Hörsaal - Deutschlandfunk Nova Archiv
100 Episoden
49 Minuten
Rechnen, autofahren, operieren: Datenbasierte Systeme können vieles besser als wir Menschen. Deshalb werden wir in Zukunft beruflich deutlich weniger arbeiten. Ein Vortrag des Philosophen Peter Kirchschläger.
Peter G. Kirchschläger ist Professor für Theologische Ethik an der Universität Luzern. Seinen Vortrag "Ist es schlimm, wenn die KI unsere Arbeit macht?" hielt er am 30. Januar 2026 auf dem aha-Festival für Wissen in Luzern, in der Schweiz.
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+++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Deutschlandradio +++ Wissenschaft +++ Vortrag +++ KI +++ AI +++ datenbasierte Systeme +++ künstliche Intelligenz +++ Bewusstsein +++ Vollzeitbeschäftigung +++ Wirtschaft +++ Arbeit +++ Mathematik +++ rechnen +++ Kirchschläger +++ aha Festival
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In dieser Folge mit:
Moderation: Sibylle Salewski
Vortragender: Peter Kirchschläger, Philosoph, Universität Luzern
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Hörtipp:
Der Tag, ein Podcast des Deutschlandfunks
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Ihr hört in diesem Hörsaal:
2:36 - Beginn Vortrag
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Künstliche Intelligenz: Wie wir in Zukunft lernen werden
Big Tech: Wie Künstliche Intelligenz die Demokratie zerstört
KI und Religion: Was Götter von Sprachmodellen unterscheidet
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Peter G. Kirchschläger ist Professor für Theologische Ethik an der Universität Luzern. Seinen Vortrag "Ist es schlimm, wenn die KI unsere Arbeit macht?" hielt er am 30. Januar 2026 auf dem aha-Festival für Wissen in Luzern, in der Schweiz.
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+++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Deutschlandradio +++ Wissenschaft +++ Vortrag +++ KI +++ AI +++ datenbasierte Systeme +++ künstliche Intelligenz +++ Bewusstsein +++ Vollzeitbeschäftigung +++ Wirtschaft +++ Arbeit +++ Mathematik +++ rechnen +++ Kirchschläger +++ aha Festival
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In dieser Folge mit:
Moderation: Sibylle Salewski
Vortragender: Peter Kirchschläger, Philosoph, Universität Luzern
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Hörtipp:
Der Tag, ein Podcast des Deutschlandfunks
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Ihr hört in diesem Hörsaal:
2:36 - Beginn Vortrag
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Künstliche Intelligenz: Wie wir in Zukunft lernen werden
Big Tech: Wie Künstliche Intelligenz die Demokratie zerstört
KI und Religion: Was Götter von Sprachmodellen unterscheidet
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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44 Minuten
Mit Gehirn-Computer-Schnittstellen kann man heute Gedanken hörbar machen. Patientinnen und Patienten nach Schlaganfällen oder Menschen mit Locked-in-Syndrom erhalten so eine Stimme zurück. In seinem Vortrag erklärt der Neurotechnologe Surjo R. Soekadar, was unsere "innere Stimme" überhaupt ist, welche Techniken es im Bereich Mensch-Maschine-Interaktionen gibt und wie sie funktionieren und er spricht über Chancen aber auch Risiken solcher Anwendungen.
Surjo R. Soekadar ist Einstein-Professor für Klinische Neurotechnologie an der Universitätsmedizin der Charité Berlin. Seinen Vortrag "Wer ist meine innere Stimme?" hat er am 30. Januar 2026 auf dem aha-Festival für Wissen in Luzern in der Schweiz gehalten.
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+++ Wissenschaft +++ Vortrag +++ Gehirn-Maschine-Schnittstelle +++ Neurotechnologie +++ innere Stimme +++ Elektroden +++KI +++ AI +++ Locked-in-Syndrom +++ Schlaganfall +++Aphasie +++ Gedankenlesen
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In dieser Folge mit:
Moderation: Sibylle Salewski
Vortragender: Surjo R. Soekadar, Neurotechnologe, Universitätsmedizin Charité Berlin
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Hörtipp
Der Tag, ein Podcast des Deutschlandfunks
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Ihr hört in diesem Hörsaal:
2:19 - Beginn Vortrag
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Künstliche Intelligenz: Wie wir in Zukunft lernen werden
Ableismus: Behindertenfeindliches Denken hat Tradition
Soziale Ungleichheit: Warum unsere Körper politisch sind
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Surjo R. Soekadar ist Einstein-Professor für Klinische Neurotechnologie an der Universitätsmedizin der Charité Berlin. Seinen Vortrag "Wer ist meine innere Stimme?" hat er am 30. Januar 2026 auf dem aha-Festival für Wissen in Luzern in der Schweiz gehalten.
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+++ Wissenschaft +++ Vortrag +++ Gehirn-Maschine-Schnittstelle +++ Neurotechnologie +++ innere Stimme +++ Elektroden +++KI +++ AI +++ Locked-in-Syndrom +++ Schlaganfall +++Aphasie +++ Gedankenlesen
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In dieser Folge mit:
Moderation: Sibylle Salewski
Vortragender: Surjo R. Soekadar, Neurotechnologe, Universitätsmedizin Charité Berlin
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Hörtipp
Der Tag, ein Podcast des Deutschlandfunks
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Ihr hört in diesem Hörsaal:
2:19 - Beginn Vortrag
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Künstliche Intelligenz: Wie wir in Zukunft lernen werden
Ableismus: Behindertenfeindliches Denken hat Tradition
Soziale Ungleichheit: Warum unsere Körper politisch sind
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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57 Minuten
Die extreme Rechte bemüht zunehmend christliche Begriffe. Dahinter steckt politisches Kalkül. Das Ziel: Wähler gewinnen. Gleichzeitig bekämpft die Rechte die Kirchen. Vorträge des Theologen Hans-Ulrich Probst und des Politologen Henning Flad.
Hans-Ulrich Probst ist Theologe und arbeitet im Bereich der Praktischen Theologie an der Eberhard Karls Universität Tübingen zur Verbindung von Christentum und Rechtsextremismus. Seinen Vortrag "Das Christentum und die extreme Rechte" hat er am 24. September 2026 im Rahmen der ökumenischen Veranstaltungsreihe "Haltung zeigen" in Bonn gehalten, die von einem breiten Bündnis kirchlicher Organisationen in Kooperation veranstaltet wird.
Henning Flad ist Politikwissenschaftler, Extremismus-Experte und Projektleiter in der Geschäftsstelle der Bundesarbeitsgemeinschaft Kirche und Rechtsextremismus. Seinen Vortrag "Die extreme Rechte und die Kirchen – Einfluss, Akteure und Netzwerke in Deutschland" hat er am 28. April 2026 beim Online-Studientag "Gods own Country? Die christlich-radikalen Wurzeln der MAGA-Bewegung" gehalten, die von der Evangelischen Akademie im Rheinland und der Melanchthon-Akademie Köln organisiert wurde.
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+++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Deutschlandradio +++ Wissenschaft +++ Vortrag +++ Theologie +++ Politik +++ Politikwissenschaft +++ Extreme Rechte +++ Rechtsextremismus +++ Neue Rechte +++ Identitäre Bewegung +++ AfD +++ Christentum +++ Kirche +++ Religion +++ Evangelisch +++ Katholisch +++ Glaube +++
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In dieser Folge mit:
Moderation: Katrin Ohlendorf
Vortragender: Hans-Ulrich Probst, Theologe, Eberhard Karls Universität Tübingen
Vortragender: Henning Flad, Politikwissenschaftler, Bundesarbeitsgemeinschaft Kirche und Rechtsextremismus
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Ihr hört in diesem Hörsaal:
01:59 - Vortrag Hans-Ulrich Probst: Das Christentum und die extreme Rechte
27:15 - Vortrag Henning Flad: Die extreme Rechte und die Kirchen – Einfluss, Akteure und Netzwerke in Deutschland
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Quellen aus der Folge:
Hans-Ulrich Probst, Dominik Gautier, Karoline Ritter, Charlotte Jacobs (Hg.) (2004): Topoi und Netzwerke der religiösen Rechten Verbindende Feindbilder zwischen extremer Rechter und Christentum. Volltext Open Access.
