DER Coaching-Podcast von Roland Kopp-Wichmann Archiv
398 Episoden
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Das letzte Mal, dass ich eine Nachrichtensendung im Fernsehen verfolgte und mir immer wieder die Tränen kamen, war beim Fall der Mauer in Berlin. Letzte Nacht war es wieder so weit. Ich sass da, schaute die Bilder der Menschen, als das Ergebnis der US-Wahl verkündet wurde, sah die begeisterten Menschen - und war ergriffen. Da mir das bei einer Bundestagswahl noch nie passierte und ich auch zu Amerika keine besonderen Beziehungen pflege, dachte ich, dass es schon etwas mit der Person von Barack Obama zu tun haben müsste. Und mit dem, was er in Menschen auslöst. Dann musste ich an meine Arbeit mit Führungskräften, denn diese wollen ja bei Ihren Mitarbeitern und Kunden auch viel bewegen. Warum geschieht das so selten? Ich habe darüber nachgedacht, was speziell ein Mann, der andere führen will - Frauen führen anders - von dem neuen US-Präsidenten lernen kann. Dabei bin ich auf sieben Punkte gekommen, welche Fähigkeiten ein Mann, der sich als moderne Führungskraft begreift, heute auszeichnen könnte. Dauer: 8 Minuten. Diesen Beitrag können Sie nachlesen oder weiterempfehlen auf meinem Persönlichkeits-Blog Folge direkt herunterladen
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Alle Jahre wieder das übliche Ritual. Noch in der Neujahrsnacht oder die Tage danach nehmen Sie sich vor, etwas in Ihrem Leben zu ändern. Die Klassiker sind: * Mehr für die Fitness zu tun * Mit dem Rauchen aufzuhören * Endlich abzunehmen * Weniger Stress zu haben * Mehr Zeit mit der Familie zu verbringen Sie wissen es, ich weiß es: wahrscheinlich wird nichts daraus. Genau wie letztes Jahr und die Jahre davor. Also könnten Sie sich das Ganze doch auch sparen. Und einfach so ins neue Jahr rutschen. Oder wenn Sie schon dazu einen Vorsatz brauchen, nehmen Sie den meiner Großmutter: "Möge es mir nie schlechter gehen als heute!" Woran liegt es, dass aus Vorsätzen meistens nichts wird? Dauer: 15 Minuten. Diesen Beitrag können Sie nachlesen oder weiterempfehlen auf meinem Persönlichkeits-Blog Folge direkt herunterladen
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Betrachtet man die seit Jahren steigenden Scheidungszahlen oder schaut vergleichsweise mal in seinen Bekannten- und Freundeskreis, dann kann die Frage auftauchen: Woran liegt es, dass viele Paare sich trennen? Und was machen die Paare anders, die zuammenbleiben? Wenn man den soziologischen Ursachen folgt, geht es darum: als Frau brauchen Sie einen Partner, der noch nie geschieden wurde, den gleichen Schulabschluss wie Sie und einen Beruf hat aber nicht zu jung ist. Er sollte bereit sein, sich kirchlich trauen zu lassen und mit Ihnen in eine Kleinstadt in die Nähe seiner oder Ihrer Eltern zu ziehen. Sie sollten sich dann Kinder und Wohneigentum anschaffen, beide Vollzeit arbeiten und viel gemeinsam die Freizeit verbringen. Aus meiner persönlichen Eheerfahrung (fünfundzwanzig Jahre) und meiner beruflichen Arbeit als Paartherapeut will ich hier meine Antworten auf die Frage, die ja alle Paare interessiert, formulieren: "Wie bleiben wir möglichst lange ein glückliches Paar?" Es sind aus meiner Sicht sieben Herausforderungen ... Dauer: 15 Minuten Diesen Beitrag können Sie nachlesen oder weiterempfehlen auf meinem Persönlichkeits-Blog Folge direkt herunterladen
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Für viele Führungskräfte ab dem mittleren Management sind Vierzehnstunden-Tage keine Ausnahme, sondern die Regel. Gerade in wirtschaftlich unsicheren Zeiten wie zur Zeit stehen oder setzen sich viele Angestellte noch mehr unter Druck. Aus Angst, bei der nächsten Kündigungswelle entbehrlich geworden zu sein. Dass zu lange Arbeitszeiten oder zusätzliches Arbeiten auf die Dauer nicht gesund ist, wissen die meisten. Denn Menschen brauchen, um gute Leistungen vollbringen zu können, Zeiten der Regeneration. Kein Bundesligatrainer würde seine Mannschaft jeden Tag ein Spiel absolvieren lassen, weil dies der sicherste Weg zum Leistungsabfall und Klassenabstieg wäre. Die Anzeichen für einen Burnout werden oft übersehen oder verharmlost: * chronische Müdigkeit * Energiemangel * zunehmende Fehlzeiten * Konzentrationsstörungen * Aggressionen und Unruhe * ständige Kopf- und Rückenschmerzen Doch was bedeutet meine Überschrift: "Burnout ist die Lösung. Das Problem liegt ganz woanders?" Dauer: 14 Minuten Diesen Beitrag können Sie nachlesen oder weiterempfehlen auf meinem Persönlichkeits-Blog Folge direkt herunterladen
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Das Leben ist nun mal nicht gerecht. Manche werden mit einem goldenen Löffel im Mund geboren, andere mit einer Neurodermitis.
