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Hörsaal - Deutschlandfunk Nova Archiv

100 Episoden
45 Minuten
Die Verschwörer vom 20. Juli 1944 wollten Hitler töten und waren zugleich auf unterschiedlichste Weise in Angriffskrieg und Unrecht verstrickt. Können sie militärische Vorbilder sein? Eine Debatte, der sich die Bundeswehr verschließt, meint Sönke Neitzel.

Sönke Neitzel ist Militärhistoriker an der Universität Potsdam. Seinen Vortrag mit dem Titel "Die Bedeutung des 20. Juli 1944 für die Traditionsbildung der Bundeswehr in Zeiten neuer sicherheitspolitischer Herausforderungen" hat er am 19. Juli 2026 auf Einladung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand im Museum für Kommunikation in Berlin gehalten.

Eingangs bezieht er sich in seinem Vortrag auf die Abhörprotokolle, die im britischen Gefängnis für deutsche Wehrmachts-Offiziere in Trent Park, London, entstanden sind. Er hat diese Protokolle übersetzt und dazu publiziert (Sönke Neitzel, Abgehört: Deutsche Generäle in britischer Kriegsgefangenschaft 1942-1945, 2007).

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+++ Hörsaal +++ Deutschlandfunk Nova +++ Wissenschaft +++ Geschichte +++ Militärgeschichte +++ Geschichtswissenschaft +++ Adolf Hitler +++ 20. Juli 1944 +++ Hitler-Attentat +++ NS-Zeit +++ Drittes Reich +++ Bundeswehr +++ Traditionserlass +++ Erinnerungskultur +++

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In dieser Folge mit:

Moderation: Katja Weber

Vortragender: Sönke Neitzel, Militärhistoriker, Universität Potsdam

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Hörtipp:

1001 Nacht

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Ihr hört in diesem Hörsaal:

4:29 - Beginn des Vortrages: Reaktionen auf den 20.Juli 1944 und die Gedenktradition in der Bundesrepublik

18:09 - Zwei unterbeleuchtete Aspekte: Die Widerständler als Militärs. Und: Die Widerständler im Vernichtungskrieg

32:30 - Was folgt daraus für das Gedenken heute innerhalb der Bundeswehr?

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Quellen aus der Folge:

Der Traditionserlass

GDW-Berlin: 11 Der Umsturzversuch vom 20. Juli 1944

"Eine gewissenlose Clique frontfremder Parteiführer" – Der 20. Juli 1944

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Empfehlungen aus der Folge:

Sönke Neitzel, Abgehört: Deutsche Generäle in britischer Kriegsgefangenschaft 1942-1945, 2007

Sönke Neitzel, Die Bundeswehr. Von der Wiederwaffnungs bis zur Zeitenwende, 2025

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

Bundeswehr: Die Geschichte der Wehrpflicht und die ihrer Aussetzung

DDR: Die psychischen und physischen Folgen der Einführung der NVA-Wehrpflicht

Bundeswehr: Brauchen wir jetzt wieder die Wehrpflicht?

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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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48 Minuten
An der geplanten Reform von Bundesnachrichtendienst und Verfassungsschutz, die ihnen mehr Macht geben soll, gibt es viel Kritik. So besteht die Sorge, dass das sogenannte Trennungsgebot von Nachrichtendiensten und Polizei aufgeweicht wird. Andere kritisieren, dass unklar sei, welchen Auftrag die Nachrichtendienste eigentlich haben. Denn eigentlich müssten sich ihre Befugnisse danach ausrichten. In dieser Folge schauen wir mit dem Historiker Constantin Goschler auf die Geschichte der Nachrichtendienste, die Ursprünge des Trennungsgebots und mit dem Rechtswissenschaftler Matthias Bäcker auf die Aufgaben der Nachrichtendienste.

Constantin Goschler ist Professor für Zeitgeschichte an der Ruhr-Universität Bochum. Nachrichtendienste und Innere Sicherheit gehören zu seinen Forschungsschwerpunkten. Zum Thema hat er unter anderem gemeinsam mit Michael Wala das Standardwerk ist "Keine neue Gestapo" vorgelegt.

Matthias Bäcker ist Professor für Öffentliches Recht und Informationsrecht, insbesondere Datenschutzrecht, an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Der Journalist Ronen Steinke sagt über ihn: Er kennt sich mit dem Rechtsgebiet besser aus als die Nachrichtendienste selbst. Vor dem Bundesverfassungsgericht ist er schon mehrfach erfolgreich gegen den Bundesnachrichtendienst und das Bundesamt für Verfassungsschutz angetreten.

Ihre Vorträge haben sie am 19. Mai 2026 unter dem Titel "Nie wieder Gestapo? Anspruch und Wirklichkeit der Geheimdienste nach 1945" im Rahmen der Ringvorlesung "Sicherheit und Ordnung: Juristische Kontinuitäten in der Bundesrepublik nach 1945" an der Goethe-Universität Frankfurt a.M. gehalten. Veranstalter*innen waren die Frankfurter Rechtswissenschaftler*innen Andrea Kießling und Matthias Jahn, der auch Richter am Oberlandesgericht ist, sowie Ronen Steinke, Journalist, Publizist, Jurist und als solcher Lehrbeauftragter ebenfalls an der Uni Frankfurt, in Kooperation mit der Goethe-Universität.

