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Hörsaal - Deutschlandfunk Nova Archiv

100 Episoden
43 Minuten
Tony: Eine dumme Gans, das ewige Kind. Gerda: Schön und überaus anziehend, aber lebensuntüchtig. War's das mit den Frauen in den Buddenbrooks? Nein, meint Literaturwissenschaftlerin Veronika Schuchter.

Veronika Schuchter ist Germanistin an der Universität Innsbruck. Ihren Vortrag mit dem Titel "Dumme Gans und femme fatale oder: Männer, die auf Frauen starren" hat sie am 2. Juni 2026 im Brahms-Institut in Lübeck gehalten, im Rahmen der Vorlesungsreihe "125 Jahre Buddenbrooks - Buddenbrookhaus".

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+++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Deutschlandradio +++ Wissenschaft +++ Vortrag +++ Thomas Mann +++ Die Buddenbrooks +++ Tony Buddenbrook +++ Frauenfiguren bei Thomas Mann +++

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In dieser Folge mit:

Moderation: Katja Weber

Vortragende: Veronika Schuchter, Literaturwissenschaftlerin an der Universität Innsbruck

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

Literaturgeschichte: Thomas Mann als politischer Aktivist

Alte Texte neu lesen: Thomas Buddenbrook als verunsicherter Mann

Überfluss: Die Grenze zwischen "viel" und "zu viel" in der Literatur

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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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41 Minuten
Thomas Manns 125 Jahre alten Roman "Buddenbrooks" versteht man am besten, wenn man von einer "unsicheren Sexualität" des Autors ausgeht, meint der Literaturwissenschaftler Hans Wißkirchen.

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In dieser Folge mit:

Moderation: Katja Weber

Vortragender: Hans Wißkirchen, Literaturwissenschaftler Universität Lübeck

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Empfehlungen aus der Folge:

Schreber, Daniel Paul (1903): Denkwürdigkeiten eines Nervenkranken. Oswald Mutze, Leipzig.

von Wolzogen, Ernst (1899): Das dritte Geschlecht. Rich. Eckstein Nachf., Berlin.

Weininger, Otto (1903): Geschlecht und Charakter. Eine prinzipielle Untersuchung. Wilhelm Braumüller, Wien/Leipzig.

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

Literaturgeschichte: Thomas Mann als politischer Aktivist

Alte Texte neu lesen: Tony Buddenbrook und das Frauenbild im Roman

Diversität: Das dritte Geschlecht gab es schon immer

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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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46 Minuten
Vor 250 Jahren erklärten die britischen Kolonien in Amerika ihre Unabhängigkeit. Hätte das englische Parlament eine klügere Politik gemacht, wäre es vielleicht nicht dazu gekommen. Ein Vortrag des Amerikanisten Frank Kelleter.

Frank Kelleter ist Professor für Nordamerikanische Kultur am John-F.-Kennedy-Institut der Freien Universität Berlin. Sein Vortrag hat den Titel "Philosophie als Politik: Vom Siebenjährigen Krieg zum Kriegssommer 1776". Er hat ihn am 07. Mai 2026 in Bad Homburg gehalten im Rahmen der Vortragsreihe "Umkämpftes Vermächtnis. Die 'Declaration of Independence' als lebendige Tradition, 1776 – 2026". Veranstaltet wird die Reihe vom John McCloy Transatlantic Forum des Forschungskollegs Humanwissenschaften an der Goethe-Universität Frankfurt am Main in Zusammenarbeit mit der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung und der Stiftung Orte der deutschen Demokratiegeschichte.

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In dieser Folge mit:

Moderation: Sibylle Salewski

Vortragender: Frank Kelleter, Professor für Nordamerikanische Kultur am John-F.-Kennedy-Institut der Freien Universität Berlin

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Hörtipp

Der Tag, ein Podcast des Deutschlandfunks

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

Happy Birthday, USA? Wie die amerikanische Demokratie zum Krisenfall wurde

US-Unabhängigkeitserklärung: Für wen gilt das Gleichheitsversprechen?

