Podcaster
Episoden
28.07.2026
1 Stunde 3 Minuten
Babbeln mit Meddi Müller
Wenn jemand mit einem Bein in der Feuerwache und mit dem anderen im Verlagsbüro steht, dann passt er perfekt an unseren Tresen. Meddi Müller – Frankfurter Original, Jahrgang 1970, im Hauptberuf Feuerwehrmann und nebenher (nun ja, »neben« ist relativ) Autor, (Ex-)Verleger, Podcaster und Bühnenmensch – hat sich durch die Schwingtüren gewagt. Und er hat einiges mitgebracht: einen Stapel eigener Bücher, zwei Podcasts und desillusionierende Feuerwehr-Momente (vor allem für Carin).
Carin und Christian wollten wissen, wie das alles zusammenpasst: Warum bezeichnet er sich selbst als »Knorrkopp« und »Dummbabbler«? Wie viel Feuerwehr steckt am Ende in seinen Geschichten? Wie wird man vom Autor zum Verleger? Und wie kriegt man Größen wie Daniel Holbe, Badesalz oder Tim Frühling zwischen zwei Buchdeckel? Es geht um Einsätze, die man nicht mehr loswird, um die Kunst der kurzen Form, um die Eintracht (Leidenschaft oder Leidensweg?) – und ganz nebenbei klärt sich, wann dieser Mann eigentlich schläft.
Ein Heimspiel im wahrsten Sinne: Frankfurterin trifft Frankfurter Original. Viel Spaß! Erwähnte Bücher:
Meddi Müller: Der Weg nach Sevilla Meddi Müller: Und Ihr denkt, es ist alles in Ordnung Ein Viertelstündchen Frankfurt – mit Beiträgen u. a. von Daniel Holbe, Badesalz und Tim Frühling Meddis Links:
Webseite: https://meddimueller.de/ Shop: https://meddi-mueller.sumupstore.com/ Facebook: https://facebook.com/meddi.muller Instagram: https://www.instagram.com/meddi_muller/ Podcasts:
»Im Podcastsumpf« »Buchgebabbel«
Carin war übrigens auch bei Meddi zum Gegenbesuch. Diese Folge könnt ihr hier hören.
Wenn jemand mit einem Bein in der Feuerwache und mit dem anderen im Verlagsbüro steht, dann passt er perfekt an unseren Tresen. Meddi Müller – Frankfurter Original, Jahrgang 1970, im Hauptberuf Feuerwehrmann und nebenher (nun ja, »neben« ist relativ) Autor, (Ex-)Verleger, Podcaster und Bühnenmensch – hat sich durch die Schwingtüren gewagt. Und er hat einiges mitgebracht: einen Stapel eigener Bücher, zwei Podcasts und desillusionierende Feuerwehr-Momente (vor allem für Carin).
Carin und Christian wollten wissen, wie das alles zusammenpasst: Warum bezeichnet er sich selbst als »Knorrkopp« und »Dummbabbler«? Wie viel Feuerwehr steckt am Ende in seinen Geschichten? Wie wird man vom Autor zum Verleger? Und wie kriegt man Größen wie Daniel Holbe, Badesalz oder Tim Frühling zwischen zwei Buchdeckel? Es geht um Einsätze, die man nicht mehr loswird, um die Kunst der kurzen Form, um die Eintracht (Leidenschaft oder Leidensweg?) – und ganz nebenbei klärt sich, wann dieser Mann eigentlich schläft.
Ein Heimspiel im wahrsten Sinne: Frankfurterin trifft Frankfurter Original. Viel Spaß! Erwähnte Bücher:
Meddi Müller: Der Weg nach Sevilla Meddi Müller: Und Ihr denkt, es ist alles in Ordnung Ein Viertelstündchen Frankfurt – mit Beiträgen u. a. von Daniel Holbe, Badesalz und Tim Frühling Meddis Links:
Webseite: https://meddimueller.de/ Shop: https://meddi-mueller.sumupstore.com/ Facebook: https://facebook.com/meddi.muller Instagram: https://www.instagram.com/meddi_muller/ Podcasts:
»Im Podcastsumpf« »Buchgebabbel«
Carin war übrigens auch bei Meddi zum Gegenbesuch. Diese Folge könnt ihr hier hören.
