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Mamsterrad 2.0 Archiv

310 Episoden
18 Minuten
Inzwischen haben wir uns schon in einigen Folgen dem Thema „Entspannt Urlaub machen mit Kindern“ gewidmet und besprochen, wie ein Urlaub möglicherweise aussehen kann, damit er für alle Familienmitglieder erholsam und gleichermaßen spannend und unvergesslich wird.  Doch was ist, wenn die kleinsten Familienmitglieder noch gar nicht so recht wissen „wie Urlaub geht“ und was das überhaupt ist? Wohin reist man dann am besten? Und wie lässt es sich gestalten, dass es für die Eltern nicht zu einem über alle Maßen anstrengenden Packmarathon wird, damit auch am Urlaubsort alles vorhanden ist, was man im Alltag mit Baby oder Kleinstkind nun mal benötigt? In dieser Folge geht es um Urlaub mit Baby oder Kleinkindern, insbesondere, wenn sie noch größere Geschwister haben.
21 Minuten
„Liebe Imke, liebe Judith, danke für eure Folgen zum Thema Mental Load. Ich bin ganz bei euch, das Teilen der Verantwortung in der Familie ist mega-wichtig. Was aber, wenn ich mit meinem Partner/meiner Partnerin darüber sprechen will, er oder sie das Problem jedoch nicht erkennt, mich nicht versteht oder verstehen will oder schlichtweg nicht mitzieht? Was kann ich tun?" So oder so ähnlich schallt es uns per Mail oder Social Media häufig entgegen, wenn wir uns in unseren Folgen mit der (zu) einseitigen Übernahme von Verantwortung für Haushalt, Kinder, Care-Arbeit auseinander setzen. Heute besprechen wir mögliche Ursachen dieser Problematik. Ist es wirklich Unlust oder steckt möglicherweise etwas ganz anderes dahinter?
19 Minuten
Haben sich deine Eltern oder die deines Partners oder deiner Partnerin auch getrennt, als du oder er/sie noch Kind war? Kann sein, dass das damals gut begleitet wurde und heute gar kein Problem darstellt. Aber es ist auch möglich, dass es der Kinderseele mehr zugesetzt hat, als dir oder der Person in deinem Umfeld bewusst ist. Belastende Denk- und Verhaltensmuster, die mit der elterlichen Trennung in der Kindheit zusammenhängen – etwa ein geringer Selbstwert, Harmoniesucht, Aggressivität oder das Gefühl, für alles verantwortlich zu sein und die Sorge, in Beziehungen zu versagen –, können die Folge sein. Um dort mal ein bisschen genauer hinzuschauen und mögliche damit verbundene Herausforderungen im Alltag aufzudecken, haben wir uns Inke Hummel eingeladen und sprechen mit ihr über ihr neues Buch „Wir erwachsenen Trennungskinder: Prägende Kindheitserfahrungen verstehen und eigene Wege gehen“*, das sie zusammen mit Julia Theeg geschrieben hat.
22 Minuten
Naaa, wie gerne putzt du deine Zähne, wenn du so richtig müde und kaputt bist? Also, hier mal so ganz unter uns: Lust auf Zahnhygiene haben wir dann auch nur so mittel, aber klar, wat mutt, dat mutt, und deswegen putzen wir trotzdem. Denn wir stellen es nicht mehr infrage, bei uns Erwachsenen gehört das inzwischen fest zur Routine. Anders ist das bei unseren Kids, für sie ist es oft ein Übel, dessen Notwendigkeit sie noch nicht verinnerlicht haben. Und gerade nach einem langen Tag, wenn der Kooperationstopf leer ist und unsere Kleinen erschöpft sind, endet das allabendliche Zähneputzen oft im Drama und nicht nur die Kids, sondern auch uns Eltern setzt das ganz schön zu. Wie wäre es, wenn wir dir jetzt sagen würden, dass wir einen echten Gamechanger entdeckt haben? In dieser Folge verraten wir dir zusammen mit Matthäus Ittner, dem Co-Founder von Playbrush, wie ihr das Drama ab sofort in regelrechten Putzspaß umwandeln und damit den Tag für euch alle entspannter beenden könnt.
