Anmeldung Registrierung
Auto Hell Dunkel
Erweiterte Suche

Campusmarke - Die Podcastserie rund um das Thema Marke Archiv

84 Episoden
41 Minuten
Zukunftsfähigkeit ist für Verbände weit mehr als ein Buzzword. Sie ist der Kompass, der darüber entscheidet, ob ein Verband auch morgen noch relevant, handlungsfähig und attraktiv für seine Mitglieder bleibt.

In dieser Episode des CampusMarke-Podcasts sprechen wir darüber, was Zukunftsfähigkeit für Verbände wirklich bedeutet: Wie müssen sich Verbände als Marken ausrichten, um Wandel aktiv zu gestalten? Wie können sie ihre Gemeinschaft stärken, neue Erwartungen aufnehmen und gewachsene Strukturen neu denken?

Wir haben uns intensiv damit auseinandergesetzt, welche Hebel entscheidend sind, damit Verbände sich zukunftsfähig aufstellen können. Dazu haben wir unterschiedliche Studien ausgewertet und genau hingehört, was Verantwortliche aus Verbänden berichten. Unser Ziel: herauszuarbeiten, wo und wie Verbände ansetzen können, um ihre Anliegen auch in Zukunft wirksam zu vertreten und für ihre Mitglieder relevant zu bleiben.

Quer über unterschiedlichste Studien ergibt sich dabei ein erstaunlich konsistentes Bild. Im Mittelpunkt stehen die zentralen Fragen:

Wie begeistere ich Mitglieder, potenzielle Mitglieder und Ehrenamtliche für meinen Verband?

Wie wird mein Verband einem zunehmenden Legitimationsdruck gerecht?

Wie kann ein Verband wachsenden wirtschaftlichen Druck kompensieren?

Wie gelingt der Umgang mit steigenden Anforderungen an Professionalität, Führung und Verbandsmanagement?

Wie Zukunftsfähigkeit konkret gestaltet werden kann, zeigt unser Podcast-Gast Dagmar Karrasch, Präsidentin des Deutschen Bundesverbandes für Logopädie e. V. (dbl). Im Interview berichtet sie, mit welchen Maßnahmen sich ihr Verband konsequent zukunftsorientiert aufgestellt hat, welche Veränderungen dafür notwendig waren und welche Erfahrungen andere Verbände daraus ableiten können.

Eine Episode für alle, die Verbände nicht nur verwalten, sondern ihre Zukunft aktiv gestalten wollen.

Jetzt reinhören und Impulse dafür gewinnen, wie Verbände auch in Zukunft relevant, wirksam und handlungsfähig sind und bleiben.
26 Minuten
Schon in alten Sagen wusste man um die Macht von Namen, auch wenn es damals noch  keine Markenexperten gab. Die Beschäftigung mit der Geschichte zur Entstehung von Markennamen, die uns heute absolut geläufig sind, eröffnet ganz spannende und manchmal auch amüsante Hintergründe. Ein besonderes Vergnügen für Markenaffine, der Herkunft großer Marken auf die Spur zu kommen. Natürlich teilen wir dieses Vergnügen mit euch an wunderbaren Beispielen.

Mit diesem Vergnügen lassen sich aber ganz handfeste markenstrategische Erkenntnisse gewinnen. Und mit denen beschäftigen wir uns in dieser CampusMarke-Episode:

Eigenständigkeit und Prägnanz sind Voraussetzungen für die Wahrnehmung und Durchsetzung eines Markenbegriffs

Das Originäre ist Voraussetzung für eine alleinstellende Position im Markt und für den rechtlichen Schutz

Vertrauensaufbau und Markentreue

Die DNA einer Marken (auch die assoziative Welt deren Namensbezeichnung) hat einen nicht unerheblichen Einfluss auf deren Anspruchspositionierung.
1 minute
In dieser CampusMarke-Episode zeigen wir auf, wie Markenbildung durch Anspruchspositionierung entscheidend dazu beiträgt, einen Turnaround in der Entwicklung von Marken zu schaffen. Und, wie es gelingt, die Stakeholder einer Marke auf diesem Weg mitzunehmen und zu begeistern. Dies aufgezeigt an Vereinsmarken im Sport, deren ‚Daseinsberechtigung‘ sich aus dem Engagement ihrer Mitglieder und Unterstützer ableitet.

