Hörsaal - Deutschlandfunk Nova Archiv
100 Episoden
48 Minuten
Bei einer wichtigen Frage den Zufall entscheiden zu lassen, erscheint uns höchst problematisch. Trotzdem wird das Los seit der Antike bis heute immer wieder zur Entscheidungsfindung verwendet. Ein Vortrag der Historikerin Barbara Stollberg-Rilinger.
Barbara Stollberg-Rilinger ist Historikerin und Rektorin des Wissenschaftskollegs zu Berlin. Für ihre Arbeit wurde sie vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft.
Ihren Vortrag "Warum nicht losen? Über den Sinn von Zufallsentscheidungen" hat sie am 22. April 2026 im Rahmen der Reihe vhs.wissen live gehalten. Veranstaltet wird die Reihe von der Volkshochschule Esslingen und der Volkshochschule Südost im Landkreis München.
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+++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Deutschlandradio +++ Wissenschaft +++ Vortrag +++ Historie +++ Geschichte +++ Geschichtswissenschaft +++ Zufall +++ Zufallsentscheidung +++ Los +++ Losverfahren +++ Losen +++ Bürgerrat +++ Bürgerräte +++ Wehrpflicht +++ Bundeswehr +++ Antike +++ Demokratie +++ Gerechtigkeit +++ politische Ämter +++ Venedig +++ Mittelalter +++ Neuzeit +++ Glück +++ Vernunft +++ Entscheidungen +++ Entscheiden +++
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In dieser Folge mit:
Moderation: Nina Bust-Bartels
Vortragende: Barbara Stollberg-Rilinger, Historikerin am Wissenschaftskolleg zu Berlin
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Zusätzliche Informationen
Friedrich Wilhelm I. - Der Donald Trump von Preußen
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Ihr hört in diesem Hörsaal:
1:38 - Einleitung
3:43 - Struktur des Vortrags
4:35 - Vier Beispiele aus der jüngeren Vergangenheit
13:12 - Die Logik des Losens
18:34 - Religiöse Dimension des Losens
24:44 - Historische Beispiele des Losens
41:59 - Wann erscheint das Los rational und legitim?
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Ritualforschung: Kniefall, Krönung, Bruderkuss
Frauen in der Politik: Warum Maria Theresia zum Mann erklärt werden musste
Laufschuhe: Gottfried Wilhelm Leibniz und seine Erfindung
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Barbara Stollberg-Rilinger ist Historikerin und Rektorin des Wissenschaftskollegs zu Berlin. Für ihre Arbeit wurde sie vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft.
Ihren Vortrag "Warum nicht losen? Über den Sinn von Zufallsentscheidungen" hat sie am 22. April 2026 im Rahmen der Reihe vhs.wissen live gehalten. Veranstaltet wird die Reihe von der Volkshochschule Esslingen und der Volkshochschule Südost im Landkreis München.
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+++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Deutschlandradio +++ Wissenschaft +++ Vortrag +++ Historie +++ Geschichte +++ Geschichtswissenschaft +++ Zufall +++ Zufallsentscheidung +++ Los +++ Losverfahren +++ Losen +++ Bürgerrat +++ Bürgerräte +++ Wehrpflicht +++ Bundeswehr +++ Antike +++ Demokratie +++ Gerechtigkeit +++ politische Ämter +++ Venedig +++ Mittelalter +++ Neuzeit +++ Glück +++ Vernunft +++ Entscheidungen +++ Entscheiden +++
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In dieser Folge mit:
Moderation: Nina Bust-Bartels
Vortragende: Barbara Stollberg-Rilinger, Historikerin am Wissenschaftskolleg zu Berlin
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Zusätzliche Informationen
Friedrich Wilhelm I. - Der Donald Trump von Preußen
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Ihr hört in diesem Hörsaal:
1:38 - Einleitung
3:43 - Struktur des Vortrags
4:35 - Vier Beispiele aus der jüngeren Vergangenheit
13:12 - Die Logik des Losens
18:34 - Religiöse Dimension des Losens
24:44 - Historische Beispiele des Losens
41:59 - Wann erscheint das Los rational und legitim?
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Ritualforschung: Kniefall, Krönung, Bruderkuss
Frauen in der Politik: Warum Maria Theresia zum Mann erklärt werden musste
Laufschuhe: Gottfried Wilhelm Leibniz und seine Erfindung
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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1 Stunde 32 Minuten
Zuckerfreie Ernährung, regelmäßige Darmreinigung oder teure Nahrungsergänzungsmittel und Mikrobiom-Analyse – Beim Thema Ernährung kommen ständig neue Trends hinzu. Viele haben keine wissenschaftliche Grundlage oder sind einfach Quatsch.
In dieser Folge "Wissen unplugged" stellen die Ärztin und Ernährungsmedizinerin Luisa Werner, die Ernährungswissenschaftlerin Hande Mann und die Biologin Heike Vogel Ernährungstrends auf den Prüfstand und beantworten Fragen rund ums Thema Ernährung.
"Wissen unplugged" ist eine Veranstaltungsreihe der ZEIT Stiftung Bucerius, der Leibniz-Gemeinschaft und Holtzbrinck Berlin in Kooperation mit Deutschlandfunk Nova und ZEIT Campus. Die sechste Veranstaltung der Reihe zum Thema "Eat the Hype? Ernährungstrends im Check" fand am 05. Mai 2026 in der Hörsaalruine in Berlin statt.
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+++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Wissen unplugged +++ Deutschlandradio +++ Wissenschaft +++ Medizin +++ Biologie +++ Ernährungswissenschaften +++ Ernährungsforschung +++ Ernährung +++ Personalisierte Ernährung +++ Ernährungstipps +++ Ernährungstrends +++ Ernährungsmythen +++ Foodtrends +++ Healthtrends +++ Superfood +++ Gesundheit +++ Abnehmen +++ Diät +++ Nahrungsmittel +++ Nahrungsergänzungsmittel +++ Darm +++ Darmgesundheit +++ Darmflora +++ Reizdarm +++ Mikrobiom +++ Entgiftung +++ Fasten +++ Intervalllfasten +++ Zucker +++ zuckerfrei +++
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In dieser Folge mit:
Moderation: Rahel Klein, Moderatorin bei Deutschlandfunk Nova, und Amna Franzke, Formatentwicklerin bei DIE ZEIT
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Mental Health und Social Media: Das Geschäft mit unserer Psyche
Krebsforschung: Wenn unser Lebensstil krank macht
Gesunde Ernährung: Wie machen wir uns weniger Druck?
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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In dieser Folge "Wissen unplugged" stellen die Ärztin und Ernährungsmedizinerin Luisa Werner, die Ernährungswissenschaftlerin Hande Mann und die Biologin Heike Vogel Ernährungstrends auf den Prüfstand und beantworten Fragen rund ums Thema Ernährung.
"Wissen unplugged" ist eine Veranstaltungsreihe der ZEIT Stiftung Bucerius, der Leibniz-Gemeinschaft und Holtzbrinck Berlin in Kooperation mit Deutschlandfunk Nova und ZEIT Campus. Die sechste Veranstaltung der Reihe zum Thema "Eat the Hype? Ernährungstrends im Check" fand am 05. Mai 2026 in der Hörsaalruine in Berlin statt.
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+++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Wissen unplugged +++ Deutschlandradio +++ Wissenschaft +++ Medizin +++ Biologie +++ Ernährungswissenschaften +++ Ernährungsforschung +++ Ernährung +++ Personalisierte Ernährung +++ Ernährungstipps +++ Ernährungstrends +++ Ernährungsmythen +++ Foodtrends +++ Healthtrends +++ Superfood +++ Gesundheit +++ Abnehmen +++ Diät +++ Nahrungsmittel +++ Nahrungsergänzungsmittel +++ Darm +++ Darmgesundheit +++ Darmflora +++ Reizdarm +++ Mikrobiom +++ Entgiftung +++ Fasten +++ Intervalllfasten +++ Zucker +++ zuckerfrei +++
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In dieser Folge mit:
Moderation: Rahel Klein, Moderatorin bei Deutschlandfunk Nova, und Amna Franzke, Formatentwicklerin bei DIE ZEIT
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Mental Health und Social Media: Das Geschäft mit unserer Psyche
Krebsforschung: Wenn unser Lebensstil krank macht
Gesunde Ernährung: Wie machen wir uns weniger Druck?
