Wissenschaftsradio Archiv
188 Episoden
58 Minuten
Künstliche Intelligenzen betreiben Burgerlokale, sie besiegen uns in Brettspielen aber sie kosten uns auch Jobs und wenn es schief geht, Leben. Wie wir in Zukunft mit KI zusammenleben werden, bespricht Petra Schaper-Rinkel vom AIT im Wissenschaftsradio.
Anfang März hat die künstliche Intelligenz bei einer Boing 737 versagt. Das MCAS ist ein System, dass Flugzeuge davor schützen soll zu übersteuern. Bei einem Flug von Ethiopian Airlines am 10. März soll das System durch einen fehlerhaften Sensor getäuscht worden sein. Die künstliche Intelligenz hat daraufhin den Sinkflug eingeleitet. 157 Menschen sind ums Leben gekommen.
Wie können wir in Zukunft sicher mit künstlichen Intelligenzen zusammenleben? Wo sind sie Werkzeug, wo können sie auch Handwerker sein? Petra Schaper-Rinkel forscht am Austrian Institut of Technology (AIT) zu Künstlicher Intelligenz und berät das österreichische Parlament in aktuellen Fragen. Ein Interview über eine andere Zukunft.
Anfang März hat die künstliche Intelligenz bei einer Boing 737 versagt. Das MCAS ist ein System, dass Flugzeuge davor schützen soll zu übersteuern. Bei einem Flug von Ethiopian Airlines am 10. März soll das System durch einen fehlerhaften Sensor getäuscht worden sein. Die künstliche Intelligenz hat daraufhin den Sinkflug eingeleitet. 157 Menschen sind ums Leben gekommen.
Wie können wir in Zukunft sicher mit künstlichen Intelligenzen zusammenleben? Wo sind sie Werkzeug, wo können sie auch Handwerker sein? Petra Schaper-Rinkel forscht am Austrian Institut of Technology (AIT) zu Künstlicher Intelligenz und berät das österreichische Parlament in aktuellen Fragen. Ein Interview über eine andere Zukunft.
40 Minuten
37 Kilo Schwein, 12 Kilo Rind und 13 Kilogramm Geflügel verspeisen wir in Österreich pro Jahr. Mit dem Klimawandel stellt sich immer mehr die Frage: Dürfen wir das noch?
Die Industrie um unsere Nutztiere verursacht mindestens zehn Prozent der klimaschädlichen Treibhausgase in Österreich. Also zurück zum Sonntagsbraten? Oder doch erst woanders ansetzen? Um der Frage nach dem nachhaltigen Fleisch(-konsum) auf den Grund zu gehen, treffe ich mich mit Günther Schauberger. Er ist Professor an der Veterinärmedizinischen Universität Wien und auf Nutztiere und Klima spezialisiert. Und wir treffen uns da, wo ein großer Teil der Nutztierhaltung in Österreich passiert - im Schweinestall.
Die Industrie um unsere Nutztiere verursacht mindestens zehn Prozent der klimaschädlichen Treibhausgase in Österreich. Also zurück zum Sonntagsbraten? Oder doch erst woanders ansetzen? Um der Frage nach dem nachhaltigen Fleisch(-konsum) auf den Grund zu gehen, treffe ich mich mit Günther Schauberger. Er ist Professor an der Veterinärmedizinischen Universität Wien und auf Nutztiere und Klima spezialisiert. Und wir treffen uns da, wo ein großer Teil der Nutztierhaltung in Österreich passiert - im Schweinestall.
51 Minuten
Tausende gelbe Badeenten bevölkern den Pazifik, ein verlorener Raumhandschuh rast um die Erde und ein Ungeheuer aus Fett und Babywindeln steckt in der Kanalisation von London. Wo Menschen sind, hinterlassen sie Abfall. Ein neues Buch arbeitet unseren Mist auf - und zeigt, was getan werden kann.
39 Minuten
Die Blockchain ist die Technologie, die unsere Lebenswelt nachhaltig verändern wird. Professor Alfred Taudes leitet das Institut für Kryptoökonomie an der Wirtschaftsuniversität Wien. Im Wissenschaftsradio malt er die Zukunft der Blockchain aus.