22 Minuten
„Bekomm' Kinder“, haben sie gesagt, „sie geben dir sooo viel!“. Und ja, darunter auch jede Menge Widerworte, Klamotten, die überall verteilt liegen und Augenrollen so stark, dass man es förmlich hören kann. Vor allem, wenn es an die Urlaubsplanung geht, fallen oft Sätze wie „Kein Bock!“, „Nerv' mich nicht!“ oder „Ich will da nicht hin, das ist voll öde“. Verständlich, denn die Lieblingsbeschäftigungen unserer großen Kids sind nun mal der Austausch und das Abhängen mit ihren Freund*innen – in echt oder wenigstens am Handy –, soziale Medien und vielleicht noch ein paar coole Hobbys. Was wollen sie also im Urlaub mit der Family und vielleicht sogar noch den kleinen Geschwistern, fernab von allen Freund*innen irgendwo in der Pampa? Wir sagen: Hah, weit gefehlt! Denn wir haben ein paar Ideen für dich, wie du deinem Teenie-Kind den Urlaub so richtig schmackhaft machen kannst und es dabei voll auf seine Kosten kommt – und du gleich mit.
22 Minuten
Endlich, endlich ist es so weit: Nach einer gefühlten Ewigkeit, die unser persönliches Treffen inzwischen zurückliegt, haben wir sie nun bei uns im Podcast: Danielle Graf vom Elternblog und Podcast „Das gewünschteste Wunschkind aller Zeiten“. Mit ihr sprechen wir über die Herausforderungen, die Eltern unserer Generation haben, über Themen wie Mombashing, Vergleiche unter Müttern, Mental Load und warum Quellen wie unsere heutzutage wichtiger denn je sind.
19 Minuten
Ostsee, Ostsee und Südfrankreich – wir haben es uns in den letzten Wochen richtig gut gehen, unsere Seele baumeln und Fünfe gerade sein gelassen. Haben geplanscht, gelacht, geruht, unsere Stimmchen geschont, dem Wind getrotzt und den Dauerregen verflucht – wir haben Urlaub gemacht und versucht, diese kostbare Zeit mit so richtig viel Nichtstun zu verschwenden. Und wie immer stellt sich am Ende der herrlichen Sommerferien (oder überhaupt am Ende eines jeden Urlaubs) die Frage: Was war richtig gut, was hat geholfen, was darf ab sofort in den Alltag integriert werden? Welche neuen Routinen haben wir entwickelt, welche alten oder neuen Hobbys (wieder-)entdeckt und was davon darf (und soll!) unbedingt bleiben? Darüber und über noch ganz andere spannende Dinge sprechen wir in unserer ersten Folge nach der Sommerpause und pssst, wir verraten dir auch, was der überallerschönste Couchtisch der Welt damit zu tun hat und wer von uns beiden diesen jetzt ihr Eigen nennen darf.
18 Minuten
Das Leben mit Kind(ern), der Haushalt, die Erwerbsarbeit, die Partnerschaft und Freundschaften – unser Alltag birgt jede Menge Herausforderungen. Wenn dann noch eine neue Schwangerschaft hinzukommt, kommen wir oft nicht nur unseren Grenzen nah, sondern gehen manchmal sogar darüber hinaus. Unsere eigenen Bedürfnisse bleiben oft auf der Strecke und wir pfeifen aus dem bekannten letzten Loch. Doch wie kann es gelingen, genau das zu vermeiden und das Chaos in den Griff zu bekommen? Wie kann der Alltag in einer neuen Schwangerschaft gewuppt werden, ohne dass wir selbst dabei untergehen? Wie das funktionieren kann, welche Möglichkeiten es gibt und wie wir unseren Alltag strukturieren können, damit genau das nicht passiert, besprechen wir in der vierten und letzten Folge unserer Sommerstaffel.