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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45 Minuten
Zeit in der Natur tut uns gut – vor allem, wenn sie gesund ist. Wie die Natur auf unsere Psyche wirkt und was wir daraus lernen können, dazu liefert die Umweltpsychologie Antworten. Kevin Rozario erklärt aktuelle Erkenntnisse im Vortrag.
Kevin Rozario ist Umweltpsycholog*in und Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in am Deutschen Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) und Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ). Der Vortrag "Gesunde Biodiversität - Natur tut gut!" wurde am 16. Dezember 2025 im Rahmen des Offenen Hörsaals an der Freien Universität Berlin aufgezeichnet.
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In dieser Folge mit:
Moderation: Katrin Ohlendorf
Vortragende*r: Kevin Rozario, Umweltpsycholog*in, Deutsches Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) sowie Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ)
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Hörtipp
Deutschlandfunk-Nova-Podcast Achtsam: Tiefenökologie - Achtsam mit der Erde leben
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Ihr hört in diesem Hörsaal:
2:24 - Vortragsbeginn und erstes Selbstexperiment
6:22 - Kontext der Forschung
10:52 - Wie Biodiversitätsefffekte auf Gesundheit gemessen werden
12:14 - Beispielstudien
16:59 - Feldexperimente
21:21 - Laborexperimente
25:51 - Zweites Selbstexperiment
37:11 - Weitere Beispielexperimente
43:18 - Fazit und Schlussworte
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Quellen aus der Folge:
Marselle, Hartig et al (2021): Pathways linking biodiversity to human health: A conceptual framework. Environment International, Volume 150, 106420,ISSN 0160-4120.
Marselle, Bowler et al (2020): Urban street tree biodiversity and antidepressant prescriptions. Sci Rep 10, 22445.
Rozario, Oh et al (2024): The more the merrier? Perceived forest biodiversity promotes short-term mental health and well-being—A multicentre study. People and Nature, 6, 180–201.
Cuentas Romero et al (2026): When nature sounds like home: Mental wellbeing effects of acoustic diversity differ for local and non-local forest soundscapes. Journal of Environmental Psychology, Volume 111, 103007, ISSN 0272-4944.
Rozario, Shaw et al (2025): Perceived biodiversity: Is what we measure also what we see and hear? People and Nature, 7, 2019–2037.
Alle Quellen findet ihr hier.
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Welttag Biodiversität: Die biologische Vielfalt der Erde erhalten
Bioethik: Können wir uns Pflanzen gegenüber moralisch falsch verhalten?
Klima: Warum wir wider besseres Wissen der Umwelt schaden und wie wir es besser machen können
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Kevin Rozario ist Umweltpsycholog*in und Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in am Deutschen Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) und Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ). Der Vortrag "Gesunde Biodiversität - Natur tut gut!" wurde am 16. Dezember 2025 im Rahmen des Offenen Hörsaals an der Freien Universität Berlin aufgezeichnet.
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In dieser Folge mit:
Moderation: Katrin Ohlendorf
Vortragende*r: Kevin Rozario, Umweltpsycholog*in, Deutsches Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) sowie Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ)
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Hörtipp
Deutschlandfunk-Nova-Podcast Achtsam: Tiefenökologie - Achtsam mit der Erde leben
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Ihr hört in diesem Hörsaal:
2:24 - Vortragsbeginn und erstes Selbstexperiment
6:22 - Kontext der Forschung
10:52 - Wie Biodiversitätsefffekte auf Gesundheit gemessen werden
12:14 - Beispielstudien
16:59 - Feldexperimente
21:21 - Laborexperimente
25:51 - Zweites Selbstexperiment
37:11 - Weitere Beispielexperimente
43:18 - Fazit und Schlussworte
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Quellen aus der Folge:
Marselle, Hartig et al (2021): Pathways linking biodiversity to human health: A conceptual framework. Environment International, Volume 150, 106420,ISSN 0160-4120.
Marselle, Bowler et al (2020): Urban street tree biodiversity and antidepressant prescriptions. Sci Rep 10, 22445.
Rozario, Oh et al (2024): The more the merrier? Perceived forest biodiversity promotes short-term mental health and well-being—A multicentre study. People and Nature, 6, 180–201.
Cuentas Romero et al (2026): When nature sounds like home: Mental wellbeing effects of acoustic diversity differ for local and non-local forest soundscapes. Journal of Environmental Psychology, Volume 111, 103007, ISSN 0272-4944.
Rozario, Shaw et al (2025): Perceived biodiversity: Is what we measure also what we see and hear? People and Nature, 7, 2019–2037.
Alle Quellen findet ihr hier.
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Welttag Biodiversität: Die biologische Vielfalt der Erde erhalten
Bioethik: Können wir uns Pflanzen gegenüber moralisch falsch verhalten?
Klima: Warum wir wider besseres Wissen der Umwelt schaden und wie wir es besser machen können
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51 Minuten
Ameisen stehen für Kooperation: Sie arbeiten zusammen, helfen sich, opfern sich sogar füreinander auf. Also alles harmonisch? Nicht ganz. Auch Insekten haben Konflikte. Wie sie entstehen und gelöst werden, erklärt der Biologe Jürgen Heinze.
Jürgen Heinze war bis 2024 Professor für Zoologie und Evolutionsbiologie an der Universität Regensburg, wo er bis heute forscht. Seit vielen Jahren arbeitet er zu Ameisen, insbesondere zur Evolution alternativer Lebensweisen und Fortpflanzungstaktiken bei sozialen Insekten.
Seinen Vortrag "Zwischen Superorganismus und Polizeistaat: Konflikte und Konfliktlösung in den Staaten sozialer Insekten" hielt er am 2. Februar 2026 im Rahmen der Vortragsreihe vhs.wissen live, einer Gemeinschaftsinitiative von über 200 Volkshochschulen.
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+++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Deutschlandradio +++ Wissenschaft +++ Vortrag +++ Biologie +++ Evolution +++ Evolutionsbiologie +++ Zoologie +++ Insekten +++ Ameisen +++ Sozialität +++ Kooperation +++ Altruismus +++ Insektenstaat +++ Superorganismus +++ Genetik +++ Survival of the Fittest +++ Charles Darwin +++ Evolutionstheorie +++ Bill Hamilton +++ Theorie der Verwandtenselektion +++ Konflikte +++ Konfliktlösung +++
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In dieser Folge mit:
Moderation: Katrin Ohlendorf
Vortragender: Jürgen Heinze, Professor (emeritiert) für Zoologie und Evolutionsbiologie an der Universität Regensburg
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Ihr hört in diesem Hörsaal:
2:25 - Vortragsbeginn
5:10 - Inhalt des Vortrags
6:21 - "Major Transitions" in der Evolution
9:24 - Die Entstehung von Tierstaaten
13:39 - Altruismus als Problem für Darwins Evolutionstheorie
15:01 - Wie entsteht Kooperation zwischen egoistischen Einheiten?
21:00 - Konflikte in Insektenstaaten
40:31 - Agressionen bei Ameisenmännchen - Beispiel Cardiocondyla
47:26 - Verwandschaft und trotzdem Konflikt - Wie erklärt sich das?
48:46 - Zusammenfassung
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Quellen aus der Folge:
Heinze, J. (2004) Reproductive conflict in insect societies. Advances in the Study of Behavior 34: 1-57.
Heinze, J. (2017): Life history evolution in ants: the case of Cardiocondyla. Proc Biol Sci 284 (1850): 20161406.
Korb, J., Heinze, J. (2016) Major hurdles for the evolution of sociality. Annu Rev Entomol 61: 297–3.
Vidal, M.; Königseder, F.; Giehr, J.; Schrempf, A.; Lucas, C.; Heinze, J. (2021): Worker ants promote outbreeding by transporting young queens to alien nests. Commun Biol 4, 515 (2021).
Hölldobler, B., Wilson, E.O. (2015) Auf den Spuren der Ameisen: Die Entdeckung einer faszinierenden Welt. Springer Spektrum.
Alle Quellen findet ihr hier.
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Antibiotikaresistenz: Die Cocktail-Mischung gegen Bakterien
Vom Bienenstock zu Skynet: Wie KI unsere kollektive Intelligenz verändert
Trauern im Tierreich: Verstehen Tiere den Tod?
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Jürgen Heinze war bis 2024 Professor für Zoologie und Evolutionsbiologie an der Universität Regensburg, wo er bis heute forscht. Seit vielen Jahren arbeitet er zu Ameisen, insbesondere zur Evolution alternativer Lebensweisen und Fortpflanzungstaktiken bei sozialen Insekten.