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14.07.2026
35 Minuten
Lesefest Parkbank Poet:innen
Seltenes Ereignis: Carin und Christian sind gleichzeitig am selben Ort und sprechen dort auch miteinander – zum Teil sogar in ein Mikrofon! Beim Lesefest Parkbank Poet:innen am 4. Juli in Berlin-Friedrichshagen fand dieses rare Intermezzo der Saloon-Geschichte statt. Was an diesem Tag alles passiert ist – und vor allem, was nicht (Spoiler: ein Teil des Tresenteams hatte keine Bücher) – davon geht es in dieser erschreckend kurzen Folge. Aber dafür mit O-Tönen aus freier Natur.
Außerdem gibt’s Einblicke und Ausblicke auf Appletree Murders 2! Erwähntes Buch:
C.C. Ravenmiller: Appletree Murders – Frevel, Fehde und Frequenzen
Viel Spaß!
Seltenes Ereignis: Carin und Christian sind gleichzeitig am selben Ort und sprechen dort auch miteinander – zum Teil sogar in ein Mikrofon! Beim Lesefest Parkbank Poet:innen am 4. Juli in Berlin-Friedrichshagen fand dieses rare Intermezzo der Saloon-Geschichte statt. Was an diesem Tag alles passiert ist – und vor allem, was nicht (Spoiler: ein Teil des Tresenteams hatte keine Bücher) – davon geht es in dieser erschreckend kurzen Folge. Aber dafür mit O-Tönen aus freier Natur.
Außerdem gibt’s Einblicke und Ausblicke auf Appletree Murders 2! Erwähntes Buch:
C.C. Ravenmiller: Appletree Murders – Frevel, Fehde und Frequenzen
Viel Spaß!
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30.06.2026
1 Minute
Heute im Saloon: Heike Stepprath alias Frau Goethe liest
Aufregender und seltener Besuch heute im Saloon! Heike Stepprath, besser bekannt unter ihrem Blognamen »Frau Goethe liest« hat sich durch die Schwingtüren an den Tresen gewagt. Zur großen Freude der Saloon-Crew, denn Buchbloggerinnen und -blogger sind zwar die Lebensader, die die Buchbranche am Laufen hält, aber häufig recht mikrofonscheu. Nicht so Heike – die übrigens selbst seit vielen Jahren podcastet – und schon seit den frühen 2000er Jahren über Bücher bloggt. Carin und Christian wollten es ganz genau wissen: Wie läuft es mit dem Zusammenhalt in der Buchbubble und gibt es vielleicht einen geheimen Code bei Rezensionen? *Kleiner Hinweis in eigener Sache: Wir möchten uns für nicht ganz so perfekte Audio-Qualität bei Carin entschuldigen – ihr Mikro hatte ausgerechnet im Interview schlapp gemacht. Dafür hatte Christian einen erhöhten Redeanteil, was ja auch immer schön ist, und außerdem sollte es ja vor allem um Heikes Aussagen gehen. * Erwähnte Bücher:
Alexandra Potter: Freundschaft ist wie Liebe mit Verstand C.C. Ravenmiller: Die fünfte Wahrheit – Geister der See Heikes Links:
Webseite: https://fraugoetheliest.wordpress.com/ Podcast: https://fraugoetheliest.wordpress.com/podcast-fraugoetheliest/ Instagram: https://www.instagram.com/frau.goethe.liest/
Ozeanschwimmerin bei Frau Goethe liest
Lesefest Parkbankpoet:innen https://www.parkbank-poetinnen.de/
Aufregender und seltener Besuch heute im Saloon! Heike Stepprath, besser bekannt unter ihrem Blognamen »Frau Goethe liest« hat sich durch die Schwingtüren an den Tresen gewagt. Zur großen Freude der Saloon-Crew, denn Buchbloggerinnen und -blogger sind zwar die Lebensader, die die Buchbranche am Laufen hält, aber häufig recht mikrofonscheu. Nicht so Heike – die übrigens selbst seit vielen Jahren podcastet – und schon seit den frühen 2000er Jahren über Bücher bloggt. Carin und Christian wollten es ganz genau wissen: Wie läuft es mit dem Zusammenhalt in der Buchbubble und gibt es vielleicht einen geheimen Code bei Rezensionen? *Kleiner Hinweis in eigener Sache: Wir möchten uns für nicht ganz so perfekte Audio-Qualität bei Carin entschuldigen – ihr Mikro hatte ausgerechnet im Interview schlapp gemacht. Dafür hatte Christian einen erhöhten Redeanteil, was ja auch immer schön ist, und außerdem sollte es ja vor allem um Heikes Aussagen gehen. * Erwähnte Bücher:
Alexandra Potter: Freundschaft ist wie Liebe mit Verstand C.C. Ravenmiller: Die fünfte Wahrheit – Geister der See Heikes Links:
