Hallo KI – der Podcast Archiv
14 Episoden
18 Minuten
Wer tippt, schreibt oft nur drei dürre Zeilen. Wer redet, erzählt in einer Minute mehr, als er je eintippen würde. Katja und Jens zeigen die Wege, mit der KI zu sprechen, vom Diktieren bis zum Sprachmodus, und warum Reden oft bessere Antworten bringt. Besonders praktisch: Übungsgespräche, mit denen du ein Gehaltsgespräch oder ein schwieriges Telefonat probst, bevor es ernst wird.
In dieser Folge:
Drei Wege, mit der KI zu reden
Warum Reden bessere Antworten bringt
Üben, bevor es ernst wird
Der Sprachmodus im Alltag
Der Rückweg: sich Texte vorlesen lassen
Prompts zum Mitnehmen:
Dir geht seit Tagen etwas im Kopf herum (aufs Mikrofon drücken, sagen, dann losreden):
„Ich rede jetzt ein paar Minuten ungeordnet über eine Sache, die mich beschäftigt. Unterbrich mich nicht. Wenn ich fertig bin, sortierst du meine Gedanken in drei Gruppen: was dringend ist, was wichtig ist und was eigentlich nicht mein Problem ist. Benutze dabei meine eigenen Worte und dichte nichts dazu.“
Du hast bald ein Gehaltsgespräch und willst nicht beim ersten Gegenargument einknicken (im Sprachmodus):
„Wir üben ein Gehaltsgespräch. Du bist meine Vorgesetzte, freundlich, aber das Budget ist knapp. Bring echte Gegenargumente und mach es mir nicht zu leicht. Bleib in der Rolle, bis ich Stopp sage. Danach nennst du mir zwei Dinge, die gut waren, und drei Sätze, die ich besser formulieren könnte.“
Ein Gerät ist kaputt, und du rechnest damit, abgewimmelt zu werden:
„Spiel einen Mitarbeiter im Kundenservice, der mich höflich abwimmeln will und mir zuerst einen Gutschein anbietet. Ich übe, freundlich zu bleiben und trotzdem bei meiner Forderung. Rede kurz, wie am Telefon. Wenn ich Stopp sage, sag mir, an welcher Stelle ich zu schnell nachgegeben habe.“
Du willst mit deinen Eltern über Hilfe im Alltag reden und fürchtest Streit:
„Spiel meine Mutter, Anfang achtzig. Sie ist stolz, fühlt sich schnell bevormundet und sagt erst mal, dass sie alles allein schafft. Ich möchte üben, das Thema Haushaltshilfe anzusprechen, ohne sie zu überfahren. Reagiere so, wie ein echter Mensch reagieren würde, nicht wie ein Ratgeber. Danach sag mir, wo ich zugehört habe und wo ich über ihren Kopf hinweg geredet habe.“
Katja und Jens sind KI-Stimmen. Die Inhalte stammen von Hallo KI und wurden von Dominik geprüft. Mehr zum Nachlesen: hallo-ki.de
In dieser Folge:
Drei Wege, mit der KI zu reden
Warum Reden bessere Antworten bringt
Üben, bevor es ernst wird
Der Sprachmodus im Alltag
Der Rückweg: sich Texte vorlesen lassen
Prompts zum Mitnehmen:
Dir geht seit Tagen etwas im Kopf herum (aufs Mikrofon drücken, sagen, dann losreden):
„Ich rede jetzt ein paar Minuten ungeordnet über eine Sache, die mich beschäftigt. Unterbrich mich nicht. Wenn ich fertig bin, sortierst du meine Gedanken in drei Gruppen: was dringend ist, was wichtig ist und was eigentlich nicht mein Problem ist. Benutze dabei meine eigenen Worte und dichte nichts dazu.“
Du hast bald ein Gehaltsgespräch und willst nicht beim ersten Gegenargument einknicken (im Sprachmodus):
„Wir üben ein Gehaltsgespräch. Du bist meine Vorgesetzte, freundlich, aber das Budget ist knapp. Bring echte Gegenargumente und mach es mir nicht zu leicht. Bleib in der Rolle, bis ich Stopp sage. Danach nennst du mir zwei Dinge, die gut waren, und drei Sätze, die ich besser formulieren könnte.“
Ein Gerät ist kaputt, und du rechnest damit, abgewimmelt zu werden:
„Spiel einen Mitarbeiter im Kundenservice, der mich höflich abwimmeln will und mir zuerst einen Gutschein anbietet. Ich übe, freundlich zu bleiben und trotzdem bei meiner Forderung. Rede kurz, wie am Telefon. Wenn ich Stopp sage, sag mir, an welcher Stelle ich zu schnell nachgegeben habe.“
Du willst mit deinen Eltern über Hilfe im Alltag reden und fürchtest Streit:
„Spiel meine Mutter, Anfang achtzig. Sie ist stolz, fühlt sich schnell bevormundet und sagt erst mal, dass sie alles allein schafft. Ich möchte üben, das Thema Haushaltshilfe anzusprechen, ohne sie zu überfahren. Reagiere so, wie ein echter Mensch reagieren würde, nicht wie ein Ratgeber. Danach sag mir, wo ich zugehört habe und wo ich über ihren Kopf hinweg geredet habe.“
Katja und Jens sind KI-Stimmen. Die Inhalte stammen von Hallo KI und wurden von Dominik geprüft. Mehr zum Nachlesen: hallo-ki.de
17 Minuten
Drei Sätze Wertschätzung, um einen Termin um einen Tag zu verschieben: Viele KI-Texte klingen nach niemandem. In dieser Folge geht es darum, wie du mit KI-Hilfe Mails, Beschwerden und schwierige Nachrichten wie eine Absage, ein Beileid oder einen Konflikt mit dem Nachbarn schreibst. Du lernst, wie du der KI deinen eigenen Stil beibringst, Floskeln erkennst und warum du am Ende trotzdem selbst unterschreibst.
