Healthcare Changers Podcast Archiv
75 Episoden
1 Stunde 1 Minute
Was passiert, wenn im OP nicht fehlende Fachkompetenz das Problem ist, sondern die Art, wie Menschen unter Druck miteinander umgehen?
Mit Host Dominik Flener spricht Georg Haymerle, ehemaliger Chirurg am AKH Wien, darüber, was gute Zusammenarbeit unter den besonderen Bedingungen eines OPs eigentlich ausmacht. Und er spricht über die Trainings, mit denen er OP-Teams begleitet. Ohne Seminarraum, ohne Trainingsunterlagen, ohne klassische Kommunikationsübungen, sondern direkt im laufenden OP.
Denn dort treffen wechselnde Teams auf hohe Verantwortung und Situationen, in denen sie innerhalb kürzester Zeit miteinander funktionieren müssen. Im Gespräch geht es deshalb auch um Hierarchien, Speaking up, Stress, Kommunikation und die Frage, warum Konflikte häufig weniger mit einzelnen „schwierigen“ Personen als mit dem System zu tun haben. Haymerle zeigt, wie kleine Veränderungen in der Interaktion ganze Teams beeinflussen können und warum bessere Zusammenarbeit nicht nur die Stimmung, sondern auch Effizienz, Personalbindung und möglicherweise die Behandlungsqualität verbessern kann.
Highlights dieser Folge:
Warum OP-Teams oft gar keine festen Teams sind
Wie Stress und Anspannung Eskalationen begünstigen
Warum Speaking up leichter wird, wenn offene Kommunikation selbstverständlich ist
Weshalb Haymerle bewusst nicht klassisch „trainiert“
Welche Rolle Hierarchie und Führung im OP spielen
Warum bessere Teamkultur auch wirtschaftlich relevant sein kann
Und welche zwei einfachen Hebel Führungskräfte direkt im OP-Alltag nutzen können
Diese Episode ist für alle spannend, die verstehen wollen, wie Teamkultur in einem hochkomplexen klinischen Umfeld tatsächlich entsteht und verändert werden kann. Jetzt reinhören und entdecken, warum Veränderung im OP oft nicht mit neuen Regeln beginnt, sondern mit einem anderen Umgang miteinander.
LINKS ZUR EPISODE
Georg Haymerle auf LinkedIn
The Natural Conversations im Web
FEEDBACK & SOCIAL MEDIA
Du hast Feedback zu dieser Episode?
Schreibe uns gerne an podcast@healthcarechangers.com.
Folge dem Host Dominik Flener
LinkedIn | Facebook | Instagram
Folge dem Healthcare Changers Podcast
LinkedIn | Facebook | Instagram
Mit Host Dominik Flener spricht Georg Haymerle, ehemaliger Chirurg am AKH Wien, darüber, was gute Zusammenarbeit unter den besonderen Bedingungen eines OPs eigentlich ausmacht. Und er spricht über die Trainings, mit denen er OP-Teams begleitet. Ohne Seminarraum, ohne Trainingsunterlagen, ohne klassische Kommunikationsübungen, sondern direkt im laufenden OP.
Denn dort treffen wechselnde Teams auf hohe Verantwortung und Situationen, in denen sie innerhalb kürzester Zeit miteinander funktionieren müssen. Im Gespräch geht es deshalb auch um Hierarchien, Speaking up, Stress, Kommunikation und die Frage, warum Konflikte häufig weniger mit einzelnen „schwierigen“ Personen als mit dem System zu tun haben. Haymerle zeigt, wie kleine Veränderungen in der Interaktion ganze Teams beeinflussen können und warum bessere Zusammenarbeit nicht nur die Stimmung, sondern auch Effizienz, Personalbindung und möglicherweise die Behandlungsqualität verbessern kann.
Highlights dieser Folge:
Warum OP-Teams oft gar keine festen Teams sind
Wie Stress und Anspannung Eskalationen begünstigen
Warum Speaking up leichter wird, wenn offene Kommunikation selbstverständlich ist
Weshalb Haymerle bewusst nicht klassisch „trainiert“
Welche Rolle Hierarchie und Führung im OP spielen
Warum bessere Teamkultur auch wirtschaftlich relevant sein kann
Und welche zwei einfachen Hebel Führungskräfte direkt im OP-Alltag nutzen können
Diese Episode ist für alle spannend, die verstehen wollen, wie Teamkultur in einem hochkomplexen klinischen Umfeld tatsächlich entsteht und verändert werden kann. Jetzt reinhören und entdecken, warum Veränderung im OP oft nicht mit neuen Regeln beginnt, sondern mit einem anderen Umgang miteinander.
LINKS ZUR EPISODE
Georg Haymerle auf LinkedIn
The Natural Conversations im Web
FEEDBACK & SOCIAL MEDIA
Du hast Feedback zu dieser Episode?
Schreibe uns gerne an podcast@healthcarechangers.com.
Folge dem Host Dominik Flener
LinkedIn | Facebook | Instagram
Folge dem Healthcare Changers Podcast
LinkedIn | Facebook | Instagram
1 Stunde
Hallo, hier spricht die KI! In vielen Arztpraxen ist das Telefon bis heute einer der größten organisatorischen Stressfaktoren. Patient:innen hängen in Warteschleifen, Anrufe bleiben unbeantwortet und gleichzeitig wird das Praxisteam permanent aus anderen Aufgaben gerissen. Daniel Laiminger, Co-Founder von One100, spricht mit Host Dominik Flener darüber, wie KI-basierte Telefonassistenz den Praxisalltag tatsächlich entlasten kann.
Die spannende Frage ist nicht, ob eine KI freundlich ans Telefon gehen kann. Entscheidend ist, ob aus einem Gespräch tatsächlich ein funktionierender Prozess wird. Kann sie den richtigen Termin buchen? Erkennt sie, welcher Arzt zuständig ist? Wie verhindert man Halluzinationen? Und was passiert, wenn die KI eben doch einmal falschliegt?
Genau hier zeigt sich, warum Schnittstellen, Prozesslogik und die saubere Einbettung in den Praxisalltag mindestens genauso wichtig sind wie das Sprachmodell selbst. Gleichzeitig wird deutlich: Wer KI einfach „einschaltet“, ohne das Team mitzunehmen, schafft womöglich ein neues Problem statt einer Entlastung.
Daniel Laiminger gibt Einblick in die Entstehung von One100, erklärt, warum das Unternehmen seinen ursprünglichen Präventionsansatz verworfen hat und weshalb heute gerade die Patientenkommunikation im Mittelpunkt steht.
Highlights dieser Folge:
Warum das Telefon trotz Online-Terminbuchung ein zentraler Kanal bleibt
Warum Arztpraxen digital dort steht, wo HR-Tech vor zehn Jahren war
Was Arztpraxen bei der Einführung von KI plötzlich über ihre eigenen Abläufe lernen
Warum ein hybrides Modell oft besser funktioniert als „KI statt Mensch“
Warum Schnittstellen und Prozesslogik oft wichtiger sind als das Sprachmodell selbst
Warum die Einführung einer KI-Telefonassistenz auch ein Change-Prozess im Praxisteam ist
Was passiert, wenn die KI falschliegt und warum organisatorische Backups genauso wichtig sind wie technische
Und wie persönliche KI-Assistenten die Kommunikation zwischen Patient:innen und Arztpraxen langfristig verändern könnten
Diese Episode ist für alle, die wissen wollen, was passiert, wenn KI auf echte Praxisprozesse trifft.
LINKS ZUR EPISODE
Daniel Laiminger auf LinkedIn
One100 im Web
FEEDBACK & SOCIAL MEDIA
Du hast Feedback zu dieser Episode?
Schreibe uns gerne an podcast@healthcarechangers.com.
Folge dem Host Dominik Flener
LinkedIn | Facebook | Instagram
Folge dem Healthcare Changers Podcast
LinkedIn | Facebook | Instagram
Die spannende Frage ist nicht, ob eine KI freundlich ans Telefon gehen kann. Entscheidend ist, ob aus einem Gespräch tatsächlich ein funktionierender Prozess wird. Kann sie den richtigen Termin buchen? Erkennt sie, welcher Arzt zuständig ist? Wie verhindert man Halluzinationen? Und was passiert, wenn die KI eben doch einmal falschliegt?
Genau hier zeigt sich, warum Schnittstellen, Prozesslogik und die saubere Einbettung in den Praxisalltag mindestens genauso wichtig sind wie das Sprachmodell selbst. Gleichzeitig wird deutlich: Wer KI einfach „einschaltet“, ohne das Team mitzunehmen, schafft womöglich ein neues Problem statt einer Entlastung.