"Die Blockchain steht jetzt dort, wo das Internet in den 90er Jahren gestanden ist. Noch haben wir kaum eine Vorstellung." Ansätze sind aber schon da. Professor Alfred Taudes leitet seit 2018 das Institut für Kryptoökonomie an der Wirtschaftsuniversität Wien. Im Podcast des Wissenschaftsradios spricht er über das Ende der Nationalstaaten, so wie wir sie kennen, die Zukunft der Währungen und warum Wiener bald fürs Raunzen digital belohnt werden könnten. Wissenschaftsradio.
Foto: Pixabay
"Die Blockchain steht jetzt dort, wo das Internet in den 90er Jahren gestanden ist. Noch haben wir kaum eine Vorstellung." Ansätze sind aber schon da. Professor Alfred Taudes leitet seit 2018 das Institut für Kryptoökonomie an der Wirtschaftsuniversität Wien. Im Podcast des Wissenschaftsradios spricht er über das Ende der Nationalstaaten, so wie wir sie kennen, die Zukunft der Währungen und warum Wiener bald fürs Raunzen digital belohnt werden könnten. Wissenschaftsradio.
Foto: Pixabay
32 Minuten
Tobias Bauernfeind ist seit drei Jahren Teil des Space Teams der TU Wien. Jetzt plant er mit seinen Team einen Weltrekord zu brechen. 100 Kilometer mit einer Rakete ins Weltall fliegen. Das hat vor ihnen noch kein studentisches Team geschafft. Im "Wissenschaftsradio" spricht er über vermeintliche "Rocket Science" und die Faszination am Weltraum.
Sand, Hitze und Raketen. In der Blackrock Wüste von Nevada treffen jedes Jahr private Raketenbauer zusammen. Letztes Jahr war das Space Team der TU Wien das erste Mal dabei. Ihr Ziel: Eine selbst gebaute Rakete 100 Kilometer ins Weltall zu schießen und damit den Weltrekord ihrer Liga zu knacken. Der Versuch scheitert an einem Kabel. Dieses Jahr sind Tobias Bauernfeind und seine Crew wieder dabei und definitiv bereit ihr Ziel zu erreichen. Im Talk erzählt er, wie sie es schaffen sollen, was ihm die private Raumfahrt bedeutet und wann die nächsten Menschen den Mond betreten werden.
„Into Orbit“ – so heißt das Motto der heurigen First Lego League, ein Forschungs- und Roboterwettbewerb, bei dem talentierte SchülerInnen bis 16 Jahre ihre Legobau- und Programmierfähigkeiten zeigen können. An dem Turnier nimmt auch das Team „SAPere aude“ unter der Leitung von Paul Szepannek vom evangelischen Gymnasium und Werkschulheim in der Erdbergstraße teil. Caroline Schranz hat Roman, Sebastian, Clemens, Max und Florian in der Schule besucht, die sich hier intensiv vorbereiten, um in den Kategorien Teamspirit, Forschungspräsentation, aber eben auch mit ihrem selbstgebauten und programmierten Roboter bestmöglich abzuschneiden. Der Grundstein hierfür wird im Freifach LEGO gelegt, wo Mädchen und Buben ab der 1. Klasse die entsprechenden Fertigkeiten erlernen können.
Foto: Technische Universität Wien / Space Team
Sand, Hitze und Raketen. In der Blackrock Wüste von Nevada treffen jedes Jahr private Raketenbauer zusammen. Letztes Jahr war das Space Team der TU Wien das erste Mal dabei. Ihr Ziel: Eine selbst gebaute Rakete 100 Kilometer ins Weltall zu schießen und damit den Weltrekord ihrer Liga zu knacken. Der Versuch scheitert an einem Kabel. Dieses Jahr sind Tobias Bauernfeind und seine Crew wieder dabei und definitiv bereit ihr Ziel zu erreichen. Im Talk erzählt er, wie sie es schaffen sollen, was ihm die private Raumfahrt bedeutet und wann die nächsten Menschen den Mond betreten werden.
„Into Orbit“ – so heißt das Motto der heurigen First Lego League, ein Forschungs- und Roboterwettbewerb, bei dem talentierte SchülerInnen bis 16 Jahre ihre Legobau- und Programmierfähigkeiten zeigen können. An dem Turnier nimmt auch das Team „SAPere aude“ unter der Leitung von Paul Szepannek vom evangelischen Gymnasium und Werkschulheim in der Erdbergstraße teil. Caroline Schranz hat Roman, Sebastian, Clemens, Max und Florian in der Schule besucht, die sich hier intensiv vorbereiten, um in den Kategorien Teamspirit, Forschungspräsentation, aber eben auch mit ihrem selbstgebauten und programmierten Roboter bestmöglich abzuschneiden. Der Grundstein hierfür wird im Freifach LEGO gelegt, wo Mädchen und Buben ab der 1. Klasse die entsprechenden Fertigkeiten erlernen können.