Seinen Vortrag "Zwischen Superorganismus und Polizeistaat: Konflikte und Konfliktlösung in den Staaten sozialer Insekten" hielt er am 2. Februar 2026 im Rahmen der Vortragsreihe vhs.wissen live, einer Gemeinschaftsinitiative von über 200 Volkshochschulen.
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+++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Deutschlandradio +++ Wissenschaft +++ Vortrag +++ Biologie +++ Evolution +++ Evolutionsbiologie +++ Zoologie +++ Insekten +++ Ameisen +++ Sozialität +++ Kooperation +++ Altruismus +++ Insektenstaat +++ Superorganismus +++ Genetik +++ Survival of the Fittest +++ Charles Darwin +++ Evolutionstheorie +++ Bill Hamilton +++ Theorie der Verwandtenselektion +++ Konflikte +++ Konfliktlösung +++
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In dieser Folge mit:
Moderation: Katrin Ohlendorf
Vortragender: Jürgen Heinze, Professor (emeritiert) für Zoologie und Evolutionsbiologie an der Universität Regensburg
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Ihr hört in diesem Hörsaal:
2:25 - Vortragsbeginn
5:10 - Inhalt des Vortrags
6:21 - "Major Transitions" in der Evolution
9:24 - Die Entstehung von Tierstaaten
13:39 - Altruismus als Problem für Darwins Evolutionstheorie
15:01 - Wie entsteht Kooperation zwischen egoistischen Einheiten?
21:00 - Konflikte in Insektenstaaten
40:31 - Agressionen bei Ameisenmännchen - Beispiel Cardiocondyla
47:26 - Verwandschaft und trotzdem Konflikt - Wie erklärt sich das?
48:46 - Zusammenfassung
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Quellen aus der Folge:
Heinze, J. (2004) Reproductive conflict in insect societies. Advances in the Study of Behavior 34: 1-57.
Heinze, J. (2017): Life history evolution in ants: the case of Cardiocondyla. Proc Biol Sci 284 (1850): 20161406.
Korb, J., Heinze, J. (2016) Major hurdles for the evolution of sociality. Annu Rev Entomol 61: 297–3.
Vidal, M.; Königseder, F.; Giehr, J.; Schrempf, A.; Lucas, C.; Heinze, J. (2021): Worker ants promote outbreeding by transporting young queens to alien nests. Commun Biol 4, 515 (2021).
Hölldobler, B., Wilson, E.O. (2015) Auf den Spuren der Ameisen: Die Entdeckung einer faszinierenden Welt. Springer Spektrum.
Alle Quellen findet ihr hier.
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Antibiotikaresistenz: Die Cocktail-Mischung gegen Bakterien
Vom Bienenstock zu Skynet: Wie KI unsere kollektive Intelligenz verändert
Trauern im Tierreich: Verstehen Tiere den Tod?
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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42 Minuten
Eine innige Beziehung zwischen Geisel und Entführer kommt uns heute komisch vor. Im 19. Jahrhundert hingegen schien das ganz normal. Wie kam es zu diesem Wandel? Ein Vortrag der Historikerin Juliane Hornung.
Juliane Hornung ist Historikerin an der Universität Köln und aktuell Fellow am Historischen Kolleg in München. Ihren Vortrag "'Liebe' in Gefangenschaft, oder: Warum das Stockholm Syndrom in den 1970er- und nicht in den 1870er-Jahren erfunden wurde" hielt sie am 16. März 2026 am Historischen Kolleg in München.
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+++ Stockholm Syndrom +++ Entführung +++ Geiseln +++ Entführer +++ Beziehung +++ Liebe +++ Handlungsmacht +++ Entführungsmemoiren +++ Geiselnahme +++ Polizei +++ Terrorismus +++ Geiseldrama +++ Geschichte +++ Psychiatrie +++ Psychologie +++ Sexismus +++ Sexualisierung +++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal
**********
In dieser Folge mit:
Moderation: Nina Bust-Bartels
Vortragende: Juliane Hornung, Historikerin, Universität Köln
**********
Weitere Vorträge vom Historischen Kolleg in München im Hörsaal:
Südafrika: Wie Deutschland die Apartheid verklärte
Oral History: Die Geschichte des Heavy Metal
Nordamerika: Drei ungewöhnliche Migrationsgeschichten im 18. Jahrhundert
**********
Ihr hört in diesem Hörsaal:
2:11 - Geiselnahme in Stockholm
9:45 - Struktur des Vortrags
10:50 - Beziehung zwischen Geisel und Entführer im 19. Jhd.
27:17 - Die Erfindung des Stockholm Syndroms
37:48 - Fazit
**********
Quellen aus der Folge:
Im Vortrag zitierter Spielfilm: The Wind And The Lion
**********
Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Psychologie: Wie wir unsere Persönlichkeit verändern können
Psychologie: Stress macht aggressiv und großzügig
Das Gefühl, wichtig zu sein: Mattering ist für unser Wohlbefinden essenziell
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Juliane Hornung ist Historikerin an der Universität Köln und aktuell Fellow am Historischen Kolleg in München. Ihren Vortrag "'Liebe' in Gefangenschaft, oder: Warum das Stockholm Syndrom in den 1970er- und nicht in den 1870er-Jahren erfunden wurde" hielt sie am 16. März 2026 am Historischen Kolleg in München.
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+++ Stockholm Syndrom +++ Entführung +++ Geiseln +++ Entführer +++ Beziehung +++ Liebe +++ Handlungsmacht +++ Entführungsmemoiren +++ Geiselnahme +++ Polizei +++ Terrorismus +++ Geiseldrama +++ Geschichte +++ Psychiatrie +++ Psychologie +++ Sexismus +++ Sexualisierung +++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal
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In dieser Folge mit:
Moderation: Nina Bust-Bartels
Vortragende: Juliane Hornung, Historikerin, Universität Köln
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Weitere Vorträge vom Historischen Kolleg in München im Hörsaal:
Südafrika: Wie Deutschland die Apartheid verklärte
Oral History: Die Geschichte des Heavy Metal
Nordamerika: Drei ungewöhnliche Migrationsgeschichten im 18. Jahrhundert
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Ihr hört in diesem Hörsaal:
2:11 - Geiselnahme in Stockholm
9:45 - Struktur des Vortrags
10:50 - Beziehung zwischen Geisel und Entführer im 19. Jhd.
27:17 - Die Erfindung des Stockholm Syndroms
37:48 - Fazit
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Quellen aus der Folge:
Im Vortrag zitierter Spielfilm: The Wind And The Lion
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Psychologie: Wie wir unsere Persönlichkeit verändern können
Psychologie: Stress macht aggressiv und großzügig
Das Gefühl, wichtig zu sein: Mattering ist für unser Wohlbefinden essenziell
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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47 Minuten
Im Leistungssport braucht es mentale und körperliche Stärke – über psychische Belastungen zu sprechen, fällt deshalb schwer. Ein Vortrag der Psychologin Johanna Kaiser über psychische Krankheiten im Leistungssport.
Johanna Kaiser war selbst im Leistungssport aktiv. Sie spielte in der zweiten Fußball-Bundesliga sowie für die Jugend-Nationalmannschaft. Heute ist Kaiser Psychologin an der Universität Leipzig und forscht zu psychischen Krankheiten im Leistungssport. Ihren Vortrag Kein Platz für Schwäche? Die Stille des Leistungssports hielt sie am 3. März 2026 im Rahmen der Ringvorlesung Sport an der Universität Leipzig.
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+++ Psychologie +++ Leistungssport +++ Sport +++ Depression +++ Magersucht +++ mentale Gesundheit +++ Psychotherapie +++ Gruppentherapie +++ Therapie +++ Drop out +++ mentale Stärke +++ Schwäche +++ Outing +++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal
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In dieser Folge mit:
Moderation: Nina Bust-Bartels
Vortragende: Johanna Kaiser, Psychologin, Universität Leipzig
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Dieses Thema belastet dich? Hier gibt es Hilfe – speziell auch für Leistungssportler*innen
Hier findest du eine Übersicht zu Hilfsangeboten bei psychischen Problemen
LIFENET – ein Angebot für psychisch belastete Nachwuchs-Leistungssportler:innen
2Steps4Health - ein Präventionsprojekt zur Förderung der psychischen Gesundheit im Nachwuchsleistungssport
Mental gestärkt
Athletes in Mind
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Ihr hört in diesem Hörsaal:
1:43 - Einleitung
6:15 - Mentale Gesundheit und mentale Stärke
12:41 - Turnerin Kim Bui über ihre Essstörung
16:55 - Psychische Erkrankungen im Leistungssport
25:54 - Belastungen und Risikofaktoren für Jugendliche
31:07 - Hilfsangebote für Leistungssportler
**********
Quellen aus der Folge:
ARD Dokumentation: Die Last der Spiele – Druck. Leere. Post-Olympia-Depression?
