c't uplink (SD-Video) Archiv
477 Episoden
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Im c’t uplink zu c’t-Ausgabe 1/2021 werden wieder Sicherheitslücken aufgedeckt: Hartmut Gieselmann berichtet darüber, wie leicht es war, versiegelte Karten-Terminals in Arztpraxen zu manipulieren. Ab dem 1. Januar 2021 können elektronische Patientenakten und E-Rezepte digital übertragen werden – die von uns manipulierten Terminals dienen der Sicherheitsüberprüfung. Außerdem hat die c’t-Redaktion 22 Krankenkassen-Apps auf den Zahn gefühlt – und zwar im Detail mit Reverse Engineering. Dabei fielen neben fragwürdiger Code-Qualität auch Probleme mit der Transportverschlüsselung und dem Datenschutz auf. Die ersten Apple-Rechner mit eigenen „Apple Silicon“-ARM-SoCs sind in der c’t-Redaktion inzwischen auf Herz und Nieren getestet worden. Ist der viel-gehypte M1-Chip wirklich so toll, wie man im Netz an jeder zweiten Ecke lesen kann? Benjamin Kraft erzählt von seinen Erfahrungen, Hartmut Gieselmann ergänzt mit Erkenntnissen über Musik-Software. Außerdem spricht die Runde über die Eignung der M1-Macs für Spiele. Mit Tastaturen hat sich Rudi Opitz beschäftigt: Ein eigens für Tastatur-Tests angeschafftes Messinstrument ermittelt genau, mit welcher Kraft eine Taste heruntergedrückt werden muss und ab wann sie auslöst. In c’t 1/2021 geht es um Vielschreiber-Tastaturen, in 2/2021 sind dann die Gaming-Tastaturen an der Reihe. Interessanterweise gibt es immer noch Probleme mit dem sogenannten Ghosting, also nicht registrierten Tastendrücken, wenn mehrere Tasten gleichzeitig ausgelöst werden.
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Heute gibt es einen Blick in die Werkstätten unseres Teams. Außerdem sprechen wir über den Einstieg in die Holzverarbeitung. Johannes Börnsen zeigt uns nicht nur seine gut ausgestattete Holzwerkstatt, sondern auch, mit welchen Werkzeugen man loslegt und dass eine kleine Werkstatt immer besser ist als gar keine. Darüber hinaus erklärt er, warum es wichtig ist, auf richtige Belüftung und Absaugung bei der Arbeit zu achten. Wenn er nicht gerade für Heise produziert, macht er außerdem spannende Werkstattvideos auf seinem YouTube-Kanal. (Hier schön Joeys Kanal verlinken!) Pina Merkert bearbeitet alles Material, was so da ist: Mal Holz, mal Metall und manches kommt auch aus dem 3D-Drucker. Dafür hat sie in ihrem Elternhaus nicht nur einen, sondern sogar zwei Werkstatträume. In den Werkstätten schlummern nicht nur Werkzeuge wie Tischkreissägen und Standbohrmaschinen – dort hat sie im Lauf der letzten Monate auch eine OX-CNC-Fräse gebaut. Den Bauvorgang kann man sich hier bei YouTube anschauen. Peter König ist stellvertretender Chefredakteur der Make und war in einem anderen Leben mal Tischler. Er hat die Umsetzung des Make Sonderhefts „Loslegen mit Holz“ (https://shop.heise.de/make-sonderheft-2020-loslegen-mit-holz/Print) geleitet. Neben den spannenden Themen aus dem Sonderheft erläutert er, wie wichtig es ist sich mit Arbeitssicherheit zu beschäftigen und wo man zuverlässige Informationen dazu bekommt. Mit dabei: Johannes Börnsen, Peter König, Pina Merkert und Merlin Schumacher Das Make-Sonderheft „Loslegen mit Holz“ (https://shop.heise.de/make-sonderheft-2020-loslegen-mit-holz/Print) ist ab sofort am Kiosk oder im heise shop ab 9,99 € erhältlich.