Foto: Technische Universität Wien / Space Team
35 Minuten
Wo ist eine Gesellschaft gesund, wo sind Menschen in Österreich gefährdet krank zu werden? Michael Kunze ist Sozialmediziner an der Medizinischen Universität Wien. Er beobachtet Krankheiten wie die Grippe und erzählt, was eine Gesellschaft dagegen tun kann.
Die Politik wüsste es oft besser. Etwa, wenn es ums Nichtrauchen geht. "Kostet eine Schachtel Zigaretten in Österreich 20 Euro, dann würden viel weniger Menschen in Österreich rauchen", sagt Sozialmediziner Michael Kunze. "Die Politiker, mit denen ich rede, wissen das", sagt er. Aus Angst Wählerstimmen zu verlieren würde man aber oft wider guten Gewissens handeln. Die Folge: Jährlich sterben fast 13.000 Menschen in Österreich an den Folgen von Tabakkonsum*.
Was sind die gesellschaftlichen Gründe, die Menschen krank werden lassen? Michael Kunze ist Professor an der Medizinischen Universität Wien und hat dort lange Jahre das Institut für Sozialmedizin geleitet. Er beobachtet Krankheitsverläufe wie etwa bei der jährlichen Grippewelle aber auch den Zusammenhang zwischen Armut und Krankheit oder Bildung und Krankheit.
Im Talk mit NJOY 91.3 geht es darum, wie eine Gesellschaft leicht gesünder sein kann, und wieso Österreich viel mehr Geld in die Heilung von Krankheiten investiert als in deren Vorbeugung.
Außerdem: Wenn Ärzte nichts mehr tun können, nimmt sie ihre Arbeit auf. Eva Tinsobin begleitet Menschen beim Sterben. Sie arbeitet unter anderem ehrenamtlich auf der Palliativstation St. Raphael in Wien. Was man noch tun kann, wenn man nichts mehr tun kann und was in den letzten Tagen wichtig ist, erzählt sie im Gespräch mit NJOY 91.3.
*Angaben des Instituts für Höhere Studien (IHS) um den Gesundheitsökonomen Thomas Czypionka vor dem „Don’t Smoke“-Volksbegehren.
Foto: MedUni Wien/Matern
Die Politik wüsste es oft besser. Etwa, wenn es ums Nichtrauchen geht. "Kostet eine Schachtel Zigaretten in Österreich 20 Euro, dann würden viel weniger Menschen in Österreich rauchen", sagt Sozialmediziner Michael Kunze. "Die Politiker, mit denen ich rede, wissen das", sagt er. Aus Angst Wählerstimmen zu verlieren würde man aber oft wider guten Gewissens handeln. Die Folge: Jährlich sterben fast 13.000 Menschen in Österreich an den Folgen von Tabakkonsum*.
Was sind die gesellschaftlichen Gründe, die Menschen krank werden lassen? Michael Kunze ist Professor an der Medizinischen Universität Wien und hat dort lange Jahre das Institut für Sozialmedizin geleitet. Er beobachtet Krankheitsverläufe wie etwa bei der jährlichen Grippewelle aber auch den Zusammenhang zwischen Armut und Krankheit oder Bildung und Krankheit.
Im Talk mit NJOY 91.3 geht es darum, wie eine Gesellschaft leicht gesünder sein kann, und wieso Österreich viel mehr Geld in die Heilung von Krankheiten investiert als in deren Vorbeugung.
Außerdem: Wenn Ärzte nichts mehr tun können, nimmt sie ihre Arbeit auf. Eva Tinsobin begleitet Menschen beim Sterben. Sie arbeitet unter anderem ehrenamtlich auf der Palliativstation St. Raphael in Wien. Was man noch tun kann, wenn man nichts mehr tun kann und was in den letzten Tagen wichtig ist, erzählt sie im Gespräch mit NJOY 91.3.
*Angaben des Instituts für Höhere Studien (IHS) um den Gesundheitsökonomen Thomas Czypionka vor dem „Don’t Smoke“-Volksbegehren.