Untersuchungen zufolge haben Menschen, die in eine Unternehmerfamilie geboren wurden, deutlich bessere Chancen, es zu einer hoch dotierten Führungskraft zu bringen als ein genauso talentierter Mensch, der aus einer Familie stammt, wo der Vater (!) Angestellter oder gar Arbeiter war. Warum beginne ich diesen Artikel mit solch wenig aufbauenden Tatsachen? Weil es auch eine gute Nachricht gibt. "Nicht wie der Wind weht, sondern wie man die Segel setzt" lautet eine oft gehörte Skipper-Weisheit. Also, nicht wie etwas ist - die gegenwärtige Lage, unsere Persönlichkeit , ein anderer Mensch - ist entscheidend, sondern wie wir damit umgehen. Die Umstände für ein bestimmtes Vorhaben mögen widrig sein, die eigene Persönlichkeit nicht gerade prädestiniert dazu - entscheidend ist die innere Einstellung, ob uns etwas gelingt oder ob wir von vornherein uns gar nicht daran wagen, es zu versuchen. Ein Beispiel: Angenommen, Sie wollten Opern singen, wären aber ziemlich unsicher, noch dazu übergewichtig. Ihr unvorteilhaftes Aussehen wird nur noch von Ihren schiefen, gelben Zähnen übertroffen, weswegen Sie sich nicht trauen, den Mund zu öffnen. Beruflich haben Sie es vom Regalauffüller im Supermarkt zum Handyverkäufer mit einem Stundenlohn von acht Euro gebracht. Aber Sie wollen Opern singen. Was Ihre Freunde und Bekannten zu diesem Wunsch sagen, können Sie sich denken. Was machen Sie jetzt? Dauer: 8 Min. Diesen Beitrag können Sie nachlesen oder weiterempfehlen auf meinem Persönlichkeits-Blog Folge direkt herunterladen
Untersuchungen zufolge haben Menschen, die in eine Unternehmerfamilie geboren wurden, deutlich bessere Chancen, es zu einer hoch dotierten Führungskraft zu bringen als ein genauso talentierter Mensch, der aus einer Familie stammt, wo der Vater (!) Angestellter oder gar Arbeiter war. Warum beginne ich diesen Artikel mit solch wenig aufbauenden Tatsachen? Weil es auch eine gute Nachricht gibt. "Nicht wie der Wind weht, sondern wie man die Segel setzt" lautet eine oft gehörte Skipper-Weisheit. Also, nicht wie etwas ist - die gegenwärtige Lage, unsere Persönlichkeit , ein anderer Mensch - ist entscheidend, sondern wie wir damit umgehen. Die Umstände für ein bestimmtes Vorhaben mögen widrig sein, die eigene Persönlichkeit nicht gerade prädestiniert dazu - entscheidend ist die innere Einstellung, ob uns etwas gelingt oder ob wir von vornherein uns gar nicht daran wagen, es zu versuchen. Ein Beispiel: Angenommen, Sie wollten Opern singen, wären aber ziemlich unsicher, noch dazu übergewichtig. Ihr unvorteilhaftes Aussehen wird nur noch von Ihren schiefen, gelben Zähnen übertroffen, weswegen Sie sich nicht trauen, den Mund zu öffnen. Beruflich haben Sie es vom Regalauffüller im Supermarkt zum Handyverkäufer mit einem Stundenlohn von acht Euro gebracht. Aber Sie wollen Opern singen. Was Ihre Freunde und Bekannten zu diesem Wunsch sagen, können Sie sich denken. Was machen Sie jetzt? Dauer: 8 Min. Diesen Beitrag können Sie nachlesen oder weiterempfehlen auf meinem Persönlichkeits-Blog Folge direkt herunterladen
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Wie gehen Erwachsene mit der Erinnerung an Schläge in ihrer Kindheit um?
