Angst im Blick - Der Podcast über soziale Angst, Selbstzweifel und den Mut, du selbst zu sein. Archiv
122 Episoden
87 Sekunden
Was geschieht, wenn ein fremder Mensch plötzlich überraschend vertraute Seiten von dir zeigt?
2 Minuten
Wenn frühere Verlusterfahrungen in einer neuen Beziehung wieder spürbar werden, kann Nähe zugleich beruhigen und Angst machen. Diese Folge zeigt, wie Verlustangst entsteht und wie du zwischen alten Befürchtungen und der gegenwärtigen Beziehung unterscheiden kannst.
2 Minuten
Was, wenn die ersehnte Nähe mit Ablehnung endet – oder nur die Angst diese Geschichte erzählt?
2 Minuten
Was schmerzt mehr: eine ehrliche Antwort – oder ein Leben voller offener Fragen?
83 Sekunden
Was wurde versäumt – und kann neue Nähe den Schmerz verlorener Jahre heilen?
2 Minuten
Was passiert mit der eigenen Identität, wenn ein Elternteil lange fremd bleibt – und soziale Angst die Suche nach Zugehörigkeit begleitet?
15 Minuten
Du stehst vor der Tür. Drinnen wird gelacht. Du bist eingeladen – doch du gehst wieder. „Solche Abende sind nichts für mich“, sagst du dir. Dann kommt eine Nachricht: „Wir haben dir einen Platz freigehalten.“
Was, wenn hinter „Ich will nicht“ eigentlich „Ich traue mich nicht“ steckt?
In dieser Folge von „Angst im Blick“ schauen wir hinter vertraute Ausreden. Keine Lust auf Treffen? Zu beschäftigt für einen Anruf? Lieber still in der Besprechung? Manchmal steckt dahinter die Angst, abgelehnt zu werden oder peinlich aufzufallen.
Mit Alltagsszenen, einem kurzen Blick auf Sigmund Freud und dem von ihm gewählten Begriff "Verleugnung". Mit einer einfachen Übung erkundest du, was du wirklich möchtest. Du musst dich dabei weder entlarven noch verurteilen. Vielleicht beginnt dein nächster mutiger Schritt mit einem ehrlichen Satz: „Ich würde gerne. Und ich habe Angst.“
Selbsttest: Möchte ich nicht – oder traue ich mich nicht?
Dieser Reflexionscheck ist kein wissenschaftlich validierter Test. Er stellt keine Diagnose und misst keine Verleugnung im freudschen Sinn.
Denke an die vergangenen vier Wochen. Bewerte jede Aussage:
0 = nie · 1 = selten · 2 = häufig · 3 = sehr häufig
Nr. Aussage Punkte 1 | Ich sage Treffen ab, obwohl ich gerne dabei wäre. |
2 | Ich sage „keine Lust“, obwohl ich Angst vor einer Bewertung habe. |
3 | Ich vermeide Anrufe aus Sorge, nicht die richtigen Worte zu finden. |
4 | Ich schweige in Gesprächen, obwohl ich etwas beitragen möchte. |
5 | Ich stelle keine Frage, weil ich nicht unwissend wirken möchte. |
6 | Ich werte eine Veranstaltung ab, weil mich die Teilnahme verunsichert. |
7 | Nach einer Absage bin ich erleichtert. Später bedauere ich sie. |
8 | Ich spiele meine Verletzung herunter, weil ich keinen Konflikt möchte. |
9 | Es fällt mir schwer, mir meine soziale Unsicherheit einzugestehen. |
10 | Ohne Angst vor Ablehnung würde ich öfter auf Menschen zugehen. |
So nutzt du deine Antworten: Schau besonders auf Aussagen mit 2 oder 3 Punkten. Eine Gesamtsumme ist hier nicht nötig. Für diesen selbst erstellten Check gibt es keine geprüften Grenzwerte.
Frage dich bei einer passenden Aussage:
Was wollte ich eigentlich?
Welche Reaktion habe ich befürchtet?
Welchen kleinen Schritt möchte ich ausprobieren?
Merksatz: Du darfst Nein sagen. Und du darfst erkennen, wenn Angst deinen Wunsch nach Kontakt überlagert. Wenn sie deinen Alltag deutlich einschränkt, kann professionelle Unterstützung helfen.
Was, wenn hinter „Ich will nicht“ eigentlich „Ich traue mich nicht“ steckt?
In dieser Folge von „Angst im Blick“ schauen wir hinter vertraute Ausreden. Keine Lust auf Treffen? Zu beschäftigt für einen Anruf? Lieber still in der Besprechung? Manchmal steckt dahinter die Angst, abgelehnt zu werden oder peinlich aufzufallen.