20 Minuten
Als Eltern gleichzeitig Paar zu bleiben, sich die Zeit zu nehmen, auch Zweisamkeit zu genießen, mal in Ruhe Gespräche zu führen, die über das tägliche „Brotdosendilemma“ hinausgehen und vielleicht auch den gemeinsamen Interessen nachzugehen, die man vor den Kindern hatte, ist, sobald die lieben Kleinen dann da sind, eine echte Herausforderung. Doch wenn dann noch ein neues Familienmitglied unterwegs ist, kommt das Mobile, von dem wir so gerne in unseren Podcastfolgen sprechen, noch einmal so richtig ins Wanken. Plötzlich gibt es viele neue Mitspieler, die den Alltag, die Paarbeziehung und das Elternsein so richtig fordern: die Hormone , die der werdenden Mama so richtig zu- und sie damit teilweise außer Gefecht setzen. Und all das, wenn natürlich auch die Mental Load nicht weniger wird, sondern eher neue, weitere Punkte plötzlich auch noch mitgedacht werden möchten … Wie kann es als Paar gelingen, eine weitere Schwangerschaft so in den Alltag zu integrieren, dass alle Familienmitglieder davon profitieren? Müssen oder können Verantwortlichkeiten und Aufgaben neu gedacht, neu verteilt werden? Und wie kommt bei all dem das Paarsein nicht zu kurz? Darüber sprechen wir in unserer dritten Folge der Sommerstaffel, die wir gemeinsam mit Daniela und Julia, den beiden Gründerinnen von Kaiserschlüpfer, aufgenommen haben.
20 Minuten
Wir haben es in der letzten Folge schon angeteasert: Schwanger zu sein, wenn da schon ein oder mehrere andere kleine Menschlein um dich herum hopsen, ist plötzlich eine ganz andere Nummer. Selbst wenn wir kurz mal außen vor lassen, dass unser Körper gerade ein kleines neues Menschlein produziert: Unser Alltag als Mama ist ja oft so schon herausfordernd. Vielleicht gehen wir auch einer Erwerbsarbeit nach und haben eh schon hin und wieder das Gefühl, auf zu vielen Hochzeiten gleichzeitig zu tanzen und keiner Sache so richtig gerecht zu werden. Dazu noch der Haushalt … Wenn dann noch eine Schwangerschaft dazu kommt, sind wir kräftemäßig oft nah an unserer Grenze. Und dann überfluten uns Gedanken und Fragen wie „Reicht meine Liebe überhaupt aus für noch ein weiteres Kind?“, „Kann ich es schaffen, meinem älteren Kind (oder Kindern) dann noch gerecht zu werden?“, „Wie erkläre ich meinem Kind (den Kindern), dass da bald ein neues Familienmitglied ist, das vermutlich erst einmal einen großen Teil der elterlichen Aufmerksamkeit bündeln wird?“, „Wann ist der richtige Zeitpunkt, mein(e) Kind(er) ‚einzuweihen“‘ um mit ihm (ihnen) gemeinsam die Vorfreude genießen zu können?“
20 Minuten
Zunächst mal: Herzlichen Glückwunsch, du bist wieder schwanger! Egal, ob zum zweiten, dritten oder x-ten Mal, eine Schwangerschaft ist immer etwas Besonderes. Klar, die erste ist und bleibt unvergessen. Und beim nächsten Mal hat man dann schon Vorstellungen, wie es laufen soll, was genau so sein und was anders gemacht werden darf. Doch während wir in der ersten Schwangerschaft noch wie aus der Pistole geschossen und minutengenau berichten konnten, in welcher Woche und an welchem Tag wir uns in der Schwangerschaft befanden, welche Obst- oder Gemüsesorte gerade vergleichbar groß war zu unserem Baby im Bauch und sowieso viel häufiger genauer hinfühlten und alles recherchierten, was uns in die Finger kam, sind wir beim zweiten (oder mehrten Mal) froh, wenn wir überhaupt sagen können, wie weit wir sind, mal zwei, drei Minuten haben, um die alten Babysachen zu scannen – und wo, verdammt nochmal, ist eigentlich schon wieder der Mutterpass? In der ersten Folge unserer Sommerstaffel zusammen mit Dani und Julia von Kaiserschlüpfer sprechen wir darüber, wie du gut durch deine Schwangerschaft kommst, wenn bereits ein, zwei, drei oder mehr kleine Zuckerschnuten um dich herum hopsen.