In dieser Folge:
Warum KI-Texte so klingen, wie sie klingen
Mails und Beschwerden, die ankommen
Wenn es schwer wird: Absage, Beileid, Konflikt
Den eigenen Stil beibringen: Beispiele statt Adjektive
Prompts zum Mitnehmen:
Die KI soll klingen wie du (drei eigene Mails ohne Namen darunter einfügen):
„Hier sind drei E-Mails, die ich selbst geschrieben habe. Beschreib mir zuerst in fünf Punkten meinen Stil: Satzlänge, Anrede, Ton, typische Wendungen und was ich nie schreibe. Schreib danach eine kurze Mail an meine Hausverwaltung, dass die Heizung seit drei Tagen ausgefallen ist, genau in diesem Stil. Keine Floskeln, die in meinen Beispielen nicht vorkommen.“
Ein Konflikt mit dem Nachbarn, und freundliches Ansprechen hat nichts gebracht:
„Die Hecke meines Nachbarn wächst seit Monaten über den Zaun auf meinen Weg. Ich habe ihn zweimal freundlich angesprochen, passiert ist nichts. Schreib mir eine kurze Nachricht für einen Zettel im Briefkasten: freundlich, aber klar, mit einem konkreten Vorschlag und ohne Vorwurf. Lies sie danach aus seiner Sicht und sag mir, welcher Satz ihn trotzdem ärgern könnte.“
Du willst eine Beileidskarte schreiben und dir fehlen die Worte:
„Ein Kollege hat seinen Vater verloren. Den Vater kannte ich nicht, den Kollegen schätze ich sehr. Stell mir zuerst zwei Fragen, damit die Karte persönlich wird. Gib mir danach drei mögliche Anfänge, schlicht und ohne Sprüche über die Zeit, die alle Wunden heilt. Keinen fertigen Text.“
Die KI soll deine Mail nur gegenlesen, nicht umschreiben:
„Hier ist eine Mail, die ich selbst geschrieben habe. Schreib sie nicht neu und ändere nichts an meinem Ton. Korrigiere nur Fehler, und zeig mir Sätze, die unklar oder zu scharf wirken, jeweils mit einem kurzen Grund.“
Katja und Jens sind KI-Stimmen. Die Inhalte stammen von Hallo KI und wurden von Dominik geprüft. Mehr zum Nachlesen: hallo-ki.de
In dieser Folge:
Warum KI-Texte so klingen, wie sie klingen
Mails und Beschwerden, die ankommen
Wenn es schwer wird: Absage, Beileid, Konflikt
Den eigenen Stil beibringen: Beispiele statt Adjektive
Prompts zum Mitnehmen:
Die KI soll klingen wie du (drei eigene Mails ohne Namen darunter einfügen):
„Hier sind drei E-Mails, die ich selbst geschrieben habe. Beschreib mir zuerst in fünf Punkten meinen Stil: Satzlänge, Anrede, Ton, typische Wendungen und was ich nie schreibe. Schreib danach eine kurze Mail an meine Hausverwaltung, dass die Heizung seit drei Tagen ausgefallen ist, genau in diesem Stil. Keine Floskeln, die in meinen Beispielen nicht vorkommen.“
Ein Konflikt mit dem Nachbarn, und freundliches Ansprechen hat nichts gebracht:
„Die Hecke meines Nachbarn wächst seit Monaten über den Zaun auf meinen Weg. Ich habe ihn zweimal freundlich angesprochen, passiert ist nichts. Schreib mir eine kurze Nachricht für einen Zettel im Briefkasten: freundlich, aber klar, mit einem konkreten Vorschlag und ohne Vorwurf. Lies sie danach aus seiner Sicht und sag mir, welcher Satz ihn trotzdem ärgern könnte.“
Du willst eine Beileidskarte schreiben und dir fehlen die Worte:
„Ein Kollege hat seinen Vater verloren. Den Vater kannte ich nicht, den Kollegen schätze ich sehr. Stell mir zuerst zwei Fragen, damit die Karte persönlich wird. Gib mir danach drei mögliche Anfänge, schlicht und ohne Sprüche über die Zeit, die alle Wunden heilt. Keinen fertigen Text.“
Die KI soll deine Mail nur gegenlesen, nicht umschreiben:
„Hier ist eine Mail, die ich selbst geschrieben habe. Schreib sie nicht neu und ändere nichts an meinem Ton. Korrigiere nur Fehler, und zeig mir Sätze, die unklar oder zu scharf wirken, jeweils mit einem kurzen Grund.“
Katja und Jens sind KI-Stimmen. Die Inhalte stammen von Hallo KI und wurden von Dominik geprüft. Mehr zum Nachlesen: hallo-ki.de
19 Minuten
Sonntagnachmittag bei den Eltern, „Kannst du mir mal kurz was am Computer zeigen?“, und eine Stunde später sind alle genervt. Diese Folge zeigt, wie es besser geht: mit einem echten Anlass statt mit Technik, mit den Händen der Eltern auf der Tastatur und mit einem Satz, der vieles leichter macht. Außerdem stellen Katja und Jens ausführlich das Buch „Hallo KI – ChatGPT endlich verstehen“ von Dominik vor, das für Einsteiger der Eltern-Generation geschrieben ist.
In dieser Folge:
Warum sich das lohnt, auch für die Sicherheit der Eltern
Warum es so oft schiefgeht
So geht es besser: ihre Frage, ihre Hände, ihr Tempo
Die Technik ein bisschen anpassen
Das Buch: was drinsteht, für wen es gedacht ist und für wen nicht
Prompts zum Mitnehmen:
Du willst üben, geduldig und verständlich zu erklären, bevor du hinfährst:
„Spiel meinen Vater. Er ist skeptisch gegenüber KI, hat Angst, etwas falsch zu machen, und kennt sich nur mit E-Mails aus. Ich übe, ihm den Einstieg zu erklären. Reagiere so, wie er realistisch reagieren würde. Sag mir am Ende, wo ich zu schnell oder zu technisch war.“
Du suchst die erste Frage, die bei deinen Eltern wirklich zündet (Interessen statt Namen angeben):
„Meine Mutter ist Mitte siebzig, gärtnert gern, liest Krimis und schreibt noch Briefe von Hand. Schlag mir fünf erste Fragen an die KI vor, die sie wirklich interessieren und ihr schnell ein Erfolgserlebnis bringen. Keine Technikthemen.“
Du willst deinen Eltern eine Anleitung neben dem Computer dalassen:
„Schreib mir eine Anleitung zum Ausdrucken, wie man eine Frage an ChatGPT stellt und nachhakt. Höchstens fünf Schritte, große einfache Sätze, keine englischen Wörter, in der höflichen Anrede, für jemanden, der E-Mails schreiben kann, aber noch nie eine KI benutzt hat.“
Du willst über ein Familien-Codewort sprechen, ohne Angst zu machen (das Codewort selbst tippst du nirgends ein):
„Hilf mir, mit meinen Eltern über ein Familien-Codewort gegen Schockanrufe zu sprechen. Sie sollen sich nicht bevormundet oder verängstigt fühlen. Gib mir einen Gesprächseinstieg in drei Sätzen und zwei Antworten auf den Einwand ‚So was passiert uns doch nicht‘.“
Katja und Jens sind KI-Stimmen. Die Inhalte stammen von Hallo KI und wurden von Dominik geprüft. Mehr zum Nachlesen: hallo-ki.de
Das Buch: hallo-ki.de/buch
In dieser Folge:
Warum sich das lohnt, auch für die Sicherheit der Eltern
Warum es so oft schiefgeht
So geht es besser: ihre Frage, ihre Hände, ihr Tempo
Die Technik ein bisschen anpassen
Das Buch: was drinsteht, für wen es gedacht ist und für wen nicht
Prompts zum Mitnehmen:
Du willst üben, geduldig und verständlich zu erklären, bevor du hinfährst:
„Spiel meinen Vater. Er ist skeptisch gegenüber KI, hat Angst, etwas falsch zu machen, und kennt sich nur mit E-Mails aus. Ich übe, ihm den Einstieg zu erklären. Reagiere so, wie er realistisch reagieren würde. Sag mir am Ende, wo ich zu schnell oder zu technisch war.“
Du suchst die erste Frage, die bei deinen Eltern wirklich zündet (Interessen statt Namen angeben):
„Meine Mutter ist Mitte siebzig, gärtnert gern, liest Krimis und schreibt noch Briefe von Hand. Schlag mir fünf erste Fragen an die KI vor, die sie wirklich interessieren und ihr schnell ein Erfolgserlebnis bringen. Keine Technikthemen.“
Du willst deinen Eltern eine Anleitung neben dem Computer dalassen:
„Schreib mir eine Anleitung zum Ausdrucken, wie man eine Frage an ChatGPT stellt und nachhakt. Höchstens fünf Schritte, große einfache Sätze, keine englischen Wörter, in der höflichen Anrede, für jemanden, der E-Mails schreiben kann, aber noch nie eine KI benutzt hat.“
Du willst über ein Familien-Codewort sprechen, ohne Angst zu machen (das Codewort selbst tippst du nirgends ein):
„Hilf mir, mit meinen Eltern über ein Familien-Codewort gegen Schockanrufe zu sprechen. Sie sollen sich nicht bevormundet oder verängstigt fühlen. Gib mir einen Gesprächseinstieg in drei Sätzen und zwei Antworten auf den Einwand ‚So was passiert uns doch nicht‘.“
Katja und Jens sind KI-Stimmen. Die Inhalte stammen von Hallo KI und wurden von Dominik geprüft. Mehr zum Nachlesen: hallo-ki.de
Das Buch: hallo-ki.de/buch
17 Minuten
Phishing-Mails sind heute oft fehlerfrei, persönlich und kommen genau im falschen Moment. Katja und Jens zeigen, nach welchem Muster gefälschte Nachrichten, falsche Online-Shops und Werbung mit Prominenten funktionieren und was die KI daran verändert. Du erfährst, wo die KI beim Prüfen hilft, wo ihre Grenzen liegen und was du tust, wenn es doch passiert ist.