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+++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Vortrag +++ Wissen +++ Wissenschaft +++ Geschichtswissenschaft +++ Geschichte +++ Zeitgeschichte +++ Rechtswissenschaft +++ Nachrichtendienstrecht +++ Nachrichtendienste +++ Geheimdienste +++ Bundesnachrichtendienst +++ BND +++ Bundesamt für Verfassungsschutz +++ Gestapo +++ NS-Zeit +++ NSDAP +++ SS +++ Staatssicherheit +++ DDR +++ Stasi +++ Spione +++ Spionage +++ Gesetzentwurf +++ Trennungsgebot +++ Demokratie +++ Sicherheit +++ Terrorismus +++ Extremismus +++

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In dieser Folge mit:

Moderatorin: Katrin Ohlendorf

Erster Vortragender: Constantin Goschler, Professor für Zeitgeschichte, Ruhr-Universität Bochum

Zweiter Vortragender: Matthias Bäcker, Professor für Öffentliches Recht und Informationsrecht, insbesondere Datenschutzrecht, Johannes Gutenberg-Universität Mainz

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Ihr hört in diesem Hörsaal:

0:34 - Hintegrund: Die Reformpläne für die Nachrichtendienste

1:59 - Überblick über die Vorträge in dieser Folge

3:36 - Constantin Goschler über die Geschichte der Geheimdienste und deren Umgang mit NS-Historie und NS-Personal

27:16 - Matthias Bäcker über die Aufgaben der Nachrichtendienste

47:21 - Infos zur Aufzeichnung und den Veranstalter*innen der Vorträge

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Quellen aus der Folge:

Referentenentwurf des Bundesministeriums des Innern: Entwurf eines Gesetzes zur Reform des Nachrichtendienstrechts, Bearbeitungsstand: 05.07.2026.

Rüdiger Bergien (2021): Geschichte der Nachrichtendienste. Docupedia-Zeitgeschichte.

Bundesverfassungsgericht: Urteil vom 15.12.1970 – 2 BvF 1/69, 2 BvR 308/69, 2 BvR 629/68 (zum Artikel-10-Gesetz von 1970).

Bundesverfassungsgericht: Beschluss vom 14. Juli 1999 - 1 BvR 2226/94, 1 BvR 2437/95, 1 BvR 2420/95 (G-10-Urteil von 1994).

Bundesverfassungsgericht: Urteil vom 24. April 2013 - 1 BvR 1215/07 (Entscheidung zum Antiterrordateigesetz von 2013).

Alle Quellen findet ihr hier.

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Empfehlungen aus der Folge:

Constantin Goschler und Michael Wala: "Keine neue Gestapo". Das Bundesamt für Verfassungsschutz und die NS-Vergangenheit, (Rowohlt) Hamburg 2015.

Ronen Steinke (2025): Verfassungsschutz - Wie der Geheimdienst Politik macht. Piper Verlag, München.

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

Mehr Macht: Wer kontrolliert bald BND und Verfassungsschutz?

Resilienz: Wie lässt sich das Kippen von Demokratien verhindern?

Real Talk: Sexpositivität bedeutet mehr, als kinky zu sein

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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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34 Minuten
Die Konzentration von Reichtum in Deutschland hat ein Niveau wie vor 120 Jahren erreicht. Und ohne steuerpolitische Gegenmaßnahmen wächst die Kluft zwischen Arm und Reich noch weiter – mit Folgen für Chancen, Politik und Klima, erklärt der Historiker Klaus Weber in diesem Vortrag. Und: Ein Umsteuern wäre möglich.

Klaus Weber war bis Juli 2026 Professor für Europäische Wirtschafts- und Sozialgeschichte an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt an der Oder. Mit seinem Vortrag "Über Reichtum und Überreichtum" hat er sich am 7. Juli 2026 in den Ruhestand verabschiedet.

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+++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Vortrag +++ Wissen +++ Wissenschaft +++ Geschichte +++ Wirtschaft +++ Reichtum +++ Überreichtum +++ Erben +++ Erbschaft +++ Personengesellschaften +++ Immobilien +++ Mieten +++ Ungleichheit +++ Ungerechtigkeit Ostdeutschland +++ Finanzen +++ Steuern +++ Reichensteuer +++ Erbschaftssteuer +++ Vermögenssteuer +++ Grunderbe +++ Verantwortung +++ Armut +++ Chancen +++ Chancengleichheit +++ Ökologie +++ Klima +++ Ressourcenverbrauch +++ Ressourcen +++ CO2-Emissionen +++

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In dieser Folge mit:

Moderation: Katrin Ohlendorf

Vortragender: Klaus Weber, ehem. Professor für Europäische Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Europa-Universität Viadrina, Frankfurt an der Oder

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Hörtipp

1001 Nacht, eine Podcast-Serie des Deutschlandfunks

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Ihr hört in diesem Hörsaal:

1:49 - Vortragsbeginn

3:09 - Grundfrage des Vortrags

3:49 - Das 19. Jahrhundert

5:25 - Steuern ab 1914

9:09 - Die NS-Zeit

11:20 - Die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg

12:34 - Vermögen ab den 1990er Jahren

14:34 - Was ist Überreichtum und wie entwickelt er sich?

19:08 - Vermögensunterschiede zwischen Ost und West

21:33 - Politische und ökologische Folgen

22:30 - Die Idee des Grunderbes

25:05 - AfD, FDP und die Erbschaftssteuer

26:21 - Reichtum und gemeinnütziges Engagement

29:02 - Schlussworte

32:06 - Hörtipp: 1001 Nacht

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Quellen aus der Folge:

Albers, Thilo N. H.; Bartels, Charlotte; Schularick, Moritz: Wealth and Its Distribution in Germany, 1895-2021. DIW Discussion Paper 2105 (Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung, Berlin, 2024).

Bundesministerium für Arbeit und Soziales (Hrsg): Lebenslagen in Deutschland. Der Siebte Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung (Berlin, Dezember 2025).

