c't uplink (SD-Video) Archiv
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In c't uplink geht's diesmal um Fotos: Haben Smartphones inzwischen komplett zu Kameras aufgeschlossen? Wo liegen die Vor- und Nachteile? ****Artikel zur Sendung: Einsteiger-, Mittelklasse- und Oberklasse-Smartphone im Foto-Vergleich (c't 8/2021, S. 96) -- https://www.heise.de/select/ct/2021/8/2102709501822187481 Dass Smartphone-Kameras inzwischen brauchbare Fotos machen, ist seit Jahren Allgemeinbildung. Interessanter sind die Details: In welchen Disziplinen haben "echte" Kameras nach wie vor die Nase vorn? Gibt es womöglich schon Anwendungsbereiche, die die Handyknipsen besser beherrschen – zum Beispiel Nachtfotografie? Und wie ist das mit dem Bedienkomfort? Kann man inzwischen mit aktuellen Kameras die Fotos problemlos ins Netz schicken? Oder muss man dafür immer noch den umständlichen Umweg über PC oder Smartphone nehmen? Zum Auftakt erklärt Kameraexpertin Sophia Zimmermann von c't Fotografie, welche Kameratypen im Moment angesagt sind und ob alle Profis inzwischen nur noch mit spiegellosen Systemkameras unterwegs sind – oder ob die gute alte Spiegelreflex immer noch ihre Daseinsberechtigung hat. Außerdem geht es um Sensorgrößen, Pixel-Binning und Bokeh: Die Runde ist sich relativ einig, dass man digital berechnete Tiefenunschärfe von "echter", vom Objektiv verursachter Unschärfe unterscheiden kann. Die c't-Redakteure Robin Brand und Steffen Herget berichten außerdem von ihren Erfahrungen aus unzähligen Smartphone-Kamera-Tests. Wie stark unterscheiden sich die Smartphone-Kameras unterschiedlicher Preisklassen? Zum Schluss wagen sie einen Ausblick auf die Zukunft der Fotografie: Werden die Smartphone-Kameras weiterhin immer besser oder ist inzwischen eine Stagnation erreicht? Mit dabei: Robin Brand, Steffen Herget, Jan-Keno Janssen und Sophia Zimmermann. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Dieser Podcast ist gesponsert von Dell Technologies Berater - Kompetente Beratung und maßgeschneiderte Lösungen für KMU. Infos unter dell.de/KMU-Beratung === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende === Die c’t 08/2021 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android.
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Alle wollen weg von WhatsApp, doch was ist die beste Alternative? Nach unserer XXL-Folge zu WhatsApp vor einigen Wochen hat sich Sylvester Tremmel noch einmal mit einigen Kollegen in c't ausführlich mit den Messenger-Apps beschäftigt und sie auf Sicherheit, Komfort und Funktionsumfang getestet. Außer den Klassikern Telegram, Threema und Signal ist dieses Mal auch der bei c't-uplink-Hörern beliebte Messenger Wire dabei. Eine spannende Alternative ist außerdem Element: Er basiert auf dem Matrix-Protokoll und läuft auch auf einem selbst gehosteten Server. Unterschiede zwischen den Apps haben die Kollegen vor allem in der Funktionsvielfalt ausgemacht – und beim Umgang mit Metadaten, also zum Beispiel wer sich wann mit wem unterhalten hat. Hartmut Gieselmann produziert in seiner Freizeit Musik und hat deshalb ein Faible für teure Kopfhörer. In c't testet er in Ausgabe 8/2021 sechs Modelle für 1500 bis 2000 Euro - und sagt: Der Preis lohnt sich! Der 60.000-Euro-Kopfhörer, den er bei Sennheiser probehören und testen konnte, wäre dagegen auch ihm zu teuer. In der Sendung erklärt er, worauf man beim Kauf eines Kopfhörers achten sollte und welche Technik bei den Modellen von Hedd, Hifiman & Co. im Einsatz ist. Unter den Schlagwörtern Low Code und No Code versammeln sich eine Vielzahl unterschiedlicher Online-Dienste, mit denen man sich kleine Programme, Datenbanken oder ganze Apps und Webseiten zusammenklickt. Jo Bager stellt einige Plattformen vor und zeigt am Beispiel Airtable, wie man damit in wenigen Schritten eine kleine Datenbank erstellt. Mit dabei: Jo Bager, Achim Barczok, Hartmut Gieselmann, Sylvester Tremmel === Anzeige / Sponsorenhinweis === Dieser Podcast ist gesponsert von Dell Technologies Berater - Kompetente Beratung und maßgeschneiderte Lösungen für KMU. Infos unter http://dell.de/KMU-Beratung === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende === Die c’t 08/2021 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android. Artikel zur Sendung: - Sichere Messenger: WhatsApp und Alternativen im Test (c't 8/2021, S. 14) - Low Code und No Code: Möglichkeiten und Grenzen (c't 8/2021, S. 54) - Fünf High-End-Kopfhörer bis 2000 Euro (c't 8/2021, S. 88) Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink.