Daniel Laiminger gibt Einblick in die Entstehung von One100, erklärt, warum das Unternehmen seinen ursprünglichen Präventionsansatz verworfen hat und weshalb heute gerade die Patientenkommunikation im Mittelpunkt steht.
Highlights dieser Folge:
Warum das Telefon trotz Online-Terminbuchung ein zentraler Kanal bleibt
Warum Arztpraxen digital dort steht, wo HR-Tech vor zehn Jahren war
Was Arztpraxen bei der Einführung von KI plötzlich über ihre eigenen Abläufe lernen
Warum ein hybrides Modell oft besser funktioniert als „KI statt Mensch“
Warum Schnittstellen und Prozesslogik oft wichtiger sind als das Sprachmodell selbst
Warum die Einführung einer KI-Telefonassistenz auch ein Change-Prozess im Praxisteam ist
Was passiert, wenn die KI falschliegt und warum organisatorische Backups genauso wichtig sind wie technische
Und wie persönliche KI-Assistenten die Kommunikation zwischen Patient:innen und Arztpraxen langfristig verändern könnten
Diese Episode ist für alle, die wissen wollen, was passiert, wenn KI auf echte Praxisprozesse trifft.
LINKS ZUR EPISODE
Daniel Laiminger auf LinkedIn
One100 im Web
FEEDBACK & SOCIAL MEDIA
Du hast Feedback zu dieser Episode?
Schreibe uns gerne an podcast@healthcarechangers.com.
Folge dem Host Dominik Flener
LinkedIn | Facebook | Instagram
Folge dem Healthcare Changers Podcast
LinkedIn | Facebook | Instagram
1 Stunde 14 Minuten
Wie verändert man einen hochregulierten Pharmakonzern grundlegend und schafft gleichzeitig mehr Geschwindigkeit, Eigenverantwortung und Kundennähe? Darüber spricht Host Dominik Flener mit Lieven Hentschel, ehemaligem Bayer-Austria-Chef, der die Transformation des Konzerns aus nächster Nähe erlebt und in Österreich mitgestaltet hat.
Im Mittelpunkt steht das von Bayer eingesetzte Modell Dynamic Shared Ownership (DSO), das auf den Prinzipien von Humanocracy aufbaut. Hierarchien werden reduziert, Verantwortung stärker in die Teams verlagert und Führung neu gedacht. Doch Lieven Hentschel macht deutlich: Ein neues Organigramm allein ist noch keine Transformation. Entscheidend sind Vertrauen, transparente Informationen, klare Ziele und die Bereitschaft, alte Verhaltensmuster konsequent zu verändern.
Die Episode zeigt auf, wo die Grenzen des Modells liegen: Nicht jeder Prozess kann abgeschafft werden, nicht jede Führungskraft fühlt sich in einer selbstorganisierten Struktur wohl und nicht jede Organisation braucht DSO. Was jedoch nahezu jedes Unternehmen hinterfragen kann, ist die eigene Bürokratie.
Highlights dieser Folge:
Warum Transformation mehr ist als Stellenabbau und Reorganisation
Wie Bayer mit Dynamic Shared Ownership Hierarchien und Managementrollen neu denkt
Warum notwendige Regulierung nicht automatisch unnötige Bürokratie bedeutet
Wie 90-Tage-Zyklen, Outcomes und Feedback schnelleres organisationales Lernen ermöglichen
Warum Vertrauen und Psychological Safety entscheidend für echte Eigenverantwortung sind
Wie sich die Rolle von Führung vom Entscheider zum Coach und Enabler verschiebt
Und warum Österreich aus Hentschels Sicht ein idealer Markt für Experimente sein könnte
Eine Episode über Führung, Bürokratieabbau und die Frage, wie Organisationen Menschen tatsächlich mehr Verantwortung übertragen können.
LINKS ZUR EPISODE
Lieven Hentschel auf LinkedIn
Podcast Imperium: Die Bayer Story (Teil 1 von 4)
FEEDBACK & SOCIAL MEDIA
Du hast Feedback zu dieser Episode?
Schreibe uns gerne an podcast@healthcarechangers.com.
Folge dem Host Dominik Flener
LinkedIn | Facebook | Instagram
Folge dem Healthcare Changers Podcast
LinkedIn | Facebook | Instagram
Im Mittelpunkt steht das von Bayer eingesetzte Modell Dynamic Shared Ownership (DSO), das auf den Prinzipien von Humanocracy aufbaut. Hierarchien werden reduziert, Verantwortung stärker in die Teams verlagert und Führung neu gedacht. Doch Lieven Hentschel macht deutlich: Ein neues Organigramm allein ist noch keine Transformation. Entscheidend sind Vertrauen, transparente Informationen, klare Ziele und die Bereitschaft, alte Verhaltensmuster konsequent zu verändern.
Die Episode zeigt auf, wo die Grenzen des Modells liegen: Nicht jeder Prozess kann abgeschafft werden, nicht jede Führungskraft fühlt sich in einer selbstorganisierten Struktur wohl und nicht jede Organisation braucht DSO. Was jedoch nahezu jedes Unternehmen hinterfragen kann, ist die eigene Bürokratie.
Highlights dieser Folge:
Warum Transformation mehr ist als Stellenabbau und Reorganisation
Wie Bayer mit Dynamic Shared Ownership Hierarchien und Managementrollen neu denkt
Warum notwendige Regulierung nicht automatisch unnötige Bürokratie bedeutet
Wie 90-Tage-Zyklen, Outcomes und Feedback schnelleres organisationales Lernen ermöglichen
Warum Vertrauen und Psychological Safety entscheidend für echte Eigenverantwortung sind
Wie sich die Rolle von Führung vom Entscheider zum Coach und Enabler verschiebt
Und warum Österreich aus Hentschels Sicht ein idealer Markt für Experimente sein könnte
Eine Episode über Führung, Bürokratieabbau und die Frage, wie Organisationen Menschen tatsächlich mehr Verantwortung übertragen können.
LINKS ZUR EPISODE
Lieven Hentschel auf LinkedIn
Podcast Imperium: Die Bayer Story (Teil 1 von 4)
FEEDBACK & SOCIAL MEDIA
Du hast Feedback zu dieser Episode?
Schreibe uns gerne an podcast@healthcarechangers.com.
Folge dem Host Dominik Flener
LinkedIn | Facebook | Instagram
Folge dem Healthcare Changers Podcast
LinkedIn | Facebook | Instagram
1 Stunde 6 Minuten
Künstliche Intelligenz im Gesundheitswesen: Hype, Heilsversprechen oder echter Hebel für bessere Versorgung? In dieser Episode nimmt Host Dominik Flener gemeinsam mit Eva Theiler, Senior Manager Health & Digital Innovation bei inhive Group, den großen KI-Hype auseinander und fragt: Wo entsteht im Gesundheitswesen wirklich Mehrwert, und wo wird nur die nächste digitale Hoffnung verkauft?
Eva Theiler ist Unternehmensberaterin an der Schnittstelle zwischen digitaler Gesundheit und Organisationsentwicklung. Sie hat frühe KI- und Machine-Learning-Anwendungen in der medizinischen Forschung miterlebt, bei Roche Diagnostics im Technologietransfer gearbeitet und in den USA erlebt, wie digitale Gesundheit in integrierten Versorgungssystemen funktionieren kann. Ihr Blick auf KI ist deshalb weder euphorisch noch defensiv, sondern vor allem realistisch: KI kann heute schon viel, aber sie braucht die richtigen Daten, sichere Infrastrukturen, klare Verantwortung und konkrete Probleme, die sie lösen soll.
Denn der entscheidende Punkt ist nicht: „Wie bringen wir KI ins Gesundheitswesen?“ Sondern: „Welches Problem ist so relevant, dass KI dort wirklich helfen kann?“
Highlights dieser Folge:
Warum KI im Gesundheitswesen weniger an Technologie als an Governance, Datenqualität und Organisation scheitert
Was Europa und die USA im Umgang mit Gesundheitsdaten unterscheidet
Wie KI bei Sepsis-Früherkennung, Triage und Dokumentation echten klinischen Nutzen stiftet
Warum Ärzt:innen nicht ersetzt, aber künftig stärker KI-gestützt arbeiten werden
Weshalb erfolgreiche KI-Projekte mit kleinen, klaren Use Cases beginnen sollten
Warum Patient Outcomes der wichtigste KPI für KI im Gesundheitswesen bleiben
Diese Episode ist für alle, die verstehen wollen, wie KI im Gesundheitswesen jenseits des Hypes wirklich wirksam werden kann und welche Voraussetzungen dafür geschaffen werden müssen.
