Anmeldung Registrierung
Auto Hell Dunkel
Erweiterte Suche

Montag bis Menschsein Archiv

25 Episoden
12 Minuten
Grenzen setzen klingt erst einmal so einfach: Man sagt, was für einen nicht okay ist - und dann sollte es doch klar sein. Aber was passiert eigentlich, wenn dieselbe Grenze immer wieder überschritten wird? Und wenn wir selbst jedes Mal bei der nächsten Entschuldigung, Erklärung oder Hoffnung wieder darüber hinweggehen?

In dieser Folge geht es darum, warum Grenzen keine Drohungen und Konsequenzen keine Strafen sind. Es geht um den Unterschied zwischen einem Fehler und einem Muster, darum, weshalb wir manchmal nicht nur das Vertrauen anderer in unsere Grenzen verlieren lassen, sondern auch unser eigenes - und warum Selbstschutz nicht bedeutet, kalt oder unnachgiebig zu werden.

Außerdem gibt es in dieser Folge eine kleine Überraschung und was kleines zu gewinnen :).

Ihr habt Themenwünsche? Na dann her damit: Entweder über info@leoniejung.com oder als Instagramnachricht an @leonieyoung! Freue mich riesig, von euch zu lesen!

Happy Monday,

LEO
27 Minuten
Nicht jeder Mensch, der uns das Herz bricht, war einmal unser Partner oder unsere Partnerin.

Manchmal sind es Freundschaften, die zerbrechen. Menschen, mit denen wir aufgewachsen sind, die unsere peinlichsten Geschichten kennen, mit denen wir so viel erlebt haben und von denen wir irgendwie immer dachten, dass sie bleiben.

In dieser Folge spreche ich über Freundschaftskummer. Darüber, warum es so wehtun kann, wenn Freundschaften auseinandergehen, warum sich Nähe im Laufe des Lebens verändern darf und wann Verständnis irgendwann nicht mehr ausreicht.

Es geht um einseitige Freundschaften, unbeantwortete Nachrichten, kleine Unwahrheiten, fehlende Abschlüsse und die Frage, was uns eigentlich zu guten Freundinnen und Freunden macht.

Und ich erzähle euch, warum ich gerade ständig in Berlin weine, was ein heftiger Streit mit einer meiner engsten Freundinnen mit 15 Jahren in mir ausgelöst hat und warum wir Menschen manchmal vermissen dürfen, ohne sie zurück in unserem Leben haben zu wollen.

Denn nur weil eine Freundschaft endet, bedeutet das nicht, dass sie nicht echt war. Oder dass die gemeinsame Zeit plötzlich weniger wert ist.

Eine Folge über Freundschaft, Veränderung, Selbstachtung und die Menschen, die ein Teil von uns bleiben, auch wenn sie längst nicht mehr an unserer Seite sind.

SO SCHÖN, DASS DU DA BIST! ️

Ich freue mich wie immer über Abos und Kommentare. Wenn ihr Themenwünsche habt, meldet euch total gerne bei mir unter info@leoniejung.com oder via Instagram-Nachricht an @leonieyoung.

Happy Monday! 🫶

Darum geht's in der Folge:

Leonie erzählt, wie ein heftiger Streit mit ihrer engsten Freundin im Alter von 15 Jahren ihr erstmals den Schmerz eines möglichen Freundschaftsverlusts zeigte.

Freundschaftskummer wird oft kleingeredet, obwohl Freundschaften ebenso prägend und intim sein können wie romantische Beziehungen.

Bei einem Freundschaftsende trauern wir mitunter nicht nur um die gemeinsame Vergangenheit, sondern auch um eine fest eingeplante gemeinsame Zukunft.

Nähe hängt nicht an täglichem Kontakt; entscheidend ist der Unterschied zwischen weniger Kontakt und dauerhaft fehlender Gegenseitigkeit.

Wiederkehrende Einseitigkeit darf angesprochen werden: Ein verletzliches, direktes Gespräch kann klären, wie beide die Freundschaft erleben.

Gute Freundschaften brauchen Verlässlichkeit, ehrliche Gespräche, gegenseitiges Interesse und die Freiheit, sich weiterzuentwickeln.

Manche Freundschaften enden ohne Streit oder klares Abschiedsgespräch; auch ein stilles Auseinanderleben kann schmerzen.