Eine häufige Form ist die Bagatellisierung.
Zumeist erkennbar an der Schlussfolgerung "Das hat mir aber nicht geschadet!"
Ich verstehe diesen Satz immer als den Versuch, den Konflikt zu lösen zwischen dem guten Bild, das man von den Eltern hat und den Szenen, wo man geschlagen wurde.
Häufig ist auch die Verdrängung.
Immer wieder berichten mir Menschen, dass sie an die ersten acht oder zehn Jahre ihrer Kindheit keinerlei Erinnerung haben. Kein Bild, kein Gefühl, nichts. Erst im Rahmen der gemeinsamen Arbeit kommt manchmal ein Stück schmerzlicher Erinnerung wieder zurück.
Welche Folgen haben nun Schläge in der Kindheit auf einen Erwachsenen?
Die Folgen sind mannigfach. Ich will hier nur einige der Konsequenzen und Entscheidungen nennen, die mir bei meiner Arbeit mit Menschen begegnet sind.Angst und Vertrauensverlust in Beziehungen.
Als Kind geschlagen zu werden, ist immer eine Situation, wo das Kind unbewusst Entscheidungen trifft. Wo es auf schmerzhafte Weise lernt, wie es in Beziehungen zugeht. Dass es um Macht geht. Dass man dem anderen, dem man vertraut hat, nicht trauen kann. Dass gleich wieder etwas passieren kann. Mögliche Folgen sind auch Gefühle des Ausgeliefertseins, der Hilflosigkeit, des Verlassenseins, das man als Erwachsener immer wieder erlebt.
Hören Sie mehr ... Dauer: 11 Min. Diesen Beitrag können Sie nachlesen oder weiterempfehlen auf meinem Persönlichkeits-Blog Folge direkt herunterladen
Eine häufige Form ist die Bagatellisierung.
Zumeist erkennbar an der Schlussfolgerung "Das hat mir aber nicht geschadet!"
Ich verstehe diesen Satz immer als den Versuch, den Konflikt zu lösen zwischen dem guten Bild, das man von den Eltern hat und den Szenen, wo man geschlagen wurde.
Häufig ist auch die Verdrängung.
Immer wieder berichten mir Menschen, dass sie an die ersten acht oder zehn Jahre ihrer Kindheit keinerlei Erinnerung haben. Kein Bild, kein Gefühl, nichts. Erst im Rahmen der gemeinsamen Arbeit kommt manchmal ein Stück schmerzlicher Erinnerung wieder zurück.
Welche Folgen haben nun Schläge in der Kindheit auf einen Erwachsenen?
Die Folgen sind mannigfach. Ich will hier nur einige der Konsequenzen und Entscheidungen nennen, die mir bei meiner Arbeit mit Menschen begegnet sind.Angst und Vertrauensverlust in Beziehungen.
Als Kind geschlagen zu werden, ist immer eine Situation, wo das Kind unbewusst Entscheidungen trifft. Wo es auf schmerzhafte Weise lernt, wie es in Beziehungen zugeht. Dass es um Macht geht. Dass man dem anderen, dem man vertraut hat, nicht trauen kann. Dass gleich wieder etwas passieren kann. Mögliche Folgen sind auch Gefühle des Ausgeliefertseins, der Hilflosigkeit, des Verlassenseins, das man als Erwachsener immer wieder erlebt.