In dieser Folge:
Wie Betrug eigentlich funktioniert
Die Nachricht, die angelt, und der Laden, den es nicht gibt
Promis, Gewinne und Wundermittel
KI als Prüfhelfer mit Grenzen
Wenn es passiert ist: nicht schämen, sofort die Bank anrufen
Prompts zum Mitnehmen:
Eine Mail macht dich unsicher (beschreiben statt weiterleiten, ohne Namen und Nummern):
„Ich beschreibe dir eine E-Mail, ohne Namen und Nummern. Angeblich von meiner Bank: Mein Konto werde eingeschränkt, ich soll innerhalb von vierundzwanzig Stunden über einen Link meine Daten bestätigen. Die Absenderadresse enthält den Namen der Bank mit dem Zusatz Sicherheit und einer Zahl. Nenne mir alle Warnzeichen, dann was dagegen spricht, und sag mir zum Schluss, wie ich die Sache prüfe, ohne in der Mail etwas anzuklicken.“
Du willst bei einem unbekannten Online-Shop bestellen, und das Angebot ist auffällig günstig:
„Ich will bei einem Online-Shop bestellen, den ich nicht kenne. Der Preis liegt bei einem Drittel dessen, was andere verlangen. An der Kasse bleibt nur Überweisung übrig, im Impressum steht eine Adresse, aber keine Telefonnummer, und die Bewertungen stammen alle aus derselben Woche. Spiel den nüchternen Freund, der sich nicht mitfreut: Was passt nicht zusammen, und was sollte ich prüfen, bevor ich bezahle?“
Du willst das Impressum eines Shops prüfen (Impressum darunter einfügen):
„Hier ist das Impressum eines Online-Shops. Prüf, ob alle Angaben drinstehen, die ein Shop in Deutschland haben muss, und was auffällig ist. Sag mir ausdrücklich, was du von hier aus nicht beurteilen kannst.“
Für die Familie soll ein Notfallzettel neben das Telefon (die Banknummer trägst du selbst von der Karte ein):
„Schreib mir einen Notfallzettel für neben das Telefon: Was tun, wenn man auf eine Betrugsmail, einen falschen Shop oder falsche Werbung hereingefallen ist? Höchstens acht Punkte in der richtigen Reihenfolge, kurze klare Sätze, keine Fachwörter. Lass eine Zeile frei für die Telefonnummer der eigenen Bank.“
Katja und Jens sind KI-Stimmen. Die Inhalte stammen von Hallo KI und wurden von Dominik geprüft. Mehr zum Nachlesen: hallo-ki.de
In dieser Folge:
Wie Betrug eigentlich funktioniert
Die Nachricht, die angelt, und der Laden, den es nicht gibt
Promis, Gewinne und Wundermittel
KI als Prüfhelfer mit Grenzen
Wenn es passiert ist: nicht schämen, sofort die Bank anrufen
Prompts zum Mitnehmen:
Eine Mail macht dich unsicher (beschreiben statt weiterleiten, ohne Namen und Nummern):
„Ich beschreibe dir eine E-Mail, ohne Namen und Nummern. Angeblich von meiner Bank: Mein Konto werde eingeschränkt, ich soll innerhalb von vierundzwanzig Stunden über einen Link meine Daten bestätigen. Die Absenderadresse enthält den Namen der Bank mit dem Zusatz Sicherheit und einer Zahl. Nenne mir alle Warnzeichen, dann was dagegen spricht, und sag mir zum Schluss, wie ich die Sache prüfe, ohne in der Mail etwas anzuklicken.“
Du willst bei einem unbekannten Online-Shop bestellen, und das Angebot ist auffällig günstig:
„Ich will bei einem Online-Shop bestellen, den ich nicht kenne. Der Preis liegt bei einem Drittel dessen, was andere verlangen. An der Kasse bleibt nur Überweisung übrig, im Impressum steht eine Adresse, aber keine Telefonnummer, und die Bewertungen stammen alle aus derselben Woche. Spiel den nüchternen Freund, der sich nicht mitfreut: Was passt nicht zusammen, und was sollte ich prüfen, bevor ich bezahle?“
Du willst das Impressum eines Shops prüfen (Impressum darunter einfügen):
„Hier ist das Impressum eines Online-Shops. Prüf, ob alle Angaben drinstehen, die ein Shop in Deutschland haben muss, und was auffällig ist. Sag mir ausdrücklich, was du von hier aus nicht beurteilen kannst.“
Für die Familie soll ein Notfallzettel neben das Telefon (die Banknummer trägst du selbst von der Karte ein):
„Schreib mir einen Notfallzettel für neben das Telefon: Was tun, wenn man auf eine Betrugsmail, einen falschen Shop oder falsche Werbung hereingefallen ist? Höchstens acht Punkte in der richtigen Reihenfolge, kurze klare Sätze, keine Fachwörter. Lass eine Zeile frei für die Telefonnummer der eigenen Bank.“
Katja und Jens sind KI-Stimmen. Die Inhalte stammen von Hallo KI und wurden von Dominik geprüft. Mehr zum Nachlesen: hallo-ki.de
18 Minuten
Fünf Finger an der Hand beweisen gar nichts mehr. KI-Bilder und -Videos werden so gut, dass die bekannten Fehlerbilder bald nicht mehr reichen, um sie zu erkennen. In dieser Folge erfährst du, wie solche Bilder entstehen, warum auch echte Fotos mit falscher Geschichte täuschen und warum die Quelle mehr verrät als die Pixel.
Dazu: was du deinen Eltern und deinen Kindern mitgibst.
In dieser Folge:
Wie so ein KI-Bild entsteht
Echte Fotos, falsche Geschichten
Die Fehlerbilder und ihr Verfallsdatum
Quelle statt Pixel: prüfen, wer ein Bild zeigt
Was du Eltern und Kindern mitgibst
Prompts zum Mitnehmen:
In der Familiengruppe kursiert ein Foto, angeblich von gestern, und du willst nicht raten:
„In einer Chatgruppe kursiert ein Foto, das angeblich gestern bei einem Unwetter in unserer Stadt aufgenommen wurde. Ich will nicht raten, ob es echt ist. Mach mir einen Prüfplan in fünf Schritten: Wie finde ich heraus, wer es zuerst veröffentlicht hat, seit wann es im Netz ist und ob seriöse Medien darüber berichten? Nenne bei jedem Schritt, was ein Warnzeichen wäre.“
Du hast ein Video gesehen, in dem ein Prominenter eine Geldanlage empfiehlt (mit Internetsuche, den Moderator durch das Gesehene ersetzen):
„Suche, ob seriöse Nachrichtenseiten darüber berichten, dass ein bekannter Fernsehmoderator eine Geldanlage empfiehlt. Nenne mir nur Quellen mit Link. Wenn du nichts Belastbares findest, sag das ausdrücklich und rate nicht.“
Deine Eltern leiten manchmal Videos weiter, die gefälscht sein könnten:
„Meine Eltern sind um die achtzig und leiten in der Familiengruppe manchmal Videos weiter, die gefälscht sein könnten. Schreib mir eine kurze, liebevolle Nachricht an sie, ohne erhobenen Zeigefinger, mit genau einer Regel: Bei Videos, in denen jemand Geld, eine Geldanlage oder ein Wundermittel anpreist, erst mich anrufen. Höchstens fünf Sätze, so wie ich mit ihnen rede.“
Du willst mit deinem Kind über gefälschte Bilder reden, ohne Vortrag:
„Ich möchte mit meinem vierzehnjährigen Kind über gefälschte Bilder und Videos reden, ohne dass es nach Vortrag klingt. Stell mir zuerst zwei Rückfragen zu seinen Interessen. Schlag mir danach drei Gesprächseinstiege vor, die an seine Welt anknüpfen, und fünf Fragen, bei denen es mir etwas erklären kann.“
Katja und Jens sind KI-Stimmen. Die Inhalte stammen von Hallo KI und wurden von Dominik geprüft. Mehr zum Nachlesen: hallo-ki.de
Dazu: was du deinen Eltern und deinen Kindern mitgibst.