Institut für Angewandte Wirtschaftsforschung: Vorstudie „Vermögenssituation und denkbare Fördermodelle zur Kapitalbildung in Ostdeutschland“. Abschlussbericht (IAW, Tübingen, März 2025).

Giovanazzi, Carmen; Victor, Vincent: Unternehmensvermögen in Deutschland – zur Rolle der Börsennotierten Familienunternehmen. Forum New Economy Working Papers, No. 05-2024 (Forum for a New Economy, Berlin).

Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (Hrsg.): Reformvorschläge der Parteien zur Bundestagswahl 2025: Finanzielle Auswirkungen (ZEW Gutachten, Mannheim, Januar 2025).

Alle Quellen findet ihr hier.

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Empfehlungen aus der Folge:

Liedtke, Rainer, Weber, Klaus (Hrsg.): Religion und Philanthropie in den europäischen Zivilgesellschaften. Entwicklungen im 19. und 20. Jahrhundert. Paderborn (F. Schöningh / W. Fink) 2009.

Linartas, Martyna: Unverdiente Ungleichheit. Wie der Weg aus der Erbengesellschaft gelingen kann. Reinbek (Rowohlt) 2025.

Merkel, Wolfgang: Is Capitalism Compatible with Democracy?, in: Zeitschrift für Vergleichende Politikwissenschaft 8-2 (2014), S. 109-128.

Weber, Klaus: Nathaniel Mayer, First Lord Rothschild. Individual Philanthropy and Communal Bonds, in: Peter Mandler / David Cesarani (Hrsg.): Great Philanthropists. Wealth and Charity in the Modern World 1815-1945. London / Portland, OR (Vallentine Mitchell) 2017, S. 16-41.

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

Making Class: Das Wissen schwerreicher Familien

Erbschaft: Für Philosoph Stephan Gosepath gehört sie abgeschafft

Gesellschaft: Wie wachsende Ungleichheit den Zusammenhalt gefährdet

Soziale Ungleichheit: Warum unsere Körper politisch sind

Leistung: Kein Maßstab für eine gerechte Gesellschaft

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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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36 Minuten
Pilze, die im Meer vorkommen, sind bis heute kaum erforscht. Auf einer Expedition mit der Polarstern in die Arktis hat ein Forscherteam versucht, mehr über das Leben dieser Mikroorganismen herauszufinden. Ein Vortrag der Biologin Marlis Reich.

Marlis Reich ist Molekulare Pilz-Ökologin und Lektorin an der Universität Bremen. Sie leitet dort den Leiterin die AG Molekular Ökologie im Fachbereich Biologie und Chemie. Ihren Vortrag mit dem Titel "Pilze - die heimlichen Akteure der Meere: Eine Entdeckungsreise in die verborgene Welt arktischer Mikroorganismen" hat sie am 8. April 2026 in Düsseldorf m Rahmen des Bürgeruni-Programms der Heinrich-Heine Universität Düsseldorf gehalten.

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In dieser Folge mit:

Moderation: Sibylle Salewski

Vortragende: Dr. Marlis Reich, Leiterin der AG Molekular Ökologie im Fachbereich Biologie und Chemie der Universität Bremen

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Ihr hört in diesem Hörsaal:

1:50 - Beginn Vortrag

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

Exporte: Was mit unseren Altkleidern in Ghana passiert

Real Talk: Sexpositivität bedeutet mehr, als kinky zu sein

Sachsen-Anhalt: Kann taktisches Wählen die AfD ausbremsen?

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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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43 Minuten
Eine große Menge alter Kleidung wird von Europa nach Ghana exportiert. Wie funktioniert dieser Prozess und was passiert mit der Kleidung vor Ort in Ghana?

Ann-Kristin Reinkenhoff ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Empirische Kulturwissenschaft an der Universität Freiburg. Ihren Vortrag "Europäische Altkleiderexporte nach Ghana – Segen oder Fluch?" hat sie am 3. März 2026 in Bremen gehalten. Veranstaltet wurde das Event von derRegionalgruppe Bremen der Kampagne "Saubere Kleidung", der Norddeutschen Mission, dem Kirchlichen Dienst in der Arbeitswelt (KDA) und dem Bremer Informationszentrum für Menschenrechte und Entwicklung (biz).

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+++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Deutschlandradio +++ Wissenschaft +++ Vortrag +++ Ghana +++ Altkleider +++ Exporte +++ Kantamanto +++ Textilwirtschaft +++ Second Hand +++ Accra +++

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In dieser Folge mit:

Moderation: Sibylle Salewski

Vortragende: Ann-Kristin Reinkenhoff, Kulturanthropologin, Universität Freiburg

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Ihr hört in diesem Hörsaal:

2:00 - Beginn Vortrag

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

Neue Strategien: Wie Lobbyisten Klimaschutz verhindern

Nicht wiederverwertbar: Fast Fashion wird zum Müllproblem

Visible Mending: Klamotten flicken – aber so, dass man es sieht

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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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55 Minuten
Psychische Erkrankungen haben nicht so stark zugenommen, wie es den Anschein hat. Dennoch sind sie stark verbreitet – trotz mehr Versorgungsangeboten. Woran liegt das und was ließe sich dagegen tun? Ein Vortrag des Psychologen Frank Jacobi.

Frank Jacobi ist Professor für klinische Psychologie und Psychotherapie an der Psychologischen Hochschule Berlin (PHB). Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören die Epidemiologie psychischer Erkrankungen, die Versorgung Betroffener und die Psychotherapie.