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In c't uplink zeigt Sven Hansen, was die aktuelle Generation der Streaming-Sticks so kann. Er hat mit Kollegen unter anderem Amazon Fire TV, Chromecast und Nividia Shield TV für c't 26/2020 getestet. Unterschiede gibts vor allem bei den Audio- und Videoformaten, die die Sticks beherrschen. Jörg Wirtgen stellt Fitnesstracker von Fitbit, Garmin, Polar, Samsung & Co. vor. Die zählen nicht bloß Schritte und Stockwerke, sondern können teilweise die Herzfrequenz, Schlafphasen, Sauerstoffsättigung und einiges mehr messen. Richtig präzise ist das aber selten - und fast immer muss man seine Daten dafür in die Hersteller-Cloud laden. Zum Schluss schauen wir uns gemeinsam mit Carsten Spille noch einen besonderen Mini-PC von Asus an, der mit einem Achtkerner von AMD ausgestattet ist und dem Intel NUC Konkurrenz macht. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Diese Folge wird Ihnen präsentiert von EY. „Building a better working world”. So lautet der Anspruch von EY. Infos unter www.de.ey.com/digitalmovement === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===
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Heute in c't uplink dreht sich alles um Tipps für ein nerdiges Weihnachten. Unsere Kollegen Sven Hansen und Robin Brand haben die c't-Ausgaben der vergangenen Monate durchforstet und in der Redaktion Geschenkideen eingesammelt, die Erwachsene und Kinder mit einem Faible für IT, Elektronik und Hardware-Basteleien begeistern. Herausgekommen ist eine wunderschöne Artikelstrecke in c't 25/2020 mit 30 Geschenketipps: Dabei sind unter anderem eine Retrokonsole, ein CO2-Monitor, ein E-Bike und ein Spielzeugroboter. Das (fast komplette) c't-uplink-Team aus Pina Merkert, Merlin Schumacher, Jan-Keno Janssen und Achim Barczok stellt in der Sendung die Tipps der Kollegen vor. Und sie erzählen, was sie selbst gerne verschenken – und über welche Geschenke sie sich in den vergangenen Jahren besonders gefreut haben. Die c’t 25/2020 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Diese Ausgabe von c't uplink hat einen Sponsor: Blinkist ist eine App, mit der man mehr als 3000 Sachbücher in je nur 15 Minuten lesen und anhören kann. Für alle, die nach den Blinks tiefer ins Thema einsteigen wollen, gibt es nun auch Hörbücher in voller Länge. Zuschauer des c't uplink erhalten einen 25 % Rabatt auf das Jahresabo "Blinkist Premium" über den Link blinkist.de/uplink. Blinkist kann sieben Tage lang kostenlos getestet werden. === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===
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Es gibt frische Grafikkarten! Nvidia hat mit der 3000er-Serie vorgelegt und AMD hat mit Big Navi nachgezogen. Nur drankommen ist schwierig, denn die Karten sind im Handel ausverkauft. Ob AMD seinen jahrelangen Rückstand zu Nvidia einholen konnte, weiß Carsten Spille. Er kann auch erklären, warum man die neue Hardware kaum bekommt – und ob sich das bis Weihnachten vielleicht nochmal ändert. Zum Jahresende testet c‘t wieder Fernsehgeräte. Ulrike Kuhlmann hat sich frische Flimmerkisten angeschaut. Darunter sind nicht nur funktionsgefüllte Smart-TVs, sondern auch ein ganz dummes Gerät. Der tumbe Fernseher ist zwar sehr günstig, aber trotzdem kein Schnäppchen. Für wen sich welches Modell lohnt und warum ein Gerät ohne Netzwerkfunktionen oft die schlechteste Wahl ist, erklären wir im Detail. Wenige Dinge wurden schon so oft für tot erklärt, wie die E-Mail. Sie lebt noch immer. Wie man die Herrschaft über sein E-Mail-Postfach (wieder)erlangt, weiß Sylvester Tremmel. Er und seine Kollegen haben sich außerdem E-Mail-Clients angeschaut. Darunter sind nicht nur die üblichen Verdächtigen wie Thunderbird oder Outlook, sondern auch exotischere Varianten für Software-Entwickler. Mit dabei: Ulrike Kuhlmann, Carsten Spille, Sylvester Tremmel und Merlin Schumacher