Foto: MedUni Wien/Matern
26 Minuten
Am 29. März soll der Brexit Wirklichkeit werden. Auf dem Weg dorthin ist aber alles offen. EU-Experte der "Presse" Wolfgang Böhm im Wissenschaftsradio.
Am 15. Jänner geht es für die britische Premierministerin Theresa May um alles. Die Abstimmung um ihren "Deal" konnte sie bereits einmal verhindern - jetzt scheint alles darauf hinzudeuten, dass eine einvernehmliche Trennung zwischen der EU und Großbritannien scheitert. Wie kann es danach weitergehen? Was sind die Chancen, was sind die großen Risiken der EU und für Großbritannien? Wir sprechen mit dem Leiter des EU-Ressorts der "Presse" Wolfgang Böhm.
Außerdem, Redakteurin Caroline Schranz trifft den Wissenschafter des Jahres 2018, Nuno Maulide von der Universität Wien. Er weiß, wie man die kompliziertesten Sachverhalte der Chemie einfach erklärt.
Bild: Pixabay
Am 15. Jänner geht es für die britische Premierministerin Theresa May um alles. Die Abstimmung um ihren "Deal" konnte sie bereits einmal verhindern - jetzt scheint alles darauf hinzudeuten, dass eine einvernehmliche Trennung zwischen der EU und Großbritannien scheitert. Wie kann es danach weitergehen? Was sind die Chancen, was sind die großen Risiken der EU und für Großbritannien? Wir sprechen mit dem Leiter des EU-Ressorts der "Presse" Wolfgang Böhm.
Außerdem, Redakteurin Caroline Schranz trifft den Wissenschafter des Jahres 2018, Nuno Maulide von der Universität Wien. Er weiß, wie man die kompliziertesten Sachverhalte der Chemie einfach erklärt.
Bild: Pixabay
7 Minuten
Hannah lädt ihre Freunde Max und Joni zur Bruegel-Schau ins Kunsthistorisches Museum in Wien ein - und die drei stolpern unversehens in ein mysteriöses Abenteuer: die Forscher-WG.
19 Minuten
Maler, Architekt, Erfinder, Wissenschaftler: Leonardo Da Vinci war eines der größten Genies, das die Welt je gekannt hat. Er war seiner Zeit weit voraus. Sein Gemälde, die "Mona Lisa", gilt als das berühmteste der Welt. 2019 jährt sich Da Vincis Todestag zum 500. Mal. Im "Wissenschaftsradio" sprechen wir mit Kunstexperte Herbert Giese über das Phänomen - und versuchen, bei der Mystery-Tour im Kunsthistorischen Museum (KHM) Wien den "Da-Vinci-Code" zu knacken.
Zum Jahres-Auftakt widmen wir uns einer der spannendsten Persönlichkeiten aller Zeiten: Universalgenie Leonardo Da Vinci. Was ist über den Meister wirklich bekannt? Stimmt es, dass er deshalb so gut malen konnte, weil er schielte? Was an Da Vincis Werk ist bis heute aktuell? Und was hält er persönlich von Filmprojekten zum Thema „Da Vinci“ (Leonardo DiCaprio soll den Künstler in einem Hollywood-Streifen spielen)? Spannende Fragen an den Kunsthistoriker Herbert Giese, den wir in seiner Kunsthandlung im ersten Wiener Bezirk besuchen und der auch im Fall des verschwundenen Renoir-Bildes (Dorotheum Wien; einer der Verdächtigen ist einige Zeit später in Amsterdam gefasst worden; laut Giese dürfte es sich um einen Zufalls-Coup gehandelt haben) medial Einschätzungen vorgenommen hat.
Außerdem spricht Moderator Paul Buchacher mit ihm über die „Mona Lisa“, den Kunstmarkt, das "Banksy"-Bild "Girl With Balloon" ("Mädchen mit Ballon"), das sich bei einer Versteigerung in London durch einen im Rahmen eingebauten Schredder fast komplett selbst zerstörte, und seine Projekte im Jahr 2019.
Redakteur Michel Mehle macht sich mit der "Forschenden-WG" (Studierenden) auf den Weg der Mystery-Tour im KHM Wien. Was sie dabei wohl Spannendes erleben - und ob es ihnen vielleicht sogar gelingt, den Da-Vinci-Code zu knacken? Sie erfahren es im "Wissenschaftsradio"! - Übrigens jährt sich heuer auch der 350. Todestag des Malers Rembrandt. Das Amsterdamer Reichsmuseum zeigt erstmals in seiner Geschichte alle Werke von Rembrandt, die in seinem Besitz stehen. In dem Museum befindet sich u. a. auch das berühmte Gemälde „Die Nachtwache“.