In dieser Folge:
Wie so ein KI-Bild entsteht
Echte Fotos, falsche Geschichten
Die Fehlerbilder und ihr Verfallsdatum
Quelle statt Pixel: prüfen, wer ein Bild zeigt
Was du Eltern und Kindern mitgibst
Prompts zum Mitnehmen:
In der Familiengruppe kursiert ein Foto, angeblich von gestern, und du willst nicht raten:
„In einer Chatgruppe kursiert ein Foto, das angeblich gestern bei einem Unwetter in unserer Stadt aufgenommen wurde. Ich will nicht raten, ob es echt ist. Mach mir einen Prüfplan in fünf Schritten: Wie finde ich heraus, wer es zuerst veröffentlicht hat, seit wann es im Netz ist und ob seriöse Medien darüber berichten? Nenne bei jedem Schritt, was ein Warnzeichen wäre.“
Du hast ein Video gesehen, in dem ein Prominenter eine Geldanlage empfiehlt (mit Internetsuche, den Moderator durch das Gesehene ersetzen):
„Suche, ob seriöse Nachrichtenseiten darüber berichten, dass ein bekannter Fernsehmoderator eine Geldanlage empfiehlt. Nenne mir nur Quellen mit Link. Wenn du nichts Belastbares findest, sag das ausdrücklich und rate nicht.“
Deine Eltern leiten manchmal Videos weiter, die gefälscht sein könnten:
„Meine Eltern sind um die achtzig und leiten in der Familiengruppe manchmal Videos weiter, die gefälscht sein könnten. Schreib mir eine kurze, liebevolle Nachricht an sie, ohne erhobenen Zeigefinger, mit genau einer Regel: Bei Videos, in denen jemand Geld, eine Geldanlage oder ein Wundermittel anpreist, erst mich anrufen. Höchstens fünf Sätze, so wie ich mit ihnen rede.“
Du willst mit deinem Kind über gefälschte Bilder reden, ohne Vortrag:
„Ich möchte mit meinem vierzehnjährigen Kind über gefälschte Bilder und Videos reden, ohne dass es nach Vortrag klingt. Stell mir zuerst zwei Rückfragen zu seinen Interessen. Schlag mir danach drei Gesprächseinstiege vor, die an seine Welt anknüpfen, und fünf Fragen, bei denen es mir etwas erklären kann.“
Katja und Jens sind KI-Stimmen. Die Inhalte stammen von Hallo KI und wurden von Dominik geprüft. Mehr zum Nachlesen: hallo-ki.de
16 Minuten
ChatGPT, Google Gemini, Microsoft Copilot oder Meta AI in WhatsApp: Überall begegnen uns KI-Assistenten. Aber welches Programm brauchst du wirklich? Und lohnt sich dafür ein kostenpflichtiges Abo?
Katja und Jens vergleichen die bekanntesten KI-Helfer und erklären, worin sich die Programme unterscheiden, wo sie bereits eingebaut sind und worauf du beim Datenschutz achten solltest.
Das erwartet dich:
Die Unterschiede zwischen ChatGPT, Gemini und Copilot
Was hinter Meta AI in WhatsApp steckt
Welche KI-Programme bereits auf deinem Handy oder Computer sind
Kostenlos oder bezahlt: Wann sich ein Abo lohnt
Wie du verschiedene KI-Antworten vergleichst
Warum ein Hauptprogramm oft völlig ausreicht
Eine verständliche Orientierung für alle, die KI nutzen möchten, ohne ständig neue Apps ausprobieren zu müssen.
Pompts zum Mitnehmen:
Du hast von einem Programm eine Antwort auf eine wichtige Frage bekommen und willst sie von einem anderen prüfen lassen:
„Ich habe dieselbe Frage einem anderen KI-Programm gestellt. Hier ist die Frage und dessen Antwort. Prüfe die Antwort kritisch: Was stimmt, was ist fraglich, was fehlt? Und wo würdest du selbst etwas anderes sagen?“
Du willst an einer echten Aufgabe testen, welches Programm zu dir passt (dieselbe Aufgabe beiden Programmen stellen):
„Fasse diesen Text in fünf Sätzen zusammen, so dass ihn jemand ohne Vorwissen versteht. Nenne danach die zwei Aussagen, die ich am ehesten nachprüfen sollte.“
Du willst in der Familiengruppe vorschlagen, die KI dort nur nach Absprache zu benutzen:
„Schreib eine kurze, lockere Nachricht für unsere Familiengruppe. Ich möchte vorschlagen, dass wir die KI in der Gruppe nur nach Absprache benutzen, weil Nachrichten, die man ihr weiterleitet, an den Anbieter gehen. Höchstens vier Sätze, freundlich, nicht belehrend, gern mit einem Augenzwinkern.“
Du überlegst, ob sich ein Abo für dich lohnt:
„Ich überlege, ob ich für ein KI-Programm ein Abo abschließen soll. Frag mich nacheinander, eine Frage nach der anderen, wie ich das Programm nutze. Hilf mir danach, eine Strichliste für einen Monat anzulegen: Welche Situationen soll ich notieren, die für ein Abo sprechen würden?“
Katja und Jens sind KI-Stimmen. Die Inhalte stammen von Hallo KI und wurden von Dominik geprüft. Mehr zum Nachlesen: hallo-ki.de
Katja und Jens vergleichen die bekanntesten KI-Helfer und erklären, worin sich die Programme unterscheiden, wo sie bereits eingebaut sind und worauf du beim Datenschutz achten solltest.
Das erwartet dich:
Die Unterschiede zwischen ChatGPT, Gemini und Copilot
Was hinter Meta AI in WhatsApp steckt
Welche KI-Programme bereits auf deinem Handy oder Computer sind
Kostenlos oder bezahlt: Wann sich ein Abo lohnt
Wie du verschiedene KI-Antworten vergleichst
Warum ein Hauptprogramm oft völlig ausreicht
Eine verständliche Orientierung für alle, die KI nutzen möchten, ohne ständig neue Apps ausprobieren zu müssen.
Pompts zum Mitnehmen:
Du hast von einem Programm eine Antwort auf eine wichtige Frage bekommen und willst sie von einem anderen prüfen lassen:
„Ich habe dieselbe Frage einem anderen KI-Programm gestellt. Hier ist die Frage und dessen Antwort. Prüfe die Antwort kritisch: Was stimmt, was ist fraglich, was fehlt? Und wo würdest du selbst etwas anderes sagen?“
Du willst an einer echten Aufgabe testen, welches Programm zu dir passt (dieselbe Aufgabe beiden Programmen stellen):
„Fasse diesen Text in fünf Sätzen zusammen, so dass ihn jemand ohne Vorwissen versteht. Nenne danach die zwei Aussagen, die ich am ehesten nachprüfen sollte.“
Du willst in der Familiengruppe vorschlagen, die KI dort nur nach Absprache zu benutzen:
„Schreib eine kurze, lockere Nachricht für unsere Familiengruppe. Ich möchte vorschlagen, dass wir die KI in der Gruppe nur nach Absprache benutzen, weil Nachrichten, die man ihr weiterleitet, an den Anbieter gehen. Höchstens vier Sätze, freundlich, nicht belehrend, gern mit einem Augenzwinkern.“
Du überlegst, ob sich ein Abo für dich lohnt:
„Ich überlege, ob ich für ein KI-Programm ein Abo abschließen soll. Frag mich nacheinander, eine Frage nach der anderen, wie ich das Programm nutze. Hilf mir danach, eine Strichliste für einen Monat anzulegen: Welche Situationen soll ich notieren, die für ein Abo sprechen würden?“
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17 Minuten
Ein Brief vom Amt, eine unverständliche Versicherung oder ein Vertrag voller Fachbegriffe? ChatGPT kann dir helfen, komplizierte Schreiben besser zu verstehen und die richtigen Fragen zu stellen.
Katja und Jens zeigen, wie du Künstliche Intelligenz beim Papierkram einsetzen kannst, ohne persönliche Daten unnötig preiszugeben oder dich auf möglicherweise falsche Auskünfte zu verlassen.
Das erwartet dich:
Wie ChatGPT Behördenbriefe und Bescheide verständlich erklärt
Was du bei Fristen und Widersprüchen beachten musst
Wie du Verträge und Nebenkostenabrechnungen untersuchst
Warum du persönliche Angaben vorher entfernen solltest
Wo die Grenzen von KI bei Rechtsfragen liegen
Wie du deine Eltern bei ihrer Post unterstützen kannst
Weniger Fachchinesisch, mehr Überblick: KI als praktische Hilfe beim Papierkram – nicht als Ersatz für eine rechtliche Prüfung.
