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52 Minuten
Über 23 Millionen Menschen in Deutschland leben mit chronischen Schmerzen. Bei jedem fünften Betroffenen dauert die Leidensgeschichte 20 Jahre oder länger. Und das Verrückte daran: Ein MRT oder Röntgenbild verrät oft gar nicht, wo die eigentliche Ursache liegt. Bei Rückenschmerzen bleibt sie in rund 70 Prozent der Fälle unklar.
Was macht das mit Menschen, die immer wieder hören, „da ist doch nichts", obwohl sie täglich Schmerzen spüren?
Umes und Elli stellen die multimodale Schmerztherapie vor, bei der Ärzte, Physio-, Psycho- und Ergotherapeuten zusammenarbeiten – inklusive eines Alltagstrainings, das zeigt, wie rückenschonendes Leben zu Hause wirklich gelingt.
Außerdem beleuchten sie die Rolle des Hausarztes als Schaltzentrale, bei dem alle Informationen zusammenlaufen.
Zu Gast ist Physiotherapeutin Julia Wohlfahrt (Instagram: julia.physioglück.de). Sie ist nicht nur Expertin, sondern selbst Betroffene. Mit 18 fingen ihre Rückenschmerzen an, später kamen Ängste, Reizdarm und Kieferbeschwerden dazu. Offen erzählt sie von ihrer Reise –ohne perfektes Happy End, dafür mit echten Erkenntnissen.
Wir sprechen über:
· das Bild des Eisbergs: Der schmerzende Punkt ist nur die Spitze – darunter liegt oft viel mehr
· „Frida", Julias liebevollen Namen für ihre innere Anspannung, und warum ein Gesicht für den Schmerz den Kampf dagegen beendet
· ganz konkrete Übungen zum Nachmachen: sanfte Zwerchfellatmung mit einem Tuch und das beruhigende Butterfly-Klopfen
Vielleicht geht es am Ende gar nicht darum, dass der Schmerz komplett verschwindet. Sondern um eine andere Frage: Was möchtest du gern wieder tun können?
Kapitelübersicht:
[00:00] Intro – Ein rätselhafter Patientenfall: Warum wandert der Schmerz und warum verrät ein MRT oft so wenig?
[08:00] Millionen leiden still – Was die Zahlen hinter chronischem Schmerz in Deutschland wirklich bedeuten und warum so viele jahrelang keine Diagnose bekommen
[12:00] Wartezeit, Akutsprechstunde, Sparmaßnahmen – Wo das Gesundheitssystem chronische Schmerzpatienten im Stich lässt und was Hausärzte auffangen müssen
[17:00] Zu Gast: Physiotherapeutin Julia Wohlfahrt – Expertin und selbst Betroffene, mit hunderttausenden Followern auf Instagram
[18:00] Julias Reise – Rückenschmerzen mit 18, Panikattacken, Reizdarm und Kieferbeschwerden: Wie viele Symptome ein Leben bestimmen können und warum das kein perfektes Happy End braucht
[22:00] Körper und Psyche im Zusammenspiel – Wie innerer Stress, ein überlastetes Nervensystem und Glaubenssätze wie „Ich muss es allen recht machen" Schmerz verstärken und uns im Alarmmodus halten
[30:00] „Frida" – Warum Julia ihrer inneren Anspannung einen Namen gegeben hat und was es bedeutet, den Kampf gegen den eigenen Schmerz zu beenden
[33:00] Übungen zum Mitmachen – Schritt für Schritt: Zwerchfellatmung mit Tuch kennenlernen, sanft lösen und das beruhigende Butterfly-Klopfen fürs Nervensystem
[39:00] Multimodale Schmerztherapie – Was passiert, wenn Ärzte, Physio-, Psycho- und Ergotherapeuten wirklich zusammenarbeiten, und warum eine Patientin das als „nahe an einem Wunder" erlebt hat
[50:00] So findest du ein zertifiziertes Schmerzzentrum – Welche Schritte nötig sind und welche Rolle der Hausarzt spielt.
[54:00] Abschluss und Ausblick – Was diese Folge zum Nachdenken gibt und warum es beim nächsten Mal um echte Dankbarkeit geht – und nicht die aufgesetzte Variante
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Was macht das mit Menschen, die immer wieder hören, „da ist doch nichts", obwohl sie täglich Schmerzen spüren?
Umes und Elli stellen die multimodale Schmerztherapie vor, bei der Ärzte, Physio-, Psycho- und Ergotherapeuten zusammenarbeiten – inklusive eines Alltagstrainings, das zeigt, wie rückenschonendes Leben zu Hause wirklich gelingt.
