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Angst im Blick - Der Podcast über soziale Angst, Selbstzweifel und den Mut, du selbst zu sein. Archiv

122 Episoden
2 Minuten
In dieser Folge sprechen wir über Halloween und darüber, welche Bilder und Rollen mit Kostümen verbunden sind. Wir greifen den Übergang zu der Frage auf, wie Menschen durch bestimmte Begriffe oder Darstellungen auf eine Figur reduziert werden.

Wir stellen dabei den Unterschied zwischen erfundenen Horrorfiguren und psychischen Erkrankungen heraus. Eine psychische Erkrankung betrifft echte Menschen mit Alltag, Beziehungen und Hoffnungen, und wir erinnern daran, dass hinter solchen Begriffen immer konkrete Personen stehen.

Außerdem sprechen wir darüber, wie man respektvoll reagieren kann, wenn ein problematischer Begriff fällt. Statt öffentlich zu belehren, kann oft schon ein ruhiger Satz genügen.

Zum Schluss fragen wir, worüber wir lachen und ob dabei wirklich alle mitlachen können. In der nächsten Folge geht es um Hoffnung und darum, wie Unterstützung heute aussehen sollte.

Der Podcast dient der Information und Selbstreflexion. Er ersetzt keine individuelle psychologische Beratung oder Psychotherapie.
2 Minuten
In dieser Folge sprechen wir darüber, wie Menschen im Mittelalter mit Personen umgingen, die als wahnsinnig galten oder als störend wahrgenommen wurden. Ausgangspunkt ist die Frage nach dem sogenannten Narrenschiff: Diese berühmte Geschichte ist nach heutigem Stand nicht ausreichend belegt, steht aber für echtes Leid, das es damals trotzdem gab.

Wir greifen die Untersuchung der Historikerin Anne König auf. In alten Stadtarchiven beschreibt sie Ausweisungen und Wegschickungen: Menschen wurden fortgeschickt, teils auch über Flüsse gebracht, manchmal nach Hause zurückgeführt, manchmal verbrannt oder einfach aus der Stadt verwiesen. Es gab also keine belegten Narrenschiffe, aber sehr wohl Praktiken, in denen Menschen ihren Platz verloren.

Dabei betonen wir, dass das Mittelalter nicht auf eine einzige düstere Erzählung reduziert werden sollte. Gleichzeitig verdienen Wegschicken, Demütigungen und Ausgrenzung keine Verklärung. Im Mittelpunkt steht die Haltung, dass Menschen, die leiden, Unterstützung und Sicherheit brauchen und in ihrem ungewöhnlichen Verhalten weiterhin als Menschen gesehen werden müssen.

Zum Schluss stellen wir die Frage, was einem Menschen mehr hilft: ein schnelles Urteil oder die Frage, was er gerade braucht. Ausblickend kündigen wir an, dass solche Urteile in der nächsten Folge wieder auftauchen werden, diesmal im Zusammenhang mit Kürbissen, Kostümen und Halloween.

Der Podcast dient der Information und Selbstreflexion. Er ersetzt keine individuelle psychologische Beratung oder Psychotherapie.
2 Minuten
In dieser Folge geht es um die Vorstellung von sogenannten Narrenschiffen, also Schiffen, auf denen angeblich psychisch erkrankte Menschen von Ort zu Ort gebracht worden seien. Das Bild wird als beklemmend beschrieben und als lange erzählte Geschichte eingeordnet.

Es wird erläutert, dass Winifred und Brent Mayer diese Erzählung 1982 untersucht haben. Sie suchten nach historischen Belegen und fanden keine ausreichenden Nachweise für solche Narrenschiffe.

Als einziges bekanntes Beispiel wird das „Narrenschiff“ von Sebastian Brandt genannt, das 1494 erschien. Dabei handelte es sich jedoch um eine Satire über menschliche Schwächen und moralische Verfehlungen, nicht um einen dokumentierten Bericht über eine schwimmende Psychiatrie.