Unabhängigkeitserklärung: Rang von Gefühlen in der US-Politik

US-amerikanische Geschichte: Die Unabhängigkeitserklärung von 1776

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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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48 Minuten
Die USA sind die weltweit erste Massendemokratie und galten lange Zeit als Musterbeispiel für eine stabile Demokratie. Heute, 250 Jahre nach ihrer Gründung, ist dieses Bild ins Wanken geraten. Ein Vortrag des Amerikanisten Manfred Berg.

Manfred Berg ist Professor für Amerikanische Geschichte an der Universität Heidelberg. Sein Vortrag hat den Titel "Happy Birthday? Wie gefährdet ist Amerikas Demokratie 250 Jahre nach der Unabhängigkeit?". Er hat ihn am 08. Mai 2026 in Berlin gehalten. Der Vortrag war der KGParl Jahresvortrag der Kommission für Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien.

+++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Deutschlandradio +++ Wissenschaft +++ Vortrag +++ USA +++ Donald Trump +++ Demokratie +++ Geburtstag +++ 250 Jahre +++ Manfred Berg +++ Amerikanismus +++ Vereinigte Staaten von Amerika +++ Gewaltenteilung +++ Checks and Balances +++ No Kings +++ Gründerväter +++ Declaration of Independence +++ Unabhängigkeitserklärung +++ liberale Demokratie +++ Freiheit +++ Unabhängigkeit +++

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In dieser Folge mit:

Moderation: Sibylle Salewski

Vortragender: Manfred Berg, Historiker, Universität Heidelberg

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Hörtipp

Der Tag, ein Podcast des Deutschlandfunks

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

250 Jahre USA: Wie Amerika seine Unabhängigkeit erkämpfte

US-Unabhängigkeitserklärung: Für wen gilt das Gleichheitsversprechen?

Unabhängigkeitserklärung: Rang von Gefühlen in der US-Politik

US-amerikanische Geschichte: Die Unabhängigkeitserklärung von 1776

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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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43 Minuten
Politische Bildung soll zu mündigen Bürgerinnen und Bürgern erziehen und parteipolitisch neutral sein. Wie kann das gelingen? Ein Vortrag des Politikwissenschaftlers Hubertus Buchstein über politische Neutralität in der Bildung.

Hubertus Buchstein war von 1998 bis 2026 Professor für Politische Theorie und Ideengeschichte an der Universität Greifswald. Mittlerweile ist er im Ruhestand. Seinen Vortrag "Umkämpfte politische Neutralität in Bildung und Wissenschaft" hat er am 15. April 2026 im Rahmen der Ringvorlesung "Was ist schon neutral? Haltung in der Krise!" an der Uni Greifswald gehalten.

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+++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Deutschlandradio +++ Wissenschaft +++ Vortrag +++ Beutelsbacher Konsens +++ Politische Bildung+++ Schule +++ Politikunterricht +++ Lehrer +++ Lehrerinnen +++ Unterricht +++ Neutralität +++ Mündigkeit +++ Kontroversitätsgebot +++ Überwältigungsverbot +++ indoktrinieren +++ beeinflussen +++ Meinung +++ Streit +++ Kontroverse +++ Diskussion +++ Vereinnahmung +++ Kampfbegriff +++ Kulturkampf +++ AfD +++ Bildung +++

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In dieser Folge mit:

Moderation: Nina Bust-Bartels

Vortragender: Hubertus Buchstein, Politikwissenschaftler, Universität Greifswald

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Hörtipp

Der Tag, ein Podcast des Deutschlandfunks

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Ihr hört in diesem Hörsaal:

2:13 - Gedenakenexperiment AfD-Hochschulgesetz

8:19 - Aufbau des Vortrags

12:35 - Was ist Neutralität?