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Doping in der DDR: Pillen auch für Kinder und Jugendliche
Gesundheit: Wie unsere Psyche Schmerzen beeinflusst
Mental Health und Social Media: Das Geschäft mit unserer Psyche
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Johanna Kaiser war selbst im Leistungssport aktiv. Sie spielte in der zweiten Fußball-Bundesliga sowie für die Jugend-Nationalmannschaft. Heute ist Kaiser Psychologin an der Universität Leipzig und forscht zu psychischen Krankheiten im Leistungssport. Ihren Vortrag Kein Platz für Schwäche? Die Stille des Leistungssports hielt sie am 3. März 2026 im Rahmen der Ringvorlesung Sport an der Universität Leipzig.
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+++ Psychologie +++ Leistungssport +++ Sport +++ Depression +++ Magersucht +++ mentale Gesundheit +++ Psychotherapie +++ Gruppentherapie +++ Therapie +++ Drop out +++ mentale Stärke +++ Schwäche +++ Outing +++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal
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In dieser Folge mit:
Moderation: Nina Bust-Bartels
Vortragende: Johanna Kaiser, Psychologin, Universität Leipzig
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Hier findest du eine Übersicht zu Hilfsangeboten bei psychischen Problemen
LIFENET – ein Angebot für psychisch belastete Nachwuchs-Leistungssportler:innen
2Steps4Health - ein Präventionsprojekt zur Förderung der psychischen Gesundheit im Nachwuchsleistungssport
Mental gestärkt
Athletes in Mind
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Ihr hört in diesem Hörsaal:
1:43 - Einleitung
6:15 - Mentale Gesundheit und mentale Stärke
12:41 - Turnerin Kim Bui über ihre Essstörung
16:55 - Psychische Erkrankungen im Leistungssport
25:54 - Belastungen und Risikofaktoren für Jugendliche
31:07 - Hilfsangebote für Leistungssportler
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Quellen aus der Folge:
ARD Dokumentation: Die Last der Spiele – Druck. Leere. Post-Olympia-Depression?
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Doping in der DDR: Pillen auch für Kinder und Jugendliche
Gesundheit: Wie unsere Psyche Schmerzen beeinflusst
Mental Health und Social Media: Das Geschäft mit unserer Psyche
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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48 Minuten
Crack, Fentanyl, Nitazene: In Deutschland breiten sich gefährliche Drogen immer weiter aus, und ihr Konsum wird zunehmend öffentlich. Warum ist das so? Und wie kann man Suchtkranken helfen und mit den offenen Drogenszenen umgehen? Ein Vortrag des Suchtforschers Daniel Deimel.
Daniel Deimel ist Sozialarbeiter, Suchttherapeut und Professor für Gesundheitsförderung und Prävention in der Fakultät Sozialwissenschaften an der Technischen Hochschule Nürnberg. Außerdem ist er Gastwissenschaftler in der Klinik für Abhängiges Verhalten und Suchtmedizin der LVR-Klinik Essen und der Universität Duisburg-Essen. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen in der sozialwissenschaftlichen Sucht- und HIV-Forschung.
Seinen Vortrag hat er am 11. März 2026 im Deutschlandfunk-Nova-Studio gehalten.
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+++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Deutschlandradio +++ Wissenschaft +++ Vortrag +++ Soziologie +++ Suchtforschung +++ Drogen +++ Drogenkrise +++ Crack +++ Kokain +++ Heroin +++ Fentanyl +++ Nitazene +++ Opioide +++ synthetische Opioide +++ Offene Drogenszene +++ Drogenszene +++ Risikoumfeld +++ Sicherheit +++ Drogenabhängigkeit +++ Drogenabhängige +++ Drogensucht +++ Drogensüchtige +++ Drogenkonsum +++ Suchtkranke +++ illegale Drogen +++ Wohnungslose +++ Wohnungslosigkeit +++ Obdachlosigkeit +++ Obdachlose +++ Verelendung +++ Beschaffungskriminalität +++ Suchthilfe +++ Drogenhilfe +++ Drogenpolitik +++ Zürcher Modell +++ Mikrohandel +++ Rückzugsräume +++
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In dieser Folge mit:
Moderation: Katrin Ohlendorf
Vortragender: Daniel Deimel, Sozialarbeiter, Suchttherapeut und Professor für Gesundheitsförderung und in der Fakultät Sozialwissenschaften an der Technischen Hochschule Nürnberg
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Dieses Thema belastet dich?
Hier findest du eine Übersicht zu Hilfsangeboten bei Suchtproblemen
Hier findest du eine Übersicht zu Hilfsangeboten bei psychischen Problemen
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Ihr hört in diesem Hörsaal:
3:07 - Vortragsbeginn - Einleitung
4:11 - Struktur des Vortrags
4:34 - Definition "Offene Drogenszene"
5:28 - Entwicklungen in den offenen Drogenszenen
6:29 - Der Unterschied zwischen Crack und Heroin
7:43 - Folgen des Drogenkonsums
9:04 - Gründe für den Vormarsch von Crack
14:33 - Fentanyl, Nitazene und Co.: Synthetische Opioide als neue Gefahr
17:49 - Die Situation der Menschen in offenen Drogenszenen
21:12 - Studienergebnisse zu offenen Drogenszenen: Einblicke in Lebenslagen, Konsum und Nutzung von Hilfsangeboten
36:31 - Obdachlosigkeit als Treiber der Crack-Krise
41:27 - Fazit: Was könnte helfen?
44:04 - Best-Practice-Beispiel Schweiz: das Zürcher Modell
46:27 - Schlussworte
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Quellen aus der Folge:
Deimel, Daniel; Ferl, L.; Gille, C.; Mühlen, A.; van Rießen, A.; Schmitz, H.; Scholten, L.: Offene Drogenszenen in NRW 2024. Einblicke in Lebenslagen, Konsum und Nutzung von Hilfsangeboten in Düsseldorf, Essen, Köln und Münster. Pabst Science Publishers, 2025. Digital Open Access.
akzept e.V. Bundesverband für akzeptierende Drogenarbeit und humane Drogenpolitik (Hrsg.): Handlungsempfehlungen zum Umgang mit Crack-Konsum im Kontext der Drogen- und Suchthilfe – ein Update Januar 2025. Berlin, Januar 2025.
Deimel, Daniel; Lukas, Tim Lukas; Tackenberg, Bo; Walter, Lucie (2024): (Über)Leben im Risikoumfeld. Broschüre zum Ausstellungsprojekt: ÜberLeben im Risikoumfeld: Kartographie und Autofotografie von Drogenkonsument*innen der Drogenszene am Kölner Neumarkt.
Rhodes, Tim. (2002): The 'risk environment': A framework for understanding and reducing drug-related harm. International Journal of Drug Policy - INT J DRUG POLICY. 13. 85-94.
Rhodes, Tim. (2009): Risk Environments and Drug Harms: A Social Science for Harm Reduction Approach. The International journal on drug policy. 20. 193-201.
Alle Quellen findet ihr hier.
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Suchttherapie: Positive Verstärkung hilft aus der Abhängigkeit
Drogen: Vom Himmel des Rauschs in die Hölle der Sucht
Im Drogenrausch: Drogen verbieten oder akzeptieren?
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Daniel Deimel ist Sozialarbeiter, Suchttherapeut und Professor für Gesundheitsförderung und Prävention in der Fakultät Sozialwissenschaften an der Technischen Hochschule Nürnberg. Außerdem ist er Gastwissenschaftler in der Klinik für Abhängiges Verhalten und Suchtmedizin der LVR-Klinik Essen und der Universität Duisburg-Essen. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen in der sozialwissenschaftlichen Sucht- und HIV-Forschung.
Seinen Vortrag hat er am 11. März 2026 im Deutschlandfunk-Nova-Studio gehalten.