Welchen Herausforderungen müssen sich Vereine stellen in Bezug auf demografische Veränderungen, den Wandel der Freizeitgewohnheiten, neue Erwartungen an Flexibilität und Individualität bis zum kulturellen Wandel?

Diese CampusMarke-Episode gibt Hinweise, was Vereine tun können, um einen schleichenden Mitgliederverlust zu stoppen und den gesellschaftlichen Trend für sich umzukehren. Die Wünschbarkeit als Marke wahrgenommen zu werden, hat ganz viel damit zu tun.

Zwei Beispiele zeigen, wie Vereine ihren Turnaround geschafft haben:

der VFL Gummersbach und der Golfclub Mettmann.
37 Minuten
Was können wir von Luxusmarken auf die Führung unserer Marken übertragen? 

In dieser CampusMarke-Episode dreht sich alles um Luxusmarken. Wir schauen uns an, welches die führenden Luxusmarkenkonzerne sind, beschäftigen uns mit deren Portfolio und greifen Beispiele der Führung und Entwicklung von Luxusmarken auf, die Vorbildcharakter haben. Und wir machen an Beispielen nachvollziehbar, was bei der Markenführung falsch laufen kann.

Im Fokus steht dabei: Welche Erkenntnisse können wir von Luxusmarken auf die Führung unserer Marken übertragen?
30 Minuten
In dieser Episode beschäftigen wir uns mit dem ‚Sinn‘ von Marken in Zeiten großer Veränderungen: Wir gehen darauf ein, welche Erwartungen an Marken in Zeiten des Wandels gestellt werden, was bei der Führung von Marken getan werden kann, um diesen Erwartungen gerecht zu werden und wir leiten Handlungsempfehlungen ab.

Entscheidend ist die Zukunftsfähigkeit von Marken, um für deren Zielgruppen eine ‚Meaningful Brand‘ zu sein – also eine Marke zu sein, die ‚Sinn stiftend‘ ist.
35 Minuten
Welche Stellschrauben gibt es, damit Marken auf Packungen ihren Anspruch durchsetzungsstark und wünschbar vermitteln können?

Dazu gibt dieser CampusMarke Podcast konkrete Hinweise und Anleitungen.

Die Macht des Verpackungsdesigns für die Wahrnehmung und in der Kommunikation hat viel damit zu tun, dass Anspruch und Identität einer Marke vermittelt werden. Packungen erwecken Marken zum Leben über die Optik, die Haptik, deren Funktionalität und deren Nachhaltigkeit. Dazu gibt das Experteninterview mit Dirk Ziems konkrete Hinweise und zeigt an Beispielen auf, welche Kriterien dabei eine Rolle spielen. Dirk Ziems ist Co-Founder des Forschungsunternehmens für morphologische Marktpsychologie concept m. Er ist Experte für tiefenpsychologisches Marketing, berät Kunden international und ist der perfekte Gesprächspartner, um Insights zu unserem Thema zu vermitteln.
27 Minuten
Marktstrukturen, wirtschaftliches Umfeld, Umweltanforderungen, politische Rahmenbedingungen, gesellschaftliche Werte, Lebensstile und Befindlichkeiten – alles ist im steten Wandel. Einflussfaktoren überlagern sich immer mehr und der ‚Spin‘ dieser Veränderungen nimmt ständig zu. Wie können Marken damit umgehen? Was können Marken dazu tun, ihren Anspruch immer wieder auf veränderte Rahmenbedingungen auszurichten, ohne ihren Markenkern zu verleugnen? Das ist in dieser CampusMarke-Folge unser Thema.
28 Minuten
Diese CampusMarke-Episode beschäftigt sich damit, wie es KMUs mit einer eindeutig definierten und gelebten Anspruchsposition möglich ist, ihre Potenziale im Markt voll auszuschöpfen. Als Inhaber der Sietzy Unternehmensgruppe berichtet Florian Sietzy über seine Erfahrungen mit dem Prozess der Positionierung und was daraus entstanden ist. Die Sietzy Gruppe steht für Speziallösungen aus Stahl und Metall für fortschrittliche Industrieprozesse.