Außerdem beleuchten sie die Rolle des Hausarztes als Schaltzentrale, bei dem alle Informationen zusammenlaufen.
Zu Gast ist Physiotherapeutin Julia Wohlfahrt (Instagram: julia.physioglück.de). Sie ist nicht nur Expertin, sondern selbst Betroffene. Mit 18 fingen ihre Rückenschmerzen an, später kamen Ängste, Reizdarm und Kieferbeschwerden dazu. Offen erzählt sie von ihrer Reise –ohne perfektes Happy End, dafür mit echten Erkenntnissen.
Wir sprechen über:
· das Bild des Eisbergs: Der schmerzende Punkt ist nur die Spitze – darunter liegt oft viel mehr
· „Frida", Julias liebevollen Namen für ihre innere Anspannung, und warum ein Gesicht für den Schmerz den Kampf dagegen beendet
· ganz konkrete Übungen zum Nachmachen: sanfte Zwerchfellatmung mit einem Tuch und das beruhigende Butterfly-Klopfen
Vielleicht geht es am Ende gar nicht darum, dass der Schmerz komplett verschwindet. Sondern um eine andere Frage: Was möchtest du gern wieder tun können?
Kapitelübersicht:
[00:00] Intro – Ein rätselhafter Patientenfall: Warum wandert der Schmerz und warum verrät ein MRT oft so wenig?
[08:00] Millionen leiden still – Was die Zahlen hinter chronischem Schmerz in Deutschland wirklich bedeuten und warum so viele jahrelang keine Diagnose bekommen
[12:00] Wartezeit, Akutsprechstunde, Sparmaßnahmen – Wo das Gesundheitssystem chronische Schmerzpatienten im Stich lässt und was Hausärzte auffangen müssen
[17:00] Zu Gast: Physiotherapeutin Julia Wohlfahrt – Expertin und selbst Betroffene, mit hunderttausenden Followern auf Instagram
[18:00] Julias Reise – Rückenschmerzen mit 18, Panikattacken, Reizdarm und Kieferbeschwerden: Wie viele Symptome ein Leben bestimmen können und warum das kein perfektes Happy End braucht
[22:00] Körper und Psyche im Zusammenspiel – Wie innerer Stress, ein überlastetes Nervensystem und Glaubenssätze wie „Ich muss es allen recht machen" Schmerz verstärken und uns im Alarmmodus halten
[30:00] „Frida" – Warum Julia ihrer inneren Anspannung einen Namen gegeben hat und was es bedeutet, den Kampf gegen den eigenen Schmerz zu beenden
[33:00] Übungen zum Mitmachen – Schritt für Schritt: Zwerchfellatmung mit Tuch kennenlernen, sanft lösen und das beruhigende Butterfly-Klopfen fürs Nervensystem
[39:00] Multimodale Schmerztherapie – Was passiert, wenn Ärzte, Physio-, Psycho- und Ergotherapeuten wirklich zusammenarbeiten, und warum eine Patientin das als „nahe an einem Wunder" erlebt hat
[50:00] So findest du ein zertifiziertes Schmerzzentrum – Welche Schritte nötig sind und welche Rolle der Hausarzt spielt.
[54:00] Abschluss und Ausblick – Was diese Folge zum Nachdenken gibt und warum es beim nächsten Mal um echte Dankbarkeit geht – und nicht die aufgesetzte Variante
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55 Minuten
Einsam sein ist genauso gesundheitsschädlich wie Rauchen. Klingt drastisch? Genau das legen mehrere Studien nahe. In dieser Folge schauen Elli und Umes hinter die Zahlen – und stellen fest: Einsamkeit ist längst kein Thema mehr nur für ältere Menschen. Gerade Jugendliche und junge Erwachsene sind betroffen. Und das mitten in einer Welt, in der wir ständig von Menschen umgeben sind: in der Fußgängerzone, im Fitnessstudio, mit tausenden Followern bei Instagram.
Wie passt das zusammen? Und warum macht Einsamkeit eigentlich krank? Umes erklärt den Stress, der dabei im Körper wirkt, und erzählt aus seinem Praxisalltag.
Und dann wird es persönlich. Denn stabile Partnerschaften hängen nachweislich mit einem gesünderen Herzen und einer längeren Lebenserwartung zusammen. Dr. Rudolf Sanders, integrativer Paartherapeut und Begründer der so genannten „Partnerschule“ präsentiert als heutiger Gast seine mutige These: Rund 90 Prozent aller Trennungen hält er für vermeidbar. „Lieber mit dem Alten etwas Neues als mit einem Neuen das Alte“, so sagt er. Und verrät praktische Werkzeuge, die gestressten Paaren aus seiner Sicht helfen: bewusste Berührung zum Beispiel – für die kleine Portion Oxytocin, die uns glücklich macht.