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Es wird wieder geschraubt: Der optimale PC 2021, der offizielle Bauvorschlag des c’t-Hardware-Ressorts, steht fest. In c’t uplink diskutieren Christian Hirsch, Carsten Spille und Benjamin Kraft mit Jan-Keno Janssen, was es gegenüber dem Vorjahr für Verbesserungen gibt. Beim „Ryzen-Allrounder Plus“ kommt nun mit dem Gigabyte B550 Aorus Elite erstmals ein lüfterloses PCI-Express-4.0-Mainboard zum Einsatz. Trotz schneller Sechskern-CPU (AMD Ryzen 5 3600), 16 GByte RAM und 1-TByte M.2-SSD kosten die Einzelteile zusammen nur rund 750 Euro. Außerdem diskutiert die Runde noch über komplett lüfterlose PCs, Kühlkonzepte und wagt einen Ausblick in die Zukunft: Wird Apples ARM-Vorstoß bei den neuen MacBooks Auswirkungen auf den PC-Markt haben? === Anzeige / Sponsorenhinweis === ALDI SÜD IT IT, wie wir sie bei ALDI SÜD verstehen, ist weit mehr als ein paar Codes an den passenden Stellen. Unsere IT durchdringt jeden Bereich unseres Unternehmens. Jede Abteilung, jeden einzelnen Schritt, bis Kunde und Produkt den Markt verlassen. Unsere IT macht Handel effizienter und erfolgreicher, und vor allem: Kunden zufriedener. Mehr Infos zu Jobs in der IT von ALDI SÜD gibt es hier: https://it-jobs.aldi-sued.de/teams?pk_campaign=heise_Podcast_1 === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===
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Heute in c't uplink testen wir den neuen Raspberry Pi 400, die Playstation 4 und die Xbox Series S und X. Der neue Raspi erinnert an den C64 und viele andere Computer der 90er: Alles steckt in einem Tastaturgehäuse, an das man Monitor und Maus anschließt. Der Mini-PC richtet sich vor allem an Schüler. c't-Redakteur Christof Windeck hat ihn bereits getestet und erklärt, was ihn technisch von einem Raspberry Pi 4 unterscheidet. Alexander Spier und Michael Wieczorek haben für heise online die neuen Spielkonsolen getestet, die jetzt schon ausverkauft sind. Zwar schlägt die Xbox Series X die Playstation in puncto Performance, doch der Unterschied ist gering. Beide haben SSDs mit ordentlich Kapazität eingebaut (PS5 800 GByte, Xbox 1 TByte) - doch bei der Größe der Spiele heutzutage wird's trotzdem schnell knapp. Wir sprechen außerdem über die Geräusch- und Hitzeentwicklung und die Gehäuseform. Michael ist vom Playstation-Controller angetan. Es könnte spannend werden, wie die Spieleentwickler die neuen Funktionen in ihre Spiele einbauen. Apropos Spiele: In den ersten Monaten wird man wahrscheinlich noch nicht so viele neue Exklusiv-Titel zu sehen bekommen. Mit dabei: Achim Barczok, Alex Spier, Christof Windeck, Michael Wieczorek