Eine lange gemeinsame Geschichte verpflichtet nicht dazu, dauerhaft Beziehungen auszuhalten, die nicht guttun.

Trauer hat keinen festen Zeitplan: Man darf vermissen, offene Fragen stehen lassen und neue Freundschaften zulassen, ohne alte ersetzen zu müssen.
30 Minuten
Warum vermissen wir Menschen, obwohl wir eigentlich wissen, dass die Trennung richtig war? Und warum fühlt sich eine Entscheidung manchmal so falsch an, obwohl wir ziemlich genau wissen, warum wir sie getroffen haben?

In dieser Folge von „Montag bis Menschsein“ greife ich eine Frage aus meiner Community auf und nehme euch mit in eine sehr persönliche Zeit meines Lebens. Ich erzähle von meiner damaligen Trennung, einer Wohnung, in der ich plötzlich wieder lernen musste, alleine zu leben, und davon, warum wir nach dem Ende einer Beziehung manchmal nicht nur einen Menschen, sondern auch ein Stück unseres vertrauten Alltags vermissen.

Ich spreche darüber, warum schöne Erinnerungen und richtige Entscheidungen sich nicht widersprechen müssen, weshalb Loslassen nicht bedeutet, jemanden vergessen zu müssen, und warum Vermissen nicht automatisch heißt, dass wir zurückwollen.

Eine Folge über Liebeskummer, Vertrautheit, das Wiederfinden des eigenen Ichs und die Erkenntnis, dass eine richtige Entscheidung nicht immer ein gutes Gefühl auslösen muss. 

Ich hoffe, sie kommt für viele von euch zum genau richtigen Zeitpunkt. Seid ganz feste umarmt und happy Monday,

Leo

PS: Themenwünsche wie immer gerne als Nachricht auf Instagram @leonieyoung oder an info@leoniejung.com
23 Minuten
LEUTEEEE. WIR HABEN EIN HAUS IN ZÜRICH! UND DESHALB GIBT'S HEUTE AM DIENSTAG UNGEPLANT EINE NEUE FOLGE🥹 Und damit beginnt für mich nach fast 18 Jahren Berlin tatsächlich ein komplett neues Kapitel. Ich kann es selbst noch gar nicht richtig glauben und bin irgendwo zwischen riesiger Vorfreude, Aufregung und ziemlich vielen Emotionen.

Denn das Verrückte ist: Ich verlasse Berlin nicht, weil ich hier unglücklich bin. Ganz im Gegenteil. Ich liebe mein Leben hier, meine Freund, meine Wohnung und all die Erinnerungen, die ich mit dieser Stadt verbinde. Und trotzdem habe ich mich entschieden, noch einmal für die Liebe umzuziehen. Genau wie vor 18 Jahren, als ich damals für eine Beziehung nach Berlin gekommen bin.

In dieser sehr persönlichen Folge geht es deshalb um viel mehr als einen Umzug. Es geht um die Frage, warum wir eigentlich glauben, dass etwas erst schlecht werden muss, bevor wir es verlassen dürfen. Warum wir Entscheidungen so häufig danach bewerten, ob sie für immer gehalten haben. Und warum eine Entscheidung nicht automatisch falsch war, nur weil wir uns irgendwann anders entscheiden.

Außerdem sprechen wir darüber, warum Vorfreude und Abschiedsschmerz gleichzeitig existieren dürfen und weshalb Zweifel nach einer Entscheidung nicht unbedingt bedeuten, dass wir einen Fehler gemacht haben.

Vielleicht muss das Alte gar nicht schlecht sein, damit das Neue richtig gut werden darf.

Eine ziemlich emotionale Folge über die Liebe, das Erwachsenwerden, große Entscheidungen und den Mut, noch einmal neu anzufangen.

Happy Tuesday und eine dicke Umarmung!

PS: Heute Abend schreibe ich noch die Gewinner:innen des Gewinnspiels an!
20 Minuten
FOLGE 20! WOW! Jubiläum, oder was?  Weil es Folge 20 ist und nächste Woche eine kleine Urli-Arbeitspause ansteht, wird der Podcast vorgezogen.