LINKS ZUR EPISODE
Eva Theiler auf LinkedIn
FEEDBACK & SOCIAL MEDIA
Du hast Feedback zu dieser Episode?
Schreibe uns gerne an podcast@healthcarechangers.com.
Folge dem Host Dominik Flener
LinkedIn | Facebook | Instagram
Folge dem Healthcare Changers Podcast
LinkedIn | Facebook | Instagram
Eva Theiler ist Unternehmensberaterin an der Schnittstelle zwischen digitaler Gesundheit und Organisationsentwicklung. Sie hat frühe KI- und Machine-Learning-Anwendungen in der medizinischen Forschung miterlebt, bei Roche Diagnostics im Technologietransfer gearbeitet und in den USA erlebt, wie digitale Gesundheit in integrierten Versorgungssystemen funktionieren kann. Ihr Blick auf KI ist deshalb weder euphorisch noch defensiv, sondern vor allem realistisch: KI kann heute schon viel, aber sie braucht die richtigen Daten, sichere Infrastrukturen, klare Verantwortung und konkrete Probleme, die sie lösen soll.
Denn der entscheidende Punkt ist nicht: „Wie bringen wir KI ins Gesundheitswesen?“ Sondern: „Welches Problem ist so relevant, dass KI dort wirklich helfen kann?“
Highlights dieser Folge:
Warum KI im Gesundheitswesen weniger an Technologie als an Governance, Datenqualität und Organisation scheitert
Was Europa und die USA im Umgang mit Gesundheitsdaten unterscheidet
Wie KI bei Sepsis-Früherkennung, Triage und Dokumentation echten klinischen Nutzen stiftet
Warum Ärzt:innen nicht ersetzt, aber künftig stärker KI-gestützt arbeiten werden
Weshalb erfolgreiche KI-Projekte mit kleinen, klaren Use Cases beginnen sollten
Warum Patient Outcomes der wichtigste KPI für KI im Gesundheitswesen bleiben
Diese Episode ist für alle, die verstehen wollen, wie KI im Gesundheitswesen jenseits des Hypes wirklich wirksam werden kann und welche Voraussetzungen dafür geschaffen werden müssen.
LINKS ZUR EPISODE
Eva Theiler auf LinkedIn
FEEDBACK & SOCIAL MEDIA
Du hast Feedback zu dieser Episode?
Schreibe uns gerne an podcast@healthcarechangers.com.
Folge dem Host Dominik Flener
LinkedIn | Facebook | Instagram
Folge dem Healthcare Changers Podcast
LinkedIn | Facebook | Instagram
59 Minuten
Ist die Vor-Ort-Apotheke ein Auslaufmodell oder der Ort, an dem Prävention endlich alltagstauglich wird? In dieser Episode spricht Host Dominik Flener mit Karoline Sindelar, Eigentümerin der Armonia Apotheke in Wien, über eine Branche, die oft unterschätzt wird: wirtschaftlich unter Druck, politisch streng reguliert und gleichzeitig näher an den Menschen als viele andere Akteure im Gesundheitssystem.
Denn während der Versandhandel mit Preis und Bequemlichkeit punktet, hat die Apotheke vor Ort einen anderen Hebel: den direkten Kontakt. Menschen kommen mit akuten Problemen, Fragen oder manchmal nur dem Wunsch nach Sonnencreme. Genau in diesen Momenten kann durch die richtige Beratung, Prävention und Gesundheitskompetenz gefördert werden.
Karoline Sindelar spricht offen darüber, was sie nach der Übernahme ihrer Apotheke verändert hat, warum weniger Sortiment manchmal mehr Wirkung hat und weshalb das Team der Schlüssel für neue pharmazeutische Leistungen ist. Besonders deutlich wird ihr Blick auf das Impfen: nicht als Angriff auf Ärzt:innen, sondern als zusätzliche Möglichkeit, Menschen niederschwelliger zu erreichen und Durchimpfungsraten zu verbessern.
Highlights dieser Folge:
Warum „Schachtelschubsen“ nichts mit moderner Pharmazie zu tun hat
Wie eine Apotheke durch Klarheit, Struktur und Fokus an Profil gewinnt
Warum Prävention ein Zukunftsfeld für Apotheken ist
Wie Apotheken bei Cholesterinwerten, Impfungen und Gesundheitsfragen früher ansetzen können
Warum der Versandhandel nicht das Ende der Vor-Ort-Apotheke sein muss
Was Lieferengpässe über die echte Problemlösungskompetenz von Apotheken zeigen
Weshalb neue Services nur funktionieren, wenn sie auch finanziert werden
Diese Episode zeigt: Die Zukunft der Apotheke entscheidet sich nicht an der Frage „online oder offline“, sondern daran, welchen Wert sie für Patient:innen tatsächlich schafft. Jetzt hören – und entdecken, warum Patientennähe mehr ist als ein Standortvorteil.
LINKS ZUR EPISODE
Karoline Sindelar auf LinkedIn
Armonia Apotheke
FEEDBACK & SOCIAL MEDIA
Du hast Feedback zu dieser Episode?
Schreibe uns gerne an podcast@healthcarechangers.com.
Folge dem Host Dominik Flener
LinkedIn | Facebook | Instagram
Folge dem Healthcare Changers Podcast
LinkedIn | Facebook | Instagram
++++++
Denn während der Versandhandel mit Preis und Bequemlichkeit punktet, hat die Apotheke vor Ort einen anderen Hebel: den direkten Kontakt. Menschen kommen mit akuten Problemen, Fragen oder manchmal nur dem Wunsch nach Sonnencreme. Genau in diesen Momenten kann durch die richtige Beratung, Prävention und Gesundheitskompetenz gefördert werden.
Karoline Sindelar spricht offen darüber, was sie nach der Übernahme ihrer Apotheke verändert hat, warum weniger Sortiment manchmal mehr Wirkung hat und weshalb das Team der Schlüssel für neue pharmazeutische Leistungen ist. Besonders deutlich wird ihr Blick auf das Impfen: nicht als Angriff auf Ärzt:innen, sondern als zusätzliche Möglichkeit, Menschen niederschwelliger zu erreichen und Durchimpfungsraten zu verbessern.
Highlights dieser Folge:
Warum „Schachtelschubsen“ nichts mit moderner Pharmazie zu tun hat
Wie eine Apotheke durch Klarheit, Struktur und Fokus an Profil gewinnt
Warum Prävention ein Zukunftsfeld für Apotheken ist
Wie Apotheken bei Cholesterinwerten, Impfungen und Gesundheitsfragen früher ansetzen können
Warum der Versandhandel nicht das Ende der Vor-Ort-Apotheke sein muss
Was Lieferengpässe über die echte Problemlösungskompetenz von Apotheken zeigen
Weshalb neue Services nur funktionieren, wenn sie auch finanziert werden
Diese Episode zeigt: Die Zukunft der Apotheke entscheidet sich nicht an der Frage „online oder offline“, sondern daran, welchen Wert sie für Patient:innen tatsächlich schafft. Jetzt hören – und entdecken, warum Patientennähe mehr ist als ein Standortvorteil.
LINKS ZUR EPISODE
Karoline Sindelar auf LinkedIn
Armonia Apotheke
FEEDBACK & SOCIAL MEDIA
Du hast Feedback zu dieser Episode?
Schreibe uns gerne an podcast@healthcarechangers.com.
Folge dem Host Dominik Flener
LinkedIn | Facebook | Instagram
Folge dem Healthcare Changers Podcast
LinkedIn | Facebook | Instagram
++++++
58 Minuten
Moderne Medizin ohne Diagnostik ist wie Navigation ohne Kompass. In dieser Episode schaut Host Dominik Flener gemeinsam mit Uta-Maria Ohndorf, Geschäftsführerin von Roche Diagnostics Österreich, auf genau diesen Kompass – von der Molekülebene bis ins eigene Wohnzimmer.
Uta-Maria Ohndorf erzählt, wie sie vom „Science-Nerd“ in internationalen Spitzenlaboren zur Verantwortlichen für eines der wichtigsten Diagnostikunternehmen des Landes wurde und warum sie irgendwann beschlossen hat, näher dorthin zu gehen, wo wissenschaftliche Erkenntnisse tatsächlich Patient:innen erreichen. Die beiden sprechen darüber, warum Diagnostik oft als „Hidden Champion im Krankenhaus“ läuft, obwohl in Österreich jährlich über 200 Millionen Tests über Roche-Systeme laufen, und wie sich das Testen entlang der Versorgungskette verändert: vom Zentrallabor über Notaufnahme und Apotheke bis zu Selbsttests zu Hause.