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Wer vorhat, sich ein neues Notebook zu kaufen, sollte diese Folge nicht verpassen: Wir erklären, was zu beachten ist. Man kennt es: „Ich brauche ein neues Notebook, was soll ich mir kaufen?“ – gilt man im Freundes- und Bekanntenkreis als Technikmensch, muss man häufig solche Fragen beantworten. Diese c't-uplink-Folge hilft dabei (und natürlich auch beim eigenen Notebook-Kaufvorhaben). Den Artikel dazu gibt es in c't 7/2021. Wir hangeln uns systematisch durch den Entscheidungsprozess: Zuerst muss die Plattform geklärt werden – Windows, macOS, Chromebook oder Tablet mit Tastatur? Soll es ein Windows-Gerät sein, sollte man überlegen, welche Kategorie sinnvoll ist. c’t-Notebook-Experte Florian Müssig erklärt dafür, was es mit den fünf Kategorien Mittelklasse, Premium, Business, Gaming und Hybrid auf sich hat. Außerdem ist die Größe eine wichtige Entscheidung: Ab wieviel Zoll gibt es zum Beispiel eine Tastatur mit Standard-Tastenabstand? Was ist mit Displaytechnik und Auflösung? RAM? Webcam? Mikrofon? Fernhalten sollte man sich von Billig-Dualcore-CPUs, Florian gibt dabei Hilfestellung, wie man diese erkennt – dummerweise lässt sich die Kernzahl nicht zwingend aus der Herstellerbezeichnung ableiten. Ergänzend teilen Alexander Spier und Patrick Bellmer von heise+ Ihre Erfahrungen mit Chromebooks und MacBooks – vor allem letztere haben einen Riesensprung in Sachen Preis-Leistung gemacht. Außerdem diskutiert die Runde, wie stark x86-Architektur durch die Allgegenwart von ARM-Prozessoren unter Druck steht – schließlich redet gefühlt die ganze Technikwelt von Apples M1-CPU. [] === Anzeige / Sponsorenhinweis === NordVPN feiert Geburtstag: Zu jedem Kauf vom 2-Jahres-Paket gibt es mit dem Link https://nordvpn.com/ctuplink 1 Monat gratis + kostenlose Aboverlängerung oben drauf. === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende === Mit dabei: Patrick Bellmer, Jan-Keno Janssen, Florian Müssig, Alexander Spier Die c’t 07/2021 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android.
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In c't uplink geht's in dieser Woche um Hardware, Hardware, Hardware. Benjamin Kraft zeigt uns CPU-Kühler zwischen 8 und 20 Euro, von denen einige deutlich leiser und effizienter sind als die Kühler, die den Prozessoren in der Regel beiliegen. Außerdem gibt er Tipps, worauf man beim Einbau achten sollte und wie man auch aus einem älteren Kühler mehr rausholt - manchmal hilft schon pusten. Jörg Wirtgen kritzelt seit Jahren beruflich und privat auf Smartphones rum. Lange Zeit kam dafür eigentlich nur Samsungs Galaxy-Note-Serie infrage - jetzt verkaufen auch Huawei, LG, Motorola und Microsoft Smartphones mit Stift. Die variieren nicht nur im Preis und der Anzahl der Displays, sondern auch bei der Präzision der Stifte. Andrijans Router und sein digitaler Stromzähler liegen ein paar WLAN-Striche zu weit auseinander. Statt einen teuren Repeater mit drei bis vier Watt Leistungsaufnahme dazwischenzuklemmen, bastelte er sich lieber eine in vielerlei Hinsicht sparsamere Lösung zusammen. Er hat sein WLAN mit einem ESP8266-Mikrocontroller "verlängert": Der kostet nur ein paar Euro, benötigt deutlich weniger Strom und reicht für die Smart-Meter-Daten völlig aus. === Anzeige / Sponsorenhinweis === NordVPN feiert Geburtstag: Zu jedem Kauf vom 2-Jahres-Paket gibt es mit dem Link https://nordvpn.com/ctuplink 1 Monat gratis + kostenlose Aboverlängerung oben drauf. === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende === Mit dabei: Achim Barczok, Benjamin Kraft, Jörg Wirtgen, Andrijan Möcker Die c’t 07/2021 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android. Artikel zur Sendung: - Billigkühler bis 20 Euro für AMD- und Intel-CPUs, c't 7/2021, S. 94 - Android-Smartphones mit Stift, c't 7/2021, S. 104 (kostenpflichtig) - Mikrocontroller ESP8266 als WLAN-Verlängerung, c't 7/2021, S. 140 (kostenpflichtig) Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink.