Prompts zum Mitnehmen:
Ein Schreiben liegt auf dem Tisch, die Frist hast du schon selbst gesucht, persönliche Daten sind raus:
„Ich habe dir ein Schreiben abgetippt, persönliche Angaben habe ich entfernt. Sag mir zuerst, um welche Art von Schreiben es sich handelt. Dann: Was soll ich tun, bis wann, und was passiert, wenn ich nichts tue? Wenn ich nichts tun muss, schreib das ausdrücklich. Nenne zum Schluss die drei Stellen, die ich im Original selbst nachlesen soll.“
Du sollst einen Vertrag unterschreiben oder willst wieder raus:
„Sag mir zu diesem Vertragstext: Wie lange läuft er, verlängert er sich automatisch, welche Kündigungsfrist gilt und welche Kosten fallen nicht sofort auf? Nenne zu jedem Punkt die Stelle im Text.“
Du hast zwei Handwerker-Angebote und weißt nicht, wie du sie vergleichen sollst:
„Hier sind zwei Angebote für dieselbe Arbeit. Vergleiche sie in einer Tabelle: Was ist jeweils enthalten, was fehlt, welche Positionen sind unklar formuliert? Beurteile nicht den Preis, sondern nenne mir am Ende fünf Fragen, die ich beiden Anbietern stellen sollte.“
Du willst deine Mutter oder deinen Vater bei der Post unterstützen:
„Ich möchte meine Mutter bei ihrer Post von Ämtern und Versicherungen unterstützen, ohne sie zu bevormunden. Was sollten wir gemeinsam klären, bevor ich etwas für sie erledige? Denk an Zuständigkeiten, Unterschriften und Vollmachten. Formuliere es als Gesprächsleitfaden mit Fragen, die ich ihr stellen kann.“
Katja und Jens sind KI-Stimmen. Die Inhalte stammen von Hallo KI und wurden von Dominik geprüft. Mehr zum Nachlesen: hallo-ki.de
Katja und Jens zeigen, wie du Künstliche Intelligenz beim Papierkram einsetzen kannst, ohne persönliche Daten unnötig preiszugeben oder dich auf möglicherweise falsche Auskünfte zu verlassen.
Das erwartet dich:
Wie ChatGPT Behördenbriefe und Bescheide verständlich erklärt
Was du bei Fristen und Widersprüchen beachten musst
Wie du Verträge und Nebenkostenabrechnungen untersuchst
Warum du persönliche Angaben vorher entfernen solltest
Wo die Grenzen von KI bei Rechtsfragen liegen
Wie du deine Eltern bei ihrer Post unterstützen kannst
Weniger Fachchinesisch, mehr Überblick: KI als praktische Hilfe beim Papierkram – nicht als Ersatz für eine rechtliche Prüfung.
Prompts zum Mitnehmen:
Ein Schreiben liegt auf dem Tisch, die Frist hast du schon selbst gesucht, persönliche Daten sind raus:
„Ich habe dir ein Schreiben abgetippt, persönliche Angaben habe ich entfernt. Sag mir zuerst, um welche Art von Schreiben es sich handelt. Dann: Was soll ich tun, bis wann, und was passiert, wenn ich nichts tue? Wenn ich nichts tun muss, schreib das ausdrücklich. Nenne zum Schluss die drei Stellen, die ich im Original selbst nachlesen soll.“
Du sollst einen Vertrag unterschreiben oder willst wieder raus:
„Sag mir zu diesem Vertragstext: Wie lange läuft er, verlängert er sich automatisch, welche Kündigungsfrist gilt und welche Kosten fallen nicht sofort auf? Nenne zu jedem Punkt die Stelle im Text.“
Du hast zwei Handwerker-Angebote und weißt nicht, wie du sie vergleichen sollst:
„Hier sind zwei Angebote für dieselbe Arbeit. Vergleiche sie in einer Tabelle: Was ist jeweils enthalten, was fehlt, welche Positionen sind unklar formuliert? Beurteile nicht den Preis, sondern nenne mir am Ende fünf Fragen, die ich beiden Anbietern stellen sollte.“
Du willst deine Mutter oder deinen Vater bei der Post unterstützen:
„Ich möchte meine Mutter bei ihrer Post von Ämtern und Versicherungen unterstützen, ohne sie zu bevormunden. Was sollten wir gemeinsam klären, bevor ich etwas für sie erledige? Denk an Zuständigkeiten, Unterschriften und Vollmachten. Formuliere es als Gesprächsleitfaden mit Fragen, die ich ihr stellen kann.“
Katja und Jens sind KI-Stimmen. Die Inhalte stammen von Hallo KI und wurden von Dominik geprüft. Mehr zum Nachlesen: hallo-ki.de
2 Minuten
Kann ChatGPT einen Streit beim Spieleabend schlichten? Jens erzählt von einer Diskussion über Spielregeln und davon, wie eine KI helfen kann, unterschiedliche Standpunkte zu verstehen – auch wenn am Ende die Original-Spielanleitung entscheidet.
In dieser kurzen Sonderfolge gibt es einen praktischen KI-Tipp für Diskussionen im Alltag.
Außerdem möchten Katja und Jens von dir wissen: Wie gefällt dir Hallo KI bisher? Welche Themen interessieren dich, und was könnten wir besser machen?
Schreib uns an post@hallo-ki.de oder folge dem Podcast in deiner Lieblings-App, damit du keine neue Folge verpasst.
Prompt zum Mitnehmen:
Zwei sind sich uneinig, und keiner will nachgeben:
„Erklär uns beide Seiten, ohne zu entscheiden, wer recht hat.“
Gefällt dir der Podcast? Dann folge ihm, gib ihm eine Bewertung und erzähl einer Person davon, die mit KI anfangen will. Rückmeldungen gern an post@hallo-ki.de.
Katja und Jens sind KI-Stimmen, die Inhalte prüft Dominik von Hallo KI. Mehr auf hallo-ki.de/podcast
Impressum: hallo-ki.de/impressum
In dieser kurzen Sonderfolge gibt es einen praktischen KI-Tipp für Diskussionen im Alltag.
Außerdem möchten Katja und Jens von dir wissen: Wie gefällt dir Hallo KI bisher? Welche Themen interessieren dich, und was könnten wir besser machen?
Schreib uns an post@hallo-ki.de oder folge dem Podcast in deiner Lieblings-App, damit du keine neue Folge verpasst.
Prompt zum Mitnehmen:
Zwei sind sich uneinig, und keiner will nachgeben:
„Erklär uns beide Seiten, ohne zu entscheiden, wer recht hat.“
Gefällt dir der Podcast? Dann folge ihm, gib ihm eine Bewertung und erzähl einer Person davon, die mit KI anfangen will. Rückmeldungen gern an post@hallo-ki.de.
Katja und Jens sind KI-Stimmen, die Inhalte prüft Dominik von Hallo KI. Mehr auf hallo-ki.de/podcast
Impressum: hallo-ki.de/impressum
78 Sekunden
Künstliche Intelligenz verstehen und selbst nutzen – ohne Fachchinesisch und ohne technisches Vorwissen.
In „Hallo KI – der Podcast“ erklären Katja und Jens, wie ChatGPT und andere KI-Programme funktionieren, wo sie im Alltag helfen und wann Vorsicht angebracht ist.
Dich erwarten verständliche Erklärungen, praktische KI-Tipps und fertige Prompts zum Ausprobieren.
Neue Folgen erscheinen jeden Montag und Donnerstag.
Katja und Jens sind KI-Stimmen. Hinter den Inhalten steht Dominik von Hallo KI, der jede Folge vor der Veröffentlichung prüft.
Starte am besten mit Folge 01 und entdecke, was KI für dich tun kann.
Mehr unter https://hallo-ki.de/podcast
In „Hallo KI – der Podcast“ erklären Katja und Jens, wie ChatGPT und andere KI-Programme funktionieren, wo sie im Alltag helfen und wann Vorsicht angebracht ist.
Dich erwarten verständliche Erklärungen, praktische KI-Tipps und fertige Prompts zum Ausprobieren.
Neue Folgen erscheinen jeden Montag und Donnerstag.
Katja und Jens sind KI-Stimmen. Hinter den Inhalten steht Dominik von Hallo KI, der jede Folge vor der Veröffentlichung prüft.
Starte am besten mit Folge 01 und entdecke, was KI für dich tun kann.
Mehr unter https://hallo-ki.de/podcast
17 Minuten
Was weiß die KI eigentlich über dich? Werden deine Gespräche gespeichert? Kann eine KI sich persönliche Dinge merken, und was passiert mit den Daten, die du eingibst?
Katja und Jens erklären verständlich, wie Datenschutz, Chatverlauf, Trainingsdaten und Gedächtnisfunktionen bei KI-Assistenten zusammenhängen.
