Healthcare Changers Podcast Archiv
75 Episoden
1 Stunde 4 Minuten
Sigrid Allerstorfer arbeitet im Bereich Market Access und Healthcare Management bei Roche Diagnostics. Die gebürtige Oberösterreicherin und leidenschaftliche Forscherin, hat in Wien Neurobiologie sowie Genetik studiert und ihr Doktoratsstudium in der Krebsforschung absolviert. Wissenschaft und Forschung liegen ihr sehr am Herzen und so ist Sigrid Allerstorfer 2010 von der wissenschaftlichen Forschung in die Forschung der Pharmaindustrie bei Roche eingestiegen.
Die Expertin betont den Wert und die Bedeutung von Diagnostik: Für jede medizinische Entscheidung und die Wahl der optimalen Therapie braucht man Diagnostik. Der Trend geht heute immer mehr in Richtung maßgeschneiderte Therapie (z.B. bei Brustkrebs), entsprechend granulärer wird auch die Diagnostik.
Außerdem Thema dieser Podcast-Episode: weitere aktuelle Trends im Bereich Diagnostik, wie Disease-Management-Programme (zur kontinuierlichen Versorgung chronisch kranker Personen), Risikoschätzungen und Test auf Vorliegen von Risikofaktoren sowie Lifestyle-Parameter, etwa Speichelanalysen zur Bestimmung des Mikronährstoff-Spiegels.
Weitere spannende Aspekte, auf die Sigrid Allerstofer im Gespräch eingeht, sind Digitalisierung, digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA), Datenschutz und KI. Digitalisierung bringt Forschungsdaten und ist dadurch ein großer Schritt in der Diagnostik und Forschung. In diesem Zusammenhang ein wichtiges Thema: die nötige Bewusstseinsbildung, um der Bevölkerung Bedenken zu nehmen und den entscheidenden Nutzen für jeden einzelnen aufzuzeigen, z.B. bei Krankenhausbehandlungen im Ausland Zugriff auf die eigenen Gesundheitsdaten zu haben. In der KI sieht die Forscherin eine sinnvolle Hilfe beim Lesen von Bildern oder bei der Optimierung von Workflows und Prozessen, um knappe personelle Ressourcen möglichst effizient einzusetzen.
Abschließend schildert Sigrid ihre Wünsche für die Zukunft. Allen voran, dass wissenschaftlich fundierte, anerkannte diagnostische Tests oder Innovationen schneller ins System kommen, damit man das volle Potenzial zum Wohle der PatientInnen ausschöpfen, von Anfang an die jeweils optimale Therapie anwenden und gleichzeitig sogar Behandlungskosten einsparen kann.
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(02:30) - Vorstellung Sigrid Allerstorfer & Roche Diagnostics
(05:38) - Differenzierung Diagnostik
(11:21) - Disease Management Programme
(15:39) - Digitalisierung in der Diagnostik & Datenschutz
(35:14) - Digitale Gesundheitsanwendungen in Österreich (DiGA)
(52:09) - Kommunikation und Marketing
(01:02:40) - Summary & Verabschiedung
Die Expertin betont den Wert und die Bedeutung von Diagnostik: Für jede medizinische Entscheidung und die Wahl der optimalen Therapie braucht man Diagnostik. Der Trend geht heute immer mehr in Richtung maßgeschneiderte Therapie (z.B. bei Brustkrebs), entsprechend granulärer wird auch die Diagnostik.
Außerdem Thema dieser Podcast-Episode: weitere aktuelle Trends im Bereich Diagnostik, wie Disease-Management-Programme (zur kontinuierlichen Versorgung chronisch kranker Personen), Risikoschätzungen und Test auf Vorliegen von Risikofaktoren sowie Lifestyle-Parameter, etwa Speichelanalysen zur Bestimmung des Mikronährstoff-Spiegels.
Weitere spannende Aspekte, auf die Sigrid Allerstofer im Gespräch eingeht, sind Digitalisierung, digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA), Datenschutz und KI. Digitalisierung bringt Forschungsdaten und ist dadurch ein großer Schritt in der Diagnostik und Forschung. In diesem Zusammenhang ein wichtiges Thema: die nötige Bewusstseinsbildung, um der Bevölkerung Bedenken zu nehmen und den entscheidenden Nutzen für jeden einzelnen aufzuzeigen, z.B. bei Krankenhausbehandlungen im Ausland Zugriff auf die eigenen Gesundheitsdaten zu haben. In der KI sieht die Forscherin eine sinnvolle Hilfe beim Lesen von Bildern oder bei der Optimierung von Workflows und Prozessen, um knappe personelle Ressourcen möglichst effizient einzusetzen.
Abschließend schildert Sigrid ihre Wünsche für die Zukunft. Allen voran, dass wissenschaftlich fundierte, anerkannte diagnostische Tests oder Innovationen schneller ins System kommen, damit man das volle Potenzial zum Wohle der PatientInnen ausschöpfen, von Anfang an die jeweils optimale Therapie anwenden und gleichzeitig sogar Behandlungskosten einsparen kann.
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(35:14) - Digitale Gesundheitsanwendungen in Österreich (DiGA)
(52:09) - Kommunikation und Marketing
(01:02:40) - Summary & Verabschiedung
1 Stunde 14 Minuten
Mona Dür, Gründerin und Geschäftsführerin von Duervation, einem Unternehmen, das andere bei der Entwicklung und Implementierung von Gesundheitstechnologien unterstützt. Duervation begleitet den gesamten Innovationsprozess von der Ideenfindung bis zur Anwendung.
Die ausgebildete Ergotherapeutin und höchst engagierte, erfahrene Wissenschaftlerin kennt das Gesundheitswesen von unterschiedlichen Seiten. Sie war an der Med Uni Wien tätig, sowie am Ludwig Boltzmann Institut und an der IMC Krems, wo sie den ersten regulären Masterstudiengang für angewandte Gesundheitswissenschaften entwickelte. Außerdem studierte sie an der Amsterdam University of Applied Sciences und am Karolinska Institut in Schweden.
Seit 2021 ist Mona Dür Gründerin und Präsidentin der Österreichischen Gesellschaft für Handlungswissenschaft und hat schließlich 2022 Duervation gegründet.
Gesundheitstechnologien definiert die Expertin als die Gesamtheit von Verfahren, die zur Optimierung, Förderung, Erhaltung oder Wiederherstellung von Gesundheit bzw. auch zur Vorbeugung von Krankheit verwendet werden, bei der Technologien oder digitale Instrumente zur Anwendung kommen - Ausschließlich oder als Bestandteil im therapeutischen Prozess. Das reicht von Apps über Sensorsticker für DiabetikerInnen bis hin zu Exoskeletten oder Beinprothesen, aber auch Patienteninformationssystemen oder medizinischen Informationssystemen, wo Daten eingegeben und für Behandlungszwecke wieder verwendet werden.
Mona Dür betont als verbindendes Element den Zweck, dass alles für die Behandlung des Patienten oder vom Patienten selbst verwendet wird. Patientennähe und etwas entwickeln zu wollen, das den Alltag von Patienten und Gesundheitspersonal entlastet und erleichtert, stehen im Fokus.