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In c't uplink: Smart Home kann vieles sein: Spar-Automatik, Bequemlichkeits-Booster, Knöpfe-Drücker, Alarm-Wächter oder Robo-Gärtner. Wir umzingeln das Thema! Kurz stehen geblieben - das Licht geht aus. In die Dunkelheit gewunken - Flutlicht! Zusätzlich geht die Musikanlage an - in allen Räumen, auch der Garage. Und sie spielt immer das gleiche Lied! Die c't-Redakteure Nico Jurran, Stefan Porteck und Sven Hansen sind Pioniere der intelligenten Wohnräume und haben mit der Technik schon so einiges erlebt. Der Unterschied zwischen dem beschriebenen Horror-Szenario und einem mitdenkenden Haus war im Beispiel nur eine falsch gesetzte Debug-Variable. Smart Home kann eine komplexe Spielwiese für programmierfreudige Technikfans mit Raspi und Funk-Bridge sein. Oder es ist eine schnell per App eingestellte Licht-Automatik, die auch Alexa per Zuruf steuert. Die Herangehensweise ist so vielfältig wie die Artikel zum Titelthema „Ihr Einstieg ins Smart Home“ in c't 6/2021. Im Podcast beschreiben die Autoren nicht nur, wie sie Smart Home aus fünf völlig unterschiedlichen Richtungen betrachten. Sie erzählen auch über die Herausforderungen intelligente Logik zu programmieren, klären, ob man dafür nur klickt oder auch Code tippt und packen einige unterhaltsame Geschichten aus Jahren des Experimentierens mit dem eigenen Smart Home aus. Mit dabei: Pina Merkert, Nico Jurran, Stefan Porteck und Sven Hansen Die c’t 06/2021 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android. Artikel zur Sendung: Spart Home, Smart Geld und Energie sparen, c't 6/2021, S. 18 Zu Diensten, Mehr Komfort durch smartes Wohnen, c't 6/2021, S.20 Unter Kontrolle, Wie das Smart Home seine Bewohner schützt, c't 6/2021, S. 22 Videobutler, Unterhaltungselektronik im Griff, c't 6/2021, S. 24 Digitaler Daumen, Mehr Freude am Garten, c't 6/2021, S. 26 Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink.