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Vor einigen Wochen war es wieder soweit. Millionen von Männern - und ein paar Frauen, deren Männer fußballbegeistert sind, sitzen vor dem Fernseher oder einer großen Leinwand. Sie schauen anderen Männern dabei zu, wie sie einen Ball in eines der beiden Toren zu bringen suchen. Was ist daran so spannend? Bei Wikipedia findet man eine Liste aller Sportarten (es sind ca. 250, von Apnoetauchen bis Zwergenwerfen). Aber keine ist so populär wie Fußball. Was ist also daran, dass Männer, denen es sonst schwer fällt, sich für das nächste Wochenende festzulegen, sich ein Jahr vorher Eintrittskarten für ein Spiel reservieren, wo die Akteure nicht mal feststehen. Die Frage hat mich nicht losgelassen (vielleicht habe auch ich die Frage nicht losgelassen) und mir kamen dazu folgende Gründe: Dauer: 16 Min. Diesen Beitrag können Sie nachlesen oder weiterempfehlen auf meinem Persönlichkeits-Blog Folge direkt herunterladen
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Millionen werden täglich für Werbung ausgegeben. Vieles davon nutzlos. Manchmal erinnert man sich vielleicht noch an den Werbespot, weiß aber nicht mehr, für welches Produkt er warb. Mit Reden und Präsentationen ist es ähnlich. Auch wenn der Vortrag gut und unterhaltsam war - was wird tatsächlich nach zehn Minuten erinnert? Was bleibt?Gut wäre es doch, wenn man wüsste, welche Kriterien eine Botschaft erfüllen muss, damit sie beim Zuhörer wirklich haften bleibt. Dauer: 14 Min. Diesen Beitrag können Sie nachlesen oder weiterempfehlen auf meinem Persönlichkeits-Blog Folge direkt herunterladen
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Mal eine einfache Frage: "Ist dieses Glas halb voll oder halb leer?" Die ganz Schlauen wissen natürlich sofort: "Sowohl als auch." Aber es geht hier nicht um Theorien, sondern um Ihre Wahrnehmung. Was sehen Sie? Oder: Wie sehen Sie das Glas? Sie sehen das Glas entweder halb voll oder halb leer. Aber wie das Glas jetzt gefüllt ist, können Sie nicht erkennen. Ähnlich ist es mit den Bildern zur Wahrnehmung von Figur und Grund. Sie sehen entweder eine Vase oder zwei Gesichter. Ihre Wahrnehmung springt hin und her. Sie "wissen", dass beides da ist, aber erkennen, was da "wirklich ist, können Sie nicht. Das ist ein grundlegendes Dilemma von uns Menschen. Wir müssen uns in der Wirklichkeit verhalten, auf die Realität reagieren - wissen aber nie so genau, wie etwas in der Wirklichkeit ist. Über dieses spannende Thema hat Florian Rustler (www.creaffective.de) ein Interview mit mir gemacht, das Sie hier hören können. Dauer: 22 Min. Diesen Beitrag können Sie nachlesen oder weiterempfehlen auf meinem Blog Der Persönlichkeits-Blog Folge direkt herunterladen
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Vor einigen Wochen war ich auf einem dreitägigen Symposion in Heidelberg: "Die Kraft von Imaginationen und Visionen". Neben einigen Referenten waren es vor allem Vortrag und Workshop von Gerald Hüther, die mich begeisterten. Selten hat mich ein Wissenschaftler mit seinen Inhalten und seiner Art in den letzten Jahren so fasziniert und angeregt, über meine Arbeit und mein Leben kreativ nachzudenken, wie dieser Mann. Hier eine Zusammenfassung seines Vortrags. 10 Minuten Diesen Beitrag können Sie nachlesen oder weiterempfehlen auf meinem Persönlichkeits-Blog Folge direkt herunterladen
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Jeder kennt wohl diesen inneren Anteil, der an einem selbst immer etwas auszusetzen hat. Kann man diesen Teil bekämpfen oder besiegen oder loswerden? Ich glaube nicht. Denn jeder innere Kritiker will letztlich etwas Gutes für uns. Wenn auch auf eine meist seltsame und übertriebene Weise. In dem Beitrag werden wichtige Fragen beantwortet: Woran erkennen Sie Ihren Inneren Kritiker? Woher kommt dieser innere Kritiker? Wie können Sie besser mit ihm umgehen? Dauer: 16 Min. Diesen Beitrag können Sie nachlesen oder weiterempfehlen auf meinem Persönlichkeits-Blog. Folge direkt herunterladen