17:03 - Der Beutelsbacher Konsens

26:14 - Neutralität und Konroversität in der Praxis

37:15 - Die Bedeutung des Beutelsbacher Konsenses für die Wissenschaft

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Quellen aus der Folge:

Beutelsbacher Konsens im Wortlaut:

Beutelsbacher Konsens und politische Kultur. Siegfried Schiele und die politische Bildung. Herausgegeben von Hubertus Buchstein, Siegfried Frech, Kerstin Pohl. Wochenschau Verlag 2016.

Monika Oberle: Wie kontrovers darf es sein? Vorstellungen von Lehrkräften zu den Prinzipien des Beutelsbacher Konsenses. In: Frech/Geyer/Oberle: Kontroversität in der politischen Bildung. Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg 2023.

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

Bildungspolitik der DDR: Der SED-Geschichtsbeschluss von 1955

Bildungsgeschichte: Das erste Gymnasium eröffnet 1526 in Nürnberg

Bildungschancen: Was Kindern aus benachteiligten Familien helfen würde

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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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36 Minuten
Hitze, Waldbrände, Überschwemmungen – warum schaffen wir es als Gesellschaft nicht, den Klimawandel aufzuhalten? Ein Vortrag der Wissenschaftsphilosophin Anna Leuschner.

Anna Leuschner ist Wissenschaftsphilosophin an der Bergischen Universität Wuppertal. Ihren Vortrag "Vom Leugnen zum selektiven Nichtwissen: Über alte und neue Strategien gegen den Klimaschutz" hat sie am 20.05.2026 im Rahmen der Tagung "nachhaltig demokratisch. sozialökologische Transformation als Schutz demokratischer Lebensformen" am Wuppertal Institut gehalten.

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+++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Deutschlandradio +++ Wissenschaft +++ Vortrag +++ Klimawandel +++ Klimakrise +++ Klimakatastrophe +++ Klimaschutz +++ Lobbyismus +++ Lobbyisten +++ Pseudowissenschaft +++ Beeinflussung +++ Verantwortung +++ Politik +++ Industrie +++ Kohleindustrie +++ fossile Energie +++ fossile Industrie +++ Strategie +++ Thinktank +++ Interessengruppen +++ Einfluss +++

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In dieser Folge mit:

Moderation: Nina Bust-Bartels

Vortragende: Anna Leuschner, Wissenschaftsphilosophin, Uni Wuppertal

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Ihr hört in diesem Hörsaal:

0:00 - Beginn des Vortrags

1:40 - Historischer Hintergrund

8:42 - Alte Strategien gegen den Klimaschutz

14:55 - Neue Strategien gegen den Klimaschutz

17:26 - Effekte der Strategien gegen den Klimaschutz

24:08 - Auswirkungen der neuen Strategien gegen den Klimaschutz

31:13 - Fazit

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Quellen aus der Folge:

Veröffentlichungen von Anna Leuschner

Datenbank der weltweiten Gerichtsprozesse zum Klimawandel | Columbia Law School, New York City

Rahel Carsons Forschung zur Chemikalie DDT

Agnotologie

Kevin C. Elliott (2015): “Selective Ignorance in Environmental Research”, in: Matthias Gross und Linsey McGoey (Hg.), Routledge International Handbook of Ignorance Studies, S. 165–173

Alle Quellen findet ihr hier.

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

Proteste: Will Katherina Reiche die Energiewende ausbremsen?

Enttäuschende COP30: Warum wir trotzdem optimistisch bleiben sollten

Treibstoff-Krise: Ohne Kerosin geht nichts – oder doch?

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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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47 Minuten
Füchse, Wildschweine, Waschbären – in unseren Städten leben Wildtiere ganz nah bei uns. Wie sich die Tiere an die Stadt anpassen und welche Konflikte dabei entstehen, erklärt die Biologin Silke Voigt-Heucke in ihrem Vortrag.

