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14.08.2026
52 Minuten
Was, wenn ein Kind nicht „übertreibt“, „nicht will“ oder sich „einfach mehr konzentrieren müsste“ – sondern seine Umwelt tatsächlich anders wahrnimmt?
In dieser Podcastfolge spreche ich mit Elfi Rodatos über Neurodivergenz, Hochsensibilität, ADHS, Legasthenie und vor allem über eine Frage, die im Familienalltag immer wieder entscheidend wird:
Was braucht dieser Mensch gerade wirklich?
Elfi ist Biologin, Heilpraktikerin, spirituelle Begleiterin und Mama von zwei Kindern. In ihrer Familie hat sie über viele Jahre erlebt und ausprobiert, wie unterschiedlich Menschen lernen, wahrnehmen, sich regulieren und miteinander leben können.
Wir sprechen unter anderem darüber,
warum Geräusche, Gerüche, Materialien oder viele Menschen für manche Kinder viel anstrengender sein können als für andere, weshalb ein Kind in der Schule funktionieren und zu Hause trotzdem völlig erschöpft sein kann, warum nicht jede hilfreiche Strategie zuerst eine Diagnose braucht, wie unterschiedlich Hausaufgaben und Lernen aussehen dürfen, weshalb Bewegung, Rückzug oder sogar zusätzliche Reize manchmal helfen können, wie Eltern eigene Grenzen wahrnehmen und aussprechen können, und warum ein ehrliches „Mama kann gerade nicht“ manchmal wertvoller ist als permanentes Funktionieren.
Dabei wird schnell deutlich:
Es gibt nicht die eine richtige Strategie.
Was für ein Kind funktioniert, kann für ein anderes völlig ungeeignet sein.
Vielleicht brauchen wir deshalb weniger Schubladen – und dafür mehr Neugier, Austausch und die Bereitschaft, gemeinsam auszuprobieren.
Eine Folge über Wahrnehmung, Familie, Lernen und darüber, wie viel sich verändern kann, wenn wir nicht zuerst fragen:
„Was stimmt hier nicht?“
sondern:
„Was könnte hier gerade gebraucht werden?“
In dieser Podcastfolge spreche ich mit Elfi Rodatos über Neurodivergenz, Hochsensibilität, ADHS, Legasthenie und vor allem über eine Frage, die im Familienalltag immer wieder entscheidend wird:
Was braucht dieser Mensch gerade wirklich?
Elfi ist Biologin, Heilpraktikerin, spirituelle Begleiterin und Mama von zwei Kindern. In ihrer Familie hat sie über viele Jahre erlebt und ausprobiert, wie unterschiedlich Menschen lernen, wahrnehmen, sich regulieren und miteinander leben können.
Wir sprechen unter anderem darüber,
warum Geräusche, Gerüche, Materialien oder viele Menschen für manche Kinder viel anstrengender sein können als für andere, weshalb ein Kind in der Schule funktionieren und zu Hause trotzdem völlig erschöpft sein kann, warum nicht jede hilfreiche Strategie zuerst eine Diagnose braucht, wie unterschiedlich Hausaufgaben und Lernen aussehen dürfen, weshalb Bewegung, Rückzug oder sogar zusätzliche Reize manchmal helfen können, wie Eltern eigene Grenzen wahrnehmen und aussprechen können, und warum ein ehrliches „Mama kann gerade nicht“ manchmal wertvoller ist als permanentes Funktionieren.
Dabei wird schnell deutlich:
Es gibt nicht die eine richtige Strategie.
Was für ein Kind funktioniert, kann für ein anderes völlig ungeeignet sein.
Vielleicht brauchen wir deshalb weniger Schubladen – und dafür mehr Neugier, Austausch und die Bereitschaft, gemeinsam auszuprobieren.
Eine Folge über Wahrnehmung, Familie, Lernen und darüber, wie viel sich verändern kann, wenn wir nicht zuerst fragen:
„Was stimmt hier nicht?“
sondern:
„Was könnte hier gerade gebraucht werden?“
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06.08.2026
41 Minuten
Was brauchen Kinder heute wirklich, damit sie ihren eigenen Weg gehen können?
Und passt unser Bildungssystem noch zu einer Welt, in der sich Lernen, Arbeiten und Wissen immer schneller verändern?
In dieser Podcastfolge spreche ich mit Felix Giesa über Legasthenie, Schule, Bildung und die Frage, warum wir Kindern manchmal viel zu früh Grenzen setzen.