Diese CampusMarke-Folge zeigt auf, dass es als Unternehmen nicht ausreichend ist, sich über vereinzelte Marketing- und Kommunikationsmaßnahmen im Markt zu zeigen. Ohne die Wahrnehmung aus einer ganzheitlichen Sichtbleiben Ressourcen ungenutzt. Die Ausrichtung auf einen langfristig tragfähigen Unternehmensanspruch ist entscheidend. Am Anfang steht dabei immer die Entwicklung der Anspruchspositionierung, die inhaltlich das vermittelt, was für Zielgruppen den Nutzen in der Zusammenarbeit darstellt. Technologische Nutzen greifen dabei immer zu kurz.

Im Interview berichtet Florian Sietzy darüber, warum die Positionierung seiner Unternehmensgruppe für ihn ein Führungsinstrument ist, mit Wirkung in jedes einzelne Unternehmen hinein, aber vor allem auch für deren klare Positionierung in den Märkten, in denen sie tätig sind. Und er macht nachvollziehbar, wie es die Anspruchsposition der Sietzy Gruppe möglich macht, das Portfolio der Unternehmen  zu strukturieren, die Inhalte der Kommunikation zu fokussieren, die medialen Plattformen einzugrenzen und damit die relevanten Zielgruppen zu erreichen.

Die beiden Moderatoren und Markenexperten fassen ihre ‚Take aways‘ für die Verantwortlichen zur Führung von KMUs zusammen. Ganz im Sinne: ‚Marke auf den Punkt gebracht‘.

Wie immer wünschen wir gute Erkenntnisse beim Hören.

So sind wir zu erreichen:

Florian Sietzy

f.sietzy@sietzy-gruppe.de

sietzy-gruppe.de

Ralf Weber rw@me-dus.com

me-dus.com

Günter Käfer

Institut für Marken und Medien

kaefer@brandmedia-institute.berlin

www.brandmedia-institute.berlin
27 Minuten
Wie der BDYoga, der Berufsverband der Yogalehrenden in Deutschland, sich im Zentrum des Yogamarkts positioniert: mit seinem Anspruch ‚Haltung, die bewegt‘. Ein Praxisbeispiel zur Verbandspositionierung.

In dieser CampusMarke-Episode machen wir nachvollziehbar, wie ein Verband seine Anspruchsposition ‚auf den Punkt‘ bringt. Am Beispiel des Berufsverbands der Yogalehrenden in Deutschland, dem BDYoga, lässt sich nachvollziehen, wie der Verband das angepackt hat, wie seine Anspruchspositionierung entwickelt wurde und wie diese durchgesetzt wurde. Informationen und Erfahrungen dazu aus erster Hand im Interview mit Friederike von Schwanenflug, der Geschäftsführerin des Verbands.

Ralf Weber, der Inhaber und Geschäftsführer von m/e brand communication, berichtet, wie die verabschiedeten strategischen Inhalte der BDYoga-Positionierung in die Wahrnehmung gebracht wurden. Seine Regieagentur für Markenstrategie und Markenkommunikation hat sie in markenprägende Kommunikation umgesetzt.

Diese CampusMarke Episode gibt auch die Argumente an die Hand, warum ein Verband überhaupt eine Anspruchsposition besetzen muss. Aufgezeigt wird, was Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter davon haben und warum der Markenanspruch für Mitglieder und potenzielle Mitglieder ein guter Grund ist, sich für die Sache eines Verbands zu engagieren.

Wir wünschen gute Erkenntnisse beim Hören.