Den Vortrag mit dem Titel "Haben psychische Erkrankungen in den letzten 20 Jahren zugenommen?" hat er am 23. April 2026 im Rahmen des Offenen Hörsaals der Freien Universität Berlin gehalten, und zwar in der Ringvorlesung "Psychische Gesundheit im Fokus – zwischen Forschung, Praxis und gesellschaftlichen Herausforderungen"

+++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Wissen +++ Wissenschaft +++ Vortrag +++ Gesundheit +++ Psychische Gesundheit +++ Psyche +++ Psychologie +++ Psychiatrie +++ Psychotherapie +++ Psychische Störungen +++ Psychische Erkrankungen +++ Psychische Versorgung +++ Krankenkassen +++ Gesundheitssystem +++ Mental Health +++

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In dieser Folge mit:

Moderation: Katrin Ohlendorf

Vortragender: Frank Jacobi, Professor für Klinische Psychologie und Psychotherapie, Psychologische Hochschule Berlin

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Dieses Thema belastet dich?

Hier findest du eine Übersicht zu Hilfsangeboten bei psychischen Problemen

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Ihr hört in diesem Hörsaal:

1:36 - Beginn des Vortrags

3:33 - Inhalt des Vortrags

4:30 - Die Häufigkeit psychischer Erkrankungen

9:16 - Kosten psychischer Erkrankungen

20:59 - Haben psychische Erkrankungen zugenommen?

28:00 - Einordnung: das versorgungsepidemiologische Paradoxon

33:18 - Einordnung: Verschiedene Sichtweisen darauf, was psychische Erkrankungen überhaupt sind

39:26 - Beispiel Depression

43:13 - Gesellschaftliche Hintergrundbedingungen

51:38 - Schlussworte: Wie umgehen mit dem zunehmenden Versorgungsbedarf durch psychische Störungen und Belastungen?

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

Mental Health und Social Media: Das Geschäft mit unserer Psyche

Gesundheit: Wie unsere Psyche Schmerzen beeinflusst

Perfektionismus: Warum das Streben nach dem Besten schaden kann

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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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51 Minuten
Krisen, Populismus, Autoritarismus und mehr – Demokratien weltweit sind derzeit herausgefordert, auch die deutsche. Was macht Demokratien widerstandsfähig? Der Politikwissenschaftler Aurel Croissant über die Resilienz demokratischer Systeme.

Aurel Croissant ist Professor für Politikwissenschaft an der Uni Heidelberg. Zu seinen Forschungsinteressen zählen unter anderem vergleichende Demokratisierung und Autoritarismus. Aktuell forscht er schwerpunktmäßig unter anderem zur Theorie und Messung demokratischer Resilienz.

Seinen Vortrag "Resilienz demokratischer Systeme – Deutschland im internationalen Vergleich" hat er am 15. Juni 2026 an der Uni Heidelberg im Rahmen der Ruperto Carola Ringvorlesung gehalten. "Wehrhafte Demokratie - Resilienz, Sicherheit, Verteidigung" war das Thema im Sommersemester 2026.

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+++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Wissen +++ Wissenschaft +++ Politikwissenschaft +++ Vortrag +++ Demokratie +++ Politik +++ Populismus +++ Autoritarismus +++ Demokratisierung +++ Demokratie-Index +++ Polarisierung +++ antidemokratisch +++ Resilienz +++ wehrhafte Demokratie +++ streitbare Demokratie +++ Militant Democracy +++

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In dieser Folge mit:

Moderation: Katrin Ohlendorf

Vortragender: Aurel Croissant, Professor für Politikwissenschaft an der Universität Heidelberg

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Ihr hört in diesem Hörsaal:

2:25 - Beginn des Vortrags und Problemaufriss

8:25 - Die vier Grundfragen des Vortrags

9:01 - Demokratische Resilienz als Prozess

22:49 - Demokratische Resilienz weltweit

34:29 - Deutschland im internationalen Vergleich

46:15 - Ausblick: Wie lässt sich demokratische Resilienz stärken?

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Quellen aus der Folge:

Aurel Croissant, Lars Lott (2025): Democratic Resilience in the Twenty-First Century: Search for an Analytical Framework and Explorative Analysis. Political Studies, Volume 74, Issue 3.

Aurel Croissant, Luca Tomini (eds.) (2024). The Routledge Handbook of Autocratization. New York and London: Routledge

Nord, Marina, David Altman, Tiago Fernandes, Ana Good God, and Staffan I. Lindberg (2026): Democracy Report 2026 - Unraveling The Democratic Era? University of Gothenburg. V-Dem Institute.

Bertelsmann Stiftung (2026). Transformationsindex der Bertelsmann Stiftung (BTI)

Sika, N., & Szent-Iványi, B. (2026). There and back again: democratization, autocratization and democratic resilience. Democratization, 33(3), 451-471.

Alle Quellen findet ihr hier.

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

Staatsstreiche: Wie Verfassungen ausgehebelt werden

Krise der Demokratie: Warum unsere Gesellschaft Vertrauen braucht

Big Tech: Wie Künstliche Intelligenz die Demokratie zerstört

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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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54 Minuten
Fake News sind nicht nur falsche Informationen. Sie beschädigen auch unsere Möglichkeit, überhaupt an Wissen und Überzeugungen zu gelangen, argumentiert die Philosophin Romy Jaster.

Dr. Romy Jaster forscht und lehrt an der Humboldt-Universität Berlin, wo sie am Institut für Philosophie den Arbeitsbereich Philosophie und Öffentlichkeit verantwortet. Zudem ist sie Co-Gründerin und -Leiterin des Forums für Streitkultur, einer Einrichtung, die das konstruktive Streiten erforscht und vermittelt. Hier finden sich ihre Publikationen.