Anhand von Corona, dem österreichischen System und dem Beispiel Diabetes mit KI-gestützter Glukosemessung diskutieren sie, was gute Diagnostik leisten kann und was ihr heute noch im Weg steht: fragmentierte Daten, fehlende Erstattungswege für Innovation und ein System, das immer noch zu stark auf „reparieren statt verhindern“ setzt.
Highlights dieser Folge:
Warum Roche Diagnostics der „unsichtbare“ zweite Arm von Roche ist
Wie sich der Weg vom Labor bis zum Selbsttest am Küchentisch sinnvoll ordnen lässt
Was Corona über die Stärke – und die blinden Flecken – unseres Systems gezeigt hat
Wieso 64 gesunde von 84 Lebensjahren eigentlich zu wenig sind
Wie KI Diabetiker:innen hilft, mögliche Unterzuckerungen Stunden im Voraus zu erkennen
Woran man seriöse Tests von teuren Lifestyle-Gadgets unterscheidet
Welche zwei System-Hebel Uta-Maria sofort umlegen würde
Diese Episode ist ein Muss für alle, die verstehen wollen, warum Diagnostik weit mehr ist als „nur ein Laborwert“ und wie sie über Patientenwohl, Kosten und Zukunftsfähigkeit des Systems mitentscheidet.
LINKS ZUR EPISODE
Uta-Maria Ohndorf auf LinkedIn
Roche Diagnostics
FEEDBACK & SOCIAL MEDIA
Du hast Feedback zu dieser Episode?
Schreibe uns gerne an podcast@healthcarechangers.com.
Folge dem Host Dominik Flener
LinkedIn | Facebook | Instagram
Folge dem Healthcare Changers Podcast
LinkedIn | Facebook | Instagram
Uta-Maria Ohndorf erzählt, wie sie vom „Science-Nerd“ in internationalen Spitzenlaboren zur Verantwortlichen für eines der wichtigsten Diagnostikunternehmen des Landes wurde und warum sie irgendwann beschlossen hat, näher dorthin zu gehen, wo wissenschaftliche Erkenntnisse tatsächlich Patient:innen erreichen. Die beiden sprechen darüber, warum Diagnostik oft als „Hidden Champion im Krankenhaus“ läuft, obwohl in Österreich jährlich über 200 Millionen Tests über Roche-Systeme laufen, und wie sich das Testen entlang der Versorgungskette verändert: vom Zentrallabor über Notaufnahme und Apotheke bis zu Selbsttests zu Hause.
Anhand von Corona, dem österreichischen System und dem Beispiel Diabetes mit KI-gestützter Glukosemessung diskutieren sie, was gute Diagnostik leisten kann und was ihr heute noch im Weg steht: fragmentierte Daten, fehlende Erstattungswege für Innovation und ein System, das immer noch zu stark auf „reparieren statt verhindern“ setzt.
Highlights dieser Folge:
Warum Roche Diagnostics der „unsichtbare“ zweite Arm von Roche ist
Wie sich der Weg vom Labor bis zum Selbsttest am Küchentisch sinnvoll ordnen lässt
Was Corona über die Stärke – und die blinden Flecken – unseres Systems gezeigt hat
Wieso 64 gesunde von 84 Lebensjahren eigentlich zu wenig sind
Wie KI Diabetiker:innen hilft, mögliche Unterzuckerungen Stunden im Voraus zu erkennen
Woran man seriöse Tests von teuren Lifestyle-Gadgets unterscheidet
Welche zwei System-Hebel Uta-Maria sofort umlegen würde
Diese Episode ist ein Muss für alle, die verstehen wollen, warum Diagnostik weit mehr ist als „nur ein Laborwert“ und wie sie über Patientenwohl, Kosten und Zukunftsfähigkeit des Systems mitentscheidet.
LINKS ZUR EPISODE
Uta-Maria Ohndorf auf LinkedIn
Roche Diagnostics
FEEDBACK & SOCIAL MEDIA
Du hast Feedback zu dieser Episode?
Schreibe uns gerne an podcast@healthcarechangers.com.
Folge dem Host Dominik Flener
LinkedIn | Facebook | Instagram
Folge dem Healthcare Changers Podcast
LinkedIn | Facebook | Instagram
48 Minuten
„Wer passt eigentlich auf den Hund auf, wenn ich zur Chemo muss?“ – eine scheinbar einfache Frage, die zeigt, wie sehr schwere Diagnosen den Alltag aus den Angeln heben. Genau an dieser Schnittstelle zwischen emotionaler Überforderung, organisatorischem Chaos und Systemrealität arbeitet Bärbel Klepp, psychosoziale Case-Managerin und Gründerin von care-for-you.at. In dieser Episode spricht sie mit Host Dominik Flener über die unsichtbaren Lasten, die Patient:innen tragen – und warum diese so oft nichts mit der Krankheit selbst zu tun haben.
Bärbel Klepp begleitet Menschen, deren Leben sich durch eine Diagnose abrupt verändert hat. Sie schafft Struktur in Momenten, in denen Befunde, Ämter, Pflege, Angst und offene Fragen zu viel werden. Die Episode zeigt, wie schnell Systemgrenzen zu echten Versorgungslücken werden und weshalb kleine Alltagsprobleme darüber entscheiden können, ob jemand überhaupt therapiefähig bleibt.
Gemeinsam sprechen Dominik Flener und Bärbel Klepp über das Schweigen rund um Sterblichkeit, verbreitete Missverständnisse zur Palliativversorgung und über ein Gesundheitssystem, das an Schnittstellen immer wieder ins Stolpern gerät. Gleichzeitig richtet die Folge den Blick nach vorne: Wie könnte psychosoziales Case-Management zur Regelversorgung werden? Und warum wäre das ein Gewinn für Patient:innen, Angehörige und das System selbst?
Highlights dieser Folge:
Warum scheinbar kleine Alltagsprobleme oft die größte Belastung darstellen
Warum psychosoziales Case-Management dort ansetzt, wo Spitäler und Kassen an Grenzen stoßen
Was Patient:innen wirklich über Palliativ hören müssten
Wie Systemgrenzen leider zu echten Versorgungslücken werden
Warum Health Literacy im Ernstfall sinkt
Und weshalb professionelle Begleitung nicht Luxus, sondern Überlebenshilfe ist
Jetzt hören und erfahren, was schwere Diagnosen auch bedeuten: ein Leben, das weitergeht, aber anders organisiert werden muss.
LINKS ZUR EPISODE
Bärbel Klepp auf LinkedIn
www.care-for-you.at
FEEDBACK & SOCIAL MEDIA
Du hast Feedback zu dieser Episode?
Schreibe uns gerne an podcast@healthcarechangers.com.
Folge dem Host Dominik Flener
LinkedIn | Facebook | Instagram
Folge dem Healthcare Changers Podcast
LinkedIn | Facebook | Instagram
Bärbel Klepp begleitet Menschen, deren Leben sich durch eine Diagnose abrupt verändert hat. Sie schafft Struktur in Momenten, in denen Befunde, Ämter, Pflege, Angst und offene Fragen zu viel werden. Die Episode zeigt, wie schnell Systemgrenzen zu echten Versorgungslücken werden und weshalb kleine Alltagsprobleme darüber entscheiden können, ob jemand überhaupt therapiefähig bleibt.
Gemeinsam sprechen Dominik Flener und Bärbel Klepp über das Schweigen rund um Sterblichkeit, verbreitete Missverständnisse zur Palliativversorgung und über ein Gesundheitssystem, das an Schnittstellen immer wieder ins Stolpern gerät. Gleichzeitig richtet die Folge den Blick nach vorne: Wie könnte psychosoziales Case-Management zur Regelversorgung werden? Und warum wäre das ein Gewinn für Patient:innen, Angehörige und das System selbst?
Highlights dieser Folge:
Warum scheinbar kleine Alltagsprobleme oft die größte Belastung darstellen
Warum psychosoziales Case-Management dort ansetzt, wo Spitäler und Kassen an Grenzen stoßen
Was Patient:innen wirklich über Palliativ hören müssten
Wie Systemgrenzen leider zu echten Versorgungslücken werden
Warum Health Literacy im Ernstfall sinkt
Und weshalb professionelle Begleitung nicht Luxus, sondern Überlebenshilfe ist
Jetzt hören und erfahren, was schwere Diagnosen auch bedeuten: ein Leben, das weitergeht, aber anders organisiert werden muss.
LINKS ZUR EPISODE
Bärbel Klepp auf LinkedIn
www.care-for-you.at
FEEDBACK & SOCIAL MEDIA
Du hast Feedback zu dieser Episode?
