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In dieser Folge geht es um PMS, Progesteron und die Frage, warum körperliche Beschwerden mehr Präzision verdienen als eine schnelle Hormonerklärung.
Diese Folge ist für dich, wenn …
... du vor deiner Periode unter Reizbarkeit, Brustspannen, Wassereinlagerungen, Unruhe, Schlafproblemen oder Erschöpfung leidest.
... du dich fragst, ob Progesteronmangel oder „Östrogendominanz“ dahinterstecken könnten.
... du körperliche Unterstützung suchst, aber spürst, dass dein Körper mehr ist als ein Laborwert.
... du Hormone, Stress, Versorgung und Lebensführung gemeinsam betrachten möchtest.
In dieser Folge geht es um:
– warum PMS körperlich ist, aber nicht immer auf einen einzelnen Hormonmangel zurückgeführt werden kann
– welche Rolle Progesteron und hormonelle Veränderungen spielen können
– weshalb „Östrogendominanz“ keine verlässliche Selbstdiagnose ist
– warum medizinische Abklärung und ergänzende Unterstützung wichtig sein können
– weshalb Ruhe, Versorgung und Grenzen nicht erst beginnen sollten, wenn dein Körper bereits laut wird
Reflexionsfrage für dich:
Wo tauchen Ruhe, Versorgung und Grenzen in meinem Monat erst dann auf, wenn mein Körper bereits laut geworden ist?
Starke, wiederkehrende oder den Alltag deutlich beeinträchtigende Beschwerden dürfen medizinisch abgeklärt werden. Ein Symptomprotokoll über mehrere Zyklen kann dabei helfen, zeitliche Muster sichtbar zu machen.
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