Am Ende bleibt eine Erkenntnis: Beziehungen sind ein Gesundheitsfaktor – und wollen wie ein Muskel gepflegt und trainiert werden. Zuhören, offen sein, aufeinander zugehen. Eine Folge, die Mut macht, wieder mehr in Verbindung zu kommen.
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Wie passt das zusammen? Und warum macht Einsamkeit eigentlich krank? Umes erklärt den Stress, der dabei im Körper wirkt, und erzählt aus seinem Praxisalltag.
Und dann wird es persönlich. Denn stabile Partnerschaften hängen nachweislich mit einem gesünderen Herzen und einer längeren Lebenserwartung zusammen. Dr. Rudolf Sanders, integrativer Paartherapeut und Begründer der so genannten „Partnerschule“ präsentiert als heutiger Gast seine mutige These: Rund 90 Prozent aller Trennungen hält er für vermeidbar. „Lieber mit dem Alten etwas Neues als mit einem Neuen das Alte“, so sagt er. Und verrät praktische Werkzeuge, die gestressten Paaren aus seiner Sicht helfen: bewusste Berührung zum Beispiel – für die kleine Portion Oxytocin, die uns glücklich macht.
Am Ende bleibt eine Erkenntnis: Beziehungen sind ein Gesundheitsfaktor – und wollen wie ein Muskel gepflegt und trainiert werden. Zuhören, offen sein, aufeinander zugehen. Eine Folge, die Mut macht, wieder mehr in Verbindung zu kommen.
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43 Minuten
Zwischen Koppel, Kuh und Kirchturm: Seit September 2024 arbeitet Umes in einer Landarztpraxis im Landkreis Diepholz. Ein Jahr später blicken wir zurück – auf Highlights, Learnings und Momente, die bleiben.
Was bedeutet es, Patienten vom Kleinkind bis zum 94-jährigen Opa alle zu begleiten? Warum ist der Landarzt oft erster Ansprechpartner, sogar bei Notfällen? Und wie entsteht über Monate eine echte Gesundheitspartnerschaft, die messbar Leben verlängern kann?
Wir vergleichen Stadt und Land, wagen einen Blick auf die medizinische Versorgung Kubas, die immer wieder als beispielhaft herangezogen wird und sprechen offen über den Ärztemangel bei Dr. Umes in Niedersachsen. Am Ende bleibt ein Appell: mehr Ärzte aufs Land. Und vielleicht auch: Mehr „Landarzt-Vibe“ in die Stadt. Denn Nähe heilt.
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Was bedeutet es, Patienten vom Kleinkind bis zum 94-jährigen Opa alle zu begleiten? Warum ist der Landarzt oft erster Ansprechpartner, sogar bei Notfällen? Und wie entsteht über Monate eine echte Gesundheitspartnerschaft, die messbar Leben verlängern kann?
Wir vergleichen Stadt und Land, wagen einen Blick auf die medizinische Versorgung Kubas, die immer wieder als beispielhaft herangezogen wird und sprechen offen über den Ärztemangel bei Dr. Umes in Niedersachsen. Am Ende bleibt ein Appell: mehr Ärzte aufs Land. Und vielleicht auch: Mehr „Landarzt-Vibe“ in die Stadt. Denn Nähe heilt.
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51 Minuten
Sport ist gesund, klar. Aber so gesund? Umes und Elli sporteln gern und viel. Umso überraschter sind sie, als sie hören, dass schon fünf Minuten moderate Bewegung am Tag einen erstaunlichen Unterschied für unsere Gesundheit machen.
Dr. Umes erzählt in dieser Folge die Geschichte eines 37-jährigen Patienten: Der Mann radelt neuerdings täglich 20 Kilometer zur Arbeit und zurück, nimmt 14 Kilo ab und hat plötzlich andere Blutwerte. Blutdruck, Langzeitzucker, Cholesterin – alles verbessert, komplett ohne Medikamente!
Zu Gast ist Sportökonom und Natural-Bodybuilder Daniel Schwarzenberger. Er erklärt, warum schon kurze Bewegungsnuggets – etwa drei Minuten Kniebeugen pro Stunde – wissenschaftlich belegt einen Effekt haben und warum Bewegung im Alltag mehr bringt als jede ehrgeizige Fitness-Challenge.
Eine bewegte Folge!