Das erwartet dich:
Was mit deinen Eingaben bei ChatGPT passieren kann
Der Unterschied zwischen Chatverlauf, Training und Gedächtnis
Was temporäre Chats bewirken
Das Gedächtnis: Komfort mit Nebenwirkungen
Wie du gespeicherte Informationen und Einstellungen prüfst
Welche Risiken bei verbundenen E-Mails, Kalendern und Cloud-Diensten entstehen
Worauf du bei KI am Arbeitsplatz achten solltest
Die Postkarten-Regel, die Daten der anderen und die Regeln im Job
Du erfährst, wie du KI bewusster nutzen kannst, ohne unnötig persönliche Informationen preiszugeben.
Prompts zum Mitnehmen:
Du hast das Gedächtnis eingeschaltet und willst wissen, welches Bild sich die KI von dir gemacht hat:
„Fasse zusammen, was du über mich weißt oder aus unseren bisherigen Gesprächen über mich annimmst. Sortiere es nach Themen und kennzeichne, was ich dir ausdrücklich gesagt habe und was du nur vermutest.“
Du willst Hilfe bei einer persönlichen Sache, aber nicht mehr verraten als nötig:
„Ich möchte dir gleich eine schwierige Situation in der Familie schildern, ohne Namen und ohne unnötige Einzelheiten. Frag mich zuerst, welche Angaben du wirklich brauchst, um mir gut zu helfen, und welche ich weglassen kann.“
Du brauchst einen Brief, in den persönliche Daten gehören (die Platzhalter füllst du danach im Schreibprogramm aus):
„Schreib mir einen höflichen, aber bestimmten Brief an meine Hausratversicherung. Ich möchte wissen, warum meine Schadensmeldung noch nicht bearbeitet ist. Setz für Name, Adresse, Vertragsnummer und Datum gut sichtbare Platzhalter in Großbuchstaben.“
Du willst KI bei der Arbeit nutzen, weißt aber nicht, was erlaubt ist:
„Ich möchte bei meiner Arbeit KI-Programme nutzen und vorher klären, was erlaubt ist. Formuliere eine kurze, sachliche Mail an meine Vorgesetzte mit drei Fragen: welches Programm ich nutzen darf, welche Daten tabu sind und ob Ergebnisse gekennzeichnet werden müssen. Der Ton soll zeigen, dass ich es richtig machen will.“
Katja und Jens sind KI-Stimmen. Die Inhalte stammen von Hallo KI und wurden von Dominik geprüft. Mehr zum Nachlesen: hallo-ki.de
Katja und Jens erklären verständlich, wie Datenschutz, Chatverlauf, Trainingsdaten und Gedächtnisfunktionen bei KI-Assistenten zusammenhängen.
Das erwartet dich:
Was mit deinen Eingaben bei ChatGPT passieren kann
Der Unterschied zwischen Chatverlauf, Training und Gedächtnis
Was temporäre Chats bewirken
Das Gedächtnis: Komfort mit Nebenwirkungen
Wie du gespeicherte Informationen und Einstellungen prüfst
Welche Risiken bei verbundenen E-Mails, Kalendern und Cloud-Diensten entstehen
Worauf du bei KI am Arbeitsplatz achten solltest
Die Postkarten-Regel, die Daten der anderen und die Regeln im Job
Du erfährst, wie du KI bewusster nutzen kannst, ohne unnötig persönliche Informationen preiszugeben.
Prompts zum Mitnehmen:
Du hast das Gedächtnis eingeschaltet und willst wissen, welches Bild sich die KI von dir gemacht hat:
„Fasse zusammen, was du über mich weißt oder aus unseren bisherigen Gesprächen über mich annimmst. Sortiere es nach Themen und kennzeichne, was ich dir ausdrücklich gesagt habe und was du nur vermutest.“
Du willst Hilfe bei einer persönlichen Sache, aber nicht mehr verraten als nötig:
„Ich möchte dir gleich eine schwierige Situation in der Familie schildern, ohne Namen und ohne unnötige Einzelheiten. Frag mich zuerst, welche Angaben du wirklich brauchst, um mir gut zu helfen, und welche ich weglassen kann.“
Du brauchst einen Brief, in den persönliche Daten gehören (die Platzhalter füllst du danach im Schreibprogramm aus):
„Schreib mir einen höflichen, aber bestimmten Brief an meine Hausratversicherung. Ich möchte wissen, warum meine Schadensmeldung noch nicht bearbeitet ist. Setz für Name, Adresse, Vertragsnummer und Datum gut sichtbare Platzhalter in Großbuchstaben.“
Du willst KI bei der Arbeit nutzen, weißt aber nicht, was erlaubt ist:
„Ich möchte bei meiner Arbeit KI-Programme nutzen und vorher klären, was erlaubt ist. Formuliere eine kurze, sachliche Mail an meine Vorgesetzte mit drei Fragen: welches Programm ich nutzen darf, welche Daten tabu sind und ob Ergebnisse gekennzeichnet werden müssen. Der Ton soll zeigen, dass ich es richtig machen will.“
Katja und Jens sind KI-Stimmen. Die Inhalte stammen von Hallo KI und wurden von Dominik geprüft. Mehr zum Nachlesen: hallo-ki.de
17 Minuten
ChatGPT klingt oft absolut überzeugt – sogar dann, wenn die Antwort falsch ist. Warum erfindet Künstliche Intelligenz Informationen, Quellen oder ganze Geschichten? Und kann man einer KI überhaupt vertrauen?
Katja und Jens erklären das Phänomen der KI-Halluzinationen. Du lernst, warum Sprachmodelle Fehler machen und wie du erfundene Antworten besser erkennst.
Das erwartet dich:
Warum ChatGPT falsche Antworten erfinden kann
Was KI-Halluzinationen sind
Bei welchen Fragen du besonders vorsichtig sein solltest
Wie du Quellen und Aussagen überprüfst
Warum eine Websuche helfen kann, aber keine Garantie bietet
Wie du die KI nach Unsicherheiten und Gegenargumenten fragst
Damit du ChatGPT sinnvoll nutzt, ohne jeder Antwort blind zu vertrauen.
Prompts zum Mitnehmen:
Du hast eine Sachfrage, bei der es auf Genauigkeit ankommt, etwa zu einem Behördengang:
„Beantworte meine Frage und teile die Antwort in drei Teile: Was ist gut belegt, was vermutest du eher, und was sollte ich an offizieller Stelle selbst nachprüfen. Wenn du etwas nicht weißt, sag das ausdrücklich. Meine Frage: Was muss ich beachten, wenn ich einen neuen Reisepass beantrage?“
Es geht um Öffnungszeiten, Regeln, Preise oder anderes, das sich ändert:
„Suche aktuelle Quellen dazu, bevorzugt offizielle Stellen, und setze hinter jede wichtige Aussage den direkten Link. Wenn sich Quellen widersprechen oder etwas veraltet sein könnte, sag mir das.“
Eine Antwort klingt gut, aber es hängt etwas daran:
„Was spricht gegen deine Antwort? Nenne mir die stärksten Gründe, warum sie falsch oder unvollständig sein könnte, und sag mir, was ich prüfen müsste, um das zu klären.“
Du hast Vertragsbedingungen oder eine lange Anleitung (Text ohne persönliche Angaben darunter einfügen):
„Beantworte meine Fragen ausschließlich anhand des Textes, den ich dir gleich gebe. Nenne zu jeder Antwort die Stelle, auf die du dich stützt. Wenn etwas nicht im Text steht, schreib: Steht nicht drin.“
Katja und Jens sind KI-Stimmen. Die Inhalte stammen von Hallo KI und wurden von Dominik geprüft. Mehr zum Nachlesen: hallo-ki.de
Katja und Jens erklären das Phänomen der KI-Halluzinationen. Du lernst, warum Sprachmodelle Fehler machen und wie du erfundene Antworten besser erkennst.
Das erwartet dich:
Warum ChatGPT falsche Antworten erfinden kann
Was KI-Halluzinationen sind
Bei welchen Fragen du besonders vorsichtig sein solltest
Wie du Quellen und Aussagen überprüfst
Warum eine Websuche helfen kann, aber keine Garantie bietet
Wie du die KI nach Unsicherheiten und Gegenargumenten fragst
Damit du ChatGPT sinnvoll nutzt, ohne jeder Antwort blind zu vertrauen.