Ihren Vortrag mit dem Titel "Fake News und darüber hinaus. Wie Desinformation unsere epistemische Infrastruktur angreift" hat sie am 19. Juni 2026 an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt an der Oder gehalten. Die Viadrina hatte dem großen Thema Fake News ein ganzes Festival gewidmet.

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+++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Deutschlandradio +++ Wissenschaft +++ Vortrag +++ Philosophie +++ Fake News +++ Information +++ Desinformation +++ Falschinformationen +++ Wissen +++ Meinungsbildung +++ Urteilsbildung +++ Demokratie +++ Desinformations-Strategie +++ Flood the Zone with Shit +++

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In dieser Folge mit:

Moderation: Katja Weber

Vortragende: Dr. Romy Jaster, Philosophin, forscht und lehrt am Institut für Philosophie der Humboldt-Universität Berlin und verantwortet dort seit 2023 den Arbeitsbereich "Philosophie & Öffentlichkeit"

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Ihr hört in diesem Hörsaal:

3:30 - Beginn Vortrag: Vorbemerkung

6:58 - Was sind Fake News?

23:01 - Strukturelle Probleme hinter Fake News. 1. Schlaglicht: Flood the Zone with Shit

27:58 - 2. Schlaglicht: Bullshit in den Varianten "Bluff" und "Machtdemonstration"

42:51 - 3. Schlaglicht: Verschwörungsmythen

49:37 - Conclusio

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

Populismus als Waffe: Wie Big Tech Demokratie und Öffentlichkeit kaputtmacht

Wissenschaftsphilosophie: In wie vielen Wirklichkeiten leben wir?

Selbstreflexion: Wie wir achtsamer streiten

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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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53 Minuten
Die Rolle der Religion wird bei der Betrachtung terroristischer Taten zu oft unterschätzt. Und das Konzept der "radikalen Erlösung" außer Acht gelassen, meint Beatrice de Graaf, die zu den Themen Sicherheit und Radikalisierung forscht.

Beatrice de Graaf ist Fakultätsprofessorin auf dem Lehrstuhl Geschichte der Internationalen Beziehungen an der Universität Utrecht. Ihren Vortrag mit dem Titel "Was Terroristen hoffen", hat sie am 9. Juni 2026 in der Aula der Universität Bamberg im Rahmen der Hegel-Woche 2026 gehalten. Diese stand unter dem Motto: Die Fanatiker – überall? Wir alle?

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+++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Deutschlandradio +++ Wissenschaft +++ Forschung +++ Vortrag +++ Geschichtswissenschaft +++ Zeitgeschichte +++ Terror +++ Terrorismus +++ Religion +++ Radikalisierung +++ Radikalität +++ Dschihadismus +++ Dschihad +++ Islamismus +++ Extremismus +++ Erlösung +++ The Radical Redemption Model +++

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In dieser Folge mit:

Moderation: Katja Weber

Vortragende: Beatrice de Graaf, Fakultätsprofessorin auf dem Lehrstuhl Geschichte der Internationalen Beziehungen an der Universität Utrecht

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Ihr hört in diesem Hörsaal:

2:58 - Beginn des Vortrages: Vorbemerkungen

7:32 - Radikalisierung, Extremismus, Terrorismus - und eine Leerstelle

13:37 - Welche Rolle spielt Religion bei der Radikalisierung?

32:19 - Erlösung im nicht-religiös grundierten Terrorismus. Und gamifiziert auf social media

41:40 - Erlösung und Geopolitik

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Quellen aus der Folge:

Beatrice de Graaf: The Radical Redemption Model - Terrorist Beliefs and Narratives. New York, 2025; Online Edition, Oxford Academic, 21. November 2024.

Beatrice de Graaf zu religiösen Erlösungshoffnungen von Politikern und Terroristen in "Tag für Tag", dem Religionsmagazin im Deutschlandfunk

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

Dschihadismus: Junge Männer im Sog der Subkultur

Desinformation: Wie sie unseren Umgang mit Wissen ruiniert

Rechtsextremismus: Die Vordenker der Neuen Rechten

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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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33 Minuten
Prostituierte wurden im Nationalsozialismus bespitzelt, ausgegrenzt und entrechtet. Aber auch in der Bundesrepublik und der DDR gab es Kontinuitäten. Ein Vortrag der Rechtswissenschaftlerin Margarete Gräfin von Galen.

Margarete Gräfin von Galen ist Rechtswissenschaftlerin, Anwältin und Richterin. Bis 2024 war sie Mitglied des Verfassungsgerichtshofs des Landes Berlin. Promoviert hat sie an der Humboldt-Universität Berlin – das Thema ihrer Dissertation waren Rechtsfragen der Prostitution.

+++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Deutschlandradio +++ Wissenschaft +++ Vortrag +++ Prostitution +++ Prostituierte +++ Nationalsozialismus +++ Verfolgung +++ Sittenwidrig +++ Rechtswissenschaft +++ Kontinuitäten +++ Bundesrepublik +++ DDR +++ Sperrgebiet +++ Arbeitshaus +++

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In dieser Folge mit:

Moderation: Nina Bust-Bartels

Vortragende: Margarete Gräfin von Galen, Rechtswissenschaftlerin

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Hörtipp

Der Tag, ein Podcast des Deutschlandfunks

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Ihr hört in diesem Hörsaal:

3:30 - Prostitution 1927-1933

6:14 - Fürsorgerisch-autoritärer Umbau ab 1933

16:27 - Prostitution in der DDR ab 1945

19:09 - Prostitution in der BRD ab 1945

30:25 - Fazit

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Empfehlungen aus der Folge:

Margarete Gräfin von Galen: Rechtsfragen der Prostitution. Das Prostitutionsgesetz und seine Auswirkungen. Beck Juristischer Verlag, München 2004.