Felix kennt beide Seiten:
Seine Rechtschreibung machte ihm bereits in der Schule große Schwierigkeiten. Kurz vor dem Abitur brach er die Schule ab. Später absolvierte er eine Ausbildung, entschied sich doch noch für ein Studium und arbeitet heute als wissenschaftlicher Mitarbeiter an einer Hochschule.
Wir sprechen darüber,
warum nicht jedes Kind in dasselbe schulische Raster passt, weshalb individuelle Förderung mehr bedeutet als zusätzliche Übungen, was Druck mit Kindern und Familien machen kann, warum Vertrauen eine so wichtige Grundlage für Entwicklung ist, weshalb kritisches Denken, Methodik und Lernfreude zunehmend wichtiger werden, was künstliche Intelligenz für Menschen mit Schwierigkeiten beim Lesen und Schreiben verändern kann, und warum Bildung mehr sein sollte als Noten, Prüfungen und das nächste Häkchen auf einer Liste.
Dabei geht es nicht darum, Schwierigkeiten schönzureden.
Es geht darum, den Blick zu erweitern.
Denn Legasthenie bringt Herausforderungen mit sich – aber ein Mensch ist sehr viel mehr als seine Rechtschreibung oder seine Schulnoten.
Felix bringt es am Ende sehr einfach auf den Punkt:
„Angst ist kein guter Ratgeber.“
Eine Folge über Bildung, Vertrauen und den Mut, auch andere Wege zuzulassen.
Und passt unser Bildungssystem noch zu einer Welt, in der sich Lernen, Arbeiten und Wissen immer schneller verändern?
In dieser Podcastfolge spreche ich mit Felix Giesa über Legasthenie, Schule, Bildung und die Frage, warum wir Kindern manchmal viel zu früh Grenzen setzen.
Felix kennt beide Seiten:
Seine Rechtschreibung machte ihm bereits in der Schule große Schwierigkeiten. Kurz vor dem Abitur brach er die Schule ab. Später absolvierte er eine Ausbildung, entschied sich doch noch für ein Studium und arbeitet heute als wissenschaftlicher Mitarbeiter an einer Hochschule.
Wir sprechen darüber,
warum nicht jedes Kind in dasselbe schulische Raster passt, weshalb individuelle Förderung mehr bedeutet als zusätzliche Übungen, was Druck mit Kindern und Familien machen kann, warum Vertrauen eine so wichtige Grundlage für Entwicklung ist, weshalb kritisches Denken, Methodik und Lernfreude zunehmend wichtiger werden, was künstliche Intelligenz für Menschen mit Schwierigkeiten beim Lesen und Schreiben verändern kann, und warum Bildung mehr sein sollte als Noten, Prüfungen und das nächste Häkchen auf einer Liste.
Dabei geht es nicht darum, Schwierigkeiten schönzureden.
Es geht darum, den Blick zu erweitern.
Denn Legasthenie bringt Herausforderungen mit sich – aber ein Mensch ist sehr viel mehr als seine Rechtschreibung oder seine Schulnoten.
Felix bringt es am Ende sehr einfach auf den Punkt:
„Angst ist kein guter Ratgeber.“
Eine Folge über Bildung, Vertrauen und den Mut, auch andere Wege zuzulassen.
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26.05.2026
17 Minuten
Sommerferien mit Legasthenie/LRS: endlich Pause — oder doch Zeit zum Entdecken?
️ In dieser Folge spreche ich darüber, warum die zwei klassischen Antworten oft zu kurz greifen:
„bewusste Pause“ oder „gezielt üben“
Viele Kinder erleben sich im Schuljahr vor allem über:
Fehler. Tempo. Tests. Hausaufgaben. Vergleiche.
Aber das ist nicht das ganze Kind. Und auch nicht die ganze Legasthenie.
Gerade in den Sommerferien kann ein anderer Raum entstehen:
weniger Schulmodus weniger Druck mehr Beobachten mehr Erleben mehr Bewegung, Spiel und Kreativität ein stärkender Blick auf die eigene Art zu denken
Denn manchmal braucht es nicht noch mehr Üben. Sondern einen anderen Zugang.
Pause vom Druck — aber nicht Pause vom Entdecken.
Wenn du Fragen zu meinem Sommerprogramm hast, melde dich gerne.