Außerdem Thema dieser Podcast-Episode: Gesundheit als Kontinuum und die Notwendigkeit von Kulturwandel und Systeminnovation im Gesundheitsbereich. Ökonomischer Druck, Versorgungsknappheit und Personalmangel als Treiber der Entwicklung.
Weitere spannende Themen, die in dieser Folge behandelt werden, sind die Alltagstauglichkeit bzw. tatsächliche Integration von Gesundheitstechnologien in den Alltag inklusive Verhaltensanpassung. Denn gerade bei erfolgreicher Digitalisierung ist die soziale Komponente und die Brücke zu den Menschen entscheidend. Als Erfolgskriterien dafür sieht Mona Dür die Aufklärung von Personal und Bürgern, den öffentlichen Diskurs, um Sorgen zu nehmen, und den Nutzen klarzulegen und so einen Kulturwandel zu ermöglichen. Im Gespräch geht die Wissenschaftlerin weiters auf den Quick Win ein, also die direkte Entlastung und den unmittelbar spürbaren Nutzen von Gesundheitstechnologien sowie die Bedeutung der unterschiedlichen Motive: Schmerzbeseitigung vs. Lustgewinn oder First Pain vs. Gamification.
Mona verrät überdies ihre Sichtweise zum viel diskutierten Thema Gesundheitsdaten und deren Notwendigkeit zur Steuerung von Gesundheitsmaßnahmen und spricht über das Thema Frauen-Vernetzung und Technologisierung im Gesundheitswesen.
Abschließend schildert Mona Dür ihre Wünsche für die Zukunft und gibt einen Ausblick auf künftige Entwicklungen des Gesundheitswesens in Österreich.
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Die ausgebildete Ergotherapeutin und höchst engagierte, erfahrene Wissenschaftlerin kennt das Gesundheitswesen von unterschiedlichen Seiten. Sie war an der Med Uni Wien tätig, sowie am Ludwig Boltzmann Institut und an der IMC Krems, wo sie den ersten regulären Masterstudiengang für angewandte Gesundheitswissenschaften entwickelte. Außerdem studierte sie an der Amsterdam University of Applied Sciences und am Karolinska Institut in Schweden.
Seit 2021 ist Mona Dür Gründerin und Präsidentin der Österreichischen Gesellschaft für Handlungswissenschaft und hat schließlich 2022 Duervation gegründet.
Gesundheitstechnologien definiert die Expertin als die Gesamtheit von Verfahren, die zur Optimierung, Förderung, Erhaltung oder Wiederherstellung von Gesundheit bzw. auch zur Vorbeugung von Krankheit verwendet werden, bei der Technologien oder digitale Instrumente zur Anwendung kommen - Ausschließlich oder als Bestandteil im therapeutischen Prozess. Das reicht von Apps über Sensorsticker für DiabetikerInnen bis hin zu Exoskeletten oder Beinprothesen, aber auch Patienteninformationssystemen oder medizinischen Informationssystemen, wo Daten eingegeben und für Behandlungszwecke wieder verwendet werden.
Mona Dür betont als verbindendes Element den Zweck, dass alles für die Behandlung des Patienten oder vom Patienten selbst verwendet wird. Patientennähe und etwas entwickeln zu wollen, das den Alltag von Patienten und Gesundheitspersonal entlastet und erleichtert, stehen im Fokus.
Außerdem Thema dieser Podcast-Episode: Gesundheit als Kontinuum und die Notwendigkeit von Kulturwandel und Systeminnovation im Gesundheitsbereich. Ökonomischer Druck, Versorgungsknappheit und Personalmangel als Treiber der Entwicklung.
Weitere spannende Themen, die in dieser Folge behandelt werden, sind die Alltagstauglichkeit bzw. tatsächliche Integration von Gesundheitstechnologien in den Alltag inklusive Verhaltensanpassung. Denn gerade bei erfolgreicher Digitalisierung ist die soziale Komponente und die Brücke zu den Menschen entscheidend. Als Erfolgskriterien dafür sieht Mona Dür die Aufklärung von Personal und Bürgern, den öffentlichen Diskurs, um Sorgen zu nehmen, und den Nutzen klarzulegen und so einen Kulturwandel zu ermöglichen. Im Gespräch geht die Wissenschaftlerin weiters auf den Quick Win ein, also die direkte Entlastung und den unmittelbar spürbaren Nutzen von Gesundheitstechnologien sowie die Bedeutung der unterschiedlichen Motive: Schmerzbeseitigung vs. Lustgewinn oder First Pain vs. Gamification.
Mona verrät überdies ihre Sichtweise zum viel diskutierten Thema Gesundheitsdaten und deren Notwendigkeit zur Steuerung von Gesundheitsmaßnahmen und spricht über das Thema Frauen-Vernetzung und Technologisierung im Gesundheitswesen.
Abschließend schildert Mona Dür ihre Wünsche für die Zukunft und gibt einen Ausblick auf künftige Entwicklungen des Gesundheitswesens in Österreich.
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1 Stunde
Marije Kruis, geboren in den Niederlanden, lebt heute in Wien, wo sie im Bereich Marketing und Öffentlichkeitsarbeit tätig ist. Marije, studierte Kommunikation und PR, begann ihre Karriere in der Musikbranche als Journalistin und wurde später die erste weibliche Spiele-Journalistin Europas.
Nach einer Melanom-Diagnose in ihren frühen Dreißigern machte sich Marije daran, das Bewusstsein für Hautkrebs zu schärfen und die Prävention zu fördern, insbesondere bei jüngeren Menschen. Zu diesem Zweck gründete sie vor acht Jahren die NGO "Spot the Dot", die mit Künstlern, Sportlern, Patienten und Dermatologen auf der ganzen Welt zusammenarbeitet.
In ihrem Gespräch mit René Neubach und Dominik Flener spricht Marije Kruis über die Infrastruktur hinter ihrer NGO, das einzigartige Kommunikationskonzept und ihre Vorgehensweise bei der Entwicklung von Kampagnenideen. Zudem gehen sie auf den Unterschied zwischen Krankheits- und Gesundheitsorientierung ein und den unterschiedlichen Ansatz von "Spot the Dot" im Vergleich zu Patientenorganisationen oder Pharmaunternehmen.
Weitere spannende Themen, die in dieser Folge behandelt werden: die Bedeutung von Offline- vs. Online-Kommunikation bei der Bewusstseinsbildung, Strategien zur Sicherung der Finanzierung durch Unternehmen und die Rolle von PR. Außerdem verrät Marije ihr Erfolgsgeheimnis: persönliches Engagement, Authentizität und eine positive, jugendliche Tonality.
Schließlich spricht Marije über die Lebensdauer von Kampagnen, ihre Sichtweise auf die Messung von Erfolg anhand von KPIs im Gegensatz zu ihren inneren Werten und, nicht zuletzt, über die Zukunftspläne für "Spot the Dot".
+++ Links zur Episode +++
Spot the Dot:
ww.spotthedot.org/de/
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Nach einer Melanom-Diagnose in ihren frühen Dreißigern machte sich Marije daran, das Bewusstsein für Hautkrebs zu schärfen und die Prävention zu fördern, insbesondere bei jüngeren Menschen. Zu diesem Zweck gründete sie vor acht Jahren die NGO "Spot the Dot", die mit Künstlern, Sportlern, Patienten und Dermatologen auf der ganzen Welt zusammenarbeitet.
In ihrem Gespräch mit René Neubach und Dominik Flener spricht Marije Kruis über die Infrastruktur hinter ihrer NGO, das einzigartige Kommunikationskonzept und ihre Vorgehensweise bei der Entwicklung von Kampagnenideen. Zudem gehen sie auf den Unterschied zwischen Krankheits- und Gesundheitsorientierung ein und den unterschiedlichen Ansatz von "Spot the Dot" im Vergleich zu Patientenorganisationen oder Pharmaunternehmen.
Weitere spannende Themen, die in dieser Folge behandelt werden: die Bedeutung von Offline- vs. Online-Kommunikation bei der Bewusstseinsbildung, Strategien zur Sicherung der Finanzierung durch Unternehmen und die Rolle von PR. Außerdem verrät Marije ihr Erfolgsgeheimnis: persönliches Engagement, Authentizität und eine positive, jugendliche Tonality.
Schließlich spricht Marije über die Lebensdauer von Kampagnen, ihre Sichtweise auf die Messung von Erfolg anhand von KPIs im Gegensatz zu ihren inneren Werten und, nicht zuletzt, über die Zukunftspläne für "Spot the Dot".
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58 Minuten
Dr. Christoph Guger, hat Elektrotechnik in Linz und Baltimore studiert und unmittelbar nach seiner Dissertation über Brain-Computer Interfaces und Neurotechnologie 1999 das international erfolgreiche Unternehmen g.tec Medical Engineering gegründet. Brain-Computer Interfaces (BCI) sind Gehirn-Computer-Schnittstellen, die Gehirnaktivität messen und analysieren, um damit andere Geräte anzusteuern.
René Neubach und Dominik Flener sprechen mit Mastermind Christoph Guger über die aktuellen Entwicklungen, Nutzen und Chancen rund um das spannende Thema Brain-Computer Technologie und Neurotechnologie im Healthcare-Bereich.
In diesem Zusammenhang erzählt Christoph Guger über die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten: Wie vollkommen gelähmte Personen kommunizieren können, bei Wachkomapatienten mittels Brain-Computer Technologie festgestellt werden kann, ob sie Gespräche verstehen und bei Schlaganfall-Rehabilitation dank Neurotechnologie, Hand- und Gangfunktion auch Jahre später wieder hergestellt werden kann. Die Forschung rund um BCI boomt, aktuell forschen viele 100 Unis weltweit daran und Biomedizinische Technik ist heutzutage eines der wichtigsten Studienfächer geworden.
Außerdem spannende Themen dieser Folge: die Rolle von BCI in der Automobilindustrie, für Piloten sowie in der Spieleindustrie und rund um Artificial Intelligence. Zudem verrät Christoph Guger sein Erfolgsgeheimnis beim Recruiting und der Kommunikationsstrategie von g.tec.
Im abschließenden Ausblick spricht Christoph Guger über spannende Anwendungsmöglichkeiten, bei denen sich zukünftig viel tun wird, wie Spielentwicklung, Neuromarketing und Security.
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1 Stunde 4 Minuten
In dieser Episode spricht Matthias Schwarz mit René Neubach und Dominik Flener über seine Doppelfunktion als Key-Account-Manager bei Barmer, eine der größten Krankenversicherungen Deutschlands, und als Geschäftsführer bei “Healthcare Founders”, seinem Beratungsunternehmen für Start-ups am Gesundheitsmarkt.
Dabei gibt Matthias Schwarz auch einen Überblick über die aktuelle Lage des Gesundheitsmarktes, die zusätzlichen Serviceleistungen einer Krankenkasse und welche innovativen Ansätze Barma ihren Versicherten bietet. Er erklärt außerdem, warum die Anzahl der Krankenkassen stetig sinkt, geht auf die Frage nach der Aufgabe einer Krankenkasse ein und warum diese sowohl zur Krankenversorgung als auch für die Prävention essentiell sein kann.
Weiters spricht Matthias Schwarz über die strategischen Partnerschaften am Gesundheitsmarkt und wer seine Ansprechpartner in Unternehmen sind. Er geht zudem auf die Finanzierung sowie die gemessenen KPIs der Krankenkassen ein, spricht darüber, welche Angebote und Lösungen er bei “Healthcare Founders” sieht und welche davon für Krankenkassen wirklich interessant sind.
Ein weiteres Thema in dieser Folge sind DIGAs, die digitalen Gesundheitsanwendungen. Matthias Schwarz erklärt im Zuge dessen die Anforderungen an ein Unternehmen und welche anderen Optionen es für eine Zusammenarbeit mit Unternehmen gibt. Er spricht auch über den verlorenen Patienten und warum es wichtig ist, das immer komplexer werdende, digitalisierte System der Krankenkassen den Patienten auf Augenhöhe verständlich zu machen.
Zum Schluss gibt Matthias Schwarz noch einen Ausblick auf die Zukunft der Krankenkassen und spricht über seine Wünsche für sich und “Healthcare Founders”.
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Dabei gibt Matthias Schwarz auch einen Überblick über die aktuelle Lage des Gesundheitsmarktes, die zusätzlichen Serviceleistungen einer Krankenkasse und welche innovativen Ansätze Barma ihren Versicherten bietet. Er erklärt außerdem, warum die Anzahl der Krankenkassen stetig sinkt, geht auf die Frage nach der Aufgabe einer Krankenkasse ein und warum diese sowohl zur Krankenversorgung als auch für die Prävention essentiell sein kann.
Weiters spricht Matthias Schwarz über die strategischen Partnerschaften am Gesundheitsmarkt und wer seine Ansprechpartner in Unternehmen sind. Er geht zudem auf die Finanzierung sowie die gemessenen KPIs der Krankenkassen ein, spricht darüber, welche Angebote und Lösungen er bei “Healthcare Founders” sieht und welche davon für Krankenkassen wirklich interessant sind.
Ein weiteres Thema in dieser Folge sind DIGAs, die digitalen Gesundheitsanwendungen. Matthias Schwarz erklärt im Zuge dessen die Anforderungen an ein Unternehmen und welche anderen Optionen es für eine Zusammenarbeit mit Unternehmen gibt. Er spricht auch über den verlorenen Patienten und warum es wichtig ist, das immer komplexer werdende, digitalisierte System der Krankenkassen den Patienten auf Augenhöhe verständlich zu machen.
Zum Schluss gibt Matthias Schwarz noch einen Ausblick auf die Zukunft der Krankenkassen und spricht über seine Wünsche für sich und “Healthcare Founders”.
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1 Stunde 8 Minuten
Mit seiner Ausbildung in Molekularbiologie hat Karl Wögenstein, derzeitiger Geschäftsführer von Grünenthal Österreich, einen einzigartigen Blick auf die Herangehensweise und Kollaboration der Pharmaindustrie. In dieser Episode spricht er mit René Neubach und Dominik Flener über diese Ansätze sowie die Vision des Unternehmens "the world free of pain".
Dabei diskutiert Karl Wögenstein auch das Thema Omni-Channel und erklärt den Status von Grünenthal Österreich sowie die Maßnahmen, die das Unternhemen dabei ergreift. Er erklärt außerdem die Position, die Grünenthal gegenüber Stakeholdern und als Arbeitgeber einnimmt. Dabei geht er auch auf den dynamischen Ansatz von Grünenthal ein und wie neue Initiativen neben dem üblichen Geschäft vorangetrieben werden.
Ein weiteres Thema in dieser Episode ist die Fehlerkultur in der Pharmaindustrie und wie ein Unternehmen, das sich auf Schmerzprodukte konzentriert, damit umgeht. Karl Wögenstein stellt seine Herangehensweise vor, wie er mit den Sorgen und Bedenken seines medizinischen Teams umgeht und wie er sich dabei von seinen traditionellen kommerziellen Kollegen unterscheidet.
Weiters spricht Karl Wögenstein über den Stellenwert der internen Kommunikation, die Auswirkung auf die Meeting- und Gesprächskultur und den essenziellen Aspekt des Datenschutzes. Er geht zudem auf das Thema Außendienst ein, diskutiert über dessen Zukunft und Kompetenzen und warum der Außendienst keine eierlegende Wollmilchsau sein kann.
Schließlich gibt Karl Wögenstein noch einen Ausblick in die Zukunft von Grünenthal Österreich und wohin die Reise für das Unternehmen führen wird.
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Dabei diskutiert Karl Wögenstein auch das Thema Omni-Channel und erklärt den Status von Grünenthal Österreich sowie die Maßnahmen, die das Unternhemen dabei ergreift. Er erklärt außerdem die Position, die Grünenthal gegenüber Stakeholdern und als Arbeitgeber einnimmt. Dabei geht er auch auf den dynamischen Ansatz von Grünenthal ein und wie neue Initiativen neben dem üblichen Geschäft vorangetrieben werden.
Ein weiteres Thema in dieser Episode ist die Fehlerkultur in der Pharmaindustrie und wie ein Unternehmen, das sich auf Schmerzprodukte konzentriert, damit umgeht. Karl Wögenstein stellt seine Herangehensweise vor, wie er mit den Sorgen und Bedenken seines medizinischen Teams umgeht und wie er sich dabei von seinen traditionellen kommerziellen Kollegen unterscheidet.
Weiters spricht Karl Wögenstein über den Stellenwert der internen Kommunikation, die Auswirkung auf die Meeting- und Gesprächskultur und den essenziellen Aspekt des Datenschutzes. Er geht zudem auf das Thema Außendienst ein, diskutiert über dessen Zukunft und Kompetenzen und warum der Außendienst keine eierlegende Wollmilchsau sein kann.
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1 Stunde 7 Minuten
Luise Liehr, ursprünglich Psychologin mit Fokus ‘Arbeit’, ist seit 2007 in der Personalberatung tätig und seit 8 Jahren bei der HealthCareConsulting Group verantwortlich für den Recruiting-Bereich. Für Kunden besetzt sie dort Positionen in den Bereichen Sales, Marketing und Medical.
René Neubach und Dominik Flener sprechen mit Luise Liehr über aktuelle Entwicklungen am Arbeitsmarkt der Pharma-Branche rund um die Stellenbesetzung, aber auch in der Kommunikation mit Ärzten.
In diesem Zusammenhang ein Thema: die veränderten Jobprofile und Anforderungen der Pharmaindustrie. Zudem geht es um New Work, Selbstbestimmtheit, Entscheidungsprozesse und Werte. Abschließend gibt Luise Liehr Tipps, wie sich die Pharmaindustrie für die Herausforderungen am Arbeitsmarkt der Zukunft, wie beispielsweise den Fachkräftemangel, rüsten kann.
+++ Highlights im Gespräch +++
04:40 Zusammenarbeit & Kommunikation mit den Ärzten/HCPs
07:23 Kundengespräche digital vs. Face-to-Face
09:05 Personality – wie gebe ich dem Produkt ein Gesicht?
10:14 Medical-fokussierte Funktionen
14:40 Veränderte personelle Anforderungen an die Pharmaindustrie
25:58 Veränderte Themen und Aufgabengebiete für Mitarbeiter in der Pharmaindustrie
28:30 Was sind die neu gefragten Kompetenzen in Jobprofilen?
30:38 Vermischung der Kompetenzen – ein Compliance-Thema?
34:38 Braucht es noch den klassischen Commercial Sales Representative?
41:46 Fachkräftemangel, Neueinsteiger, Quereinsteiger
43:52 Entlohnung, Zusatzleistungen vs. weiche Faktoren (Unternehmenskultur,
Entscheidungsprozesse, Werte)
46:56 Purpose-Beispiele, die Bewerber ansprechen: gelebte Unternehmenskultur
59:45 Wie viel Selbstbestimmtheit habe und möchte ich?
01:03:00 Ausblick in die Zukunft & Empfehlungen für die Industrie und HCC
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René Neubach und Dominik Flener sprechen mit Luise Liehr über aktuelle Entwicklungen am Arbeitsmarkt der Pharma-Branche rund um die Stellenbesetzung, aber auch in der Kommunikation mit Ärzten.
In diesem Zusammenhang ein Thema: die veränderten Jobprofile und Anforderungen der Pharmaindustrie. Zudem geht es um New Work, Selbstbestimmtheit, Entscheidungsprozesse und Werte. Abschließend gibt Luise Liehr Tipps, wie sich die Pharmaindustrie für die Herausforderungen am Arbeitsmarkt der Zukunft, wie beispielsweise den Fachkräftemangel, rüsten kann.
+++ Highlights im Gespräch +++
04:40 Zusammenarbeit & Kommunikation mit den Ärzten/HCPs
07:23 Kundengespräche digital vs. Face-to-Face
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14:40 Veränderte personelle Anforderungen an die Pharmaindustrie
25:58 Veränderte Themen und Aufgabengebiete für Mitarbeiter in der Pharmaindustrie
28:30 Was sind die neu gefragten Kompetenzen in Jobprofilen?
30:38 Vermischung der Kompetenzen – ein Compliance-Thema?
34:38 Braucht es noch den klassischen Commercial Sales Representative?
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Entscheidungsprozesse, Werte)
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1 Stunde 7 Minuten
Lange durch eine Verletzung aus dem Gefecht gesetzt, hatte die Wienerin Nina Kasbauer selbst viele nicht sehr angenehme Erfahrungen mit Physiotherapie. Nun, als Chief Marketing Officer bei Exakt Health, spricht sie mit René Neubach und Dominik Flener über ihre Erfahrungen und wie sie dadurch zur Physiotherapie App Exakt Health kam.
Sie erklärt, wie die als Medizinprodukt zertifizierte App Physiotherapie digitalisiert und die humane Komponente entfernt, um den potenziellen Endlos-Zyklus an Verletzung und Folgeverletzung aufgrund unzureichender Therapie zu vermeiden. Dabei diskutiert Nina Kasbauer über den Einsatz der App als Ersatz oder Ergänzung zu einer Präsenz-Therapie, sowie über die Fragen nach dem richtigen Physiotherapeuten, dem Bedarf an einer Digitalisierung und der benötigten Patient-Compliance.
Außerdem ein Thema – die Zielgruppendefinition von Exakt Health und ihre Customer Journey in der Welt der App Stores. Hier erklärt Nina Kasbauer auch den Aspekt von Social Media und wie sie im Zuge dessen Aufwand vs. Outcome misst und beurteilt. Weiters spricht sie über verschiedene digitale und nicht digitale Werbemaßnahmen, die sich Exakt Health zu Nutzen macht und die Demografie ihrer Kunden. Nina Kasbauer geht hierbei auch auf die Herausforderung des Customer Service ein und warum beispielsweise WhatsApp Marketing keine Option für sie ist.
Des Weiteren beschreibt Nina Kasbauer die Unterschiede zwischen Prävention und Rehabilitation in der Physiotherapie, wie sich Exakt Health darin positioniert und wie eine digitale Gesundheitsanwendung wie diese mit Krankenkassen zusammenarbeitet.
Zum Schluss wirft Nina Kasbauer noch einen Blick nach vorne, auf das weitere Wachstum von Exakt Health und gibt außerdem einen kleinen persönlichen Einblick auf was die Zukunft für sie bereithält.
+++ HIghlights der Episode +++
06:57 Was ist Exakt Health?
14:15 Bedarf und die Frage nach dem richtigen Physiotherapeuten
17:40 Patient Compliance
19:26 Zielgruppendefinition von Exakt Health
22:25 Customer Journey
26:33 Social Media: Conversion und Referral
30:10 Aufwand vs. Outcome durch Social Media
33:48 Digitale und nicht digitale Werbemaßnahmen
45:17 The Download Journey
51:00 Die Herausforderung Customer Service
54:20 WhatsApp Marketing
56:10 Der Einsatz von User Cases
59:01 Krankenkassen und digitale Gesundheitsanwendungen
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Des Weiteren beschreibt Nina Kasbauer die Unterschiede zwischen Prävention und Rehabilitation in der Physiotherapie, wie sich Exakt Health darin positioniert und wie eine digitale Gesundheitsanwendung wie diese mit Krankenkassen zusammenarbeitet.
Zum Schluss wirft Nina Kasbauer noch einen Blick nach vorne, auf das weitere Wachstum von Exakt Health und gibt außerdem einen kleinen persönlichen Einblick auf was die Zukunft für sie bereithält.
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1 Stunde 6 Minuten
Doktor Rolf Bartsch, ist plastischer Chirurg und hat sich schon früh der ästhetischen Medizin verschrieben. Gemeinsam mit seiner Frau, ebenfalls Ärztin, führt er die Ordination „TheAstehtics“ im 19. Bezirk in Wien. René Neubach und Dominik Flener sprechen mit Dr. Rolf über aktuelle Veränderungen und Treiber am Ästhetik-Markt sowie den Boom der ästhetischen Eingriffe.
In diesem Zusammenhang ein Thema: das Fehlen von Ausbildungs- sowie Qualitätsstandards für Ärzte, die Filler oder Botox anbieten. Dem möchte Rolf Bartsch mit der Filler Academy, die eine zertifizierte theoretische und praktische Ausbildung bietet („Filler-Führerschein“), Abhilfe schaffen.
Zudem spricht Rolf Bartsch über Arztbewertungsportale und woran Kunden erkennen können, welcher Arzt der für sie Richtige ist.
Außerdem ein Thema: Selbstvermarktung, persönliches Branding und wie viel Ressourcen-Einsatz Dr. Rolf für YouTube-Videos und Social Media aufwendet.
Des Weiteren erläutert Rolf Bartsch in dieser Folge, warum er Prozessmanagement, Organisation von Arztpraxen und Zeitmanagement als Herausforderungen und gleichzeitig als Chancen der Zukunft sieht. Denn im Management des Onboardingprozesses der Patienten in der Ordination mit sämtlichen Teilschritten und in der sinnvollen Nutzung zeitsparender Technologien liegt großes Potenzial.
Zum Schluss sprechen Dominik Flener und René Neubach mit dem plastischen Chirurgen zusätzlich über die Bedeutung von Mentorship, die Erfolgsfaktoren Begabung, Fleiß und Fokus und darüber, warum Zeit für Dr. Rolf das wertvollste Gut ist.
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Zudem spricht Rolf Bartsch über Arztbewertungsportale und woran Kunden erkennen können, welcher Arzt der für sie Richtige ist.
Außerdem ein Thema: Selbstvermarktung, persönliches Branding und wie viel Ressourcen-Einsatz Dr. Rolf für YouTube-Videos und Social Media aufwendet.
Des Weiteren erläutert Rolf Bartsch in dieser Folge, warum er Prozessmanagement, Organisation von Arztpraxen und Zeitmanagement als Herausforderungen und gleichzeitig als Chancen der Zukunft sieht. Denn im Management des Onboardingprozesses der Patienten in der Ordination mit sämtlichen Teilschritten und in der sinnvollen Nutzung zeitsparender Technologien liegt großes Potenzial.
Zum Schluss sprechen Dominik Flener und René Neubach mit dem plastischen Chirurgen zusätzlich über die Bedeutung von Mentorship, die Erfolgsfaktoren Begabung, Fleiß und Fokus und darüber, warum Zeit für Dr. Rolf das wertvollste Gut ist.
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1 Stunde 8 Minuten
CEO und Founder von Great by Date, Nikolaus Hofer, spricht in dieser Folge mit René Neubach und Dominik Flener über die Entstehungsgeschichte des nagelneuen Unternehmens, die in einer „Ottakring“ Kostenstelle und dem Bedürfnis, etwas zu verändern, ihren Anfang nahm. Weiters beschreibt Nikolaus Hofer die Idee der Nachhaltigkeit, die Great by Date verkörpert.
Dabei erläutert er das Konzept des Unternehmens und geht auch auf potenzielle Gründe der Überproduktion ein und wie Great by Date die dadurch unausweichlich entstehende Verschwendung minimalisieren kann. Weiters erklärt er die unterschiedlichen Produktionsgrößen und die Risiken, die mit dem Konzept einhergehen.
Zudem diskutiert Nikolaus Hofer über Brand Loyalty und mit welchen Marken Great by Date zusammenarbeitet. Dabei geht er auch auf die Motivation dieser Marken ein, ein solches Konzept anzuwenden und warum es wichtig ist, dass beide Seiten offen und transparent miteinander umgehen. Ebenso spricht der CEO über die Anforderungen, die das Unternehmen an seine potenziellen B2B-Kunden stellt.
Außerdem ein Thema: Nachhaltigkeit versus Preisreduktion – was ist der größere Anreiz für Konsumenten? Dabei erklärt Nikolaus Hofer für welche Themen Great by Date top of mind bei ihren Kunden sein möchte und auf welches sprichwörtliche Pferd das Unternehmen setzt. Der Unternehmer erklärt auch, warum Produkte zu spenden nicht immer die beste Lösung ist.
Des Weiteren diskutieren René Neubach und Dominik Flener mit dem Unternehmer auch über die Challenge eine neue Community aufzubauen. Nikolas Hofer geht hierbei auch auf die Social Media Welt ein und erzählt über seine Erfahrungen mit Influencern und Bloggern.
Zum Schluss gibt Nikolaus Hofer auch noch Einblick in eine Studie zur Validierung des Geschäftsmodells und der Zielgruppenprofile, welche Ergebnisse ihn dabei überrascht haben und wirft einen Blick in die Zukunft des Unternehmens.
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Dabei erläutert er das Konzept des Unternehmens und geht auch auf potenzielle Gründe der Überproduktion ein und wie Great by Date die dadurch unausweichlich entstehende Verschwendung minimalisieren kann. Weiters erklärt er die unterschiedlichen Produktionsgrößen und die Risiken, die mit dem Konzept einhergehen.
Zudem diskutiert Nikolaus Hofer über Brand Loyalty und mit welchen Marken Great by Date zusammenarbeitet. Dabei geht er auch auf die Motivation dieser Marken ein, ein solches Konzept anzuwenden und warum es wichtig ist, dass beide Seiten offen und transparent miteinander umgehen. Ebenso spricht der CEO über die Anforderungen, die das Unternehmen an seine potenziellen B2B-Kunden stellt.
Außerdem ein Thema: Nachhaltigkeit versus Preisreduktion – was ist der größere Anreiz für Konsumenten? Dabei erklärt Nikolaus Hofer für welche Themen Great by Date top of mind bei ihren Kunden sein möchte und auf welches sprichwörtliche Pferd das Unternehmen setzt. Der Unternehmer erklärt auch, warum Produkte zu spenden nicht immer die beste Lösung ist.
Des Weiteren diskutieren René Neubach und Dominik Flener mit dem Unternehmer auch über die Challenge eine neue Community aufzubauen. Nikolas Hofer geht hierbei auch auf die Social Media Welt ein und erzählt über seine Erfahrungen mit Influencern und Bloggern.
Zum Schluss gibt Nikolaus Hofer auch noch Einblick in eine Studie zur Validierung des Geschäftsmodells und der Zielgruppenprofile, welche Ergebnisse ihn dabei überrascht haben und wirft einen Blick in die Zukunft des Unternehmens.
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1 Stunde 4 Minuten
Als ehemalige Präsidentin des Pharma Marketing Clubs Austria ist Ines Windisch keine Unbekannte in der Welt der Pharmaindustrie. Heute ist sie als Head of HR, Communications und Sustainability bei Zentiva tätig, einem internationalen Pharmaunternehmen, das sich auf die Entwicklung, Produktion und den Vertrieb von generischen Produkten spezialisiert hat. Ines Windisch ist daher also der perfekte Gast, um mit René Neubach und Dominik Flener über personalisierte Kommunikation zu sprechen und wie Zentiva in Zukunft diese mit den HCPs und Patienten gestalten wird.
Außerdem ein Thema: der offene und transparente Umgang mit den Medien und wie die Zusammenarbeit mit ihnen aussehen sollte. Vor allem bei Thematiken wie Lieferengpässen rückt das Thema Health Literacy immer mehr ins Rampenlicht. Ines Windisch erklärt, wie sie ihre Beziehung zu den Medien nutzt, um mit Vorurteilen aufzuräumen und Transparenz in allen Aspekten (Preis, Herstellung etc.) zu zeigen.
Ines Windisch erläutert des Weiteren, wie die Zukunft des Außendienstes aussehen könnte und welche digitalen Kompetenzen die Grundlage bieten. Sie spricht sich hier klar für ein Kommitment zum Außendienst aus, erklärt aber auch die Veränderung der Anforderungen und Verantwortungen der Mitarbeiter und welche Profile es zusätzlich zum klassischen Außendienstmitarbeiter in Zukunft noch geben wird.
Zudem spricht die Kommunikationsexpertin über Recruiting bei Zentiva und wie sich HR und Talent Aquisition vor allem in den letzten drei Jahren verändert haben. Sie erläutert die Zugänge, die Zentiva verfolgt, um Talente zu attraktiveren oder aber auch zu re-attraktivieren und weshalb es wichtig ist, durch ansprechende Angebote langfristig in seine Mitarbeiter zu investieren.
Zum Schluss sprechen Dominik Flener und René Neubach mit ihrem Gast über die Veränderung in der Art der Kommunikation, der Zusammenarbeit innerhalb von Teams und wie ein idealer Arbeitsprozess aussehen könnte. Ines Windisch erläutert hier jene Guidelines und Tipps , die sie bei Zentiva bereits umsetzen konnte. Abschließend beleuchtet sie die Zukunft und Digitalisierung der Industrie und wie sich Zentiva in dieser positioniert.
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Ines Windisch erläutert des Weiteren, wie die Zukunft des Außendienstes aussehen könnte und welche digitalen Kompetenzen die Grundlage bieten. Sie spricht sich hier klar für ein Kommitment zum Außendienst aus, erklärt aber auch die Veränderung der Anforderungen und Verantwortungen der Mitarbeiter und welche Profile es zusätzlich zum klassischen Außendienstmitarbeiter in Zukunft noch geben wird.
Zudem spricht die Kommunikationsexpertin über Recruiting bei Zentiva und wie sich HR und Talent Aquisition vor allem in den letzten drei Jahren verändert haben. Sie erläutert die Zugänge, die Zentiva verfolgt, um Talente zu attraktiveren oder aber auch zu re-attraktivieren und weshalb es wichtig ist, durch ansprechende Angebote langfristig in seine Mitarbeiter zu investieren.
Zum Schluss sprechen Dominik Flener und René Neubach mit ihrem Gast über die Veränderung in der Art der Kommunikation, der Zusammenarbeit innerhalb von Teams und wie ein idealer Arbeitsprozess aussehen könnte. Ines Windisch erläutert hier jene Guidelines und Tipps , die sie bei Zentiva bereits umsetzen konnte. Abschließend beleuchtet sie die Zukunft und Digitalisierung der Industrie und wie sich Zentiva in dieser positioniert.
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58 Minuten
Sievert Weiss ist Arzt und Mitgründer von Amboss. Ursprünglich aus einem Mangel an Examensunterlagen während des Medizinstudiums entstanden, ist Amboss mittlerweile ein Portal für medizinische Aus- und Weiterbildung. René Neubach und Dominik Flener sprechen mit Sievert Weiss über die Anwendungsmöglichkeiten von Amboss.
Außerdem ein Thema: sein Weg vom Medizinstudium hin zum Unternehmertum. Dabei geht Sievert Weiss darauf ein, welche Bedürfnisse mit der Plattform ursprünglich abgedeckt wurden und wie Amboss mittlerweile die gesamte Wissensjourney von MedizinerInnen, vom Studium bis zur Rente begleitet.
Zudem spricht Sievert Weiss darüber, warum Gesundheit keine Fabrik ist, sondern ein Gut, das es wiederherzustellen gilt. Dabei zieht er Vergleiche zum Bildungswesen und macht Verbesserungsvorschläge. Er geht überdies darauf ein, wie sich der Arztberuf in Zukunft verändern könnte und welche neuen medizinischen Ausbildungskonzepte es über den DACH-Raum hinaus gibt.
Des Weiteren erläutert Sievert Weiss in dieser Folge das Geschäftsmodell hinter Amboss und beantwortet folgende Fragen: Wie gewinnt bzw. erreicht und adressiert man Studierende? Und wie spricht man hingegen niedergelassene Ärzte?
Zum Schluss sprechen Dominik Flener und René Neubach mit dem Arzt und Unternehmer noch über Gesundheit im Spannungsfeld von ökonomischen Faktoren und wie eine Plattform wie Amboss da hineinpasst.
+++ Highlights der Episode +++
04:10 Gründungsgeschichte Amboss
12:49 Amboss für niedergelassene Ärzte
17:36 Wie erreicht man niedergelassene Ärzte?
29:35 Zukunft des Arztberufs
33:53 Neue Ausbildungskonzepte
38:36 ChatGPT in Use Cases
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Außerdem ein Thema: sein Weg vom Medizinstudium hin zum Unternehmertum. Dabei geht Sievert Weiss darauf ein, welche Bedürfnisse mit der Plattform ursprünglich abgedeckt wurden und wie Amboss mittlerweile die gesamte Wissensjourney von MedizinerInnen, vom Studium bis zur Rente begleitet.
Zudem spricht Sievert Weiss darüber, warum Gesundheit keine Fabrik ist, sondern ein Gut, das es wiederherzustellen gilt. Dabei zieht er Vergleiche zum Bildungswesen und macht Verbesserungsvorschläge. Er geht überdies darauf ein, wie sich der Arztberuf in Zukunft verändern könnte und welche neuen medizinischen Ausbildungskonzepte es über den DACH-Raum hinaus gibt.
Des Weiteren erläutert Sievert Weiss in dieser Folge das Geschäftsmodell hinter Amboss und beantwortet folgende Fragen: Wie gewinnt bzw. erreicht und adressiert man Studierende? Und wie spricht man hingegen niedergelassene Ärzte?
Zum Schluss sprechen Dominik Flener und René Neubach mit dem Arzt und Unternehmer noch über Gesundheit im Spannungsfeld von ökonomischen Faktoren und wie eine Plattform wie Amboss da hineinpasst.
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04:10 Gründungsgeschichte Amboss
12:49 Amboss für niedergelassene Ärzte
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1 Stunde 8 Minuten
Julia Bernhardt ist Healthcare Advisory Manager bei KPMG Austria, einem weltweiten Netzwerk von Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmen. Gemeinsam mit Dominik Flener und René Neubach spricht sie über verschiedene Aspekte rund um die Themen Gesundheitsversorgung und Gesundheitswesen. Dabei wird auch beleuchtet, warum die Patientenverantwortung ein wesentlicher Faktor in diesen Bereichen ist und welche Rolle Health Literacy in diesem Kontext spielt.
Außerdem ein Thema ist die Digitalisierung im Gesundheitswesen. Dabei wird darauf eingegangen, inwieweit und in welcher Ausformung man diese in Österreich vorantreiben könnte. Gemeinsam stellen Dominik Flener, René Neubach und Julia Bernhardt die These auf, dass ein schlechter analoger Prozess auch ein schlechter digitaler Prozess ist und gehen der Frage auf den Grund, in welcher Ausformung ein analoges System einen Mehrwert für Patienten und Patientinnen stiften könnte.
In dieser Folge wird zudem über das Potenzial der bestehenden Gesundheitshotline 1450 gesprochen und in welcher Form diese künftig bei der Patientenversorgung zum Einsatz kommen könnte. Ein spannender Aspekt im Zuge dieser Diskussion: Wo beginnt Patient Journey und welche Rolle spielen dabei diverse Applikationen?
Im zweiten Teil des Podcasts spricht Julia Bernhardt darüber, welche Rolle die Pharmaindustrie in der Zusammenarbeit mit Stakeholdern spielt und erläutert dabei folgende spannende Sichtweise: Die Pharmaindustrie sollte nicht nur über Produkte sprechen, sondern auch im Bereich System Education etwas tun.
Abschließend geht es um das Thema Mental Health, welche Rolle die junge Generation bei der Aufklärung in diesem Bereich spielt und mit welchen Überlegungen man dieses Thema besser im Gesundheitssystem verankern könnte.
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(00:00) - Changers Episode 33 - Julia Bernhardt | KPMG
(00:36) - Summary
(03:12) - Start Episode
(01:07:44) - Outro
(01:08:18) - Ende Outro
Außerdem ein Thema ist die Digitalisierung im Gesundheitswesen. Dabei wird darauf eingegangen, inwieweit und in welcher Ausformung man diese in Österreich vorantreiben könnte. Gemeinsam stellen Dominik Flener, René Neubach und Julia Bernhardt die These auf, dass ein schlechter analoger Prozess auch ein schlechter digitaler Prozess ist und gehen der Frage auf den Grund, in welcher Ausformung ein analoges System einen Mehrwert für Patienten und Patientinnen stiften könnte.
In dieser Folge wird zudem über das Potenzial der bestehenden Gesundheitshotline 1450 gesprochen und in welcher Form diese künftig bei der Patientenversorgung zum Einsatz kommen könnte. Ein spannender Aspekt im Zuge dieser Diskussion: Wo beginnt Patient Journey und welche Rolle spielen dabei diverse Applikationen?
Im zweiten Teil des Podcasts spricht Julia Bernhardt darüber, welche Rolle die Pharmaindustrie in der Zusammenarbeit mit Stakeholdern spielt und erläutert dabei folgende spannende Sichtweise: Die Pharmaindustrie sollte nicht nur über Produkte sprechen, sondern auch im Bereich System Education etwas tun.
Abschließend geht es um das Thema Mental Health, welche Rolle die junge Generation bei der Aufklärung in diesem Bereich spielt und mit welchen Überlegungen man dieses Thema besser im Gesundheitssystem verankern könnte.
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(01:08:18) - Ende Outro
1 Stunde 23 Minuten
In dieser Podcast-Folge sprechen René Neubach und Dominik Flener mit Arthur Silber. Er lebt und arbeitet in Berlin und ist einer der drei Geschäftsführer von SPRYLAB. Dabei handelt es sich um einen IT-Dienstleister, der große und mittelständische Unternehmen bei der Konzeption und Entwicklung von large-scale Plattformen und Apps begleitet. Arthur Silber ist vor allem für den Bereich Individualentwicklung zuständig.
Er erzählt in dieser Folge über das Setup und den Betrieb von Plattformen im Gesundheitsbereich, aber auch anderen Branchen und erklärt, wo der Unterschied zwischen einer Plattform und einem Portal liegt. Außerdem berichtet er über die Grundsätze, die man beim Setup beachten muss und nennt in diesem Zuge fünf Punkte, die man berücksichtigen sollte, um mit einer Plattform Erfolg zu haben.
Zudem das Thema: Welche Fehler können bei solchen Großprojekten entstehen? Dabei geht Arthur Silber darauf ein, welche am häufigsten vorkommen und wie man sie vermeiden kann, indem man gewisse Dinge bereits vorab beachtet und sich zurechtlegt.
Zum Schluss spricht Arthur Silber mit René Neubach und Dominik Flener noch über das Thema Content. Er erklärt, warum es bei einer Plattform nicht nur um den technischen Aspekt geht, sondern auch den Content drumherum. Dabei werden folgende Fragen beantwortet: Wie bekomme ich UserInnen auf die Website? Welche Rolle hat Content bei der Entwicklung, dem Betrieb und der Weiterentwicklung? Hören Sie rein!
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Zudem das Thema: Welche Fehler können bei solchen Großprojekten entstehen? Dabei geht Arthur Silber darauf ein, welche am häufigsten vorkommen und wie man sie vermeiden kann, indem man gewisse Dinge bereits vorab beachtet und sich zurechtlegt.
Zum Schluss spricht Arthur Silber mit René Neubach und Dominik Flener noch über das Thema Content. Er erklärt, warum es bei einer Plattform nicht nur um den technischen Aspekt geht, sondern auch den Content drumherum. Dabei werden folgende Fragen beantwortet: Wie bekomme ich UserInnen auf die Website? Welche Rolle hat Content bei der Entwicklung, dem Betrieb und der Weiterentwicklung? Hören Sie rein!
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1 Stunde 15 Minuten
In dieser Folge zu Gast: Martina Löwe. Die Kommunikationsexpertin ist Geschäftsführerin des Dachverbands der Österreichischen Krebshilfe. Zu Beginn gibt sie einen kurzen Einblick in ihren Werdegang und ihre bisherigen Projekte.
Die Österreichische Krebshilfe ist eine der ältesten Krebshilfen der Welt. Die Organisation betreibt u. a. ein Beratungszentrum zum Zweck der kostenlosen Beratung von Krebspatient:innen und Angehörigen in den Bereichen Psychoonkologie, Medizin und Komplementärmedizin, Sozial- und Arbeitsrecht sowie Ernährungsberatung. Besonders aktiv ist die Krebshilfe im Bereich Vorsorge und Früherkennung verschiedener Krebsarten. Auch im Bereich Fundraising ist die Organisation tätig, um Betroffenen, die sich ihre Krankheit nicht mehr leisten können, finanziell unter die Arme greifen zu können. Martina Löwe erklärt in der Folge diese Einsatzgebiete genauer und welche Rolle Kommunikation dabei spielt.
Außerdem sprechen René Neubach und Dominik Flener mit der Kommunikationsexpertin über die Themen Patient Awareness und Disease Awareness. Dabei geht Martina Löwe genauer auf die Herausforderungen in diesen Bereichen ein und wie Erfolge in diesem Zusammenhang gemessen werden können.
In der Folge erfahren Sie auch, warum es einen großen Unterschied zwischen Frauen und Männern gibt und warum letztere schwieriger mit Kommunikationsmethoden zu erreichen sind. Martina Löwe erzählt, mit welchen Methoden man Männer dennoch erreichen und so kleinere, aber auch größere Erfolge verzeichnen kann.
Zudem spricht sie über die Themen Krebsvorsorge, Nachsorge und Therapie und erklärt, welche Rolle die Psychoonkologie dabei spielt. Martina geht genauer auf die damit verbundenen Aufgaben ein und welche Rolle die Österreichische Krebshilfe dabei einnimmt.
Ebenso wird thematisiert, welche Kosten die Österreichische Krebshilfe im Falle einer Erkrankung übernimmt, die nicht vonseiten der Österreichischen Gesundheitskasse gedeckt wird.
Abschließend wird noch folgender Frage auf den Grund gegangen: Welche PartnerInnen würde sich Martina Löwe für die Österreichische Krebshilfe künftig wünschen? Hören Sie rein!
+++ Highlights der Episode +++
10:18 Psychoonkologie
14:17 Stellschrauben des Gesundheitssystems
21:00 Digitalisierung in der Nachsorge
27:18 Disease Awareness
40:08 Testimonials in Awareness Kampagnen
44:04 Welche Kanäle bedient die Österreichische Krebshilfe?
48:12 Arzt-resistente Männer
1:03:08 Zusammenarbeit mit der Pharmaindustrie
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(00:00) - EP 31 - Martina Löwe - Changers Podcast
(00:01) - Start Intro
(02:36) - Start Podcast
Die Österreichische Krebshilfe ist eine der ältesten Krebshilfen der Welt. Die Organisation betreibt u. a. ein Beratungszentrum zum Zweck der kostenlosen Beratung von Krebspatient:innen und Angehörigen in den Bereichen Psychoonkologie, Medizin und Komplementärmedizin, Sozial- und Arbeitsrecht sowie Ernährungsberatung. Besonders aktiv ist die Krebshilfe im Bereich Vorsorge und Früherkennung verschiedener Krebsarten. Auch im Bereich Fundraising ist die Organisation tätig, um Betroffenen, die sich ihre Krankheit nicht mehr leisten können, finanziell unter die Arme greifen zu können. Martina Löwe erklärt in der Folge diese Einsatzgebiete genauer und welche Rolle Kommunikation dabei spielt.
Außerdem sprechen René Neubach und Dominik Flener mit der Kommunikationsexpertin über die Themen Patient Awareness und Disease Awareness. Dabei geht Martina Löwe genauer auf die Herausforderungen in diesen Bereichen ein und wie Erfolge in diesem Zusammenhang gemessen werden können.
In der Folge erfahren Sie auch, warum es einen großen Unterschied zwischen Frauen und Männern gibt und warum letztere schwieriger mit Kommunikationsmethoden zu erreichen sind. Martina Löwe erzählt, mit welchen Methoden man Männer dennoch erreichen und so kleinere, aber auch größere Erfolge verzeichnen kann.
Zudem spricht sie über die Themen Krebsvorsorge, Nachsorge und Therapie und erklärt, welche Rolle die Psychoonkologie dabei spielt. Martina geht genauer auf die damit verbundenen Aufgaben ein und welche Rolle die Österreichische Krebshilfe dabei einnimmt.
Ebenso wird thematisiert, welche Kosten die Österreichische Krebshilfe im Falle einer Erkrankung übernimmt, die nicht vonseiten der Österreichischen Gesundheitskasse gedeckt wird.
Abschließend wird noch folgender Frage auf den Grund gegangen: Welche PartnerInnen würde sich Martina Löwe für die Österreichische Krebshilfe künftig wünschen? Hören Sie rein!
+++ Highlights der Episode +++
10:18 Psychoonkologie
14:17 Stellschrauben des Gesundheitssystems
21:00 Digitalisierung in der Nachsorge
27:18 Disease Awareness
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44:04 Welche Kanäle bedient die Österreichische Krebshilfe?
48:12 Arzt-resistente Männer
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(02:36) - Start Podcast
Healthcare Changers Podcast
In diesem Podcast dreht sich alles um Innovationen, Trends und echte Veränderungen, die unsere Gesundheitssysteme in Österreich, Deutschland sowie der Schweiz heute schon verändern bzw.