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Im c't uplink sprechen wir heute über den c't-Sicherheitsreport, der zahlreiche Sicherheitslücken aufgedeckt hat. Derweil macht Keno Fitness auf dem Peloton. Der c't-Sicherheitsreport zeigt, was alles offen im Internet steht: Zum Beispiel Industriesteuerungen, Netzwerkfreigaben von Unternehmen oder Wordpress-APIs, von denen kaum einer weiß. Jan Mahn hat den titelgebenden c't-Sicherheitsreport koordiniert und erzählt uns Gruselgeschichten aus dem Internet. Er erklärt, wie es dazu kam, dass ein deutscher Büroartikelhändler seine gesamte Firmenkommunikation offen ins Internet gestellt hat. Außerdem hat Jan Schauriges von Industriesteuerungen, die trotz Warnung des Herstellers einfach im Internet hängen, auf Lager. Doch dem Schrecken ist nicht genug ohne ÖPNV-Unternehmen, deren Busse ihre Daten einfach ins Netz melden – für alle erreichbar. Weniger schaurig, dafür fitter ist Jan-Keno Janssen, der die Sendung auf seinem Peloton verbringt. Das Spinning-Bike ist seit Beginn der Corona-Pandemie als TV- und YouTube-Werbung allgegenwärtig und soll mehr bieten, als Omas Heimtrainer. Helfen beim Trainieren sollen Videos und Livefeeds von Trainern. Dafür ist ein großes Tablet integriert, auf dem man Trainingsvideos guckt, den eigenen Erfolg in Statistiken sieht und sich mit anderen messen kann. Mit dabei: Jan-Keno Janssen, Jan Mahn und Merlin Schumacher === Anzeige / Sponsorenhinweis === Ideenentwicklung der Teams vom 6. bis 24. November 2020; ab sofort ist ein kostenloses Insider-Ticket unter www.symbioticon.de erhältlich. Fünfte Ausgabe der Symbioticon findet in diesem Jahr als reines Online-Event statt, Team-Anmeldung noch bis zum 05.11.2020. === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===
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Eine Reise durch die Zeit mit dem c't uplink! Wir sprechen über unsere PC-Geschichten und die PC-Geschichte. Stargast ist der Spielejournalist Heinrich Lenhardt. Wie war das damals mit dem ersten PC? Was machte den Microsoft Flugsimulator so wichtig für die Hersteller von PC-Klonen? Und wieso war der Soundblaster der de facto Standard für Soundkarten? Fragen über Fragen! Im Retro-Uplink gibt es Antworten! Rudolf Opitz berichtet von seinem ersten "Schlepptop" und wie er und seine Freunde Tage in Civilisation versenkten. Spannend für ihn war der Sinclair Spectrum an dem er gebastelt und geschraubt hat. Stefan Wischner hatte nach der Bundeswehr seinen ersten Job im "Schillicon Valley". Einer Straße in München, in der sich alles sammelte, was mit Computern zu tun hatte. Seine Hauptaufgabe bestand darin Sinclair Spectrums zu zerlegen für nicht ganz koschere Deals mit dem Ostblock. Heinrich Lenhardt ist deutscher Spielejournalist der ersten Stunde. Seine Karriere begann er bei der Happy Computer, aus deren Spieleteil dann die legendäre Power Play erwuchs. Er hat für das c't Retro-Heft geschrieben und erzählt von seinen ersten PC-Erfahrungen und wie er sich mit WordStar rumgeschlagen hat. Mit dabei: Rudolf Optitz, Stefan Wischner, Heinrich Lenhardt und Jan-Keno Janssen. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Die NFON AG aus München ist der einzige paneuropäische Cloud-Telefonie-Anbieter und zählt über 40.000 Unternehmen in 15 europäischen Ländern zu seinen Kunden. NFON bietet mit Cloudya eine einfache, unabhängige und verlässliche Lösung für Cloud-Businesskommunikation. Mehr Informationen finden Sie unter nfon.com === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===
