Wie würde dein Tag beginnen, wenn du morgens nicht als Erstes aufs Smartphone schauen würdest? Und was passiert, wenn du abends die letzte Stunde vor dem Schlafengehen bewusst offline verbringst?
In dieser Folge von Recovery to go geht es um eine einfache, aber wirkungsvolle Idee für mehr Digital Wellbeing im Alltag: die erste und die letzte Stunde des Tages handyfrei zu gestalten.
Wir sprechen darüber, welche Chancen darin liegen, morgens langsam und bewusst in den Tag zu starten, statt direkt mit Nachrichten, Social Media und Informationen konfrontiert zu werden. Und wir schauen uns an, warum es unserem Körper und unserem Gehirn guttun kann, abends rechtzeitig herunterzufahren, Reize zu reduzieren und uns auf einen erholsamen Schlaf einzustellen.
Dabei werfen wir auch einen Blick ins Gehirn: Was passiert mit unseren Gehirnwellen beim Aufwachen und Einschlafen – und welchen Unterschied kann die Nutzung des Smartphones dabei machen? Wir sprechen darüber, wie sich unser Gehirn morgens und abends verändert und warum bewusste Übergänge zwischen Schlaf und Wachsein für Regeneration und Erholung eine wichtige Rolle spielen können.
In dieser Folge erfährst du:
warum die erste und letzte Stunde des Tages besonders wertvoll sein können
wie ein handyfreier Morgen zu mehr Ruhe und Achtsamkeit beitragen kann
warum weniger digitale Reize am Abend beim Abschalten helfen können
was beim Aufwachen und Einschlafen im Gehirn passiert
welchen Einfluss der Griff zum Smartphone auf die Aktivität unseres Gehirns hat
wie du mit zwei kleinen Veränderungen dein persönliches Digital Wellbeing stärken kannst
Vielleicht ist die wichtigste Frage am Ende gar nicht: „Wie lange kann ich ohne mein Handy auskommen?“, sondern: „Wie möchte ich meinen Tag beginnen – und wie möchte ich ihn beenden?“
Wir wünschen dir ganz viel Freude beim Reinhören
Themen in dieser Folge: Digital Wellbeing, digitale Balance, Smartphone-Nutzung, handyfreier Morgen, handyfreier Abend, Achtsamkeit, Schlaf, Schlafqualität, Gehirnwellen, Regeneration
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