Siegfried Grillmeyer, Kai Kallbach, Claudia Pfrang Martin Stammler (Hg.) (2023): Die katholische Kirche und die radikale Rechte: Analysen und Handlungsperspektiven. Edition CPH, Echter Verlag.
Johann Hinrich Claussen, Martin Fritz, Andreas Kubik, Rochus Leonhardt, Arnulf von Scheliha (2021): Christentum von rechts. Theologische Erkundungen und Kritik. Verlag Mohr Siebeck.
Zwischen Nächstenliebe und Abgrenzung - Eine interdisziplinäre Studie zu Kirche und politischer Kultur. Evangelische Kirche in Deutschland (2022).
Alle Quellen von Henning Flad finden sich in dieser Präsentation.
Alle Quellen findet ihr hier.
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Unzufrieden: Warum wählen so viele Deutsche die AfD?
Krise der Demokratie: Wie sich AfD-Wähler zurückgewinnen lassen
Studie: Die Sorgen und Ängste der Deutschen
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Hans-Ulrich Probst ist Theologe und arbeitet im Bereich der Praktischen Theologie an der Eberhard Karls Universität Tübingen zur Verbindung von Christentum und Rechtsextremismus. Seinen Vortrag "Das Christentum und die extreme Rechte" hat er am 24. September 2026 im Rahmen der ökumenischen Veranstaltungsreihe "Haltung zeigen" in Bonn gehalten, die von einem breiten Bündnis kirchlicher Organisationen in Kooperation veranstaltet wird.
Henning Flad ist Politikwissenschaftler, Extremismus-Experte und Projektleiter in der Geschäftsstelle der Bundesarbeitsgemeinschaft Kirche und Rechtsextremismus. Seinen Vortrag "Die extreme Rechte und die Kirchen – Einfluss, Akteure und Netzwerke in Deutschland" hat er am 28. April 2026 beim Online-Studientag "Gods own Country? Die christlich-radikalen Wurzeln der MAGA-Bewegung" gehalten, die von der Evangelischen Akademie im Rheinland und der Melanchthon-Akademie Köln organisiert wurde.
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+++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Deutschlandradio +++ Wissenschaft +++ Vortrag +++ Theologie +++ Politik +++ Politikwissenschaft +++ Extreme Rechte +++ Rechtsextremismus +++ Neue Rechte +++ Identitäre Bewegung +++ AfD +++ Christentum +++ Kirche +++ Religion +++ Evangelisch +++ Katholisch +++ Glaube +++
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In dieser Folge mit:
Moderation: Katrin Ohlendorf
Vortragender: Hans-Ulrich Probst, Theologe, Eberhard Karls Universität Tübingen
Vortragender: Henning Flad, Politikwissenschaftler, Bundesarbeitsgemeinschaft Kirche und Rechtsextremismus
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Ihr hört in diesem Hörsaal:
01:59 - Vortrag Hans-Ulrich Probst: Das Christentum und die extreme Rechte
27:15 - Vortrag Henning Flad: Die extreme Rechte und die Kirchen – Einfluss, Akteure und Netzwerke in Deutschland
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Quellen aus der Folge:
Hans-Ulrich Probst, Dominik Gautier, Karoline Ritter, Charlotte Jacobs (Hg.) (2004): Topoi und Netzwerke der religiösen Rechten Verbindende Feindbilder zwischen extremer Rechter und Christentum. Volltext Open Access.
Siegfried Grillmeyer, Kai Kallbach, Claudia Pfrang Martin Stammler (Hg.) (2023): Die katholische Kirche und die radikale Rechte: Analysen und Handlungsperspektiven. Edition CPH, Echter Verlag.
Johann Hinrich Claussen, Martin Fritz, Andreas Kubik, Rochus Leonhardt, Arnulf von Scheliha (2021): Christentum von rechts. Theologische Erkundungen und Kritik. Verlag Mohr Siebeck.
Zwischen Nächstenliebe und Abgrenzung - Eine interdisziplinäre Studie zu Kirche und politischer Kultur. Evangelische Kirche in Deutschland (2022).
Alle Quellen von Henning Flad finden sich in dieser Präsentation.
Alle Quellen findet ihr hier.
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Unzufrieden: Warum wählen so viele Deutsche die AfD?
Krise der Demokratie: Wie sich AfD-Wähler zurückgewinnen lassen
Studie: Die Sorgen und Ängste der Deutschen
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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37 Minuten
Wer eine Firma gründen will, braucht auch die richtige Einstellung. Denn Innovation geht oft Hand in Hand mit Regelbruch und kann auch neue Regeln setzen. Welches Mindset günstig ist für Unternehmer*innen, welches Mindset auch das Gründungsumfeld braucht und welche Folgen innovativer Regelbruch haben kann, das und mehr erklärt der Gründungsforscher und -berater Andreas Kuckertz anhand von sieben Thesen und aufschlussreichen Beispiel-Gründerstories in dieser Hörsaal-Folge.
Andreas Kuckertz ist Betriebswirtschaftler und Professor an der Uni Hohenheim in Stuttgart – er leitet dort das Fachgebiet Unternehmensgründungen und Unternehmertum (Entrepreneurship). Als Mentor und Berater unterstützt er Gründer*innen auch ganz praktisch und macht zudem Politikberatung in dem Bereich.
Den Vortrag "Rulebreakers, Rulemakers: Unternehmertum zwischen Innovation und Ordnung" hat er am 6. Mai 2026 im Rahmen des 19. Karl-Vodrazka-Kolloquiums an der Johannes Kepler Universität Linz gehalten.
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+++ Wissenschaft +++ Vortrag +++ Wirtschaftswissenschaften +++ Wirtschaft +++ BWL +++ Betriebswirtschaftslehre +++ Unternehmertum +++ Entrepreneurship +++ Firmengründung +++ Unternehmensgründung +++ Gründer +++ Start-up +++ Selbstständigkeit +++ Innovation +++ Disruption +++ Einhorn +++ Mindset +++ Finanzierung +++ Skalierung +++ Erfolg +++
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In dieser Folge mit:
Moderation: Katrin Ohlendorf
Vortragender: Andreas Kuckertz, Professor für Betriebswirtschaftslehre, Schwerpunkt Unternehmensgründungen und Unternehmertum (Entrepreneurship), Universität Hohenheim, Stuttgart
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Hörtipp
Unboxing News, ein Podcast von Deutschlandfunk Nova
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Ihr hört in diesem Hörsaal:
1:45 - Vortragsbeginn
9:39 - These 1: Innovation entsteht oft, wenn bestehende Ordnung infrage gestellt wird.
12:05 - These 2: Unternehmertum kann Ordnung ausnutzen, brechen und neu gestalten.
15:27 - These 3: Ordnung ist nicht das Gegenteil von Innovation.
19:13 - These 4: Produktiver Regelbruch lebt von begrenzter Nonkonformität.
24:47 - These 5: Produktiver Regelbruch endet nicht beim Regelbuch.
27:58 - These 6: Regelsetzung ist nie neutral.
30:07 - These 7: Wenn wir produktiven Regelbruch wollen, dürfen wir nicht nur Anpassung lehren.
34:04 - Fazit
35:18 - Hörtipp: Unboxing News
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Quellen aus der Folge:
Lucas, D. S., Fuller, C. S., & Packard, M. D. (2022). Made to be broken? A theory of regulatory governance and rule-breaking entrepreneurial action. Journal of Business Venturing, 37(6), 106250. (Regeln sind für Unternehmer nicht immer nur Grenzen: Der Beitrag erklärt, warum manche Unternehmer Bedingungen erkennen, unter denen bestehende Regeln umgangen oder bewusst herausgefordert werden können.)