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+++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Deutschlandradio +++ Wissenschaft +++ Vortrag +++ Soziologie +++ Suchtforschung +++ Drogen +++ Drogenkrise +++ Crack +++ Kokain +++ Heroin +++ Fentanyl +++ Nitazene +++ Opioide +++ synthetische Opioide +++ Offene Drogenszene +++ Drogenszene +++ Risikoumfeld +++ Sicherheit +++ Drogenabhängigkeit +++ Drogenabhängige +++ Drogensucht +++ Drogensüchtige +++ Drogenkonsum +++ Suchtkranke +++ illegale Drogen +++ Wohnungslose +++ Wohnungslosigkeit +++ Obdachlosigkeit +++ Obdachlose +++ Verelendung +++ Beschaffungskriminalität +++ Suchthilfe +++ Drogenhilfe +++ Drogenpolitik +++ Zürcher Modell +++ Mikrohandel +++ Rückzugsräume +++
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In dieser Folge mit:
Moderation: Katrin Ohlendorf
Vortragender: Daniel Deimel, Sozialarbeiter, Suchttherapeut und Professor für Gesundheitsförderung und in der Fakultät Sozialwissenschaften an der Technischen Hochschule Nürnberg
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Dieses Thema belastet dich?
Hier findest du eine Übersicht zu Hilfsangeboten bei Suchtproblemen
Hier findest du eine Übersicht zu Hilfsangeboten bei psychischen Problemen
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Ihr hört in diesem Hörsaal:
3:07 - Vortragsbeginn - Einleitung
4:11 - Struktur des Vortrags
4:34 - Definition "Offene Drogenszene"
5:28 - Entwicklungen in den offenen Drogenszenen
6:29 - Der Unterschied zwischen Crack und Heroin
7:43 - Folgen des Drogenkonsums
9:04 - Gründe für den Vormarsch von Crack
14:33 - Fentanyl, Nitazene und Co.: Synthetische Opioide als neue Gefahr
17:49 - Die Situation der Menschen in offenen Drogenszenen
21:12 - Studienergebnisse zu offenen Drogenszenen: Einblicke in Lebenslagen, Konsum und Nutzung von Hilfsangeboten
36:31 - Obdachlosigkeit als Treiber der Crack-Krise
41:27 - Fazit: Was könnte helfen?
44:04 - Best-Practice-Beispiel Schweiz: das Zürcher Modell
46:27 - Schlussworte
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Quellen aus der Folge:
Deimel, Daniel; Ferl, L.; Gille, C.; Mühlen, A.; van Rießen, A.; Schmitz, H.; Scholten, L.: Offene Drogenszenen in NRW 2024. Einblicke in Lebenslagen, Konsum und Nutzung von Hilfsangeboten in Düsseldorf, Essen, Köln und Münster. Pabst Science Publishers, 2025. Digital Open Access.
akzept e.V. Bundesverband für akzeptierende Drogenarbeit und humane Drogenpolitik (Hrsg.): Handlungsempfehlungen zum Umgang mit Crack-Konsum im Kontext der Drogen- und Suchthilfe – ein Update Januar 2025. Berlin, Januar 2025.
Deimel, Daniel; Lukas, Tim Lukas; Tackenberg, Bo; Walter, Lucie (2024): (Über)Leben im Risikoumfeld. Broschüre zum Ausstellungsprojekt: ÜberLeben im Risikoumfeld: Kartographie und Autofotografie von Drogenkonsument*innen der Drogenszene am Kölner Neumarkt.
Rhodes, Tim. (2002): The 'risk environment': A framework for understanding and reducing drug-related harm. International Journal of Drug Policy - INT J DRUG POLICY. 13. 85-94.
Rhodes, Tim. (2009): Risk Environments and Drug Harms: A Social Science for Harm Reduction Approach. The International journal on drug policy. 20. 193-201.
Alle Quellen findet ihr hier.
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Suchttherapie: Positive Verstärkung hilft aus der Abhängigkeit
Drogen: Vom Himmel des Rauschs in die Hölle der Sucht
Im Drogenrausch: Drogen verbieten oder akzeptieren?
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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41 Minuten
Misstrauen spielt eine große Rolle dabei, dass Rechtspopulismus und Verschwörungsdenken zunehmen und die Demokratie an Stärke verliert, warnt der Soziologe Aladin El-Mafaalani. Über mögliche Gründe und Lösungen spricht er im Hörsaal Live-Podcast.
Aladin El-Mafaalani ist Soziologe und Inhaber des Lehrstuhls für Migrations- und Bildungssoziologie an der Technischen Universität Dortmund. Zuvor war er u.a. Professor für Erziehungswissenschaft an der Universität Osnabrück, Professor für Politikwissenschaft an der Fachhochschule Münster sowie Abteilungsleiter Integration im nordrhein-westfälischen Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration in Düsseldorf. Für seine wissenschaftliche Arbeit und sein öffentliches Wirken erhielt er zahlreiche Auszeichnungen, unter anderem das Bundesverdienstkreuz.
Seinen Vortrag "Demokratie in der Krise – Warum unsere Gesellschaft Vertrauen braucht" hat er exklusiv für den Hörsaal am 14.03.2026 im Rahmen der Didacta Bildungsmesse 2026 auf der Bühne des Didacta Verband e.V. gehalten. Er basiert auf seinem jüngsten Buch "Misstrauensgemeinschaften - Zur Anziehungskraft von Populismus und Verschwörungsideologien", 2025 erschienen bei Kiepenheuer & Witsch.
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+++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Deutschlandradio +++ Wissenschaft +++ Vortrag +++ Soziologie +++ Demokratie +++ Demokratiekrise +++ Gesellschaft +++ Politik +++ Verschwörungstheorien +++ Verschwörungsmythen +++ Verschwörungserzählungen +++ Populismus +++ AfD +++ Vertrauen +++ Misstrauen +++ Misstrauensgemeinschaften ++++ Aladin El-Mafaalani +++ Social Media +++ Algorithmen +++ Didacta +++
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In dieser Folge mit:
Moderation: Katrin Ohlendorf
Vortragender: Aladin El-Mafaalani, Professor für Migrations- und Bildungssoziologie an der Technischen Universität Dortmund
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Ihr hört in diesem Hörsaal:
4:47 - Vortragsbeginn
5:09 - Struktur des Vortrags
5:27 - Wissenschaftliche Beobachtungen und Diskurs zum Thema Vertrauen und Misstrauen
7:23 - Persönliche Beobachtungen und These: Misstrauensgemeinschaften
9:42 - Warum die Gesellschaft Vertrauen braucht und warum Misstrauensgemeinschaften die Demokratie gefährden
18:06 - Wie Misstrauensgemeinschaften entstehen
26:01 - Welche Gegenstrategien nicht funktionieren
26:39 - Strategie 1: Ignorieren
27:13 - Strategie 2: Bekämpfen
28:20 - Strategie 3: Adaptieren
29:13 - Strategie 4: Regieren lassen
31:57 - Was könnte helfen?
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Quellen aus der Folge:
Aladin El-Mafaalani: Misstrauensgemeinschaften. Zur Anziehungskraft von Populismus und Verschwörungsideologien. Kiepenheuer & Witsch, 2025.
Aladin El-Mafaalani, Sebastian Kurtenbach, Klaus Peter Strohmeier: Kinder - Minderheit ohne Schutz. Aufwachsen in der alternden Gesellschaft. Kiepenheuer & Witsch, 2025.
Niklas Luhmann: Vertrauen. Ein Mechanismus der Reduktion sozialer Komplexität. 5. unv. Auflage, 2014. Die Originalausgabe erschien 1968 im F. Enke Verlag.
Steffen Mau, Thomas Lux, Linus Westheuser: Triggerpunkte. Konsens und Konflikt in der Gegenwartsgesellschaft. Suhrkamp Verlag, 2023.
Carolin Amlinger, Oliver Nachtwey: Zerstörungslust. Elemente des demokratischen Faschismus. Suhrkamp, 2025.
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Demokratie und Grundrechte: Die radikale Rechte und ihr Verhältnis zur Freiheit
Kindheit: Aufwachsen in einer unsicheren Welt
Populismus als Waffe: Wie Big Tech Demokratie und Öffentlichkeit kaputtmacht
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Aladin El-Mafaalani ist Soziologe und Inhaber des Lehrstuhls für Migrations- und Bildungssoziologie an der Technischen Universität Dortmund. Zuvor war er u.a. Professor für Erziehungswissenschaft an der Universität Osnabrück, Professor für Politikwissenschaft an der Fachhochschule Münster sowie Abteilungsleiter Integration im nordrhein-westfälischen Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration in Düsseldorf. Für seine wissenschaftliche Arbeit und sein öffentliches Wirken erhielt er zahlreiche Auszeichnungen, unter anderem das Bundesverdienstkreuz.
