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Episoden

35 Minuten
**Immer mehr Eigenkapital, eine steigende Monatsrate und am Ende die Aussage: „Eine andere Lösung gibt es nicht!“** Aber stimmt das wirklich? In dieser Folge von „Zaster und Zinsen“ erzählen wir euch von einem echten, anonymisierten Kundenfall, der uns selbst überrascht hat. Ein Kunde hatte seine Immobilienfinanzierung zunächst einem persönlichen Kontakt anvertraut. Anfangs sah alles gut aus, doch dann änderten sich die Bedingungen immer wieder. Mehr Eigenkapital, höhere Belastung und schließlich sogar der ungewöhnliche Vorschlag, das fehlende Geld zunächst vom Vermittler zu leihen und später über einen Privatkredit abzulösen. Als der Kunde erneut zu uns kam, haben wir seine Finanzierung noch einmal komplett auf den Prüfstand gestellt. **Das Ergebnis: weniger Eigenkapital, fast ein ganzer Prozentpunkt weniger Zinsen und rund 200 € niedrigere Monatsrate!** Wir sprechen darüber, wie solche Unterschiede entstehen können, welche Rolle Transparenz in der Finanzierungsberatung spielt und warum eine zweite Meinung beim Hauskauf manchmal entscheidend sein kann. Außerdem gibt es wieder unseren Fail der Woche, das Zastertagebuch und einen spannenden Einblick in die Frage, warum Banken eigentlich Kontoauszüge sehen möchten. **Unser wichtigster Gedanke aus dieser Folge:** Nur weil jemand sagt, dass es keine andere Lösung gibt, bedeutet das nicht automatisch, dass wirklich alle Möglichkeiten geprüft wurden. Ob die neue Finanzierung auch langfristig die günstigere Variante ist, vergleichen wir in der nächsten Folge. Viel Spaß mit der neuen Folge von „Zaster und Zinsen. Der Podcast“! Mehr Informationen zur Immobilienfinanzierung findet ihr unter: www.traeume-finanzierungen.de
36 Minuten
Was verdient ein Finanzierungsvermittler eigentlich an deiner Baufinanzierung? Und noch spannender: Verdient er bei jeder Bank und bei jeder Finanzierung gleich viel? In dieser Folge von „Zaster und Zinsen. Der Podcast“ legen wir die Karten auf den Tisch und schauen direkt in unser Finanzierungsportal. Denn die Vergütung eines Vermittlers kann sich je nach Bank deutlich unterscheiden. Bei vielen Banken bewegt sie sich im Bereich von etwa 1 bis 3 % des Darlehensbetrags. Gleichzeitig gibt es aber auch Fälle, in denen deutlich weniger oder deutlich mehr – Provision gezahlt wird. Wir stellen deshalb zwei Banken direkt gegenüber: Bei einer liegt die Provision bei 1 %, bei einem Extrembeispiel bei 5 %. Gleichzeitig unterscheiden sich auch Zinssatz und monatliche Belastung erheblich. Die entscheidende Frage lautet deshalb: Wie kannst du als Kunde sicherstellen, dass dir nicht automatisch die Finanzierung empfohlen wird, an der dein Berater am meisten verdient? Wir zeigen euch, wie wir Banken vergleichen, warum unser Portal nicht nach Provision sortiert wird und weshalb wir die Vergütung im Kundengespräch bewusst offen ansprechen. Außerdem sprechen wir über unser Beratungsentgelt von 499 €: Warum wir es nehmen, was dahintersteckt und warum es bei erfolgreicher Vermittlung wieder an unsere Kunden zurückfließt. Denn Finanzierung ist Vertrauenssache und dazu gehört aus unserer Sicht auch Transparenz darüber, wie derjenige bezahlt wird, der eine Finanzierung empfiehlt.
32 Minuten
Warum sollte ich bei meiner Immobilienfinanzierung meine Schulden absichtlich erstmal nicht zurückzahlen? Genau diese Frage steht im Mittelpunkt dieser Folge von „Zaster und Zinsen“. Nach dem Annuitätendarlehen schauen wir uns diesmal die Tilgungsaussetzung an. Dabei zahlst du auf dein Darlehen zunächst Zinsen, während die Restschuld erstmal nicht kleiner wird. Parallel wird in der Regel ein anderer Baustein aufgebaut, mit dem das Darlehen später ganz oder teilweise abgelöst werden soll. Das kann beispielsweise ein Bausparvertrag sein – aber auch andere Lösungen sind denkbar. Wir erklären, wie das Modell funktioniert, warum es für bestimmte Situationen interessant sein kann und weshalb mehr Planbarkeit nicht automatisch bedeutet, dass eine Finanzierung auch günstiger ist. Außerdem schauen wir uns die entscheidenden Stolperfallen an: Was passiert, wenn die spätere Rate des Bauspardarlehens deutlich höher ausfällt? Was passiert, wenn die Zinsbindung nach 10 Jahren endet, der Bausparvertrag aber erst nach 15 Jahren genutzt werden kann? Und welche Renditeannahmen wurden eigentlich getroffen, wenn ein Anlageprodukt später einen Teil des Darlehens ablösen soll? Am Ende bleibt deshalb vor allem eine Erkenntnis: Nicht nur auf den heutigen Zinssatz oder die Monatsrate schauen. Entscheidend sind die Gesamtkosten und die Frage, wie alle Bausteine über die komplette Laufzeit zusammenspielen. Hattet ihr schon einmal eine Finanzierung auf dem Tisch, bei der das Darlehen nicht direkt getilgt wurde? Und habt ihr sofort verstanden, wie das Konzept funktioniert? Schreibt uns gerne eure Fragen – vielleicht nehmen wir genau euren Punkt in einer der nächsten Folgen auseinander.
