Anmeldung Registrierung
Auto Hell Dunkel
Erweiterte Suche
  1. Startseite
  2. Podcasts
  3. Angst im Blick - Der Podcast über soziale Angst, Selbstzweifel und den Mut, du selbst zu sein. Podcast
Angst im Blick - Der Podcast über soziale Angst, Selbstzweifel und den Mut, du selbst zu sein.

Angst im Blick - Der Podcast über soziale Angst, Selbstzweifel und den Mut, du selbst zu sein.

Mr. Solar Plexus Neueste vor 1 Tag

LEBEN UNTER SOZIALER ANGST

Zu Sammlung hinzufügen

Du hast noch keine Sammlungen.

Teilen Kommentare Alle Episoden anzeigen

Episoden

9 Minuten
Neue Kolleg, Vorstellungsrunden, Small Talk und die gemeinsame Mittagspause: Für manche Menschen ist am ersten Arbeitstag nicht die neue Aufgabe die größte Herausforderung – sondern die ungewohnte soziale Nähe.

Doch warum ziehen wir uns zurück? Weil wir Angst haben, negativ bewertet oder abgelehnt zu werden? Oder weil wir tatsächlich mehr Distanz, Ruhe und Autonomie brauchen?

In dieser Folge von „Angst im Blick“ geht es um den spannenden Unterschied zwischen sozialer Angst und schizoiden Persönlichkeitszügen im Berufsleben. Zwei Menschen können nach außen nahezu gleich wirken – ruhig, zurückhaltend und lieber für sich – während innerlich völlig unterschiedliche Prozesse ablaufen.

Du erfährst, warum Alleinsein nicht automatisch Einsamkeit bedeutet, weshalb stille Kolleg schnell missverstanden werden und wie du herausfinden kannst, ob hinter deinem Rückzug Angst oder ein echtes Bedürfnis nach Abstand steckt.

Dazu bekommst du konkrete Strategien für den Berufsalltag, kleine Reflexionsfragen und eine kurze Manifestationsübung für mehr innere Sicherheit am neuen Arbeitsplatz.

Eine Folge über Nähe und Distanz, Zugehörigkeit und Rückzug – und über die Erkenntnis:

Du musst nicht der geselligste Mensch im Raum sein, um deinen Platz im Team zu finden.

Hinweis: Diese Folge dient der Information und Psychoedukation und ersetzt keine individuelle psychologische Diagnostik, Beratung oder Psychotherapie.
3 Minuten
Jemand erzählt dir von etwas, das ihn tief belastet.

Du hörst zu. Du möchtest für diesen Menschen da sein. Doch plötzlich denkst du:

„Warum reagiere ich so ruhig? Wirke ich gefühllos?“

Schon kontrollierst du dein Gesicht, suchst nach dem perfekten Satz und fragst dich, ob du betroffen genug aussiehst.

Doch während du versuchst, Mitgefühl zu zeigen, entfernst du dich vielleicht genau von dem, was dein Gegenüber gerade braucht: echtes Zuhören.

Eine Folge über Affektarmut, soziale Angst und eine wichtige Erkenntnis:

Mitgefühl muss nicht laut sein. Manchmal zeigt es sich einfach darin, dass jemand bleibt. ️

Selbsttest: „Muss ich Mitgefühl zeigen?“

Beantworte spontan mit Ja oder Nein:

 Frage ich mich in ernsten Gesprächen, ob ich betroffen genug wirke?  Beobachte ich dabei meine Mimik oder Körpersprache?  Suche ich lange nach dem „richtigen“ mitfühlenden Satz?  Habe ich Angst, ruhig oder gefühllos zu wirken?  Vergleiche ich meine Reaktion mit der anderer Menschen?  Versuche ich manchmal, Gefühle stärker zu zeigen, als ich sie tatsächlich empfinde?  Bin ich dadurch mehr mit mir selbst als mit meinem Gegenüber beschäftigt?  Fällt es mir schwer, Stille in emotionalen Gesprächen auszuhalten?  Denke ich nach solchen Gesprächen darüber nach, ob ich richtig reagiert habe?  Vergesse ich manchmal, dass ruhiges Zuhören ebenfalls Mitgefühl ausdrücken kann? 

Je häufiger du mit „Ja“ antwortest, desto stärker könnte dein innerer Kontrollmodus in emotionalen Situationen aktiv sein. Der Test ist keine Diagnose, sondern eine Einladung zur Selbstbeobachtung.