Webseite: https://fraugoetheliest.wordpress.com/ Podcast: https://fraugoetheliest.wordpress.com/podcast-fraugoetheliest/ Instagram: https://www.instagram.com/frau.goethe.liest/
Ozeanschwimmerin bei Frau Goethe liest
Lesefest Parkbankpoet:innen https://www.parkbank-poetinnen.de/
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16.06.2026
1 Stunde 4 Minuten
British Vibes
Man kann der Saloon-Crew wohl mit Fug und Recht eine gewisse Affinität zu den britischen Inseln nicht ganz absprechen. »Appletree Murders« spielt in Cornwall, Ordo Draconis in Schottland und in Wales (bzw. in den Büchern der beiden anderen Kolleginnen in Cornwall und Irland), Carin hat ein ganzes schottisches Dorf erfunden und Christian hat Pläne. Viele Pläne.
Also ist es nicht weiter verwunderlich, dass sich beide parallel, aber unabhängig voneinander zum Urlauben nach Großbritannien verziehen – ähnlich wie im letzten Jahr. Diesmal war es jedoch Christian, der ausführlich durch Schottland gereist ist, während sich Carin den Süden vorgenommen hat. Leider nicht sehr ausführlich. Genau genommen – aus traurigen Gründen – nur knapp drei Tage lang. Aber das reichte für einige Schlösser, der Feststellung, wie unfassbar selbstmörderisch die englische Wildtierpopulation ist, und der Erkenntnis, dass sie wohl eine junge Seele ist – oder schlicht ignorant. Stonehenge? Been there, done that. Christian dagegen ist tief in die schottische Kultur eingestiegen und hoch auf etliche Gipfel geklettert. Er hat die schottische Agatha Christie entdeckt und sich auf die Suche nach etlichen anderen literarischen Schauplätzen gemacht. Erwähnte Bücher:
Josephine Tey: Alibi für einen König Ian Rankin: Knots and Crosses Lilly Labord: 13: Scriptorian Wynd C.C. Ravenmiller: Ordo Draconis 2 – Prophezeiung Charlotte McGregor: Highland Happiness – Die Sternwarte von Kirkby Charlotte Tarnowski: Die Ozeanschwimmerin Ken Follet: Stonehenge
Man kann der Saloon-Crew wohl mit Fug und Recht eine gewisse Affinität zu den britischen Inseln nicht ganz absprechen. »Appletree Murders« spielt in Cornwall, Ordo Draconis in Schottland und in Wales (bzw. in den Büchern der beiden anderen Kolleginnen in Cornwall und Irland), Carin hat ein ganzes schottisches Dorf erfunden und Christian hat Pläne. Viele Pläne.
Also ist es nicht weiter verwunderlich, dass sich beide parallel, aber unabhängig voneinander zum Urlauben nach Großbritannien verziehen – ähnlich wie im letzten Jahr. Diesmal war es jedoch Christian, der ausführlich durch Schottland gereist ist, während sich Carin den Süden vorgenommen hat. Leider nicht sehr ausführlich. Genau genommen – aus traurigen Gründen – nur knapp drei Tage lang. Aber das reichte für einige Schlösser, der Feststellung, wie unfassbar selbstmörderisch die englische Wildtierpopulation ist, und der Erkenntnis, dass sie wohl eine junge Seele ist – oder schlicht ignorant. Stonehenge? Been there, done that. Christian dagegen ist tief in die schottische Kultur eingestiegen und hoch auf etliche Gipfel geklettert. Er hat die schottische Agatha Christie entdeckt und sich auf die Suche nach etlichen anderen literarischen Schauplätzen gemacht. Erwähnte Bücher:
Josephine Tey: Alibi für einen König Ian Rankin: Knots and Crosses Lilly Labord: 13: Scriptorian Wynd C.C. Ravenmiller: Ordo Draconis 2 – Prophezeiung Charlotte McGregor: Highland Happiness – Die Sternwarte von Kirkby Charlotte Tarnowski: Die Ozeanschwimmerin Ken Follet: Stonehenge
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02.06.2026
1 Stunde 8 Minuten
Nordic Crime mit Anne Nørdby
Wie weit Realität von Fiktion entfernt sind, kann man sehr gut am Erfolg der skandinavischen Krimis ablesen. Nähme man diese Geschichten als Einschätzungsgrundlage über den Gemütszustand der Dänen, Schweden, Finnen, Norweger, Färinger, Isländer und Grönländer (falls ich jemanden vergessen habe: sorry!), käme man auf ganz krude Ideen. Demnach müsste man glauben, dass im Norden praktisch ausschließlich depressive Psychopathen auf massenhaft Opfer warten. Was natürlich Quatsch ist. Zumindest im echten Leben!