34 Minuten
Wie viel von deiner monatlichen Rate landet eigentlich bei der Bank – und wie viel davon zahlt wirklich dein Darlehen zurück? In Folge 64 nehmen wir uns das wahrscheinlich klassischste Modell der Baufinanzierung vor: das Annuitätendarlehen. Und keine Sorge: Dafür braucht ihr keinen Mathematik-Leistungskurs. Wir erklären, warum eure Monatsrate während der Zinsbindung grundsätzlich gleich bleibt, obwohl sich dahinter jeden Monat etwas verändert: Der Zinsanteil wird kleiner, der Tilgungsanteil größer. Besonders spannend wird es beim Vergleich unterschiedlicher Tilgungshöhen. In unserer Beispielrechnung bedeutet 1 % Tilgung rund 38 Jahre rechnerische Laufzeit, während es bei 3 % Tilgung nur noch rund 20,5 Jahre sind. Genau daran sieht man, warum eine angenehm niedrige Monatsrate nicht automatisch die bessere Finanzierung ist. Wir sprechen außerdem über die oft unterschätzte Restschuld, Sondertilgungen und den Tilgungssatzwechsel – und darüber, warum gerade bei Elternzeit, Nachwuchs oder veränderten Einkommen Flexibilität wichtig sein kann. Tilgungsrechner: https://www.traeume-finanzierungen.de/rechner/tilgungsplan Und jetzt interessiert uns: Zinssatz, Monatsrate oder Restschuld – welche Zahl schaut ihr euch bei einer Finanzierung zuerst an?
33 Minuten
Wie viel Eigenkapital braucht man 2026 wirklich für den Hauskauf? 20 Prozent? 30 Prozent? Oder funktioniert eine Immobilienfinanzierung vielleicht sogar ganz ohne Eigenkapital? In Folge 63 von Zaster & Zinsen wollen wir es nicht bei pauschalen Antworten belassen. Deshalb nehmen wir eine Musterfamilie und rechnen dieselbe Finanzierung mit unterschiedlichen Eigenkapitalvarianten durch. Das Spannende: Wir verändern weder die Immobilie noch die Familie oder die grundsätzlichen Rahmenbedingungen, sondern nur das eingesetzte Eigenkapital. Dabei schauen wir uns an, was dadurch mit Darlehenshöhe, Monatsrate, Zinssatz und Bankauswahl passiert. Außerdem klären wir, was eigentlich hinter Begriffen wie 100-%-, 110-%- oder 90-%-Finanzierung steckt und warum mehr Eigenkapital nicht automatisch mit jedem zusätzlichen Euro einen besseren Zins bedeutet. Und wir sprechen über einen Punkt, der beim Hauskauf gerne vergessen wird: Was passiert nach dem Kauf? Denn den letzten Euro ins Haus zu stecken, kann rechnerisch zwar den Kredit reduzieren. Wenn danach aber Auto, Möbel, Waschmaschine oder eine unerwartete Reparatur kommen, kann die fehlende Reserve schnell zum Problem werden. Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht einfach: „Wie viel Eigenkapital brauche ich?“ Sondern: „Wie viel Eigenkapital ist bei meiner Finanzierung sinnvoll und wie viel sollte danach noch übrig sein?“
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Über diesen Podcast

💶 Zaster & Zinsen – Der Podcast Wir reden über alles rund ums Thema Finanzen – mit klarem Fokus auf Baufinanzierung. Ob Zinsen, Fördermittel, Eigenkapital oder echte Baugeschichten: Wir liefern Orientierung, Tipps und Insights – klar, ehrlich und nah an der Praxis. 👉 Mit spannenden Gästen aus der Finanz- und Immobilienbranche. Für junge Familien, Selbstständige, Bauprofis und alle, die endlich ins Eigenheim wollen. Authentisch. Klar. Ohne Bullshit. Moderiert von Träume – Finanzierungen.
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„Zaster und Zinsen – Der Podcast“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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