Kurzer Hinweis:

Affektarmut ist ein psychologischer Fachbegriff und nicht gleichbedeutend mit fehlendem Mitgefühl. Menschen können Anteilnahme unterschiedlich erleben und ausdrücken. Bei anhaltenden Veränderungen des Gefühlslebens oder deutlicher Belastung ist eine professionelle psychologische oder ärztliche Abklärung sinnvoll
3 Minuten
Alle lachen, klatschen und strahlen – nur bei dir bleibt es erstaunlich still. Und plötzlich fragst du dich nicht mehr, was du fühlst, sondern ob die anderen bemerken, dass du anders reagierst. Eine Folge über Affektarmut, sozialen Erwartungsdruck und die befreiende Erkenntnis: Du musst Gefühle nicht vorspielen, um dazuzugehören.
3 Minuten
Du sitzt mitten im Gespräch – und plötzlich fragst du dich: „Fühle ich eigentlich genug?“ Wie Affektarmut und soziale Angst einen inneren Kontrollmodus auslösen können.

Hinweis: Affektarmut ist ein Fachbegriff und nicht mit Schüchternheit oder Introversion gleichzusetzen. Bei anhaltender Belastung ist eine professionelle Abklärung sinnvoll 
3 Minuten
Was bleibt von dir, wenn dein sicher geglaubter Arbeitsplatz plötzlich wackelt? Vielleicht viel mehr, als du gerade denkst.

Diese Folge richtet den Blick weg von der Angst und hin zu dem, was dir niemand kündigen kann: deine Erfahrung, deine Fähigkeiten und deine Entwicklung. Es geht darum, den eigenen beruflichen Wert neu zu entdecken und aus dem lähmenden „Was passiert mit mir?“ langsam wieder ein „Was kann ich jetzt tun?“ zu machen.

Eine mutmachende Folge über Selbstwirksamkeit, neue Möglichkeiten und das Vertrauen, auch mit einer ungewissen beruflichen Zukunft umgehen zu können.

Hinweis: Diese Folge dient der psychologischen Information und Selbstreflexion. Sie ersetzt keine individuelle psychologische, psychotherapeutische, arbeitsrechtliche oder berufliche Beratung. Berufliche Veränderungen können belastend sein – Unterstützung anzunehmen kann dabei ein wichtiger Teil von Selbstwirksamkeit sein. 
In Podcasts werben
Schalte jetzt Werbung in Podcasts.

Über diesen Podcast

Was, wenn deine Angst dir Geschichten erzählt, die gar nicht stimmen?Dieser Psychologie-Podcast dreht sich um soziale Angst, Selbstzweifel, Grübeln und die Ängste des Alltags.Mit kurzen Geschichten, psychologischem Wissen und praktischen Übungen erfährst du, warum dein Kopf manchmal zum schlimmsten Kritiker wird – und wie du ihm nicht mehr alles glauben musst.🎙️ Weniger Kopfkino. Mehr Leben. Verstehen. Annehmen. Verändern.
Podcast melden

„Angst im Blick - Der Podcast über soziale Angst, Selbstzweifel und den Mut, du selbst zu sein.“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

Abonnenten

Teilen

Mein Archiv

Deine Privatkopie der Folgen, die du nicht verlieren willst.

Podcast-Folgen verschwinden. Feeds werden auf die letzten Episoden gekürzt, Hoster räumen alte Dateien ab, Formate wechseln den Anbieter und lassen ihr Archiv zurück. Mit „Mein Archiv“ sichert podcast.de die Folgen deiner Podcasts für dich — angefangen bei den ältesten, denn die sind zuerst weg.

  • Deine gesicherten Folgen bleiben hörbar, auch wenn das Original offline geht.
  • Auch Folgen, die im heutigen Feed gar nicht mehr stehen — podcast.de kennt sie noch.
  • Herunterladen bleibt möglich, solange die Folge beim Podcaster liegt. Der zählt seine Abrufe wie bisher.
Startet bald

Sei beim Start von Mein Archiv dabei

Mein Archiv ist fast fertig. Trag dich ein, dann bekommst du eine E-Mail, sobald es losgeht – und bist von Anfang an dabei. Wir schreiben dir nur zum Start, keine Werbung, keine Weitergabe deiner Daten.

Du bekommst zuerst eine Bestätigungsmail. Abmelden geht jederzeit. Datenschutz