Zhang, Z., & Arvey, R. D. (2009). Rule breaking in adolescence and entrepreneurial status: An empirical investigation. Journal of Business Venturing, 24(5), 436–447. (Ein ungewöhnlicher Befund: Männer, die rückblickend von moderatem Regelbruch in ihrer Jugend berichteten, fanden sich später häufiger in einer unternehmerischen Rolle wieder.)
Obschonka, M., Andersson, H., Silbereisen, R. K., & Sverke, M. (2013). Rule-breaking, crime, and entrepreneurship: A replication and extension study with 37-year longitudinal data. Journal of Vocational Behavior, 83(3), 386–396. (Die 37-jährige Langzeitstudie zieht eine bemerkenswerte Grenze: Moderater Regelbruch in der Jugend sagte bei Männern späteres Unternehmertum voraus, registrierte Kriminalität dagegen nicht; bei Frauen zeigte sich der Zusammenhang mit moderatem Regelbruch nicht.)
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Start-up-Boom: Wie die Bundesregierung Gründer pushen will
Teamwork: Kooperation und Vertrauen als Schlüssel zum Erfolg
Mehr Kreativität: Tipps nicht nur für die Wissenschaft
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Andreas Kuckertz ist Betriebswirtschaftler und Professor an der Uni Hohenheim in Stuttgart – er leitet dort das Fachgebiet Unternehmensgründungen und Unternehmertum (Entrepreneurship). Als Mentor und Berater unterstützt er Gründer*innen auch ganz praktisch und macht zudem Politikberatung in dem Bereich.
Den Vortrag "Rulebreakers, Rulemakers: Unternehmertum zwischen Innovation und Ordnung" hat er am 6. Mai 2026 im Rahmen des 19. Karl-Vodrazka-Kolloquiums an der Johannes Kepler Universität Linz gehalten.
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+++ Wissenschaft +++ Vortrag +++ Wirtschaftswissenschaften +++ Wirtschaft +++ BWL +++ Betriebswirtschaftslehre +++ Unternehmertum +++ Entrepreneurship +++ Firmengründung +++ Unternehmensgründung +++ Gründer +++ Start-up +++ Selbstständigkeit +++ Innovation +++ Disruption +++ Einhorn +++ Mindset +++ Finanzierung +++ Skalierung +++ Erfolg +++
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In dieser Folge mit:
Moderation: Katrin Ohlendorf
Vortragender: Andreas Kuckertz, Professor für Betriebswirtschaftslehre, Schwerpunkt Unternehmensgründungen und Unternehmertum (Entrepreneurship), Universität Hohenheim, Stuttgart
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Hörtipp
Unboxing News, ein Podcast von Deutschlandfunk Nova
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Ihr hört in diesem Hörsaal:
1:45 - Vortragsbeginn
9:39 - These 1: Innovation entsteht oft, wenn bestehende Ordnung infrage gestellt wird.
12:05 - These 2: Unternehmertum kann Ordnung ausnutzen, brechen und neu gestalten.
15:27 - These 3: Ordnung ist nicht das Gegenteil von Innovation.
19:13 - These 4: Produktiver Regelbruch lebt von begrenzter Nonkonformität.
24:47 - These 5: Produktiver Regelbruch endet nicht beim Regelbuch.
27:58 - These 6: Regelsetzung ist nie neutral.
30:07 - These 7: Wenn wir produktiven Regelbruch wollen, dürfen wir nicht nur Anpassung lehren.
34:04 - Fazit
35:18 - Hörtipp: Unboxing News
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Quellen aus der Folge:
Lucas, D. S., Fuller, C. S., & Packard, M. D. (2022). Made to be broken? A theory of regulatory governance and rule-breaking entrepreneurial action. Journal of Business Venturing, 37(6), 106250. (Regeln sind für Unternehmer nicht immer nur Grenzen: Der Beitrag erklärt, warum manche Unternehmer Bedingungen erkennen, unter denen bestehende Regeln umgangen oder bewusst herausgefordert werden können.)
Zhang, Z., & Arvey, R. D. (2009). Rule breaking in adolescence and entrepreneurial status: An empirical investigation. Journal of Business Venturing, 24(5), 436–447. (Ein ungewöhnlicher Befund: Männer, die rückblickend von moderatem Regelbruch in ihrer Jugend berichteten, fanden sich später häufiger in einer unternehmerischen Rolle wieder.)
Obschonka, M., Andersson, H., Silbereisen, R. K., & Sverke, M. (2013). Rule-breaking, crime, and entrepreneurship: A replication and extension study with 37-year longitudinal data. Journal of Vocational Behavior, 83(3), 386–396. (Die 37-jährige Langzeitstudie zieht eine bemerkenswerte Grenze: Moderater Regelbruch in der Jugend sagte bei Männern späteres Unternehmertum voraus, registrierte Kriminalität dagegen nicht; bei Frauen zeigte sich der Zusammenhang mit moderatem Regelbruch nicht.)
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Start-up-Boom: Wie die Bundesregierung Gründer pushen will
Teamwork: Kooperation und Vertrauen als Schlüssel zum Erfolg
Mehr Kreativität: Tipps nicht nur für die Wissenschaft
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54 Minuten
Unsere Demokratie kann sich gegen ihre Feinde zur Wehr setzen – und eine zentrale Rolle spielt dabei das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe. Ein Vortrag des Rechtswissenschaftlers Martin Borowski.
Martin Borowski ist Rechtswissenschaftler an der Universität Heidelberg, er hat den Lehrstuhl für Öffentliches Recht, Verfassungstheorie und Rechtsphilosophie inne. Seinen Vortrag "Die wehrhafte Verfassung und ihre Voraussetzungen" hat er am 20. Juli 2026 im Rahmen der Ringvorlesung "Wehrhafte Demokratie – Resilienz, Sicherheit, Verteidigung" an der Uni Heidelberg gehalten.
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+++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Deutschlandradio +++ Wissenschaft +++ Vortrag +++ Verfassung +++ Bundesverfassungsgericht +++ Verfassungsgericht +++ Rechtswissenschaft +++ Gericht +++ Jura +++ Verfassungsgericht +++ Demokratie +++ Wehrhafte Demokratie +++ Parteienverbot +++ Verbotsverfahren +++ AfD +++ Rechtsextrem +++ Rechtsextremismus +++ Remigration +++
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In dieser Folge mit:
Moderation: Nina Bust-Bartels
Vortragender: Martin Borowski, Rechtswissenschaftler, Uni Heidelberg
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Hörtipp
Der Tag, ein Podcast des Deutschlandfunks
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Ihr hört in diesem Hörsaal:
05:12 - Warum erhebt eine Verfassung Anspruch auf Fortdauer?
11:41 - Verfassungsvoraussetzungen
18:21 - Die Wehrhaftigkeit der Verfassung nach außen
24:35 - Die Werhaftigkeit der Verfassung im Inneren
29:21 - Parteiverbot
40:11 - Das Bundesverfassungsgericht als zentrale Institution
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Quellen aus der Folge:
Ole Nymoen: Warum ich niemals für mein Land kämpfen würde. Gegen die Kriegstüchtigkeit. Rowohlt 2025.
Interview mit dem Grünenabgeordneten Janosch Dahmen
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Resilienz: Wie lässt sich das Kippen von Demokratien verhindern?
Verschwörungstheorien: Nicht jeder Irrglaube ist gleich gefährlich
Zweiter Anlauf: Drei neue Richter fürs Bundesverfassungsgericht
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Martin Borowski ist Rechtswissenschaftler an der Universität Heidelberg, er hat den Lehrstuhl für Öffentliches Recht, Verfassungstheorie und Rechtsphilosophie inne. Seinen Vortrag "Die wehrhafte Verfassung und ihre Voraussetzungen" hat er am 20. Juli 2026 im Rahmen der Ringvorlesung "Wehrhafte Demokratie – Resilienz, Sicherheit, Verteidigung" an der Uni Heidelberg gehalten.