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Für wen lohnt sich ein E-Auto? Gibt es schon einen Gebrauchtmarkt und was macht eigentlich einen Tesla aus? Fragen wie diese stellen wir uns diese Woche in c't uplink. Anlass für das Thema war ein kurzer Test des Volkswagen ID.3 in der aktuellen c't. Als Eigentümer eines Nissan Leaf weiß Sven Hansen im Detail zu berichten, wie der Alltag eines Elektroautofahrers aussieht. Er testet regelmäßig Autos für die c't-Redaktion – nicht nur Elektroautos, sondern auch konventionelle Verbrenner. Im Alltag ärgert er sich primär über die intransparenten Kosten für das Laden seines Wagens. Er hat auch den ID.3 in den Fingern gehabt und war erstaunt, wie wenig der versprochenen Software funktioniert. Clemens Gleich ist unser Fahrzeugexperte von Heise Autos (https://www.heise.de/autos/) und hat gerade einen elektrischen Smart EQ vor der Tür stehen, der ihn enttäuscht. Die weitere Zukunft sieht er aber rosig für das E-Auto, denn die Batteriehaltbarkeit und Fahrzeugreichweiten werden sich verbessern. Kurzfristig warnt er aber vor dem Winter und den von der Kälte begrenzten Akku-Kapazitäten. Vom Volkswagen ID.3 ist er etwas enttäuscht, denn Verzögerungen und komische Schweißnähte versalzen die Suppe. Merlin Schumacher moderiert, fährt primär Fahrrad und Auto, falls es mal nötig ist. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Die NFON AG aus München ist der einzige paneuropäische Cloud-Telefonie-Anbieter und zählt über 40.000 Unternehmen in 15 europäischen Ländern zu seinen Kunden. NFON bietet mit Cloudya eine einfache, unabhängige und verlässliche Lösung für Cloud-Businesskommunikation. Mehr Informationen finden Sie unter nfon.com === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===
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Das neue FritzOS 7.20 bringt für Fritzboxen diverse Sicherheitsfeatures mit. Unter anderem kann man nun Telefonate verschlüsseln und das WLAN auf WPA3 umstellen. Spannend ist DNS-over-TLS: Das verhindert, dass identifizierende Metadaten beim Surfen an Provider, Geheimdienste und andere Datensammler abfließen. Dušan Živadinović erklärt uns, wie die Technik funktioniert. Lutz Labs hat für c't recherchiert, worauf man beim Archivieren von Daten über lange Zeiträume achten muss. Viele, die eine alte Festplatte oder DVD nach 20 Jahren am Rechner auslesen wollen, erleben eine böse Überraschung: Die passenden Anschlüsse fehlen, die Daten lassen sich mit aktueller Software nicht öffnen oder beim Anschluss des Datenträgers spuckt das Betriebssystem nur noch Fehlermeldungen aus. Lutz Labs gibt Tipps, welche Medien sich fürs Archivieren besonders gut eignen und rät dazu, die Daten regelmäßig umzuziehen. Zum Schluss gibt uns c't-Autor Gerald Himmelein einen Einsteigerkurs fürs Zeichnen und Malen am PC. Dafür benutzt er die Open-Source-Software Krita. Die ist nicht nur kostenlos und für Windows, macOS und Linux erhältlich; sie kann inzwischen auch mit teuren Profi-Anwendungen mithalten. Mit dabei: Dušan Živadinović, Lutz Labs, Gerald Himmelein, Achim Barczok Die c’t 22/2020 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Für alle, die nach den Blinks tiefer ins Thema einsteigen wollen, gibt es nun auch Hörbücher in voller Länge. Zuschauer des c't uplink erhalten einen 25 % Rabatt auf das Jahresabo "Blinkist Premium" über den Link www.blinkist.de/uplink. Blinkist kann sieben Tage lang kostenlos getestet werden. === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===