Margarete Gräfin von Galen (Hrsg.): Gesetz zum Schutz von in der Prostitution tätigen Personen. Kommentar. C. H. Beck Verlag, München 2024.

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

Sexarbeit: Plattform soll Frauen besser schützen

Callboy: Mehr als eine schnelle Nummer

Sexarbeit: Warum Escort kein easy Nebenjob ist

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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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46 Minuten
Psychoaktive Drogen wirken auf unser Gehirn. Die Medizin will diese Prozesse nutzen, um psychische Kankheiten zu behandeln. Ein Vortrag des Psychiaters Stefan Röpke über die aktuelle Studienlage.

Stefan Röpke ist Chefarzt für Psychiatrie und Psychotherapie an den Oberberg Kliniken Berlin-Brandenburg. Außerdem ist er Traumaforscher an der Charité Berlin. Sein Vortrag heißt "Aktuelle Forschungsergebnisse: Sind Psychedelika und Cannabinoide wirksam bei der Behandlung psychischer Erkrankungen?" Gehalten hat er ihn am am 28.05.2026 im Rahmen der Ringvorlesung "Psychische Gesundheit im Fokus – zwischen Forschung, Praxis und gesellschaftlichen Herausforderungen" an der Freien Universität Berlin.

+++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Deutschlandradio +++ Wissenschaft +++ Vortrag +++ Psychiatrie +++ Psychologie +++ psychische Krankheiten +++ psychische Gesundheit +++ Medizin +++ Medikament +++ Behandlung +++ psychoaktive Substanzen +++ Drogen +++ psychoaktive Drogen +++ MDMA +++ LSD +++ Psilocybin +++ Pilze +++ Ketamin +++ THC +++ Cannabis +++ DMT +++ Ayahuasca +++ Studien +++ Medikamentenstudien +++ Placeboeffekt +++ Doppelblindstudie +++ Zulassung +++

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In dieser Folge mit:

Moderation: Nina Bust-Bartels

Vortragender: Stefan Röpke, Psychiater, Ärztlicher Direktor der Oberberg Kliniken Berlin-Brandenburg, Traumaforscher an der Charité Berlin

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Hörtipps

Der Tag, ein Podcast des Deutschlandfunks

Hologrammatica, Science-Fiction-Thriller-Serie von Tom Hillenbrand

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Ihr hört in diesem Hörsaal:

5:05 - Geschichte psychoaktiver Substanzen

11:23 - Psychoaktive Substanzen in der jüngeren Geschichte

19:04 - Klinische Forschung zu psychoaktiven Substanzen

26:48 - Ketamin zur Behandlung psychischer Krankheiten

30:53 - MDMA zur Behandlung psychischer Krankheiten

33:45 - Psilocybin bei der Behandlung psychischer Krankheiten

35:47 - DMT bei der Behandlung psychischer Krankheiten

36:42 - LSD zur Behandlung psychischer Krankheiten

38:53 - THC bei psychischen Krankheiten

40:34 - Placeboeffekte

42:22 - Fazit

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

Ketamin: Oft als Partydroge missbraucht, wird auch gegen Depression eingesetzt

Illegale Partydrogen: Wie Paare versuchen, ihre Beziehung zu retten

Drogentote: Warum immer mehr junge Menschen sterben

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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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49 Minuten
Die Verfassung kann sich gegen ihre Feinde wehren – etwa mit einem Parteiverbot. Das ist in der Praxis nur nicht so einfach. Was dafür und dagegen spricht, auch im Hinblick auf eine Prüfung der AfD, erklärt der Jurist Felix Wirth Hanschmann in seinem Vortrag.

Felix Wirth Hanschmann ist Inhaber des von der Dieter Hubertus Pawlik Stiftung geförderten Lehrstuhls "Kritik des Rechts – Grundlagen und Praxis des demokratischen Rechtsstaates" an der Bucerius Law School in Hamburg. Seinen Vortrag "Parteiverbotsverfahren: Schutz der Demokratie im Dilemma" hat er am 16. Oktober 2025 im Rahmen der Ringvorlesung "Rechtsextremismus, Recht und Justiz" gehalten, die der Verein "Gesicht zeigen - Für ein weltoffenes Deutschland" in Kooperation mit der Freien Universität Berlin veranstaltet hat.

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+++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Deutschlandradio +++ Wissenschaft +++ Vortrag +++ Rechtswissenschaft +++ Grundgesetz +++ Verfassung +++ Verfassungsrecht +++ Rechtsstaat +++ Demokratie +++ freiheitlich demokratische Grundordnung +++ Wehrhafte Demokratie +++ Parteiverbot +++ Parteiverbotsverfahren +++ AfD +++ AfD-Verbot +++ AfD prüfen +++ AfD verbieten +++ Demokratiefeinde +++ verfassungsfeindlich +++ Verfassungsschutz +++ Bundesverfassungsgericht +++ Verdachtsfall +++ gesichert rechtsextrem +++ gesichert rechtsextremistisch +++ Rechtsextremismus +++

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In dieser Folge mit:

Moderation: Katrin Ohlendorf

Vortragender: Felix Wirth Hanschmann, Rechtswissenschaftler, Inhaber des von der Dieter Hubertus Pawlik Stiftung geförderten Lehrstuhls "Kritik des Rechts – Grundlagen und Praxis des demokratischen Rechtsstaates" an der Bucerius Law School in Hamburg