Ich biete verschiedene Formate an, z. B.:
StarkUP für Kinder von 7–12 Jahren LUMI für 10–12 Jahre ️ Leo+ für 7–9 Jahre Eltern-Begleitformat
Bei Wunsch und ausreichender Rückmeldung sind auch Spezialworkshops möglich, z. B. Hochbegabung & Legasthenie.
Links: Website: stark-mit-legasthenie.de Kontakt: info@stark-mit-legasthenie.de WhatsApp: +34 643 29 78 44
️ In dieser Folge spreche ich darüber, warum die zwei klassischen Antworten oft zu kurz greifen:
„bewusste Pause“ oder „gezielt üben“
Viele Kinder erleben sich im Schuljahr vor allem über:
Fehler. Tempo. Tests. Hausaufgaben. Vergleiche.
Aber das ist nicht das ganze Kind. Und auch nicht die ganze Legasthenie.
Gerade in den Sommerferien kann ein anderer Raum entstehen:
weniger Schulmodus weniger Druck mehr Beobachten mehr Erleben mehr Bewegung, Spiel und Kreativität ein stärkender Blick auf die eigene Art zu denken
Denn manchmal braucht es nicht noch mehr Üben. Sondern einen anderen Zugang.
Pause vom Druck — aber nicht Pause vom Entdecken.
Wenn du Fragen zu meinem Sommerprogramm hast, melde dich gerne.
Ich biete verschiedene Formate an, z. B.:
StarkUP für Kinder von 7–12 Jahren LUMI für 10–12 Jahre ️ Leo+ für 7–9 Jahre Eltern-Begleitformat
Bei Wunsch und ausreichender Rückmeldung sind auch Spezialworkshops möglich, z. B. Hochbegabung & Legasthenie.
Links: Website: stark-mit-legasthenie.de Kontakt: info@stark-mit-legasthenie.de WhatsApp: +34 643 29 78 44
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10.05.2026
47 Minuten
In dieser Folge spreche ich mit Christa Brander und Andreas Starker über Vorbilder, Stigma und Legasthenie.
Ausgangspunkt war ein Beitrag aus dem Nachtcafé („Chaos im Kopf – wenn das Gehirn aus der Reihe tanzt“), der mich besonders beschäftigt hat.
Dort wird unter anderem sichtbar: Was passiert, wenn Menschen offen über ihre Neurodivergenz sprechen – und welche Folgen das im Alltag und im Berufsleben haben kann.
Genau darüber sprechen wir auch in dieser Folge.
Warum Vorbilder wichtig sind. Warum Offenheit manchmal Mut braucht. Und warum Legasthenie und Erfolg auf den ersten Blick wie ein Widerspruch wirken – es aber oft nicht sind.
Diese Folge ist bewusst ungeschnitten und unbearbeitet veröffentlicht. Nicht, weil sie perfekt ist – sondern weil genau das zum Thema passt: echte Gespräche, echte Gedanken, echte Umwege.
Andreas Starker begleitet Erwachsene mit Legasthenie und bringt viele Perspektiven aus seiner Arbeit ein: andreas-starker.de/
Mehr zu mir: www.stark-mit-legasthenie.de
Hier geht’s zur erwähnten Nachtcafé-Folge:https://www.ardmediathek.de/video/nachtcafe/chaos-im-kopf-wenn-das-gehirn-aus-der-reihe-tanzt/swr/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9hZXgvbzIzMTMyNTQ
Ausgangspunkt war ein Beitrag aus dem Nachtcafé („Chaos im Kopf – wenn das Gehirn aus der Reihe tanzt“), der mich besonders beschäftigt hat.
Dort wird unter anderem sichtbar: Was passiert, wenn Menschen offen über ihre Neurodivergenz sprechen – und welche Folgen das im Alltag und im Berufsleben haben kann.
Genau darüber sprechen wir auch in dieser Folge.
Warum Vorbilder wichtig sind. Warum Offenheit manchmal Mut braucht. Und warum Legasthenie und Erfolg auf den ersten Blick wie ein Widerspruch wirken – es aber oft nicht sind.
Diese Folge ist bewusst ungeschnitten und unbearbeitet veröffentlicht. Nicht, weil sie perfekt ist – sondern weil genau das zum Thema passt: echte Gespräche, echte Gedanken, echte Umwege.