Schreibe uns gerne an podcast@healthcarechangers.com.
Folge dem Host Dominik Flener
LinkedIn | Facebook | Instagram
Folge dem Healthcare Changers Podcast
LinkedIn | Facebook | Instagram
1 Stunde 6 Minuten
Fünf Jahre nach dem Start der „App auf Rezept“ steht der deutsche DiGA-Markt vor einem Reality Check. Zwischen politischer Vision, ärztlicher Realität und wirtschaftlichen Zwängen zeigt sich: Die „App auf Rezept“ ist kein Selbstläufer.
In dieser Episode spricht Host Dominik Flener mit Marcus Bergler, seines Zeichens Digital Health Business Angel, und einer der profiliertesten Kenner des DiGA-Markts. Dabei blicken die beiden auf fünf Jahre Digitalgesetz, ziehen Bilanz über Erfolge und Fehlentwicklungen und diskutieren, welche Faktoren über den Erfolg oder das Scheitern einer DiGA entscheiden.
Gemeinsam seziert das Gespräch die Illusion vom Hockey-Stick-Wachstum, zeigt auf, warum Start-ups die Pharma-Logik unterschätzt haben und welche Indikationen tatsächlich funktionieren. Und Bergler verrät, warum gerade mittelständische Pharmafirmen die nächste Welle der Digitalisierung antreiben – mit mehr Realismus als Rhetorik. Ein realistischer, praxisnaher Blick auf die Zukunft der digitalen Versorgung mit klaren Botschaften für Anbieter, Kassen und Politik.
Highlights dieser Folge:
Welche 4 Faktoren über den Erfolg einer DiGA entscheiden
Wie sich der DiGA-Markt seit Jens Spahn entwickelt hat – und wo die Ernüchterung einsetzt
Warum digitale Produkte sich nicht automatisch digital verkaufen lassen
Wie Komplexität und Kassenlogik den Markt ausbremsen
Welche Rolle Pharmaunternehmen in der nächsten Marktphase spielen werden
Und warum Österreich die Chance hat, aus den deutschen Fehlern zu lernen
Eine Episode für alle, die wissen wollen, wie DiGAs einen relevanten Platz in der Gesundheitsversorgung erlangen können.
LINKS ZUR EPISODE
Marcus Bergler auf LinkedIn
Empfehlungen von Marcus Bergler
Alexandra Widmer auf LinkedIn
fbeta_
Bornholdt Lee
Quick Bird Medical
FEEDBACK & SOCIAL MEDIA
Du hast Feedback zu dieser Episode?
Schreibe uns gerne an podcast@healthcarechangers.com.
Folge dem Host Dominik Flener
LinkedIn | Facebook | Instagram
Folge dem Healthcare Changers Podcast
LinkedIn | Facebook | Instagram
In dieser Episode spricht Host Dominik Flener mit Marcus Bergler, seines Zeichens Digital Health Business Angel, und einer der profiliertesten Kenner des DiGA-Markts. Dabei blicken die beiden auf fünf Jahre Digitalgesetz, ziehen Bilanz über Erfolge und Fehlentwicklungen und diskutieren, welche Faktoren über den Erfolg oder das Scheitern einer DiGA entscheiden.
Gemeinsam seziert das Gespräch die Illusion vom Hockey-Stick-Wachstum, zeigt auf, warum Start-ups die Pharma-Logik unterschätzt haben und welche Indikationen tatsächlich funktionieren. Und Bergler verrät, warum gerade mittelständische Pharmafirmen die nächste Welle der Digitalisierung antreiben – mit mehr Realismus als Rhetorik. Ein realistischer, praxisnaher Blick auf die Zukunft der digitalen Versorgung mit klaren Botschaften für Anbieter, Kassen und Politik.
Highlights dieser Folge:
Welche 4 Faktoren über den Erfolg einer DiGA entscheiden
Wie sich der DiGA-Markt seit Jens Spahn entwickelt hat – und wo die Ernüchterung einsetzt
Warum digitale Produkte sich nicht automatisch digital verkaufen lassen
Wie Komplexität und Kassenlogik den Markt ausbremsen
Welche Rolle Pharmaunternehmen in der nächsten Marktphase spielen werden
Und warum Österreich die Chance hat, aus den deutschen Fehlern zu lernen
Eine Episode für alle, die wissen wollen, wie DiGAs einen relevanten Platz in der Gesundheitsversorgung erlangen können.
LINKS ZUR EPISODE
Marcus Bergler auf LinkedIn
Empfehlungen von Marcus Bergler
Alexandra Widmer auf LinkedIn
fbeta_
Bornholdt Lee
Quick Bird Medical
FEEDBACK & SOCIAL MEDIA
Du hast Feedback zu dieser Episode?
Schreibe uns gerne an podcast@healthcarechangers.com.
Folge dem Host Dominik Flener
LinkedIn | Facebook | Instagram
Folge dem Healthcare Changers Podcast
LinkedIn | Facebook | Instagram
58 Minuten
Keine steriles Arzt-Ambiente, kein distanzierter Ton – beim Gesundheitszentrum haelsi setzt man bewusst auf die Farbe Gelb und Begegnungen auf Augenhöhe. Gründer Felix Faltin erklärt im Gespräch mit Host Dominik Flener, warum Vertrauen im Gesundheitswesen nicht nur durch medizinische Qualität entsteht, sondern auch durch Atmosphäre, Transparenz und eine konsequent einfache Patientenreise.
haelsi baut moderne Gesundheitszentren, ergänzt durch digitale Services und will damit ein fragmentiertes System entlasten. Von unkomplizierter Online-Buchung bis zum digitalen Patientenportal zeigt Felix Faltin, dass kleine Stellschrauben oft die größte Wirkung haben. Gleichzeitig denkt er schon weiter: KI-gestützte Angebote könnten künftig helfen, Datenflut und Datensilos sinnvoll zu verbinden.
Vom Net Promoter Score über Arbeitsmedizin bis hin zur Vision eines personalisierten Health-GPT: Diese Episode zeigt, wie haelsi die Patientenversorgung und das individuelle Gesundheitsmanagement Schritt für Schritt neu denkt.
Highlights dieser Folge:
Warum Vertrauen durch Design, Sprache und Patientenorientierung entsteht
Wie haelsi aus „banalen“ Services wie Online-Buchungen echte Wettbewerbsvorteile schafft
Weshalb der physische Standort wichtig bleibt, aber die Zukunft digital ist
Welche Rolle Arbeitsmedizin und Mitgliedschaften in der Expansion von haelsi spielen
Und warum Felix Faltin am liebsten mit dem Head of Healthcare von OpenAI einen Kaffee trinken würde
Eine Episode, die zeigt: Gesundheitsversorgung braucht weniger Komplexität und mehr Vernetzung auf Augenhöhe.
LINKS ZUR EPISODE
Felix Faltin auf LinkedIn
haelsi.at
FEEDBACK & SOCIAL MEDIA
Du hast Feedback zu dieser Episode?
Schreibe uns gerne an podcast@healthcarechangers.com.
Folge dem Host Dominik Flener
LinkedIn | Facebook | Instagram
Folge dem Healthcare Changers Podcast
LinkedIn | Facebook | Instagram
haelsi baut moderne Gesundheitszentren, ergänzt durch digitale Services und will damit ein fragmentiertes System entlasten. Von unkomplizierter Online-Buchung bis zum digitalen Patientenportal zeigt Felix Faltin, dass kleine Stellschrauben oft die größte Wirkung haben. Gleichzeitig denkt er schon weiter: KI-gestützte Angebote könnten künftig helfen, Datenflut und Datensilos sinnvoll zu verbinden.
Vom Net Promoter Score über Arbeitsmedizin bis hin zur Vision eines personalisierten Health-GPT: Diese Episode zeigt, wie haelsi die Patientenversorgung und das individuelle Gesundheitsmanagement Schritt für Schritt neu denkt.
Highlights dieser Folge:
Warum Vertrauen durch Design, Sprache und Patientenorientierung entsteht
Wie haelsi aus „banalen“ Services wie Online-Buchungen echte Wettbewerbsvorteile schafft
Weshalb der physische Standort wichtig bleibt, aber die Zukunft digital ist
Welche Rolle Arbeitsmedizin und Mitgliedschaften in der Expansion von haelsi spielen
Und warum Felix Faltin am liebsten mit dem Head of Healthcare von OpenAI einen Kaffee trinken würde
Eine Episode, die zeigt: Gesundheitsversorgung braucht weniger Komplexität und mehr Vernetzung auf Augenhöhe.