Abschließend wird gefragt, warum sich die Geschichte trotzdem so stark halten konnte. Die Folge regt dazu an, zwischen Gehörtem und tatsächlich Belegtem zu unterscheiden und kündigt an, beim nächsten Mal weiter auf die Frage von Ausgrenzung zu schauen.

Der Podcast dient der Information und Selbstreflexion. Er ersetzt keine individuelle psychologische Beratung oder Psychotherapie.
2 Minuten
In dieser Folge sprechen wir über einen unerwarteten Schreckmoment und darüber, wie schnell daraus soziale Angst entstehen kann, wenn man dabei gefilmt wird. Wir beschreiben die Situation auf einem dunklen Flur an Halloween und das Gefühl, im ersten Moment erschrocken zu reagieren und sich dann direkt beobachtet zu fühlen.

Wir thematisieren das Kopfkino, das in solchen Momenten entsteht: die Sorge, dass das Video im Gruppenchat landet, dass fremde Menschen darüber lachen oder Kommentare über den eigenen Schrei entstehen. Dabei geht es auch um das Gefühl, sich lächerlich gemacht zu haben, obwohl nur auf einen plötzlichen Schreck reagiert wurde.

Außerdem sprechen wir darüber, wie man in so einer Situation eine klare Grenze setzen kann. Wir sagen, dass es in Ordnung ist, zu sagen, dass man nicht gefilmt werden möchte, und darum zu bitten, das Video zu löschen und nicht weiterzuschicken. Dabei betonen wir, dass man sich nicht rechtfertigen muss und dass gemeinsamer Spaß Rücksicht auf alle braucht.

Der Podcast dient der Information und Selbstreflexion. Er ersetzt keine individuelle psychologische Beratung oder Psychotherapie.
4 Minuten
In dieser Folge sprechen wir über das Gefühl, nach einem Horrorfilm noch angespannt zu sein. Der Film ist vorbei, aber die Bilder und Geräusche bleiben im Kopf, besonders beim Versuch einzuschlafen. Wir beschreiben, wie nach dem Film selbst alltägliche Dinge wie ein Knacken im Flur oder eine Jacke im Zimmer plötzlich bedrohlich wirken können.

Wir machen deutlich, dass Angst in diesem Moment nichts Ungewöhnliches ist und nicht weggedrückt werden muss. Es kann gleichzeitig klar sein, dass es nur ein Film war, und trotzdem kann sich die Dunkelheit unangenehm anfühlen. Statt sich dafür zu schämen, geht es darum, die eigene Anspannung wahrzunehmen und freundlich mit sich zu bleiben.

Wir geben einfache Möglichkeiten, mit dem Grusel danach umzugehen. Dazu gehören ein beruhigender Satz an sich selbst, der Blick auf die reale Umgebung, das Spüren der Bettdecke oder der Matratze, ruhiges Ausatmen und bei Bedarf ein kleines Licht. Auch ein Glas Wasser, ruhige Musik oder eine vertraute Stimme können helfen.

Am Ende geht es auch darum, die eigenen Grenzen ernst zu nehmen. Wer merkt, dass Horrorfilme direkt vor dem Schlafengehen zu viel sind, darf den Zeitpunkt ändern oder etwas anderes auswählen. Wenn jemand anders davon erzählt, hilft oft ein verständnisvoller Satz mehr als eine Abwertung mit „ist doch nur ein Film“. 

Der Podcast dient der Information und Selbstreflexion. Er ersetzt keine individuelle psychologische Beratung oder Psychotherapie.
2 Minuten
Wir sprechen über die Ausschreitungen in Italien und Frankreich und darüber, wie Angst um die Zukunft, das Gefühl, nicht gehört zu werden, oder erlebte Ungerechtigkeit Menschen zum Protest bewegen können. Gewalt entsteht daraus nicht automatisch. Auch Gruppendynamik und Feindbilder können eine Rolle spielen: Gruppen können Menschen beruhigen oder Gewalt bestärken, und aus einem Gegenüber kann ein Gegner werden. Das sind mögliche Erklärungen, keine Entschuldigungen oder verlässlichen Aussagen über Einzelne.