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Da rödelt der Laptop aus unerfindlichen Gründen ununterbrochen, der Lüfter heult auf und der Akku ist im Nu leer, dabei ist nicht mal ein Programm geöffnet: Die Erfahrung machte Ronald Eikenberg und begab sich auf Fehlersuche; allerlei Analysetools im Gepäck. Am Ende entdeckte er einen Bug, der seit Jahren in Windows schlummert. Die Banken preisen Ihre Apps an, aber für manche Zwecke sind sie nicht geeignet und manch einer möchte auch gar nicht das eigene Girokonto im Smartphone mitschleppen. Welche Alternativen es für den Desktop gibt und was für zusätzliche Funktionen die Banking-Programme anbieten, hat Markus Montz untersucht. Die Bedienkonzepte unterscheiden sich teilweise erheblich. Stefan Porteck hat sich in ein schnittiges E-Auto gesetzt und ist damit durch die Lande gedüst. Der Polestar 2 ist als erster Wagen mit Android Automotive ausgerüstet. Google Betriebssystem ist hier nicht nur für das Infotainment zuständig, sondern Teil der Fahrzeugtechnik. Welche Vor- und Nachteile das hat und warum man als Computerredakteur E-Autos testet, verrät er im c‘t uplink. Mit dabei: Markus Montz, Ronald Eikenberg, Stefan Porteck und Keywan Tonekaboni
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In der aktuellen Folge erklären wir, welche Vorteile Wi-Fi 6(E) hat und welche Router die Technik bereits beherrschen. Außerdem: Glasfaser kommt! Nicht nur im Homeoffice spielt WLAN eine große Rolle: Immer mehr Menschen haben Gigabit-Internet und wollen den Anschluss auch drahtlos einigermaßen ausreizen. Da kommt Wi-Fi 6 (IEEE 802.11ax) gerade richtig, denn es unterstützt Kanalbandbreiten von bis zu 4800 MBit/s. Warum davon in der Praxis allerdings nur ein Bruchteil ankommt, erklärt Ernst Ahlers aus dem c’t-Hardware-Ressort. Außerdem berichtet er über aktuelle Routermodelle, die den Wi-Fi-6-Standard bereits beherrschen und woher diese neuartigen Wi-Fi-3/4/5/6-Begrifflichkeiten kommen. Anschließend spricht die Runde darüber, warum hierzulande Fritzboxen so beliebt sind, was die AVM-Router besser können als andere – und was schlechter. Ein weiteres Thema ist der 390-Euro-Riesenrouter Telekom Speedport Pro Plus. Und dann gibt es ja auch noch Wi-Fi 6E, den neuen Standard, der zusätzlich zu den etablierten Frequenzbereichen um 2,4 und 5 Gigahertz den Frequenzbereich zwischen 5,9 und und 6,4 Gigahertz nutzen kann. c’t-Redakteur Andrijan Möcker hat recherchiert, was das bringt, wie das funktioniert und wann wir mit den ersten Geräten rechnen können, die Wi-Fi 6E nutzen. Ohnehin: Wenn jetzt bald Wi-Fi 6E kommt, lohnt es sich dann überhaupt, vorher auf Wi-Fi 6 umzusteigen? Last not least sprechen wir nicht nur darüber, wie das Netz im Haus verteilt wird, sondern auch, wie es da hinkommt: c’t-Redakteur Urs Mansmann erläutert, wie der aktuelle Stand bei DSL, Kabel und Glasfaser ist. Sind die kabelgebundenen Übertragungstechniken trotz 5G-Funk weiter relevant? Mit dabei: Ernst Ahlers, Jan-Keno Janssen, Urs Mansmann & Andrijan Möcker Die c’t 05/2021 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android. Artikel zur Sendung: Was Wi-Fi 6 kann, c't 3/2021, S. 16: https://www.heise.de/select/ct/2021/3/seite-16 Wi-Fi-6-Router im Test, c't 3/2021, S. 20: https://www.heise.de/select/ct/2021/3/seite-20 #fritzbox #wlan #wifi6