Es geht um Rücksicht. Um dieses eigentlich wunderschöne und für mich auch ziemlich wichtige Ding in Beziehungen: einen anderen Menschen mitzudenken, mal mehr zu tragen, die eigenen Bedürfnisse nicht immer an die erste Stelle zu stellen und zu akzeptieren, dass eine Beziehung eben nicht jeden Tag 50:50 sein kann.

Aber wann kippt das eigentlich? Wann ist Rücksicht nicht mehr etwas, das ich aus Liebe tue, sondern etwas, durch das ich selbst immer weniger vorkomme?

In dieser Folge geht es darum, warum ein Ungleichgewicht völlig okay sein kann - solange aus einer Phase nicht irgendwann die gesamte Beziehungsstruktur wird. Warum Verständnis etwas anderes ist als permanente Anpassung. Warum kein Streit nicht automatisch bedeutet, dass alles gut ist. Und um die Frage, was eigentlich passieren würde, wenn wir anfangen würden, unsere eigenen Bedürfnisse genauso ernst zu nehmen wie die unseres Gegenübers.

Denn Liebe bedeutet für mich nicht, immer zuerst an mich zu denken. Aber Liebe sollte auch nicht bedeuten, dass ich dauerhaft zuletzt komme.

Vielleicht ist Rücksicht genau dann Liebe, wenn sie in beide Richtungen fließen darf. Nicht jeden Tag gleich viel. Nicht immer gleichzeitig. Aber irgendwann eben auch wieder zu dir.

Viel Spaß bei hören und happy Folge 20 TO US! Schön, dass ihr hier seid! Macht richtig spaß!
23 Minuten
Warum das eine letzte Gespräch selten das bringt, was du dir davon erhoffst und was es mit uns macht, wenn plötzlich jemand wiederkommt, mit dem wir eigentlich schon versucht haben abzuschließen.

Kennst du dieses Gefühl: Ich müsste nur noch einmal mit dieser Person sprechen. Einmal richtig, einmal ehrlich, einmal alles sagen. Und dann könnte ich endlich abschließen.

Ich glaube, die meisten von uns hängen an dieses eine letzte Gespräch wahnsinnig viel Hoffnung - und ich erzähle euch heute auch, warum mich genau dieser Gedanke zuletzt selbst noch einmal eingeholt hat.

Aber was, wenn dieses letzte Gespräch gar nicht so uneigennützig ist, wie wir glauben? Was, wenn wir dabei vor allem darüber nachdenken, was wir noch brauchen - und viel zu wenig darüber, was wir damit beim anderen Menschen vielleicht wieder aufmachen?

Und was, wenn dieselbe Frage auch für den umgekehrten Fall gilt: wenn plötzlich jemand wieder auftaucht, der längst aus unserem Leben verschwunden war? Dafür gibt es inzwischen sogar einen Namen: Zombieing.

Ich spreche in dieser Folge darüber, warum Rückkehr allein noch keine Veränderung beweist, warum Vermissen nicht automatisch zum Problem eines anderen Menschen werden darf und warum Abschluss vielleicht gar nicht dieses eine perfekte letzte Gespräch bedeutet - sondern manchmal die Entscheidung, keines mehr zu brauchen.

Happy Monday, viel Spaß beim hören, Kommentieren nicht vergessen UND Themenwünsche? Die dürft ihr mir hier schicken: info@leoniejung.com!

Dicke Umarmung,

Leo
16 Minuten
Wir sind manchmal verdammt gut darin, andere Menschen zu verstehen. So gut, dass wir dabei vergessen, uns selbst zu fragen: Was macht das hier eigentlich mit mir?

Warum meldet sich jemand weniger? Warum zieht sich die Person zurück? Hat sie Stress, schlechte Erfahrungen gemacht, Angst vor Nähe? All diese Erklärungen können stimmen. Aber Verständnis bedeutet nicht automatisch, dass uns eine Situation guttut. Und manchmal kennen wir unsere Grenzen längst - wir fangen nur an, sie wegzuerklären, sobald es unbequem wird, sie tatsächlich zu halten.

In dieser Folge spreche ich darüber, warum wir das Verhalten anderer so gerne analysieren, weshalb Rückzug manchmal viel mehr in uns auslöst als die konkrete Situation und warum Selbstachtung für mich nicht bedeutet, weniger zu fühlen.