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+++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Deutschlandradio +++ Wissenschaft +++ Vortrag +++ Verfassung +++ Bundesverfassungsgericht +++ Verfassungsgericht +++ Rechtswissenschaft +++ Gericht +++ Jura +++ Verfassungsgericht +++ Demokratie +++ Wehrhafte Demokratie +++ Parteienverbot +++ Verbotsverfahren +++ AfD +++ Rechtsextrem +++ Rechtsextremismus +++ Remigration +++
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In dieser Folge mit:
Moderation: Nina Bust-Bartels
Vortragender: Martin Borowski, Rechtswissenschaftler, Uni Heidelberg
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Hörtipp
Der Tag, ein Podcast des Deutschlandfunks
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05:12 - Warum erhebt eine Verfassung Anspruch auf Fortdauer?
11:41 - Verfassungsvoraussetzungen
18:21 - Die Wehrhaftigkeit der Verfassung nach außen
24:35 - Die Werhaftigkeit der Verfassung im Inneren
29:21 - Parteiverbot
40:11 - Das Bundesverfassungsgericht als zentrale Institution
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Quellen aus der Folge:
Ole Nymoen: Warum ich niemals für mein Land kämpfen würde. Gegen die Kriegstüchtigkeit. Rowohlt 2025.
Interview mit dem Grünenabgeordneten Janosch Dahmen
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Resilienz: Wie lässt sich das Kippen von Demokratien verhindern?
Verschwörungstheorien: Nicht jeder Irrglaube ist gleich gefährlich
Zweiter Anlauf: Drei neue Richter fürs Bundesverfassungsgericht
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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40 Minuten
Empathie, Mitgefühl und Perspektivenübernahme stärken das soziale Miteinander und das Wohlbefinden von Menschen. Stress hingegen erschwert Konfliktlösungen. Ein Vortrag der Sozialpsychologin Olga Klimecki.
Olga Klimecki ist Neurowissenschaftlerin und Psychologin an der Universität der Bundeswehr in Hamburg. Ihren Vortrag "Wie können Empathie, Mitgefühl und Perspektivenübernahme zum Gelingen sozialer Beziehungen beitragen?" hat sie am 6. Juli 2026 an der Uni Mainz gehalten. Der Vortrag war Teil der Reihe "Wie wir miteinander umgehen. Macht, Fairness und soziale Beziehungen" vom Studium Generale.
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+++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Deutschlandradio +++ Wissenschaft +++ Vortrag +++ Psychologie +++ Sozialpsychologie +++ Konflikt +++ Neurowissenschaften +++ Gehirn +++ Stress +++ Aggression +++ Empathie +++ Mitgefühl +++ Training +++ Perspektivenübernahme +++ Konfliktlösung +++ Paarbeziehung +++ Wohlbefingen +++ Beziehung +++ Liebe +++ Streit +++
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In dieser Folge mit:
Moderation: Nina Bust-Bartels
Vortragende: Olga Klimecki, Sozialpsychologin, Universität der Bundeswehr Hamburg
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Zusätzliche Informationen
Hörtipp: Der Tag, ein Podcast des Deutschlandfunks
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Ihr hört in diesem Hörsaal:
06:06 - Begriffsdefinitionen
15:26 - Wie beeinflusst Stress Konflikte?
26:00 - Empathie in Konflikten
37:46 - Zusammenfassung
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Psychologie: Wie wir Konflikte gut lösen
Macht über andere: Wann sind wir wirklich frei?
Konflikte - Wie wir achtsam streiten
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Olga Klimecki ist Neurowissenschaftlerin und Psychologin an der Universität der Bundeswehr in Hamburg. Ihren Vortrag "Wie können Empathie, Mitgefühl und Perspektivenübernahme zum Gelingen sozialer Beziehungen beitragen?" hat sie am 6. Juli 2026 an der Uni Mainz gehalten. Der Vortrag war Teil der Reihe "Wie wir miteinander umgehen. Macht, Fairness und soziale Beziehungen" vom Studium Generale.
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+++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Deutschlandradio +++ Wissenschaft +++ Vortrag +++ Psychologie +++ Sozialpsychologie +++ Konflikt +++ Neurowissenschaften +++ Gehirn +++ Stress +++ Aggression +++ Empathie +++ Mitgefühl +++ Training +++ Perspektivenübernahme +++ Konfliktlösung +++ Paarbeziehung +++ Wohlbefingen +++ Beziehung +++ Liebe +++ Streit +++
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In dieser Folge mit:
Moderation: Nina Bust-Bartels
Vortragende: Olga Klimecki, Sozialpsychologin, Universität der Bundeswehr Hamburg
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Zusätzliche Informationen
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Ihr hört in diesem Hörsaal:
06:06 - Begriffsdefinitionen
15:26 - Wie beeinflusst Stress Konflikte?
26:00 - Empathie in Konflikten
37:46 - Zusammenfassung
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Psychologie: Wie wir Konflikte gut lösen
Macht über andere: Wann sind wir wirklich frei?
Konflikte - Wie wir achtsam streiten
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56 Minuten
Ahhh, jetzt was Süßes! Die Lust auf Zucker ist uralt - und quicklebendig. Der Mediziner Stefan Kabisch erklärt, wie Zucker im Körper wirkt, was daran problematisch ist und was wir gegen unseren Appetit auf Süßes tun können.
Stefan Kabisch ist Stoffwechselmediziner und Studienarzt an der Charité in Berlin. Am 3. September 2026 ist er in unser Berliner Funkhaus gekommen und hat für uns seinen Vortrag unter dem Titel "Zucker – die süße Versuchung" eingesprochen. Vielen Dank dafür.
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+++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Deutschlandradio +++ Wissenschaft +++ Vortrag +++ Zucker +++ Zuckersteuer +++ süß +++ Ernährung +++ Erkrankung +++ Krankheit +++ Gesundheit +++ Stoffwechsel +++ Stoffwechselerkrankungen +++ Getränke +++
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In dieser Folge mit:
Moderation: Katja Weber
Vortragender: Stefan Kabisch, Studienarzt und Ernährungsforscher, Charité Berlin
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Fleisch aus dem Labor: Von der Technologie zum nachhaltigen Konsum
Endometriose: Wie Ernährung helfen kann
Wissen unplugged: Eat the Hype? Ernährungsmythen im Check
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Stefan Kabisch ist Stoffwechselmediziner und Studienarzt an der Charité in Berlin. Am 3. September 2026 ist er in unser Berliner Funkhaus gekommen und hat für uns seinen Vortrag unter dem Titel "Zucker – die süße Versuchung" eingesprochen. Vielen Dank dafür.
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+++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Deutschlandradio +++ Wissenschaft +++ Vortrag +++ Zucker +++ Zuckersteuer +++ süß +++ Ernährung +++ Erkrankung +++ Krankheit +++ Gesundheit +++ Stoffwechsel +++ Stoffwechselerkrankungen +++ Getränke +++
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In dieser Folge mit:
Moderation: Katja Weber
Vortragender: Stefan Kabisch, Studienarzt und Ernährungsforscher, Charité Berlin
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Fleisch aus dem Labor: Von der Technologie zum nachhaltigen Konsum
Endometriose: Wie Ernährung helfen kann
Wissen unplugged: Eat the Hype? Ernährungsmythen im Check
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47 Minuten
"Wir alle wissen zu wenig über die Klitoris", sagt die Gynäkologin Mandy Mangler. Sie will das ändern: im öffentlichen Bewusstsein, in der medizinischen Ausbildung und beim Sex.
Mandy Mangler ist Chefärztin für Gynäkologie und Geburtsmedizin an zwei Vivantes-Standorten in Berlin, am Auguste-Viktoria Klinikum und im Klinikum Neukölln. Zusammen mit der Journalistin Esther Kogelboom hat sie 2026 das Büchlein "Don't Miss the Clitoris. Eine Bedienungsanleitung" veröffentlicht. Am 1. September 2026 ist sie in unser Berliner Funkhaus gekommen und hat für uns ihren Vortrag unter dem Titel "Die Klitoris und wie man sie bedient" eingesprochen. Vielen Dank dafür.