Foto: Pixabay
Zum Jahres-Auftakt widmen wir uns einer der spannendsten Persönlichkeiten aller Zeiten: Universalgenie Leonardo Da Vinci. Was ist über den Meister wirklich bekannt? Stimmt es, dass er deshalb so gut malen konnte, weil er schielte? Was an Da Vincis Werk ist bis heute aktuell? Und was hält er persönlich von Filmprojekten zum Thema „Da Vinci“ (Leonardo DiCaprio soll den Künstler in einem Hollywood-Streifen spielen)? Spannende Fragen an den Kunsthistoriker Herbert Giese, den wir in seiner Kunsthandlung im ersten Wiener Bezirk besuchen und der auch im Fall des verschwundenen Renoir-Bildes (Dorotheum Wien; einer der Verdächtigen ist einige Zeit später in Amsterdam gefasst worden; laut Giese dürfte es sich um einen Zufalls-Coup gehandelt haben) medial Einschätzungen vorgenommen hat.
Außerdem spricht Moderator Paul Buchacher mit ihm über die „Mona Lisa“, den Kunstmarkt, das "Banksy"-Bild "Girl With Balloon" ("Mädchen mit Ballon"), das sich bei einer Versteigerung in London durch einen im Rahmen eingebauten Schredder fast komplett selbst zerstörte, und seine Projekte im Jahr 2019.
Redakteur Michel Mehle macht sich mit der "Forschenden-WG" (Studierenden) auf den Weg der Mystery-Tour im KHM Wien. Was sie dabei wohl Spannendes erleben - und ob es ihnen vielleicht sogar gelingt, den Da-Vinci-Code zu knacken? Sie erfahren es im "Wissenschaftsradio"! - Übrigens jährt sich heuer auch der 350. Todestag des Malers Rembrandt. Das Amsterdamer Reichsmuseum zeigt erstmals in seiner Geschichte alle Werke von Rembrandt, die in seinem Besitz stehen. In dem Museum befindet sich u. a. auch das berühmte Gemälde „Die Nachtwache“.
Foto: Pixabay
13 Minuten
Es klingt als wäre Star Trek Realität geworden. Forschern des MIT den USA ist es gelungen ein Flugzeug mit Ionenantrieb fliegen zu lassen. Ein kleiner Prototyp und keine sehr lange Flugzeit aber immerhin! Ob Fliegen jetzt nachhaltig wird? Und ob wir bald alle mit Ionenwind durch die Lüfte segeln - darüber sprechen wir mit dem Astrophysiker Norbert Frischauf.
Außerdem befragen wir ihn zur erfolgreichen Landung der NASA-Sonde "InSight" auf dem Mars. Was verspricht er sich von den Bohrungen auf dem roten Planeten? UND: Gerade ist der Österreichische Kabarettpreis verliehen worden. Die Science Busters haben dabei den Publikumspreis gewinnen können. Ob Norbert Frischauf, der bereits mit Physiker und Ex-Science Buster Werner Gruber aufgetreten ist, bereits ein neuer Anwärter sein könnte? Das und mehr, gibt's im Podcast zum Wissenschaftsradio.
Außerdem befragen wir ihn zur erfolgreichen Landung der NASA-Sonde "InSight" auf dem Mars. Was verspricht er sich von den Bohrungen auf dem roten Planeten? UND: Gerade ist der Österreichische Kabarettpreis verliehen worden. Die Science Busters haben dabei den Publikumspreis gewinnen können. Ob Norbert Frischauf, der bereits mit Physiker und Ex-Science Buster Werner Gruber aufgetreten ist, bereits ein neuer Anwärter sein könnte? Das und mehr, gibt's im Podcast zum Wissenschaftsradio.
1 Stunde 39 Minuten
Was findet sich auf Nummer 1 des Rankings zu "100 Jahren Österreich"? Die spannende Antwort in der 2. Ausgabe von "Wissenschaftsradio spezial"! Der Countdown von Platz 50 bis zur No. 1 wird heruntergezählt. – Zudem ist ein berührendes wie launiges Gespräch mit Zeitzeugin Lotte Tobisch, Schauspielerin und langjährige Opernball-Organisatorin, über ihren Blick auf die österreichische Geschichte und ihr bewegtes Leben zu hören. – Und Annemarie Moser-Pröll, Hermann Maier, Marcel Hirscher & Co.: Mit Laola1-Sportexpertin Daniela Kulovits sprechen wir über die für Österreich prägenden SportlerInnen-Persönlichkeiten! Außerdem: Ein Gespräch mit dem renommierten Historiker Oliver Rathkolb.
