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c't uplink (SD-Video) Archiv

477 Episoden
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Die Verwaltung der Bundesrepublik ist in hohem Maße von Microsoft abhängig. Das ist das Ergebnis einer Studie, die die Bundesregierung selbst in Auftrag gegeben hat. In der aktuellen Folge von c't uplink sprechen wir darüber, was das bedeutet. Christian Wölbert erklärt, warum die wachsende Abhängigkeit von Microsoft, Amazon & Co. die Souveränität Deutschlands und Europas bedroht und wieso das Problem jetzt an Dringlichkeit gewinnt. Keywan Tonekaboni hat zusammengetragen, wie freie Software dabei helfen kann und auch bereits hilft, die Hoheit zurückzuerlangen und welche Schwierigkeit es da gibt. Denn München mit dem inzwischen wieder abgewickelten Projekt LiMux ist bei weitem nicht die einzige Stadt, die den Einsatz von Open Source in der Verwaltung gewagt hat. Schließlich verweist Christof Windeck noch darauf, dass es beim Thema digitale Souveränität nicht nur um Software, sondern auch um Hardware geht. Hier sind die Probleme ähnlich, aber Lösungen deutlich schwieriger. Der Fall Huawei hatte zuletzt die Gefahren sichtbar gemacht. Gegensteuern will etwa die Europäische Union mit einem Programm, um in der EU mehr Kompetenz zur Halbleiterfertigung aufzubauen. Mit dabei: Christian Wölbert, Keywan Tonekaboni, Christof Windeck und Martin Holland Die c’t 19/2020 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Diese Ausgabe von c't uplink hat einen Sponsor: Intel ist ein führendes Unternehmen in der Halbleiterindustrie. Mit Hilfe von Computer- und Kommunikationstechnologien, die die Basis weltweiter Innovationen bilden, gestaltet Intel eine datenzentrierte Zukunft. Intels Know-how trägt dazu bei, die großen Herausforderungen der Welt zu meistern und Milliarden von Geräten sowie die Infrastruktur der intelligenten, vernetzten Welt zu schützen, weiterzuentwickeln und zu verbinden – von der Cloud über das Netzwerk bis hin zu allem, was dazwischen liegt. Weitere Informationen finden Sie bei Intel. === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===
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Man muss sich nicht gleich ein komplettes E-Bike kaufen – man kann auch sein Rad zu einem E-Bike umbauen. Stefan Porteck hat für c't einen passenden Nachrüstmotor von Pendix getestet, der optisch eher unscheinbar daherkommt. In der Sendung sprechen wir über die Vor- und Nachteile gegenüber einem "normalen" E-Bike. André Kramer hat sich die aktuellen Zahnbürsten-Modelle von Procter & Gamble (Oral-B) und Philips mit App-Verbindung und smarten Funktionen angeschaut. Vor allem hat die neue Oral-B iO in puncto Optik, Technik und App deutlich zugelegt. Bei beiden Modellen muss man allerdings damit leben, dass Daten vom Zahnputzverhalten in der Herstellercloud gesammelt werden. Mirko Dölle stellt zum Schluss das Raspi-Experimentiersystem CrowPi 2 vor, das als Kickstarter-Kampagne gestartet ist. Auf den ersten Blick sieht es wie ein Mini-Notebook aus, doch unter der Tastatur stecken Dutzende Sensoren, LEDs, Touchfelder und vieles mehr zum Basteln. Mit dabei: André Kramer, Stefan Porteck, Mirko Dölle, Achim Barczok Die c’t 19/2020 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Die NFON AG aus München ist der einzige paneuropäische Cloud-Telefonie-Anbieter und zählt über 40.000 Unternehmen in 15 europäischen Ländern zu seinen Kunden. NFON bietet mit Cloudya eine einfache, unabhängige und verlässliche Lösung für Cloud-Businesskommunikation. Mehr Informationen finden Sie unter nfon.com === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===
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Waren Flugsimulationen in den letzten 20 Jahren eher ein Nischen-Genre, scheint Microsofts gerade erschienener Flight Simulator fast alle zu begeistern: Kein Wunder, die Grafik ist spektakulär. Und natürlich will sich jede*r erstmal das eigene Haus aus der Luft anschauen. In der aktuellen Folge von c't uplink erklärt Flugsimulations-Experte Johannes Börnsen, was es mit der fotorealistischen Grafik auf sich hat – und woher die Faszination kommt. Der Begriff "Mittelklasse-Smartphones" klingt im ersten Moment nicht wirklich aufregend, er bezeichnet aber Geräte mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis – und die sind dann natürlich hochinteresant. Steffen Herget hat sich das Google Pixel 4a und das OnePlus Nord im Detail angeschaut und ist überrascht von der guten Ausstattung. Am Ende der Diskussion finden die Uplinker dann aber doch noch ein paar Haare in der Suppe. Sven Hansen ist Fan von allem, was leuchtet und blinkt. Deshalb beschäftigt er sich auch schon seit Jahren mit den Leucht-Panels von Nanoleaf, die es inzwischen in ganz unterschiedlichen Formen gibt. Im Gespräch erörtert er, warum die LED-Platten so teuer sind und was man mit ihnen alles anstellen kann. Mit dabei: Johannes Börnsen, Sven Hansen, Steffen Herget & Jan-Keno Janssen Die c’t 18/2020 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Die NFON AG aus München ist der einzige paneuropäische Cloud-Telefonie-Anbieter und zählt über 40.000 Unternehmen in 15 europäischen Ländern zu seinen Kunden. NFON bietet mit Cloudya eine einfache, unabhängige und verlässliche Lösung für Cloud-Businesskommunikation. Mehr Informationen finden Sie unter nfon.com === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===
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Die Glasfaser gilt als Heilbringer: Politiker präsentieren Aktionspläne für den Glasfaserausbau.Die Internet-Anbieter machen Werbung mit ihr, doch es scheint, als wäre sie nirgends zu kriegen. Warum das so ist, wissen unsere Experten. Doch auch das LAN in Firmen und Zuhause bleibt nicht außen vor. Wann sollte ich lieber auf Glasfaser, als auf althergebrachte Kupferkabel setzen? Jan Mahn kennt sich aus im Bereich Glasfaservernetzung und erzählt, worauf man beim Kauf von Glasfasertechnik achten muss. Außerdem verrät er, wieso es manchmal sinnvoller ist einen Dienstleister zu beauftragen, als alles selbst zu machen. Urs Mannsmann ist unser Spezialist für Internettarife und Ausbau. Er weiß, wo es beim Glasfaserausbau hakt, warum die Internetanbieter lieber auf Kupferleitungen setzen und welche Anschlusstechnik wo am sinnvollsten ist. Andrijan Möcker kennt sich mit Netzwerktechnik aus. Wie sich Glasfasertechnik im Vergleich zu moderner kupferbasierter Netzwerktechnik schlägt sowie NBase-T, erläutert er ebenso wie ihre Grenzen. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Diese Ausgabe von c't uplink hat einen Sponsor: Blinkist ist eine App, mit der man mehr als 3.000 Sachbücher in je nur 15 Minuten lesen und anhören kann. Es gibt neue Ratgeber und Klassiker aus mehr als 25 Kategorien wie Wissenschaft, Technologie, Zukunft und persönlicher Entwicklung, mit Tipps und Tricks für Alltag und Beruf. Für Zuschauer von c't uplink gibt es 25% Rabatt auf das Jahresabo Blinkist Premium, das Ganze kann man auch kostenlos testen. https://blinkist.de/uplink
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Die Glasfaser gilt als Heilbringer: Politiker präsentieren Aktionspläne für den Glasfaserausbau.Die Internet-Anbieter machen Werbung mit ihr, doch es scheint, als wäre sie nirgends zu kriegen. Warum das so ist, wissen unsere Experten. Doch auch das LAN in Firmen und Zuhause bleibt nicht außen vor. Wann sollte ich lieber auf Glasfaser, als auf althergebrachte Kupferkabel setzen? Jan Mahn kennt sich aus im Bereich Glasfaservernetzung und erzählt, worauf man beim Kauf von Glasfasertechnik achten muss. Außerdem verrät er, wieso es manchmal sinnvoller ist einen Dienstleister zu beauftragen, als alles selbst zu machen. Urs Mannsmann ist unser Spezialist für Internettarife und Ausbau. Er weiß, wo es beim Glasfaserausbau hakt, warum die Internetanbieter lieber auf Kupferleitungen setzen und welche Anschlusstechnik wo am sinnvollsten ist. Andrijan Möcker kennt sich mit Netzwerktechnik aus. Wie sich Glasfasertechnik im Vergleich zu moderner kupferbasierter Netzwerktechnik schlägt sowie NBase-T, erläutert er ebenso wie ihre Grenzen. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Diese Ausgabe von c't uplink hat einen Sponsor: Blinkist ist eine App, mit der man mehr als 3.000 Sachbücher in je nur 15 Minuten lesen und anhören kann. Es gibt neue Ratgeber und Klassiker aus mehr als 25 Kategorien wie Wissenschaft, Technologie, Zukunft und persönlicher Entwicklung, mit Tipps und Tricks für Alltag und Beruf. Für Zuschauer von c't uplink gibt es 25% Rabatt auf das Jahresabo Blinkist Premium, das Ganze kann man auch kostenlos testen. https://blinkist.de/uplink
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Sie gilt schon seit langem als die Zukunft des Internets: Die Glasfaser. Aber wo bleibt er der Glasfaser-Anschluss? Lohnt es sich Kupfer im LAN zu ersetzen? Und was kostet eigentlich so ein Anschluss? Die Glasfaser gilt als Heilbringer: Politiker präsentieren Aktionspläne für den Glasfaserausbau.Die Internet-Anbieter machen Werbung mit ihr, doch es scheint, als wäre sie nirgends zu kriegen. Warum das so ist, wissen unsere Experten. Doch auch das LAN in Firmen und Zuhause bleibt nicht außen vor. Wann sollte ich lieber auf Glasfaser, als auf althergebrachte Kupferkabel setzen? Jan Mahn kennt sich aus im Bereich Glasfaservernetzung und erzählt, worauf man beim Kauf von Glasfasertechnik achten muss. Außerdem verrät er, wieso es manchmal sinnvoller ist einen Dienstleister zu beauftragen, als alles selbst zu machen. Urs Mannsmann ist unser Spezialist für Internettarife und Ausbau. Er weiß, wo es beim Glasfaserausbau hakt, warum die Internetanbieter lieber auf Kupferleitungen setzen und welche Anschlusstechnik wo am sinnvollsten ist. Andrijan Möcker kennt sich mit Netzwerktechnik aus. Wie sich Glasfasertechnik im Vergleich zu moderner kupferbasierter Netzwerktechnik wie NBase-T schlägt erläutert er ebenso wie ihre Grenzen. Anzeige / Sponsorenhinweis Diese Ausgabe des c’t uplink hat einen Sponsor: Blinkist ist eine App, mit der man mehr als 3.000 Sachbücher in je nur 15 Minuten lesen oder anhören kann. Es gibt neue Ratgeber und Klassiker aus mehr als 25 Kategorien wie Wissenschaft, Technologie, Zukunft und persönlicher Entwicklung, mit Tipps und Tricks für Alltag und Beruf. Jeden Monat kommen etwa 40 neue "Blinks" hinzu. Für alle, die nach den Blinks tiefer ins Thema einsteigen wollen, gibt es nun auch Hörbücher in voller Länge. Zuschauer des c't uplink erhalten einen 25 % Rabatt auf das Jahresabo "Blinkist Premium" über den Link https://www.blinkist.de/uplink. Blinkist kann sieben Tage lang kostenlos getestet werden. Anzeige / Sponsorenhinweis Ende
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Der Raspi ist inzwischen acht Jahre alt. Fast so lange bastelt c‘t schon damit rum. Unser Team erzählt seine schönsten, lustigsten und ärgerlichsten Erlebnisse rund um den Raspi. Wer viel bastelt, hat auch viel zu erzählen. Das ist bei unserem Team nicht anders. Wir sprechen über all die Geschichten, die uns mit dem Raspberry Pi passiert sind. Seien es ausgefuchste Projekte, clevere Lösungen oder lustige Missgeschicke. Mirko Dölle hat vom Digital-Signage-System bis zum Endoskop schon alles mit dem Raspi gemacht. Außerdem schaut er immer wieder über den Raspi-Tellerrand, aber findet dort selten lohnenswertes. Pina Merkert hat gerade das Raspi-basierte Smart-Home-System in ihrem Elternhaus auf Vordermann gebracht und programmiert und lötet auch sonst gern Dinge für den Raspi. Ihre Erfahrungen mit dem Raspi als Desktop-Ersatz waren durchwachsen. Merlin Schumacher ist seit knapp 20 Jahren Linux-User und hat eine kleine Raspi-Parade zuhause. Die machen ihren Job als Test- und Experimentierplattform und den verdammt gut. Sein schlimmstes Raspi-Erlebnis war Windows 10. Peter Siering hat Projekte wie den c‘t Raspion entwickelt und findet immer wieder neue Projekte für den kleinen Kasten. So überwacht er damit zum Beispiel seine Server. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Die NFON AG aus München ist der einzige paneuropäische Cloud-Telefonie-Anbieter und zählt über 40.000 Unternehmen in 15 europäischen Ländern zu seinen Kunden. NFON bietet mit Cloudya eine einfache, unabhängige und verlässliche Lösung für Cloud-Businesskommunikation. Mehr Informationen finden Sie unter https://nfon.com === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===
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In der aktuellen c't haben wir Smartphones mit 5G-Unterstützung getestet. Steffen Herget berichtet, was mit den Geräten bereits möglich ist: In Berlin konnte er bis zu 783 MBit/s im Downlink und 126 MBit/s im Uplink rauskitzeln. Aber Vorsicht: Nicht überall, wo 5G draufsteht, ist aktuell schon 5G drin - bei 2 der getesteten Smartphones funktioniert der neue Mobilfunkstandard noch gar nicht. Jan Mahn hat für uns einen Server mit der Open-Source-Software OpenSlides aufgesetzt. Mit der stellt man für Vereinssitzungen Tagesordnungen zusammen, reicht Änderungsanträge ein oder führt die Wahl zum Kassenprüfer durch. Das ist nicht nur in Corona-Zeiten mit virtuellen Meetings praktisch - auch bei Offline-Versammlungen hilft OpenSlides einem, mehr Ordnung in allzu ausufernde Vereinstreffen zu bringen. Zum Schluss zeigt Dennis Schirrmacher, wie man alternative Firmware auf einer Nintendo Switch installiert. Das bringt Risiken mit sich, belohnt wird man aber mit einer Vielzahl interessanter Homebrew-Apps, Spieleklassikern und Tweaking-Optionen für entweder mehr Performance oder mehr Akkulaufzeit. Mit dabei: Steffen Herget, Jan Mahn, Dennis Schirrmacher, Achim Barczok Die c't 17/2020 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink. Anzeige / Sponsorenhinweis ### Die NFON AG aus München ist der einzige paneuropäische Cloud-Telefonie-Anbieter und zählt über 40.000 Unternehmen in 15 europäischen Ländern zu seinen Kunden. NFON bietet mit Cloudya eine einfache, unabhängige und verlässliche Lösung für Cloud-Businesskommunikation. Mehr Informationen finden Sie unter nfon.com ### Anzeige / Sponsorenhinweis Ende
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Das Smartphone ist ein alltäglicher, hilfreicher Begleiter. Das gilt für euch wahrscheinlich genauso, wie für das Team des c't uplink. In diesem uplink sprechen wir darüber, was wir damit so machen. Welcher Browser kommt bei uns zum Einsatz? Warum wurde es genau dieses Handy-Modell? Welche eher unbekannten Apps nutzen wir? Martin Holland ist mit seinem Galaxy S8 zufrieden. Es macht noch immer einen guten Job und die App Bring! erleichtert bei ihm den Familieneinkauf. Für Videos von seinem Kind hat er eigentlich eine Action-Cam gekauft, aber die macht schlechtere Aufnahmen als das Handy, also liegt sie im Schrank. Johannes Börnsen ist mit seinem vergleichsweise alten iPhone 6S glücklich. Früher hat er noch einen Koffer mit einer Spiegelreflex-Kamera rumgeschleppt. Die Zeiten sind jedoch vorbei. Für das meiste reicht auch ihm ein Smartphone. Achim Barczok hat sich früher viel mit alternativen Smartphone-Betriebssystemen beschäftigt und ist inzwischen doch bei Android auf einem Xiaomi-Telefon angekommen. Ihn ärgert, dass es nicht mehr Alternativen zum Google/Apple Duopol gibt. Pina Merkert kaufte sich notgedrungen ein Galaxy S9 Plus, nachdem dem ihr OnePlus 3T durch einen kurzen Kontakt mit dem Badezimmerboden den Geist aufgegeben hatte. Als App-Entwicklerin ist sie froh über die Mühe, die sich Unternehmen wie Google machen, um anständige Entwickler-Werkzeuge anzubieten. Merlin Schumacher hat ein Galaxy S8 und verwendet lieber alternative Apps statt reduzierte Mobilwebsites oder vollgemüllte Hersteller-Apps. Eine Ausnahme ist der Samsung Internet Browser für Android. ==== SPONSORENHINWEIS ==== Der neue Podcast REWRITE TECH by diconium befasst sich mit den Visionen und Trends der Tech-Szene. Unsere Interviewpartner*innen sind die Pioniere der digitalen Industrie. REWRITE TECH ist ein Format für und von Tech-Experten - erfahrt mehr auf unserem Medium-Blog REWRITE TECH unter https://medium.com/rewrite-tech ==== ENDE SPONSORENHINWEIS ==== App-Empfehlungen aus dieser Folge: Bluemail Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=me.bluemail.mail&hl=de iOS: https://apps.apple.com/de/app/blue-mail-email-mailbox/id1063729305 BoxToGo: Android: https://www.almisoft.de/boxtogo/ Bring! Android / iOS: https://getbring.com/#!/app Color Blind Check Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=ch.colblindor.colorblindcheck Firefox Klar Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=org.mozilla.klar&hl=de iOS: https://apps.apple.com/de/app/firefox-klar/id1073435754 Flora Incognita Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.floraincognita.app.floraincognita&hl=de iOS: https://apps.apple.com/de/app/flora-incognita/id1297860122 F-Droid Android: https://f-droid.org/de/ Glimp Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=it.ct.glicemia&hl=de iOS (Alternative): https://apps.apple.com/app/freestyle-librelink-us GPSLogger / GPSMapper Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.mendhak.gpslogger&hl=de Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.mendhak.gpsvisualizer&hl=de K9-Mail Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.fsck.k9&hl=de KDE Connect: Android: https://kdeconnect.kde.org/ Naturblick Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.mfn_berlin_stadtnatur_entdecken.naturblick&hl=de iOS: https://apps.apple.com/de/app/naturblick/id1206911194 NDI Kamera iOS: https://apps.apple.com/de/app/ndi-hx-camera/id1477266080 NDI Empfänger iOS: https://apps.apple.com/de/app/ndi-hx-capture/id1501247823 Pl@ntNet Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=org.plantnet&hl=de iOS: https://apps.apple.com/de/app/plantnet/id600547573 rif is fun for Reddit Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.andrewshu.android.reddit&hl=de Samsung Internet Browser Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.sec.android.app.sbrowser&hl=de Simple Mobile Tools Android: https://www.simplemobiletools.com/ Secuso Apps: Android: https://play.google.com/store/apps/developer?id=SECUSO+Research+Group&hl=de
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c't-uplink-Newbie Steffen Herget hat für c't das E-Bike Sushi Maki getestet. Es kostet nur 1000 Euro, hat einen Wechselakku und ist für allem für Strecken in der Stadt gedacht. Steffen erklärt, worauf man beim E-Bike-Kauf achten sollte - wenn man derzeit überhaupt eines im Laden bekommt. Carsten Spille hat im BIOS rumgespielt und die Spannung seiner CPU niedriger eingestellt. Mit ein wenig Ausprobieren kann man so Strom sparen, hat weniger Abwärme im Gehäuse und einen leiseren Rechner - ohne auf Leistung zu verzichten. André Kramer hat in c't 16/2020 kostenlose Tools zur Bilderverwaltung getestet. Er gibt Tipps, wie man seinen Foto-Workflow optimiert und plädiert dafür, nicht jeden Schnappschuss aufzuheben. Anzeige / Sponsorenhinweis Diese Ausgabe wurde präsentiert von der BWI GmbH, dem Digitalisierungspartner von Bundeswehr und Bund. Ob Quer- oder Berufseinstieg, Karriereleiter oder Neubeginn - die BWI bietet Interessierten vielfältige Berufsperspektiven und Entwicklungsspielräume. Gestalte mit der BWI die IT für Deutschland und tu was du liebst! Mehr dazu auf: www.bwi-karriere.de Anzeige / Sponsorenhinweis Ende
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Nicht nur im Home-Office ist oft die Frage: Was nehm‘ ich? Tablet oder Notebook? Der eine kann ohne Tastatur nicht leben, der nächste ist mit Touch-Bedienung zufrieden. Jeder hat seine Präferenzen, so auch unsere c’t-Redakteure. Aber was ist denn jetzt die beste Lösung? Windows-Tablets? Android? Das iPad? Alex Spier ist froh über seinen Laptop und kann nicht darauf verzichten, auch wenn die Adapterparade manchmal stört. Ein Tablet lohnt sich für ihn nicht. Stefan Porteck hat mit seinem Chrome-OS-Notebook erst gefremdelt, aber inzwischen ist es sein Ein und Alles und kann viel mehr als am Anfang. Tablets sind für ihn hauptsächlich Unterhaltungsgeräte. Robin Brand ist von der Arbeit bei c’t versaut, denn früher war er mit einem 13-Zoll-Notebook zufrieden. Die zwei 24-Zoll-Monitore im Büro will er aber heute nicht missen. Tablets sind für ihn nur ein Kompromiss. Einig sind sich alle darüber, dass es die eine Lösung nicht gibt. Irgendwas hakt immer, irgendwas fehlt immer und irgendwas will einfach nicht klappen. Man muss schauen, welcher Anwendungsfall zu welchem Gerät passt. Anzeige / Sponsorenhinweis Diese Ausgabe des c’t uplink hat einen Sponsor: Blinkist ist eine App, mit der man mehr als 3.000 Sachbücher in je nur 15 Minuten lesen oder anhören kann. Es gibt neue Ratgeber und Klassiker aus mehr als 25 Kategorien wie Wissenschaft, Technologie, Zukunft und persönlicher Entwicklung, mit Tipps und Tricks für Alltag und Beruf. Jeden Monat kommen etwa 40 neue "Blinks" hinzu. Für alle, die nach den Blinks tiefer ins Thema einsteigen wollen, gibt es nun auch Hörbücher in voller Länge. Zuschauer des c't uplink erhalten einen 25 % Rabatt auf das Jahresabo "Blinkist Premium" über den Link www.blinkist.de/uplink. Blinkist kann sieben Tage lang kostenlos getestet werden. Anzeige / Sponsorenhinweis Ende
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In der aktuellen c't geben wir einen Überblick über Mobilfunktarife: Wo ist 5G schon inklusive, wie teuer ist eine Datenflat und was ist der Vorteil von einem Vertrag gegenüber Prepaid? Wir sprechen über das anstehende Aus von 3G und wie sich das auf Geräte, Verträge und die Netze auswirkt. Christof Windeck hat für c't PC-Netzteile getestet. Er erklärt, wie viel Watt das eigene Netzteil haben sollte und was passiert, wenn man zu knapp gerechnet hat. Achten sollte man vor allem darauf, dass das Netzteil nicht zu laut ist oder nervig fiept. Zum Schluss kramen wir in unserer Retrokiste und holen Wii- und GameCube-Spiele raus. Dank des Emulators DolphiniOS laufen Donkey Kong, Zelda und Mario auf dem iPad mit höherer Auflösung als im Original - wenn die iPad-Ausstattung stimmt. Mit dabei: Urs Mansmann, Christof Windeck, Dennis Schirrmacher, Achim Barczok Die komplette Episode zum Nachhören und Herunterladen: Die c't 15/2020 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink.
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Podcasts sind weiter auf dem Vormarsch, auch weil sie vergleichsweise einfach produziert werden können. Hartmut Gieselmann hat sich für die aktuelle c't die Software Ultraschall 4 genau angesehen, die speziell für die Erstellung von Podcasts gedacht ist. Damit lässt sich nicht nur mehrspurig aufnehmen und schneiden, sondern am Ende auch mastern. In der Folge erzählt er uns, was man beachten muss. Johannes Börnsen kann dann von seinen Erfahrungen mit den Podcasts aus dem Hause Heise erzählen und vor allem beim Gespräch über das richtige Mikrofon immer das jeweilige Exemplar in die Kamera halten. Hier zeigt sich, dass das Mikro das mit Abstand wichtigste Werkzeug für Podcaster ist. Holger Bleich spricht über seine Erfahrungen nicht nur als Podcaster vor dem Mikro, sondern auch als begeisterter Hörer, der schonmal sechsstündige Folgen durchhält. Die c't 14/2020 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink. Anzeige / Sponsorenhinweis Die modulare Client Management Lösung ACMP unterstützt seit über 25 Jahren bereits 2.800 kleine und große Unternehmen bei der Bewältigung aller IT Aufgaben. ACMP von Aagon, denn Client Management ist Vertrauenssache. Anzeige / Sponsorenhinweis Ende
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Wenn des Onkels Smartphone die Mails nicht mehr abrufen will, klingelt alsbald des uplink-Schauers Telefon. Dann muss die Verwandtschaft durch die Menüs der Alltagshelfer gelotst werden. Viel einfacher geht das, wenn man das Display des Hilfsbedürftigen sehen kann oder gleich ganz die Steuerung aus der Ferne übernehmen kann. Wie das geht erklärt uns Jan Schüssler ab 1:40. Spätestens seit Face ID im iPhone den Fingerabdrucksensor abgelöst hat, ist Gesichtserkennung ein Teil unseres Alltags. Ab 16:00 berichtet Andrea Trinkwalder welche Probleme unterschiedliche Hautfarben mit sich bringen, warum es fürs Smartphone leicht ist, eine Person wiederzuerkennen, aber schwer ist, eine Person in der Öffentlichkeit zu identifizieren und welches Fazit wir aus dem Test am Berliner Bahnhof Südkreuz ziehen können. Der RAM des Raspberry Pi 4B 4 hat sich auf 8 GByte verdoppelt. Ob der Raspi damit auch doppelt so schnell ist, für welche Anwendungen man den zusätzliche RAM gebrauchen könnte und was das alles mit 32Bit und 64Bit Betriebssystemen zu tun hat, erklärt uns Pina Merkert ab 30:09. Die komplette Episode zum Nachhören und Herunterladen: Die c't 14/2020 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink.
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Im neuen c't uplink sprechen wir über das Programmieren, welche Programmiersprachen man als Ein- und Umsteiger wählt und wie man in das Thema einsteigt. Wo fängt man beim Programmieren an? Welche Sprache empfiehlt sich für welchen Job? Diese Fragen beantworten wir im c't uplink. Viel wird diskutiert darüber, welche Sprache die Richtige ist. Oft sind diese Debatten aber müßig und unangebracht, findet Jan Mahn. Er hat sich lange mit Webentwicklung befasst, später viel in Go gearbeitet und findet, dass die Glaubenskriege um die "einzig wahre Sprache“ unsinnig sind. Wer sich viel mit KI beschäftigt, komme um Python nicht rum, sagt Pina Merkert. Sie findet, dass viele Sprachen Bereiche haben, in denen sie gut funktionieren und in anderen schlicht die falsche Wahl sind. Mikrocontroller, Webshops, Chatbots und kleine Werkzeuge für den Alltag hat Merlin Schumacher in verschiedenen Sprachen programmiert. Er führt durch die Sendung und hat in viele Sprachen und Systeme schonmal reingeschnuppert. Einig sind sich alle, dass Python eine gute Wahl für absolute Programmierneulinge ist, weil es die Programmierer zu lesbarem Code zwingt.
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c't uplink - Der Podcast aus Nerdistan