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+++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Deutschlandradio +++ Wissenschaft +++ Vortrag +++ Klitoris +++ Sexualität +++ Frau +++ Sex +++ Lust +++ Organ +++ Penis +++ Gynäkologie +++ Anatomie +++ Vagina +++ Orgasmus +++
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In dieser Folge mit:
Moderation: Katja Weber
Vortragende: Mandy Mangler, Chefärztin für Gynäkologie und Geburtsmedizin am Auguste-Viktoria Klinikum und am Klinikum Neukölln
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Hörtipps:
Mandy Mangler im Gespräch bei Dlf Nova: Klitoris - Bedienungsanleitung für mehr Orgasmen
Mandy Mangler ist oft Gast im Podcast Gyncast, ein Gynäkologie-Podcast des Tagesspiegels
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Ihr hört in diesem Hörsaal:
2:57 - Vortragsbeginn: Wie die Klitoris entdeckt und wieder vergessen worden ist
16:50 - Zur Anatomie
20:03 - Zum Orgasmus: Was die Klitoris kann
34:41 - Sextoys
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Quellen aus der Folge:
Georg Ludwig Kobelt: Die männlichen und weiblichen Wollust-Organe des Menschen und einiger Säugethire, Freiburg 1844
Ester Kogelboom und Mandy Mangler: Don't miss the Clitoris. Eine Bedienungsanleitung, Frankfurt am Main 2026
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Klitoris: Bedienungsanleitung für mehr Orgasmen
Klitoris: Drei Mythen und warum sie nicht stimmen
Ejakulation bei Frauen: Das Wissen darüber gab es mal
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Mandy Mangler ist Chefärztin für Gynäkologie und Geburtsmedizin an zwei Vivantes-Standorten in Berlin, am Auguste-Viktoria Klinikum und im Klinikum Neukölln. Zusammen mit der Journalistin Esther Kogelboom hat sie 2026 das Büchlein "Don't Miss the Clitoris. Eine Bedienungsanleitung" veröffentlicht. Am 1. September 2026 ist sie in unser Berliner Funkhaus gekommen und hat für uns ihren Vortrag unter dem Titel "Die Klitoris und wie man sie bedient" eingesprochen. Vielen Dank dafür.
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+++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Deutschlandradio +++ Wissenschaft +++ Vortrag +++ Klitoris +++ Sexualität +++ Frau +++ Sex +++ Lust +++ Organ +++ Penis +++ Gynäkologie +++ Anatomie +++ Vagina +++ Orgasmus +++
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In dieser Folge mit:
Moderation: Katja Weber
Vortragende: Mandy Mangler, Chefärztin für Gynäkologie und Geburtsmedizin am Auguste-Viktoria Klinikum und am Klinikum Neukölln
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Hörtipps:
Mandy Mangler im Gespräch bei Dlf Nova: Klitoris - Bedienungsanleitung für mehr Orgasmen
Mandy Mangler ist oft Gast im Podcast Gyncast, ein Gynäkologie-Podcast des Tagesspiegels
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2:57 - Vortragsbeginn: Wie die Klitoris entdeckt und wieder vergessen worden ist
16:50 - Zur Anatomie
20:03 - Zum Orgasmus: Was die Klitoris kann
34:41 - Sextoys
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Quellen aus der Folge:
Georg Ludwig Kobelt: Die männlichen und weiblichen Wollust-Organe des Menschen und einiger Säugethire, Freiburg 1844
Ester Kogelboom und Mandy Mangler: Don't miss the Clitoris. Eine Bedienungsanleitung, Frankfurt am Main 2026
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Klitoris: Bedienungsanleitung für mehr Orgasmen
Klitoris: Drei Mythen und warum sie nicht stimmen
Ejakulation bei Frauen: Das Wissen darüber gab es mal
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44 Minuten
Konflikte sind anstrengend und schlagen auf die Stimmung. Wie wir Konflikte im Alltag gut lösen können, erklärt die Psychologin Elisabeth Kals in ihrem Vortrag.
Elisabeth Kals ist Sozialpsychologin an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. Ihr Vortrag heißt "Ungerechtigkeit, Verzerrung, Verständigung - Sozialpsychologische Einsichten in die Logik von Konflikten und Mediation". Sie hat ihn am 15. Juni 2026 an der Uni Mainz gehalten – und zwar im Rahmen der Studium-Generale-Vorlesungsreihe "Wie wir miteinander umgehen. Macht, Fairness und soziale Beziehungen".
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+++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Deutschlandradio +++ Wissenschaft +++ Vortrag +++ Konflikt +++ Streit +++ Mediation +++ Psychologie +++ Konfliktlösung +++ Macht +++ Gerechtigkeit +++ Vertrauen +++ Anerkennung +++ Beziehung +++ Kollegen +++ Job +++ Familie +++ Fairness +++ Sozialpsychologie +++ Verständigung +++ Versöhnung +++ Schlichtung +++
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In dieser Folge mit:
Moderation: Nina Bust-Bartels
Vortragende: Elisabeth Kals, Sozialpsychologin, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt
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Hörtipp
"Der Politikpodcast" vom Deutschlandfunk
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Ihr hört in diesem Hörsaal:
3:51 - Warum entzünden sich Konflikte so oft am Gefühl von Ungerechtigkeit?
14:25 - Konflikte verhärten sich durch Wahrnehmung, Bewertung und Zuschreibung
17:44 - Mediation ist mehr als eine Methode
33:34 - Mediation kann viel, aber nicht alles
37:35 - Mediation im Alltag
42:05 - Zusammenfassung
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Bedürfnisse: Wie können wir als Paar besser streiten?
Geschichte: Wirtschaftskriege bis hin zu Trump
Konflikt: Wenn die Eltern unbedingt Enkelkinder wollen
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Elisabeth Kals ist Sozialpsychologin an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. Ihr Vortrag heißt "Ungerechtigkeit, Verzerrung, Verständigung - Sozialpsychologische Einsichten in die Logik von Konflikten und Mediation". Sie hat ihn am 15. Juni 2026 an der Uni Mainz gehalten – und zwar im Rahmen der Studium-Generale-Vorlesungsreihe "Wie wir miteinander umgehen. Macht, Fairness und soziale Beziehungen".
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+++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Deutschlandradio +++ Wissenschaft +++ Vortrag +++ Konflikt +++ Streit +++ Mediation +++ Psychologie +++ Konfliktlösung +++ Macht +++ Gerechtigkeit +++ Vertrauen +++ Anerkennung +++ Beziehung +++ Kollegen +++ Job +++ Familie +++ Fairness +++ Sozialpsychologie +++ Verständigung +++ Versöhnung +++ Schlichtung +++
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In dieser Folge mit:
Moderation: Nina Bust-Bartels
Vortragende: Elisabeth Kals, Sozialpsychologin, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt
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Hörtipp
"Der Politikpodcast" vom Deutschlandfunk
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Ihr hört in diesem Hörsaal:
3:51 - Warum entzünden sich Konflikte so oft am Gefühl von Ungerechtigkeit?
14:25 - Konflikte verhärten sich durch Wahrnehmung, Bewertung und Zuschreibung
17:44 - Mediation ist mehr als eine Methode
33:34 - Mediation kann viel, aber nicht alles
37:35 - Mediation im Alltag
42:05 - Zusammenfassung
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Bedürfnisse: Wie können wir als Paar besser streiten?
Geschichte: Wirtschaftskriege bis hin zu Trump
Konflikt: Wenn die Eltern unbedingt Enkelkinder wollen
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53 Minuten
Wer Drogen und ihre Folgen wirksam bekämpfen will, muss sie dekriminalisieren, sagt der Kriminalbiologe Mark Benecke. Warum? Dafür liefert er in seinem Vortrag zahlreiche Fakten und Argumente. Und er stellt Beispiele vor, wo es geklappt hat.