Denn du kannst jemanden vermissen und trotzdem nicht schreiben. Du kannst jemanden verstehen und trotzdem gehen. Du kannst hoffen und trotzdem entscheiden, dein Leben nicht auf ein „Irgendwann“ auszurichten.

Außerdem geht’s um eine kleine Idee, die ich diese Woche ziemlich spannend fand: die 10-Minuten-Regel und darum, warum wir in Beziehungen nicht nur aufhören dürfen, ständig die Gedanken anderer lesen zu wollen, sondern unser Gegenüber auch nicht permanent zum Gedankenlesen zwingen sollten.

Darum geht’s in der Folge:

Warum Verstehen manchmal leichter ist als Fühlen

Wieso wir unsere eigenen Grenzen gerne wegargumentieren

Warum Verständnis und Grenzen gleichzeitig existieren dürfen

Was alte Erfahrungen mit heutigen Triggern zu tun haben können

Warum Selbstachtung nicht bedeutet, dass uns nichts mehr verletzen darf

Weshalb eine Grenze erst dann schwierig wird, wenn ihre Einhaltung etwas kostet

Die 10-Minuten-Regel für Beziehungen

Weniger Gedankenlesen, mehr Aussprechen

Vielleicht müssen wir nicht alles verstehen, um ernst nehmen zu dürfen, was es mit uns macht.

Happy Monday (aus Ibiza :))! Kommt gut in die Woche!
20 Minuten
Bonusfolge aus München: Sprudelwasser-Wiesn, ungefragte Fragen & Pommes-Traditionen

Überraschung: Diese Woche gibt’s eine kleine Bonusfolge direkt aus München - und ich bin nicht allein. Meine Schwester sitzt mit mir vorm Mikro und wir sprechen über unser erstes Wiesn-Wochenende.

Unter anderem darüber, warum wir seit Jahren ziemlich konsequent mit Sprudelwasser anstoßen und trotzdem nicht das Gefühl haben, beim Feiern irgendetwas zu verpassen. Warum Alkohol für viele so eng mit Freiheit, Loslassen und „richtig feiern“ verbunden ist.

Wir sprechen über unsere Highlights, Dirndl, über meinen Beziehungsstatus, Verlobung und Dinge, die uns eben am 1. Wiesntag so passiert sind.

Außerdem geht’s um gesellschaftliche Erwartungen, darum, warum manche Fragen immer noch so selbstverständlich gestellt werden, und natürlich um die wirklich wichtigen Wiesn-Themen: unsere Pommes-Tradition und Geisterbahn.

Eine Bonusfolge über Wiesn, Schwestern, nüchternes Feiern, Beziehungen, gesellschaftliche Normen. Aus dem Bett aus München Schwabing! Viel Spaß beim hören und happy Monday!

Darum geht's in der Folge:

Persönliche Erfahrungen auf dem Oktoberfest

Leo's Beziehungsstatus

Der Umgang mit Alkohol und Kontrolle

Gesellschaftliche Normen und Erwartungen beim Feiern

Die Bedeutung von Freiheit und Selbstbestimmung beim Feiern

Humorvolle Anekdoten und Highlights des Wiesn-Tages
25 Minuten
Wie viel Energie geben wir eigentlich Dingen, die längst vorbei sind - oder Menschen, bei denen wir seit Monaten darauf warten, dass sich endlich etwas verändert?

Ein schlechter Morgen, über den wir uns beim dritten Erzählen zum dritten Mal aufregen. Eine Nachricht, die wir immer wieder analysieren. Eine Kennenlernphase, in der wir seit Monaten auf Verbindlichkeit hoffen. „Protect your energy“ ist ein Satz, den ich ständig sage -aber für mich bedeutet er nicht „Good vibes only“ oder schwierige Gefühle zu verdrängen.

Es geht darum, bewusster zu entscheiden, was wie viel Raum in unserem Leben bekommen darf.

In dieser Folge erzähle ich, warum ich heute anders mit alltäglichem Frust umgehe als noch vor zehn Jahren, warum ich mich bewusst dagegen entschieden habe, diese Woche eine sehr persönliche Folge zum Welttag der Suizidprävention aufzunehmen und warum „Protect your energy“ für mich gerade beim Dating und in Beziehungen so wichtig ist.

