Angst. Ab wann deine Angst vor Spinnen zur echten Phobie wird und was genau in unserem Körper abgeht, wenn wir Angst haben erklären euch Psycho und Doc.
__[Angeberwissen]
Refraiming = positive Neubewertung der gleichen Situation/ Eigenschaft/ etc. Bsp: Es regnet – so ein mieses Wetter wird zu: Es regnet – ein toller Tag für einen gemütlichen Abend auf der Couch
Pathologisches Refraiming = Lustige/komische Neubewertung der gleichen Situation/Eigenschaft/ etc.
__[Angeberwissen]
Refraiming = positive Neubewertung der gleichen Situation/ Eigenschaft/ etc. Bsp: Es regnet – so ein mieses Wetter wird zu: Es regnet – ein toller Tag für einen gemütlichen Abend auf der Couch
Pathologisches Refraiming = Lustige/komische Neubewertung der gleichen Situation/Eigenschaft/ etc.
40 Minuten
Emotionen (2/2)
Was hat die Serie „Lie to me“ mit dem Disney-Film „Alles steht Kopf“ zu tun und warum geht es bei Psycho und Doc auf einmal nur noch um Film und Fernsehen? So viel sei verraten: Einer der wichtigsten Emotionsforscher hat in beiden Produktionen mitgewirkt. Was wir von ihm und seinen sogenannten Basisemotionen lernen können, hört ihr in dieser Folge.
__[Infos und Quellen für Streber]
Paul Ekman entlarvt Lügen durch Microexpressions: https://www.youtube.com/watch?v=gAIg4baVhDk
Bilder zu den Basisemotionen, sowie Infos zur Studie: https://www.paulekman.com/resources/universal-facial-expressions/
Studie: Ekman, P., & Friesen, W. V. (1971). Constants across cultures in the face and emotion. Journal of personality and social psychology, 17(2), 124.
Was hat die Serie „Lie to me“ mit dem Disney-Film „Alles steht Kopf“ zu tun und warum geht es bei Psycho und Doc auf einmal nur noch um Film und Fernsehen? So viel sei verraten: Einer der wichtigsten Emotionsforscher hat in beiden Produktionen mitgewirkt. Was wir von ihm und seinen sogenannten Basisemotionen lernen können, hört ihr in dieser Folge.
__[Infos und Quellen für Streber]
Paul Ekman entlarvt Lügen durch Microexpressions: https://www.youtube.com/watch?v=gAIg4baVhDk
Bilder zu den Basisemotionen, sowie Infos zur Studie: https://www.paulekman.com/resources/universal-facial-expressions/
Studie: Ekman, P., & Friesen, W. V. (1971). Constants across cultures in the face and emotion. Journal of personality and social psychology, 17(2), 124.
1 Stunde 12 Minuten
Im zweiten Teil zum Kinofilm Joker stellen wir uns die Fragen: Wie wird Arthur Fleck zum Super-Schurken Joker? Und wie hätte man das verhindern können? Psycho und Doc betrachten aus psychologisch-medizinischem Blickwinkel die Geschichte des Jokers und zeigen euch die kritischen Punkte auf. Hätten wir das grausige Morden verhindern können, wenn Arthur Fleck zu uns in die Beratung gekommen wäre?
ACHTUNG !!! SPOILER-ALARM!!!
Wer den Film Joker noch sehen will, sollte sich diese Folge erst später anhören.
Psychologie und Medizin
ACHTUNG !!! SPOILER-ALARM!!!
Wer den Film Joker noch sehen will, sollte sich diese Folge erst später anhören.
Psychologie und Medizin
49 Minuten
Diagnostik - Ein psychologisches Gutachten
Der Joker begeistert und schockiert gerade die deutschen Kinos und geht natürlich auch an Psycho und Doc nicht vorbei. Und alle Fragen sich: Was ist da eigentlich los mit dem Joker (gespielt von Joaquin Phoenix), dem mordenden Erzfeind von Batman? Ist er ein kranker Psychopath? Passt der Begriff überhaupt oder leidet Arthur Fleck an anderen psychischen Störungen? In Folge 1 führen wir eine umfassende psychologische Diagnostik des Jokers durch. Viel Spaß beim Hören des diagnostischen Gutachtens!
[Quellen und Infos für Streber] Alle psychischen Störungen lassen sich im ICD 10 nachlesen. *Kapitel zu Personlichkeitsstörungen (u. a. Dissoziale Persönlichkeitsstörung): https://www.icd-code.de/icd/code/F60.2.html
*Schizophrenie: https://www.icd-code.de/icd/code/F20-F29.html
Der Joker begeistert und schockiert gerade die deutschen Kinos und geht natürlich auch an Psycho und Doc nicht vorbei. Und alle Fragen sich: Was ist da eigentlich los mit dem Joker (gespielt von Joaquin Phoenix), dem mordenden Erzfeind von Batman? Ist er ein kranker Psychopath? Passt der Begriff überhaupt oder leidet Arthur Fleck an anderen psychischen Störungen? In Folge 1 führen wir eine umfassende psychologische Diagnostik des Jokers durch. Viel Spaß beim Hören des diagnostischen Gutachtens!
[Quellen und Infos für Streber] Alle psychischen Störungen lassen sich im ICD 10 nachlesen. *Kapitel zu Personlichkeitsstörungen (u. a. Dissoziale Persönlichkeitsstörung): https://www.icd-code.de/icd/code/F60.2.html
*Schizophrenie: https://www.icd-code.de/icd/code/F20-F29.html