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Dr. Umes erzählt in dieser Folge die Geschichte eines 37-jährigen Patienten: Der Mann radelt neuerdings täglich 20 Kilometer zur Arbeit und zurück, nimmt 14 Kilo ab und hat plötzlich andere Blutwerte. Blutdruck, Langzeitzucker, Cholesterin – alles verbessert, komplett ohne Medikamente!
Zu Gast ist Sportökonom und Natural-Bodybuilder Daniel Schwarzenberger. Er erklärt, warum schon kurze Bewegungsnuggets – etwa drei Minuten Kniebeugen pro Stunde – wissenschaftlich belegt einen Effekt haben und warum Bewegung im Alltag mehr bringt als jede ehrgeizige Fitness-Challenge.
Eine bewegte Folge!
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56 Minuten
In dieser Folge geht es um etwas, was moderne Longevity-Konzepte oft ausblenden, wenn Gesundheit vor allem als messbares Projekt verstanden wird: Das naturnahe Leben.
Wir schauen aufs Gärtnern als Therapie, aufs Waldbaden und auf eine Bevölkerungsgruppe, die offenbar wegen ihres starken Naturbezugs viel seltener unter Krankheiten leidet als wir. Außerdem beschäftigen wir uns mit den sogenannten Blue Zones, also jenen Regionen der Welt, in denen Menschen überdurchschnittlich häufig sehr alt werden. Dabei wird schnell klar: Langlebigkeit entsteht dort nicht durch Selbstoptimierung, sondern durch einfache, tief verankerte Lebensweisen nah an der Natur.
Ein Highlight ist unser heutiger Gast Christo Foerster. Der Autor erzählt, warum das Abenteuer Natur für ihn oft direkt vor der eigenen Haustür beginnt. Ob Sonnenaufgang, Nacht unter freiem Himmel, Weg ohne Auto oder bewusste Zeit draußen – schon kleine, einfache Erfahrungen können den Blick auf den Alltag verändern und uns aus dem Optimierungsstress herausholen.
Internationale Gesellschaft GartenTherapie e.V.
Mit Landkarte und Links zu Gartentherapie-Projekten: https://www.iggt.eu/de/
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Wir schauen aufs Gärtnern als Therapie, aufs Waldbaden und auf eine Bevölkerungsgruppe, die offenbar wegen ihres starken Naturbezugs viel seltener unter Krankheiten leidet als wir. Außerdem beschäftigen wir uns mit den sogenannten Blue Zones, also jenen Regionen der Welt, in denen Menschen überdurchschnittlich häufig sehr alt werden. Dabei wird schnell klar: Langlebigkeit entsteht dort nicht durch Selbstoptimierung, sondern durch einfache, tief verankerte Lebensweisen nah an der Natur.
Ein Highlight ist unser heutiger Gast Christo Foerster. Der Autor erzählt, warum das Abenteuer Natur für ihn oft direkt vor der eigenen Haustür beginnt. Ob Sonnenaufgang, Nacht unter freiem Himmel, Weg ohne Auto oder bewusste Zeit draußen – schon kleine, einfache Erfahrungen können den Blick auf den Alltag verändern und uns aus dem Optimierungsstress herausholen.
Internationale Gesellschaft GartenTherapie e.V.
Mit Landkarte und Links zu Gartentherapie-Projekten: https://www.iggt.eu/de/
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Über diesen Podcast
In „Gesund geplaudert“ gibt’s kein Fachchinesisch und keine
trockene Wissensvermittlung, sondern echte Gespräche –
verständlich und lebensnah.
Dr. Umes, Herzchirurg und angehender Landarzt: „Ich will keinen
Wissenschaftspodcast machen. Mein Auftrag ist es, nah am Menschen
zu sein.“
Elli, Journalistin: „Ich werde auch blöde Fragen stellen und so
lange nachhaken, bis ich alles verstanden habe.“
Die beiden plaudern über das, was Dr. Umes in der Praxis erlebt,
und über die Fragen, die Elli und viele Menschen bewegen.
Vertrauen und Augenhöhe bilden das Fundament für ihre Vision
einer „Gesundheitspartnerschaft“, die weit über die bloße
Abwesenheit von Beschwerden hinausgeht.
Dr. Umes: „Wir müssen endlich mehr von der Gesundheit aus
denken!“
Elli: „Ärzte und Patienten in einem Boot - damit fühle ich mich
wohl.“
Woche für Woche nehmen die beiden aktuelle gesellschaftliche
Themen und konkrete Gesundheitsfragen ins Visier.
„Gesund geplaudert“ lädt dazu ein, die eigene Gesundheit aktiv in
die Hand zu nehmen, Körper und Geist als Einheit zu verstehen und
den Herausforderungen des Lebens mit Zuversicht zu begegnen.
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