Seinen Vortrag "Demokratie in der Krise – Warum unsere Gesellschaft Vertrauen braucht" hat er exklusiv für den Hörsaal am 14.03.2026 im Rahmen der Didacta Bildungsmesse 2026 auf der Bühne des Didacta Verband e.V. gehalten. Er basiert auf seinem jüngsten Buch "Misstrauensgemeinschaften - Zur Anziehungskraft von Populismus und Verschwörungsideologien", 2025 erschienen bei Kiepenheuer & Witsch.
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+++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Deutschlandradio +++ Wissenschaft +++ Vortrag +++ Soziologie +++ Demokratie +++ Demokratiekrise +++ Gesellschaft +++ Politik +++ Verschwörungstheorien +++ Verschwörungsmythen +++ Verschwörungserzählungen +++ Populismus +++ AfD +++ Vertrauen +++ Misstrauen +++ Misstrauensgemeinschaften ++++ Aladin El-Mafaalani +++ Social Media +++ Algorithmen +++ Didacta +++
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In dieser Folge mit:
Moderation: Katrin Ohlendorf
Vortragender: Aladin El-Mafaalani, Professor für Migrations- und Bildungssoziologie an der Technischen Universität Dortmund
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Ihr hört in diesem Hörsaal:
4:47 - Vortragsbeginn
5:09 - Struktur des Vortrags
5:27 - Wissenschaftliche Beobachtungen und Diskurs zum Thema Vertrauen und Misstrauen
7:23 - Persönliche Beobachtungen und These: Misstrauensgemeinschaften
9:42 - Warum die Gesellschaft Vertrauen braucht und warum Misstrauensgemeinschaften die Demokratie gefährden
18:06 - Wie Misstrauensgemeinschaften entstehen
26:01 - Welche Gegenstrategien nicht funktionieren
26:39 - Strategie 1: Ignorieren
27:13 - Strategie 2: Bekämpfen
28:20 - Strategie 3: Adaptieren
29:13 - Strategie 4: Regieren lassen
31:57 - Was könnte helfen?
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Quellen aus der Folge:
Aladin El-Mafaalani: Misstrauensgemeinschaften. Zur Anziehungskraft von Populismus und Verschwörungsideologien. Kiepenheuer & Witsch, 2025.
Aladin El-Mafaalani, Sebastian Kurtenbach, Klaus Peter Strohmeier: Kinder - Minderheit ohne Schutz. Aufwachsen in der alternden Gesellschaft. Kiepenheuer & Witsch, 2025.
Niklas Luhmann: Vertrauen. Ein Mechanismus der Reduktion sozialer Komplexität. 5. unv. Auflage, 2014. Die Originalausgabe erschien 1968 im F. Enke Verlag.
Steffen Mau, Thomas Lux, Linus Westheuser: Triggerpunkte. Konsens und Konflikt in der Gegenwartsgesellschaft. Suhrkamp Verlag, 2023.
Carolin Amlinger, Oliver Nachtwey: Zerstörungslust. Elemente des demokratischen Faschismus. Suhrkamp, 2025.
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Demokratie und Grundrechte: Die radikale Rechte und ihr Verhältnis zur Freiheit
Kindheit: Aufwachsen in einer unsicheren Welt
Populismus als Waffe: Wie Big Tech Demokratie und Öffentlichkeit kaputtmacht
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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56 Minuten
In Deutschland herrscht Pflegenotstand. Wie die Pflege in unserer immer älter werdenden Gesellschaft organisiert werden sollte, erklärt der Rechtswissenschaftler Thomas Klie in seinem Vortrag.
Thomas Klie ist Rechtswissenschaftler und leitet das Zentrum für zivilgesellschaftliche Entwicklung an der Evangelischen Hochschule Freiburg. Außerdem ist er Justitiar der Vereinigung der Pflegenden in Bayern. Und: Thomas Klie hat selbst zwölf Jahre lang Angehörige gepflegt, er kennt sich also nicht nur wissenschaftlich mit dem Thema Pflege aus. Seinen Vortrag "Demographische Transformation und Pflege" hat er am 26.01.2026 im Rahmen der Reihe "vhs.wissen live" gehalten. Organisiert wird die Reihe von der Volkshochschule Esslingen und der Volkshochschule SüdOst im Landkreis München.
+++ Pflege +++ Pflegenotstand +++ Pflegekassen +++ Pflegeversicherung +++ Sozialstaat +++ Heimkosten +++ Pflegeheim +++ Pflegedienst +++ Pflegefachkraft +++ Rechtsanspruch +++ alternde Gesellschaft +++
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In dieser Folge mit:
Moderation: Nina Bust-Bartels
Vortragender: Thomas Klie, Rechtswissenschaftler, Evangelische Hochschule Freiburg
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Ihr hört in diesem Hörsaal:
3:06 - Was heißt Pflege und Pflegepolitik?
15:55 - Voraussetzungen für eine gute Pflege
18:21 - Wie könnte eine Reform aussehen?
18:59 - 1. Fachpflegerische Begleitung
25:07 - 2. Kompetenzorientierter Einsatz von Pflegefachkräften
27:25 - 3. Vereinfachung der Rechtsansprüche
28:48 - 4. Planung von Pflege vor Ort
36:41 - Heimkosten
47:12 - Caring Community
51:57 - Sektorenübergreifende Versorgungskonzepte
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Quellen aus der Folge:
Thomas Klie, Michael Ranft, Nadine-Michèle Szepan: Reset-Pflegeversicherung: 14 Thesen zu einer grundlegenden Reform
Thomas Klie: Pflegenotstand? Eine Streitschrift. Hirzel Vertrag 2024.
Georg Cremer: Alles schrecklich ungerecht? Mythen, Halbwahrheiten, Fakten zum deutschen Sozialstaat. Verlag Herder. 2025
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Studie zeigt: Pflegenotstand kostet Menschenleben
Zukunft der Pflege: Wegen Pflegenotstand könnten Roboter Pflegekräfte entlasten
Pflegenotstand: Pflegekräfte arbeiten am Limit
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Thomas Klie ist Rechtswissenschaftler und leitet das Zentrum für zivilgesellschaftliche Entwicklung an der Evangelischen Hochschule Freiburg. Außerdem ist er Justitiar der Vereinigung der Pflegenden in Bayern. Und: Thomas Klie hat selbst zwölf Jahre lang Angehörige gepflegt, er kennt sich also nicht nur wissenschaftlich mit dem Thema Pflege aus. Seinen Vortrag "Demographische Transformation und Pflege" hat er am 26.01.2026 im Rahmen der Reihe "vhs.wissen live" gehalten. Organisiert wird die Reihe von der Volkshochschule Esslingen und der Volkshochschule SüdOst im Landkreis München.
+++ Pflege +++ Pflegenotstand +++ Pflegekassen +++ Pflegeversicherung +++ Sozialstaat +++ Heimkosten +++ Pflegeheim +++ Pflegedienst +++ Pflegefachkraft +++ Rechtsanspruch +++ alternde Gesellschaft +++
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In dieser Folge mit:
Moderation: Nina Bust-Bartels
Vortragender: Thomas Klie, Rechtswissenschaftler, Evangelische Hochschule Freiburg
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Ihr hört in diesem Hörsaal:
3:06 - Was heißt Pflege und Pflegepolitik?
15:55 - Voraussetzungen für eine gute Pflege
18:21 - Wie könnte eine Reform aussehen?
18:59 - 1. Fachpflegerische Begleitung
25:07 - 2. Kompetenzorientierter Einsatz von Pflegefachkräften
27:25 - 3. Vereinfachung der Rechtsansprüche
28:48 - 4. Planung von Pflege vor Ort
36:41 - Heimkosten
47:12 - Caring Community
51:57 - Sektorenübergreifende Versorgungskonzepte
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Quellen aus der Folge:
Thomas Klie, Michael Ranft, Nadine-Michèle Szepan: Reset-Pflegeversicherung: 14 Thesen zu einer grundlegenden Reform
Thomas Klie: Pflegenotstand? Eine Streitschrift. Hirzel Vertrag 2024.