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Im neuen c't uplink diskutieren Christof Windeck, Carsten Spille und Pina Merkert das Bit-Rauschen. Die Gerüchte um den Chipdesigner ARM haben sich nämlich bestätigt: Die britische Firma wird für stolze 40 Milliarden von japanischem Softbank-Konzern an den amerikanischen Spezialisten für Grafikchips Nvidia verkauft. Das bringt die empfindlichen Abhängigkeiten der globalen Chipfertigung durcheinander. Fallen ARM-Kerne bald unter Beschränkungen im Handelskrieg zwischen den USA und China? Können sich Nvidias Konkurrenten darauf verlassen, auch in Zukunft ARM-Kerne in ihre Chips einzubauen? Und wie will Nvidia die immense Kaufsumme eigentlich wieder hereinholen? Diese Fragen hinterlassen viele Unsicherheiten, wie sich der Chipmarkt in den nächsten Monaten und Jahren entwickeln wird. − Grund genug, die möglichen Entwicklungen ausgiebig zu diskutieren. Die c’t-Experten erklären die wichtigsten Abhängigkeiten zwischen Fab-Betreibern, Rohstofflieferanten und Designern. Denn auch wenn Ursula von der Leyen in ihrer Rede zur Lage der EU 8 Milliarden Euro für die Entwicklung eines rein europäischen Supercomputer-Chips in Aussicht gestellt hat (ohne ARM-Kerne und stattdessen mit RISC-V), ist sehr fraglich, ob sich Europa überhaupt aus den Verflechtungen des globalen Chipmarkts lösen kann. Denn selbst wenn der Chip komplett in Europa entwickelt wird, muss ihn vermutlich ein Fertiger aus Taiwan produzieren.
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Die aktuelle Uplink-Folge fällt relativ abwechslungsreich aus: Wir beschäftigen wir uns mit Sextoys mit Bluetooth, Linux-Software und Multibanking-Apps. Für die Sextoys sind sogar zwei Gäste mit dabei: Autorin und Sexberaterin Theresa Lachner und c't-Redakteur André Kramer. Theresa beschäftigt sich beruflich schon seit Jahren mit Sextoys, André hat sich für den c’t Artikel die technischen Aspekte der Dildos, Vibratoren und Taschenmuschis angeschaut - das ist tatsächlich der branchenübliche Fachausdruck. Die Geräte kann man allesamt selbst über eine App steuern, was die Experten als eher wenig sinnvoll einschätzen. Deutlich interessanter: Dass Paare zum Beispiel in Fernbeziehungen die Sextoys des jeweils anderen Partners steuern. Achten muss man dabei auf Sicherheit, so die Experten. Wie man am besten mit Linux durchstartet, davon berichtet c't-Redakteur Keywan Tonekaboni. Er betont, dass man nicht (wie zum Beispiel bei Windows) erst im Netz nach einer Quelle suchen muss, sondern direkt aus dem App-Katalog in der Paketverwaltung installieren kann. Diskutiert werden unter anderem auch die Vorteile von Flatpaks. Außerdem Thema: Empfehlenswerte Linux-Software. c't-Redakteur Markus Montz hat sich mit sogenannten Multibanking-Apps beschäftigt. Dabei handelt es sich um Mobil-Apps, die mehrere Bankkonten gleichzeitig verwalten können. Im Gespräch geht es unter anderem darum, wie sich die vermeintlich kostenlosen Apps installieren und warum man überhaupt das Smartphone statt den PC für Bankgeschäfte nutzen soll. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Diese Ausgabe des c’t uplink hat einen Sponsor: Intel ist ein führendes Unternehmen in der Halbleiterindustrie. Mit Hilfe von Computer- und Kommunikationstechnologien, die die Basis weltweiter Innovationen bilden, gestaltet Intel eine datenzentrierte Zukunft. Intels Know-how trägt dazu bei, die großen Herausforderungen der Welt zu meistern und Milliarden von Geräten sowie die Infrastruktur der intelligenten, vernetzten Welt zu schützen, weiterzuentwickeln und zu verbinden – von der Cloud über das Netzwerk bis hin zu allem, was dazwischen liegt. Weitere Informationen über Intel finden Sie unter https://heise.de/s/KznD === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===
