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Auto Hell Dunkel
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Episoden

1 Stunde 19 Minuten
Viele Führungskräfte glauben, sie bräuchten nur noch ein besseres Konzept, die richtige Feedback-Methode oder mehr Disziplin. 

Doch Führung scheitert selten am Wissen.

Sie scheitert dort, wo wir unter Druck den Kontakt zu uns selbst und zu anderen verlieren – und nicht mehr unterscheiden, was tatsächlich passiert und was unser eigenes Gehirn daraus macht.

In Folge 5 von Liquid Leadership spreche ich mit Prof. Dr. Elke Berninger-Schäfer – Psychologin, Coach-Ausbilderin, Pionierin im Bereich Business-Gesundheit, Unternehmerin und Gründerin des Karlsruher Instituts – über eine Frage, die weit über klassische Führungstechniken hinausgeht:

Wie können wir uns selbst und andere wirklich wahrnehmen – gerade dann, wenn der Führungsalltag eigentlich keine Zeit dafür lässt?

Wir sprechen über frühe Verantwortung und ihre Schattenseiten, über Selbstwahrnehmung und Selbstregulation, über das selbstreferenzielle Gehirn und darüber, warum zwei Menschen dieselbe Situation erleben und trotzdem etwas völlig Unterschiedliches wahrnehmen können.

Wir sprechen darüber, was in einem Meeting passiert, wenn wir unsere eigenen Interpretationen mit dem verwechseln, was unser Gegenüber tatsächlich gesagt hat.

Über „marcianische Fragen“, über Embodiment und die Frage, warum Führung nicht nur im Kopf stattfindet.

Und über einen Satz, der vielleicht die wichtigste Lektion für Menschen mit vielen Ideen, Verantwortung und Ambitionen enthält. 

Was genau dahintersteckt? (Wir werden nicht spoilern)

Manchmal bedeutet Führung auch, innezuhalten, wahrzunehmen, zu unterscheiden – und bewusst zu entscheiden, was nicht mehr dazugehört.

Über die Gästin:

Prof. Dr. Elke Berninger-Schäfer ist Psychologin, Lehrcoach, Unternehmerin und Gründerin des Karlsruher Instituts. Sie verbindet neurowissenschaftliche und körperorientierte Ansätze mit Executive Leadership und systemischem Coaching.

LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/prof-dr-elke-berninger-sch%C3%A4fer-841aba38/

Über die Gastgeberin:

Aljona Eilers ist Business & Leadership Coach, TEDx-Speaker, Unternehmerin. 

LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/aljona-eilers/

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1 Stunde 52 Minuten
Warum scheitern strategische Entscheidungen in Unternehmen, obwohl das Team aus Top-Experten besteht?

In der 4. Folge von Liquid Leadership sprechen Aljona Eilers und Thomas Berg (über 60 Jahre Führungserfahrung) darüber, wie Führungskräfte den Autopiloten verlassen, Vertrauen im Team aufbauen und auch in hochkomplexen Lagen treffsicher entscheiden.  

Abonniere den Kanal, um keine Folge über moderne Führung, Entscheidungskultur und Liquid Leadership zu verpassen!

IN DIESER FOLGE:

Die typischen Führungsprobleme in vielen Organisationen:

• Unklarheit & fehlender Fokus: Entscheidungen auf Autopilot

• Vermeidung schwieriger Gespräche & fehlendes Performance-Management

• Keine Konsequenzen & fehlende Accountability im Führungsteam

• Die Führungskraft als ständiger «Problemlöser» für alle

Wie du diesen Teufelskreis durchbrichst, erfährst du in dieser Folge:

• Das Trichtermodell: 3-Stufen-Prozess für komplexe Entscheidungen

• Partizipation statt Pseudodemokratie: Wie du das Team einbindest, ohne die Verantwortung abzugeben

• Somatische Marker: Wie Körpersignale dich vor Fehlentscheidungen und Burnout schützen

• Vom Problem-Trans zum Lösungs-Trans: Wie Coaching-Kompetenzen deine Führung entlasten

• Führung & Kommunikation 2026: Vertrauen und Bindung in digitalen Teams aufbauen  

TIMESTAMPS:

00:00 — Intro: Liquid Leadership & die Herausforderungen 2026

01:55 — Kontext vs. Situation: Warum kurze Planungshorizonte neue Ansätze brauchen

09:16 — Die Rolle des Teams bei hoher Komplexität & Informationsflut

11:24 — «Des Kaisers neue Kleider»: Wie du eine ehrliche Feedbackkultur etablierst

18:31 — Karlsruher Schule & die emotionale Selbstregulierung der Führungskraft

23:52 — Problem-Trans vs. Lösungs-Trans: Mitarbeiter in die Eigenverantwortung führen

26:13 — Somatische Marker: Wie der Körper bei wichtigen Entscheidungen mitredet

38:19 — Die Autopilot-Falle: Warum Reflexion Krisen und Fehler verhindert

42:01 — Partizipation statt Demokratie: Wo Verantwortung & Haftung wirklich liegen

46:57 — Das Trichtermodell: Schritt-für-Schritt-Prozess zur Entscheidungsfindung

59:30 — Stimmigkeit & Wohlbefinden als nachhaltige KPIs für Leader

01:03:19 — Gesundheitskompetenz: 50% des Problems & 50% der Lösung liegen bei der Führungskraft

01:13:20 — Die Initiative zur zukunftsfähigen Führung (IZF)

01:23:44 — Führung im digitalen Zeitalter: Medienkompetenz & Vertrauen online

01:30:54 — Coaching-Kompetenzen für Leader: Wie du dich als Führungskraft spürbar entlastest

01:45:30 — Der Preis von 60 Jahren Führungserfahrung & das Fazit 

ÜBER DEN GAST:

Thomas Berg -  22 Jahre Leiter der Führungsakademie Baden-Württemberg, Buchautor und Experte mit über 60 Jahren Führungserfahrung in Staat und Wirtschaft.

Er ist Mitautor des Buches «Gesundheitskompetenzen für Führungskräfte» und engagiert sich seit Jahren in der Initiative zur zukunftsfähigen Führung (IZF). 

Mehr über das Liquid Leadership Programm erfahren:

https://www.eilersfriends.com/en/aljona

Vernetze dich mit Aljona Eilers:

https://www.linkedin.com/in/aljona-eilers

#LiquidLeadership #Leadership #Entscheidungsfindung #CoachingKompetenz #Unternehmenskultur #Führungskraft #Trichtermodell #Führung2026
1 Stunde 18 Minuten
Diese Folge ist ein echtes Gegenmittel gegen die Illusionen, an die Unternehmensgründer nur zu gerne glauben. Ihr Hauptwert für Unternehmer liegt darin, dass Mirko Lange die Kehrseite des „schönen“ Erfolgs ungeschminkt zeigt und die Fehler seziert, die 90 % aller Visionäre machen.

Dies ist keine der üblichen, glanzvollen Erfolgsgeschichten eines IT-Unternehmens mit Millionenumsätzen. Es ist ein harter und realistischer Leitfaden zum Überleben für jeden, der den Mut aufbringt, Startups zu gründen, Risikokapital (Venture Capital) zu beschaffen und Menschen zu führen.

Die Folge ist sowohl für angehende Startup-Gründer (insbesondere bei der Partnerwahl und der Gestaltung von Gesellschaftsverträgen) als auch für erfahrene CEOs, die mit Burnout oder internen Machtkämpfen konfrontiert sind, von großem Nutzen. Unverzichtbar ist diese Episode auch für alle, die erst noch planen, Investoren an Bord zu holen.

In dieser Folge analysieren wir:

️ Identitätskrise und Machtkämpfe im Unternehmen

️ Mental Health (Burnout von Führungskräften): In der Geschäftswelt wird meist nur über Siege gesprochen.

Mirko spricht offen darüber, wie es einem Leader nach einem Verrat im Unternehmen geht.

️ Risikokapital und die „Fallstricke“: Diese Folge ist besonders wertvoll für alle, die Investitionen anstreben.

Die Kernbotschaft der Folge:

Deine Identität als Unternehmer ist weitaus größer als ein einzelnes Unternehmen. Mirko hat zwar die Kontrolle über sein eigenes Unternehmen verloren, nahm aber seinen gesamten enormen Erfahrungsschatz mit und gründete das neue, globale Non-Profit-Projekt Democracy Intelligence.

Es ist ein herausragendes Beispiel für Liquid Leadership – dafür, wie ein Gründer es schafft, sich nach jeder Krise neu zu erfinden und seine Energie in eine noch größere Mission zu stecken.

Mehr über unseren Gast Mirko Lange und sein Projekt:

https://www.linkedin.com/in/mirkolange/

https://democracy-intelligence.de/

Host von Liquid Leadership: Aljona Eilers

https://www.linkedin.com/in/aljona-eilers/

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Timestamps

00:00 Die Geschichte unseres Kennenlernens

03:07 Scompler Technologies: Die Erfolgsgeschichte eines Millionen-Startups

06:00 Die Evolution der digitalen Medien seit 1995

08:33 Wie führt man ein rasant wachsendes Unternehmen?

08:58 Machtkampf im Management

11:00 „Ein echtes Brett“ im Streit: Führungsstile

13:51 Die Eskalation des Konflikts und die Rolle der Investoren

15:30 Juristische Gewalt im eigenen Startup

17:50 Wie sich Mirko durch die Krise kämpfte

18:10 Tabuthema Burnout und Depression eines CEO

20:06 Wenn Machtkämpfe dreckig werden: Lehren aus der Krise

21:18 Der Neustart: Wie die Idee zu „Democracy Intelligence“ entstand

24:14 Wie moderne Desinformation funktioniert

26:43 Systematisches Monitoring: Der Plan hinter Democracy Intelligence

37:01 Was wir für Wahrheit halten: Die algorithmische Verstärkung

40:43 Logos, Ethos, Pathos: Aristoteles' Rhetoriklehre neu gedacht

43:30 Wie Spitzenpolitiker Vertrauen aufbauen – und den Gegner diskreditieren

47:20 Was ist „Paltering“? Wahre Fakten, falsches Bild

51:15 Respektlose vs. anerkennende Kommunikation

56:17 Der politische Brokkoli: Was der Nutri-Score für die Politik bedeutet

01:10:02 Die Sinnflut gegen die Shit-Flute

01:14:30 Coole Fakten statt Empörung

01:16:21 Der Satzblitz: 5 schnelle Fragen an Mirko Lange
59 Minuten
60 Jahre Führungserfahrung, 22 Jahre Führungsakademie Baden-Württemberg – Thomas Berg teilt, was wirklich zählt. Liquid Leadership Podcast, Episode 2

Unser Interview mit Thomas Berg begann mit technischen Schwierigkeiten – und das wurde zur perfekten Metapher dafür, wie wichtig es ist, innere Ruhe und Flexibilität zu bewahren. Genau das nenne ich Liquid Leadership: wenn man im Inneren einen festen Kern hat, aber offen bleibt und sich dem Moment anpasst.

Ich lade euch herzlich ein, diese Zeit mit uns zu verbringen und in die neue Episode reinzuhören.

Mein Gast ist Thomas Berg, ein Mensch mit 60 Jahren Führungserfahrung, der 22 Jahre lang die Führungsakademie Baden-Württemberg geleitet hat.

Für viele wird der öffentliche Sektor mit strenger Hierarchie, Regeln und trockenem Konservatismus assoziiert. Für mich war es unglaublich spannend zu erforschen, wie es Thomas gelungen ist, innerhalb eines solchen Systems eine Kultur aufzubauen, die auf Empathie, Vertrauen und Menschlichkeit basiert.

Gemeinsam untersuchen wir die Evolution von Leadership: warum alte Ansätze nicht mehr funktionieren, wie Künstliche Intelligenz die Spielregeln verändert und warum kein Algorithmus eine aufrichtige menschliche Begegnung ersetzen kann.

In unserem Gespräch ging es darum:

️ wie sich seine Philosophie des Leadership entwickelt hat

️ welche Prinzipien er in der Arbeit mit Menschen für entscheidend hält und warum

️ wie man ein effektives und zugleich menschliches Führungssystem aufbaut

️ worin der fundamentale Unterschied zwischen Management und Leadership liegt

️ warum es wichtig ist, das Selbstbild mit dem Fremdbild zu synchronisieren

️ die Rolle der KI in der Arbeit einer Führungskraft: wo Künstliche Intelligenz unverzichtbar ist und wo Leadership ein ausschließlich menschlicher Raum bleiben muss

Wir haben ein sehr wichtiges Problem angesprochen: Warum der Prozentsatz der Menschen, die Führungsrollen übernehmen wollen, heute rapide sinkt (von 44 % auf 29 %) und warum sich so viele Mitarbeiter emotional von ihrer Arbeit abgekoppelt fühlen.

Thomas teilte eine wertvolle Beobachtung: Ein Leader kann den Sinn der Arbeit nicht einfach „verordnen“, aber er kann dem Menschen helfen, seine inneren Werte mit dem zu verbinden, was das Unternehmen tut.

Diese Ausgabe ist eine Einladung darüber nachzudenken, wie wir ein Arbeitsumfeld schaffen, in dem Menschen ihren Führungskräften folgen, Verantwortung übernehmen und einen Sinn in ihrem Tun sehen wollen.

Welcher dieser Punkte aus dem Gespräch mit Thomas hat euch am meisten zum Nachdenken gebracht?

Ich freue mich auf eure Gedanken und Fragen in den Kommentaren!

KAPITEL / TIMESTAMPS:

00:00 - Intro & Liquid Leadership in der Praxis

01:41 - Hierarchie und Menschlichkeit: 22 Jahre Führungsakademie

09:59 - Wie die Kindheit unsere Bereitschaft zur Führung prägt

28:37 - Kann man Führung lernen? (Die Rolle des Selbstmanagements) 29:23 - Der fundamentale Unterschied zwischen Management und Leadership

33:25 - Selbstbild vs. Fremdbild: Wie wirkst du wirklich als Führungskraft? 36:50 - Künstliche Intelligenz (KI) in der Führung: Chancen und Grenzen 46:37 - Die Motivationskrise: Warum wollen immer weniger Menschen führen?

54:05 - Sinnstiftung: Wie man Menschen wirklich erreicht

56:41 - Blitz-Interview: 5 persönliche Fragen an Thomas Berg

#leadership #führung #podcast #liquidleadership #thomasberg #führunglernen #management #zukunftderarbeit #izf #karlsruheschule #führungsakademiebadenwürttemberg #management #KI #artificialIntelligence #führungskräfte #personaldevelopment
1 Stunde 43 Minuten
Willkommen zur ersten Folge von Liquid Leadership!

Heute habe ich die Ehre, mit einer wahren Legende der deutschen IT-Wirtschaft zu sprechen: Heinz-Paul Bonn.

Er war 36 Jahre lang CEO der GUS Group, Vizepräsident des Bitkom und Berater der Bundesregierung. Doch hinter den Kulissen seiner beeindruckenden Karriere verbirgt sich eine Geschichte, die mir den Atem geraubt hat.

Heinz-Paul lebt sein viertes Leben.

2,5 Mal ist er gestorben und jedes Mal kam er zurück.

In dieser Folge erfährst Du:

Was man lernt, wenn man dem Tod drei Mal ins Auge blickt.

Was ist die wichtigste Währung für moderne Führungskräfte.

Wie man mit 80 Jahren neugieriger auf die Zukunft (KI) bleibt als die meisten 20-Jährigen.

Warum „Loslassen“ die schwerste, aber wichtigste Aufgabe eines Leaders ist.

Heinz-Paul Bonn beweist, dass wahre Stärke aus Verletzlichkeit entsteht und dass es nie zu spät ist, sich neu zu erfinden.

„Führen hat immer was zu tun mit der Fähigkeit und der Zuneigung für Menschen. Du musst Menschen verstehen, du musst sie nicht mögen, du musst sie verstehen.“

Wenn Du Gründer bist, CEO, Geschäftsführerin - oder einfach jemand, der gerade vor einer Entscheidung steht, die niemand außer Dir treffen kann - dann ist diese Folge für Dich.

Sie wird Dich nicht zum Helden machen.

Vielleicht macht sie Dich frei.

Abonniere Liquid Leadership, um keine Folge über moderne Führung, menschliche Tiefe und die Zukunft der Wirtschaft zu verpassen!

Timestamps:

00:00 – Intro: Intuition & Einleitung zum Gespräch

01:54 – Die Kindheit von Heinz Paul: Strenge Erziehung & der Wille zum Aufstieg

03:00 – Der folgenschwere Unfall mit 11 Jahren

04:30 – Diagnose Nierentuberkulose & das geschlossene Heim 1959

06:44 – Erste Führungsqualitäten: Wie man Systeme liest und Regeln verändert

09:10 – Verlust im Krankenzimmer & die Entstehung von tiefer Sensibilität

11:33 – Die Geschichte zum Weltwunschtag & Hilfe für die Hilflosen

14:51 – Woher kommt der Überlebensinstinkt? Erziehungsmodelle & Werte

20:41 – „Das war ich schon immer“ – Erste Schritte als Unternehmer & Führungsanspruch

22:38 – Was gute Führung ausmacht: Verantwortung & Zuneigung zu Menschen

24:36 – Kann man Führung lernen oder nur verbessern?

27:55 – Begriffswirrwar: Gründer, CEO, Unternehmer & Verwalter im internationalen Vergleich

32:16 – Richtig führen bedeutet richtig kommunizieren

34:06 – Der Gedankenfehler beim Folgen: Führen und geführt werden

37:07 – Management heute: Vom Kommandieren zur Komplexitätsreduktion

39:16 – Wie wird ein Erfinder zu einem richtig guten Leader? Das Prinzip „Brennglas“

44:05 – Mut existiert nicht: Warum es um das Fehlen von Angst geht

49:43 – Die Kunst, im Raum aufzufallen: Geschichten aus der Praxis

57:27 – Mein Lieblingsmärchen: Des Kaisers neue Kleider

58:55 – Kann jeder eine Führungskraft werden? Eine ehrliche Antwort

01:02:44 – Nachfolge im Mittelstand: Man muss nicht alles alleine können

01:05:48 – Überraschung im Call: Ein Blick auf das eigene Buch & Aljonas Kraft

01:07:54 – Das Bundesverdienstkreuz: Eine Anerkennung für soziales Engagement

01:16:30 – Rollenvielfalt im Leben eines Unternehmers

01:18:07 – Einfluss des Berufslebens auf die Familie

01:20:53 – Beatles, Meditation & eine gewonnene Tennis-Wette aus Motivation

01:24:57 – Der dramatische Verkauf der Firma mit 71 Jahren nach einem Herzstillstand

01:30:21 – Das Leben nach dem Verkauf: Sport, Bloggen & die russische Seele

01:32:33 – Führung & KI: Warum gute Leader keine Angst vor künstlicher Intelligenz haben müssen

01:38:06 – Was ein Leader niemals an die KI delegieren sollte

01:41:21 – 5 schnelle Fragen an Heinz Paul
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Über diesen Podcast

Liquid Leadership - Der Podcast für neue Tiefe in Business & Führung Willkommen bei Liquid Leadership, dem Raum für Gespräche, die dort anfangen, wo Standard-Management-Theorien aufhören. In einer Welt, die immer komplexer und unvorhersehbarer wird, reicht starre Führung nicht mehr aus. Wir brauchen „Liquid Leadership“: die Fähigkeit, wie Wasser flexibel zu bleiben, ohne die eigene Tiefe und Klarheit zu verlieren.
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