Silke Voigt-Heucke ist Biologin am Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung in Berlin und leitet dort das Projekt Wildtiernah Berlin. Ihren Vortrag "Mitten unter uns – Wildtiere als Teil städtischer Ökosysteme" hat sie am 1. April 2026 im Rahmen der Vortragsreihe "Stadtnatur kann's! Gemeinsam lebenswerte und zukunftsfähige Städte gestalten" am Senckenberg Naturmuseum Frankfurt gehalten.

+++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Deutschlandradio +++ Wissenschaft +++ Vortrag +++ Biologie +++ Wildtiere +++ Stadt +++ Stadtnatur +++ Genetik +++ Population +++ Fuchs +++ Wolf +++ Wildschwein +++ Singvogel +++ Dachs +++ Waschbär +++ Konflikte +++ Füttern +++ Habitat +++ Biodiversität +++

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In dieser Folge mit:

Moderation: Nina Bust-Bartels

Vortragende: Silke Voigt-Heucke, Biologin, Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung in Berlin

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Ihr hört in diesem Hörsaal:

1:33 - Beginn des Vortrags

4:01 - Warum sind Städte für Wildtiere attraktiv?

9:54 - Anpassungsstrategien von Wildtieren in der Stadt

13:35 - Lärm und Licht in Städten

23:45 - Zwischenfazit

25:51 - Konflikte zwischen Mensch und Wildtieren in der Stadt

44:12 - Das Projekt Wildtiernah-Berlin

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Quellen aus der Folge:

Das Projekt Wildtiernah Berlin

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

Wildschweine in der Stadt: Die wilden Stadt-Schweine lieben Berlin

Evolutionsbiologie: Warum manche Wölfe zu Hunden wurden

Schützen, vertreiben, abschießen: Debatte um den Wolf

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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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59 Minuten
Laufen, radeln, Gewichte stemmen: Viele Menschen stecken regelmäßig Zeit und auch Geld in ihre Körper. Wie Fitness zu einem gesellschaftlichen Ideal wurde, erklärt der Historiker Jürgen Martschukat in seinem Vortrag.

Jürgen Martschukat ist Professor für Nordamerikanische Geschichte an der Universität Erfurt und Sprecher einer interdisziplinären Forschungsgruppe, die sich mit Freiwilligkeit beschäftigt. Seinen Vortrag "Das Zeitalter der Fitness. Eine Geschichte der Gegenwart" hielt Jürgen Martschukat am 10. März 2026 im Rahmen der Ringvorlesung Sport (PDF-Link) an der Uni Leipzig.

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+++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Deutschlandradio +++ Wissenschaft +++ Vortrag +++ Fitness +++ Fitnesshype +++ Geschichte +++ Normierung +++ Druck +++ Selbstbestimmung +++ Selbstfürsorge +++ Freiheit +++ Liberalismus +++ Gesellschaft +++ Aufklärung +++ Körper +++ Investition +++ Individuum +++ Ideal +++

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In dieser Folge mit:

Moderation: Nina Bust-Bartels

Vortragender: Jürgen Martschukat, Historiker, Universität Erfurt

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

Wissen unplugged: Eat the Hype? Ernährungsmythen im Check

Biodiversität: Wie uns die Natur glücklich macht

Tabu: Psychische Krankheiten im Leistungssport

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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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48 Minuten
Wer sich ungerecht behandelt fühlt, kein Vertrauen in die Politik hat oder glaubt, nicht gehört zu werden, wählt eher die AfD. Ein Vortrag über die Ursachen des Erfolgs der AfD des Soziologen Detlef Pollack.