Romantechnisch mordet es sich offenbar im hohen Norden besonders erfolgreich. Um den Erfolg der »Nordic Noir«-Geschichten zu verstehen, haben sich Carin und Christian heute die Erfolgsautorin Anne Nørdby eingeladen, die ebenfalls in Skandinavien mordet – äh, schreibt! Ihr nordischer Autorinnenname verdient übrigens eine besondere Erwähnung, aber das erzählt Anette Strohmeyer, wie sie bürgerlich heißt, sehr launig selbst. Unter diesem Namen war sie übrigens schon in Folge 115 zu Besuch (Link siehe weiter unten).
Übrigens: Dänemark ist WIRKLICH Hygge! Das ist jetzt amtlich. Erwähnte Bücher:
Anne Nørdby: Kalter Strand Anne Nørdby: Schatteneis Anette Strohmeyer: Die Frau und der Fjord Charlotte Tarnowski: Die Ozeanschwimmerin Annes / Anettes Links:
Instagram Anne: https://www.instagram.com/anne.nordby.autorin/ Instagram Anette: https://www.instagram.com/anette.strohmeyer/
Übrigens war Anette schon mal im Saloon zu Besuch: In Episode 115 »Im Writer’s Room mit Anette Strohmeyer«
Wie weit Realität von Fiktion entfernt sind, kann man sehr gut am Erfolg der skandinavischen Krimis ablesen. Nähme man diese Geschichten als Einschätzungsgrundlage über den Gemütszustand der Dänen, Schweden, Finnen, Norweger, Färinger, Isländer und Grönländer (falls ich jemanden vergessen habe: sorry!), käme man auf ganz krude Ideen. Demnach müsste man glauben, dass im Norden praktisch ausschließlich depressive Psychopathen auf massenhaft Opfer warten. Was natürlich Quatsch ist. Zumindest im echten Leben!
Romantechnisch mordet es sich offenbar im hohen Norden besonders erfolgreich. Um den Erfolg der »Nordic Noir«-Geschichten zu verstehen, haben sich Carin und Christian heute die Erfolgsautorin Anne Nørdby eingeladen, die ebenfalls in Skandinavien mordet – äh, schreibt! Ihr nordischer Autorinnenname verdient übrigens eine besondere Erwähnung, aber das erzählt Anette Strohmeyer, wie sie bürgerlich heißt, sehr launig selbst. Unter diesem Namen war sie übrigens schon in Folge 115 zu Besuch (Link siehe weiter unten).
Übrigens: Dänemark ist WIRKLICH Hygge! Das ist jetzt amtlich. Erwähnte Bücher:
Anne Nørdby: Kalter Strand Anne Nørdby: Schatteneis Anette Strohmeyer: Die Frau und der Fjord Charlotte Tarnowski: Die Ozeanschwimmerin Annes / Anettes Links:
Instagram Anne: https://www.instagram.com/anne.nordby.autorin/ Instagram Anette: https://www.instagram.com/anette.strohmeyer/
Übrigens war Anette schon mal im Saloon zu Besuch: In Episode 115 »Im Writer’s Room mit Anette Strohmeyer«
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Über diesen Podcast
Im literarischen Saloon geht es um Literatur im weitesten Wortsinn:
Bücher, die wir toll finden, Bücher die wir schreiben, es geht um
das aufregende, wenn auch manchmal prekäre Leben als
Wortschaffende, um lustige Erlebnisse und um Dinge, die uns sonst
noch so auf der Seele brennen.
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