So sind wir zu erreichen:

Friederike von Schwanenflug

schwanenflug@yoga.de

www.yoga.de

Ralf Weber rw@me-dus.com

me-dus.com

Günter Käfer

Institut für Marken und Medien

kaefer@brandmedia-institute.berlin

www.brandmedia-institute.berlin
36 Minuten
Warum müssen Teile-Lieferanten, Komponenten-Lieferanten und System-/Modul-Lieferanten eine Anspruchsposition als Marke besetzen? Was sind die Nutzen für jedes einzelne Zulieferunternehmen und was haben die Erstausrüster - die OEM’s (Original Equipment Manufacturer) davon? Antworten dazu gibt diese CampusMarke Episode.

Ein Thema, zu dem ich Bernhard Gutmann als Experten und Co-Moderator auf unserem Campus begrüße. Bernhard hat große Expertise in der Führung von Marken und ist gleichermaßen Unternehmer. Er hat Unternehmen in der Zulieferkette gegründet und entwickelt. Mit seinen Erfahrungen gibt er Hinweise und Anregungen, wie Technologien als Marke vermarktet werden. Als Interviewpartner begrüßen wir zusammen Fabian Reuter, einer der Gründer und Geschäftsführer des Unternehmens FAZUA, einem führenden Entwickler und Hersteller von E-Bike Antriebsystemen.

Diese CampusMarke Episode macht nachvollziehbar, wie eine differenzierende Anspruchsposition eines Zulieferers in der horizontalen Ebene vom Wettbewerb unterscheidet und wie diese Anspruchsposition im Vertikalen, in der Beziehung zum OEM, einen Mehrwert schafft. Am Beispiel von ‚Intel inside‘ lässt sich dies anschaulich darstellen.

Im Interview mit Fabian Reuter wird klar, wie eine Technologie aus einem Start up-Unternehmen heraus zu einer Antriebsmarke entwickelt wird. Er berichtet davon, welche Schritte auf diesem Weg wichtig waren, was er auf diesem Weg selbst gelernt hat und was aus seiner Sicht entscheidend ist, um als Zulieferer erfolgreich zu sein. Und ganz nebenbei ist es spannend zu hören, mit welcher Begeisterung und Vision Fabian seinen Weg geht.

Wie immer fassen wir zusammen, was aus unserer Sicht die Erkenntnisse für Zulieferer sind, um ihren Mehrwert zu kapitalisieren.

Gute Erkenntnisse beim Hören.

Günter Käfer

 

Shownotes

Kontakt zu Bernhard Gutmann bernhard.gutmann@start-gate.com

Kontakt zu Fabian Reuter

reuter@fazua.com

Link zu FAZUA GmbH                             

Link Wikipedia Zulieferpyramide
28 Minuten
Was kann man lernen aus Märkten, die mit herausfordernden Rahmenbedingungen umgehen müssen? Pflegeunternehmen sind dafür exemplarische Beispiele.

 

Das spannende an dieser CampusMarke-Episode ist, dass gerade herausfordernde Strukturen und Rahmenbedingungen eines Marktes, Chancen zur Weiterentwicklung von Unternehmen bieten. Exemplarische Beispiele dafür sind die Unternehmen im Markt der Pflege. Zu dieser Thematik gibt es kein kompetenteres Wissen als das, von Rainer Wiesner: Lange Jahre selbst Betreiber von Pflegeeinrichtungen, Unternehmensberater im Pflegemarkt und über viele Jahre aktiv im Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste, bpa.

Diese CampusMarke Episode zeigt die Rahmenbedingungen auf, die den Pflegemarkt so herausfordernd machen: Digitalisierung, trotz Kostendruck die Wirtschaftlichkeit steigern, Qualität sichern, Arbeitsbedingungen attraktiv gestalten und vor allem MitarbeiterInnen zu finden und zu binden. Viele Unternehmen, auch in andern Branchen, müssen mit vergleichbaren Rahmenbedingungen umgehen.

Schlüssel zur Lösung vieler dieser Probleme ist das Besetzten einer Anspruchsposition, die ihren Ausdruck in der Leitidee eines Unternehmens – einer Marke – findet. Denn auch ein Pflegeunternehmen muss seinen Anspruch und seine Leistungen punktgenau vermitteln. Wir benennen Beispiele, die dies nachvollziehbar machen.