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Mit einem Passwortmanager muss man sich nur noch ein Masterpasswort merken, das den Tresor mit allen Kennwörtern aufsperrt. Doch welcher Software möchte man die Schlüssel zu seinen Accounts anvertrauen? Jan Schüßler hat 25 Manager in puncto Komfort und Sicherheit getestet und ist im Privacy-Check über einige Apps gestolpert, die Nutzerdaten an Tracking- und Analysedienste weitergeben. [] In Coronazeiten sind gemeinsam genutzte Büros eine Herausforderung: Wie hält man Tastaturen, Drucker, Kopierer und andere Hardware einigermaßen keimfrei? Vorsicht ist jedenfalls bei UV-Leuchten geboten, die in Onlineshops für 30 bis 50 Euro angeboten werden und Oberflächen desinfizieren sollen. Ulrike Kuhlmann hat einige dieser "Reinigungs-Gadgets" getestet und warnt: Im schlimmsten Fall lassen sie Handys altern und schädigen die Augen. Christof Windeck hat (mal wieder) einen neuen Raspi im Gepäck. Das Compute Module 4 ist die Embedded-Version des beliebten Raspi 4 und hat als Besonderheit einen PCIe-Steckplatz. Der macht den Raspi CM4 zwar für NAS-Bastler interessant, zumindest theoretisch. Mit dabei: Jan Schüßler, Ulrike Kuhlmann, Christof Windeck, Achim Barczok Die c’t 5/2021 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Rund um den Globus verlassen sich Unternehmen und Organisationen auf die Technologie, die Services und die Forschung von Rapid7, um ihre IT-Sicherheit zu optimieren. Unsere Insight-Cloud schafft Transparenz und kombiniert Analytik mit Automatisierung, um die Komplexität der Security deutlich zu reduzieren. So hilft sie den Sicherheitsteams, Schwachstellen zu reduzieren, bösartiges Verhalten zu überwachen, Angriffe zu untersuchen und zu beenden sowie Routineaufgaben zu automatisieren. Erfahren Sie mehr unter www.rapid7.com. === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===
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Was mit In-Ears alles geht und wieso Kunden an ihren AirPods riechen sollten: Bei c’t uplink geht's diesmal um echte und gefälschte True-Wireless-Stöpsel. Auf YouTube gibt es diverse Parodie-Videos über In-Ears, bei denen die Ohrstöpsel den Nutzern ständig aus den Ohren fallen. Heutige Modelle haben dieses Problem nicht mehr: sie sitzen meistens sicher. Was mit aktuellen In-Ears von Sennheiser, Samsung, Apple, Bose, Huawei, Jabra, Nura, Realme und Shure noch so alles geht und wo die Modelle an ihre Grenzen stoßen, darüber sprechen wir in der aktuellen Uplink-Folge. Mit dabei sind Hartmut Gieselmann, Dennis Schirrmacher und Robin Brand, die in c’t 4/21 drei Artikel über In-Ears geschrieben haben. Sie erzählen unter anderem wie es ist, mit den Stöpseln im Ohr Laufen zu gehen, Fahrrad zu fahren und zu Telefonieren. Zudem gibt es einen Ausblick darauf, was mit In-Ears künftig noch alles möglich ist und wir sprechen darüber, ob sie schon bald herkömmliche Hörgeräte ersetzen. Außerdem geht es um gefälschte AirPods Pro: Dennis erzählt [!!! statt "uns" ein Komma] wie aus einem Spontankauf an Silvester ein Artikel über Betrugsmaschen auf Ebay entstand. Er erklärt, worauf Kunden achten müssen und was sie tun können, wenn sie auf einen unseriösen Händler hereingefallen sind. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Sichern Sie sich das Ticket für nur 249 € und erleben Sie geballtes Wissen und die ein oder andere Überraschung auf der secIT! Mehr Infos finden Sie untersec-it.heise.de. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Mit dabei: Hartmut Gieselmann, Dennis Schirrmacher, Robin Brand und Kim Sartorius Die c’t 04/2021 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android. Artikel zur Sendung: - Der große Lauschangriff, Wie In-Ears funktionieren und unsere Hörgewohnheiten künftig beeinflussen, c't 4/2021, S. 58 - Fake oder Original? Gefälschte AirPods Pro erkennen, c't 4/2021, S. 72 Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink.