Detlef Pollack ist Seniorprofessor am Institut für Soziologie der Universität Münster. Sein Vortrag hat den Titel "Warum wählen im Osten Deutschlands so viele die AfD?" Er hat ihn am 20. Januar 2026 in Frankfurt (Oder) gehalten im Rahmen der Ringvorlesung "Wie umgehen mit dem Rechtsextremismus?" (Ringvorlesung „Wie umgehen mit dem Rechtsextremismus?“ • Europa-Universität Viadrina). Veranstaltet wurde die Reihe von der Kulturwissenschaftlichen Fakultät der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder).

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In dieser Folge mit:

Moderation: Sibylle Salewski

Vortragender: Detlef Pollack, Soziologe, Universität Münster

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Ihr hört in diesem Hörsaal:

1:43 - Beginn Vortrag

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

Migranten in Thüringen nach dem AfD-Erfolg: Ein erwartbarer Schock

Krise der Demokratie: Wie sich AfD-Wähler zurückgewinnen lassen

Vetternwirtschaft: Wie die AfD die eigenen Leute versorgt

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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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37 Minuten
Rechtsextreme Parteien und Akteure verbreiten ihre Inhalte oft sehr erfolgreich in sozialen Medien. Sie setzen die Themen und tragen sie erfolgreich weiter in die Gesellschaft hinein.

Teresa Völker ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für Zivilgesellschaftsforschung am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung. Ihr Vortrag hat den Titel "Rechtsextreme Inhalte in den (sozialen) Medien – Verbreitung und wirksame Gegenstrategien". Sie hat ihn am 9. Dezember 2025 in Frankfurt (Oder) gehalten im Rahmen der Ringvorlesung "Wie umgehen mit dem Rechtsextremismus?" (Ringvorlesung „Wie umgehen mit dem Rechtsextremismus?“. Veranstaltet wurde die Reihe von der Kulturwissenschaftlichen Fakultät der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder).

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+++ rechtsextrem +++ Parteien +++ rechtsradikal +++ Wahlen +++ Europa +++ AfD +++ Normalisierung +++ Politikwissenschaft +++ digitale Medien +++ soziale Medien +++ salonfähig +++ Mitte der Gesellschaft +++ Migration +++ Hörsaal +++ Deutschlandfunk Nova +++

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In dieser Folge mit:

Moderation: Sibylle Salewski

Vortragende: Teresa Völker, Politikwissenschaftlerin, Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung

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Ihr hört in diesem Hörsaal:

1:56 - Beginn Vortrag

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

Gewalt und Antisemitismus: Rechtsextremismus in der Bundesrepublik

Bundeswehr-Skandal: Gewaltrituale und Sexismus bei den Fallschirmjägern

Schwarze und bindungslose Pädagogik: Johanna Haarer und die Erziehung im NS-Staat

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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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1 Stunde 2 Minuten
Vor dem Gesetz sind wir alle gleich und frei. Aber sind wir es wirklich? Nein. Wer hat Macht über uns und über wen haben wir Macht? Und ab wann wird soziale Macht zu Beherrschung und zu einem Problem? Ein Vortrag der Philosophin Tamara Jugov.

Tamara Jugov ist Professorin für Praktische Philosophie an der TU Dresden. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der analytischen politischen Philosophie und der Sozialphilosophie.

Ihren Vortrag "Macht, interpersonale und strukturelle Beherrschung. Eine philosophische Perspektive" hat sie am 20. April 2026 im Rahmen des Studium Generale der Universität Mainz innerhalb der Reihe "Wie wir miteinander umgehen. Macht, Fairness und soziale Beziehungen" gehalten.

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In dieser Folge mit:

Moderation: Katrin Ohlendorf

Vortragende: Tamara Jugov, Professorin für Praktische Philosophie an der TU Dresden

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Hörtipp

Der Tag, ein Podcast des Deutschlandfunks

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Ihr hört in diesem Hörsaal:

2:21 - Vortragsbeginn

2:42 - Fall 1: Professor und Mitarbeiterin

4:27 - Fall 2: Sexistisches Eherecht

6:11 - Struktur des Vortrags

8:18 - Die philosophische Diskussion um den Machtbegriff

26:24 - Interpersonale Beherrschung

44:48 - Beispiel Elon Musk, Politik und Überreichtum

48:47 - Strukturelle Beherrschung

57:34 - Fazit: Worin besteht das normative Problem?