Foto: Pixabay
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56 Minuten
Der große Jahresrückblick im "Wissenschaftsradio" - moderiert von Paul Buchacher und Michel Mehle. Mit spannenden Gästen sprechen wir über die Themen, die Österreich und die Welt bewegt haben & die auch in der Sendung Thema waren. Von der neuen Datenschutzverordnung bis zum möglichen Facebook-Daten-Skandal. Michael Traxlmayr, Sieger der Wissenschaftsradio-Pitch-Challenge, und Star-Moderator Andreas Jäger, Juror dieser Sendung, sind bei uns. Frank Trentmann ist zu Gast, der für sein Werk über den Konsum mit dem "Wissenschaftsbuch-Preis des Jahres" geehrt wurde. Und wir prüfen, ob das Weihnachtsgeschenk der Zukunft vielleicht wirklich aus dem 3D-Drucker kommt.
Foto: Pixabay
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50 Minuten
Der Stephansdom, die Salzburger Festspiele, der weltweite Exportschlager "Sachertorte", die vielbeachteten Leistungen von SportlerInnen, SchauspielerInnen und vieles mehr: Anlässlich des Jubiläums "100 Jahre Österreich" haben wir ein buntes Ranking an 100 Platzierungen zusammengestellt, mit Personen und Erfindungen, auf die Österreich stolz sein kann. Mit unseren Gästen, Historiker Oliver Rathkolb und Schauspieler Serge Falck, sprechen wir in dieser 1. Spezialsendung aber auch über die dunklen Kapitel der heimischen Geschichte. - In dieser Sendung sind die Platzierungen 100-51 zu hören.
Update zu Platzierung 93, "StartUp-UnternehmerInnen": Das genannte Unternehmen Shpock reduziert den Personalstand von 180 auf 100 MitarbeiterInnen.
Update zu Platzierung 86, dem "Tiergarten Schönbrunn": Die dabei genannten Panda-Zwillinge Fu Feng und Fu Ban gehen am 2. Dezember 2018 auf große Reise. Sie werden den Tiergarten verlassen und in ihre zukünftige Heimat China übersiedeln.
Update zu Platzierung 93, "StartUp-UnternehmerInnen": Das genannte Unternehmen Shpock reduziert den Personalstand von 180 auf 100 MitarbeiterInnen.
Update zu Platzierung 86, dem "Tiergarten Schönbrunn": Die dabei genannten Panda-Zwillinge Fu Feng und Fu Ban gehen am 2. Dezember 2018 auf große Reise. Sie werden den Tiergarten verlassen und in ihre zukünftige Heimat China übersiedeln.
34 Minuten
Fünf KandidatInnen, ein harter Juror: Hochspannung bei der Pitch-Challenge im "Wissenschaftsradio"! Die JungforscherInnen von fünf Wiener Bildungseinrichtungen stellen ihre spannenden Forschungsfelder in jeweils 90 Sekunden vor - aber wer präsentiert seinen / ihren Bereich am besten? Wer kann ORF-Wissenschafts-Moderator Andreas Jäger am meisten überzeugen und gewinnt die Challenge?
11 Minuten
Punkt-Abzug für Frauen, Mütter und Über-50-Jährige: Geht es nach den Plänen der Bundes-Regierung, soll ab 2019 ein Computer-Programm die Arbeitsmarktchancen von Arbeitslosen berechnen.
Ein Computer entscheidet also dann darüber, wen das Arbeitsmarkt-Service fördern soll und wen nicht. Der Aufschrei ist groß. Florian Cech, ein Experte der Technischen Universität Wien schlägt Alarm. Im Wissenschaftsradio spricht er über ungerechte Algorithmen und wie sie uns betreffen.
Foto: Pixabay
Ein Computer entscheidet also dann darüber, wen das Arbeitsmarkt-Service fördern soll und wen nicht. Der Aufschrei ist groß. Florian Cech, ein Experte der Technischen Universität Wien schlägt Alarm. Im Wissenschaftsradio spricht er über ungerechte Algorithmen und wie sie uns betreffen.
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