Anmeldung Registrierung
Auto Hell Dunkel
Erweiterte Suche

Mamsterrad 2.0 Archiv

310 Episoden
18 Minuten
Man soll ja bekanntlich aufhören, wenn es am schönsten ist, und deshalb ist die vierte Folge unserer kleinen Sonderstaffel mit Daniela und Julia von Kaiserschlüpfer nun erst mal die letzte (für jetzt, nicht für immer, bestimmt). Zusammen mit den beiden tollen Frauen besprechen wir, wie es gelingen kann, aus dem Wochenbett als Mehrfachmama gut zurück beziehungsweise überhaupt erst einmal in den ganz neuen Alltag hineinzukommen. Wir hoffen, dir hat unser Kaiserschlüpfer-Special, inzwischen bestehend aus acht Folgen, genauso gut gefallen wie uns. Und jetzt viel Spaß beim Hören der letzten Folge!
27 Minuten
Dass Mental Load insbesondere bei den Müttern eine riesige Belastung darstellt, ist längst kein Geheimnis mehr, und darüber haben auch wir schon oft gesprochen. Doch wie sieht es bei Vätern aus? Haben sie ähnliche mentale Belastungen? Und was ist überhaupt „Financial Load“? Welche Sorgen, Ängste und wie viel Druck machen sich im Alltag bemerkbar, wenn man in einer Gesellschaft aufgewachsen und sozialisiert ist, in der die „Ernährung der Familie“ komplett dem Vater zugeschrieben wurde (und leider noch allzu oft wird)? Wir haben uns zwei unserer Lieblingsväter eingeladen, Marco Krahl und Florian Schleinig vom „Echte Papas Podcast“. Mit ihnen sprechen, lachen, schimpfen wir über die unterschiedlichen Damoklesschwerter des modernen Familienalltags und überlegen, wie wir Eltern noch enger zusammenrücken können, um uns jegliche Familienverantwortung gerecht aufzuteilen.
19 Minuten
Und da ist sie auch schon, die dritte Episode unserer Winterstaffel zusammen mit Daniela und Julia, den beiden Gründerinnen von Kaiserschlüpfer. Diesmal geht es um deine Partnerschaft, wenn die Familie noch einmal um ein Mitglied gewachsen ist. Du wirst es wissen: Paar bleiben ist im Familienalltag sowieso schon eine ganz besondere Herausforderung. Doch wenn ein neues Baby da ist und das Familienmobile, von dem wir sinnbildlich so gerne sprechen, wie verrückt wackelt, also der ganze Alltag neu ausbalanciert werden möchte, wie kann es dann gelingen, als Paar an einem Strang zu ziehen? Die gute Nachricht: Klar geht das. Und in der Folge schenken wir dir ein paar Impulse, wie. Viel Spaß beim Hören und PS: Auch zum Anschauen auf YouTube!
22 Minuten
Vor ein paar Wochen haben wir es schon angekündigt, als wir uns in Folge 243 mit der Frage „Hat mein Kind AD(H)S?“ beschäftigt haben. Nun ist es so weit und jetzt kommt Teil 2, der mir, Judith, aus ganz persönlichen Gründen besonders am Herzen liegt. In unserer heutigen Folge widmen wir uns nämlich einem Thema, das erstaunlich viele Menschen betrifft, aber speziell bei Frauen leider sehr oft übersehen wird: AD(H)S im Erwachsenenalter. Durch den Wunsch nach Anpassung und sogenanntes „Maskieren“ ist AD(H)S eine Krankheit, die gerade bei Mädchen oft übersehen wird und die dafür sorgt, dass Mädchen, Teenagerinnen und Frauen in ihrem Alltag mit Herausforderungen zu kämpfen haben, die sich ohne Hilfe schlichtweg nicht lösen lassen. Das wiederum kann auf lange Sicht zu einem sehr geringen Selbstwert („Ich bin anders“, „Ich bin nicht gut so, wie ich bin“, „Ich bin nicht richtig“) oder sogar zu Komorbiditäten, also Begleiterkrankungen, wie beispielsweise Depression oder Angststörungen, führen. Gemeinsam mit unseren AD(H)S-Expertinnen Dr. Ismene Ditrich, Fachärztin für Psychologie und Psychiatrie, und Dr. Christa Koentges, Psychologin und Psychotherapeutin, gehen wir den spezifischen Herausforderungen und Merkmalen von AD(H)S bei erwachsenen Frauen auf den Grund. Wir sprechen darüber, wie sich AD(H)S im Laufe des Lebens äußern und manifestieren und welche Auswirkungen es auf den Alltag und jedwede Beziehung haben kann. Die beiden Expertinnen teilen ihre Erkenntnisse aus der Praxis und geben wertvolle Einblicke, wie Frauen erkennen können, ob sie AD(H)S haben, und wie sie Strategien entwickeln können, um damit ein erfülltes, erfolgreiches und glücklich(er)es Leben zu führen.