Wir sprechen darüber, wie verstörende Bilder das Gefühl von Sicherheit beeinflussen können. Dabei kann es helfen, zwischen der tatsächlichen Lage und den eigenen Befürchtungen zu unterscheiden, sich gezielt zu informieren und anschließend eine Pause vom Handy zu machen. Wenn wir gerade sicher sind, können wir uns auf das konzentrieren, was wir sehen und hören und was wir jetzt brauchen.

Bei tatsächlicher Gefahr steht die eigene Sicherheit an erster Stelle: Wir sollten uns aus dem Geschehen entfernen. Im Alltag dürfen wir vorsichtig sein und zugleich hinausgehen und anderen offen begegnen. Wir müssen niemandem unseren Mut beweisen.
5 Minuten
Dein Herz rast. Du hältst das Kissen fest. Gleich öffnet sich diese Tür. Du könntest ausschalten. Doch du schaust weiter.

Warum suchen wir etwas, das uns Angst macht?

Diese Halloweenfolge von „Angst im Blick“ führt dich vom Sofa ins Geisterhaus – und mitten in die Forschung. Was verrät der Herzschlag von 110 Geisterhausbesuchern? Können Angst und Freude gleichzeitig auftreten? Und wann kippt Nervenkitzel in Überforderung?

Doch der größte Druck kommt manchmal neben dir vom Sofa: „Stell dich nicht so an!“

Eine Folge über freiwilligen Grusel, soziale Angst und dein persönliches Maß. Denn du darfst den Nervenkitzel lieben. Und trotzdem sagen: „Für mich ist es genug.“
4 Minuten
Ein Stupser. Ein frecher Scherz. Ein Blick, der auf eine Reaktion wartet. Schon Menschenaffen necken einander spielerisch. Doch was hat das mit uns zu tun?

In dieser Folge schauen wir auf überraschende Beobachtungen bei Orang-Utans, Schimpansen, Bonobos und Gorillas. Und auf eine Frage, die uns Menschen vertraut ist: Wann schafft ein Scherz Nähe – und wann tut er weh?

Gerade bei sozialer Angst wird aus einem Lachen schnell der Gedanke: „Die finden mich lächerlich.“ Wir sprechen darüber, wie du diesen Moment genauer betrachten kannst. Was ist tatsächlich passiert? Was brauchst du gerade? Und wie kannst du nachfragen oder eine Grenze setzen?

Eine Folge über spielerische Begegnungen, verunsichernde Momente und dein Recht, auch einmal zu sagen: „Für mich ist das gerade nicht lustig.“
4 Minuten
In dieser Folge sprechen wir darüber, wie spielerische Überraschungen zwischen Kindern und Erwachsenen entstehen. Das Kuckuckspiel zeigt, dass ein Kind den Ablauf kennen und sich trotzdem auf den Moment freuen kann, in dem ein Gesicht wieder auftaucht. Die vertraute Wiederholung macht die Überraschung Teil eines gemeinsamen Spiels.

Schon im ersten Lebensjahr können Kinder selbst kleine Scherze beginnen. Sie bieten etwa einen Gegenstand an und ziehen ihn zurück, sobald jemand danach greift. Auch beim Anziehen können sie Erwartungen spielerisch umkehren, zum Beispiel eine Socke auf den Kopf legen und auf die Reaktion des Gegenübers warten. Die Psychologin Vasudevi Reddy hat solche frühen Formen des Herumkasperns untersucht.

Auch bei Orang-Utans wurde beobachtet, dass sie einen Gegenstand anbieten und ihn zurückziehen, wenn das Gegenüber danach greift. Wir wissen nicht genau, was die Tiere dabei erleben. Die Ähnlichkeit zum Verhalten von Kindern weist jedoch auf ein gemeinsames Spiel mit Erwartungen hin. Möglicherweise ist dieses Spiel ein früher Baustein des Humors, noch bevor daraus ein fertiger Witz wird.