Prompts zum Mitnehmen:
Du hast eine Sachfrage, bei der es auf Genauigkeit ankommt, etwa zu einem Behördengang:
„Beantworte meine Frage und teile die Antwort in drei Teile: Was ist gut belegt, was vermutest du eher, und was sollte ich an offizieller Stelle selbst nachprüfen. Wenn du etwas nicht weißt, sag das ausdrücklich. Meine Frage: Was muss ich beachten, wenn ich einen neuen Reisepass beantrage?“
Es geht um Öffnungszeiten, Regeln, Preise oder anderes, das sich ändert:
„Suche aktuelle Quellen dazu, bevorzugt offizielle Stellen, und setze hinter jede wichtige Aussage den direkten Link. Wenn sich Quellen widersprechen oder etwas veraltet sein könnte, sag mir das.“
Eine Antwort klingt gut, aber es hängt etwas daran:
„Was spricht gegen deine Antwort? Nenne mir die stärksten Gründe, warum sie falsch oder unvollständig sein könnte, und sag mir, was ich prüfen müsste, um das zu klären.“
Du hast Vertragsbedingungen oder eine lange Anleitung (Text ohne persönliche Angaben darunter einfügen):
„Beantworte meine Fragen ausschließlich anhand des Textes, den ich dir gleich gebe. Nenne zu jeder Antwort die Stelle, auf die du dich stützt. Wenn etwas nicht im Text steht, schreib: Steht nicht drin.“
Katja und Jens sind KI-Stimmen. Die Inhalte stammen von Hallo KI und wurden von Dominik geprüft. Mehr zum Nachlesen: hallo-ki.de
17 Minuten
Dein Kind ruft an, weint und braucht dringend Geld. Doch was, wenn die Stimme gar nicht echt ist? Mit künstlicher Intelligenz können Betrüger vertraute Stimmen nachahmen und Schockanrufe überzeugender machen.
Katja und Jens erklären, wie KI-Stimmenbetrug funktioniert, woran du einen verdächtigen Anruf erkennst und wie du dich und deine Familie schützt.
Das erwartet dich:
Wie Betrüger Stimmen mit KI nachmachen
Warum die vertraute Stimme kein sicherer Beweis mehr ist
Schockanrufe und die typischen Tricks dahinter
Warum Auflegen und selbst Zurückrufen so wichtig sind
Wie ein Familien-Codewort zusätzlich helfen kann
Wie du mit Eltern und Angehörigen über Telefonbetrug sprichst
Eine Folge über Sicherheit im Alltag, die du auch an deine Familie weitergeben kannst.
Ein kostenloses Merkblatt zum Ausdrucken findest du unter https://hallo-ki.de/zettel
Prompts zum Mitnehmen:
Du willst mit deinen Eltern über Schockanrufe reden, ohne dass es nach Misstrauen klingt:
„Ich möchte mit meinen Eltern, beide Mitte siebzig, über Schockanrufe mit nachgemachten Stimmen sprechen. Sie sind selbstständig und mögen es nicht, belehrt zu werden. Gib mir drei unterschiedliche Einstiege für dieses Gespräch und sag mir zu jedem, wie er vermutlich ankommt.“
Die Regeln sollen griffbereit neben dem Telefon liegen (das Codewort gehört nicht auf den Zettel):
„Schreibe einen Merkzettel für neben das Telefon, für Menschen um die achtzig. Höchstens sechs kurze Zeilen, große klare Sätze, keine Fachwörter, keine Angstmache. Inhalt: Was tue ich, wenn jemand anruft, wie ein Angehöriger klingt und Geld will. Wichtigster Punkt: auflegen und unter der bekannten Nummer selbst zurückrufen.“
Du willst das Auflegen einmal geübt haben, bevor es ernst wird:
„Spiel mit mir einen Schockanruf durch, damit ich übe, standhaft zu bleiben. Du bist der Anrufer und machst Druck, ich antworte dir. Nach höchstens fünf Runden brichst du ab und sagst mir, an welcher Stelle ich mich hätte einwickeln lassen und was ich besser sagen sollte.“
Eine Nachricht kommt dir verdächtig vor, etwa eine angeblich neue Nummer vom eigenen Kind (Text ohne Namen und Nummern darunter einfügen):
„Ich habe diese Nachricht bekommen. Welche Merkmale einer bekannten Betrugsmasche erkennst du? Was sollte ich jetzt tun, und was auf keinen Fall?“
Katja und Jens sind KI-Stimmen. Die Inhalte stammen von Hallo KI und wurden von Dominik geprüft. Mehr zum Nachlesen: hallo-ki.de
Katja und Jens erklären, wie KI-Stimmenbetrug funktioniert, woran du einen verdächtigen Anruf erkennst und wie du dich und deine Familie schützt.
Das erwartet dich:
Wie Betrüger Stimmen mit KI nachmachen
Warum die vertraute Stimme kein sicherer Beweis mehr ist
Schockanrufe und die typischen Tricks dahinter
Warum Auflegen und selbst Zurückrufen so wichtig sind
Wie ein Familien-Codewort zusätzlich helfen kann
Wie du mit Eltern und Angehörigen über Telefonbetrug sprichst
Eine Folge über Sicherheit im Alltag, die du auch an deine Familie weitergeben kannst.
Ein kostenloses Merkblatt zum Ausdrucken findest du unter https://hallo-ki.de/zettel
Prompts zum Mitnehmen:
Du willst mit deinen Eltern über Schockanrufe reden, ohne dass es nach Misstrauen klingt:
„Ich möchte mit meinen Eltern, beide Mitte siebzig, über Schockanrufe mit nachgemachten Stimmen sprechen. Sie sind selbstständig und mögen es nicht, belehrt zu werden. Gib mir drei unterschiedliche Einstiege für dieses Gespräch und sag mir zu jedem, wie er vermutlich ankommt.“
Die Regeln sollen griffbereit neben dem Telefon liegen (das Codewort gehört nicht auf den Zettel):
„Schreibe einen Merkzettel für neben das Telefon, für Menschen um die achtzig. Höchstens sechs kurze Zeilen, große klare Sätze, keine Fachwörter, keine Angstmache. Inhalt: Was tue ich, wenn jemand anruft, wie ein Angehöriger klingt und Geld will. Wichtigster Punkt: auflegen und unter der bekannten Nummer selbst zurückrufen.“
Du willst das Auflegen einmal geübt haben, bevor es ernst wird:
„Spiel mit mir einen Schockanruf durch, damit ich übe, standhaft zu bleiben. Du bist der Anrufer und machst Druck, ich antworte dir. Nach höchstens fünf Runden brichst du ab und sagst mir, an welcher Stelle ich mich hätte einwickeln lassen und was ich besser sagen sollte.“
Eine Nachricht kommt dir verdächtig vor, etwa eine angeblich neue Nummer vom eigenen Kind (Text ohne Namen und Nummern darunter einfügen):
„Ich habe diese Nachricht bekommen. Welche Merkmale einer bekannten Betrugsmasche erkennst du? Was sollte ich jetzt tun, und was auf keinen Fall?“
Katja und Jens sind KI-Stimmen. Die Inhalte stammen von Hallo KI und wurden von Dominik geprüft. Mehr zum Nachlesen: hallo-ki.de
18 Minuten
ChatGPT gibt dir zu allgemeine Antworten? Oft liegt es daran, wie du deine Frage stellst. Mit einer kleinen Änderung kannst du deutlich hilfreichere Ergebnisse bekommen.
Katja und Jens zeigen dir, wie du gute Prompts schreibst, ohne komplizierte Techniken lernen zu müssen. Du erfährst, warum Kontext so wichtig ist und wie du ChatGPT dazu bringst, die richtigen Rückfragen zu stellen.
Das erwartet dich:
Was ein Prompt ist und warum die Formulierung zählt
Die vier Zutaten für bessere KI-Antworten
Wie du ChatGPT Rollen und Beispiele gibst
Der einfache Satz, mit dem die KI zuerst nachfragt
Wie du Texte verbessern und unterschiedliche Varianten erstellen lässt
Mit praktischen Beispielen, die du sofort bei ChatGPT und anderen KI-Assistenten ausprobieren kannst.