Nicht zuletzt sind die Anspruchsinhalte einer Pflegemarke ein Instrument zur Führung und Entwicklung von Pflegeunternehmen. Sie vermitteln Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, wofür das Unternehmen steht, sie machen ein Pflegeunternehmen wünschbar für BewohnerInnen und deren Umfeld, sie ermöglichen Entscheidungen über die Belegung von Medien und sie stehen für die Inhalte und die Gestaltung, die eine Website auf den Punkt bringt.

Abschließend fassen wir zusammen, was für uns die Erkenntnisse sind, die weiter bringen. Hören Sie rein. Viel Spaß, beim Gewinnen von Erkenntnissen.

Günter Käfer

 

 

Shownotes

Sie erreichen uns:

Rainer Wiesner wiesner@pflege-wirtschaft.de

Günter Käfer kaefer@brandmedia-institute.berlin
27 Minuten
Dass Nachhaltigkeit mehr als Ökologie ist, dass ein Verband die Bedürfnisse seiner Zielgruppen kennen und ernst nehmen muss, dass Greenwashing das Potenzial zum SuperGAU hat und, dass es lohnt das ‚‘Nachhaltigkeitsgen‘ seiner Verbandsmarke herauszuarbeiten – all dies sind die Themen dieser CampusMarke Episode.

Wir ordnen ein, welche bedeutende Rolle Verbände für ihre Mitglieder spielen. Verbände sind stehen für Berufsgruppen, Wirtschaftssektoren und Branchen als Leuchttürme mitten in unserer Gesellschaft. Wir machen in diesem Podcast nachvollziehbar, warum sie gerade deshalb ökologische Nachhaltigkeit, soziale Nachhaltigkeit und ökonomische Nachhaltigkeit in ihrer Anspruchsposition besetzen müssen, um auch künftig nicht an Relevanz zu verlieren – im Gegenteil – wie sie dadurch an Bedeutung gewinnen können.

Bei dieser CampusMarke Episode bringt Stefan Kirchner als Gastmoderator seine fachliche Kompetenz ein. Stefan Kirchner ist Experte für Verbände. Er ist Bereichsleiter Veranstaltungen der Kölner Verbände Seminare. Zu seinem Kundenklientel zählt die gesamte Verbandswelt. Daher ist er mit der Arbeit von und in Verbänden sowie den aktuellen Herausforderungen bestens vertraut. Darüber hinaus beschäftigt er sich mit den Thema Digitalisierung und die dadurch ausgelösten Veränderungsprozesse.

Aktuelle Verbandsbefragungen zeigen, dass die Verantwortlichen als wichtigste Priorität einordnen, das Image ihrer Verbandsmarke auszubauen. Nachhaltigkeit als ein Teil der Wahrnehmung von Verbänden, hat bei Befragungen über die letzten Jahre kontinuierlich an Bedeutung zugelegt. Für die Entwicklung und Führung von Verbänden sind diese beiden Themen wichtige Treiber.

Wie kann ein Verband sein Nachhaltigkeitserbgut herausarbeiten? Methodisch strukturiertes Vorgehen ist dafür unerlässlich. Wir zeigen auf, wie mit der Markengenom-Methode des Instituts die relevanten Anspruchsinhalte ‚auf den Punkt gebracht werden‘.

Und natürlich fassen wir zusammen, was aus unserer Sicht die ‚Essentials‘ sind, damit ein umfassendes Verständnis von Nachhaltigkeit die Anspruchsposition eines Verbandes oder einer Organisation prägen kann.

Wir wünschen  gute Erkenntnisse beim Hören.

 

Shownotes

Sie erreichen uns:

Stefan Kirchner kirchner@verbaende.com

Günter Käfer kaefer@brandmedia-institute.berlin
23 Minuten
In dieser Campusmarke Episode zeigen wir auf, was zu beachten ist, wenn Unternehmen international kommunizieren. Wir machen an Beispielen deutlich, welche interkulturellen Fallstricke zu umgehen sind, um in andern Kulturen mit seinen Botschaften verstanden zu werden.