Andreas Starker begleitet Erwachsene mit Legasthenie und bringt viele Perspektiven aus seiner Arbeit ein: andreas-starker.de/
Mehr zu mir: www.stark-mit-legasthenie.de
Hier geht’s zur erwähnten Nachtcafé-Folge:https://www.ardmediathek.de/video/nachtcafe/chaos-im-kopf-wenn-das-gehirn-aus-der-reihe-tanzt/swr/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9hZXgvbzIzMTMyNTQ
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01.05.2026
8 Minuten
In dieser Folge bekommst du einen persönlichen Einblick in mein aktuelles Gruppenformat Leo+ für Kinder mit Legasthenie.
Das Gespräch ist spontan entstanden – aus einer Anfrage einer Mama, die sich für das Programm interessiert hat.
Genau deshalb habe ich entschieden, es aufzunehmen.
Weil viele Eltern sich fragen: Was bringt ein Gruppenformat überhaupt? Und worauf kommt es wirklich an?
Im Gespräch wird deutlich:
– warum der Fokus auf Stärken so wichtig ist – weshalb es nicht nur um Lesen und Schreiben geht – wie Kinder erleben können: „Ich bin nicht allein“ – und warum Eltern oft mehr Orientierung brauchen als noch mehr Übungsmaterial
Leo+ ist mehr als ein klassisches Lerntraining. Es verbindet:
– stärkenorientiertes Arbeiten mit Kindern – Verständnis für Legasthenie im Alltag – und die Einbindung der Eltern als wichtige Begleitpersonen
—
️ Hinweis: Diese Folge bezieht sich auf ein aktuelles Angebot (Leo+), das in dieser Form nur zeitlich begrenzt verfügbar ist. Die Folge wird daher zu einem späteren Zeitpunkt wieder offline genommen.
—
Wenn du dich fragst, ob das Format für dein Kind passen könnte, findest du weitere Informationen hier:
https://stark-mit-legasthenie.de
Ich bin Bea Weinbauer, Legasthenietrainerin.
Ich arbeite mit Kindern, Eltern und Lehrkräften – mit einem stärkenorientierten und gleichzeitig realistischen Blick auf Legasthenie.
—
#legasthenie #lrs #lernen #eltern #bildung #neurodiversität
Das Gespräch ist spontan entstanden – aus einer Anfrage einer Mama, die sich für das Programm interessiert hat.
Genau deshalb habe ich entschieden, es aufzunehmen.
Weil viele Eltern sich fragen: Was bringt ein Gruppenformat überhaupt? Und worauf kommt es wirklich an?
Im Gespräch wird deutlich:
– warum der Fokus auf Stärken so wichtig ist – weshalb es nicht nur um Lesen und Schreiben geht – wie Kinder erleben können: „Ich bin nicht allein“ – und warum Eltern oft mehr Orientierung brauchen als noch mehr Übungsmaterial
Leo+ ist mehr als ein klassisches Lerntraining. Es verbindet:
– stärkenorientiertes Arbeiten mit Kindern – Verständnis für Legasthenie im Alltag – und die Einbindung der Eltern als wichtige Begleitpersonen
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️ Hinweis: Diese Folge bezieht sich auf ein aktuelles Angebot (Leo+), das in dieser Form nur zeitlich begrenzt verfügbar ist. Die Folge wird daher zu einem späteren Zeitpunkt wieder offline genommen.
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Wenn du dich fragst, ob das Format für dein Kind passen könnte, findest du weitere Informationen hier:
https://stark-mit-legasthenie.de
Ich bin Bea Weinbauer, Legasthenietrainerin.
Ich arbeite mit Kindern, Eltern und Lehrkräften – mit einem stärkenorientierten und gleichzeitig realistischen Blick auf Legasthenie.
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#legasthenie #lrs #lernen #eltern #bildung #neurodiversität
Mehr
Über diesen Podcast
„Stark mit Legasthenie“ zeigt, dass Legasthenie mehr ist als Lesen
und Schreiben. In diesem Podcast geht es um Stärken, passende
Lernwege und neue Perspektiven auf Lernen. Für Kinder, Eltern und
alle, die Bildung neu denken wollen. Mit praxisnahen Impulsen,
Einblicken aus dem Lerntraining und konkreten Ideen für mehr
Selbstvertrauen, Motivation und Zukunftskompetenzen – ohne
Schönfärberei, aber mit einem klaren Blick auf Potenziale.
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