1:00:33 - Hörtipp

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Quellen aus der Folge:

Dahl, Robert A. 1957: The Concept of Power, in: Behavioral Science, 2(3), 201-215.

Haslanger, Sally 2012: Resisting Reality. Social Construction and Social Critique, New York, NY: Oxford University Press.

Jugov, Tamara: Geltungsgründe globaler Gerechtigkeit. Campus Verlag, 2024.

Jugov, Tamara: Soziale Macht als Potentialität. In: Barbara Vetter/Christof Rapp: Potentialität, Philosophische Symposien der DFG, Vol. 2 (2023), 1-32, Fachinformationsdienst Philosophie.

Petti, Philip 1997: Republicanism. A Theory of Freedom and Government, Oxford University Press

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

Klassismus: Der Stempel der sozialen Herkunft

Soziale Ungleichheit: Warum unsere Körper politisch sind

Leistung: Kein Maßstab für eine gerechte Gesellschaft

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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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43 Minuten
Die Vorstellung, dass wir die Ellenbogen ausfahren müssen, um weiterzukommen, ist verbreitet. Aber das Gegenteil ist der Fall, sagt der Verhaltensökonom Matthias Sutter. Kooperation und Vertrauen zahlen sich auch ökonomisch aus, zeigt die Forschung.

Matthias Sutter ist Direktor am Max-Planck-Institut für Verhaltensökonomik in Bonn. Bis Ende 2025 hieß es noch Max-Planck-Institut zur Erforschung von Gemeinschaftsgütern. Er ist nebenamtlich Professor für experimentelle Wirtschaftsforschung an den Universitäten Köln und Innsbruck. Teamarbeit ist eines seiner Hauptforschungsgebiete. Gemeinsam mit dem Verhaltensökonomen und ehemaligen Politiker Martin Kocher der in der Zwischenzeit Gouverneur der Österreichischen Nationalbank wurde, hat er ein Buch zu Kooperation und Vertrauen geschrieben.

Anlässlich dessen Vorstellung hielt Matthais Sutter am 11. April 2026 im Haus von Russmedia in Vorarlberg diesen Vortrag.Aufgezeichnet wurde die Veranstaltung vom ORF Radio Vorarlberg für die Sendung Focus des ORF-Journalisten Georg Fabjan, der uns den Mitschnitt zur Verfügung gestellt hat.

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In dieser Folge mit:

Moderation: Katrin Ohlendorf

Vortragender: Matthias Sutter, Verhaltensökonom, Direktor am Max-Planck-Institut für Verhaltensökonomik

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Hörtipp

Der Tag, ein Podcast des Deutschlandfunks

Hinweis: Leider wird der Vortragende Matthias Sutter im Audio an zwei Stellen Martin Sutter genannt. Dafür entschuldigen wir uns.

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Ihr hört in diesem Hörsaal:

2:37 - Vortragsbeginn und Einleitung

7:42 - Überblick über den weiteren Vortrag

8:04 - Warum Vertrauen und Kooperation wichtig sind

18:06 - Wie Vertrauen und Kooperation gemessen werden

25:16 - Wie man Kooperation fördern kann

38:14 - Schlussworte und Fazit

41:18 - Hörtipp

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Quellen aus der Folge:

Der Originalvortrag in der ORF-Sendung Focus von Georg Fabjan

Martin G. Kocher, Matthias Sutter: Gemeinsam stark. Kooperation und Vertrauen: Der Schlüssel zum Erfolg in Wirtschaft, Politik und Arbeitsleben. Ecowing, 2026.