Mark Benecke ist Kriminalbiologe mit Spezialisierung auf forensische Entomologie und arbeitet international auf dem Gebiet der wissenschaftlichen Forensik. Er ist außerdem als Autor und Kolumnist tätig und in der Partei Die Partei aktiv.
Seinen Vortrag "Drogen-Verbote & Kriminalistik" hat er am 26.06.2026 im Rahmen der Ringvorlesung "Ausgewählte Kapitel der Toxikologie und Umweltmedizin" in Kiel gehalten. Veranstaltet wurde die vom Institut für Toxikologie und Pharmakologie für Naturwissenschaftler der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) gemeinsam mit dem Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH), Campus Kiel. Für den Podcast wurde der Vortrag etwas gekürzt.
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+++ Wissenschaft +++ Vortrag +++ Drogen +++ Drogenkrise +++ Drogensucht +++ Sucht +++ Drogentote +++ Drogenpolitik +++ Drogenverbot +++ Prohibition +++ Entkriminalisierung +++ Dekriminalisierung +++ Legalisierung +++ Drug-Checking +++
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In dieser Folge mit:
Moderation: Katrin Ohlendorf
Vortragender: Dr. Mark Benecke, Kriminalbiologe
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Ihr hört in diesem Hörsaal:
3:30 - Vortragsbeginn - Ausgangslage
15:46 - Folgen des Handels mit illegalen Drogen
32:37 - Lösung Dekriminalisierung? Beispiele Portugal, USA und Thailand
45:46 - Fazit
**********
Quellen aus der Folge:
Europäischer Drogenbericht 2026, European Union Drugs Agenncy, EUDA
Statistiken und interaktive Karte zur aktuellen Kokain-Lage in Europa inklusive Daten zu Kokain-Rückständen im Abwasser (aus: Europäischen Drogenbericht 2026, European Union Drugs Agency, EUDA)
Das Neue-psychoaktive-Stoffe-Gesetz (NpSG)
United Nations Office on Drugs and Crimes (UNODC): World Drug Report 2025, Key Findings– hier findet sich auf Seite 19 die Grafik mit den Wasserkreisen
United Nations Drugs Monitoring Platform
Alle Quellen findet ihr hier.
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Informationen und Hilfsangebote: Hilfe bei Suchtproblemen
Harte Drogen und öffentlicher Raum: Neue Wege im Umgang mit der offenen Drogenszene
Gesundheit: Drogen auf dem Prüfstand
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Mark Benecke ist Kriminalbiologe mit Spezialisierung auf forensische Entomologie und arbeitet international auf dem Gebiet der wissenschaftlichen Forensik. Er ist außerdem als Autor und Kolumnist tätig und in der Partei Die Partei aktiv.
Seinen Vortrag "Drogen-Verbote & Kriminalistik" hat er am 26.06.2026 im Rahmen der Ringvorlesung "Ausgewählte Kapitel der Toxikologie und Umweltmedizin" in Kiel gehalten. Veranstaltet wurde die vom Institut für Toxikologie und Pharmakologie für Naturwissenschaftler der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) gemeinsam mit dem Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH), Campus Kiel. Für den Podcast wurde der Vortrag etwas gekürzt.
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+++ Wissenschaft +++ Vortrag +++ Drogen +++ Drogenkrise +++ Drogensucht +++ Sucht +++ Drogentote +++ Drogenpolitik +++ Drogenverbot +++ Prohibition +++ Entkriminalisierung +++ Dekriminalisierung +++ Legalisierung +++ Drug-Checking +++
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In dieser Folge mit:
Moderation: Katrin Ohlendorf
Vortragender: Dr. Mark Benecke, Kriminalbiologe
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Ihr hört in diesem Hörsaal:
3:30 - Vortragsbeginn - Ausgangslage
15:46 - Folgen des Handels mit illegalen Drogen
32:37 - Lösung Dekriminalisierung? Beispiele Portugal, USA und Thailand
45:46 - Fazit
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Quellen aus der Folge:
Europäischer Drogenbericht 2026, European Union Drugs Agenncy, EUDA
Statistiken und interaktive Karte zur aktuellen Kokain-Lage in Europa inklusive Daten zu Kokain-Rückständen im Abwasser (aus: Europäischen Drogenbericht 2026, European Union Drugs Agency, EUDA)
Das Neue-psychoaktive-Stoffe-Gesetz (NpSG)
United Nations Office on Drugs and Crimes (UNODC): World Drug Report 2025, Key Findings– hier findet sich auf Seite 19 die Grafik mit den Wasserkreisen
United Nations Drugs Monitoring Platform
Alle Quellen findet ihr hier.
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Informationen und Hilfsangebote: Hilfe bei Suchtproblemen
Harte Drogen und öffentlicher Raum: Neue Wege im Umgang mit der offenen Drogenszene
Gesundheit: Drogen auf dem Prüfstand
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29 Minuten
In Zukunft werden Mensch und Maschine gemeinsam Probleme lösen. Dafür müssen wir Lernen und Schule neu denken. Ein Vortrag der Bildungswissenschaftlerin Anne Sliwka.
Anne Sliwka ist Bildungswissenschaftlerin an der Uni Heidelberg. Ihren Vortrag "Deeper Learning: Was Menschen im KI-Zeitalter neu lernen müssen" hat sie im Rahmen der Reihe "Akademische Mittagspause", die von der Heidelberg School of Education veranstaltet wird, gehalten. Die Heidelberg School of Education ist eine gemeinsame wissenschaftliche Einrichtung von Universität Heidelberg und Pädagogischer Hochschule Heidelberg.
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+++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Deutschlandradio +++ Wissenschaft +++ Vortrag +++ Schule +++ Bildung +++ Bildungswissenschaft +++ Pädagogik +++ Lernen +++ Deeper Learning +++ KI +++ Künstliche Intelligenz +++ Zukunft +++ Lehrer +++
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In dieser Folge mit:
Moderation: Nina Bust-Bartels
Vortragende: Anne Sliwka, Bildungswissenschaftlerin, Universität Heidelberg
**********
Beispiele aus dem Vortrag für Deeper Learning an Schulen
High Tech High Charter Schools in San Diego
Australian Science and Mathematics School in Adelaide, Australien
Ørestad Gymnasium in Kopenhagen
Rolleston College in Neuseeland
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Ihr hört in diesem Hörsaal:
8:31 - Beispiele für Deeper Learning
11:52 - Das Framework von Deeper Learning
18:58 - Neue Rolle von Lehrkräften
20:06 - Leistungsbewertung im Deeper Learning
**********
Quellen aus der Folge:
Sliwka, Anne (2023): Workbook Deeper Leaning gestalten (kostenlos zum Download)
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Lernen: Wie wir als Erwachsene leichter Neues lernen
Konfliktscheu: Für uns einstehen lernen
Lernen nebenbei: So werden wir mit Instagram schlauer
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Anne Sliwka ist Bildungswissenschaftlerin an der Uni Heidelberg. Ihren Vortrag "Deeper Learning: Was Menschen im KI-Zeitalter neu lernen müssen" hat sie im Rahmen der Reihe "Akademische Mittagspause", die von der Heidelberg School of Education veranstaltet wird, gehalten. Die Heidelberg School of Education ist eine gemeinsame wissenschaftliche Einrichtung von Universität Heidelberg und Pädagogischer Hochschule Heidelberg.