 

Auch diese CampusMarke Episode ist Teil der Markentrilogie, die Themen zur Entwicklung und Führung von Marken generell aufgreift – und ganz speziell für BtoB-Unternehmen.

 

Damit beschäftigen wir uns in dieser Folge:

§  Die Herausforderungen interkultureller Kommunikation werden an gelungenen und gescheiterten Beispielen aus der Praxis nachvollziehbar gemacht. Aus diesem ‚Lehrgeld‘, das andere bereits gezahlt haben, werden Schlüsse gezogen, um Fallstricke zu vermeiden. Das Wissen um die Bedeutung von Kulturcodes im Business-Kontext ist der Schlüssel, um in andern Kulturen erfolgreich verstanden zu werden.

§  An Kommunikationsbeispielen international agierender Unternehmen machen wir das nachvollziehbar.

§  Was von dieser Episode an Erkenntnissen mitgenommen werden kann, ist u.a., dass Unternehmen absolut authentisch in unterschiedlichen Kulturen aufzutreten haben, dabei aber mit interkulturellen Befindlichkeiten umgehen müssen. Wie dies zu schaffen ist, dazu gibt es entscheidende Hinweise.

§  Und wir zeigen auf, wie vor allem BtoB-Unternehmen international überzeugen, wenn sie klar sind: klar in ihren Anspruchspositionen, klar in ihren Kommunikationselementen und klar in den interkulturellen Botschaften.

Viel Spaß beim Gewinnen von Anregungen und Einsichten für Ihre Markenarbeit.

 

Drei Podcast-Episoden zur Entwicklung und Führung von Marken bilden diese Trilogie. In der CampusMarke Episode # 71 haben wir aufgezeigt, wie es gelingt, den Anspruch einer Marke auf den Punkt zu bringen. Die CampusMarke-Episode # 72 zeigt auf, wie eine Markenpositionierung über verbale und visuelle Markensignale erfolgreich kommuniziert wird. Und in diesem dritten Teil der Marken-Trilogie, der Episode # 73, haben wir an Beispielen nachvollziehbar gemacht, wie in internationalen Märkten Botschaften von Unternehmen so zu vermitteln sind, dass sie interkulturell verstanden werden.

Zu jeder dieser Episoden der Marken-Trilogie können Sie mit uns diskutieren. Dazu veranstalten wir regelmäßig CampusMarke Web-Seminare. In diesen bringen wir Markeninhalte in 90 Minuten kompakt auf den Punkt. Interesse? Bitte melden –  dann laden wir Sie gerne ein.

 

Shownotes

Wenn Sie mit uns Kontakt aufnehmen wollen oder bei unseren CampusMarke Web-Seminaren mit dabei sein wollen – bitte melden.

Kontakt zu Ralf Weber: rw@me-dus.com

Kontakt zu Günter Käfer: kaefer@kaefermarkengenom.de
17 Minuten
Dabei geht es um die Sprache der Marke, um Anspruchsclaims und um Logos, Bildelemente und Corporate Design. Das alles sind Elemente, die zentrale Bedeutung haben,um Ansprüche und Leistungen eines Unternehmens – einer Marke – sichtbar zu vermitteln, um diese prägnant zu kommunizieren.

Darüber reden wir in dieser zweiten Episode der Markentrilogie:

§  Wie ergänzen sich visuelle Identität und verbale Identität zu einem harmonischen Markenbild?

§  An Beispielen zeigen wir auf, wie Markennamen und Markenlogo die zuerst wahrnehmbaren visuellen Signale einer Marke sind. Wir machen auch nachvollziehbar, wie Markenwelten sowie Bild- und Formensprache Wahrnehmung prägen.

§  Markenclaims sind die Klammer zwischen visual identity und verbal identity. Warum ist es so wichtig, dass Markenclaims nicht lediglich Kompetenzen benennen, sondern eine Leitidee der Marke vermitteln? Auch dies zeigen wir an Beispielen auf.

§  Und wir zeigen auf, wie die Sprache einer Marke geprägt wird durch Kernbotschaften, Sprachwelten, Tonalität und Emotion.