18 Minuten
Hurra, endlich ist das neue Baby da und die Familie um ein Mitglied reicher! Doch es ist wie bei einem Mobile: Stößt man es an einer Seite leicht an, wackelt das ganze Konstrukt und alle Figuren wollen neu ausbalanciert werden. Doch wie kann das gelingen? Plötzlich erscheinen Geschwisterkinder wie kleinen Giganten (waren die nicht vor ein paar Tagen auch noch so mini, wie geht das, das sie plötzlich so riesig wirken?) und nicht nur die Liebe wächst, sondern auch die Sorgen und Bedenken: Werde ich allen Kindern gerecht? Wie kann ich es schaffen, dass sich niemand vernachlässigt fühlt? Wie kann ich meine älteren Kinder im Wochenbett begleiten? Wie lassen sich die Bedürfnisse aller Familienmitglieder, auch meine eigenen, insbesondere in dieser Zeit berücksichtigen? Darüber sprechen wir in der zweiten Folge unserer Winterstaffel mit Daniela Westberg-Heuer und Julia Steinbach, den beiden Gründerinnen von Kaiserschlüpfer.
24 Minuten
In unserer neuen Podcast-Episode tauchen wir in ein Thema ein, das uns, vielleicht noch nicht sofort, aber früher oder später, alle betrifft: die Privatsphäre in der Pubertät unserer Kinder. Aber warum ist es so wichtig, ihre Privatsphäre zu respektieren? Ganz einfach: Wir alle haben Momente, in denen wir allein sein möchten, unsere Gedanken sortieren oder einfach unsere Ruhe haben wollen. In der Pubertät – beim Erwachsenwerden – ist das besonders wichtig, denn die Kids machen so viele Veränderungen durch und müssen sich einfach von uns Eltern abgrenzen. In dieser Folge ist sie endlich wieder da: Mareike Brede von sexklaert.de, auch bekannt als @die.mamareike bei Instagram. Mit ihr sprechen darüber, wie wir als Eltern die Bedürfnisse unserer Teens besser erkennen und verstehen können. Es geht darum, gemeinsam Grenzen zu setzen, aber auch zu akzeptieren, dass unsere Kinder jetzt – noch mehr als zuvor – eigene Räume brauchen. Wie können wir ihnen helfen, verantwortungsbewusst mit ihrer Privatsphäre umzugehen und gleichzeitig ein offenes und vertrauensvolles Gesprächsklima schaffen?
18 Minuten
Zunächst mal: Herzlichen Glückwunsch, du bist noch einmal Mama geworden! Wie schön! Weißt du noch, dein erstes Wochenbett? Hast du es so nutzen können, wie du es dir vorgestellt hattest? Und wie sieht es mit deinem aktuellen Wochenbett aus, was darf anders laufen als beim ersten Mal und was darf bleiben? Zusammen mit Julia und Daniela von Kaiserschlüpfer sprechen wir über das Wochenbett, wenn schon Kinder im Haushalt leben. Wir geben Impulse, wie du dein Wochenbett gestalten kannst, damit es bei deiner Regeneration helfen kann und verraten unsere Top-3-Tipps für das Wochenbett, wenn du schon Kinder hast.