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Die Palaver-App Clubhouse hat neben Hype auch Datenschutz-Diskussionen ausgelöst. c't uplink guckt beziehungsweise hört sich das Ganze mal genauer an. Clubhouse, Clubhouse, Clubhouse - egal wo man hinschaut oder -hört, überall wird über die Audio-Social-Media-App diskutiert. Einen so großen Hype um eine App hat es zuletzt 2016 gegeben, damals war Pokémon Go in aller Munde. Nun also Clubhouse. Und auch wenn uns der Hype selbst schon ein bisschen auf die Nerven geht, haben wir uns dennoch entschieden, eine c't-uplink-Folge über die App zu machen. Die c't-Redakteure Keywan Tonekaboni und Jan-Keno Janssen haben nämlich einiges an kuriosen Geschichten zu erzählen, genau wie der Heise-Justiziar Joerg Heidrich, der obendrein die rechtlichen Hintergründe erklärt. Interessant ist nicht nur, was auf Clubhouse so erzählt wird (noch!), es gibt auch vieles zu den von der App exzessiv eingeforderten Rechten zu besprechen: Was ist mit dem auf die Clubhouse-Server hochgeladenen Telefonbuch? Muss man das erlauben, oder läuft die App auch ohne die Genehmigung? Was wird mitgeschnitten und warum? Was hat es mit den Hacks auf sich, durch die man womöglich unsichtbar in Clubhouse-Räumen mitlauschen kann? === Anzeige / Sponsorenhinweis === c't digital: Geschmeidige Animationen, Webfonts, hochauflösende Fotos – eine Website muss heute viel anbieten. Lädt aber eine Seite dann zu lange, klicken Nutzer weiter. Auch Google hat offiziell angekündigt, dass die "Page Experience" und damit die Performance zum Ranking-Faktor wird. Erfahre mehr dazu auf der Online-Konferenz c’t webdev am 9. Februar. Vertiefe dein Wissen am Folgetag in Workshops, unter anderem zur Mobile-App-Entwicklung mit React Native. Hol dir 15% Rabatt mit dem Code WEBDEVPOD21! Weitere Infos unter: https://heise.de/s/w58X === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende === Mit dabei: Johannes Börnsen, Joerg Heidrich, Jan-Keno Janssen & Keywan Tonekaboni Die c’t 04/2021 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android. Artikel zur Sendung: iPhone-App Clubhouse: Soziales Netzwerk nur für Audio, c't 4/2021, S. 51 Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink.
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Der c't-uplink-Jahresrückblick mit Überlänge: Wir berichten über unsere Lieblingsserien, -spiele, -bücher und -filme; obendrein gibt's schlaue Vorhersagen. In der c't-uplink-Abschlussfolge für dieses seltsame Jahr blickt das Team erst einmal zurück: Wie ging es uns 2020? Was haben wir so gemacht? Was waren unsere Lieblingsspiele, -filme, -serien und -Bücher? Keno kommt dabei nicht gut damit klar, dass er aus Zeitgründen nur jeweils ein Lieblingsspiel nennen darf – denn es gab doch so viele tolle Spiele! Pina lobt unterdessen den Pfälzerwald. Da es sich hier um den Video-Podcast des c't Magazins handelt, gucken wir dort auch mal rein: Achim hat in den Statistiken gewühlt und stellt die Artikel vor, die am meisten gelesen wurden. Spoiler: Wie erwartet waren Artikel mit Fritzbox und der Raspi dabei, aber bei anderen Themen waren wir überrascht, dass sie es in die Top 25 geschafft haben. Zum Ende dann der Höhepunkt, auf den alle Zuschauerinnen und Zuschauer und alle Hörerinnen und Hörer sehnsüchtig gewartet haben: Eure und unsere Vorhersagen auf 2021 – und die Auswertung der Vorhersagen vom letzten Jahr! Nostradamus wäre neidisch! Noch ein Spoiler allerdings: Wir (und ihr) lagen ziemlich häufig daneben, eine weltweite Pandemie hat niemand vorhergesagt. Dafür hatte Hannes einen ziemlich guten Riecher in Sachen Indiana Jones. Apropos Hannes: Er und Fabian sind als Überraschungsgäste dabei – letzterer hat sich zur Feier des Tages sogar seine allerschönste Star-Trek-Uniform angezogen. Und dann gibt es sogar noch einen Sneak-Peak ins neue Uplink-Studio (mit wackelfreiem Tisch!), das wir pandemiebedingt leider bislang noch nicht nutzen konnten. Aber das wird schon – spätestens 2023. Diesmal mit dabei: Achim Barczok, Johannes Börnsen, Martin Holland, Jan-Keno Janssen, Pina Merkert & Merlin Schumacher (Überraschungsgäste: Hannes Czerulla & Fabian Scherschel). Die c’t 01/2021 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink.