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+++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Deutschlandradio +++ Wissenschaft +++ Vortrag +++ Schule +++ Bildung +++ Bildungswissenschaft +++ Pädagogik +++ Lernen +++ Deeper Learning +++ KI +++ Künstliche Intelligenz +++ Zukunft +++ Lehrer +++
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In dieser Folge mit:
Moderation: Nina Bust-Bartels
Vortragende: Anne Sliwka, Bildungswissenschaftlerin, Universität Heidelberg
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Beispiele aus dem Vortrag für Deeper Learning an Schulen
High Tech High Charter Schools in San Diego
Australian Science and Mathematics School in Adelaide, Australien
Ørestad Gymnasium in Kopenhagen
Rolleston College in Neuseeland
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Ihr hört in diesem Hörsaal:
8:31 - Beispiele für Deeper Learning
11:52 - Das Framework von Deeper Learning
18:58 - Neue Rolle von Lehrkräften
20:06 - Leistungsbewertung im Deeper Learning
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Quellen aus der Folge:
Sliwka, Anne (2023): Workbook Deeper Leaning gestalten (kostenlos zum Download)
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Konfliktscheu: Für uns einstehen lernen
Lernen nebenbei: So werden wir mit Instagram schlauer
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41 Minuten
Verschwörungstheorien können zu Radikalisierung und Gewalt führen und das Vertrauen in Demokratien schwächen. Warum glauben Menschen an abstruse Theorien? Ein Vortrag des Amerikanisten Michael Butter.
Michael Butter ist Professor für Amerikanische Literatur und Kulturgeschichte an der Uni Tübingen. Im Podcast imPACT-Dialoge spricht er regelmäßig mit anderen Forschenden, die auch zu Verschwörungstheorien forschen. Seinen Vortrag "Was Verschwörungstheorien anrichten und was wir dagegen tun können" hat er am 22. Juni 2026 im Rahmen der Ringvorlesung "Wehrhafte Demokratie - Resilienz, Sicherheit, Verteidigung" an der Uni Heidelberg gehalten.
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+++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Deutschlandradio +++ Wissenschaft +++ Vortrag +++ Verschwörungstheorie +++ Verschwörungsglaube +++ Verschwörungsmythen +++ Radikalisierung +++ Feindbild +++ Demokratie +++ Populismus +++ Rechtsextremismus +++ Psychologie +++ Amerikanistik +++ Kulturwissenschaft +++
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In dieser Folge mit:
Moderation: Nina Bust-Bartels
Vortragender: Michael Butter, Amerikanist, Uni Tübingen
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Zusätzliche Informationen
Im Podcast "What the Wirtschaft?!" von Deutschlandfunk Nova gehen unsere Hosts Anne-Catherine, Bo, Gregor und Marcus den großen Fragen der Wirtschaft mit konkreten Beispielen aus dem Alltag nach. Neue Folgen gibt’s jeden zweiten Donnerstag.
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Ihr hört in diesem Hörsaal:
7:31 - Warum glauben Menschen an Verschwörungstheorien?
18:25 - Wann und wie können Verschwörungstheorien gefährlich werden?
24:56 - Was richten Verschörungstheorien an?
30:53 - Wie sollte man Verschwörungstheorien begegnen?
36:07 - Wie kann man mit Verschwörungstheoretikern reden?
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Michael Butter ist Professor für Amerikanische Literatur und Kulturgeschichte an der Uni Tübingen. Im Podcast imPACT-Dialoge spricht er regelmäßig mit anderen Forschenden, die auch zu Verschwörungstheorien forschen. Seinen Vortrag "Was Verschwörungstheorien anrichten und was wir dagegen tun können" hat er am 22. Juni 2026 im Rahmen der Ringvorlesung "Wehrhafte Demokratie - Resilienz, Sicherheit, Verteidigung" an der Uni Heidelberg gehalten.
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+++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Deutschlandradio +++ Wissenschaft +++ Vortrag +++ Verschwörungstheorie +++ Verschwörungsglaube +++ Verschwörungsmythen +++ Radikalisierung +++ Feindbild +++ Demokratie +++ Populismus +++ Rechtsextremismus +++ Psychologie +++ Amerikanistik +++ Kulturwissenschaft +++
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In dieser Folge mit:
Moderation: Nina Bust-Bartels
Vortragender: Michael Butter, Amerikanist, Uni Tübingen
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Zusätzliche Informationen
Im Podcast "What the Wirtschaft?!" von Deutschlandfunk Nova gehen unsere Hosts Anne-Catherine, Bo, Gregor und Marcus den großen Fragen der Wirtschaft mit konkreten Beispielen aus dem Alltag nach. Neue Folgen gibt’s jeden zweiten Donnerstag.
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Ihr hört in diesem Hörsaal:
7:31 - Warum glauben Menschen an Verschwörungstheorien?
18:25 - Wann und wie können Verschwörungstheorien gefährlich werden?
24:56 - Was richten Verschörungstheorien an?
30:53 - Wie sollte man Verschwörungstheorien begegnen?
36:07 - Wie kann man mit Verschwörungstheoretikern reden?
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37 Minuten
Die Palliativmedizin begleitet Menschen am Ende des Lebens. Was Patientinnen und Patienten dann brauchen, beschreibt der Arzt Ulf Sibelius in seinem Vortrag.
Ulf Sibelius ist Oberarzt und Professor am Universitätsklinikum Gießen. Er engagiert sich für die Entwicklung der Palliativmedizin. Seinen Vortrag "Palliativmedizin - eine neue Disziplin?" hat er am 9. Dezember 2025 im Rahmen der Seniorenvorlesung des Fachbereichs Medizin der Justus-Liebig-Universität Gießen gehalten.
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+++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Deutschlandradio +++ Wissenschaft +++ Vortrag +++ Sterben +++ Medizin +++ Palliativmedizin +++ Hospiz +++ Begleitung +++ Krankenhaus +++ Behandlung +++ Krankheit +++ Tod +++ Abschied +++ Patienten +++ Pflege +++ Arzt
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In dieser Folge mit:
Moderation: Nina Bust-Bartels
Vortragender: Ulf Sibelius, Oberarzt am Universitätsklinikum Gießen
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Zusätzliche Informationen
Hörtipp: Alternde Gesellschaft – Wie bleibt Pflege bezahlbar?
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Ihr hört in diesem Hörsaal:
3:31 - Der Wandel im Umgang mit Sterben und Tod
19:00 - Palliativmedizinische Versorgungsstrukturen
19:50 - Fallbeispiele aus der Palliativmedizin
33:38 - Ist die Palliativmedizun eine Nischenmedizin?
35:54 - Zusammenfassung
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Alternde Gesellschaft: Wie bleibt Pflege bezahlbar?
Zuversicht in schwierigen Zeiten: Wie wir heute noch hoffen können
Trost für die Seele: Philosophie als Medizin
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Ulf Sibelius ist Oberarzt und Professor am Universitätsklinikum Gießen. Er engagiert sich für die Entwicklung der Palliativmedizin. Seinen Vortrag "Palliativmedizin - eine neue Disziplin?" hat er am 9. Dezember 2025 im Rahmen der Seniorenvorlesung des Fachbereichs Medizin der Justus-Liebig-Universität Gießen gehalten.
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+++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Deutschlandradio +++ Wissenschaft +++ Vortrag +++ Sterben +++ Medizin +++ Palliativmedizin +++ Hospiz +++ Begleitung +++ Krankenhaus +++ Behandlung +++ Krankheit +++ Tod +++ Abschied +++ Patienten +++ Pflege +++ Arzt
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In dieser Folge mit:
Moderation: Nina Bust-Bartels
Vortragender: Ulf Sibelius, Oberarzt am Universitätsklinikum Gießen
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Zusätzliche Informationen
Hörtipp: Alternde Gesellschaft – Wie bleibt Pflege bezahlbar?
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3:31 - Der Wandel im Umgang mit Sterben und Tod
19:00 - Palliativmedizinische Versorgungsstrukturen
19:50 - Fallbeispiele aus der Palliativmedizin
33:38 - Ist die Palliativmedizun eine Nischenmedizin?
35:54 - Zusammenfassung
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Zuversicht in schwierigen Zeiten: Wie wir heute noch hoffen können
Trost für die Seele: Philosophie als Medizin
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51 Minuten
Johannes Kepler, Gottfried Wilhelm Leibniz, Sir Isaac Newton - alles renommierte Wissenschaftler. Mit Alchemie hatten die sicherlich nichts am Hut! Oder etwa doch? Ein Vortrag des Physikers Carsten Busch über verdrängte Wissenschaftsgeschichte.