19 Minuten
Weißt du noch, damals, vor den Kindern, deine Hobbys? Was haben sie dir gegeben? Entspannung, vielleicht sogar Nervenkitzel, den Ausgleich zu all den „Ich muss noch!“s im Alltag? Immerhin war damals vermutlich mehr – oder überhaupt – Zeit dafür, stimmt's? Und wie ist das jetzt? Hast du eigene Hobbys? (Und nein, mal fünf Minuten allein auf die Toilette oder ohne Familie zum Wochenendeinkauf zählen nicht!) Wie oft schaffst du es, einer Aktivität nachzugehen, die du nur für dich tust? Wenn es dir geht, wie den meisten Frauen in unserer Community, dann seufzt du jetzt bestimmt wissentlich: Hobbies finden nicht statt. Wann auch, zwischen Care- und/oder Erwerbsarbeit bleibt ja kaum Zeit und bestimmt weißt du inzwischen längst: wir kürzen immer zuerst bei uns selbst und so „Luxusgeschichten“ wie Hobbies fallen vor allem bei Müttern dann so gut wie immer hinten über. Hobbys finden nicht statt. Wann auch? Zwischen Care- und/oder Erwerbsarbeit bleibt ja kaum Zeit, und bestimmt weißt du inzwischen längst: Wir kürzen zuerst bei uns selbst und so „Luxusgeschichten“ wie Hobbys fallen vor allem bei Müttern dann so gut wie immer hinten über. Dabei sind Hobbys, welche auch immer es sind, gerade in herausfordernden Zeiten wichtiger denn je und sollten fest zum Alltag einer jeden Mama gehören. Warum das so ist, erfährst du in dieser Folge.
29 Minuten
Ist dein Kind zappelig, kann nicht gut stillsitzen, scheint irgendwie tollpatschig? Kann es sich nur schwer konzentrieren, schweift immer wieder ab und findet nicht zur Ruhe? Verliert dein Kind immer wieder seine Jacke, den Schlüssel, die Trinkflasche? Sehen seine oder ihre Schulmaterialien schon kurz nach Schulbeginn aus, als wären sie dabei gewesen, als wildeste Abenteuer bestanden wurden? Vergisst dein Kind Termine, dir den Infozettel seiner Lehrerin oder ihres Trainers zu überreichen und schafft es selten, pünktlich zum Unterrichtsbeginn in der Schule zu sein? Kommt es vielleicht sogar immer zu spät? Klar, irgendwie ist das alles „normal“, es ist schließlich kein*e kleine*r Erwachsene*r, sondern ein Kind und muss beispielsweise das Konstrukt „Ordnung und Struktur“ erst lernen. Vielleicht hast du aber das Gefühl, dass all diese Eigenschaften bei deinem Kind stärker ausgeprägt sind, und so sehr ihr die einzelnen Punkte auch übt, es scheint keine Besserung einzutreten. Dann könnte es möglicherweise sein, dass da nicht nur das Kindsein, sondern noch etwas anderes dahintersteckt: eine Aufmerksamkeitsdefizit-(/Hyperaktivitäts-)Störung, kurz AD(H)S genannt. In dieser Folge sprechen wir mit den AD(H)S-Expertinnen Dr. Ismene Ditrich, Fachärztin für Psychologie und Psychiatrie und Dr. Christa Koentges, Psychologin bzw. Psychotherapeutin, beide an der Universitätsklinik Freiburg, und Co-Autorinnen des großartigen Buches „Die Welt der Frauen und Mädchen mit AD(H)S“*. Du erfährst, woran du erkennen kannst, dass dein Kind möglicherweise unter der Stoffwechselkrankheit leidet, wo genauer hingeschaut werden sollte und was du tun kannst, um es zu unterstützen.
33 Minuten
Kannst du schlecht nein sagen? Vermeidest du Auseinandersetzungen? Tust du manchmal Dinge gegen deinen Willen, der lieben Harmonie wegen? Und stellst das Wohl anderer über dein eigenes? Dann bist du wahrscheinlich ein*e People Pleaser*in . Warum fällt es uns bloß so schwer, anderen eine Absage zu erteilen, auch wenn das bedeutet, dass wir uns damit nicht gegen sie, sondern für uns entscheiden? Und warum ist das schlechte Gewissen dabei unser Dauergast? Aber People Pleasing, was ist das eigentlich? Personen, die zum People Pleasing neigen, entscheiden sich meistens eher für andere als für sich selbst und laufen Gefahr, damit früher oder später auf der Strecke zu bleiben. Das kann leicht Dauerstress, Burn-out, toxische Beziehungen und einen niedrigen Selbstwert zur Folge haben. Dabei ist es mehr als okay, etwas nicht zu wollen oder uns selbst an die erste Stelle zu setzen. In dieser Episode sprechen wir mit Dr. Ulrike Bossmann, Psychologin und Autorin des Bestsellers „People Pleasing – Raus aus der Harmoniefalle und weg mit dem schlechten Gewissen“ (Link in den Shownotes). Sie erklärt, woher das Phänomen „People Pleasing“ kommt und wie wir uns davon befreien und lernen können, selbstsicher nein zu sagen. In dieser Episode geben wir dir wertvolle Impulse, wie auch dir das zukünftig gelingen kann.