Georg Cremer: Alles schrecklich ungerecht? Mythen, Halbwahrheiten, Fakten zum deutschen Sozialstaat. Verlag Herder. 2025
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Studie zeigt: Pflegenotstand kostet Menschenleben
Zukunft der Pflege: Wegen Pflegenotstand könnten Roboter Pflegekräfte entlasten
Pflegenotstand: Pflegekräfte arbeiten am Limit
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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44 Minuten
Die Apartheidspolitik der National Party war lange kein Hindernis für gute Beziehungen Deutschlands zu Südafrika. Ein Vortrag des Historikers Johannes Dafinger über Rassismus in der bundesdeutschen Außenpolitik.
Johannes Dafinger ist Historiker an der Universität Salzburg und aktuell Fellow am Historischen Kolleg in München. Seinen Vortrag „Rassistisches Denken in der alten Bundesrepublik und die Apartheid im südlichen Afrika“ hat er am 29.01.2026 am Historischen Kolleg in München gehalten.
+++ Südafrika +++ Apartheid +++ Rassismus +++ Deutschland +++ Außenpolitik +++ Diplomatie +++ Geschichte +++ Entnazifizierung +++ Südafrikapolitik +++ Generationenwechsel +++
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In dieser Folge mit:
Moderation: Nina Bust-Bartels
Vortragender: Johannes Dafinger, Historiker, Universität Salzburg
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Ihr hört in diesem Hörsaal:
0:00 - Einleitung
7:56 - Verklärung der Apartheid
20:57 - Unterstützung der Apartheid
32:26 - Eingeschränkte Duldung der Apartheid
38:44 - Fazit
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Nelson Mandelas Erbe: Südafrikas Würde wackelt
Das Massaker von Sharpeville: Apartheid in Südafrika
Kolonialismus: Die Besiedlung Südafrikas
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Johannes Dafinger ist Historiker an der Universität Salzburg und aktuell Fellow am Historischen Kolleg in München. Seinen Vortrag „Rassistisches Denken in der alten Bundesrepublik und die Apartheid im südlichen Afrika“ hat er am 29.01.2026 am Historischen Kolleg in München gehalten.
+++ Südafrika +++ Apartheid +++ Rassismus +++ Deutschland +++ Außenpolitik +++ Diplomatie +++ Geschichte +++ Entnazifizierung +++ Südafrikapolitik +++ Generationenwechsel +++
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In dieser Folge mit:
Moderation: Nina Bust-Bartels
Vortragender: Johannes Dafinger, Historiker, Universität Salzburg
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Ihr hört in diesem Hörsaal:
0:00 - Einleitung
7:56 - Verklärung der Apartheid
20:57 - Unterstützung der Apartheid
32:26 - Eingeschränkte Duldung der Apartheid
38:44 - Fazit
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Nelson Mandelas Erbe: Südafrikas Würde wackelt
Das Massaker von Sharpeville: Apartheid in Südafrika
Kolonialismus: Die Besiedlung Südafrikas
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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53 Minuten
Sport, Essen, Wohlbefinden - alle möglichen Bereiche unseres Leben können wir mit unseren Smartphones tracken - aber warum machen wir das und was macht die Selbstvermessung mit uns? Ein Vortrag des Soziologen Stefan Selke.
Stefan Selke ist Soziologe an der Hochschule Furtwangen. Seinen Vortrag "Metrische Kulturen. Wie sich digitale Selbstvermessung und künstliche Intelligenz auf unser Leben auswirken" hat er am 16. Dezember 2025 im Rahmen des Studium Generale zum Thema "Selbstoptimierung. Zwischen Fürsorge und Zwang" an der Uni Mainz gehalten.
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+++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Wissenschaft +++ Vortrag +++ Soziologie +++ Selbstvermessung +++ Selbstoptimierung +++ Wearables +++ Vergleich +++ Messungen +++ Smartphone +++ Smartwatch +++ Tracking +++ Tracken +++ Self-Tracking +++ Kontrolle +++ Disziplin +++ Perfektionismus +++ Optimierung +++
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In dieser Folge mit:
Moderatuion: Nina Bust-Bartels
Vortragender: Stefan Selke, Soziologe, Hochschule Furtwangen
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Ernährung: Warum heute mehr Männer Diät machen
Wearables: Schlaf-Tracking: Was bringt das?
Perfektionismus: Warum das Streben nach dem Besten schaden kann
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Stefan Selke ist Soziologe an der Hochschule Furtwangen. Seinen Vortrag "Metrische Kulturen. Wie sich digitale Selbstvermessung und künstliche Intelligenz auf unser Leben auswirken" hat er am 16. Dezember 2025 im Rahmen des Studium Generale zum Thema "Selbstoptimierung. Zwischen Fürsorge und Zwang" an der Uni Mainz gehalten.
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+++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Wissenschaft +++ Vortrag +++ Soziologie +++ Selbstvermessung +++ Selbstoptimierung +++ Wearables +++ Vergleich +++ Messungen +++ Smartphone +++ Smartwatch +++ Tracking +++ Tracken +++ Self-Tracking +++ Kontrolle +++ Disziplin +++ Perfektionismus +++ Optimierung +++
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In dieser Folge mit:
Moderatuion: Nina Bust-Bartels
Vortragender: Stefan Selke, Soziologe, Hochschule Furtwangen
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Ernährung: Warum heute mehr Männer Diät machen
Wearables: Schlaf-Tracking: Was bringt das?
Perfektionismus: Warum das Streben nach dem Besten schaden kann
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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34 Minuten
Felix Roßmeißl ist Soziologe an der Hochschule Fulda. Seinen Vortrag "Im Sog der totalen Subkultur. Wie junge Menschen zu Dschihadisten werden" hat er am 4. Februar 2026 am Hamburger Institut für Sozialforschung gehalten.
Im Anschluss an den Vortrag von Felix Roßmeißl hört ihr einen Kommentar von Wolfgang Knöbl. Er ist ist Soziologe und Direktor des Hamburger Institut für Sozialforschung. In seinem Kommentar würdigt er die Forschung von Felix Roßmeißl und ordnet sie in die Wissenschaftsdebatte ein.
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+++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Vortrag +++ Soziologie +++ Dschihad +++ Dschihadist +++ Dschihadismus +++ Islamismus +++ Radikalisierung +++ Religion +++ Subkultur +++ Männer +++ Männlichkeit +++ Gemeinschaft +++ Syrien +++ Gotteskrieger +++ Aktivismus +++ Gewalt +++
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In dieser Folge mit:
Moderation: Nina Bust-Bartels
Vortragender: Felix Roßmeißl, Soziologe, Hochschule Fulda
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Ihr hört in diesem Hörsaal:
5:17 - Was bedeutet es Dschihadist zu werden?
16:43 - Wie wird man Dschihadist?
24:16 - Kommentar von Wolfgang Knöbl
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Quellen aus der Folge:
Felix Roßmeiß: Dschihadisten. Junge Männer in einer totalen Subkultur. Hamburger Edition 2025.
Peter Waldmann: Radikalisierung in der Diaspora. 2009
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Tiktok: Bericht über "Speed-Radikalisierung" Jugendlicher durch antisemitische Inhalte
Radikalisierung: Wie Islamisten rekrutieren
Islamismus: Die Ausrufung des Kalifats 2014
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Im Anschluss an den Vortrag von Felix Roßmeißl hört ihr einen Kommentar von Wolfgang Knöbl. Er ist ist Soziologe und Direktor des Hamburger Institut für Sozialforschung. In seinem Kommentar würdigt er die Forschung von Felix Roßmeißl und ordnet sie in die Wissenschaftsdebatte ein.
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+++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Vortrag +++ Soziologie +++ Dschihad +++ Dschihadist +++ Dschihadismus +++ Islamismus +++ Radikalisierung +++ Religion +++ Subkultur +++ Männer +++ Männlichkeit +++ Gemeinschaft +++ Syrien +++ Gotteskrieger +++ Aktivismus +++ Gewalt +++
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In dieser Folge mit:
Moderation: Nina Bust-Bartels
Vortragender: Felix Roßmeißl, Soziologe, Hochschule Fulda
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Ihr hört in diesem Hörsaal:
5:17 - Was bedeutet es Dschihadist zu werden?
16:43 - Wie wird man Dschihadist?
24:16 - Kommentar von Wolfgang Knöbl
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Quellen aus der Folge:
Felix Roßmeiß: Dschihadisten. Junge Männer in einer totalen Subkultur. Hamburger Edition 2025.