21 Minuten
Letztes Jahr haben wir nach drei Jahren, in denen wir jede Woche eine neue Folge veröffentlicht haben, erstmalig eine Sommerpause eingelegt. Das hat uns nicht nur richtig gut gefallen, sondern auch irre gutgetan, also wird das in diesem Jahr wiederholt: Wir sind dann mal weg. In dieser Episode erzählen wir, was wir in den nächsten Wochen so vorhaben, wohin es uns mit unseren Familien verschlagen wird und was wir uns von unserer Auszeit erhoffen.
22 Minuten
In Folge 200 hatten wir sie schon als Gästin bei uns und wir waren begeistert von ihrer sympathischen Art und zauberhaften Ausstrahlung: Kathrin Borghoff, Expertin für Hochsensibilität. Damals haben wir mit ihr darüber gesprochen, wie es ist, wenn Eltern hochsensibel sind und wie es gelingen kann, als hochsensible Mama (oder Papa) den Alltag gelassener beziehungsweise so zu meistern, dass die eigenen Bedürfnisse und Herausforderungen mehr Beachtung finden.  In dieser Folge geht es nun um die Frage „Ist mein Kind hochsensibel?“. Wir besprechen mit Kathrin Borghoff, woran man merkt, dass das eigene Kind vielleicht (auch?) hochsensibel ist, wie man es bedürfnisorientiert durch Kindergarten und Grundschule begleiten kann und welche Art von Unterstützung sinnvoll sein könnte.
21 Minuten
Lange, lange wünscht ihr es euch schon, jetzt ist es endlich so weit: In diesem Herbst wird es endlich ein Auszeitwochenende zum Thema „Leben mit Kleinkind“ geben, das nicht an der Ostsee stattfindet, sondern in Bayern. Vom 06.-08.10. werden wir ein tolles Coaching- und Workshop-Wochenende im familotel „Das Bayrischzell“ veranstalten und der Clou ist: Diesmal nicht nur für Mütter, sondern für Familien, Kinderbetreuung und Vollverpflegung inklusive. Wir werden wertvolle Inhalte besprechen, es geht um wichtige Entwicklungsschritte wie die Autonomiephase, um Schnuller und deren Abgewöhnung, um das Trockenwerden, um Mittagschlaf und vieles mehr. Außerdem gehen wir auch auf den Elternalltag ein: Warum ist der Alltag mit Kindern manchmal so herausfordernd und sogar anstrengend, was ist eigentlich Mental Load und wie können wir uns als Familie aufstellen, um unseren Alltag wieder mit mehr Leichtigkeit zu meistern. Wir freuen uns auf euch! Booking is open, wartet nicht zu lang, die Plätze sind limitiert.
26 Minuten
Erinnerst du dich noch an die Veränderungen, die bei deinem Baby – gefühlt über Nacht – geschehen waren, als es sich um den 18. Monat herum zum Kleinkind entwickelte? Und dann passierte das noch einmal, als klammheimlich auch die letzten Babyröllchen verschwanden und du plötzlich „ein richtiges Kind“ vor dir hattest. Nun, so viel sei gespoilert – das wird früher oder später erneut geschehen. Wenn unsere Kinder (in der Regel) ab dem zehnten Lebensjahr so langsam in die Pubertät kommen, passieren die Veränderungen natürlich nicht von heute auf morgen und auch bei jedem Kind ganz individuell. Welche Veränderungen das aber sein werden, woran man erkennt, dass es langsam losgeht, worauf man als Eltern dann achten und wie man seine Kinder durch diese Veränderungen begleiten kann, erfährst du in unserer zweiten Folge zum Thema „Pubertät“, zu der wir uns wieder Mareike Brede aka die.mamareike eingeladen haben..