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Unsere Bauvorschläge für den optimalen PC 2021 laufen prima mit Windows, aber wie sieht's bei Linux aus? Linux-Experte Thorsten Leemhuis hat alle drei Vorschläge unter Ubuntu durchgetestet und war im Großen und Ganzen zufrieden. Bei einem Bauvorschlag gabs aber ein großes Problem mit dem Netzwerkchip. In c't uplink erklärt er, warum man gerade bei neuen Komponenten unter Linux manchmal nachhelfen muss, und warum einige Linux-Distributionen besser als andere mit frischer Hardware klarkommen. Pina Merkert war in ihrer Werkstatt und hat einen Aerosolwarner für Zuhause, fürs Büro oder Klassenzimmer gebaut. Er ist mit einem ESP8266 ausgestattet und warnt, wenn sich in der Luft der Anteil von Aerosolen oder Feinstaub erhöht - und kann sogar Gestank erkennen. Mit dem schicken Holzgehäuse macht der DIY-Warner auch optisch was her, im Prinzip kann man ihn auch mit einem einfacheren Gehäuse nachbauen. Zum Schluss berichtet Dennis Schirrmacher von einem Experiment: Für eine Woche hat er auf Auto und Fahrrad verzichtet, um alle Strecken per E-Scooter zu fahren. Sein Fazit: Für den Weg zur Arbeit und für Ausflüge war das Teil super, beim Einkaufen konnte er sich daran aber nicht gewöhnen. Und: Die hierzulande festgelegte Maximalgeschwindigkeit von 20 km/h ist ihm bei längeren Strecken auf Fahrradwegen einfach zu langsam. Mit dabei: Achim Barczok, Thorsten Leemhuis, Pina Merkert, Dennis Schirrmacher Die c’t 3/2021 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android. Artikel zur Sendung: Linux auf dem optimalen PC 2021, c't 3/2021, S. 158 (kostenpflichtig) ESP8266 warnt vor Aerosolen, Feinstaub und Gestank, c't 3/2021, S. 118 (kostenpflichtig) Erfahrungsbericht: E-Scooter kaufen, versichern und fahren, c't 3/2021, S. 154 (kostenpflichtig) === Anzeige / Sponsorenhinweis === c't digital: Geschmeidige Animationen, Webfonts, hochauflösende Fotos – eine Website muss heute viel anbieten. Lädt aber eine Seite dann zu lange, klicken Nutzer weiter. Auch Google hat offiziell angekündigt, dass die "Page Experience" und damit die Performance zum Ranking-Faktor wird. Erfahre mehr dazu auf der Online-Konferenz c’t webdev am 9. Februar. Vertiefe dein Wissen am Folgetag in Workshops, unter anderem zur Mobile-App-Entwicklung mit React Native. Hol dir 15% Rabatt mit dem Code WEBDEVPOD21! Weitere Infos unter: https://heise.de/s/w58X === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===
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Diese Uplink-Folge über Messenger-Sicherheit richtet sich explizit auch an Nicht-Nerds – zumindest in den ersten 20 Minuten bemühen wir uns, nicht zu sehr in technischen Details herumzurühren; man darf den Link zu diesem uplink also auch gerne an die Schwiegereltern schicken. Unter anderem klären Eva-Maria Weiß, Sylvester Tremmel, Jürgen Schmidt und Jan-Keno Janssen folgende Fragen: Was hat es mit der WhatsApp-AGB-Änderung auf sich? Wie unterscheiden sich Signal und Telegram? Wer steckt hinter den Messengern? Warum gibt es so große Unterschiede bei Geschwindigkeit und Funktionsumfang (Animierte Sticker!)? Warum setzt sich so etwas wie Messenger-übergreifende Kommunikation nicht durch, bei E-Mail klappt das schließlich auch? Welche Messenger sind DSGVO-konform? Was ist mit Threema, Wire und Matrix? Was ist sicherer, Threema oder Signal? Wie funktioniert Ende-zu-Ende-Verschlüsselung? Was hat es mit den Metadaten bei WhatsApp auf sich? Warum funktioniert Signal oft unzuverlässig? Was ist von dem Versprechen Telegrams zu halten, dass die Daten in unterschiedlichen Rechenzentren in unterschiedlichen Jurisdiktionen stehen und deshalb Hacker und Mitarbeiter nicht an die Daten kommen? Außerdem sprechen wir über die Politik der Messenger: Wie US-zentrisch ist Signal? Läuft Telegram wegen radikaler Chatgruppen Gefahr, aus den App-Stores zu fliegen? Warum hat Telegram vor kurzem begonnen, Gruppen zu löschen? Was weiß WhatsApp alles über mich? Die c’t 03/2021 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android.