Überraschungen können belustigen, aber auch verunsichern. Beim vertrauten Kuckuckspiel helfen Stimme, Blick und der bekannte Ablauf dabei, die Situation als gemeinsames Spiel zu erkennen. Bei sozialer Angst kann dagegen die Unsicherheit entstehen, ob jemand mit uns oder über uns lacht. Wir müssen nicht sofort mitlachen, sondern können erst beobachten und nachfragen.
5 Minuten
Gelb macht glücklich, Blau beruhigt, Rot gibt Energie – klingt einfach. Aber was, wenn du ganz anders empfindest? Musst du deine Lieblingsfarbe ändern, damit es dir besser geht?

Im Abschluss unserer Farbserie erfährst du, wie du Farben persönlich nutzen kannst: für eine angenehmere Umgebung, als Erinnerung an einen schönen Moment oder als kleines Experiment bei sozialer Angst. Denn manchmal bleibt ein Lieblingsstück im Schrank, weil die Sorge vor fremden Blicken größer ist als die Freude daran.

Diese Folge von „Angst im Blick“ lädt dich ein, deinen Geschmack und deine Bedürfnisse neugierig zu erkunden. Ohne starre Farbregeln und ohne Heilversprechen. Eine kurze Übung hilft dir dabei, vom heutigen Gefühl zu einer passenden kleinen Handlung zu finden.
5 Minuten
Draußen scheint die Sonne, die Blumen sind bunt – und trotzdem fühlt sich alles grau an. Wie kann das sein? Beschreiben wir damit unsere Stimmung, oder kann sich bei Depressionen auch die Verarbeitung visueller Eindrücke verändern?

Im zweiten Teil der Farbserie von „Angst im Blick“ erfährst du einfach und verständlich, was Gefühle, Augen und persönliche Erinnerungen mit unserem Erleben zu tun haben könnten. Warum bedeutet Grün für den einen Geborgenheit und für den anderen etwas Unangenehmes? Und wählst du deine Kleidung nach deinem Geschmack – oder manchmal aus Angst, aufzufallen?

Eine Folge, die zum neugierigen Hinschauen einlädt, ohne aus Farben eine Diagnose zu machen. Zum Abschluss erwartet dich eine kleine Wahrnehmungsübung, mit der du deine Aufmerksamkeit vom Gedankenkarussell wieder auf deine Umgebung richten kannst.
5 Minuten
In dieser Folge sprechen wir darüber, ob Farbvorlieben etwas über die psychische Gesundheit aussagen können. Ausgangspunkt ist eine Schlagzeile, die den Eindruck erweckt, bestimmte Farben könnten mit psychischen Erkrankungen zusammenhängen.

Wir fassen eine Übersicht von 16 Studien der Universität Auckland mit mehr als 4000 Teilnehmenden zusammen. Darin wurden Farbvorlieben abgefragt, unter anderem mit Farbkarten. In den ausgewerteten Studien wurden bei Menschen mit Depressionen häufiger Blau, bei Angststörungen häufiger Grau und bei Schizophrenie häufiger Schwarz bevorzugt.

Wir ordnen diese Ergebnisse jedoch vorsichtig ein. Ein Muster in einer Gruppe ist keine Diagnose für einzelne Menschen. Welche Farbe jemand mag, kann viele persönliche Gründe haben, und auch die Fragestellung macht einen Unterschied, etwa ob es um Lieblingsfarbe, aktuelle Stimmung oder die gewünschte Raumfarbe geht.

Außerdem weisen wir darauf hin, dass die Studien unterschiedliche Methoden und Farbauswahlen verwendet haben. Deshalb sollten die Ergebnisse nicht zu schnell verallgemeinert werden, besonders nicht in vereinfachten Schlagzeilen. Entscheidend ist am Ende eher die Frage, wie es uns im Alltag tatsächlich geht, was uns belastet und was uns Freude oder Halt gibt.

Zum Schluss laden wir zu einer kurzen Selbstreflexion über die persönliche Bedeutung der Lieblingsfarbe ein. Wir fragen, welche Erinnerungen, Gefühle oder Begriffe mit ihr verbunden sind.
2 Minuten
In dieser Folge sprechen wir darüber, wie wir Nachhilfe geben können, wenn ein Schüler nicht nur eine Aufgabe sieht, sondern mit starker Anspannung oder Angst reagiert. Wir beschreiben eine typische Situation, in der der Schüler sagt, dass ihm heiß wird und er es nicht kann.

Wir betonen, dass in diesem Moment oft mehr als eine Erklärung nötig ist. Statt Druck zu machen, sollen wir ruhig bleiben, einen Moment Zeit lassen und keine Sätze sagen, die die Anspannung verstärken. Stattdessen empfehlen wir konkrete Angebote wie eine kurze Pause oder das gemeinsame Lesen der Aufgabe.

Außerdem sprechen wir darüber, dass kleine, einfache Schritte helfen können, zum Beispiel den eigenen Körper wahrzunehmen, ruhig auszuatmen und den Blick wieder auf das Arbeitsblatt zu richten. Die Wärme oder Angst muss nicht sofort verschwinden, damit trotzdem weitergearbeitet werden kann.

Zum Schluss geht es auch um die Rolle der Eltern und um Gespräche nach dem Lernen. Wir nennen Fragen wie „Was hast du heute besser verstanden?“, die Raum für Austausch schaffen. Wenn Angst das Lernen häufig erschwert, kann auch psychologische Unterstützung hilfreich sein.
2 Minuten
In dieser Folge sprechen wir über vorschnelle Erklärungen, wenn ein Kind nach der Nachhilfe erschöpft wirkt, über Hitze klagt und vor einer Schularbeit steht. Wir gehen darauf ein, dass Stress die Temperatur erhöhen kann, ein erhöhter Wert aber nicht automatisch nur durch Aufregung erklärt ist.

Wir betonen, dass auch eine Infektion dahinterstecken kann. Dabei reagiert das Immunsystem anders als bei Stress, und Nervensignale spielen eine wichtige Rolle. Ein Thermometer zeigt nur die Temperatur, nicht die Ursache.

Wir sagen, dass man sowohl die Aufregung als auch mögliche Krankheitszeichen ernst nehmen sollte. Es geht darum, dem Kind zu glauben und aufmerksam zu beobachten, wie es sich entwickelt.

Wenn die Temperatur erhöht bleibt, weiter steigt oder das Kind deutlich krank wirkt, soll ärztlicher Rat eingeholt werden. Sehr hohe Temperaturen brauchen schnelle Hilfe, und eine Schularbeit kann warten. Das Kind muss nicht beweisen, dass es krank ist, um Unterstützung zu bekommen.

Zum Schluss kündigen wir an, dass es in der nächsten Folge darum geht, wie Schüler, Eltern und Lehrkräfte gemeinsam helfen können.
2 Minuten
Morgen ist die Schularbeit. Du übst bei der Nachhilfe. Die Aufgaben kennst du eigentlich. Trotzdem werden deine Hände kühl. Gleichzeitig wird dir innerlich warm.

Wie passt das zusammen?

Diese Folge von „Angst im Blick“ schaut hinter eine überraschende Körperreaktion. Mit einfachen Bildern erklärt sie, was bei Stress mit deiner Wärme passiert.

Und sie fragt: Was hilft jetzt wirklich? Noch eine Aufgabe? Eine verständliche Erklärung? Oder ein ruhiger Abend?

Eine kurze Folge für Schüler, Eltern und Nachhilfelehrkräfte. Für mehr Verständnis und weniger Druck vor der Prüfung.