Peter Waldmann: Radikalisierung in der Diaspora. 2009
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Tiktok: Bericht über "Speed-Radikalisierung" Jugendlicher durch antisemitische Inhalte
Radikalisierung: Wie Islamisten rekrutieren
Islamismus: Die Ausrufung des Kalifats 2014
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54 Minuten
Im Gebet suchen Menschen Antworten. Stattdessen kann man aber auch große Sprachmodelle befragen. Ein Vortrag über die Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Religion und KI der Religionswissenschaftlerin Inken Prohl.
Inken Prohl ist Professorin für Religionswissenschaft an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg. Ihr Vortrag hat den Titel "Religion und KI". Sie hat ihn am 19.01.2026 in Heidelberg gehalten im Rahmen der Ruperto Carola Ringvorlesung "Mensch und Algorithmus. Wem gehört die Zukunft?" der Universität Heidelberg.
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+++ Religion +++ KI +++ LLM +++ Gebetsbot +++ Minda +++ Buddhismus +++ Sprachmodell +++ Gebet +++ Transzendenz +++ Religionswissenschaften +++ Selbstverhältnis +++ Götter +++ Gott +++ Hörsaal +++ Nova +++ Deutschlandfunk Nova +++
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In dieser Folge mit:
Moderation: Sibylle Salewski
Vortragende: Inken Prohl, Religionswissenschaftlerin, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
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Ihr hört in diesem Hörsaal:
2:11 - Beginn Vortrag
7:48 - KI und Religion
11:53 - KI als Religion
15:38 - Vier Einsprüche
47:51 - Fazit
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Todesalgorithmus: Wenn die KI unser Leben lenkt
Maschinenliebe: Intimität im Zeitalter Künstlicher Intelligenz
Stil: KI erkennt Menschen am Tanzen
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Inken Prohl ist Professorin für Religionswissenschaft an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg. Ihr Vortrag hat den Titel "Religion und KI". Sie hat ihn am 19.01.2026 in Heidelberg gehalten im Rahmen der Ruperto Carola Ringvorlesung "Mensch und Algorithmus. Wem gehört die Zukunft?" der Universität Heidelberg.
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+++ Religion +++ KI +++ LLM +++ Gebetsbot +++ Minda +++ Buddhismus +++ Sprachmodell +++ Gebet +++ Transzendenz +++ Religionswissenschaften +++ Selbstverhältnis +++ Götter +++ Gott +++ Hörsaal +++ Nova +++ Deutschlandfunk Nova +++
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In dieser Folge mit:
Moderation: Sibylle Salewski
Vortragende: Inken Prohl, Religionswissenschaftlerin, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
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Ihr hört in diesem Hörsaal:
2:11 - Beginn Vortrag
7:48 - KI und Religion
11:53 - KI als Religion
15:38 - Vier Einsprüche
47:51 - Fazit
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Todesalgorithmus: Wenn die KI unser Leben lenkt
Maschinenliebe: Intimität im Zeitalter Künstlicher Intelligenz
Stil: KI erkennt Menschen am Tanzen
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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54 Minuten
Die Religionsfreiheit wird häufig missverstanden. Denn dieses Menschenrecht dient nicht dem Schutz der Religion sondern dem Schutz von Menschen. Ein Vortrag des ehemaligen UN-Sonderberichterstatters für Religionsfreiheit Heiner Bielefeldt.
Heiner Bielefeldt ist Seniorprofessor für Menschenrechte am Institut für Politikwissenschaft der Friedrich Alexander-Universität Erlagen-Nürnberg. Von 2010 bis 2016 war er UN-Sonderberichterstatter für Religionsfreiheit. Sein Vortrag hat den Titel "Ein umkämpftes Menschenrecht: Die Religions- und Weltanschauungsfreiheit". Er hat ihn am 12. Dezember 2024 in Mainz gehalten, im Rahmen der Vorlesungsreihe "Die Macht von Überzeugungen. Weltanschauungen, Ideologien, Glaubenssysteme". Diese interdisziplinäre Vorlesungsreihe ist Teil des Studium generale der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.
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+++ Menschenrecht +++ Religionsfreiheit +++ Blasphemie +++ Vereinte Nationen +++ Sonderbeauftragter für Religionsfreiheit +++ Weltanschauung +++ Hörsaal +++ Nova +++ Deutschlandfunk Nova
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In dieser Folge mit:
Moderation: Sibylle Salewski
Vortragender: Heiner Bielefeldt, Seniorprofessor für Menschenrechte, Friedrich Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
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Ihr hört in diesem Hörsaal:
2:17 - Beginn Vortrag
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Spirituelle Diversität und eine Gesellschaftsordnung unter Druck: Die neue Rolle von Religion in Deutschland
Kirchenasyl: Wer entscheidet über Schutz und Abschiebung?
Eine kleine Weltreise: Achtsamkeit in unterschiedlichen Kulturen und Religionen
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Heiner Bielefeldt ist Seniorprofessor für Menschenrechte am Institut für Politikwissenschaft der Friedrich Alexander-Universität Erlagen-Nürnberg. Von 2010 bis 2016 war er UN-Sonderberichterstatter für Religionsfreiheit. Sein Vortrag hat den Titel "Ein umkämpftes Menschenrecht: Die Religions- und Weltanschauungsfreiheit". Er hat ihn am 12. Dezember 2024 in Mainz gehalten, im Rahmen der Vorlesungsreihe "Die Macht von Überzeugungen. Weltanschauungen, Ideologien, Glaubenssysteme". Diese interdisziplinäre Vorlesungsreihe ist Teil des Studium generale der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.
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+++ Menschenrecht +++ Religionsfreiheit +++ Blasphemie +++ Vereinte Nationen +++ Sonderbeauftragter für Religionsfreiheit +++ Weltanschauung +++ Hörsaal +++ Nova +++ Deutschlandfunk Nova
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In dieser Folge mit:
Moderation: Sibylle Salewski
Vortragender: Heiner Bielefeldt, Seniorprofessor für Menschenrechte, Friedrich Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
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Ihr hört in diesem Hörsaal:
2:17 - Beginn Vortrag
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Spirituelle Diversität und eine Gesellschaftsordnung unter Druck: Die neue Rolle von Religion in Deutschland
Kirchenasyl: Wer entscheidet über Schutz und Abschiebung?
Eine kleine Weltreise: Achtsamkeit in unterschiedlichen Kulturen und Religionen
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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53 Minuten
Es gibt keine zwei Gehirne, die sich gleichen. Menschen denken unterschiedlich und stellen auf verschiedene Weisen Bezug zur Welt her. Was ist Neurodiversität und wie gehen wir damit um?
André Frank Zimpel ist Psychologe und Professor mit dem Schwerpunkt Lernen und Entwicklung an der Fakultät für Erziehungswissenschaften der Universität Hamburg. Er leitet zudem das Zentrum für Neurodiversitätsforschung Hamburg/Eppendorf. Sein Vortrag hat den Titel "Neurodiversität - Anders, aber völlig richtig im Kopf". Er hat ihn am 3. April 2023 im Dialoghaus Hamburg im Rahmen der "Vorlesung für alle" der Universität Hamburg gehalten.
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+++ Neurodiversität +++ Erziehungswissenschaften +++ Denken +++ Diversität +++ Neurologie +++ ADHS +++ ADS +++
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In dieser Folge mit:
Moderation: Sibylle Salewski
Vortragender: André Frank Zimpel, Psychologe, Universität Hamburg
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Neurodivergenz: Achtsam mit Autismus-Spektrum-Störungen umgehen
Ableismus: Behindertenfeindliches Denken hat Tradition
Mittagsschlaf: Kurz nappen, besser denken?
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André Frank Zimpel ist Psychologe und Professor mit dem Schwerpunkt Lernen und Entwicklung an der Fakultät für Erziehungswissenschaften der Universität Hamburg. Er leitet zudem das Zentrum für Neurodiversitätsforschung Hamburg/Eppendorf. Sein Vortrag hat den Titel "Neurodiversität - Anders, aber völlig richtig im Kopf". Er hat ihn am 3. April 2023 im Dialoghaus Hamburg im Rahmen der "Vorlesung für alle" der Universität Hamburg gehalten.
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+++ Neurodiversität +++ Erziehungswissenschaften +++ Denken +++ Diversität +++ Neurologie +++ ADHS +++ ADS +++
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In dieser Folge mit:
Moderation: Sibylle Salewski
Vortragender: André Frank Zimpel, Psychologe, Universität Hamburg
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