LINKS ZUR EPISODE
Felix Faltin auf LinkedIn
haelsi.at
FEEDBACK & SOCIAL MEDIA
Du hast Feedback zu dieser Episode?
Schreibe uns gerne an podcast@healthcarechangers.com.
Folge dem Host Dominik Flener
LinkedIn | Facebook | Instagram
Folge dem Healthcare Changers Podcast
LinkedIn | Facebook | Instagram
51 Minuten
„Sind Online-Apotheken versorgungsrelevant oder gefährden sie die Versorgung?“ In dieser Episode gibt Martina Egger, Director Country Management Austria bei Redcare, Einblicke in das Geschäftsmodell, die Relevanz und die Zukunft des Apotheken-Versandhandels aus Sicht des Marktführers „Shop-Apotheke.at“ in Österreich.
Gemeinsam mit Host Dominik Flener beleuchtet sie die Erfolgsfaktoren von Redcare, erklärt regulatorische Unterschiede zwischen Österreich und Deutschland und zeigt, warum Logistik, Beratung und digitale Services mehr denn je systemrelevant sind.
Dabei geht es nicht nur um günstige Preise: Kund:innen erwarten Verlässlichkeit, schnelle Lieferung und hochwertige Beratung – Anforderungen, die Online- und Vor-Ort-Apotheken gleichermaßen herausfordern. Martina Egger macht deutlich, wo beide Modelle voneinander lernen können und warum die Integration ins Gesundheitssystem, etwa über ELGA und das E-Rezept, der nächste notwendige Schritt sein wird.
Highlights dieser Folge:
Warum Shop-Apotheke Österreich im Onlinehandel direkt hinter Amazon und Zalando rangiert
Weshalb neun von zehn Kund:innen wiederkommen – und was wirklich Loyalität schafft
Wie das „Now“-Modell lokale Apotheken in die digitale Versorgung integriert
Welche Chancen und Grenzen es beim E-Rezept in Österreich gibt
Warum Beratung das entscheidende Differenzierungsmerkmal bleibt – online wie offline
Und warum Mythen über den Versandhandel oft mehr mit Emotion als mit Fakten zu tun haben
Jetzt anhören und erfahren, wie digitale Apotheken die Versorgung neugestalten.
LINKS ZUR EPISODE
Martina Egger auf LinkedIn
Shop-Apotheke.at
FEEDBACK & SOCIAL MEDIA
Du hast Feedback zu dieser Episode?
Schreibe uns gerne an podcast@healthcarechangers.com.
Folge dem Host Dominik Flener
LinkedIn | Facebook | Instagram
Folge dem Healthcare Changers Podcast
LinkedIn | Facebook | Instagram
Gemeinsam mit Host Dominik Flener beleuchtet sie die Erfolgsfaktoren von Redcare, erklärt regulatorische Unterschiede zwischen Österreich und Deutschland und zeigt, warum Logistik, Beratung und digitale Services mehr denn je systemrelevant sind.
Dabei geht es nicht nur um günstige Preise: Kund:innen erwarten Verlässlichkeit, schnelle Lieferung und hochwertige Beratung – Anforderungen, die Online- und Vor-Ort-Apotheken gleichermaßen herausfordern. Martina Egger macht deutlich, wo beide Modelle voneinander lernen können und warum die Integration ins Gesundheitssystem, etwa über ELGA und das E-Rezept, der nächste notwendige Schritt sein wird.
Highlights dieser Folge:
Warum Shop-Apotheke Österreich im Onlinehandel direkt hinter Amazon und Zalando rangiert
Weshalb neun von zehn Kund:innen wiederkommen – und was wirklich Loyalität schafft
Wie das „Now“-Modell lokale Apotheken in die digitale Versorgung integriert
Welche Chancen und Grenzen es beim E-Rezept in Österreich gibt
Warum Beratung das entscheidende Differenzierungsmerkmal bleibt – online wie offline
Und warum Mythen über den Versandhandel oft mehr mit Emotion als mit Fakten zu tun haben
Jetzt anhören und erfahren, wie digitale Apotheken die Versorgung neugestalten.
LINKS ZUR EPISODE
Martina Egger auf LinkedIn
Shop-Apotheke.at
FEEDBACK & SOCIAL MEDIA
Du hast Feedback zu dieser Episode?
Schreibe uns gerne an podcast@healthcarechangers.com.
Folge dem Host Dominik Flener
LinkedIn | Facebook | Instagram
Folge dem Healthcare Changers Podcast
LinkedIn | Facebook | Instagram
1 Stunde 4 Minuten
Wie baut man ein Spital, das auch in 20 Jahren noch zukunftsfit ist? Lena Sattelberger, Geschäftsführerin von SOLVE Consulting und Mitgründerin des Vereins Solar Plexus, kennt die Antworten. Gemeinsam mit Host Dominik Flener spricht sie über die Herausforderungen und Chancen einer Gesundheitsversorgung im Umbruch.
Es geht um Krankenhausplanung als Langstreckenlauf, um Robotik und Automatisierung – und um die Frage, wie man Mitarbeitende entlastet, ohne den menschlichen Kern der Pflege zu verlieren. Lena Sattelberger erklärt, warum Veränderungen im Gesundheitswesen oft so zäh verlaufen, wie man mit der „Formula for Change“ Widerstände überwindet, und zeigt am Beispiel des Ordensklinikums Linz, wie Masterplanung, Zonenplanung und partizipative Einbindung zu einem Investitionsprojekt von 200 Millionen Euro führen.
Im zweiten Teil rückt das Thema Diversität und Patient:innenzentrierung in den Fokus: Warum Entscheidungsgremien mehr Vielfalt brauchen, welche Lücke der Verein Solar Plexus hier schließt – und wie das Health Makers Festival neue Räume für Austausch und Impulse für die Gesundheitszukunft geschaffen hat und in Zukunft noch vermehrt schaffen möchte.
Highlights dieser Episode:
Wie sich Krankenhäuser in den nächsten Jahrzehnten entwickeln werden – und warum Funktionalität wichtiger ist als spektakuläre Architektur.
Welche Rolle Digitalisierung und Robotik wirklich spielen, und warum Pflege trotzdem menschlich bleibt.
Warum Leidensdruck, Vision und Quick Wins die Formel für erfolgreiche Veränderung sind.
Warum Solar Plexus Diversität ins Zentrum rückt und Vielfalt kein Nice-to-have ist.
Wie Versorgungslücken in Bereichen wie Kinder- und Jugendmedizin dringend geschlossen werden müssen.
Eine Episode für alle, die wissen wollen, wie Spitäler, Netzwerke und Gesundheitssysteme fit für die Zukunft werden.
LINKS ZUR EPISODE
Lena Sattelberger auf LinkedIn
Operation Zukunft - Ordensklinikum Linz
Health Makers Festival
FEEDBACK & SOCIAL MEDIA
Du hast Feedback zu dieser Episode?
Schreibe uns gerne an podcast@healthcarechangers.com.
Folge dem Host Dominik Flener
LinkedIn | Facebook | Instagram
Folge dem Healthcare Changers Podcast
LinkedIn | Facebook | Instagram
Es geht um Krankenhausplanung als Langstreckenlauf, um Robotik und Automatisierung – und um die Frage, wie man Mitarbeitende entlastet, ohne den menschlichen Kern der Pflege zu verlieren. Lena Sattelberger erklärt, warum Veränderungen im Gesundheitswesen oft so zäh verlaufen, wie man mit der „Formula for Change“ Widerstände überwindet, und zeigt am Beispiel des Ordensklinikums Linz, wie Masterplanung, Zonenplanung und partizipative Einbindung zu einem Investitionsprojekt von 200 Millionen Euro führen.
Im zweiten Teil rückt das Thema Diversität und Patient:innenzentrierung in den Fokus: Warum Entscheidungsgremien mehr Vielfalt brauchen, welche Lücke der Verein Solar Plexus hier schließt – und wie das Health Makers Festival neue Räume für Austausch und Impulse für die Gesundheitszukunft geschaffen hat und in Zukunft noch vermehrt schaffen möchte.
Highlights dieser Episode:
Wie sich Krankenhäuser in den nächsten Jahrzehnten entwickeln werden – und warum Funktionalität wichtiger ist als spektakuläre Architektur.
Welche Rolle Digitalisierung und Robotik wirklich spielen, und warum Pflege trotzdem menschlich bleibt.
Warum Leidensdruck, Vision und Quick Wins die Formel für erfolgreiche Veränderung sind.
Warum Solar Plexus Diversität ins Zentrum rückt und Vielfalt kein Nice-to-have ist.
Wie Versorgungslücken in Bereichen wie Kinder- und Jugendmedizin dringend geschlossen werden müssen.
Eine Episode für alle, die wissen wollen, wie Spitäler, Netzwerke und Gesundheitssysteme fit für die Zukunft werden.
LINKS ZUR EPISODE
Lena Sattelberger auf LinkedIn
Operation Zukunft - Ordensklinikum Linz
Health Makers Festival
FEEDBACK & SOCIAL MEDIA
Du hast Feedback zu dieser Episode?
Schreibe uns gerne an podcast@healthcarechangers.com.
Folge dem Host Dominik Flener
LinkedIn | Facebook | Instagram
Folge dem Healthcare Changers Podcast
LinkedIn | Facebook | Instagram
1 Stunde 7 Minuten
Was passiert, wenn Patienten nicht mehr in die Apotheke kommen – sondern die Apotheke zum Patienten? Die digitale Transformation der Arzneimittelversorgung ist längst keine Zukunftsmusik mehr: E-Rezept, Same-Day-Delivery, Gesundheits-Apps und Plattformmodelle stellen das gewohnte System auf den Kopf.
Dr. Dominique Ziegelmayer, Geschäftsführer von DatamedIQ, liefert dazu fundierte Einblicke aus Daten, Marktbeobachtung und Herstellergesprächen. Im Gespräch mit Host Dominik Flener zeigt er, wie Versandapotheken ihre Rolle vom Discounter zur Gesundheitsplattform neu definieren – und warum das auch für die stationäre Apotheke neue Chancen eröffnet.
Von der Black Week über Präventions-Boom bis zum Rx-Abo: Diese Episode seziert die Mechanismen eines Marktes, der sich gerade neu sortiert – zwischen Plattformstrategien, Patient:innenbindung und regulatorischen Grenzen.
Highlights dieser Folge:
Wann Preis keine Rolle mehr spielt – und Convenience alles ist
Wie das E-Rezept das Rx-Geschäft und die Patient:innenbindung verändert
Warum Shop-Apotheke & Co. mehr sind als nur Discounter
Weshalb präventive Gesundheit zum Umsatztreiber wird
Wie stationäre Apotheken auf digitale Konkurrenz reagieren können – und sollten
Und warum es nicht „die Apotheke“ gibt, sondern viele Entwicklungspfade
Eine Episode für alle, die wissen wollen, wie Gesundheitsversorgung funktioniert, wenn der erste Kontakt nicht mehr in der Offizin – sondern im App-Store stattfindet.
LINKS ZUR EPISODE
Dominique Ziegelmayer auf LinkedIn
DatamedIQ im Web
FEEDBACK & SOCIAL MEDIA
Du hast Feedback zu dieser Episode?
Schreibe uns gerne an podcast@healthcarechangers.com.
Folge dem Host Dominik Flener
LinkedIn | Facebook | Instagram
Folge dem Healthcare Changers Podcast
LinkedIn | Facebook | Instagram
Dr. Dominique Ziegelmayer, Geschäftsführer von DatamedIQ, liefert dazu fundierte Einblicke aus Daten, Marktbeobachtung und Herstellergesprächen. Im Gespräch mit Host Dominik Flener zeigt er, wie Versandapotheken ihre Rolle vom Discounter zur Gesundheitsplattform neu definieren – und warum das auch für die stationäre Apotheke neue Chancen eröffnet.
Von der Black Week über Präventions-Boom bis zum Rx-Abo: Diese Episode seziert die Mechanismen eines Marktes, der sich gerade neu sortiert – zwischen Plattformstrategien, Patient:innenbindung und regulatorischen Grenzen.
Highlights dieser Folge:
Wann Preis keine Rolle mehr spielt – und Convenience alles ist
Wie das E-Rezept das Rx-Geschäft und die Patient:innenbindung verändert
Warum Shop-Apotheke & Co. mehr sind als nur Discounter
Weshalb präventive Gesundheit zum Umsatztreiber wird
Wie stationäre Apotheken auf digitale Konkurrenz reagieren können – und sollten
Und warum es nicht „die Apotheke“ gibt, sondern viele Entwicklungspfade
Eine Episode für alle, die wissen wollen, wie Gesundheitsversorgung funktioniert, wenn der erste Kontakt nicht mehr in der Offizin – sondern im App-Store stattfindet.
LINKS ZUR EPISODE
Dominique Ziegelmayer auf LinkedIn
DatamedIQ im Web
FEEDBACK & SOCIAL MEDIA
Du hast Feedback zu dieser Episode?
Schreibe uns gerne an podcast@healthcarechangers.com.
Folge dem Host Dominik Flener
LinkedIn | Facebook | Instagram
Folge dem Healthcare Changers Podcast
LinkedIn | Facebook | Instagram
60 Minuten
„Einmal Pharma – immer Pharma?“ Gemeinsam mit der Recruiting-Expertin Luise Liehr nimmt Podcast-Host Dominik Flener die Entwicklungen im Bewerbermarkt der Pharmaindustrie ins Visier. Dabei sprechen die beiden nicht nur über Fachkräftemangel, Gehalt und Recruiting-Prozesse, sondern über das, was darunter liegt: Haltung, Bereitschaft zum Wandel und die neue Realität im Pharma-Business.
Dabei wird klar: Pharma-Recruiting 2025 bedeutet mehr als nur Jobbesetzung. Es geht um Erwartungsmanagement, Rollenverständnis, strategisches Matching – und die Fähigkeit, mit Offenheit und Energie auf Veränderungen zu reagieren. Ein ehrlicher Blick auf neue Anforderungen und alte Denkfehler.
Highlights dieser Episode:
Warum Fachkräftemangel kein Mythos, aber auch keine Ausrede ist.
Wie sich GP-Außendienst neu positioniert – und warum das mehr als ein Trend ist.
Was KAM & MSL voneinander lernen müssen – und wie die Zusammenarbeit von morgen aussieht.
Welche Risiken entstehen, wenn Gehalt zur alleinigen Verhandlungsbasis wird.
Warum die besten Bewerber:innen heute vor allem Klarheit suchen.
Und wieso echte, ehrliche Energie im Team der entscheidende Unterschied bleiben wird.
LINKS ZUR EPISODE
HCC Jobportal - www.hccjobs.at
FEEDBACK & SOCIAL MEDIA
Du hast Feedback zu dieser Episode?
Schreibe uns gerne an podcast@healthcarechangers.com.
Folge dem Host Dominik Flener
LinkedIn | Facebook | Instagram
Folge dem Healthcare Changers Podcast
LinkedIn | Facebook | Instagram
Dabei wird klar: Pharma-Recruiting 2025 bedeutet mehr als nur Jobbesetzung. Es geht um Erwartungsmanagement, Rollenverständnis, strategisches Matching – und die Fähigkeit, mit Offenheit und Energie auf Veränderungen zu reagieren. Ein ehrlicher Blick auf neue Anforderungen und alte Denkfehler.
Highlights dieser Episode:
Warum Fachkräftemangel kein Mythos, aber auch keine Ausrede ist.
Wie sich GP-Außendienst neu positioniert – und warum das mehr als ein Trend ist.
Was KAM & MSL voneinander lernen müssen – und wie die Zusammenarbeit von morgen aussieht.
Welche Risiken entstehen, wenn Gehalt zur alleinigen Verhandlungsbasis wird.
Warum die besten Bewerber:innen heute vor allem Klarheit suchen.
Und wieso echte, ehrliche Energie im Team der entscheidende Unterschied bleiben wird.
LINKS ZUR EPISODE
HCC Jobportal - www.hccjobs.at
FEEDBACK & SOCIAL MEDIA
Du hast Feedback zu dieser Episode?
Schreibe uns gerne an podcast@healthcarechangers.com.
Folge dem Host Dominik Flener
LinkedIn | Facebook | Instagram
Folge dem Healthcare Changers Podcast
LinkedIn | Facebook | Instagram
1 Stunde 7 Minuten
„Setz dich mal auf die andere Seite des Tisches“ – unter diesem Motto blickt Hanns Kratzer, Jurist und Market Access-Experte, gemeinsam mit Host Dominik Flener auf zwei Jahrzehnte Erstattungskodex zurück. Dabei analysieren die beiden, wo das System heute steht und wo es an seine Grenzen stößt – und stellen sich gleichzeitig der Frage: Wie kommt Innovation überhaupt bei Patient:innen an?
Denn Market Access ist kein Zahlenspiel – es ist ein Balanceakt zwischen Innovation, Versorgung und Systemlogik. Diese Episode verknüpft fundierten Rückblick mit aktuellem Ausblick: Vom Bewertungsboard bis zur No-Box, vom AHPN über Hochpreiser bis zu den Herausforderungen an der Schnittstelle zwischen Spital und niedergelassenem Bereich – ein klarer, praxisnaher Blick hinter die Kulissen.