Matthias Sutter: Der menschliche Faktor oder worauf es im Berufsleben ankommt - 55 verhaltensökonomische Erkenntnisse. Hanser, 2023.

Fehr, Ernst, and Gary Charness. 2025. "Social Preferences: Fundamental Characteristics and Economic Consequences." Journal of Economic Literature 63 (2): 440–514.

Elinor Ostrom: Governing the Commons: The Evolution of Institutions for Collective Action. Cambridge University Press, 2015. DOI:10.1017/CBO9781316423936.

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

Krise der Demokratie: Wir brauchen die politischen Parteien - Vortrag von Jan-Werner Müller

Zwischenmenschlicher Umgang: Wie wir soziale Kompetenzen stärken

Ablehnung: Wie trauen wir uns auf Menschen zuzugehen?

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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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39 Minuten
So viele Satelliten gibt es mittlerweile im Weltraum, dass der Platz dort knapp wird. Wir müssen Wege finden, Weltraumschrott aufzuräumen und die obere Erdatmosphäre zu schützen, sagt Karl-Heinz Glaßmeier.

Er ist Professor für Geophysik an der Technischen Universität Braunschweig. Sein Vortrag trägt den Titel "Zwischen Himmel und Erde: Raumfahrt, Atmosphäre und Nachhaltigkeit". Karl-Heinz Glaßmeier hat ihn am 18. Februar 2026 in Halle (Saale) gehalten. Veranstalter war die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina.

Schlagworte: +++ Weltraum +++ Raumfahrt +++ nachhaltige Raumfahrt +++ Erdatmosphäre +++ Satelliten +++ Weltraumschrott +++ Müllhalde +++ NASA +++ verglühen +++ Weltraummüll +++ Orbit +++ Atmosphäre +++ Sedimentation +++ Verdichtung +++ Hörsaal +++ Nova +++ Leopoldina +++

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In dieser Folge mit:

Moderation: Sibylle Salewski

Vortragender: Karl-Heinz Glaßmeier, Geophysiker, TU Braunschweig

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Ihr hört in diesem Hörsaal:

00:02:27 - Beginn Vortrag

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

Starlink: SpaceX schießt Satelliten ins All und wir können sie am Himmel sehen

Kämpfen im Weltall: Wie uns die Bundeswehr verteidigt

Artemis II: Das Wettrennen zur nächsten Mondlandung

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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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60 Minuten
Seit ihrer Gründung vor 250 Jahren spielen Gefühle in der US-Politik eine wichtige Rolle. Früher ging es um das Streben nach Glück und um Empathie, doch heute stehen Hass, Wut und Häme im Vordergrund.

Heike Paul ist Professorin für Amerikanistik an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Ihr Vortrag hat den Titel "Gefühlte Aufklärung? Politische Emotionen und die amerikanische Demokratie". Sie hat ihn am 18. März 2026 in Bad Homburg gehalten im Rahmen der Vortragsreihe "Umkämpftes Vermächtnis. Die 'Declaration of Independence' als lebendige Tradition, 1776 – 2026". Veranstaltet wird die Reihe vom John McCloy Transatlantic Forum des Forschungskollegs Humanwissenschaften an der Goethe-Universität Frankfurt am Main in Zusammenarbeit mit der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung und der Stiftung Orte der deutschen Demokratiegeschichte.

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+++ USA +++ Gründung +++ Unabhängigkeitserklärung +++ Emotionen +++ Gefühl +++ Demokratie +++ Demokratieverständnis +++ toxische Empathie +++ Declaration of Independence +++ Hass +++ Wut +++ Häme +++ Empathie +++ Mitgefühl +++ Politik +++ Nova +++ Hörsaal +++ Amerikanistik +++

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In dieser Folge mit:

Moderation: Sibylle Salewski

Vortragende: Heike Paul, Professorin für Amerikanistik an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

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Ihr hört in diesem Hörsaal:

2:36 - Beginn Vortrag

9:34 - Teil 1 "Entstehung des US-amerikanischen Staatsbürgersentimentalismus"

27:48 - Fazit Teil 1

28:52 - Teil 2 "Neue Affektökonomie unter Donald Trump"

56:07 - Schluss

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

US-Unabhängigkeitserklärung: Für wen gilt das Gleichheitsversprechen?

