**Immer mehr Eigenkapital, eine steigende Monatsrate und am Ende die Aussage: „Eine andere Lösung gibt es nicht!“** Aber stimmt das wirklich? In dieser Folge von „Zaster und Zinsen“ erzählen wir euch von einem echten, anonymisierten Kundenfall, der uns selbst überrascht hat. Ein Kunde hatte seine Immobilienfinanzierung zunächst einem persönlichen Kontakt anvertraut. Anfangs sah alles gut aus, doch dann änderten sich die Bedingungen immer wieder. Mehr Eigenkapital, höhere Belastung und schließlich sogar der ungewöhnliche Vorschlag, das fehlende Geld zunächst vom Vermittler zu leihen und später über einen Privatkredit abzulösen. Als der Kunde erneut zu uns kam, haben wir seine Finanzierung noch einmal komplett auf den Prüfstand gestellt. **Das Ergebnis: weniger Eigenkapital, fast ein ganzer Prozentpunkt weniger Zinsen und rund 200 € niedrigere Monatsrate!** Wir sprechen darüber, wie solche Unterschiede entstehen können, welche Rolle Transparenz in der Finanzierungsberatung spielt und warum eine zweite Meinung beim Hauskauf manchmal entscheidend sein kann. Außerdem gibt es wieder unseren Fail der Woche, das Zastertagebuch und einen spannenden Einblick in die Frage, warum Banken eigentlich Kontoauszüge sehen möchten. **Unser wichtigster Gedanke aus dieser Folge:** Nur weil jemand sagt, dass es keine andere Lösung gibt, bedeutet das nicht automatisch, dass wirklich alle Möglichkeiten geprüft wurden. Ob die neue Finanzierung auch langfristig die günstigere Variante ist, vergleichen wir in der nächsten Folge. Viel Spaß mit der neuen Folge von „Zaster und Zinsen. Der Podcast“! Mehr Informationen zur Immobilienfinanzierung findet ihr unter: www.traeume-finanzierungen.de
Kommentare (0)
Melde dich an, um einen Kommentar zu schreiben.