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Ihr hört in diesem Hörsaal:

3:55 - Beginn des Vortrags

4:08 - Die zivilgesellschaftliche / politische Option

5:53 - Die Verbotsoption

9:40 - Pro- und contra Parteiverbot

10:04 - Die Instrumente der wehrhaften Demokratie

17:18 - Die Voraussetzungen für ein Parteiverbotsverfahren

24:03 - Das konzentrische Eskalationskontinuum und die Gewaltmembran

25:36 - Die Probleme eines Parteiverbotsverfahrens

29:48 - Die Quantität und die Qualität der Informationen

40:37 - Die Schutzpflicht des Staates

44:27 - Die Folgen eines Parteiverbotsverfahrens

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Quellen aus der Folge:

Arnauld, Andreas, Fischer-Lescano, Andreas, Goldmann, Matthias, Goos, Christoph, Groh, Kathrin, Hanschmann, Felix, Huster, Stefan, Mangold, Anna Katharina, Mayer, Franz C., Petersen, Niels, Rixen, Stephan, Schwarz, Kyrill-Alexander, Sydow, Gernot, Thiele, Alexander, Towfigh, Emanuel V., von Ungern-Sternberg, Antje, Wittreck, Fabian; Alberti, Svea: Rechtswissenschaftliche Stellungnahme zu einem Parteiverbotsverfahren gegen die Alternative für Deutschland, VerfBlog, 2024/11/28 

Gesellschaft für Freiheitsrecht: Rechtsgutachten, Ist die Alternative für Deutschland verfassungswidrig? Gutachten zur Frage der Verfassungswidrigkeit der Partei "Alternative für Deutschland" nach Artikel 21 Absatz 2 des Grundgesetzes. 25. Juni 2026

Wirth Hanschmann, Felix: AfD-Verbot – rechtlich möglich? Presseartikel zu einer gleichnamigen Folge mit Felix Wirth Hanschman der YouTube-Videoreihe "Fofftein" der Bucerius Law School, 14.06.2024

Beweissammlung des Zentrums für politische Schönheit für eine Verfassungsfeindlichkeit der AfD

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

Schutz der Verfassung: Wie wehrhaft ist die wehrhafte Demokratie?

Neues Gutachten: Könnte die AfD doch verboten werden?

Rechtswissenschaft: So könnte die AfD die Schulen verändern

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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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53 Minuten
In unserem Grundgesetz sind Mittel verankert, mit denen sich unsere Demokratie gegen ihre Abschaffung wehren kann. Wie gut schützen diese Instrumente die Demokratie tatsächlich vor ihren Feinden? Ein Vortrag des Staatsrechtlers Horst Dreier.

Horst Dreier war bis zu seiner Emeritierung im Jahr 2020 Professor für Rechtsphilosophie, Staats- und Verwaltungsrecht an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg. Die Grundfragen des Verfassungsrechts gehören zu seinen Forschungsschwerpunkten. Sein Vortrag "Vom Schutz der Verfassung" wurde am 21. Mai 2026 im Rahmen der Legal Masterclass des Alfried Krupp Wissenschaftskollegs Greifswald aufgezeichnet.

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+++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Deutschlandradio +++ Wissen +++ Wissenschaft +++ Vortrag +++ Wehrhafte Demokratie +++ Militant Democracy +++ Streitbare Demokratie +++ Politik +++ Staatsrecht +++ Verfassungsrecht +++ Rechtsphilosophie +++ Rechtsextremismus +++ Linksextremismus +++ Extremismus +++ Grundgesetz +++ Verfassung +++ Demokratie +++ Demokratiekrise +++ Vereinigungsverbot +++ Parteiverbot +++ AfD +++ AfD-Gutachten +++ Parteiverbotsverfahren +++ Ewigkeitsklausel +++ Grundrechtsverwirkung +++ Verfassungsschutz +++ Bundesverfassungsgericht +++ Parteienfinanzierung +++ Verfassungstreue +++

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In dieser Folge mit:

Moderation: Katrin Ohlendorf

Vortragender: Horst Dreier, Rechtsphilosoph und Staatsrechtler, ehem. Professor für Rechtsphilosophie, Staats- und Verwaltungsrecht an der Uni Würzburg

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Hörtipp

Hologrammatica, Science-Fiction-Thriller, eine Podcast-Serie des Deutschlandfunks

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Ihr hört in diesem Hörsaal:

1:56 - Vortragsbeginn

3:54 - Gliederung des Vortrags

4:47 - Die sogenannte Ewigkeitsklausel (Art. 79 Abs. 3 GG)

8:01 - Die wehrhafte / streitbare Demokratie

10:34 - Das Konzept der wehrhaften Demokratie

15:40 - Der Einwand des Selbstwiderspruchs

21:57 - Die Instrumente der wehrhaften Demokratie

22:08 - Grundrechtsverwirkung (Art. 18 GG)

23:49 - Vereinigungsverbot (Art. 9 Abs. 2 GG)

30:05 - Parteiverbot (Art. 21 Abs. 2 GG)

34:21 - Verfassungstreuepflicht der Beamten (Art. 33 GG)

35:21 - Der Extremistenbeschluss des BVerfG von 1975

39:11 - Kritik am Beschluss des BVerfG

43:59 - Die "Streubreite" der verwaltungsgerichtlichen Judikatur

48:14 - Fazit

49:30 - Verfassungsschutz durch die Zivilgesellschaft

51:49 - Hörtipp: Hologrammatica

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Quellen aus der Folge:

Dreier, H. (2023). Die grundgesetzliche "Ewigkeitsklausel" zwischen Demokratieermöglichung und Verfassungszementierung. In: van Ooyen, R.C., Möllers, M.H. (eds) Handbuch Bundesverfassungsgericht im politischen System. Springer VS, Wiesbaden.