Prompts zum Mitnehmen:
Du musst etwas schreiben oder planen und weißt selbst noch nicht genau, wie:
„Ich möchte eine Nachricht an die Nachbarn in unserem Haus schreiben, weil wir ein Hoffest planen. Bevor du anfängst, stell mir die Fragen, die du brauchst, um das richtig gut zu machen. Höchstens fünf, eine nach der anderen.“
Ein Text soll nach dir klingen und nicht nach Maschine (zwei eigene Nachrichten ohne Namen darunter einfügen):
„Hier sind zwei Nachrichten, die ich selbst geschrieben habe. Achte darauf, wie ich formuliere: Satzlänge, Ton, wie ich anfange und aufhöre. Schreib dann eine Einladung zu meinem Geburtstagsessen in genau diesem Ton. Übernimm nur den Stil, nicht den Inhalt.“
Du hast einen Entwurf, und irgendwas stimmt noch nicht:
„Sei ein strenger, aber fairer Lektor. Nenne mir die drei größten Schwächen dieses Textes, jeweils mit einem Satz Begründung. Ändere noch nichts, bevor ich zugestimmt habe.“
Du musst eine heikle Nachricht schreiben und weißt nicht, welcher Ton passt:
„Schreib mir drei deutlich unterschiedliche Fassungen dieser Nachricht: eine sachlich und knapp, eine herzlich, eine bestimmt. Sag zu jeder in einem Satz, wann sie am besten passt.“
Katja und Jens sind KI-Stimmen. Die Inhalte stammen von Hallo KI und wurden von Dominik geprüft. Mehr zum Nachlesen: hallo-ki.de
Katja und Jens zeigen dir, wie du gute Prompts schreibst, ohne komplizierte Techniken lernen zu müssen. Du erfährst, warum Kontext so wichtig ist und wie du ChatGPT dazu bringst, die richtigen Rückfragen zu stellen.
Das erwartet dich:
Was ein Prompt ist und warum die Formulierung zählt
Die vier Zutaten für bessere KI-Antworten
Wie du ChatGPT Rollen und Beispiele gibst
Der einfache Satz, mit dem die KI zuerst nachfragt
Wie du Texte verbessern und unterschiedliche Varianten erstellen lässt
Mit praktischen Beispielen, die du sofort bei ChatGPT und anderen KI-Assistenten ausprobieren kannst.
Prompts zum Mitnehmen:
Du musst etwas schreiben oder planen und weißt selbst noch nicht genau, wie:
„Ich möchte eine Nachricht an die Nachbarn in unserem Haus schreiben, weil wir ein Hoffest planen. Bevor du anfängst, stell mir die Fragen, die du brauchst, um das richtig gut zu machen. Höchstens fünf, eine nach der anderen.“
Ein Text soll nach dir klingen und nicht nach Maschine (zwei eigene Nachrichten ohne Namen darunter einfügen):
„Hier sind zwei Nachrichten, die ich selbst geschrieben habe. Achte darauf, wie ich formuliere: Satzlänge, Ton, wie ich anfange und aufhöre. Schreib dann eine Einladung zu meinem Geburtstagsessen in genau diesem Ton. Übernimm nur den Stil, nicht den Inhalt.“
Du hast einen Entwurf, und irgendwas stimmt noch nicht:
„Sei ein strenger, aber fairer Lektor. Nenne mir die drei größten Schwächen dieses Textes, jeweils mit einem Satz Begründung. Ändere noch nichts, bevor ich zugestimmt habe.“
Du musst eine heikle Nachricht schreiben und weißt nicht, welcher Ton passt:
„Schreib mir drei deutlich unterschiedliche Fassungen dieser Nachricht: eine sachlich und knapp, eine herzlich, eine bestimmt. Sag zu jeder in einem Satz, wann sie am besten passt.“
Katja und Jens sind KI-Stimmen. Die Inhalte stammen von Hallo KI und wurden von Dominik geprüft. Mehr zum Nachlesen: hallo-ki.de
16 Minuten
Was ist Künstliche Intelligenz eigentlich? Wie funktioniert ChatGPT, und warum kann eine KI so überzeugend antworten, obwohl sie manchmal falschliegt?
Katja und Jens erklären verständlich, was hinter modernen KI-Programmen steckt. Du erfährst, wie Sprachmodelle arbeiten, wobei dir KI im Alltag helfen kann und wo du vorsichtig sein solltest. Ganz ohne technisches Vorwissen.
Das erwartet dich:
Wie ChatGPT und andere KI-Sprachmodelle funktionieren
Warum künstliche Intelligenz keine gewöhnliche Suchmaschine ist
Was KI gut kann und wo ihre Grenzen liegen
Kosten, Datenschutz und der sichere Einstieg
Wie du deine ersten Fragen an eine KI stellst
Der perfekte Einstieg für alle, die KI endlich verstehen und selbst ausprobieren möchten.
Prompts zum Mitnehmen:
Alle reden über ein Thema aus den Nachrichten, und du willst beim Abendessen mitreden (statt Wärmepumpe dein Thema einsetzen):
„Erkläre mir das Thema Wärmepumpe so, dass ich beim Abendessen mitreden kann. Erst in drei Sätzen. Dann die zwei häufigsten Missverständnisse. Und zum Schluss eine gute Frage, die ich selbst stellen kann.“
Deine E-Mail klingt gereizter, als sie soll (Mail ohne Namen darunter einfügen):
„Formuliere diese E-Mail freundlich, aber bestimmt. Behalte alle Fakten und Forderungen bei. Zeig mir danach in drei Punkten, was du geändert hast.“
Du schiebst eine größere Entscheidung vor dir her:
„Ich überlege, ob ich eine Weiterbildung anfangen soll. Stell mir nacheinander fünf Fragen, die mir helfen, das zu klären. Immer nur eine Frage, und warte auf meine Antwort. Fasse danach die Argumente zusammen, ohne mir die Entscheidung abzunehmen.“
Du willst testen, wie weit du der KI trauen kannst (statt Gartenteich dein Fachgebiet):
„Ich kenne mich mit dem Thema Gartenteich gut aus. Erkläre mir die fünf wichtigsten Dinge, die man darüber wissen muss. Markiere dabei jede Aussage, bei der du dir nicht sicher bist.“
Katja und Jens sind KI-Stimmen. Die Inhalte stammen von Hallo KI und wurden von Dominik geprüft. Mehr zum Nachlesen: hallo-ki.de
Katja und Jens erklären verständlich, was hinter modernen KI-Programmen steckt. Du erfährst, wie Sprachmodelle arbeiten, wobei dir KI im Alltag helfen kann und wo du vorsichtig sein solltest. Ganz ohne technisches Vorwissen.
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Wie ChatGPT und andere KI-Sprachmodelle funktionieren
Warum künstliche Intelligenz keine gewöhnliche Suchmaschine ist
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Kosten, Datenschutz und der sichere Einstieg
Wie du deine ersten Fragen an eine KI stellst
Der perfekte Einstieg für alle, die KI endlich verstehen und selbst ausprobieren möchten.
Prompts zum Mitnehmen:
Alle reden über ein Thema aus den Nachrichten, und du willst beim Abendessen mitreden (statt Wärmepumpe dein Thema einsetzen):
„Erkläre mir das Thema Wärmepumpe so, dass ich beim Abendessen mitreden kann. Erst in drei Sätzen. Dann die zwei häufigsten Missverständnisse. Und zum Schluss eine gute Frage, die ich selbst stellen kann.“
Deine E-Mail klingt gereizter, als sie soll (Mail ohne Namen darunter einfügen):
„Formuliere diese E-Mail freundlich, aber bestimmt. Behalte alle Fakten und Forderungen bei. Zeig mir danach in drei Punkten, was du geändert hast.“
Du schiebst eine größere Entscheidung vor dir her:
„Ich überlege, ob ich eine Weiterbildung anfangen soll. Stell mir nacheinander fünf Fragen, die mir helfen, das zu klären. Immer nur eine Frage, und warte auf meine Antwort. Fasse danach die Argumente zusammen, ohne mir die Entscheidung abzunehmen.“
Du willst testen, wie weit du der KI trauen kannst (statt Gartenteich dein Fachgebiet):
„Ich kenne mich mit dem Thema Gartenteich gut aus. Erkläre mir die fünf wichtigsten Dinge, die man darüber wissen muss. Markiere dabei jede Aussage, bei der du dir nicht sicher bist.“
Katja und Jens sind KI-Stimmen. Die Inhalte stammen von Hallo KI und wurden von Dominik geprüft. Mehr zum Nachlesen: hallo-ki.de