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Der Browser: Es gibt Tage, da macht man Abends den Rechner aus und hat keine einzige andere Software benutzt. Und trotzdem denkt man - gemessen an seiner Wichtigkeit - oft nicht viel über ihn nach. In der aktuellen Uplink-Folge zerbrechen wir uns dagegen intensiv den Kopf über Browser. Mit dabei sind Jo Bager und Holger Bleich, die in c't 2/2021 die aus drei Artikeln bestehende Titelstory über Browser geschrieben haben. Außerdem mit von der Partie: Sebastian Hilbig, Head of Platform Integration aus der heise-online-Webentwicklung, der aus der täglichen Entwicklungspraxis berichtet. Zuerst klären wir, welche Browser überhaupt 2021 relevant sind - und welche Browserengines sie nutzen. Anders als noch vor wenigen Jahren werden nur noch drei Engines weiterentwickelt: Blink von Google, Gecko von Mozilla und Webkit von Apple. Ist die schwindende Vielfalt ein Problem? Oder ist sie sogar gut, weil Entwickler nicht mehr so viel testen müssen? Und woran liegt es eigentlich, dass Riesenfirmen wie Microsoft die Entwicklung einer eigenen Engine aufgeben? In der zweiten Hälfte des (Video-)Podcasts geht es um Privatsphäre: Welcher Browser tut sich da positiv hervor, welcher negativ? Und was ist eigentlich davon zu halten, dass sich Google als Rächer der entnervten User inszeniert und sich von Drittanbieter-Cookies entfernt? Kann man das ernst nehmen? Und was ist eigentlich mit Brave und seinem Versprechen, die User mit Cryptogeld am Anschauen von Werbung zu belohnen? Last not least erzählen alle Diskutanten, welche Browser sie zurzeit privat benutzen. (Spoiler: Der Marktführer kommt nicht gut weg.) Diesmal mit dabei: Jo Bager, Holger Bleich, Sebastian Hilbig & Jan-Keno Janssen.
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Herzlich willkommen im Jahr 2021! In der ersten Folge des neuen Jahres sprechen wir in c't uplink über Technik-Trends, die in den kommenden Monaten wichtig werden. Christian Wölbert erklärt, wie sich Tools für Videokonferenzen und kollaboratives Arbeiten verbessern könnten, damit Kollegen im Homeoffice virtuell näher zusammenrücken. Vielleicht gibt es dann auch endlich wieder Webcams zu normalen Preisen zu kaufen. Spannend wird es 2021 auch im Weltall (Satelliten-Internet), auf den Straßen (IT im Auto) und in Lagerhallen (KI hilft Robotern beim Greifen). Weil die Kinos zuhaben, hat sich Nico Jurran für c't "Social Viewing"-Funktionen für Streamingdienste angeschaut. Bei Disney+, Amazon Prime und (per "Teleparty"-Browser-Plug-in) auch bei Netflix kann man neuerdings auf Distanz gemeinsam Filme und Serien gucken, ohne im selben Raum zu sitzen. Das macht durchaus Spaß, hat aber auch Tücken: Was, wenn der Film alle zehn Minuten unterbrochen wird, weil jemand in die Küche geht und auf die Stopp-Taste drückt? Bei Amazon, wo bis zu 100 Leute gemeinsam gucken können, hat deshalb nur der Gastgeber Einfluss auf die Wiedergabe. Zum Schluss noch ein Linux-Thema: Keywan Tonekaboni zeigt, wie einfach man inzwischen unter Linux virtuelle Maschinen einrichtet. Das ist nicht nur für c't-Redakteure spannend, die ständig neue Betriebssystemversionen testen müssen: Man kann sich damit auch prima eine saubere Entwicklungsumgebung bauen, probiert Betafunktionen für die Desktop-Umgebung aus, ohne sich gleich den Desktop zu zerschießen - und fährt mal eben schnell ein Windows hoch, wenn man mal doch das eine oder andere Windows-Programm benötigt. Mit dabei: Christian Wölbert, Nico Jurran, Keywan Tonekaboni, Achim Barczok Die c’t 02/2021 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android. Artikel zur Sendung: Welche Technik-Trends auf uns zukommen, c't 2/2021, S. 14 „Social Viewing“: Gemeinsames Videoschauen auf Distanz, c't 2/2021, S. 106 (kostenpflichtig) Desktop-Virtualisierung unter Linux einfach und zuverlässig nutzen, c't 2/2021, S. 154 (kostenpflichtig) Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink.