DER Coaching-Podcast von Roland Kopp-Wichmann Archiv
398 Episoden
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Warum Perfektionisten die Pareto-Regel nicht hilft. In der neuen Ausgabe des Weiterbildungsmagazins 'Managerseminare' geht die Titelgeschichte über das Thema 'Karrierefalle Perfektion'. Darin behauptet die Autorin, Simone Janson, dass 80-prozentiger Einsatz oft nicht nur ausreichend sondern sogar besser sei als ein 110-prozentiger. Die Pareto-Regel - auch als 80/20-Regel besagt, dass viele Dinge nicht gleichmäßig verteilt sind, sondern nach diesem Verhältnis. Achtzig Prozent der Weltbevölkerung lebt beispielsweise in zwanzig Prozent der Städte. Mit zwanzig Prozent ihrer Kunden macht eine Firma 80 Prozent ihres Umsatzes. Zwanzig Prozent der Kunden machen aber auch achtzig Prozent des Ärgers. Dazu bringt sie nachdenklich machende Erkenntnisse und Studien über die Grenzen der Genauigkeit: * In zwanzig Prozent der Arbeitszeit werden 80 Prozent der Ergebnisse erzielt. * Für penible Kontrollen, die kaum Verbesserungen bringen und Wartezeiten bei Anschlussprozessen zur Folge haben, werden die restlichen achtzig Prozent der Zeit gebraucht. Natürlich gibt es Bereiche, wo Null-Fehler-Toleranz notwendig ist und ein entsprechender Aufwand gerechtfertigt ist. Aber das sind die Ausnahmen. Doch wie überwindet man dann seinen übertriebenen Perfektionismus? Dauer: 15 Min. Diesen Beitrag können Sie nachlesen oder weiterempfehlen auf meinem Persönlichkeits-Blog Sind Sie auch perfektionistisch? Ich freue mich über einen Kommentar von Ihnen. Danke. Folge direkt herunterladen
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Wenn ich lese, dass in Deutschland Projekte laufen, wo Schülern beigebracht wird, woher die Milch kommt und dass Kartoffeln nicht auf Bäumen wachsen, wundere ich mich. "Viertausend Jahre lang haben Menschen gelernt, den Boden zu kultivieren und ihre Nahrung anzubauen. Innerhalb von zwei Generationen haben wir alles verlernt und die Initiative der Industrie überlassen.” (brandeins) Deshalb dieser Beitrag, der Ihnen vielleicht Lust macht, auf Ihrem Balkon oder Fensterbrett - jeder fängt mal klein an - ein paar Blumensamen in die Erde zu drücken und schauen, was passiert. Vielleicht gibt es in Ihrer Stadt auch einen Schrebergartenverein oder die Gemeindeverwaltung verpachtet Gärten. Ein Garten hält jung. Die regelmäßige Bewegung hilft dem ganzen Körper und wie diese Studie zeigt, sogar gegen Altersdemenz. Aber da ich hier nicht für die Apotheken Umschau schreibe, will ich auf andere Aspekte eingehen. Ich behaupte, wer Garten”arbeit” nicht nur als einen Punkt auf der To-do-Liste betrachtet, kann durch die Beschäftigung mit der Natur eine Menge lernen. Mir fallen spontan acht Dinge ein. Dauer: 15 Min. Diesen Beitrag können Sie nachlesen oder weiterempfehlen auf meinem Persönlichkeits-Blog Haben oder hätten Sie gerne einen Garten? Ich freue mich über einen Kommentar von Ihnen. Danke. Folge direkt herunterladen
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Aber hilft Disziplin überhaupt? Viele Menschen nehmen sich etwas vor, wollen ein Ziel erreichen - und schaffen es nicht. Fragt man nach den Gründen, antworten sie oft: "Ich bin einfach nicht diszipliniert genug!" Meine Meinung ganz zu Beginn: Ich glaube nicht an Disziplin. Damit meine ich, ich höre immer wieder den Appell dazu. Entweder dass ein Buchautor wie Bernhard Bueb in seinem Buch, Lob der Disziplin. Eine Streitschrift, mehr davon fordert. Oder dass Menschen das von sich selbst verlangen. Meine Erfahrung ist: es funktioniert nicht. Dauer: 11 Min. Diesen Beitrag können Sie nachlesen oder weiterempfehlen auf meinem Persönlichkeits-Blog Was meinen Sie zu dem Thema? Ich freue mich über einen Kommentar von Ihnen. Danke. Folge direkt herunterladen
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Doch schlechte Führer werden erst möglich durch gehorsame und unbeteiligte Anhänger. Nicht erst seit der Wirtschaftskrise sind Führungskräfte in Politik und Wirtschaft vermerkt in die öffentliche Aufmerksamkeit geraten. Anlagebetrüger wie Bernard Madoff oder Wallstreet-Größen wie Richard Fuld von Lehman Brothers oder der letzte US-Präsident (wie hieß er noch gleich?) gelten als abschreckende Beispiele. In Deutschland sind es Namen wie Zumwinkel, Georg Funke (Hypo Real Estate), Middelhoff (Arcandor), oder Reinhold Würth, die zeigen, dass eine Spitzenposition in einem Unternehmen nicht unbedingt mit fachlichem Können und ethischem Verhalten einhergehen. In einem Interview in brandeins 04/2009 räumt die Harvard-Politologin Barbara Kellerman mit derlei schönen Illusionen gründlich auf und kritisiert die Leadership-Forschung unserer Zeit. In ihrem Buch "Bad Leadership" klärt sie auf, dass Führung eben nicht nur etwas für die Edlen, Klugen und Guten sei. Denn jeder Mensch sei nun mal zu einem großen Teil von Impulsen wie Habgier und Machtlust getrieben. Dauer: 8 Min. Diesen Beitrag können Sie nachlesen oder weiterempfehlen auf meinem Persönlichkeits-Blog Was sind Ihre Erfahrungen? Ich freue mich über einen Kommentar von Ihnen. Danke. Folge direkt herunterladen
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Die Tendenz, über negative vergangene oder zukünftige Ereignisse zu grübeln, kennt jeder.
"Warum habe ich vor einem Jahr nicht alle meine Aktien verkauft? Dann hätte ich jetzt nicht einen solchen Verlust erlitten."
"Wieso müssen manche Leute in Meetings sich so breit darstellen? Die könnten mich doch mal um meine Meinung fragen."
"Wie wäre wohl mein Leben verlaufen, wenn ich vor zwanzig Jahren ins aufregende Berlin zum Studieren gegangen wäre anstatt nach Osnabrück?"
Solche Grübeleien kosten nicht nur Zeit. Sie verderben einem auch meist die Stimmung. In zahlreichen Studien konnte nachgewiesen werden, dass intensives Grübeln negative Gefühle intensiviert und verlängert. Warum ist das eigentlich so? Dauer: 12 Min. Diesen Beitrag können Sie nachlesen oder weiterempfehlen auf meinem Persönlichkeits-Blog Folge direkt herunterladen
"Warum habe ich vor einem Jahr nicht alle meine Aktien verkauft? Dann hätte ich jetzt nicht einen solchen Verlust erlitten."
"Wieso müssen manche Leute in Meetings sich so breit darstellen? Die könnten mich doch mal um meine Meinung fragen."
"Wie wäre wohl mein Leben verlaufen, wenn ich vor zwanzig Jahren ins aufregende Berlin zum Studieren gegangen wäre anstatt nach Osnabrück?"
Solche Grübeleien kosten nicht nur Zeit. Sie verderben einem auch meist die Stimmung. In zahlreichen Studien konnte nachgewiesen werden, dass intensives Grübeln negative Gefühle intensiviert und verlängert. Warum ist das eigentlich so? Dauer: 12 Min. Diesen Beitrag können Sie nachlesen oder weiterempfehlen auf meinem Persönlichkeits-Blog Folge direkt herunterladen
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Auch Rauchen, Alkoholkonsum und Rückenschmerzen sind ansteckend. Ein kleines Experiment mit ein paar Fragen zu Beginn:
Sind Sie übergewichtig?
Rauchen Sie?
Gehen Sie zur Vorsorge?
Trinken Sie Alkohol?
Sind Sie meistens zufrieden?
Und jetzt gehen Sie im Geist Ihren Bekannten- und Freundeskreis durch. Beziehen sie auch Ihren Partner mit ein. Entdecken Sie, dass die Menschen Ihres sozialen Netzwerks dieselben Angewohnheiten haben wie Sie? Dauer: 7 Min. Diesen Beitrag können Sie nachlesen oder weiterempfehlen auf meinem Persönlichkeits-Blog Folge direkt herunterladen
Sind Sie übergewichtig?
Rauchen Sie?
Gehen Sie zur Vorsorge?
Trinken Sie Alkohol?
Sind Sie meistens zufrieden?
Und jetzt gehen Sie im Geist Ihren Bekannten- und Freundeskreis durch. Beziehen sie auch Ihren Partner mit ein. Entdecken Sie, dass die Menschen Ihres sozialen Netzwerks dieselben Angewohnheiten haben wie Sie? Dauer: 7 Min. Diesen Beitrag können Sie nachlesen oder weiterempfehlen auf meinem Persönlichkeits-Blog Folge direkt herunterladen
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Warum diese einfache Frage so heikel sein kann. Wie ist Ihre Beziehung zum Geld? Glücklich oder tränenreich? Gefühlvoll oder sachlich? Besser als vor zehn Jahren oder schlechter? Sie finden diese Fragen ungewöhnlich? Geld sei doch nur Mittel zum Zweck, ein schlichtes Tauschmittel? Nun, ich finde, Geld ist ein hochemotionales Thema, in dem sich viel von unseren Beziehungserfahrungen und unserer Art, in der Welt zu sein, abbildet. Dauer: 11 Min. Diesen Beitrag können Sie nachlesen oder weiterempfehlen auf meinem Persönlichkeits-Blog Folge direkt herunterladen
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Eigenes Verhalten zu verändern, ist mitunter schwierig. Das hat etwas mit der Persönlichkeit und unserem Gehirn zu tun. Okay, positiv klingende Veränderungen finden wir toll. Deswegen ist ja auch die Abwrackprämie so ein Erfolg. Man bekommt Geld geschenkt für etwas, was man sowieso haben will. Und die Aktion ist zeitlich befristet. Da werden ganz viele zu Schnäppchenjägern. Aber im allgemeinen mögen Menschen keine Veränderungen. Schon gar nicht welche, wo sie auf etwas Gewohntes verzichten müssen. Und wer im Urlaub schon seine Lieblingsliege mit dem Handtuch reservieren muss, ist vermutlich für die anstehenden Veränderungen in einer Rezession nicht wirklich optimal eingestimmt. Dauer: 8 Min. Diesen Beitrag können Sie nachlesen oder weiterempfehlen auf meinem Persönlichkeits-Blog Folge direkt herunterladen
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Die Wirtschafts- und Finanzkrise trifft uns alle. Kaum eine Branche bleibt verschont. Egal, ob Angestellter oder Selbständiger oder Beamter, direkt oder in vielen Fällen indirekt trifft es uns alle. Und das nicht nur national sondern auf der ganzen Welt, wie der lesenswerte Artikel im Stern beschreibt. Viele haben Angst um ihren Job, wie diese aktuelle Statistik zeigt. Wie gehen Sie bisher mit der Krise und ihren Folgen um? In diesem Beitrag plädiere ich dafür, neben einigen anderen Empfehlungen sich Zuwendung, Nähe und Berührung in Ihrer Partnerschaft und Freundeskreis zu suchen. Warum? Die meisten vollmundigen Erklärungen unserer Regierungsvertreter mit ihren Rettungsplänen, Konjunkturprognosen oder Durchhalteparolen rufen selten eine wirkliche Zuversicht in uns hervor. Und selbst wenn jetzt die Mehrwertsteuer halbiert werden würde und viele von uns etwas mehr konsumieren würden, würde das doch beim Einzelnen kaum einen dauerhaften Stimmungswandel bewirken. Nein, für unsere Gefühlslage oder genauer, wie wir die Realität betrachten und einschätzen, sind wir in erster Linie selbst verantwortlich. Und da spielen eben Zuwendung, Nähe und Berührung von anderen eine entscheidende Rolle. Dauer: 13 Min. Diesen Beitrag können Sie nachlesen oder weiterempfehlen auf meinem Persönlichkeits-Blog Folge direkt herunterladen
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"Mama, stimmt es, dass in Afrika die Frauen ihre Männer vor der Hochzeit gar nicht kennen?" "Das ist überall auf der Welt so, Kleines." Mit dieser Anekdote beginnt das Buch von Roland Kopp-Wichmann. Hier erklärt der Autor, worum es darin geht, an wen es sich richtet - und was man daraus lernen kann. Dauer: 5 Min. Mehr zu diesem Thema auf meinem Blog: Frauen wollen erwachsene Männer. Folge direkt herunterladen
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Zu diesem Thema hielt ich am 4. März 2009 einen Vortrag in der Akademie im Park, Wiesloch vor etwa einhundert MitarbeiterInnen des Krankenhauses. Themen waren: * „Du, wir müssen mal über unsere Beziehung reden.“ Männer und Frauen haben unterschiedliche Einstellung zur Beziehung * Eins und eins ergibt sechs. Wie die Partner durch ihre Herkunftsfamilien beeinflusst werden. * Paarbeziehung oder Wohngemeinschaft? Wie man mit Kindern ein Paar bleiben kann. * Frauen wollen erwachsene Männer. Wenn Männer sich nicht von Mutti ablösen wollen. * Hüten Sie sich vor den fünf apokalyptischen Reitern. Untrügliche Warnsignale in einer Beziehung. * Die Regel 5 zu 1 – und was Männer für die Beziehung tun können. Zwei hilfreiche Tipps: einfach aber nicht leicht. * Paare brauchen Qualitätszeit. Die Methode des Zwiegesprächs. * Viele Tipps - und was jetzt? Eine Geschichte zum Schluss. Den ersten Teil, ca. 30 Min.können Sie hier hören. Den zweiten Teil, ca. 44 Min., auf meinem Blog. Bitte entschuldigen Sie dich nicht optimale Qualität. Mehr zu diesem Thema auf meinem Blog: Frauen wollen erwachsene Männer. Folge direkt herunterladen
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Wirtschaftweise, Konkunkturforscher, ja selbst die Regierung lässt verlauten: es wird ganz fürchterlich. Bis auf die erste Kommastelle will man uns weissagen, man wüsste wie sich die Konjunktur, das Bruttosozialprodukt, die Arbeitslosenzahlen etc. entwickeln würden. Was insofern verwunderlich ist, weil eine Krise solchen Ausmaßes ja noch nie dagewesen sein soll, aber natürlich verfügt man über die richtigen Instrumente und kennt die zukünftige Wirtschaftsentwicklung ganz genau. Mit derlei Konjunkturprognosen ist es ja ähnlich bestellt wie mit astrologischen Prophezeiungen: hoffentlich erinnert sich ein Jahr später niemand daran, weil die Vorhersagen entweder so allgemein sind, dass es immer passt oder schlicht nicht stimmen. In der gegenwärtigen Krise sind viele unsicher, haben Angst, malen Katastrophenszenarien. Die Frage ist: abwarten, jammern oder handeln? Dauer: 14 Min. Diesen Beitrag können Sie nachlesen oder weiterempfehlen auf meinem Persönlichkeits-Blog Folge direkt herunterladen
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Bei der Wahl des neuen Wirtschaftsministers Karl-Theodor zu Guttenberg konnte man mal wieder staunen. Wie schaffen es Menschen, sich selbstbewusst eine Aufgabe zuzutrauen, für die sie bisher kaum Erfahrung nachweisen können? Und wo die Auswahlkriterien des Vorgesetzten vor allem darin bestanden, dass man keinen anderen hatte, man jung genug war und des innerparteilichen Proporzes wegen aus Franken stammen musste. So ein Selbstbewusstsein müsste man haben, denken sich viele. Wie schafft man das? Wieso kann ich das nicht? Was machen so Menschen anders? Dauer: 13 Min. Diesen Beitrag können Sie nachlesen oder weiterempfehlen auf meinem Persönlichkeits-Blog Folge direkt herunterladen
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Diese spannende Frage stellte die Akademie für Führungskräfte in Überlingen 405 Führungskräften. Die Ergebnisse sind nicht überraschend, gleichwohl bedenkenswert. Demnach können deutsche Manager zwar auf der Sachebene gut kommunizieren, wenn sich aber ein Gespräch auf die persönlichere Ebene bewegt, haben sie deutliche Mängel, fanden die Autoren der Studie heraus. Hier ein paar Ergebnisse: Dauer: 8 Minuten. Diesen Beitrag können Sie nachlesen oder weiterempfehlen auf meinem Persönlichkeits-Blog Folge direkt herunterladen
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Vor Weihnachten wollte ich mir eine zusätzliche Digitalkamera kaufen. Mit einem 28- mm-Weitwinkel, weil meine beiden anderen Digicams dies nicht haben. Nach dem Besuch von zwei Fachmärkten und einem Fotofachgeschäft bestellte ich die Kamera dann in einem Onlineshop. Wie konnte das geschehen? Ich war bereit, bis zu 300 Euro auszugeben, wusste genau, was ich wollte und dennoch konnte mir keiner etwas verkaufen? Als ich über das Geschehene nachdachte, fand ich folgende Gründe für meinen Entschluss, die Kamera dann doch online zu kaufen. Es sind vor allem psychologische Gründe, die den schlechten Verkäufern in die Quere kommen. Die wichtigsten davon werden hier im Podcast erklärt. Dauer: 20 Minuten. Diesen Beitrag können Sie nachlesen oder weiterempfehlen auf meinem Persönlichkeits-Blog Folge direkt herunterladen