Denn wenn ein Mensch sich seit sechs Monaten nicht entscheiden kann, gehören zu dieser Dynamik zwei: eine Person, die sich nicht committet - und eine Person, die wartet. Das bedeutet keine Schuld. Aber es bedeutet, dass wir Handlungsspielraum haben.

Darum geht’s in der Folge:

Warum wir Negatives durchs wiederholte Erzählen manchmal größer machen, als es sein müsste

Warum „Protect your energy“ nichts mit Verdrängung oder toxischer Positivität zu tun hat

Weshalb Verantwortung und Schuld zwei völlig unterschiedliche Dinge sind

Warum auch Warten eine Entscheidung ist

Wie viel Energie Hoffnung und unklare Kennenlernphasen kosten können

Warum Potenzial noch keine Beziehung ist

Weshalb Verständnis uns nicht zum Bleiben verpflichtet

Die Frage: Liebe ich gerade die Realität oder halte ich mich am Potenzial fest?

Vielleicht müssen wir nicht weniger fühlen, weniger lieben oder weniger für andere da sein. Vielleicht dürfen wir einfach bewusster entscheiden, was wie viel von uns bekommt.

Happy Monday aus Berlin und dicke Umarmung,

Leo

PS: Kontakt? Den könnt ihr hier zu mir aufnehmen: info@leoniejung.com
16 Minuten
Ausgerechnet im August meldet sich dein oder deine Ex wieder? Laut Social Media kein Zufall -zumindest fühlt es sich so an. Die sogenannte „August Theory“ behauptet, dass ausgerechnet zum Ende des Sommers alte Kontakte wieder auftauchen, Situationships sich verändern und Menschen plötzlich wieder vor unserer digitalen Tür stehen, von denen wir monatelang nichts gehört haben.

In dieser Folge schaue ich mir an, was psychologisch hinter solchen Trends stecken könnte, warum unser Gehirn so gerne Muster erkennt und erzähle euch, was passiert ist, als sich bei mir nach zwei Monaten Funkstille tatsächlich noch einmal jemand gemeldet hat. Spoiler: Es gab keine Welcome-Back-Party.

Vor allem geht es aber um eine Frage, die ich viel spannender finde als die August Theory selbst: Will ich diesen Menschen wirklich zurück oder fühlt es sich einfach nur gut an, dass er zurückgekommen ist?

Denn ein Comeback ist noch keine zweite Chance. Und manchmal zeigt uns eine Nachricht aus der Vergangenheit vor allem, wie weit wir selbst inzwischen gegangen sind.

Darum geht’s in der Folge:

Was hinter der viralen „August Theory“ steckt

Warum Übergänge und zeitliche Meilensteine uns stärker reflektieren lassen können

Warum unser Gehirn plötzlich überall Beweise für solche Dating-Theorien findet

Weshalb Bestätigung nicht dasselbe ist wie der Wunsch, jemanden zurückzuhaben

Warum ein Comeback noch keine Veränderung und keine automatische zweite Chance bedeutet

Welche Fragen du dir stellen kannst, bevor du auf eine Nachricht aus der Vergangenheit antwortest

Wenn dir die Folge gefallen hat, freue ich mich riesig über eine Bewertung und schreib mir gerne auf Instagram, ob die August Theory bei dir zugeschlagen hat oder dein August komplett ex-frei geblieben ist. Happy Monday und bis zur nächsten Folge,

eure Leo

PS: Ihr wollt Kontakt zu mir aufnehmen? Oder habt Themenvorschläge? Info@leoniejung.com ist meine Emailadresse!
10 Minuten
Triggerwarnung vorab: In dieser Folge geht es um Trauer, Tod und Verlust. Es werden keine detaillierten oder besonders belastenden Situationen beschrieben, trotzdem möchte ich euch die Möglichkeit geben, selbst zu entscheiden, ob heute der richtige Moment für dieses Thema ist.

Diese Folge ist ein bisschen anders als sonst. Trauer ist ein großer Teil meines Lebens und meiner Arbeit - und in den letzten Wochen ist dieses Thema wieder näher an mich herangerückt.

Es geht um Endlichkeit, darum, wie sehr Verlust unseren Blick auf das eigene Leben verändern kann, und um die Frage, womit wir eigentlich unsere Zeit verbringen wollen. Warum sagen wir so oft Ja, obwohl wir Nein meinen? Warum bleiben wir in Situationen, Beziehungen oder Jobs, die uns längst nicht mehr guttun? Und warum verschieben wir so vieles auf irgendwann?