18 Minuten
Dein Kind ist im Kindergartenalter, ja? Dann kennst du sicher folgende Situation: Du bittest dein Kind, sein Zimmer aufzuräumen, etwas aus der Küche zu holen oder seine Schuhe anzuziehen und es tut sich genau ... nichts. Dein Kind hört nicht, es reagiert einfach nicht auf das, was du sagst. Du fühlst dich ignoriert, provoziert und das triggert. Puh, zum Verrücktwerden, oder? Kleiner Spoiler: Vielleicht sollten wir hier nicht bei unserem Kind, sondern bei uns anfangen. Denn Kinder sind kognitiv oft noch gar nicht in der Lage, unsere für uns total verständlichen „Anweisungen“ zu verstehen und „zu übersetzen“, was das genau bedeutet und welcher „Rattenschwanz“ da oft noch mit dranhängt. Warum also fühlen wir uns in solchen Situationen so getriggert? Und wie können wir dabei gelassener bleiben? In dieser Episode geben wir dir wertvolle Impulse, wie dir das zukünftig gelingen kann.
22 Minuten
Da denkt man, man hat das Game endlich verstanden und kennt sein Kind, und plötzlich ... das. Es verhält sich merkwürdig, legt auf einmal Verhaltensweisen an den Tag, die einem völlig fremd sind, ist kaum noch zu Hause und wenn, dann verkriecht es sich in seinem Zimmer. Unterhaltungen sind noch zäher, als einem Kindergartenkind aus der Nase zu ziehen, was es zum Mittagessen gab, und die Meinungsverschiedenheiten häufen sich. Man bekommt ja fast schon das Gefühl, als lehne das Teenie-Kind sich gegen alles Gewohnte, alles Familiäre, alle Routinen und sowieso das ganze Leben auf – und zwar durchgehend! Alles völlig normal und gut so, wie es ist, sagt Inke Hummel. In dieser Folge sprechen wir mit ihr über das manchmal wirklich sehr merkwürdige Verhalten unserer heranwachsenden Kids.
21 Minuten
Die Autonomiephase, all die „Nein, ich will nicht“s und die „Mama, alleine!“s von kleinen Kindern, können schon eine wirkliche Herausforderung darstellen, erinnerst du dich (oder bist sogar noch mittendrin)? Und dann, gefühlt einen Wimpernschlag später, sind die „Meinungsverschiedenheiten“ mit unseren Kids plötzlich „next level“ und es geht so richtig zur Sache. Auf einmal wird die Sprache härter und manchmal sogar durchaus verletzend, erste Argumente werden aufgeführt (auch wenn wir dazu neigen, diese manchmal zu belächeln) und das endlose Diskutieren hört nicht auf. Was nun? Wie können wir uns für Streitigkeiten mit unseren Wackelzahnkindern wappnen, wie können wir ihnen respektvoll und gelassenen gegenübertreten und sie dabei unterstützen, aus dem Debattierdebakel herauszukommen? In dieser Folge sprechen wir mit Kiran Deuretzbacher über das Konfliktverhalten unserer Kinder in der Wackelzahnpubertät.
20 Minuten
Dass dieser Tag kommen würde, war irgendwie abzusehen und doch kommt er dann, wenn es so weit ist, gefühlt wie aus dem Nichts: Unsere Teenie-Kinder wollen die erste Party allein feiern. Und direkt springt unser elterliches Gehirn in den Automatikmodus: Mal abgesehen von den Sorgen um unser Kind und unsere Deko hören wir Aufträge (Büfett, Getränke, Deko, alles), wo (noch?) keine sind und sind gewillt, dem fragenden Kind direkt ein empörtes „Auf gar keinen Fall!“ entgegenzuschmettern – vor allem, wenn wir nicht einmal mehr an der Party teilnehmen dürfen. Doch haben wir überhaupt einen Auftrag bekommen? Was möchte unser Kind wirklich von uns wissen? Und wie können wir gelassener auf solche Fragen reagieren, damit die Sache mit den Wurzeln und Flügeln auch oder besonders im Teenie-Alter Früchte trägt? In dieser Folge sprechen wir über das Leben mit Teenie-Kindern, die (gar nicht mal so) langsam flügge werden.