Amerikanische Demokratie - Wie der Sturm auf das Kapitol die USA verändert hat

Eine Stunde History: Die amerikanische Unabhängigkeitserklärung

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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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42 Minuten
Zölle, Schulden und ein schwacher Dollar: In seinem Vortrag analysiert der Wirtschaftswissenschaftler Rolf Langhammer Trumps Wirtschaftspolitik und deren Auswirkungen auf die Weltwirtschaft.

Rolf Langhammer war stellvertretender Präsident des Kiel Institut für Weltwirtschaft und Professor für Internationale Wirtschaftsbeziehungen und Entwicklungsökonomik an der Universität Kiel. Mittlerweile ist er im Ruhestand, forscht aber weiter am Kiel Institut. Seinen Vortrag "Disruption als Geschäftsmodell: Eine wirtschaftliche Zwischenbilanz" hat er am 29. Januar 2026 im Rahmen der Reihe vhs.wissen live gehalten, die von der Volkshochschule Esslingen und der Volkshochschule Südost im Landkreis München veranstaltet wird.

Hinweis: Der Vortrage stammt also noch aus der Zeit, bevor der Oberste Gerichtshof der USA im Februar 2026 einen Großteil der von Präsident Trump verhängten Zölle für rechtswidrig erklärt hat. Und diese Folge wiederum wurde produziert, noch bevor ein US-Berufungsgericht die Zölle im Mai 2026 vorübergehend wieder in Kraft gesetzt hat. Seit der Entscheidung des Supreme Courts gibt es ein juristisches Tauziehen um Trumps Zollpolitik - Rolf Langhammer erklärt in seinem Vortrag den Effekt der Zölle aber ganz grundlegend und unabhängig von diesem aktuellen Hin und Her.

+++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Deutschlandradio +++ Wissenschaft +++ Vortrag +++ Kiel Institut für Weltwirtschaft +++ Wirtschaftspolitik +++ USA +++ Weltwirtschaft +++ Zölle +++ Handel +++ Handelspolitik +++ Handelsstreit +++ Handelskrieg +++ Geldpolitik +++ Stablecoins +++ Schulden +++ Staatsverschuldung +++ Dollar +++ Leitwährung +++ Exporte +++ Exportdefizit +++ Importe +++ Steuern +++ Steuersenkungen +++ Umweltpolitik +++ Klimawandel +++ Erneuerbare Energien +++ Rohölförderung +++ Öl +++ Unsicherheit +++ Investitionen +++ Midtermwahlen +++ Midterms +++ Donald Trump +++

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In dieser Folge mit:

Moderation: Nina Bust-Bartels

Vortragender: Rolf Langhammer, Wirtschaftswissenschaftler am Kiel Institut für Weltwirtschaft

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Ihr hört in diesem Hörsaal:

2:10 - Einleitung

7:18 - Wirtschaftspolitische Paradigmen von Trump

13:51 - Wachstum und Inflation: Auswirkungen auf die Midterm-Wahlen

18:40 - Trumps Handelspolitik

24:51 - Trumps Umweltpolitik

26:16 - Trumps Sicht auf den Dollar als Leitwährung

34:34 - Ausblick

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

Geschichte: Wirtschaftskriege bis hin zu Trump

Schockmethoden: Trumps zerstörerischer Radikalismus

Internationale Politik: Wie wird sich unsere Weltordnung entwickeln?

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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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Hörsaal - Deutschlandfunk Nova

Hörsaal - Deutschlandfunk Nova

Die Beiträge zur Sendung