Highlights dieser Folge:
Warum das System oft nicht „böse“, sondern einfach überfordert ist
Was der Erstattungskodex kann – und wo die Verwaltungspraxis seinen ursprünglichen Geist verwässert
Wie aus Parallelimporten plötzlich Millionen-Risiken für Hersteller werden
Warum ein Hochpreiser-Team kein Verwaltungsmonster, sondern ein Versorgungsturbo sein kann
Wie PVEs zeigen, dass regionale Lösungen oft mehr bewirken als nationale Strategien
Und warum die wichtigste Fähigkeit im Market Access Empathie ist – für alle Stakeholder
Diese Episode ist Pflicht für alle, die in der Gesundheitsversorgung mitreden – oder endlich verstehen wollen, wie viele Perspektiven im Market Access bereich wirklich zusammenspielen.
LINKS ZUR EPISODE
HCC Lehrgang: Market Access & Reimbursement
FEEDBACK & SOCIAL MEDIA
Du hast Feedback zu dieser Episode?
Schreibe uns gerne an podcast@healthcarechangers.com.
Folge dem Host Dominik Flener
LinkedIn | Facebook | Instagram
Folge dem Healthcare Changers Podcast
LinkedIn | Facebook | Instagram
Denn Market Access ist kein Zahlenspiel – es ist ein Balanceakt zwischen Innovation, Versorgung und Systemlogik. Diese Episode verknüpft fundierten Rückblick mit aktuellem Ausblick: Vom Bewertungsboard bis zur No-Box, vom AHPN über Hochpreiser bis zu den Herausforderungen an der Schnittstelle zwischen Spital und niedergelassenem Bereich – ein klarer, praxisnaher Blick hinter die Kulissen.
Highlights dieser Folge:
Warum das System oft nicht „böse“, sondern einfach überfordert ist
Was der Erstattungskodex kann – und wo die Verwaltungspraxis seinen ursprünglichen Geist verwässert
Wie aus Parallelimporten plötzlich Millionen-Risiken für Hersteller werden
Warum ein Hochpreiser-Team kein Verwaltungsmonster, sondern ein Versorgungsturbo sein kann
Wie PVEs zeigen, dass regionale Lösungen oft mehr bewirken als nationale Strategien
Und warum die wichtigste Fähigkeit im Market Access Empathie ist – für alle Stakeholder
Diese Episode ist Pflicht für alle, die in der Gesundheitsversorgung mitreden – oder endlich verstehen wollen, wie viele Perspektiven im Market Access bereich wirklich zusammenspielen.
LINKS ZUR EPISODE
HCC Lehrgang: Market Access & Reimbursement
FEEDBACK & SOCIAL MEDIA
Du hast Feedback zu dieser Episode?
Schreibe uns gerne an podcast@healthcarechangers.com.
Folge dem Host Dominik Flener
LinkedIn | Facebook | Instagram
Folge dem Healthcare Changers Podcast
LinkedIn | Facebook | Instagram
48 Minuten
Wie bringt man Prävention aus dem Gesundheitssystem hinaus zu den Menschen – mitten in den Alltag?
Vier Jahre nach ihrem letzten Besuch ist Erika Sander von der Österreichischen Gesellschaft vom Goldenen Kreuze (ÖGGK) erneut zu Gast – und bringt jede Menge spannender Entwicklungen mit. Im Mittelpunkt steht ein Thema, das viel diskutiert, aber selten konsequent umgesetzt wird: Prävention. Gemeinsam mit Dominik Flener spricht sie in Episode 60 darüber, wie man Gesundheitsvorsorge greifbar, unkompliziert und wirksam gestaltet – und dabei Menschen erreicht, die sonst durchs Raster fallen.
Im Mittelpunkt der Episode steht das Health Mobil – ein rollendes Gesundheitszentrum, das Impfungen, Screenings und Beratung direkt auf den Hauptplatz, zur Uni oder zum Markt bringt. Denn Gesundheitsvorsorge soll dort stattfinden, wo Menschen sind – und nicht nur dort, wo man sie vermutet.
Neben erfolgreichen Initiativen wie der bundesweiten HPV-Impfkampagne, geht es auch um die Herausforderungen hinter den Kulissen: Finanzierung, Kooperationen mit Ärzt:innen und Gemeinden, und die Frage, wie man gerade „schwierige Zielgruppen“ – wie Männer oder junge Erwachsene – für Vorsorge gewinnt.
Sander erklärt, warum echte Prävention mehr ist als ein Info-Flyer – und wie ein konkreter „Call to Action“ vor Ort den entscheidenden Unterschied macht.
Highlights dieser Folge:
Wie die ÖGGK mit dem Health Mobil Impfungen und Gesundheitschecks in den öffentlichen Raum bringt
Warum Awareness allein nicht reicht – und Handlung der Schlüssel ist
Welche Rolle Apotheken, Ärzt:innen und regionale Partner im Gesundheitsnetz spielen
Welche Gesundheitsthemen 2025 auf der mobilen Präventionsagenda stehen
Diese Episode zeigt, wie innovative Ansätze echte Gesundheitsversorgung möglich machen – und warum gute Ideen im Gesundheitswesen manchmal einfach nur richtig umgesetzt werden müssen.
LINKS ZUR EPISODE
Informationen zum Health Mobil "Aktiv gegen HPV"
Erika Sander auf LinkedIn
FEEDBACK & SOCIAL MEDIA
Du hast Feedback zu dieser Episode?
Schreibe uns gerne an podcast@healthcarechangers.com.
Folge dem Host Dominik Flener
LinkedIn | Facebook | Instagram
Folge dem Healthcare Changers Podcast
LinkedIn | Facebook | Instagram
++++++
Vier Jahre nach ihrem letzten Besuch ist Erika Sander von der Österreichischen Gesellschaft vom Goldenen Kreuze (ÖGGK) erneut zu Gast – und bringt jede Menge spannender Entwicklungen mit. Im Mittelpunkt steht ein Thema, das viel diskutiert, aber selten konsequent umgesetzt wird: Prävention. Gemeinsam mit Dominik Flener spricht sie in Episode 60 darüber, wie man Gesundheitsvorsorge greifbar, unkompliziert und wirksam gestaltet – und dabei Menschen erreicht, die sonst durchs Raster fallen.
Im Mittelpunkt der Episode steht das Health Mobil – ein rollendes Gesundheitszentrum, das Impfungen, Screenings und Beratung direkt auf den Hauptplatz, zur Uni oder zum Markt bringt. Denn Gesundheitsvorsorge soll dort stattfinden, wo Menschen sind – und nicht nur dort, wo man sie vermutet.
Neben erfolgreichen Initiativen wie der bundesweiten HPV-Impfkampagne, geht es auch um die Herausforderungen hinter den Kulissen: Finanzierung, Kooperationen mit Ärzt:innen und Gemeinden, und die Frage, wie man gerade „schwierige Zielgruppen“ – wie Männer oder junge Erwachsene – für Vorsorge gewinnt.
Sander erklärt, warum echte Prävention mehr ist als ein Info-Flyer – und wie ein konkreter „Call to Action“ vor Ort den entscheidenden Unterschied macht.
Highlights dieser Folge:
Wie die ÖGGK mit dem Health Mobil Impfungen und Gesundheitschecks in den öffentlichen Raum bringt
Warum Awareness allein nicht reicht – und Handlung der Schlüssel ist
Welche Rolle Apotheken, Ärzt:innen und regionale Partner im Gesundheitsnetz spielen
Welche Gesundheitsthemen 2025 auf der mobilen Präventionsagenda stehen
Diese Episode zeigt, wie innovative Ansätze echte Gesundheitsversorgung möglich machen – und warum gute Ideen im Gesundheitswesen manchmal einfach nur richtig umgesetzt werden müssen.
LINKS ZUR EPISODE
Informationen zum Health Mobil "Aktiv gegen HPV"
Erika Sander auf LinkedIn
FEEDBACK & SOCIAL MEDIA
Du hast Feedback zu dieser Episode?
Schreibe uns gerne an podcast@healthcarechangers.com.
Folge dem Host Dominik Flener
LinkedIn | Facebook | Instagram
Folge dem Healthcare Changers Podcast
LinkedIn | Facebook | Instagram
++++++
Healthcare Changers Podcast
In diesem Podcast dreht sich alles um Innovationen, Trends und echte Veränderungen, die unsere Gesundheitssysteme in Österreich, Deutschland sowie der Schweiz heute schon verändern bzw.