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Digitale Sicherheit ist wichtig! Deshalb gibt es die c’t-Security-Checklisten, über die wir im c’t uplink reden. Sicherheitslücken lauern überall und in vielen Formen. Sei es das Passwort, dass man für Alles und Jedes verwendet, der uralte ungepatchte WLAN-Router oder das Smartphone ohne PIN. Solche Einfallstore machen es Angreifern leicht, Daten zu stehlen. Dabei geht es nicht nur um private oder auch intime Daten, sondern auch um solche mit denen man wirklichen wirtschaftlichen Schaden anrichten kann. Wie man solche Lücken abstellt, erklären die c’t-Security-Checklisten. Ein paar der Autoren sind diesmal im c’t uplink und erzählen, wo es häufig hakt bei der Sicherheit. Ronald Eikenberg ist einer der großen Security-Spezialisten bei c’t. Er macht viel Berichterstattung über Sicherheitslücken und hat schon einige gefunden. Er weiß, wie man sich im Alltag schützt. Auch unterwegs lauern Lücken. Darüber weiß Sylvester Tremmel bestens Bescheid und gibt Tipps zur Absicherung von Smartphone und Apps. Jan Mahn rät Unternehmen zu regelmäßigen Sicherheitstests und auch Schulungen für die Mitarbeiter. Diese sollten seiner Meinung nach aber Konstruktiv sein und nicht mit dem erhobenen Zeigefinger passieren. Mehr Informationen zu den Checklisten gibt es unter ct.de/check2021 === Anzeige / Sponsorenhinweis === Diese Ausgabe des c’t uplink hat einen Sponsor: Intel ist ein führendes Unternehmen in der Halbleiterindustrie. Mit Hilfe von Computer- und Kommunikationstechnologien, die die Basis weltweiter Innovationen bilden, gestaltet Intel eine datenzentrierte Zukunft. Intels Know-how trägt dazu bei, die großen Herausforderungen der Welt zu meistern und Milliarden von Geräten sowie die Infrastruktur der intelligenten, vernetzten Welt zu schützen, weiterzuentwickeln und zu verbinden – von der Cloud über das Netzwerk bis hin zu allem, was dazwischen liegt. Weitere Informationen über Intel finden Sie unter https://heise.de/s/KznD === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===
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Alle reden über Wasserstoffautos – Sven Hansen ist probegefahren: Zwei Modelle hat er ausführlich ausprobiert, nämlich den Toyota Mirai und den Hyundai i35 Fuel Cell. Was er herausgefunden hat, berichtet er im uplink – unter anderem geht es um die eher schlechte Beschleunigung. Ebenfalls probegefahren ist Jo Bager, und zwar ganz viele Browser-Add-ons. Unter anderem beantwortet er, wie man die Sicherheit solcher Add-ons einschätzt. Bislang trug Jan-Keno Janssen keine Fahrradhelme, den Sena R1 Evo musste er aber dringend ausprobieren: Der hat nämlich ein eingebautes Soundsystem, das man entweder per Bluetooth bespielen oder als Fahrrad-Walkie-Talkie verwenden kann. Mit dabei: Pina Merkert, Jan-Keno Janssen, Jo Bager, Sven Hansen Die c’t 20/2020 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Diese Ausgabe des c't uplink hat einen Sponsor: Intel ist ein führendes Unternehmen in der Halbleiterindustrie. Mit Hilfe von Computer- und Kommunikationstechnologien, die die Basis weltweiter Innovationen bilden, gestaltet Intel eine datenzentrierte Zukunft. Intels Know-how trägt dazu bei, die großen Herausforderungen der Welt zu meistern und Milliarden von Geräten sowie die Infrastruktur der intelligenten, vernetzten Welt zu schützen, weiterzuentwickeln und zu verbinden – von der Cloud über das Netzwerk bis hin zu allem, was dazwischen liegt. Weitere Informationen über Intel finden Sie unter https://heise.de/s/KznD === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===