Vielleicht ist diese Folge deshalb gar keine traurige Folge. Vielleicht ist sie eher eine kleine Erinnerung daran, dass unser Leben jetzt stattfindet.

Und diese Woche gibt es außerdem etwas Neues, das mir sehr am Herzen liegt und ebenfalls mit Trauer zu tun hat. Mehr dazu hört ihr in der Folge. 🤍

DICKE UMARMUNG,

LEO

Worum es in dieser Folge geht:

Die Bedeutung von Trauer im persönlichen Wachstum

Wie der Tod uns dazu bringt, das Leben bewusster zu leben

Die Kraft der Erinnerungen und das Loslassen

Der Einfluss von Verlust auf die Lebensgestaltung

Reflexionen über das Ende und den Neuanfang

Themenwünsche, Fragen oder Input könnt ihr mir immer total gerne an info@leoniejung.com schicken! Oder natürlich auf Instagram @leonieyoung
18 Minuten
In Folge 13 geht’s um Liebe und Angst - und darum, wie eng die beiden eigentlich zusammenhängen. Angst, verlassen zu werden. Angst, niemanden zu finden. Angst, nicht auszureichen. Angst, schuld daran zu sein, dass eine Beziehung scheitert. Viele lieben nicht nur – sie haben gleichzeitig Angst.

Ich nehme euch mit durch die verschiedenen Phasen einer Liebesgeschichte: vom ersten Verliebtsein über den Alltag bis zu den Momenten, in denen es wackelt. Wir schauen uns an, wie unterschiedlich Verlustangst aussehen kann, wann sie völlig nachvollziehbar ist, wann sie uns eher im Weg steht - und was das alles mit unserem Selbstwert, unseren alten Erfahrungen und der Frage zu tun hat, ob wir gerade wirklich um einen Menschen kämpfen oder vielleicht eher gegen die Angst vor dem Alleinsein.

Darum geht's:

Warum Liebe und Angst oft viel enger zusammenhängen, als wir denken

Wie unterschiedlich Verlustangst aussehen kann – von Klammern bis Rückzug

Woran du merkst, ob gerade wirklich etwas nicht stimmt oder eine alte Angst laut wird

Was Verlustangst mit Selbstwert, Anpassung und der Angst vor dem Alleinsein zu tun hat

Warum es nicht darum geht, angstfrei zu lieben – sondern der Angst nicht jede Entscheidung zu überlassen

Seit 3 Monaten mache ich diesen Podcast nun und ich freu mich so sehr, dass ihr hier seid und ihn so fleißig anhört!

Danke! Von herzen!

Eure,

Leo

PS: Themenwünsche, Ideen, (Liebes)Briefe ;) an info@leoniejung.com
13 Minuten
Wir kennen unsere Bindungsstile, wissen, was uns triggert,sprechen über Verlustangst und Grenzen – aber heißt das eigentlich auch, dass wir emotional reifer geworden sind?

In dieser Folge geht es darum, warum Verstehen allein noch nichts verändert, warum Selbstreflexion nicht bedeutet, jedes Problem bei sich selbst zu suchen – und warum in Beziehungen manchmal zwei Dinge gleichzeitig wahr sein können:

Ich kann Verantwortung für meine Reaktion übernehmen und das Verhalten meines Gegenübers kann trotzdem nicht okay gewesen sein. Oder anders gesagt: Manchmal ist es mein Trigger. Und manchmal hat sich ein anderer Mensch einfach scheiße verhalten.

Eine Folge über Selbstreflexion, Eigenverantwortung und dieFrage, wie wir unterscheiden lernen, was zu uns gehört – und was zu unserem Gegenüber.

Wenn euch die Folge etwas gegeben hat, folgt gerne dem Podcast und schreibt mir eure Gedanken in die Kommentare.