Mit Alltagsszenen, einem kurzen Blick auf Sigmund Freud und dem von ihm gewählten Begriff "Verleugnung". Mit einer einfachen Übung erkundest du, was du wirklich möchtest. Du musst dich dabei weder entlarven noch verurteilen. Vielleicht beginnt dein nächster mutiger Schritt mit einem ehrlichen Satz: „Ich würde gerne. Und ich habe Angst.“
Selbsttest: Möchte ich nicht – oder traue ich mich nicht?
Dieser Reflexionscheck ist kein wissenschaftlich validierter Test. Er stellt keine Diagnose und misst keine Verleugnung im freudschen Sinn.
Denke an die vergangenen vier Wochen. Bewerte jede Aussage:
0 = nie · 1 = selten · 2 = häufig · 3 = sehr häufig
Nr. Aussage Punkte 1 | Ich sage Treffen ab, obwohl ich gerne dabei wäre. |
2 | Ich sage „keine Lust“, obwohl ich Angst vor einer Bewertung habe. |
3 | Ich vermeide Anrufe aus Sorge, nicht die richtigen Worte zu finden. |
4 | Ich schweige in Gesprächen, obwohl ich etwas beitragen möchte. |
5 | Ich stelle keine Frage, weil ich nicht unwissend wirken möchte. |
6 | Ich werte eine Veranstaltung ab, weil mich die Teilnahme verunsichert. |
7 | Nach einer Absage bin ich erleichtert. Später bedauere ich sie. |
8 | Ich spiele meine Verletzung herunter, weil ich keinen Konflikt möchte. |
9 | Es fällt mir schwer, mir meine soziale Unsicherheit einzugestehen. |
10 | Ohne Angst vor Ablehnung würde ich öfter auf Menschen zugehen. |
So nutzt du deine Antworten: Schau besonders auf Aussagen mit 2 oder 3 Punkten. Eine Gesamtsumme ist hier nicht nötig. Für diesen selbst erstellten Check gibt es keine geprüften Grenzwerte.
Frage dich bei einer passenden Aussage:
Was wollte ich eigentlich?
Welche Reaktion habe ich befürchtet?
Welchen kleinen Schritt möchte ich ausprobieren?
Merksatz: Du darfst Nein sagen. Und du darfst erkennen, wenn Angst deinen Wunsch nach Kontakt überlagert. Wenn sie deinen Alltag deutlich einschränkt, kann professionelle Unterstützung helfen.
2 Minuten
„Bitte nicht mich!“ Der Animateur kommt näher – und plötzlich wird Entspannung zu Stress. Warum unerwartete Aufmerksamkeit soziale Angst auslösen kann.
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Wenn die Sonne über dem Meer aufgeht, wird aus einem stillen Moment neue Kraft: Entdecke, wie Dankbarkeit deinen Tag verändern kann.
3 Minuten
Ein Geräusch am Hotelgang – und plötzlich läuft im Kopf ein Einbruchsfilm. Warum fremde Geräusche nachts Angst, Wachsamkeit und Kontrollverhalten auslösen können.
3 Minuten
Die Rechnung kommt – und die Entspannung geht. Warum ein paar Euro plötzlich Gedankenlesen, Grübeln und soziale Angst auslösen können.
3 Minuten
Eine gigantische Marienfigur mitten in einem winzigen Dorf – und plötzlich passiert etwas im Kopf: Kann Staunen unseren inneren Beobachter für einen Moment verstummen lassen?
2 Minuten
Was haben Schubert, die Rolling Stones und DJ Ötzi gemeinsam? Sie können Teil derselben musikalischen Gefühlswelt sein. Van der Bellens Playlist liefert den überraschenden Ausgangspunkt für eine psychologische Frage: Warum schämen wir uns manchmal sogar für Musik, die wir lieben – und was erzählt unsere Playlist wirklich über uns?
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Ein harmloses „Hallo“ – und plötzlich läuft das Kopfkino. Warum soziale Angst uns Gedanken lesen lässt und wie du lernst, Gedanken nicht mit Tatsachen zu verwechseln.
2 Minuten
Prinzessin, Uniform, neue Regeln: Was passiert psychologisch, wenn plötzlich Leistung und Bewertung zählen? Eine Folge über Fehlerangst, Versagensdruck und soziale Angst – mit einem kurzen Abstecher zu Martin an die Adria.
Hinweis: Die beschriebenen Ängste sind allgemeine psychologische Beispiele. Sie werden Prinzessin Isabella nicht persönlich zugeschrieben.
Hinweis: Die beschriebenen Ängste sind allgemeine psychologische Beispiele. Sie werden Prinzessin Isabella nicht persönlich zugeschrieben.
Angst im Blick - Der Podcast über soziale Angst, Selbstzweifel und den Mut, du selbst zu sein.
LEBEN UNTER SOZIALER ANGST