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In meiner Arbeit in Seminaren und Coachings, wo es meist um berufliche Themen geht, stoße ich häufig auf Probleme im Privatleben. Sei es dass ein Paar ständig streitet, und der Mann deswegen lieber dringende Überstunden im Büro ableistet. Oder dass seit der Geburt der Kinder die ganze Fürsorge deren Wohl gewidmet ist, und als Folge eines eingeschlafenen Sexuallebens das Paar mehr einer Wohngemeinschaft ähnelt. Und Mami und Papi ihre ganze Leidenschaft ökologischen oder schulischen Fragen widmen - anstatt die selbe Energie der Paarbeziehung zu widmen. Klassisch ist auch der erfolgreiche Manager 40plus mit Zweitwagen, Zweitwohnung und heimlicher Zweitfrau. Frage ich diese Menschen nach ihrer Erklärung für diese Entwicklung, kommen meist die üblichen Antworten (auseinander gelebt, zu wenig Gemeinsamkeiten, stressiger Job). Bei denen, die das Nebeneinanderherleben bedauern und noch eine Portion Verbundenheit, Interesse oder Liebe da ist, empfehle ich, Zwiegespräche zu führen. Da dabei immer wieder Unklarheiten auftauchen, will ich dazu in diesem Beitrag die wesentlichen Fragen beantworten. Hören Sie mehr dazu auf diesem Podcast. Dauer: 15 min. Diesen Beitrag können Sie nachlesen oder weiterempfehlen auf meinem Persönlichkeits-Blog. Photo: summerloving photocase.de Folge direkt herunterladen
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Wer kennt das nicht? Man will schriftlich etwas Größeres verfassen und sitzt lange vor dem leeren Blatt. Als Student bei meinen Referaten ging es mir ähnlich. In dieser Zeit entwickelte ich intuitiv mehrere Strategien, um meine Blockaden zu überwinden. Da viele Menschen zwar gerne sprechen aber sich gern davor drücken, wenn es darum geht, etwas Schriftliches darzulegen, hier eine Übersicht meiner siebzehn besten Tipps. Länge: 12 min. Folge direkt herunterladen
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Für ein Frauenleben galten früher häufig die 3 K's: "Kinder, Küche, Kirche." Dank der Frauenbewegung wurden diese traditionellen Wertvorstellungen mit der Zeit abgebaut. Heute versteht man bei Frauen damit oft mehr den Konflikt zwischen Kindern, Küche und Karriere. Doch für das durchschnittliche Männerleben herrscht immer noch die in der Überschrift genannte verhängnisvolle Dreierfolge. Das zeigt wieder einmal die Untersuchung der Deutschen Angestellten Krankenkasse (DAK) in ihrem Bericht über die "Männergesundheit". Welche erschreckenden Folgen für Männer diese einseitige Ausrichtung auf "männliche" Werte hat, zeigen nüchterne Statistikzahlen (von 2007): - Männer wiesen fünfmal mehr Krankheitstage wegen Herzinfarkt auf als Frauen.
- An Lungenkrebs und Leberzirrhose starben doppelt so viele Männer wie Frauen.
- Wegen Schlafstörungen waren Männer fünfmal so häufig im Krankenhaus wie Frauen.
- Wegen Depressionen stieg die Zahl der Fehltage von Männern seit dem Jahr 2000 um 18 Prozent. Woran liegt das? Länge: 9 min. Diesen Beitrag können Sie nachlesen oder weiterempfehlen auf meinem Persönlichkeits-Blog. Folge direkt herunterladen
- An Lungenkrebs und Leberzirrhose starben doppelt so viele Männer wie Frauen.
- Wegen Schlafstörungen waren Männer fünfmal so häufig im Krankenhaus wie Frauen.
- Wegen Depressionen stieg die Zahl der Fehltage von Männern seit dem Jahr 2000 um 18 Prozent. Woran liegt das? Länge: 9 min. Diesen Beitrag können Sie nachlesen oder weiterempfehlen auf meinem Persönlichkeits-Blog. Folge direkt herunterladen
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Egal, ob man beim Italiener vor einer umfangreichen Speisekarte sitzt. Oder im Geschäft nicht weiß, welches Hemd man nun nehmen soll. Oder auch nur im Supermarkt auf die fünf Warteschlangen vor der Kasse zusteuert. Das Leben besteht jeden Moment aus Entscheidungen. Die gute Nachricht: Entscheidungen sind die Folge von Wahlmöglichkeiten. Die schlechte: Wir müssen uns entscheiden. Viele Menschen entscheiden in obigen und anderen Situationen schnell und scheinbar mühelos. Sie scheinen zu wissen, was sie wollen und entscheiden rasch. Andere Menschen brauchen länger, wägen Vor- und Nachteile ab , finden für jedes weitere Pro auch gleich ein Kontra. Entscheiden sich dann vielleicht unter Druck - und ärgern sich dann, doch wieder an der falschen Kassenschlange sich angestellt zu haben. Warum fällt Entscheiden manchmal schwer? Aus meiner Sicht spielen diese sieben Gründe eine wichtige Rolle. Länge: 8 min. Diesen Beitrag können Sie nachlesen oder weiterempfehlen auf meinem Persönlichkeits-Blog. Folge direkt herunterladen