Carsten Busch ist Diplomphysiker, hat früher am europäischen Kernforschungszentrum CERN geforscht und arbeitet heute als Lehrer am Studienkolleg der Uni Hamburg sowie als Honorardozent. Außerdem forscht Carsten Busch im Bereich Wissenschaftsgeschichte für die Arbeitsgemeinschaft Geschichte der Naturwissenschaft und Technik (GNT) der Uni Hamburg.
Seinen Vortrag "Alchemie, Astrologie, Parapsychologie & Co. - die okkulte Seite der Naturwissenschaften" hielt er am 15. April 2026 in der Hamburger Sternwarte der Uni im Rahmen der Ringvorlesung "Von den Anfängen der Astronomie zur modernen Astrophysik". Die Ringvorlesung wird organisiert von der Sternwarte, deren Förderverein sowie von der GNT.
**********
+++ Vortrag +++ Wissenschaft +++ Naturwissenschaft +++ Naturwissenschaften +++ Physik +++ Mathematik +++ Astronomie +++ Astrophysik +++ Wissenschaftsgeschichte +++ Pseudowissenschaft +++ Parawissenschaft +++ Alchemie +++ Astrologie +++ Parapsychologie +++ Telepathie +++ Okkultismus +++ Isaac Newton +++ Johannes Kepler +++ Brian Josephson +++
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In dieser Folge mit:
Moderation: Katrin Ohlendorf
Vortragender: Carsten Busch, Physiker, Uni Hamburg
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Ihr hört in diesem Hörsaal:
1:56 - Vortragsbeginn
7:12 - Johannes Kepler und die Astrologie
13:39 - "Der letzte Magier": Isaac Newton
34:54 - Die Rolle Pierre-Simon Laplaces, Robert Boyles und John Lockes
37:27 - Newtons Forschung im Selbstversuch
38:43 - Alchemie und Spiritualität
43:53 - Magie und Technologie
46:21 - Vortragsende und Ausblick
**********
Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Wissenschaftsphilosophie: In wie vielen Wirklichkeiten leben wir?
Das Geschäft mit der Astrologie: Wie viel Geld liegt in den Sternen?
Eine Stunde Talk: Astronom Florian Freistetter
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Carsten Busch ist Diplomphysiker, hat früher am europäischen Kernforschungszentrum CERN geforscht und arbeitet heute als Lehrer am Studienkolleg der Uni Hamburg sowie als Honorardozent. Außerdem forscht Carsten Busch im Bereich Wissenschaftsgeschichte für die Arbeitsgemeinschaft Geschichte der Naturwissenschaft und Technik (GNT) der Uni Hamburg.
Seinen Vortrag "Alchemie, Astrologie, Parapsychologie & Co. - die okkulte Seite der Naturwissenschaften" hielt er am 15. April 2026 in der Hamburger Sternwarte der Uni im Rahmen der Ringvorlesung "Von den Anfängen der Astronomie zur modernen Astrophysik". Die Ringvorlesung wird organisiert von der Sternwarte, deren Förderverein sowie von der GNT.
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+++ Vortrag +++ Wissenschaft +++ Naturwissenschaft +++ Naturwissenschaften +++ Physik +++ Mathematik +++ Astronomie +++ Astrophysik +++ Wissenschaftsgeschichte +++ Pseudowissenschaft +++ Parawissenschaft +++ Alchemie +++ Astrologie +++ Parapsychologie +++ Telepathie +++ Okkultismus +++ Isaac Newton +++ Johannes Kepler +++ Brian Josephson +++
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In dieser Folge mit:
Moderation: Katrin Ohlendorf
Vortragender: Carsten Busch, Physiker, Uni Hamburg
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7:12 - Johannes Kepler und die Astrologie
13:39 - "Der letzte Magier": Isaac Newton
34:54 - Die Rolle Pierre-Simon Laplaces, Robert Boyles und John Lockes
37:27 - Newtons Forschung im Selbstversuch
38:43 - Alchemie und Spiritualität
43:53 - Magie und Technologie
46:21 - Vortragsende und Ausblick
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Wissenschaftsphilosophie: In wie vielen Wirklichkeiten leben wir?
Das Geschäft mit der Astrologie: Wie viel Geld liegt in den Sternen?
Eine Stunde Talk: Astronom Florian Freistetter
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50 Minuten
Stell dir vor, es gäbe eine Erfindung, die auf einen Schlag eine Menge Gutes bezweckt, für die Ernährung der Welt, für Klima und Tierwohl. Günstig wäre es auch noch. Der Wirtschaftswissenschaftler Nick Lin-Hi setzt auf Fleisch aus dem Bioreaktor.
Prof. Dr. Nick Lin-Hi lehrt Wirtschaft und Ethik an der Universität Vechta. Seinen Vortrag "Fleisch der Zukunft? – Chancen, Grenzen und ethische Fragen rund um kultiviertes Fleisch" hat er am 5. Mai 2026 auf Einladung der Evangelischen Akademie im Rheinland und der Evangelischen Akademie Sachsen-Anhalt gehalten.
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+++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Vortrag +++ Wissen +++ Wissenschaft +++ Wirtschaft +++ Wirtschaftswissenschaften +++ Ökonomie +++ Ethik +++ Fleisch +++ Ernährung +++ Nahrungsmittel +++ Bioreaktoren +++ Klima +++ Tierwohl +++ Fleischersatz +++ Fleischproduktion +++ Vegetarisch +++ Vegan +++ Emissionen +++
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In dieser Folge mit:
Moderation: Katja Weber
Vortragender: Nick Lin-Hi, Professur für Wirtschaft und Ethik, Universität Vechta
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Ihr hört in diesem Hörsaal:
2:31 - Beginn des Vortrages: Zu nachhaltigem Konsum und Sprung-Innovationen
27:24 - Wie funktioniert das? Kultiviertes Fleisch & zelluläre Landwirtschaft
31:37 - Ökologischer Fußabdruck, Tierwohl, Weltbevölkerung, Klimawandel, Preis
39:44 - Ausblick
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Empfehlungen aus der Folge:
Christian Weymayr, Vergesst Fleisch! Wie wir klug die Welt ernähren, brand eins books, 2023.
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Fleisch als Kulturgut: Was künftig auf unsere Teller kommt
Vollfruchtschokolade: Schoki aus dem Labor
Künstliches Fleisch: In-vitro-Fleisch benötigt viel Energie
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Prof. Dr. Nick Lin-Hi lehrt Wirtschaft und Ethik an der Universität Vechta. Seinen Vortrag "Fleisch der Zukunft? – Chancen, Grenzen und ethische Fragen rund um kultiviertes Fleisch" hat er am 5. Mai 2026 auf Einladung der Evangelischen Akademie im Rheinland und der Evangelischen Akademie Sachsen-Anhalt gehalten.
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+++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Vortrag +++ Wissen +++ Wissenschaft +++ Wirtschaft +++ Wirtschaftswissenschaften +++ Ökonomie +++ Ethik +++ Fleisch +++ Ernährung +++ Nahrungsmittel +++ Bioreaktoren +++ Klima +++ Tierwohl +++ Fleischersatz +++ Fleischproduktion +++ Vegetarisch +++ Vegan +++ Emissionen +++
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Moderation: Katja Weber
Vortragender: Nick Lin-Hi, Professur für Wirtschaft und Ethik, Universität Vechta
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27:24 - Wie funktioniert das? Kultiviertes Fleisch & zelluläre Landwirtschaft
31:37 - Ökologischer Fußabdruck, Tierwohl, Weltbevölkerung, Klimawandel, Preis
39:44 - Ausblick
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Empfehlungen aus der Folge:
Christian Weymayr, Vergesst Fleisch! Wie wir klug die Welt ernähren, brand eins books, 2023.
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Fleisch als Kulturgut: Was künftig auf unsere Teller kommt
Vollfruchtschokolade: Schoki aus dem Labor
Künstliches Fleisch: In-vitro-Fleisch benötigt viel Energie
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