Worum es in dieser Folge geht:

Unterschied zwischen Wissen und emotionaler Reife

Umgang mit Gefühlen in Konfliktsituationen

Verantwortung für eigene Reaktionen übernehmen

Die Bedeutung von Grenzen in Beziehungen

Selbstreflexion ohne Selbstoptimierung

Du hast einen Themenwunsch? Oder befindest dich gerade selbst in einer Situation, wie du gerne in einer Folge besprochen haben willst? Ich bin zwar nicht Doktor Sommer, aber meld dich total gerne: info@leoniejung.com

Dicke Umarmung,

Leo
14 Minuten
Folge 11 ist ein Hörer:innen-Wunsch: Warum sagen wir „Ja klar, mach ich gern", noch bevor wir überhaupt merken, dass wir eigentlich keine Zeit oder Kraft dafür haben? In dieser Folge geht's um People Pleasing – das ständige Bedürfnis, es allen recht zu machen. Wir schauen uns an, warum dieses Muster meist schon in der Kindheit entsteht, warum es nichts mit „zu nett sein" zu tun hat, sondern mit der Angst, den eigenen Wert zu verlieren, sobald man mal Nein sagt. Und warum sich das besonders in Liebesbeziehungen zeigt: wenn sich immer nur eine Person anpasst, während die andere führt – bis am Ende kein Platz mehr für zwei ganze Menschen bleibt. Am Ende steht die Frage, die wirklich zählt: Wann hast du angefangen zu glauben, dass dein Wert davon abhängt, wie zufrieden andere mit dir sind?

Worum es in dieser Folge geht:

People Pleasing entsteht selten aus Freundlichkeit, sondern aus dem Bedürfnis nach Liebe und Zugehörigkeit.

Jede Veränderung beginnt mit kleinen Schritten und ehrlichen Erfahrungen.

Der eigene Wert ist unabhängig von der Zufriedenheit anderer.

Grenzen zu setzen ist essenziell für gesunde Beziehungen.

Selbstfürsorge ist kein Egoismus, sondern notwendig für das eigene Wohlbefinden.

Falls es Themen gibt, über die ich unbedingt mal sprechen soll, schreib sie mir gerne in die Kommentare oder schick mir eine Mail an ⁠⁠info@leoniejung.com⁠⁠. Dieser Podcast soll ein Ort sein, an dem wir gemeinsam über das Menschsein sprechen und deshalb freue ich mich immer über eure Gedanken, Fragen und Themenwünsche.

Dicke Umarmung und happy Monday,

Leo
12 Minuten
Sommer, Aperol im Biergarten, neue Bekanntschaften – Dating hat gerade Hochsaison. Aber je mehr Geschichten ich höre, desto klarer wird mir: Das eigentliche Problem ist selten das Ende. Es ist, dass zu lange niemand ausgesprochen hat, was längst klar war.

In dieser Folge "Montag bis Menschsein" geht's um Datingabsichten und warum Ehrlichkeit einer der größten Liebesdienste ist, den wir einem anderen Menschen erweisen können. Warum wir aus Angst lieber schweigen, ausweichen oder verschwinden. Warum große Gesten nichts mit Verbindlichkeit zu tun haben. Und warum ein ehrliches "Ich glaube nicht, dass wir dieselbe Richtung haben" mehr wert ist als ein hingehaltenes Vielleicht.

Außerdem: Warum Ehrlichkeit im Dating nicht bei der anderen Person anfängt, sondern bei uns selbst.

Für alle, die diesen Sommer mit offenem Herzen unterwegs sind – und trotzdem klar bleiben wollen.

Worum es in dieser Folge geht:

Ehrlichkeit im Dating und warum sie oft zu spät kommt

Die Bedeutung von Klarheit und wie sie Beziehungen beeinflusst

Grenzen setzen und Verantwortung für die eigene Wahrheit übernehmen

Die Rolle von Angst und Mut in ehrlichen Gesprächen

Wie Unklarheit und Hoffnungsschimmer zu Herzschmerz führen

Praktische Tipps für mehr Authentizität im Kennenlernen

Der Einfluss von Sommer und Leichtigkeit auf Dating-Dynamiken

Selbstreflexion: Was will ich wirklich in einer Beziehung?

Der Unterschied zwischen Gesten und Verbindlichkeit

Der Umgang mit Ghosting und unangenehmen Wahrheiten

Ich freu mich riesig über alle, die heute wieder zugehört haben. Bei Themenwünschen freu ich mich total, wenn ihr euch bei mir meldet: Info@leoniejung.com oder natürlich - wie immer - in den Kommentaren.

Dicke Umarmung und happy Monday!