Horst Dreier: Selbstschutzmechanismen des Grundgesetzes - Zum politischen System der wehrhaften Demokratie. KEB Thementage - Zur Debatte, 2/2024.

Horst Dreier: Grundrechte als Gefahr? Die Risiken einer freiheitlichen Verfassung. FAZ, 26.08.2021.

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

Big Tech: Wie Künstliche Intelligenz die Demokratie zerstört

Schule und Uni: Was politische Neutralität in der Bildung bedeutet

Unzufrieden: Warum wählen so viele Deutsche die AfD?

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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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1 Stunde 8 Minuten
Die Demokratie ist weltweit unter Druck. Warum das mit der digitalen Transformation zusammenhängt, erklärt der Philosoph Ziad Mahayni in seinem Vortrag.

Ziad Mahayni ist Professor für Angewandte Ethik an der Hochschule Karlsruhe und Leiter des Zentrum für ethische Fragen im 21. Jahrhundert. Der Vortrag von Ziad Mahayni heißt "'I no longer believe that freedom and democracy are compatible' – Zum Stand der Demokratie im Digitalzeitalter". Er hat ihn am 29.10.2025 im Rahmen der Ringvorlesung "'Schöne neue Welt? Welche Zukunft sieht die Digital-Oligarchie für uns vor?" gehalten. Veranstalter der Ringvorlesung sind das Zentrum für ethische Fragen im 21. Jahrhundert und das Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse.

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In dieser Folge mit:

Moderation: Nina Bust-Bartels

Vortragender: Ziad Mahayni, Philosoph, Hochschule Karlsruhe

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Ihr hört in diesem Hörsaal:

1:38 - Einleitung

8:28 - Krise der Demokratie

23:27 - Digitale Transformation und Demokratie

25:30 - Zentralistische Struktur von KI

30:59 - Desinformation und Demokratie

40:39 - Die Psycho-Krise

44:36 - Beschleunigung in der Moderne

52:41 - Gesellschaftsvorstellungen des Big Tech

58:22 - Tech-Solutionismus

1:00:14 - Wege aus der Krise der Demokratie

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Quellen aus der Folge:

Edelman Trust Barometer

Körber Stiftung: Demokratie in der Krise

The Education of a Libertarian

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Empfehlungen aus der Folge:

Ziad Mahayni, Mensch-Sein im Zeitalter Künstlicher Intelligenz, Stuttgart: Kohlhammer 2025

Rainer Mühlhoff, Künstliche Intelligenz und der neue Faschismus, Stuttgart: Reclam 2025

Hartmut Rosa, Beschleunigung. Die Veränderung der Zeitstruktur in der Moderne, Frankfurt a. Main: Suhrkamp 2005

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

Digital-Oligarchie: Der Rechtsruck der Big-Tech-Bosse

Populismus als Waffe: Wie Big Tech Demokratie und Öffentlichkeit kaputtmacht

Digital-Oligarchie: Elon Musk, Peter Thiel und der Transhumanismus

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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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42 Minuten
Von 1939 bis 1975 herrschte General Franco in Spanien. Wer war Francisco Franco? Und wieso konnte er sich so lange an der Macht halten? Ein Vortrag des Historikers Till Kössler.

Till Kössler ist Professor für Historische Bildungsforschung an der Universität zu Köln. Seinen Vortrag "FRANCO 1936-1975. Eine Neuvermessung des Diktators und seiner Herrschaft" hat er am 17.02.2026 am Hamburger Institut für Sozialforschung im Rahmen der Veranstaltung "Bücher am HIS" und in Kooperation mit dem Instituto Cervantes Hamburg und dem Verlag C.H.Beck gehalten.

Einen weiteren Vortrag von Till Kössler (Der Streit über das, was uns prägt) findet ihr auch in unseren Empfehlungen.

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+++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Deutschlandradio +++ Wissenschaft +++ Vortrag +++ Franco +++ Spanien +++ Diktatur +++ Faschismus +++ Bürgerkrieg +++ Biografie +++ Franquismus +++ General +++ Militärputsch 1936 +++ Legion Cóndor Guernica +++ Hitler +++ Republikaner +++ Nationalisten +++ Nationalkatholizismus +++ El Caudillo +++ Falange +++ Zentralismus +++ Zensur +++ Kinderraub +++ Pacto del Olvido +++ Transición 5 +++ ETA +++ Kriegsmarine +++ Marokkanische Kolonialtruppen +++

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In dieser Folge mit:

Moderation: Nina Bust-Bartels

Vortragender: Till Kössler, Historiker und Erziehungswissenschaftler an der Universität Köln

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Ihr hört in diesem Hörsaal:

3:27 - Biographische Daten Francos

9:04 - Franco in der historischen Forschung

18:58 - Eine gesellschaftsgeschichtliche Perspektive auf Franco

21:03 - War Franco ein Faschist?

28:56 - Führte Franco Spanien an Europa heran?

33:54 - War Franco ein populärer Diktator?

38:52 - Fazit

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Quellen aus der Folge:

Kössler, Till: Franco. Der ewige Faschist. Eine Biografie. C.H. Beck Verlag 2025.

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

Spanien: Babyraub während des Franco-Regimes

Der Beginn Spaniens: Die Hochzeit von Isabella von Kastilien und Leon und Ferdinand von Aragon

Gene oder Gesellschaft: Der Streit über das, was uns prägt

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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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Hörsaal - Deutschlandfunk Nova

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Die Beiträge zur Sendung