 

Viel Spaß beim Gewinnen von Anregungen und Einsichten für Ihre Markenarbeit.

 

Drei Podcast-Episoden zur Entwicklung und Führung von Marken bilden diese Trilogie. In der CampusMarke Episode # 71 haben wir aufgezeigt, wie es gelingt, den Anspruch einer Marke auf den Punkt zu bringen. Hören Sie gerne nochmal rein. Im dritten Teil, der Episode # 73, werden wir an Beispielen nachvollziehbar machen, wie in internationalen Märkten Botschaften von Unternehmen so zu vermitteln sind, dass sie interkulturell verstanden werden.

Zu jeder dieser Episoden der Marken-Trilogie können Sie mit uns diskutieren. Dazu veranstalten wir regelmäßig CampusMarke Web-Seminare. In diesen bringen wir Markeninhalte in 90 Minuten kompakt auf den Punkt. Interesse? Bitte melden –  dann laden wir Sie gerne ein.

 

Shownotes

Wenn Sie mit uns Kontakt aufnehmen wollen oder bei unseren CampusMarke Web-Seminaren mit dabei sein wollen – bitte melden.

Kontakt zu Ralf Weber: rw@me-dus.com

Kontakt zu Günter Käfer: kaefer@kaefermarkengenom.de
16 Minuten
Mit dieser CampusMarke-Episode starten wir eine Trilogie von Themen zur Entwicklung und Führung von Marken generell – und ganz speziell für BtoB-Unternehmen.

Die inhaltlichen Schwerpunkte dieser Marken-Trilogie vermitteln wir im ersten Teil, wie Unternehmen den Anspruch Ihrer Marke auf den Punkt bringen. Im zweiten Teil wird aufgezeigt, wie eine Markenpositionierung über verbale und visuelle Markensignale erfolgreich kommuniziert wird. Und im dritten Teil wird an Beispielen nachvollziehbar gemacht, wie in verschiedenen geografischen Märkten Botschaften von Unternehmen so vermittelt werden, dass sie verstanden werden wie beabsichtigt.

Dies sind Inhalte der ersten Episode der Markentrilogie:

§  Wir beschreiben, was eine Marke ausmacht.

§  Wir zeigen einen Weg auf, wie Markenpositionierungen strukturiert entwickelt werden

§  Wir erläutern, warum digitale Prozesse die genialen Helfer sind, um Unternehmen und deren Leistungen erfolgreich in Öffentlichkeit und Wahrnehmung zu bringen.

§  Wir machen an Beispielen nachvollziehbar, wie Anspruchspositionen brennpunktartig verdichtet werden und warum dies der ökonomischste Weg zum Markenerfolg ist.

Ausgehend von den Inhalten dieser ersten Episode der CampusMarke Trilogie beschäftigt sich die zweite Episode damit, wie eine Markenpositionierung über verbale und visuelle Markensignale erfolgreich kommuniziert wird. Und im dritten Teil wird an Beispielen nachvollziehbar gemacht, wie in internationalen Märkten Botschaften von Unternehmen so vermittelt werden, dass sie verstanden werden.

 

Zu jeder dieser Episoden der Marken-Trilogie können Sie mit uns diskutieren. Dazu veranstalten wir regelmäßig CampusMarke Web-Seminare. In diesen bringen wir Markeninhalte in 90 Minuten kompakt auf den Punkt. Interesse? Bitte melden und dann laden wir Sie gerne ein.

Gute Anregungen und viel Spaß beim Hören.

 

Shownotes

Wenn Sie mit uns Kontakt aufnehmen wollen oder bei unseren CampusMarke Web-Seminaren mit dabei sein wollen – bitte melden.

Kontakt zu Ralf Weber: rw@me-dus.com

Kontakt zu Günter Käfer: kaefer@kaefermarkengenom.de
Campusmarke - Die Podcastserie rund um das Thema Marke

Campusmarke - Die Podcastserie rund um das Thema Marke

Campusmarke - Die Podcastserie rund um das Thema Marke